Die alte Villa am Stadtrand Teil 5 – Das unbelehrbare Hausmädchen

Ein Kuss weckte Tobias und schaute noch müde Natalie in die Augen, Sie raunte, „Ist zwar sehr früh aber schnappe dir deine Kamera und folge uns!“
Nun wurde der Junge auch von Astrid geküsst und schlüpfte in seine Hose. Sein Blick fiel auf die Uhr und maulte, „Ist doch erst kurz nach vier!… Aber erst ruft das Klo meinen Namen, sonst platzt mir die Blase!“ Ohne eine Antwort abzuwarten, eilte er ins Bad.
Die Mädchen warteten in der Halle und von dort verließen die Drei durch den Wintergarten das Haus.
Der feuchtwarme Boden tat seinen nackten Füßen richtig gut. Tobias musterte das Wasser, über dem eine gespenstische Dunstglocke hing. Vom gegenüberliegendem Ufer fehlte jede Spur.
Die Mädchen führten ihn zu einer schwer einsehbaren Lichtung und drehten sich zum Haus. „Jetzt geh in die Knie und du weißt, was wir meinen!“, erklärte Astrid.
Schnell stellte der Junge fest, dass das eine geile Perspektive zur Villa war, Durch den Bodennebel hatte das Haus mit den Wasserspeiern etwas geheimnisvolles, dass gut in einen unheimlichen schwarzweiß Film passte. Tobias knipste gleich drauf los aber nicht nur das Gemäuer interessierte ihn.
Vor der Linse entkleideten sich die Geschwister und rekelten sich dann auf dem feuchtem Boden. So kamen einzigartige Aufnahmen zustande.
Die Ecke lag ja gut versteckt und Astrid rollte sich über ihre Schwester. Jede leckte der Anderen die aufklaffende Schamspalte und des Jungens Schwert wuchs heran. „Wenn ihr nicht bald aufhört, hole ich das nach, was ich dir gestern versprach!“
Trotz seiner Worte keuchte Natalie immer schärfer auf und erregt hob Astrid den Kopf. Ihr Hintern ruhte der Unterliegenden auf dem Gesicht und zog Tobias an der Hand näher. „Der Einzige, der uns hier sehen könnte ist Julius, wenn er gerade am Fenster wäre!“ Schon holte sie das Schwert aus der Hose und leckte über die zuckende Eichel.
Der Junge stellte sich breitbeinig über Natalies Schoß und schon verschwand das Schwert in Astrids Mund. „Ohhh… du geiles Luder… Ja… Das am frühen morgen, wo ich noch nicht richtig wach… Denk daran, dass deine Schwester irgendwann auch noch einmal Luft holen muss!“
Dem Mädchen schmeckten die ersten Tropfen des Tages aber ließ lachend den Bengel frei und erhob sich widerwillig von ihrer Schwester. Bis eben hatte ihr noch keiner über das Arschloch geleckt.
Natalie setzte sich auf und strich gleich über den Luststab. „Ich hätte mich schon rechtzeitig bemerkbar gemacht, mein Hengst!“
Auch sie verwöhnte den Bengel aber sagte dann doch, „Wir sollten lieber rein! Unser Vater steht gleich auf und dann gibt es Frühstück. Wir sollten auch bald duschen, bevor der erste Klient vorbeischaut.“
Wieder mit den Nachthemden bekleidet, gingen die Mädchen mit Tobias zurück. Astrid stellte gleich einen Kaffee auf und hörte den Jungen sagen, „Wenn ich nicht wüsste, dass Alex erst morgen wieder ins Haus kommt, könnte ich schwören, dass eben meine Nase ihr Parfüm wahrnahm!“
Astrid wand sich ihm zu, griff nach seinen Hüften. „Vielleicht hast du ihr nur einen Gedanken geschenkt und kannst es nicht abwarten sie noch einmal zu bestrafen…“ Kichernd küsste sie ihn und schon stand auch Julius in der Küchetür. „Guten morgen! Wie habt ihr geschlafen?“
Er küsste seine Mädchen und sah Tobias an. „Dich küsse ich nicht!… Was haben die Mädels nur mit dir angestellt?“
Der Gefragte wusste, dass der Mann die Beule in der Hose meinte. „Sie haben mir draußen die Villa aus einer neuen Perspektive gezeigt und…!“ Leicht traf ihn ein Ellenbogen in die Seite. Der Hausherr lachte. „Habe euer Treiben durch mein Schlafzimmerfenster beobachtet.“
Unterdessen deckte Natalie den Tisch aber während des Essens lärmte Julius Handy und der Mann eilte in das Büro!
Jeder hörte unbekannte Schritte aus der Eingangshalle. Tobias hob den Kopf und traute seinen Augen nicht.
Lächelnd stand Alexandra in der Tür. Ihr Körper bedeckte ein dunkelblaues schmuckes kurzärmliges Kleid, das nicht zu weit über die Oberschenkel reichte.
Ganz wie der Junge den passende Dresscode beschrieb, trug sie weiße grobmaschige Strümpfe, die aber mit dem Kleid verschmolzen. Das Bild rundete eine weiße Schürze und eine rote Schleife am weißem Kragen ab. „Kannst den Mund wieder schließen…. Scheine dir zu gefallen… Ich bewohne für ein paar Tage das mittlere Zimmer auf der Seite der Mädchen. Dieses bot mir Julius schon einmal an!“
Sie sah zum Büro, drehte den Dreien wortlos den Rücken zu. Ihre dunklen Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden. Die Frau beugte sich vor, als wolle sie ins Wasser springen und raffte mit den Händen das Kleid samt dem weißem Unterrock über ihren Po. So zeigte sich ihr nackter Hintern und die feine Spalte in der Raute. Die Strümpfe waren ein Teil eines geschmackvoll Strapses.
Gähnend erwiderte der Junge, „Das entspricht nicht ganz der gewünschten Kleiderordnung! Du weißt was das bedeutet?“
Die Angestellte richtete sich auf und wendete sich den Dreien zu. „Ich weiß! Sagte, dass ich ein unartiges Mädchen bin.“ Sie lächelte und räumte den Tisch bis auf die Tassen ab.
Lachend gingen Astrid und ihre Schwester schon einmal hoch und Julius kam dafür in die Küche. „Ich hoffe, dir gefällt die Überraschung?!“ Er sah nach der Angestellten, die den Geschirrspüler befüllte „Könnte ich noch einen Kaffee haben?“ Die Frau drehte sich zu ihm, „Kommt sofort!“
„Ja und sie verstieß gleich gegen die Kleiderordnung!“, erwiderte Tobias. Julius sagte dazu nur, „Dann musst du sie umgehend bestrafen, bevor du das vergießt oder sie nicht mehr weiß, warum eine Bestrafung sein muss.“
Julius wurde ein Kaffee eingegossen und Tobias warf einen Blick auf die Uhr. Er hatte noch über eine Stunde, bevor der erst Klient erschien.
„Knie dich hin!“, befahl Tobias mit strenger Stimme. Das Dienstmädchen tat, wie ihr befohlen wurde und der Junge erhob sich.
Der Hausherr gönnte sich einen Schluck und beobachtete, wie sich der Junge vor sie stellte. Ohne, dass dieser etwas sagte, befreite Alexandra das nicht kraftlose Würstchen aus der Hose und leckte erst über die Hoden und fragte, „Richtig so, mein Herr?“
Erregt raunte Tobias, „Saug ihn leer!“ Schon liebkoste ihre Zungenspitze den Schaft und steckte sich die Eichel in den Mund. Ihr Kopf schnellte vor und schon berührten ihre Lippen die Schamhaare des Jungen.
Schmunzelnd nahm Julius noch einen Schluck und beobachtete Alexandra. Ihre Lippen rieben sanft über den Schaft des röchelnden Jungens. Immer wieder rutschte das nun verhärtete Schwert in ihren Schlund. Ihre Finger massierten den Hodensack, was Tobias noch wilder machte. „Oh, mein Gott… Tut das gut!… Mach nur so weiter!“ Was er nicht bemerkte, dass auch die Geschwister wieder am Tisch saßen. Auch sie interessierte die Bestrafung.
Schwer keuchend umfasste der Junge ihren Kopf und drückte ihn an sich. Spürend, wie das Schwert in ihren Hals drang, stöhnte er laut auf Sein Körper verkrampfte und betankte ihren Hals mit der heißen Sahne!
Die Zuschauer sahen nicht nur, dass die Frau schluckte. Sie hörten ihre Gier nach mehr. Tobias raunte, „Ich hoffe, dass reichte als Bestrafung?“ Nun erst gab er ihren Kopf frei. Die Bedienstete ließ das Schwert noch ein paar mal tief in ihren Mund gleiten und leckte zum Abschluss über die Eichel
Die Frau zog ihm die Hose wieder hoch und kam auf die Füße. Leise hauchte sie, „Ich sehe meinen Fehler ein aber wäre gerne härter bestraft worden!“ Sie spürte Hände auf den Hüften und wurde leidenschaftlich geküsst.
Er ließ ihre Hüften los und flüsterte, „Dann sehe zu, dass das noch einmal geschieht!… Nun werde ich hoch und duschen.“
Jetzt erst bemerkte Tobias die Mädels in den farbenfrohen Sommerkleidern. Beide wurden mit einem sinnlichem Zungenspiel bedacht und der Junge eilte die Treppe hoch.
Selbst unter der Dusche war das dröhnen der Türglocke zu hören. ‘Keinen Moment zu spät, dass ich mich frisch mache. Der erste Klient ist etwas früh dran.’, witzelte Tobias für sich.
„Soll ich dir den Rücken waschen?“ Kurz erschrak der Junge aber erkannte die Stimme und blickte in Alexandras Richtung. „Das wäre nett!“
Die Bedienstete nahm ihm den Schwamm ab und erklärte, „Es sind Gäste da!“ Sanft schäumte sie den Rücken ein und fügte an, „Die Strafe tat gut!“
Der Schwamm führte über die Pobacken und durch die Falte bis zu den Hoden. Sie hörte nur, „Das ist nicht mein Rücken!“
Ihre Lippen berührten seine Schulter und hauchte, „Dann bestrafe mich!… Aber erst, wenn die Gäste fort sind.“
Alexandra spülte den Schaum ab und verließ das Bad. Ganz unbeachtet davon, dass sein Freudenspender wieder stand. Um ihn kümmerte sich Tobias nun selbst.
Er wusch sich noch die Haare, trocknete sich ab und zog seine Klamotten an. Im Hintergrund läutete erneut die Glocke. ‘Der Spuk hat heute wohl keine Lust die Tür zu öffnen!’
Wieder unten in der Eingangshalle traute der Junge seinen Ohren nicht, da aus dem Wohnzimmer zwei bekannte Stimmen zu hörten waren, mit denen er hier nicht rechnete.
Seine Mädchen saßen auf der einen Couch, Sein Vater und Julia auf der Anderen. Das Mädchen sprang auf und umarmte ihren Bruder. Ein fast sinnlicher Kuss und Tobias fragte, „Was macht ihr hier?“
Grinsend erklärte Uwe, „Hatte vorhin Julius angerufen und mit Regine klärte ich auch alles. Da wir nicht wissen, wie lange du bleibst, bringe ich dir ein paar Klamotten zum wechseln… Bin aber auch neugierig, wo du hier untergekommen bist. Julius sagte, dass ihr uns das ganze Haus zeigen dürft. Er ist erst einmal mit einem Kunden beschäftigt!“
Julia machte sich bemerkbar, „Ich darf bis nach dem Abendessen bleiben und Paps holt mich dann ab! Das erlaubte Ma und Julius stimmte auch zu!“
Alexandra betrat den Raum und stellte eine frische Karaffe Eistee auf den Tisch. Uwes Augen wurden bei ihrer Bekleidung größer und Tobias witzelte, „Das war gestern eigentlich nur so dahergeredet, dass eine Dienstmädchenkleidung an ihr gut aussehen könnte!“ Er hörte auch gleich von Uwe, der seinen Blick von der Frau nicht los bekam, „Das ist typisch für meinen Sohn!“ – „Ich tu ihm gern den Gefallen!“, erwiderte Alexandra und entfernte sich wieder.
Julia sah ihr nach und sagte, „Ich habe sogar meinen Bikini dabei! Ma wollte, dass ich einen Badeanzug mitnehme und mir sogar schon einmal unterziehe… Du weiß warum!“ Tobias nickte.
Astrid erhob sich, „Dann fangen wir mit der Tour an!“ Sie ging gleich vor und zeigte erst den Wintergarten. „Ihr seht, unser Urahne hat an nichts gespart! Bei ihm musste in jeden Raum genügend Licht scheinen! Wenn das nicht ging, arbeitete er mit cersteckten Spiegeln.“
Die Tour führte in die Bibliothek. Natalie erklärte, „Die Bücher in der oberen Reihe sind Tagebücher unserer Familie. Deswegen können wir Latein und alt griechisch nicht nur lesen sondern auch schreiben!“ Man sah Uwes erstauntes Gesicht.
Alle besuchten nun das Arbeitszimmer, dass den Architekten gehörte. Tobias und seine Schwester ließen sich aber Zeit. Beide tauschten ein sinnliches Zungenspiel aus. Seine Hand glitt über ihr zitronengelbes Kleid, fingerte über ihre steife Brustwarze und wanderte weiter in ihren bedeckten Schritt. Erst auf den Weg spürten die Finger einen Saum.
„Du weißt, dass ich das liebe aber nicht hier!“, raunte Julia aber mochte die Finger, die über den Anfang der Schamspalte fuhren. Dennoch schlossen Beide sich den Dreien wieder an.
Die Geschwister berichteten abwechselnd über die Geschichte des Hauses. Uwe aber hatten es die Kronleuchter und Deckenbemalungen in allen Räumen angetan.
Tobias dachte an den Traum der letzten Nacht, als er im hinterem Bereich das Wandmosaik bemerkte. „Und von hier führt ein Geheimgang ins Bad, dass man eigentlich nur durch Julius Büro erreicht! Der Erbauer verzichtete viele Gänge und Räume einzuzeichnen.“
Er wusste nicht, warum ihn die Geschwister erstaunt anstarrten. „Ich dachte ihr wisst darüber Bescheid? Im Traum bin ich durch das Mosaik in einen Gang gekommen…. Genau, wie es ja im Keller noch einen Kerker gibt aber das weiß ich von euch!“
Erstaunt fragte Astrid, „Weißt du, wie man den Geheimgang öffnet? Wir haben noch nie davon gehört!“ Ratlos musste Tobias mit den Schultern zucken. „Vielleicht hat euer Paps eine Idee! Fragen wir ihn, wenn er allein ist!“
Eigentlich sollte die Tour im erstem Stock weitergehen aber Uwe sagte, „Hat mir gefallen aber ich muss dann zurück.“ Er gab seiner ein Küsschen und hauchte seinem Sohn zu, „Bleibt sauber! Nicht, dass mir da Beschwerden kommen.“
Nun erst öffnete sich vor dem Mann die schwere Haustür wie durch Geisterhand. Er witzelte, „Ein netter Trick!… Bis später.“
Die Mädels erklimmten schon die Marmortreppe und Tobias holte die beiden Taschen aus dem Wohnzimmer. Oben erspähte er das Hausmädchen, die in ihrer Stube verschwand. Überlegend, ob er wieder soweit war sie zu bestrafen, hievte der Junge die Taschen in sein Zimmer.
Die Mädchen saßen im Schneidersitz auf dem Bett und Tobias war ihr Gesprächsthema. Er dachte nicht, dass Julia so offen darüber sprach, was zwischen ihr und ihrem Bruder ablief.
Astrid sah ihn an. „Ihr seit ja ganz Schlimme!“ Sie lächelte und Tobias konnte aus seiner Position die weiße Slip von Julia erspähen. Er stellte die Taschen ab und erklärte, „Ich muss noch etwas mit Alex regeln!“
Schnell robbte Astrid vom Bett und küsste ihn. Leise fragte sie, „Was hat sie ausgefressen?“ – „Sie wusch mir den Rücken und dachte nicht, dass meine Eier dazu gehören!“ Das flüsterte er aber nur seinem Mädchen ins Ohr.
Sie wendete sich um und witzelte, „Das muss natürlich geahndet werden! Lasse aber von ihr noch etwas über.“ Grinsend schob sie ihren Hintern weiter auf das Bett und Tobias verließ den Raum.
Gleich schon klopfte er an die richtige Tür und öffnete sie. Alexandra stand an einem Kleiderschrank und drehte ihr Gesicht ihm zu, „Was kann ich für dich tun?“
Tobias sah sich aber erst in dem geräumigen Zimmer um, das vom Mobiliar zu den anderen Räumen passte. Seine Augen suchten wieder nach der jungen Frau. „Es steht noch eine Bestrafung aus!“
Langsam öffnete Alexandra die Schleife an ihrem Kragen. „Ich wartete schon darauf.“ Nun folgten einige Knöpfe des Kleides. „Ich muss nur bald in die Küche!“
Der Stoff glitt zu Boden und das weiße Unterkleid entpuppte sich als lange ärmellose Bluse. Auch dieses Teil glitt zu ihren Füßen. Ihre zierlichen Brüste wurden von einem Hauch BH gehalten. „Was sagst du zu meinem Outfit?“
Tobias stand inzwischen nackt vor ihr. „Du siehst zu anbeißen aus… Wie kommt es, dass du noch solo bist?“
Sie öffnete noch den BH und legte sich auf das breite Bett. „Ich war verheiratet und dachte, dass ich mit ihm haben werde… Er ließ mich mit Schulden sitzen und suchte sich eine Andere. Selbst war er arbeitslos und mochte es unkompliziert. So bin ich hier gelandet und suche auch nichts mehr festes.“
Tobias setzte sich neben ihr auf die Bettkante und ihre Arme legten sich um seinen Hals. „Hätte dich gerne früher kennengelernt!… Wie möchtest du mich bestrafen?“ – „Wie sieht es mit deinem aus?“, wollte der Junge wissen, löste sich von ihren Armen und legte sich neben sie.
Schon umspielte seine Zungenspitze ihre Brustwarze und seine Finger strichen durch das in Form gebrachte Schamhaar. Alexandra flüsterte erregt, „Meinst du warum ich bei dir so ungehorsam bin?… Ja!… Beiße ruhig zu!“Der Junge hob den Kopf und flüsterte, „Schließen wir unseren eigenen Pakt… Du wirst mir dienen und ich erfülle dir deinen !“ Seine Finger strichen über den erregten Kitzler und fügte an, „Den Mädchen stehe ich ebenso im Wort, dass ich diesen Pakt erfülle!“
Als Antwort wurde er nur geküsst und auf den Rücken gedreht. „Ich muss aber gleich runter in die Küche und Essen zubereiten!“
Schon saß die Frau auf ihm. Ihre feuchten Schamlippen strichen über das Schwert, suchten die Spitze und erlaubten den Zugang.
„Ich gehe diesen Pakt ein, mein Herr!“, keuchte sie, wie ihr Schritt auf seinen Schoß sackte. Langsam begann der Ritt aber von Beiden bedacht nicht zu laut zu werden. Dennoch röchelte die Frau mit jedem Stoß lauter. Sie liebte, dass ihre Fotzenkanal ausgefüllt wurde und sie ihm so noch intensiver spürte.
Tobias küsste sie, ein Zungenspiel entbrannte und seine Hände massierten ihre Brüste. Sein Schwert wurde immer öfters festgehalten.
Alexandra löste ihre Lippen und hauchte, „Mach mich zu deiner Sklavin!“ Ihr Becken drückte sich auf seinen Schritt, spürte, wie ihre Fotze vom eigenem Saft überflutet wurde. Ihr Becken hob und senkte sich immer krampfhafter.
Die Frau biss die Zähne zusammen. Schwer schnaufte sie dennoch auf, als der kochende Strahl ihr zuckendes Inneres spülte und schon lag sie auf dem Rücken. Das Glied tauchte kraftvoll in ihren Unterleib ein.
Ganz im Rausch stemmte Tobias sein Schwert in den pulsierenden Kanal und überflutete ihn erneut. Er senkte den Kopf und küsste das erschöpfte Ding. Leise raunte er aber, „Unser Pakt ist beschlossene Sache!… Aber brauchst nicht meine Sklavin zu werden!“
Langsam kniete er sich wieder zwischen ihre Schenkel und hörte, „Hinten auf dem Waschbecken steht ein Kulturbeutel… Gibst du mir ein Tampon?“ Er nickte und packte ihn sogar aus. Einsatzbereit, drückte der Junge sogar das Wattestäbchen in die Scheidenöffnung. Keuchend bedankte sich Alexandra.
Er suchte seine Sachen zusammen und huschte nackt zu seinem Zimmer. Die Tür war mittlerweile geschlossen. Tobias Augen wurden größer, als er den Raum betrat und schloss rasch die Tür hinter sich.
Julia lag keuchend und fast nackt auf dem Rücken. Seine beiden nackten Mädchen liebkosten ihre Brüste und hatten Beide eine Hand in der Slip der Unterlegenden.
Lächelnd hockte sich der Junge an das Fußende und küsste den Unterschenkel von seiner Schwester. Sonst hielt sich Felix aber zurück und machte einige Fotos, bei denen Regine ihm erst recht den Hals umdrehen würde. Er bemerkte anhand der Slip den Finger von Astrid, der langsam in der Möse seiner Schwester verschwanden und nach stieß. Ungewollt schob sein Finger den Stoff beiseite und fotografierte das Fingerspiel.
Keuchend stammelte Julia, „Ohhh… Ihr seit… So gut!… Jetzt fehlt nur noch…!“

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