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Die Affäre mit der jungen Nachbarin

Affäre mit der jungen Nachbarin

Ich erzähle Euch hiermit nun eine Geschichte, die sich vor gar nicht allzu langer Zeit wirklich zugetragen hat und die ich von meiner Seele runter bekommen möchte.
Schon seit Längerem kriselt es in meiner Ehe, denn meine Frau beachtet mich kaum noch bzw. kümmert sich nicht so um mich, wie Ich es von einer Partnerin erwarte.
Klar tragen die beiden Kids dazu bei, das man als Paar nicht mehr so viel Zeit füreinander hat als vorher, jedoch darf man sich nie vergessen.
Das hatte ich Ihr schon seit Jahren gesagt, doch verändert oder verbessert hat sich kaum etwas.
Sie wäre vor Allem seit den zwei Kids nicht mehr ausgeglichen, Sie macht wenig Sport und nimmt die Kids als Ausrede für Ihren Bauch, welcher nicht gerade attraktiv ist.
Auch der mittlerweile seltene Sex ist nicht mehr befriedigend, denn um mich wird sich nie gekümmert, immer muss man Sie dafür zur Entspannung bringen damit überhaupt etwas geht und dann darf ich immer nur aktiv sein, aber ich werde eigentlich nie verwöhnt.
Das Thema hatte ich schon oft mit Ihr erörtert, hatte dazu auch Bücher gekauft und auch eine gemeinsame Sexualtherapie vorgeschlagen, aber immer lehnte Sie das Alles ab.
Auch in anderen Bereichen kriselt es, was sich vor Allem seit dem kürzlichen Umzug sehr heraus kristallisiert hat (was aber vorher auch schon immer angeprangert wurde).
Der Umzug so viel Arbeit zu tun und zu Organisieren, doch gemacht hat zu 90% alles der Ehemann. Statt sich zu bedanken, wurde ich dann ständig kritisiert, ob das wieder sein muss, das ich den ganzen Tag nur noch Umzug im Kopf habe und und und.
Auch zu Vatertag bekam ich: Nichts. Besten Dank.
Haushalt machte ich das Meiste, mit den Kids spiele hauptsächlich ich, während Sie am Handy sitzt und spielt.
Natürlich sprach ich das immer an, aber statt Einsicht kam dann nur Verweigerungshaltung und immer Belobigung, es wird sich bessern, weil Sie wäre ja so gestresst und hat deshalb keinen Kopf für mich.
Aha! Was soll ich denn da sagen, ich bin nicht gestresst?
Jetzt im August fuhr sie für ein Paar Tage nach Italien zu Ihren Eltern und nahm die beiden Kids mit.
Ich musste noch hier bleiben, denn ich hatte nicht so viel Urlaubstage übrig wegen den Kindergartenschließzeiten und der beginnenden Schule…die meisten Eltern kennen das.
So, und ein paar Tage später traf mich dann der Schlag:
Sie sendete mir mit froher Kunde, das Sie mal wieder bei Ihrer ital. Lieblingsfriseurin war. Toll, dachte ich, die schneidet seit Jahren nur einen Mist zusammen und hat 0 Gespür dafür, was an einer Person gut aussieht und was nicht.
Aber diesmal bekam ich ein Bild: Blaue Haarfarbe mit einer Pudelfrisur! Hässlicher geht’s nimmer!!!
Das sagte Ich meiner Frau natürlich auch, Sie reagierte natürlich wütend darauf, aber ich sagte Ihr, statt sich mal für Ihren Mann sexy und attraktiv zu machen, mache Sie nur noch Alles schlimmer!
Ich würde auch nen guten Friseur bezahlen…kein Problem.
Aber Nein, Verweigerungshaltung und Ausreden, Ihr gefällt es so und Sie mag was Neues für sich ausprobieren… Aha…. Ich selbst werde dabei wohl nicht mehr berücksichtigt als Ehemann… wofür braucht Sie mich eigentlich noch?
Ergo war ich mal wieder tief gefrustet und kommunizierte nicht mehr mit Ihr, denn ich war stinkesauer, das ich immer links liegen gelassen werde als Partner und Ehemann, aber auch mal beachtet und liebgekost werden muss.
Zumindest war ich Allein zu Hause und konnte mich zurückziehen.
Am nächsten Tag beschloss ich, mein Cabrio rauszuholen, damit ich den Kopf etwas frei bekommen konnte.
Während ich gerade das Hardtop entfernte, kam Stefanie auf den Parkplatz. Sie war auch frisch eingezogen, wie Alle Hausbewohner, denn es war ein gerade fertig gestellter Neubau.
Stefanie war ca. 24 Jahre alt, eine Frohnatur, schlank und einfach schön anzusehen. Sexy gekleidet, nicht so Bitchmässig, aber auffallend sexy, aber mit Niveau. Heute hatte Sie einen Minirock an in rotem, schottischem Design und Spaghettiträgern.
Zusammen mit Ihren langen, blonden Haaren sah Sie wirklich toll aus! So muss eine Frau aussehen, dachte ich nur.
„Na, was machst Du da?“ fragte Sie, „ist das etwa Dein Cabrio? Davon hab ich ja gar nix gewusst“ meinte Sie erstaunt.
Ich bejahte dies und erklärte Ihr, das Sie mich damit noch nicht gesehen hat, weil mein „Fastoldtimer“, wie ich selbst auch  in einer speziell angemieteten Garage stand und ich das Cabrio nur ab und an herausholte.
„Wow, toll, gefällt mir“ meinte Sie, „genau mein Ding, echt schick“.
Ich freute mich darüber, denn endlich gab mir eine Frau mal eine positive Rückmeldung, das ich auch mal was Gutes machen würde, und es freute mich, das ich mal beachtet wurde.
Deswegen lud ich Sie einfach kurzerhand zu einer Fahrt ein.
Da Sie Single war und sonst nichts vorhatte, schlug Sie die Einladung nicht aus und somit machten wir eine ****** Tour, ca. 50km, zu einer Eisdiele.
Während der Fahrt quatschten wir über dies und das und es war echt toll anzusehen, wie Ihr blondes, langes Haar durch den Fahrtwind im Wind dahin wehte. Zusammen mit Ihrem schönen Lächeln im Gesicht und der schön rasierten Beine (welche durch den Minirock sehr lang aussahen!) sah Sie aus wie eine Göttin. Irgendwie machte mir das wieder gute Laune.
Nach dem Eis essen und weiteren Gequatsche über unser Leben, die neuen Wohnungen etc. fuhren wir wieder zurück.
Auf der Rückfahrt fragte Sie mich, wo denn meine Familie ist und ich erzählte Ihr, das sie gerade in Italien bei den Schwiegereltern wären.
Bei dem Gedanken bekam ich wieder schlechtere Laune, gerade auch deshalb, weil eine schöne, interessierte Frau direkt neben mir saß und das Leben wieder Spaß machte.
Das nahm auch Stefanie war und fragte nach, was denn sein, denn ich wirkte so traurig.
Und da kamen mir auch schon die Tränen, denn die Gefühle übermannten mich, denn die ganze Situation mit meiner Frau frustrierte mich sehr.
Damit hatte Stefanie nicht gerechnet und erschrocken fragte Sie nach, was denn mit mir sei.
Während wir weiterfuhren und ich Tränen im Gesicht hatte, erzählte ich Ihr von der ganzen Situation, das ich mich total vernachlässigt fühlte, im Leben und auch beim Sex, das ich mich nicht einmal zurücklehnen konnte und genießen….. und das ich wirklich ernsthaft über eine Scheidung nachdachte.

Das tat Stefanie natürlich sehr Leid und Sie tröstete mich etwas. Es tat gut, das mal von der Seele zu reden, das erleichterte mich etwas.
Zu Hause angekommen dankte ich Ihr dafür, aber Sie meinte nur, das dies gar kein Problem wäre. Sie meinte, ich könne jederzeit zu Ihr kommen, wenn ich mich mal ausheulen und reden mag. Dafür tauschten wir unsere Handynummern aus und jeder ging wieder seines Weges.
Dieser Nachmittag tat mal wirklich gut und so war ich etwas besserer Laune und Abends dann, gegen 21 Uhr, während ich vor dem Fernseher so dahinguckte, bekam ich von Stefanie eine Whatsapp Nachricht, wie es mir denn ginge und ich ob ich mal vorbei kommen könne, denn Ihr Fernseher muckte ziemlich rum.
Da sagte ich natürlich nicht nein, ich war Allein, hatte nichts Anderes vor und konnte mich so für Ihr Trost spenden bedanken.
Ich ging also runter zu Ihrer Wohnung und klingelte. Stefanie machte auch und Sie war… in einem knappen und leichten Pyjama da. Wow, sie sah wirklich toll aus! 1000e Gedanken schossen mir durch den Kopf…aber ich musste bei der Sache bleiben, ich bin schließlich verheiratet!
Sie geleitete mich ins Schlafzimmer, denn dort hatte Sie einen kleinen Zweitfernseher stehen, der wohl aber kein Signal bekam. Also machte ich mich an die Arbeit und prüfte Alles.
Stefanie meinte, Sie komme gleich wieder, Sie müsse nur kurz was holen.
Nach ein paar Minuten kam Sie zurück und fragte mich: „Na, schon was gefunden“?.
Ich drehte mich um und…. War schockiert!
Sie stand in der Tür…völlig nackt! Wirklich!
Mir wurde total heiß und ich wusste nicht, was ich machen sollte!
Sie stand da, schöne Haut, ganz nackt, ihre Haare offen, das Gesicht leicht geschminkt, ******, feste Brüste, eine sehr schöne Taille, ein schlankes Becken und knackiger Po und vorne Ihr Scheide, schön glatt mit einer ganz schmalen, rasierten Landebahn!
Ich stammelte etwas vor mich hin wie: „Ähh, Stefanie… was soll… ich, ähmmmm“ und brachte keinen Satz raus!
Stefanie sagte gar nichts, kam einfach auf mich zu, hielt mir beide Hände, schaute mich an und meinte dann: „Beruhige Dich. Ich sehe, was für ein toller Mensch Du bist und Du immer hilfst. Aber heute wirst Du mal belohnt, denn Du hast es Dir verdient“!, und dann gab Sie mir einen kleinen Kuss auf die Wange und umarmte mich.
War das schön! Ich nahm Sie in Affekt auch in die Arme und hielt dabei ihren kleinen, festen Po.
Sie war und ist eine Göttin! Mit 24 Jahren auch kein Wunder…aber ich mit 43 Jahren.
Ich wusste gar nicht wo mir der Kopf steht aber Stefanie übernahm die Führung. Ich wollte etwas sagen, aber Sie legte mir nur Ihren Finger auf die Lippen und zischte nur: .“Sschchhh…sag nichts“.

Mein Penis machte sich natürlich sofort bemerkbar. Obwohl ich überhaupt kein Fremdgänger bin, konnte ich mich aber nicht erwehren.
Stefanie zog mir die Klamotten aus, sodaß ich nur ein paar Momenten auch völlig nackt mit steifem Glied vor Ihr stand.
„Wow, meinte Sie. Ich wusste, Du hast nen Großen!, hab ich heute in der Jeans schon gesehen!“.
Ich war völlig verlegen und wusste gar nicht, was ich antworten sollte.
„Und fit bist Du ja auch noch, und das bei dem Alter“ zwinkerte Sie mich an.
Ich war völlig nervös und am Zittern.
Ich war zwar schon 43 Jahre alt, aber ich gab immer auf mich und meinen Body acht. Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, genügend Sport… das brachte mir auch mit 43 Jahren einen schlanken Body, 178cm und nur 63kg mit noch festem Po. Darauf war ich auch stolz. Und das gefiel wohl auch Stefanie.
Ich wollte Ihr antworten aber Sie meinte nur: „Entspanne Dich, heute ist DEIN Abend, nur für Dich, Du hast es Dir verdient!“.
Sie nahm mich mit auf Ihr 1,40m Bett, Sie legte sich hin, ich stand davor und Sie sagte zu mir:“Mach einfach, auf was Du Lust hast…“.
Ich war noch immer voll nervös, konnte aber schon lange keinen Gedanken mir darüber verschwenden, ob ich es tun solle oder nicht.
So beschloss ich, Ihre Beine auseinander zu spreizen und Ihre schöne, glatte Pussy mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Sie hatte volle, äußere Schamlippen, welche sich schön zwischen meinen Lippen liebkosen konnten.
Der frische Duft Ihrer Muschi machte mich voll an! Als ich über Ihren Venushügel drüber sah, und diese ultradünne Landebahn sah… das machte ich so an und so geil!
Ich leckte Ihr Schamlippen, fuhr mit meiner Zunge immer auf und ab, saugte an der Klitoris. Sie machte das völlig geil. Sie stöhnte und Ihre Muschi wurde dabei richtig feucht.
Das konnte ich auch auf der Zunge gut schmecken, es wurde immer mehr salziger und der Duft Ihrer Scheide dominanter. Ich war total hin und weg.
Während ich Sie mit der Zunge weiter verwöhnte, steckte ich meinen Zeigefinger in Ihre Vagina..Oh ja, war das geil. Ich knickte meinen Finger nach innen und massierte dort Ihren hügeligen G-Punkt und das machte Sie so verrückt, das Sie prompt einen Orgasmus bekam.
Sie zuckte hin und her, stöhnte laut „Jaaaaa“ und Ihre Beine zuckten nach links und rechts, während ich ihr die Muschi weiter leckte.

Sie war voll erregt, Ihr Körper wurde wärmer, Sie fing zu schwitzen an, aber es störte nicht.
Während Sie noch die Nachwirkung des Orgasmus verarbeitete, zog ich Ihre Pobacken nach oben und auseinander, sodaß ich Blick auf Ihren Anus bekam. Ach er war sehr gepflegt und rasiert und ich so aufgeheizt, das ich Ihr den Anus auch leckte.
Sie erregte das total und stöhnte immer „ Jaaa, mmmhh, mhhh, ohhhh“ und ich fand das sehr erotisch.
Nach ein paar Momenten schloß Sie Ihre Schenkel, zu meinen Bedauern, setzte sich hin, während ich noch auf dem Bauch liegend zu Ihr hochsah. Sie blickte mir in die Augen und sagte:
„Heute ist Dein Tag, Du sollst genießen“. Sie nahm ihre Hand, legte Sie mir ans Kinn und wies mich mit einer leichten Bewegung an, das ich mich aufrichten solle.
Ich setzte mich hin, Stefanie kam mit Ihrem liebevollen Gesicht ganz nah an meines. Ich konnte Ihre Wärme ihres Gesichtes spüren, es knisterte und dann küsste Sie mich auf den Mund und steckte mir die Zunge rein.
Wow! Wir küssten uns leidenschaftlich und mein Penis wurde dadurch immer härter und es fühlte sich an, als würde er explodieren.
Das spürte auch Stefanie und deshalb beschloss Sie, mich noch extra aufzuheizen. Während Sie mich küsste, strich Sie mit Ihren Fingerspitzen meinen Schwanz entlang. Sie wichste Ihn nicht, sondern strich mit Ihrer Fingerspitze immer von oben nach unten. Das Gefühl war so intensiv. Sie massierte mir mit der Fingerspitze meine schon pralle und eingenässte Eichel. Das machte mich so verrückt, das ich selbst aufstöhnen musste und mich nach hinten legte.
Währenddessen nahm Stefanie das als Gelegenheit und massierte mir die Hoden. Ganz langsam und mit viel Gefühl. Sie strich links und rechts zwischen Hoden und Innenschenkel, wo wir Männer sehr berührungssensitiv sind. Ich stöhnte laut auf und ich konnte spüren, wie leicht ich wurde im Kopf, alle schweren Gedanken flossen einfach weg.
Sie fuhr herunter zum Damm und kreiste dort mit Ihrem Finger weiter. Gott! Mein Penis zuckte immer auf und ab, es war so intensiv….
Sie legte mir die Hände auf die Brust und legte mich aufs Bett. Ich konnte mich gar nicht erwehren, denn es war so schön auch mal so viel Aufmerksamkeit zu bekommen! Ich genoß es!

Ich lag da, und dann fing Stefanie an, mich mit Ihrem Mund zu liebkosen. Sie küsste meine dicke Eichel, kreiste mit der Zungenspitze drum herum, steckte die Zungenspitze in mein Eichelloch, aus dem immer mehr Vorsaft quoll. Mein Schwanz war so hart und dick, ich dachte, er würde gleich platzen und Sperma rausspritzen, wie der Vesuv die Asche.
Sie leckte meinen Penisschaft, umschlang Ihn, leckte mit der Zunge zwischen meinen Hoden und Schenkeln, nahm beiden Hoden in Ihren Mund und massierte mir in Ihrem Mund die Hoden. Das war Wahnsinn. Ich stöhnte immer mehr auf…, aber Sie legte noch einen drauf und drang mit einem Finger in meinen Anus ein und massierte meine Prostata. Diese Sexgöttin, war das geil. Ich stöhnte vor lauter Lust. Sie ließ die Hoden langsam aus dem Mund und nahm ein bisschen Hodenhaut zwischen die Zähne und zog immer leicht daran. Das ließ im Penis immer mehr Spannung aufkommen, vor Allem, weil ich nur außen und innen penetriert wurde. Gefühle, welche ich zuvor noch nie erleben durfte.
Ich war nun in voller Extase und gab mich ihr willig hin. Während Sie an den Hoden zog, zog Sie den Finger aus meinem Pop, griff mit einer Hand zum Massageöl und ließ es dann über meine pralle, rosafarbene Eichel hinunter träufeln. Ich schaute dabei zu und es war so erregend. Wie Sie da saß, völlig nackt, schön, erregt, und wie es Ihr Spaß machte, das mit mir zu tun, Sie hatte immer ein verschmitztes Lächeln dabei.
Dann war genügend Öl auf meinem Pimmel, Sie setzte sich auf mich und ich erwartete, das ich endlich in Sie eindringen durfte.
Doch statt meinen Penis in Sie einzuführen, setzte Sie nur Ihre Muschi auf meinen Penisschaft und fing an, auf dem Penisschaft mit Ihren Schamlippen vor und zurück zu gleiten.
Ich schaute dabei zu und es war so erotisch, dieser Anblick und dann…. Kam Ich zum Orgasmus! Ich konnte mich nicht mehr halten, denn ich war so geladen!
Ich stöhnte sehr laut auf, und während mein Sperma aus der Eichel schoß und sich das weiße Nass auf meinen Bauch verteilte, massierte Sie mit weitere vor- und Zurückbewegungen meinen Penis.
Ich glaube, das war einer der intensivsten Orgasmen, die ich je gehabt hatte!
Ich war echt befriedigt. Sie lachte nur. Mein Penis brauchte immer ewig lange, bis er wieder schlaff wurde und das nutzte Stefanie, mich wieder heiß zu machen.
Das bekam ich von meiner Frau nie… und ich wusste gar nicht, das ich mehrmals hintereinander konnte!
Sie leckte meinen Penis entlang, leckte langsam das Sperma mit der Zunge auf, und stöhnte nur: „Mhmmmm, sehr lecker“, und das machte mich noch mehr an, sodaß mein Schwanz wieder kurz danach in die Höhe schoss.
Stefanie gefiel es, das Sie mich so heiß machte und das mir das gefiel. Während mein Schwanz sich wieder in die Höhe reckte, legte Sie Ihre Muschi auf meinen Bauch und wischte mit den Schamlippen mein Sperma in sich hinein. Das machte mich wild! Dieser Anblick!
Und während Sie dabei mit Ihrem Anus immer wieder an meine Eichel stieß und ich somit meine Hoden auf und ab bewegen spüren konnte, nahm Sie Ihren Zeigefinger und strick damit meine Sperma in Ihre Muschihöhle rein.
So ein versautes Ding dachte ich nur und mein Herz pochte wild. Die Nervosität war der Extase gewichen. Ich war sehr aufgeheizt, schwitzte und mein Kopf wurde immer wärmer.
Noch während ich dabei zusah, wie Sie das Sperma zwischen den Schamlippen verstrich, guckte Sie mir intensiv in die Augen und setzte sich zeitgleich auf meinen Penis.

Ich drang nun endlich in ihre warme Lustgrotte ein. Was für ein wunderbares Gefühl! Sie war enger als meine Frau (klar, nach zwei Kindern normal) und das konnte man spüren. Als Sie anfing, auf mir zu reiten… Ich konnte jede Bewegung an meinem Penisschaft spüren.
Auch Stefanie ging es so und sogleich bekam Sie einen megaheftigen Orgasmus.
Sie lehnte sich nach hinten, Ihre tollen Brüste reckten sich hervor, Sie legte Ihren Kopf nach hinten und stöhnte und schrie laut auf.
Wow, geil. Der Anblick war so dermaßen sexy. Sie zuckte in den Schenkeln und stöhnte nochmals. Sie lehnte sich nach vorne und lachte mich an. „Du bist megageil, keine Ahnung, warum Dich deine Frau nicht will“, stöhnte Sie nur.

Das war schön zu hören und törnte mich nur noch mehr an. Sie saß wieder direkt auf mir, Sie begann, mich wieder zu reiten, und ich liebkoste Ihre Brüste und Vorhöfe…Nur ein oder Zwei Momente… Und Stefanie kam erneut zum Orgasmus.
Ich konnte es kaum glauben, was war denn hier los? Ich war verdutzt aber auch sehr stolz, denn Sie genoß die mehrfachen Orgasmen, die ich Ihr bescherte, und es fühlte sich gut an, ich fühlte mich gebraucht und als ihr Glücksbringer.
Sie lachte mich an und meinte: „Guter Mann! Du bist ein geiler Liebhaber! Viel besser als die meisten Jügeren!“.
So ein Lob hatte ich nicht erwartet. Ich errötete etwas vor Scham, denn so etwas wurde noch nie zu mir gesagt!

Sie ließ meinen nassen Schwanz aus Ihrer Pussy gleiten, sah mir sehr direkt in die Augen, küsste mich auf den Mund und wichste langsam meinen Schwanz. Es war so toll das zu erleben, Glücksgefühle machten sich breit in mir.
Sie drehte sich um 180° und saß nun mit dem Rücken zu mir und setzte sich wieder auf meine steifes Glied. Mhmmm, das war schön. Sie lehnte sich an mich, ich hielt sie fest umarmt und sie ritt meinen auf maximum angeschwollenen Phallus.
Es spürte sich so… nah… an. Erotik pur! Sie lehnte sich nach vorne und schob Ihr Becken immer auf und ab und ich konnte dabei zu sehen, wie Ihre Muschi mit gleichmässigen Bewegungen meinen Schwanz sozusagen auffraß. Wie er immer wieder in Ihrer Vagina verschwand und dann wieder rauskam… göttlich!
Sie ritt weiter, drehte sich dabei zu mir, lachte mich an und… kam erneut mit einem Schrei zum nächsten Orgasmus! Was ist denn hier los, dachte ich nur… gibt’s doch nicht…
Sie stöhnte weiter, während Sie noch im Orgasmusfieber war, glitt wieder mit Ihrer Vagina meinen Penis runter und bekam sofort den nächsten Orgasmus. Sie schrie so laut auf, das es mir fast peinlich war. „Oh mein Gott, oh mein Gott“, schrie Sie nur auf und reibte sich mit schnellen Bewegungen Ihre eigene Klitoris und kam sofort wieder zum nächsten Orgasmus! Sie stöhnte und stöhnte und hechelte nach Luft.
Ich war völlig perplex! So etwas in der Art hatte ich noch nie erlebt. Ich wusste ja, das Frauen einen freien Kopf haben mussten um so tollen Sex zu haben, aber das sie dabei so abgehen! Das machte riesigen Spaß…für Beide!
Sie zitterte, hob ihr Becken von meinem Phallus, der so dermaßen feucht war, als hätte Sie Öl drauf geschüttet.
Sie beugte sich nach vorne, zitterte an Armen und Beinen. Ihr kleiner, knackiger Po streckte sich mir entgegen und sie stöhnte zu mir: „Nimm Dir, was Du brauchst und wo Du es magst“.
Echt jetzt? Ich darf, was und wo ich will? Das bekam ich vor meiner Frau nie zu hören, da war immer nur, das lieber nicht, aber mach schnell, sonst mag ich nicht mehr….
Aber nicht dieser liebe Sexengel.
„Komm schon“, forderte Sie mich auf.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, so kniete ich mich hin, und weil ich ihr schönes, rasiertes Poloch so schön sehen konnte, beschloß ich, anal in Sie einzudringen.
Ich setzte meine dickel Eichel an ihren Anus. Stefanie stöhnte auf und ermutigte mich dabei: „Komm schon, ist schon in Ordnung, fick ruhig meinen Po, das tut mir nicht weh!“.
Also ließ ich meine mega nasse Eichel langsam in Ihren Po gleiten. Dieser Anblick war phänomenal und das Gefühl ausserirdisch!
Meine Frau scheute sich immer vor Analsex, aber Stefanie ging das ganz locker an. Nachdem ich dann ein paar Mal meinen Schwanz rein und rausgeschoben hatte, war Ihr Poloch nun bereit.
Ich träufelte etwas Massageöl drauf und drang dann in Sie ein.
Ich schaute zu Ihr rüber, wie Sie reagierte, ob es Ihr nicht weh tat oder sah, aber es war völlig in Ordnung für Sie.

Ich stieß nun in immer schnelleren, rhytmischen Bewegungen zu, fickte langsam immer härter Ihren kleinen, süßen Arsch.
Sie stöhnte auf, das machte mich geil, ich erwischte mich dabei, wie ich immer wieder dabei zu sah, wie mein großer, dicker Schwanz in ihr kleines, Enges Poloch verschwand und dann wieder rauskam.
Dieser Anblick und das Gefühl…die Hoden schwangen hin und her…. Und dann kam ich zum Orgasmus… extrem heftig.
Ich zog Ihr Becken ganz eng an mich, drang mit meinem harten Schwanz so weit wie möglich in Sie ein und schoß mein warmes Sperma in Ihren Po. Sie stöhnte auch laut auf: . „ Oh ja, das ist geil, lass es kommen, schieß es in mich rein“.
Das ließ mich eine extra Ladung kommen, zumindest hatte ich das Gefühl. Ich stieß noch zwei- drei- mal zu und musste dann innehalten, denn der so extrem sensitive Penis schmerzte nun bei jeder Bewegung.
So hockte ich da, auf den Knien, ganz verschwitzt, aufgeheizt, ausser Atem mit meinem fetten Schwanz in Ihrem Po… Sie drehte sich zu mir um, lachte mich an und zwinkerte mir zu.
Nach ein paar Momenten stieß ich noch zweimal langsam zu, denn es war so geil dabei zuzusehen… denn von meiner Frau bekam ich das ja nie.
Als ich meine Penis aus Ihrem Po zog, dauerte es nicht lange, bis es anfing, das mein Sperma aus Ihrem Po floß, die Muschi herunter.
Ich weiß nicht, was mich dazu bewog, aber es packte mich und ich fing an, mit meiner Zunge mein eigenes Sperma an Ihr abzulecken und ich fand es geil. Stefanie merkte das und fand es auch geil und kam zu einem finalen Orgasmus.
Wir konnten beide nicht mehr und legten seitlich zueinander hin. Sie lachte mich an und ich lachte Sei an.
„Und? Ist es die Art von Aufmerksamkeit und Dankbarkeit die Du brauchst?“, fragte Sie mich.
Ich konnte nicht antworte und nickte nur und war den Tränen etwas nah, denn so würde ich mir meine Partnerin wünschen. Diese Innigkeit, Leidenschaft, das Füreinander da sein und zusammen Spaß haben und dem anderen Spaß bereiten. Das lässt Alles stressige des Tages vergessen!
Sie streichelte mir übers Gesicht und sagte: „Laß Dir nicht einreden Du wärst nicht gut genug. Du bist toll und viel mehr, als viele, andere Männer. Deine Frau kann glücklich sein, so Jemanden wie Dich zu haben und ich hoffe, ich finde auch mal so Einen wie Dich!“.
Es war so schön zu hören und ermutigend zugleich. Das ich doch nicht so ein schlechter Mensch bin wie ich immer dachte.
Wir zogen uns langsam an und bedankten einander. Auch wenn es natürlich Fremdgehen war, so war ich Ihr trotzdem sehr dankbar dafür, denn ich habe erfahren und gespürt, wer ich wirklich bin.

Stefanie versicherte mir, das dies immer unser Geheimnis bleiben würde, und wenn ich es mal wieder brauchen würde, könnte ich gerne vorbeischauen…solange Sie noch keinen Freund habe.
Ich umarmte Sie, dankte Ihr sehr innig für diese Tollen Momente und gab Ihr einen Kuss auf Ihre Wange.
Wir verabschiedeten uns voneinander und jeder ging in seine Dusche….


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1 comment
    1. bei mir nebenan wohnt die nachbarin maria,da ich junggeselle bin helfe ich der frau hin und wieder,auch maria ist ledig,und abends treffen wir beide uns oft,wir reden über alles,auch sex kommt nicht zu kurz,beim letzten treffen vor zwei tagen bei mir wurde maria heiss ,wie sie sagte und zog ihre kleider aus,bohh dachte ich was für titten,schöne stramme dinger,gut zum saugen,ist dir nicht heiss,maria wenn ich dich so sehe wird mir ganz anders,ich stand vor ihr mit dem steifen glied,maria wichste den pimmel weiter,komm zu mir und bumms mich,bis deine klöten leer sind,gut hatte ich maria befriedigt,und meinte dich werde ich wieder besuchen,und deine eier leer machen.

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