Revanche

Kommentar   1

Nach drei Tagen einer Dienstreise kam ich spät abends wieder zuhause an. 500 KM im Auto waren schon anstrengend und ich war froh, es endlich geschafft zu haben. Ich sah die Lichter im Haus, Mandy ist also zuhause. Ich stellte mein Auto ab, packte meine Sachen aus. Betrat das Haus und ging leise die Treppe nach oben. Ich wollte sie überraschen. Sie wusste zwar, dass ich nach Hause komme, aber nicht genau wann. Nichts wies darauf hin, welche Überraschung ich zu erwarten hatte.

Ich stell die Koffer vorsichtig im Flur ab und öffne leise die Tür, als mir nicht unbekanntes Stöhnen aus dem Wohnzimmer entgegenkam. Was ich sah, hat mich fast umgehauen. Mandy kniete vor dem Sofa. Aber nicht allein. Nein, gleich zwei Männer bedienten sie aber mal richtig. Den einen erkannte ich sofort. Mario, schon lange ein Freund und Lover von Mandy. Er nahm Sie kräftig von hinten und fickte sie, was ihr Stöhnen hervorrief. Jeden Stoß quittierte sie mit ihrem Stöhnen, das vor Geilheit und Lust geprägt war. Ein weiterer Mann saß auf dem Sofa und wurde intensiv von Mandy geblasen. Dieser sah mich auch zuerst und zog erschrocken sofort seinen Schwanz aus ihrem Mund und schaute doch recht unsicher zu mir. Auch Mario hat mich gesehen und hörte auf zu ficken. Nur Mandy bekam noch nichts mit und beschwerte sich, dass beide aufhörten. Sie drehte sich um, wollte wohl dazu auffordern, dass sie weitermachen. Dann aber sah sie mich. Aber keine Spur von Erschrecken oder Erstaunen. Sie lächelte mich nur an.
„Oh, das ist schön, dass Du heil zu Hause angekommen bist.“

Dann stand sie auf, kam zu mir, umarmte mich, gab mir einen Kuss.
„Was Du kannst, kann ich schon lange“ hauchte sie mir ins Ohr. „Wenn Du mit anderen Frauen fickst, lasse ich mich eben auch ficken. Aber das hast Du Dir ja auch mal gewünscht, dass ich Dich so überrasche. Genau das wollte ich heute machen. Schön, dass es gelungen ist.“

Überrascht erwiderte ich
„oh ja, das ist Dir gelungen. Damit hab ich heute absolut gar nicht gerechnet. Aber ich muss zugeben, die Überraschung ist Dir gelungen. Da war schon geil, Dich so zu sehen.“

Mandy ging zurück zum Sofa.
„Mario kennst Du ja bereits. Das ist Frank, ein Freund von Mario, den ich vor einigen Wochen auf einer Party bei Mario kennengelernt habe.“ Mario wusste ja, dass Mandy und ich eine sehr offene Beziehung führen. Nur Frank schien überrascht zu sein.

Ich setzte mich zu den Dreien auf das Sofa, begrüße beide Männer. Skurrile Situation im ersten Moment. Ich noch mit Hemd und Krawatte sitze mit meiner nackten Frau zusammen, zwei nackte Männer neben uns. Natürlich waren deren Schwänze für den Moment erschlafft. Aber ich hatte noch immer das Bild vor Augen, wie Mandy vor wenigen Momenten von diesen beiden Schwänzen verwöhnt wurde. Mario war total locker, begrüßte mich ebenfalls, nur Frank war noch immer etwas überrascht. Das legte sich aber, als auch ich ihn nett und freundlich begrüßte.

„Ich hab Mario heut Mittag angerufen und gefragt, ob er nicht Lust hat, mich heut Abend zu besuchen“ plauderte Mandy los. „Er war aber mit Frank verabredet. Da ich Frank schon kannte, hab ich ihm gesagt, er soll ihn einfach mitbringen. Wie Du siehst, sind beide gekommen.

Mario und Frank lachten kurz auf
Mario antwortete sofort: „Na gesehen hat er es nicht, aber sonst stimmt es sogar“

Auch ich reagierte lachend:
„Ach, seid Ihr schon länger da und hattet bereits Euren Spaß.“

Erst da fiel Mandy auf, was sie gesagt hat..
„ups…. Stimmt. Das war wohl etwas doppeldeutig, Aber stimmt trotzdem beides, gekommen sind sie auch. Ich auch. Ich kann sagen es war bisher sehr schön. Die beiden verwöhnen mich bisher wirklich richtig gut.“
Sie streichelte Mario über das Bein und gab Frank einen leichten Kuss auf die Wange.

Frank schaute mich an. „Mario hat mir zwar gesagt, das Mandy verheiratet ist, er sie auch schon seit langem trifft und Du auch weißt, was sie macht und alles ok sei. Aber damit hab ich jetzt nicht gerechnet.“

„Womit hast Du nicht gerechnet“ fragte ich nach. „Dass Du gekommen bist? Oder dass ich nach Hause komme und Euch dabei überrascht habe? Und das auch noch gut finde?“

„Nee… doch, ja das auch. Aber eher das ganze hier irgendwie. Mario hat mir zwar gesagt, dass wir zu Mandy fahren. Aber was und wie, damit hab ich nicht gerechnet. Das ist für mich schon etwas anders, seltsam. Ich hätt ja nicht mal damit gerechnet, dass wir hier…“ er atmete kurz durch als würde er nach Worten suchen „… auch ficken würden…“ ergänzte er unsicher. „Ich dachte, wir fahren hierher und trinken was und unterhalten uns und haben einen lockeren Abend. Das ist für mich das erste Mal so. Ich hatte noch nie einen Dreier. Und jetzt kommst Du auch noch dazu. Das ist schon nicht normal, oder?“

„Es ist alles ok“ versuchte ich ihn zu beruhigen. „Mach Dir echt keine Sorgen. Es war geil, Euch so zu sehen, Eine echt geile Überraschung. Hoffe, ich hab euch nicht zu sehr gestört und unterbrochen. Wenn es Dir bisher Spaß gemacht hat und Du es geil fandest, dann ist es doch gut.“

Frank schien erleichtert. „ Ja, deine Frau ist echt geil. Sie weiss genau, was sie will. Und es ist richtig geil, mit ihr zu ficken.“

„Wollt Ihr einen Kaffee?“ unterbrach uns Mandy und stand auf. „Bei Dir, Schatz, brauch ich sicher nicht zu fragen.“ Ich nickte nur. Mario und Frank bejahten ebenso die Frage und Mandy ging Richtung Küche. „Dann kann ich ja auch schnell mal eine rauchen.“

Eine gute Idee, fanden wir drei Männer und standen auch auf. Da wir nicht in der Wohnung rauchen, gingen wir zum Balkon. Zum Glück ist der nicht einsehbar. Was wäre das für ein Bild gewesen. Zwei fremde nackte Männer und ich normal gekleidet. Und einen kurzen Moment kam auch mein Schatz Mandy völlig nackt dazu. Hätten es unsere Nachbarn gesehen, es wäre sicher zum Skandal gekommen.

Wir rauchten unsere Zigaretten und unterhielten uns völlig belanglos. Vor allem über meine Fahrt nach Hause. Einen kurzen Moment später servierte uns Mandy den Kaffee . Es war trotz der Umstände eine sehr entspannte Situation. Wir rauchten auf, tranken unseren Kaffee und gingen danach wieder in Wohnzimmer. Mandy setzte sich zwischen Frank und Mario und begann beiden wieder die Schwänze zu streicheln. „ich habe Lust und will jetzt wieder verwöhnt werden. Du hast uns ja unterbrochen Schatz. Und wenn ich hier zwei Schwänze bei mir habe, dann will ich die auch genießen. Machen wir weiter, wo wir vorhin aufgehört haben.“

Da ich mich noch verschwitzt fühlte, beschloss ich, erstmal zu duschen und wünschte den Dreien viel Spaß. Ich sah noch, wie sich Mandy über Frank beugte und seinen Schwanz in den Mund nahm. Trotzdem ging ich duschen.

Ich zog mich schnell aus und ging unter die Dusche. Irgendwie musste auch mich erstmal sammeln und sortieren. So geil ich es auch fand, so war es doch eine sehr überraschende Situation. Mandy wollte sich also revanchieren. Was ich sogar verstehen konnte. Und während ich duschte und das heiße Wasser über mir rauschte, dachte ich nach und ließ an mir vorüberziehen, warum es zu dieser Revanche kam. Eine mir sehr angenehme geile Revanche.

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Was war passiert.
Ja, ich war drei Tage unterwegs. Musste mal wieder einem Kollegen aushelfen, der krank war und seine Kunden besuchen. Das sind immer interessante, aber sehr anstrengende Tage.

Ich hatte zwei Nächte in einem anderen Hotel verbracht. Für die letzte Nacht hatte ich mir aber vorab bereits ein kleines Business-Hotel in der Nähe meines nächsten Kunden besorgt und gebucht. Hier war eher der praktische Nutzen im Vordergrund, kurze Anfahrt, Autobahnnähe. Und wie ich herausgefunden hatte, ein Restaurant mit Außengastronomie im gleichen Gebäude. Ich checkte in dem Hotel ein. Das Zimmer war so wie gedacht. Groß, geräumig und kühl.

Nach einem langen Tag, es war extrem warm und schwül, duschte ich schnell, machte mich frisch und wollte ins Restaurant gehen. Kurz vorher noch ein kurzes Telefonat mit Mandy, dass ich nun im Hotel sei und gleich was trinken und essen gehen würde und wir ja später nochmal telefonieren können.

Beim Eingang ins Restaurant teilte man mir dann aber leider mit, dass das Restaurant am besagten Tag bereits um 20.00 Uhr schließt. Was für ein Ärgernis. Hinter mir hörte ich es kurz aufstöhnen. Als ich mich umdrehte, stand direkt hinter mir eine Frau. Ihr schien es ebenso wie mir zu ergehen. Langer Arbeitstag, Durst, Hunger und kein Restaurant. Ich drehte mich wieder zum Mitarbeiter um und fragte ihn, ob er eine Alternative, ein nettes Restaurant, evtl. mit Biergarten oder Terrasse kenne. Er empfahl mir eines. Kurz entschlossen ohne nachzudenken fragte ich die Lady hinter mir, ob sie Lust habe, mich zu begleiten. Laut Mitarbeiter waren es nur gut 10 oder 15 Minuten zu Fuß. Sie überlegte nicht lang und wir gingen los. Gegenseitig stellten wir uns vor. Ihr Name war Sabine und kam aus Norddeutschland. Eine erste Gemeinsamkeit, bin ich doch in Norddeutschland aufgewachsen, wenn auch in einer anderen Region.

Ich erfuhr von Ihr, dass sie ebenso wie ich im Außendienst arbeitet. Und auch viel in Hotels übernachten muss. So hatten wir schon einmal erste gemeinsame Themen. Sie war witzig in der Art, wie sie geredet hat. Irgendwie kommentierte sie immer mit einem humorigen Einschlag ihr Tun, reagierte auf meine Erklärungen. Es war einfach nett und lustig.

Wir kamen im Restaurant an. Ja, sogar mit einem Biergarten. Wir suchten einen freien Tisch und bestellten erstmal was zu trinken. Sabine ein Radler, ich eine Weinschorle. Irgendwie hatten die Gläser wohl ein Loch, so schnell waren sie leer. Aber eine zweite Runde war schnell bestellt Dazu etwas zu essen. Und wir unterhielten uns weiter. Ich erfuhr, dass Sabine ebenso wie ich verheiratet ist. Aber durch ihren Job ihren Mann nur am Wochenende sieht. Sie wäre meist die ganze Woche unterwegs und kommt dann erst Donnerstags heim. Ihr Ehemann arbeitet im technischen Außendienst, hat sogar ab und an Auslandsaufträge. Da war es auch nicht unüblich, dass sie sich auch mal zwei oder drei Wochen nicht sehen. So redeten wir mehr und mehr über unser privates Leben und vor allem unsere Beziehungen.

Und es wurde auch persönlicher. Wie es dazu kam, keine Ahnung. Auf einmal war auch Sex ein Thema. Sie erzählte mir auf einmal, dass sie ab und an auch mal auf ihren Reisen ein wenig Lust hat und sich mit anderen Männern vergnügt und fragte mich, wie ich dazu stehe. Zumal ich ja auch viel unterwegs sei und es mir ja sicher nicht an Gelegenheiten mangeln würde. So kam es dazu, dass ich ihr auch von mir und meinen Erfahrungen auch in Hotels erzählte.

Für sie war es eher ungewohnt darüber zu reden. Aber mit der Zeit taute sie auf und redete auch offener und freier. So erfuhr sie auch von Mandy, dass wir es offen ausleben und voneinander wissen.

Da fragte Sabine mich regelrecht aus. Wie wir damit umgehen. Sie wäre zwar der Meinung, ihr Mann würde wohl, wie sie ja auch, die eine oder andere Möglichkeit nutzen. Aber sie redeten nicht darüber. Es wäre alles eher heimlich. Sabine fand es spannend und aufregend, dass es so funktionieren kann, wie es bei Mandy und mir schon lange möglich ist. Das wir offen darüber reden, uns nichts verheimlichen. Besonders neugierig wurde sie, als ich ihr erklärte, dass Mandy einen Freund hat, den sie öfter trifft. Da fragte sie, wie ich damit umgehe, wegen Gefühl und so weiter.

Das Gespräch wurde anregender. Ja, man kann sogar sagen, wir flirteten mittlerweile mehr und mehr miteinander. Sicher war mir bereits im Hotel aufgefallen, dass sie eine attraktive Frau ist. Aber vor Hunger, Durst und eben auch durch den Tag gesamt, waren meine Gedanken zumindest im Hotel noch ganz andere. Was sich mehr und mehr änderte und ich feststellen konnte, dass mich diese Frau reizt. Tolle Figur hatte sie. Richtig sportlich in Jeans und Bluse. Letztere so weit geöffnet, dass man den Rand es BHs und ein wirklich schönes Dekolletee erkennen kann, ohne billig zu wirken. Dazu mittellange blond/brünette Haare. Ein süßes Lächeln, einen breiten Mund. Volle Lippen, die mir vorher gar nicht aufgefallen waren. Aber in mir den Gedanken weckten, dass diese Lippen ideal dafür sind, meinen Schwanz zu blasen. Und richtig schöne grüne Augen, die mich immer intensiver anschauten. Dem Blick konnte ich gar nicht widerstehen.

Sabine rauchte ebenso wie ich. Als sie sich eine Zigarette anstecken wollte, bot ich ihr mein Feuerzeug an und gab ihr Feuer. Derweil hielt sie meine Hand. Länger als nötig und ich spürte, wie sie dabei auch fester zudrückte und sogar leicht streichelte. Ich legte das Feuerzeug beiseite und bot ihr meine Hand wieder an, die sie auch sofort wieder gegriffen hat. Für einen Augenblick schauten wir uns intensiv in die Augen und sie nickte mir leicht zu, blinzelte etwas mit ihren Augen. Uns beiden war wohl ab dem Moment klar, was weiter passieren würde. Es brauchte keine weiteren Worte. Leider war der Tisch zwischen uns. Wäre sie neben mir gesessen, ich hätte meine Hände sicher auf Wanderschaft gehen lassen und sie in diesem Moment garantiert auch geküsst.

Wir bekamen gar nicht mit, wie schnell die Zeit verging. Es war fast dunkel, als wir es registrierten. Und ebenso stellten wir fest, dass es mittlerweile recht bewölkt war und nach Regen aussah und roch. Wenn nicht sogar ein Gewitter. Wir bestellten noch einmal Getränke und beschlossen dann zu gehen, Beide hatten wir keinen Regenschirm, der Regen würde uns also voll erwischen.

Natürlich kam es, wie befürchtet. In dem Moment, als wir losgingen und zum Hotel zurückwollten, fing es zu regnen an. Kurz überlegten wir, zurück ins Restaurant zu gehen. Aber egal, jetzt wir waren unterwegs. Es war noch immer warm und es war ein richtig warmer Regenschauer. Heftig, große Tropfen, aber warm. Und irgendwie erfrischend. Innerhalb weniger Sekunden waren wir nass. Richtig nass. Was passiert, wenn eine Frau eine weiße Bluse anhat, die nass wird? Ich stellte es sofort fest und amüsierte mich. Natürlich hatte ich sie darauf hingewiesen. Sabine schaute sich nur an und reagierte ganz locker, dass ich ja jetzt schon vorab sehen würde, was sie mir wahrscheinlich später sowieso präsentiert hätte. Und da wir eh schon nass waren und es nicht mehr werden konnte, drehte sie sich zu mir und sagte, dass sie jetzt tun wird, was sie sich schon die ganze Zeit wünscht. Sie umarmte mich und gab mir einen ersten Kuss. Kein Küsschen, einen richtigen, intensiven Kuss. Der ging durch den ganzen Körper. Sofort spürte ich ihre Zunge, wie sie nach meiner suchte. Es war unmöglich, diesem Kuss zu widerstehen. Es waren wohl nur wenige Sekunden, gefühlt aber eine halbe Ewigkeit. Dieser Kuss versprach alles, Lust, Leidenschaft und viel Geilheit.

Wir lösten uns voneinander und gingen weiter. Der Regen störte uns gar nicht. Das Wasser tropfte schon aus ihren Haaren. Sie sah so reizvoll aus, anregend. Immer wieder küssten wir uns auf dem Weg und konnten kaum die Hände voneinander lassen. Wir kamen am Hotel an und gingen über den dunklen, recht unbeleuchteten Parkplatz. Als wir an meinem Auto vorbeikamen, nahm ich sie in den Arm und lehnte sie gegen mein Auto. Wieder küssten wir uns, noch intensiver. Der Regen hatte eine auf uns beide zusätzlich anregende Wirkung. Der Kuss war noch intensiver, noch leidenschaftlicher. Meine Erregung, meine Lust konnte ich nicht mehr verhehlen. Auch Sabine stöhnte beim Kuss auf, noch mehr, als ich über die nasse Bluse ihre Titten streichelte. Ich öffnete die Bluse und schob ihren BH zur Seite. Sie hatte richtig geile Titten. Eine gute Handvoll, genauso, wie ich es liebe. Und durch die Nässe, die Lust, standen ihre Nippel. Ich liebe auch große Nippel. Die sich bei Geilheit richtig hart und groß aufrichten und präsentieren. Ich nahm sie zwischen die Finger und massierte sie vorsichtig. Sabine bettelte, ich solle es etwas fester machen, darauf würde sie stehen. Und ich zwirbelte diese geilen Nippel noch fester und härter. Sabine reagierte mit einem geilen Aufstöhnen. Sie wollte mein Hemd öffnen. Aber Knöpfe an nassen Hemden sind scheinbar schwerer zu ergreifen. Auch ich versuchte mich einen Moment, ebenso erfolglos. Ich riss es auf, zwei oder drei Knöpfe gerieten dadurch in Mitleidenschaft und verschwanden irgendwo. Dann hakte es. Sabine lachte kurz auf, wie verrückt ich doch sei, brachte es aber zu Ende. Das Hemd war auf jeden Fall danach nicht mehr zu nutzen. Sie strich mir über die Brust und stimulierte auch meine Brustwarzen mit ihren vollen geilen Lippen.

Mit hektischer Leidenschaft versuchte sie meine Hose zu öffnen. Zum Glück trug ich eine geknöpfte Jeans. Die Knöpfe zog sie auseinander, Wären sie nicht so fest, sie hätte sie wohl ebenfalls rausgerissen. Aber so stand die Jeans schnell offen und sie zog sie mir runter an die Knie. Mein Schwanz stand schon und sprang fast aus der Hose. Da ich nicht gerade klein bestückt bin, stöhnte sie beim ersten Anblick auf. Sie kniete sich nieder und betrachtet meinen Schwanz fast bewundernd. Dabei streichelte sie ihn und begann ihn zu wichsen. Es war ein geiles Gefühl. Irgendwie kam es mir vor, er würde noch härter, noch größer in ihrer Hand werden. Und dann sah ich, wie sich ihre Lippen über meinen Schwanz stülpten. Wie ich ja schon vorher dachte, ich hatte Recht. Diese Lippen sind perfekt. Es war himmlisch, geil, heiß, als ich sah und spürte, wie diese geilen Lippen, unterstützt durch ihre Zunge, meinen Schwaz verwöhnten und sie meinen Schwanz geblasen hat.

Ich spürte recht schnell, dass ich diesem Spiel nicht lange widerstehen konnte. Sie blies so geil, dass ich sie eigentlich stoppen wollte. Aber sie ließ sich nicht bremsen. Im Gegenteil. Sie meinte nur, ich soll es kommen lassen. Sie wollte sehen, wie ich spritze, wollte es auf sich spüren und schmecken. Außerdem würde sie dann später länger was von mir haben. Sie wichste meinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Immer wieder züngelte sie an meiner Eichel. Und ließ mich so noch intensiver spüren, dass sie es wollte. Ich erfüllte ihren Wunsch und hätte es auch nicht mehr verhindern können. Ich spritzte los, der erste Strahl mitten in ihr Gesicht. Sie hat es mit einem Stöhnen genossen, die Geilheit und Lust war ihr anzusehen. Sie nahm meinen Schwanz wieder in den Mund und schluckte die weiteren Schübe. Auch das hat ihr sichtbar gefallen. Ihr hat es geschmeckt. Dann nahm ihn wieder raus und ließ mit ihrem Wichsen noch weitere Spritzer in ihr Gesicht, auf den Haaren und ihren Titten landen. Sie stand wieder auf. Trotz Regen war mein Saft noch immer auf ihrem Gesicht und in den Haaren zu erkennen. Es war ihr egal. Und ich fand, es sah einfach nur geil aus. Wieder küsste sie mich und ich schmeckte mich selber.

Wenn uns jemand jetzt gesehen hätte, Sie mit offener Bluse und offenen Titten, Sperma im Gesicht, ich mit herabgelassener Hose, offenem zerrissenen Hemd und einem stehenden Schwanz vor ihr. Sie nahm mich an die Hand und ging Richtung Hotel. Ich zog irgendwie doch meine Hose noch hoch, sie hielt ihre Bluse gerade notdürftig geschlossen. Zum Glück hat uns niemand gesehen. Die Eingangstür war schnell geöffnet. Der Fahrstuhl war auch gleich zu betreten. Sie drückte auf ihr Stockwerk. So entschied sie, dass wir auf ihrem Zimmer weitermachen würden. Im Fahrstuhl ließ sie ihre Bluse wieder los und präsentierte mir ihre Titten, die ich auch gleich wieder mit meinem Mund verwöhnte.

Wir betraten ihr Zimmer. Nun wollte sie doch erstmal schnell unter die Dusche und die ersten Spuren unserer ersten Leidenschaft beseitigen. Sie meinte nur, trockenes Sperma in den Haaren wären nicht gut, die sollte sie doch abspülen. Sie zog sich aus und fragt mich, ob ich sie begleiten wolle. Wie hätte ich mich verweigern sollen. Schnell entledigte ich mich meiner nassen Kleidung und wir gingen ins Bad. Ein modernes Bad mit einer großen begehbaren Dusche. Zum ersten Mal sah ich nun auch ihre Möse. Schön rasiert, nur ein kleiner Streifen oberhalb.

Das warme Wasser war nach dem Regen dann doch gut. Wir streichelten uns gegenseitig. Sie wichste auch meinen Schwanz wieder, der sich so zur vollen Pracht aufrichtete. Sie kommentierte es bewundernd. Aber jetzt sollte sie verwöhnt werden, meinen Spaß hatte ich ja bereits. Ich spielte an ihren Titten und fingerte sie. Sie war herrlich nass. So kniete ich mich nun nieder. Vorsichtig begann ich, ihre Möse zu lecken. Sie lehnte sich gegen die Wand und stöhnte auf. Noch lauter und intensiver, als ich mit meiner Zunge ihren Kitzler massierte. Erst vorsichtig und sanft, aber mit steigender Intensität. Ich nahm meine Finger zu Hilfe und steckt ihr langsam zwei Finger in das nasse Loch. Wieder stöhnte Sabine auf. Sie wurde immer lauter und stöhnte nur noch geil auf und forderte mich auf, dass ich ja nicht aufhören solle. Ich massierte noch fester mit meiner Zunge ihre geile Knospe und fickte sie mit mittlerweile drei Fingern. Und auf einmal spritzte sie los. Ein Schwall schoss aus ihrem Loch und mir mitten ins Gesicht. Ich hörte aber nicht auf, die zu lecken und mit den Fingern zu ficken. Immer wieder spritzte sie. Ihren Saft und das warme Wasser über mir, das war ein wahres geiles Feeling. Und dann stöhnte sie auf einmal richtig auf und fing an am ganzen Körper zu zittern. Sie kam mit einer Intensität, die all mein Tun belohnte. Jetzt hörte ich auf, sie zu lecken und massierte nur noch leicht mit meinen Fingern das innere ihrer Möse. Ich bleib vor ihr knien und beobachtete sie. Es war schön, sie so zu erleben. Sie stieß mir die geilsten Worte entgegen. Aber langsam beruhigte sie sich auch wieder. Was mich nur aufforderte, sie wieder fester mit meinen Fingern zu massieren. Scheinbar traf ich einen Punkt, der sie völlig willenlos machte. Ich versuchte sie auf einer Welle reiten zu lassen. Doch irgendwann stoppte sie mich. Ich würde ihre Blase gerade malätrieren und wenn ich nicht aufhören würde sie gleich lospinkeln. Ich fragte nur, warum ich aufhören soll, hätte ich doch bereits einiges von ihr abbekommen und das Wasser würde es alles wegspülen. Und fingerte sie weiter, massierte weiter an dem Punkt. Und dann spürte ich es, wie trotz des Duschwassers es warm an meiner Hand wurde. Ich zog die Finger raus. Ich wollte den Stahl sehen. Und irgendwie auch spüren. Ein wenig benetzte auch mein Gesicht. Ich stand auf. Mein Schwanz war knüppelhart, so geil war ich in dem Moment. Ich hielt meinen Schwanz an ihre Fotze und wollte den warmen Strahl auch auf ihm spüren. Allein das Gefühl ließ mich fast von alleine kommen. Aber der Moment war nur von kurzer Dauer.

So langsam beruhigten wir uns. Sabine meinte nur dass ich pervers sei, sie es aber geil findet und es genossen hat. Wir verließen die Dusche, trockneten und gegenseitig ab. Den Moment haben wir auch genutzt, uns immer wieder zu küssen und zu streicheln. Wir gingen Richtung Bett. Sabine fragte mich, ob ich etwas trinken möchte und wir eine rauchen wollen. So wie Gott uns schuf gingen wir raus auf ihren Balkon. Sie brachte eine Cola aus der Bar mit. Ich setzte mich auf einen Stuhl und zog sie zu mir auf den Schoß. So rauchten wir eine Zigarette. Sabine fragte mich, ob ich das eben in der Dusche schon öfter erlebt habe. Natürlich konnte ich von einigen Erfahrungen mit Mandy berichten. Und ein oder zweimal auch von anderen Frauen. Sabine hat es so erst zum zweiten Mal erlebt. Wobei sie es diesmal weit mehr genossen hat als bei ihrem ersten Mal. So zumindest ihre Aussage.

Aber auch jetzt konnten wir die Finger kaum voneinander lassen. Immer wieder streichelte sie vor allem meinen Schwanz und meinte immer wieder, dass sie den noch tief in sich spüren möchte. Wobei ich ihr versprechen konnte, dass es mir ebenso ging und ich mich darauf freue, meinen Schwanz in ihrer feuchten Möse zu spüren. Dass ich mich freuen würde, sie gleich zu ficken. Wir waren beide immens geil aufeinander und genauso redeten wir auch. So blieb es auch bei der kurzen Zigarettenpause. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mein Schwanz die ganze Zeit prall stand. OK, Sabine kümmerte sich auch genial um ihn, wichste ihn immer wieder. Sie stand auf und zog mich am Schwanz in das Zimmer rein in Richtung Bett. Sie schubste mich aufs Bett und legte sich auf mich. Wieder küsste sie mich. Es war wundervoll erregend. Doch sie wollte mehr. Sie meinte nur, sie will mich jetzt ficken, sie will jetzt meinen Schwanz spüren. Sie bewegte sich nur ganz leicht. Ich spürte, wie mein Schwanz zwischen ihren Schamlippen hin- und her gerieben wurde. Sabine bewegte sich immer heftiger. Ich musste relativ wenig machen. Ich spürte, wie sie dafür sorgte, dass meine Eichel immer näher an ihren geilen Eingang rutschte. Und dann fühlte ich nur noch, wie sie sich ganz langsam nach unten bewegte und dabei meinen Schwanz nur durch diese Bewegung einließ. Es war so ein geiles Gefühl. Ich spürte, wie nass sie war, wie heiß. Sie wimmerte, wie geil es sei, meinen Schwanz in sich zu spüren. Ganz langsam bewegte Sabine sich auf und ab, als würde sie jeden Zentimeter in sich spüren wollen. Das war echter geiler Slowsex. Einfach geil. Aber das reichte uns nicht. Ich begann ihren Bewegungen entgegenzustoßen. Und sie reagierte bei jedem Stoß mit einem tiefen Stöhnen. Es war herrlich, sie zu ficken. Ich ließ sie aufsitzen, und massierte ihre Titten. Allein wenn ich ihre Nippel zwirbelte, reagierte sie mit einer Geilheit und stöhnte auf.

Sie ritt auf mir, bewegte sich. Es war ein geiler Fick zwischen uns. Wir trieben uns gegenseitig an. Einige Mal wechselten wir die Positionen. Wie lange wir fickten, ich hatte die Zeit völlig vergessen. Es war nur noch Geilheit zwischen uns. Sabine genoss es, meinen Schwanz in ihre Möse zu fühlen. Wenn ich ihn rauszog, bettelte sie darum, ihn wieder tief in sich zu spüren. Und irgendwann konnte ich es nicht mehr halten. Ich stieß noch heftiger zu, stöhnte ihr entgegen, dass ich gleich kommen werde. Sie bettelte darum, dass ich in ihr abspritzen soll. Sie will spüren, wie ich in ihr komme. Nichts hätte mehr aufhalten können. Ich spürte n mir, in meinen Eiern, das sich alles zum finalen Ende bewegt. Und dann kam ich. Sabine stöhnte laut auf, Auch sie spürte, wie ich in ihr kam. Wie ich meinen Saft in Ihre geile Möse spritzte. Ich weiß nicht wie oft. Sabine spürte das Zucken meines Schwanzes. Die letzten Zuckungen ließ ich in Ruhe in ihr ausklingen und genoss diesen Moment. Auch Sabine war außer Atem, aber glücklich. Leise flüsterte sie mir ins Ohr, dass ihr dieser Fick richtig gut gefallen, richtig gutgetan hat. Dass sie das genauso gebraucht hätte. Gerade diese Mischung aus egoistischer Geilheit, aber auch immer wieder die Momente, wo ich auf sie reagiert hätte, wären genau richtig gewesen.

Wir lagen noch einige Zeit zusammen, Ich spürte, wie mein Schwanz langsam erschlaffte und aus ihrer Muschi flutschte. Gleichzeitig sah ich auch meinen Saft aus ihr tropfen. Sabine verrieb diesen über ihre Schamlippen. Immer wieder kam von ihr, wie gut ihr das gerade alles tut und das sie es schön fand, jetzt so ruhig neben mir zu liegen.

Wie lange? Keine Ahnung. Aber wir hatten beide Durst und zudem Lust auf eine Zigarette. Also standen wir auf und gingen wieder auf den Balkon. Diesmal nahm ich mein Handy mit. Es war mittlerweile kurz vor 1 Uhr. Ich sah nur auf dem Display, dass Mandy angerufen hat und mir zwei WhatsApp geschrieben hatte. Die letzte gegen 23.30 Uhr, dass sie nun zu Bett gehe und es schade fand, dass ich nicht erreichbar war und mich nicht gemeldet hätte. Sabine fragte, ob ich Probleme bekommen würde, was ich aber verneinte. Dass ich es morgen früh klären werde und kein Problem sei. Wir rauchten noch eine Zigarette zusammen und entschieden dann, dass wir doch langsam mal schlafen sollten. Und vor allem, dass jeder in seinem Zimmer, in seinem Bett alleine schlafen würde.

Wir verabredeten uns aber für 7 Uhr zum gemeinsamen Frühstück. Ich schnappte meine Sachen. Die Jeans war noch immer feucht, das Hemd nass. Aber ich wollte nicht nackt durchs Hotel wandern. Also zog ich die nassen Sachen über und verabschiedete mich mit einem Kuss von Sabine. In meinem Zimmer duschte ich doch noch mal. Ich war recht verschwitzt. Und dann ging ich schlafen.

Am nächsten Morgen stand ich rechtzeitig auf und war dann pünktlich um 7 Uhr beim Frühstück. Ca 10 min später kam auch Sabine. Ich stand auf und begrüßte sie. Vorsichtig. Sie aber nahm mich in den Arm, gab mir ein Küsschen auf die Wange und setzte sich neben mich. Gleichzeitig bat sie mich, ob ich ihr einen Kaffee holen würde, was ich natürlich gerne tat. So konnte ich mir auch gleich einen neuen Kaffee holen. Ich setzte mich wieder neben Sabine. Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte diesen. Und sagte mir, dass es gut gewesen wäre, dass wir getrennt geschlafen hätten. Sonst wäre sie wohl gar nicht dazu gekommen. Und wenn sie gewusst hätte, in welchem Zimmer ich wäre, sie wahrscheinlich doch zu mir gekommen wäre. Man hörte ihr fast an, dass sie noch immer, oder wieder geil war. Vor allem ihre Hand auf meinem Oberschenkel sorgte dafür , dass ich in der Hose keine Ruhe hatte. Mein Schwanz begann schon wieder steif zu werden. Sie fühlte es aber auch und fragte mich, ob ich noch etwas Zeit haben würde. Ob ich nochmal Lust hätte, mit Ihr ins Bett zu gehen und ich sie nochmal ficken würde. Es würde ihr jetzt gefallen und sie habe unendlich Lust auf mich.

Ich richtete im Sitzen leicht meine Hose, stand auf, nahm ihre Hand und zog sie wortlos mit mir. Ich brauchte nur eine Treppe hochzugehen. Das ging schneller als Fahrstuhl. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose anschwoll. In meinem Zimmer zogen wir uns gegenseitig schnell aus. Sabine legte sich aufs Bett und bettelte bereits, dass ich sie jetzt sofort ficken soll, sie würde es dringend brauchen. Ich legte mich auf sie. Wie von allein fand mein Schwanz ihre Möse und ich drang ein. Nicht zaghaft, nein, gleich in voller Länge und hart. Ihre Möse war aufnahmebereit und nass und es gab kein Hindernis. Sabine stöhnte auf, wie gut es tut, meinen Schwanz zu spüren. Ich fickte diesmal hart und egoistisch und hörte, wie Sabine darauf reagierte. Es schien ihr zu gefallen. Sie stöhnte immer lauter und heftiger. Sie wölbte sich mir entgegen, als wolle sie mich verschlingen. Es war ein Gefühl, als würde ihre Möse meinen Schwanz verschlingen wollen und gar nicht genug bekommen. Wir fickten beide zur eigenen Befriedigung. Ich spürte, wie es mir nicht nur langsam aufsteigt und kündigte an, dass ich gleich spritzen werde. Genau in dem Moment stöhnte sie auf und bockte mir entgegen. Wieder wollte sie auch, dass ich in ihr komme und in ihre Möse spritze. Ihre Möse verkrampfte sich um meinen Schwanz und sie kam in einer Intensität, die dafür sorgte, das sich kurz danach auch abspritzte. Selbst wenn ich gewollt hätte, ich weiß nicht, ob ihre Möse meinen Schwanz freigegeben hätte. So sind wir fast zeitgleich gekommen. Und dass, obwohl wir gar nicht mal so lange miteinander fickten. Es war einfach nur geil.

Wir brauchten einen Moment, um wieder zu Atem zu kommen. Sabine sagte nur, dass sie das jetzt noch mal gebraucht hat. Und dass es absolut perfekt war und bedankte sich bei mir. Wobei das gar nicht nötig war. Denn letztlich hatten wir beide unseren Spaß. Aber leider endet irgendwann auch ein Date. Unsere Jobs, unsere Kunden warteten auf uns und wir mussten uns nun doch ein wenig darauf konzentrieren.

Wir zogen uns wieder an, Sabine ging auf ihr Zimmer, um ihre Haare noch mal zu richten und ihre Taschen zu holen. Ich war fast fertig. Ich schloss gerade meinen Koffer, als mein Handy klingelte. Mandy rief an.

„Guten Morgen“ klang es mir aus dem Hörer. „Gut geschlafen?“
„Ja recht gut“ antwortete ich. „Hab gerade gefrühstückt und packe gerade meinen Koffer. Geht gleich los“
„Warum hast Du Dich gestern nicht mehr gemeldet. Wo warst Du denn?“ fragte Mandy.
„Ich hab völlig die Zeit aus den Augen verloren und Dich echt vergessen“ gab ich zu. „Und als ich es merkte, gegen 1 Uhr, da warst Du sicher schon am Schlafen. Hab ja Deine WhatsApp erhalten“

„Wer hat mich denn vergessen lassen“ fragte sie. „Du warst doch sicher nicht allein bis 1 Uhr unterwegs? Hast Du jemanden getroffen, kennengelernt?“

„Ja, ich war gestern Abend spontan mit einer Frau essen. Und wir haben uns festgequatscht. Und sind dann später im Regen ins Hotel gelaufen und ganz nass geworden.

„Habt Ihr gefickt? Hast Du sie gefickt?“ fragte mich Mandy deutlich

„Ich kann es nicht abstreiten. Ja, ich habe sie gefickt. Wir wollten es beide. Und dadurch eben alles andere nicht mehr mitbekommen“ gab ich zu. Zum Glück brauche ich keine Hemmungen zu haben. Im Gegenteil. Wir erzählen uns ja doch alles. Nur am Telefon ist es immer etwas seltsam. Ich sag es ihr lieber, wenn wir zusammen sind. Zumal wir dann auch mehr Zeit haben, es genauer zu berichten.

„War es gut? Hattet Ihr zusammen richtig Spaß? War es anstrengend gut?“ Neugierig war Mandy schon immer.

Ich berichtete kurz: „Ja, wir hatten richtig Spaß. Das war wirklich eine tolle reizvolle Frau. Die hat mich richtig gereizt, Sogar nochmal heute Morgen. Wir haben kurz bevor Du angerufen hast, noch mal gefickt. Aber ich erzähl Dir heut Abend alles, ok? Ich will gleich los.“

Du bist echt unmöglich, so ein geiler Bock“ sagte Mandy. „Komm Du mir heut Abend nach Hause. Wehe Du kannst bei mir nicht. Aber dann kannst ja genauer berichten.“

Wir quatschten noch ein paar Momente, klärten, dass ich wohl erst gegen 9 oder 10 abends ankommen werde. Danach verabschiedeten wir uns.

Ich packte meine letzten Sachen zusammen und ging zum Frühstücksraum. Sabine hatte auch für mich einen Kaffee organisiert. Sie amüsierte sich, dass sie schneller war. Ich berichtete kurz, dass ich mit Mandy telefoniert habe. Natürlich fragte sie sofort, ob ich es ihr erzählt hätte. Sie nahm es mit einem ungläubigen Kopfschütteln zur Kenntnis. Wir tranken unseren Kaffee aus, checkten aus und gingen zum Parkplatz und verabschiedeten uns. Bewusst tauschten wir keine Daten. Wir vereinbarten, dass der Zufall entscheiden soll, ob wir uns wiedertreffen werden. So trennten sich dann unsere Wege.

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Ja, das ging mir durch den Kopf, während ich duschte. Es war schon eine geile Nacht. Und Mandy revanchierte sich gerade, in dem sie sich von zwei Männern ficken ließ. Und wahrscheinlich auch noch von mir zusätzlich gefickt werden wollte.

Ich hörte auf zu duschen. Jetzt hörte ich auch Mandy wieder stöhnen. Sie ließ es sich also gutgehen. Allein das ich gehört habe, wie sie stöhnte, das Wissen, was sie gerade macht, ließ mich geil werden. Ich trocknete mich schnell ab und ging dann auch ins Wohnzimmer. Anziehen wäre quatsch gewesen.

Es hat ja doch etwas länger gedauert mit dem Duschen. Und das Stöhnen versprach einiges. Bereits aus dem Flur sah ich das faszinierende Bild. Mandy saß auf Frank und ritt seinen Schwanz. Mario sah den beiden zu und wichste dabei leicht seinen Schwanz. Mein Schwanz pumpte sich voll und stand recht schnell prall und steif von mir. Mario sah mich, wie ich dastand und diesem Bild zusah und lächelte. Auch Mandy hat mitbekommen, dass ich dort stand:

„Es ist so geil. So liebe ich es. Zwei Schwänze die mich abwechselnd ficken und jetzt noch einer, der geil auf mich ist.“ Sie beugte sich über Frank und küsste ihn. Lass Deinen Schwanz ja drin in mir. Er fühlt sich fantastisch an. Frank erwiderte nur „Du hast eine so geile Fotze. Wahnsinn wie du mich reitest. Warum sollte ich raus wollen.“

„Kommt her zu mir, ich will auch Eure Schwänze mal fühlen“ stöhnte Mandy auf. Sie war in ihrem Element. Mario erhob sich und kniete sich neben das geil fickende Paar. Mandy brauchte nur den Kopf leicht zu drehen und schon nahm sie seinen Schwanz tief in den Mund. Ich kam langsam näher, beobachtete die Szene weiter. Mandy griff mit der Hand nach meinem Schwanz. „So geil, drei geile Schwänze“. Mandy wichste meinen Schwanz. Ich war richtig geil.

Mandys Revanche ist geglückt, dachte ich in dem Moment.
„Schatz, so darfst Du Dich gerne revanchieren. Du bist so ein geiles Stück. Ich liebe es zu sehen, wie Du gefickt wirst.“

Sie hatte aber noch was in petto. Ihre Revanche begann eigentlich erst jetzt:
„Dass Du Spaß hast, weiß ich. Aber Deine Strafe bekommst Du trotzdem. Du wirst jetzt noch nicht kommen mein Schatz. Du wirst mich nicht ficken. Das überlasse ich den Beiden hier. Vielleicht darfst Du später noch. Wenn Du jetzt brav zuschaust, belohne ich Dich vielleicht.“
Sie nahm wieder Marios Schwanz in den Mund. Dabei stöhnte sie wieder auf, weil Frank ihr von unten seinen Schwanz entgegenstieß.

Sie befreite sich von ihrem oralen Vergnügen und redete jetzt weiter.
„Du hattest ja Deinen Fick. Jetzt bin ich erstmal dran. Setz Dich hier hin und schau uns zu. Du darfst Deinen Schwanz gerne wichsen, vielleicht mache ich das auch mal. Aber ficken will ich im Moment nur Frank und Mario. Die machen das gerade richtig geil. Schau zu, wie die beide mich ficken, es mir richtig besorgen. Aber wehe Du kommst. Das darfst Du erst später, nach den Beiden.“

Mandy stieg von Frank ab, setzte sich hin du spreizte die Beine. Mario kniete sich zwischen diese und ließ seinen Schwanz über ihre Möse gleiten. „Das gefällt Dir jetzt aber, oder?“ fragte er sie.

Mandy erwidert nur „Stoß zu, fick mich. Steck Deinen Schwanz in meine Fotze. Ich will gefickt werden. Zeig Alex, wie geil es ist, mich zu ficken.“

Marion fickte jetzt Mandy hart und geil. Es klatschte richtig. Mandy stöhnte nur noch laut und heftig. Frank und ich saßen neben den beiden und schauten zu.

Frank schaute zu mir, wie ich meinen Schwanz leicht wichste. „Das ist echt geil, es so zu sehen. Besser als Porno. Und dass Du das geil findest, kann ich verstehen“. Auch er fing an, seinen Schwanz zu wichsen.

Mandy registrierte es sofort; „Ja geil, wichs Deinen Schwanz schön hart. Dann kann ich den gleich auch wieder nutzen. Ich hoffe Du kannst noch.“

Frank nickte nur: „Natürlich. Du machst mich richtig geil. Es ist so geil, wie Du gefickt wirst und Spaß dabei hast.“

Er beugt sich auf und massierte Mandy die Titten, was sie sofort mit einem wohligen Aufatmen begrüßte. Noch immer fickte Mario, etwas heftiger und härter. Frank lutschte jetzt an ihren Nippeln. Mandy wurde immer geiler.

Sie unterbrach Mario in seinem heftigen Tun. Sie schaute erst mich kurz an, dann aber wieder zu Frank und Mario:
„Habt Ihr Lust mich zusammen zu ficken? Wollte Ihr mir beide Eure Schwänze zusammen geben? Ich will Euch beide in der Muschi haben.“

Beide stimmten zu. Ich freute mich nur über das Bild. Ich wusste ja, wie geil Mandy in manchen Situationen ist und was sie dann besonders mag. Auch wenn ich diesmal nur Zuschauer war. Und sie wusste genau, wie geil mich das machen würde.

Beide stimmten zu. Mandy bestimmte, dass Frank sich hinsetzen sollte. Sie setzte sich rückwärts auf ihn und führte sich seinen Schwanz ein. Er konnte so perfekt von hinten ihre Titten greifen und stieß gleich ein paar Mal zu. Dann kniete sich Mario zwischen Mandy Beine. Langsam drückte er seinen Schwanz zusätzlich in Mandy Fotze. Es war fantastisch zu sehen, wie beide Schwänze in ihre Möse versenkt wurden.

Allein das Eindringen beider Schwänze ließ Mandy aus tiefstem Inneren Stöhnen: „Geil, Das ist so geil. Jetzt fickt mich beide. Bitte fickt mich“

Mario und Frank fanden beiden ihren Rhythmus. Abwechselnd stieß mal der eine seinen Schwanz rein, dann der andere. Und zwischendrin immer wieder waren auch beide gleichzeitig tief in Mandy versenkt.

Mandy stöhnt jetzt völlig ausgefüllt auf
„Das ist Wahnsinn, Ist das geil. Ihr füllt mich völlig aus. Macht weiter, macht bitte weiter. Hört nicht auf.

Ich war jetzt gespannt, wie lange vor allem die beiden Kerle durchhalten würden. Ich wusste ja, welche Reize da auf einen wirken. Ich war sicher, mindestens einer von ihnen wird gleich entweder aufgeben oder kommen. Wobei ich gedanklich auf Frank tippte, für den so etwas sicher Neuland sein dürfte.

Ich lag nicht daneben. Es war Frank anzusehen, dass er versuchte, sich zurückzuhalten. Sicher auch aus dem Grund, um das geile Gefühl dieses Ficks länger genießen zu können. Aber es war vergeblich. Er atmete immer heftiger und stöhnte auf:
„Ich komme gleich. Ich schaff es nicht länger. Es ist so geil.

Mario rutschte in dem Moment mit seinem Schwanz aus der Muschi raus. Frank fickte Mandy jetzt noch einen Moment allein. Sie machte keine Anstalten, den Schwanz freizugeben, im Gegenteil. Sie ließ sich ficken, stöhnte bei seinen Stößen auch auf und genoss, wie der Schwanz in ihr arbeitete. Es war ihr anzusehen, was sie wollte.

Frank atmete immer heftiger und stieß noch fester zu: „Ist das geil. Ich komme. Wenn Du jetzt nicht aufhörst, spritz ich in Dir ab.“

„Ja spritz ab. Spritz in mir ab. Ich will fühlen, wie Dein Schwanz in mir zuckt“ ließ Mandy von sich hören. „Es ist so geil, Dich zu spüren. Ich will Deinen Saft in mir.“

Mario stand auf und wichste seinen Schwanz jetzt heftig, während er beobachtete, wie Franks Schwanz in Mandys Möse begann zu zucken. „Ich spritz auch gleich“ ließ er von sich hören. „Wir werden Dich jetzt nochmal besamen.“

„Ja spritzt mich voll“ röhrte Mandy nur noch. „Ich will Euren Saft. Mario komm her, ich will Dich auch spüren, gib mir Deinen Schwanz. Spritz im Mund ab.

Mario stieg irgendwie über Mandy und Frank. Mandy nahm ihn wild in den Mund und ließ sich regelrecht von ihm oral ficken. Und genau in dem Moment hörten wir Frank: „Jetzt….“ Und danach nur noch Stöhnen und Atmen. Man konnte sehen, wie er seinen Schwanz bei jedem Spritzer tief in Mandy Forze zu stieß , um einen Moment tief in ihr zu verharren. Und nochmal und nochmal. . Es war scheinbar nicht wenig, denn ich sah, das rechts und links aus der Möse der weiße Saft quoll.

Nur einen kurzen Moment später stöhnte auch Mario auf:
„Hier Du geiles Stück. Schluck meinen Saft. Das ist so geil, “

Auch Mario streckte sich, verkrampfte. Man konnte sehen, wie er in Mandys Mund abspritzte und sie mit Genuss den Schwanz aussaugte, um den Saft zu schlucken. Drei oder vier Schübe ließ er abspritzen und jeden begleitete er mit einem Stöhnen.

Für einen Moment war die Zeit wie eingefroren. Ich sah die drei vor mir. Frank jetzt fast regungslos unter Mandy. Mario ganz still verharrend über den Beiden. Und Mandy mit den zwei Schwänzen in ihrer Möse und ihrem Mund. Ein Bild das sich vor Geilheit in Gedanken einbrennen lässt. Das war so ein geiles Bild, ich wichste meinen Schwanz gedankenlos recht heftig und spürte, dass ich auch fast gekommen wäre.

Aber ich erinnerte mich, Mandys Wunsch, ja Befehl war, ich darf nicht kommen. Also ließ ich ab von mir und genoss das Bild, das sich vor mir bot.

Mario stieg wieder runter und setzte sich hin. Auch Marion erhob sich, ließ den Schwanz von Frank aus ihrer Möse frei und setzte sich zwischen die Beiden. Wieder war es ein geiles Bild, dass sich mir bot. Die beiden hatten noch immer recht steife Schwänze, die sich präsentierten. Und Mandys Möse war weit geöffnet von dem Doppelfick, den sie vor einigen Momenten genossen hat. Und man sah, wie der Saft von Frank heraustropfte. Wäre jetzt jemand unbeteiligtes hereingekommen, man hätte sofort gesehen, was für eine Orgie gerade stattgefunden hat.

Die drei waren noch immer außer Atem. Frank gab von sich:
„Für mich reicht es heute. Ich glaube, ich habe nichts mehr zu bieten. Du hast mich echt geschafft.“

Auch Mario bestätigte es: „Das geht mir genauso. Das war echt hammergeil. Aber das kenne ich von Mandy, die fordert immer alles.“

„Wollt Ihr etwas trinken?“ fragte ich nach. „Zur Stärkung einen Kaffee? Oder was anderes?“ Mandy bat um ein Wasser, Frank und Mario schlossen sich an, wollten aber auch einen Kaffee. Ich ging in die Küche und liess drei Kaffee für uns raus. Zusätzlich ließ ich Wasser in die Karaffe rein. Der Kaffee dauerte etwas länger. Dann brachte ich alles ins Wohnzimmer, Mandy saß noch immer zwischen den beiden Jungs. Nur etwas arrangiert. Sie war an Mario gelehnt, der sie auch gerade geküsst hat. Frank streichelte derweil den Bauch von Mandy.

Die Situation war endlos entspannt und ruhig. Ich beschloss, eine Zigarette zu rauchen und fragte, wer denn noch Lust dazu hat. Alle drei schlossen sich an. Mandy schnappte sich jetzt eine Wolldecke. Ihr wurde langsam kühl. Typisch Mandy eben.

Wir Männer bleiben wir wie waren, nackt eben. Mit unserem Kaffee traten wir auf den Balkon. Es blieb nicht bei einer Zigarette. Es war noch recht mild. So langsam nahm doch die Müdigkeit Gestalt an. Mandy begann sogar bereits zu gähnen.
„Ich bin müde und geschafft. Ich glaube ich gehe gleich zu Bett.“

Es war mittlerweile weit nach Mitternacht, Und auch ich merkte doch, dass ich die Nacht zuvor wenig geschlafen hatte, einen Arbeitstag und vor allem die 500 KM-Fahrt in den Knochen trug.

Wir beschlossen, den Abend, eher die Nacht zu beenden. Mario und Frank zogen sich wieder an. Mandy blieb in ihrer Wolldecke. Auch ich holte mir eine kurze Hose. Dann verabschiedeten sich Mario und Frank. Beide mit einem noch mal innigen Kuss von Mandy. Wir Männer klatschten uns nur ab.

Mario sagte noch zu Mandy:
„Schön dass Dich gemeldet hast. So was können wir öfter machen und grinste dabei übers ganze Gesicht.

Auch Frank stimmte zu. Dann gingen sie und waren weg.

Als wir die Tür geschlossen haben, fragte mich Mandy:
„Na wie fandest Du es? Schlimm, dass ich die Beiden eingeladen habe? War es wirklich ok?“

Ich nahm Mandy in die Arme und gab Ihr zu verstehen, dass ich wirklich gar nichts gegen diese Überraschung hatte:
„Schatz, das war eine richtig geile Überraschung. Ich hätte mit allem gerechnet, damit nicht. Aber es war megageil. Das darfst gerne wieder machen.“

Ich stellte fest, dass Mandy wirklich geschafft war. Und ich gebe zu, auch mir war jetzt mehr nach Bett und Schlafen als nach Sex mit ihr. Sie erklärte mir nur kurz, wie es zum Abend kam:
„Ich hatte am Mittag die Idee vor allem Lust, mich mit Mario zu treffen. Und irgendwie auch den Gedanken der Revanche. Darum hab ich ihn angerufen. Und als ich erfahren hatte, dass er eventuell Frank mitbringen würde, war ich nicht abgeneigt. Den habe ich vor ein paar Wochen bei einer Party bei Mario kennengelernt und da schon mit ihm geflirtet. Nur war da nicht mehr. Aber gereizt hat er mich da schon. Und als dann beide da waren, hat es recht schnell angefangen. Mario hat mich geküsst und begonnen mit mir zu fummeln. Ich hatte nur das Sommerkleidchen an, nichts weiter, hatte leichtes Spiel.“
Mandy lächelte bei dem Gedanken und es war klar, was sie damit sagen wollte.

„Und so ergab sich eins zum anderen. Auch Frank war nicht schüchtern. Vielleicht eine halbe Stunde später lag ich nackt zwischen den Beiden. Und dann haben wir gefickt“.

Ich hörte Mandy zu. Mittlerweile saßen wir wieder auf dem Sofa und sie lag in meinem Arm. Dann redete sie weiter:
„Die waren echt gut. Beide haben mich geleckt, gefickt. Mal der eine, dann der andere. Die wissen, wie das geht. War echt gut. Und einmal bin ich sogar vor beiden gekommen.“

„Und sie?“ Fragte ich nach, ein wenig Neugier war doch vorhanden.

„Frank hat mir in den Mund gespritzt, als ich ihn geblasen habe. Und Mario – hat mir in die Muschi gespritzt. War richtig geil. Und als Du rein kommen bist, hatten wir gerade die zweite Runde begonnen. Den Rest hast Du ja mitbekommen.“

Wir rauchten noch eine Zigarette zusammen. Mandy schlief schon fast ein. Also schickte ich sie zu Bett und versprach noch etwas aufzuräumen und gleich nachzukommen. Das Wohnzimmer sah etwas derangiert aus. Ich räumte auf, trank noch etwas, rauchte eine letzte Zigarette. Dann ging auch ich in Richtung Bett.

Mandy war bereits eingeschlafen. Ich legte mich hin und schlief auch fast sofort ein.

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reifermann63
1 Monat zuvor

Hallo anonym.

Sehr heisse Story. Sehr geil.
Hat mir und meinem Schwanz sehr gut gefallen.

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