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Die Mutter meiner besten Freundin

DermitdemTeufeltanzt präsentiert eine Sexgeschichte, kein 0815 Sex, sondern Dialoge und Sinn und auch lustige Dialoge/Szenen.

Viel Spaß 😉

Die Mutter meiner besten Freundin A

(Fortsetzung der Geschichte: ,,Mein erster Analsex, mit der Mutter meiner besten Freundin)

I.
Der Zettel und mein Abend mit Sabii

Nach dem Abend bei Sabii vor einer Woche bei ihr im Zimmer, lächelte sie mehr zu mir, wen wir alleine waren, streichelte sie kurz mein Arm oder gab mir einen Wangenkuss.
Aber nie wurden wir intimer, Mitte der zweiten Woche Urlaub in Tirol.
Es war Abend, wir hatten auf der Terrasse zu Abend gegessen, danach blieben wir sitzen und redeten, scherzten und sahen in den Nachthimmel, es funkelten Sterne und ab und zu kam eine Sternschnuppe über den Himmel gehuscht.
Um Mitternacht verabschiedeten wir uns, gingen auf unsere Zimmer, ich zog mein Bademantel, ging in den richtigen Duschraum, duschte mich. Stieg aus meiner Duschkabine, trocknete mich ab, ging zu meinem Bademantel, hängte ihn mir um, nahm mein Duschtusch, warf es in den Sammelbehälter, öffnete die Tür, trat heraus, steckte meine Hände in Bademanteltaschen da knisterte etwas in der Tasche, was vorher noch nicht da war, als zum Duschen gegangen bin, muss also es mir einer, während ich in der Duschkabine war, in die Bademanteltasche gesteckt haben. Und irgendwie hatte ich eine Ahnung, wer es gewesen war. Nahm den kleinen Zettel in meinem Zimmer aus der Bademanteltasche und las ihn. Es stand folgendes auf dem Zettel:
,,Ich erwarte dich heute Nacht. Angezogen und viel Lust auf eine MILF.
S.”
Also lag ich richtig mit meiner Vermutung. Der Zettel war also von Sabii, der Mutter meiner besten Freundin. Also möchte sie diese Nacht nicht alleine verbringen. Hatte heute anders die letzten Tage enge Kleidung an.
Rasierte mich auch unten. Zog mir also Socken, Unterhose, schwarze Hose und ein weißes Hemd an. Trug Parfüm auf und verließ eine Stunde später ich mein Zimmer und klopfte an Sabiis Zimmertür.
Nach kurzer Wartezeit öffnete Sabii die Tür, trug ein großes T-Shirt und eine kurze Jogginghose.
,,Na wer bist du denn? Der bestellte Callboy oder hast dich in der Tür verirrt, wie das letzte Mal in der Dusche?” Sie grinste.
Trat ein und sagte zu ihr: ,,Glaube bin der bestellte Callboy, wen du den Zettel mit S unterschrieben hast.”
,,Ja habe ich. Ach weißt du bin eine Alleinerziehende MILF und da dachte ich nach der dem letztem Mal was mir sehr gefiel ich rufe den Boy vom letztem und lasse mich beglücken.”
,,Mir gefiel es auch sehr. War ein schöner Abend Mama.”
,,Ja nicht wahr. Dein erstes Mal anal und das gleich bei der Mutter in Arsch. Da würde ich mich auch wie ein Zaunkönig freuen.”
,,Naja ist nichts was zum Prahlen wäre. Meisten stehen ja auf schlank wenig Brust und Arsch, ich steh nun mal auf was ganz anderes was den anderen nun mal so interessiert wie Fotografieren.”
,,Das stimmt deine Hobbys sind anders, find ich aber toll Fotos machen und am PC verschönern, verbessern. Hast du schon Frauen fotografiert also porträtieren, von angezogen bis halt nix an oder so?” Fragt Sabii mich so, während wir uns auf das Bett setzten.
,,Bis jetzt nur Gesicht oder halt angezogen. Nackt noch nicht. Hast du Interesse?”, fragte ich sie und sah ihr in die Augen.
,,Naja”, sagte sie in sah zu ihren Händen die im Schoß lagen und drehte ihren Kopf zur Seite bevor sie mich ansah und sagte dann weiter. ,,Naja ich würde mich mal ablichten lassen und eventuell mal filmen lassen. Also wen magst können wir es mal machen wen magst.”
,,Ja das können wir machen, wen du es möchtest. Haben ja viel Zeit, so schnell bist mich nicht los”, sagte ich lachend.
,,Das ist mir wichtig, steh nicht auf One Night Stands könnte mir schon eine Beziehung vorstellen, nicht öffentlich eher so locker. Jeder hat seine Freiheiten wen dann wir beide Lust haben treffen uns dann ein oder paar Tage.”
,,Eine Beziehung mit dir könnte ich mir vorstellen, aber bitte nicht nur Sex sondern wie ein Paar. Nicht sofort sondern langsam angehend.”
,,Sowas wünsche ich mir auch nicht nur Sex wie du es sagt wie Paar.”
,,Dann Mama darf ich dich küssen?”
,,Das fragst mich noch mein Sohn? Ich bitte darum und nimm mich heute oft ja mach deine Eier in Mami leer, heute brauch ich es.”
Stehe auf, stelle mich vor Sabii beuge mich zu ihr herunter küsse sie.

Sie fasst mit beiden Händen in meinen Nacken und ließ sich rückwärts auf Bett fallen und zog mich mit.
Legte eine Hand in ihren Nacken mit den anderem Arm stütze ich mich neben ihrem Kopf und küsste sie weiter, während mein halbsteifer Penis in der Jeans auf ihrem Becken lag kreisen ließ. Mit dem Daumen an ihrem Hals streichelnd und ihrem Kinn küssend, lagen wir im Bett. Ihre großen weichen Brüste spürte ich leicht an meiner Brust, das erregte mich.
Dann packte ich sie und wir drehten uns. ,,Danke, jetzt bekomm ich wieder Luft.” Sagte Sabii und beugte sich zu mir herunter und rieb ihr Becken auf meinem. Streichelte langsam ihre Oberschenkel hoch,
die Vorderseite der Schenkel herunter bis zu ihren Fußknöcheln, dann ihre rasierte Waden bis zu ihren Pobacken.
Griff etwas härter in ihre Pobacken, Sabii sagte: ,,Ja greif ruhig rein da brauchst keine Angst haben das was kaputtmachst oder mir weh tust.”
,,Weiß nicht was mich mehr aufgeilt.”
,,Was geilt dich den auf, mein So..?”
,,Also mich an deinem Arsch austoben und die Sicht auf deine Boobies oder das keinen Slip oder so etwas trägst.”
,,Erstens sag Titten, Glocken oder Möpse wen wir untereinander sind, oder Boobs. Zweitens Slip oder Tanga kann ich gerne für dich jetzt anziehen, wen du es dir es wünscht.“
Ich antwortetete: ,,Okay, deine Boobs. Brauchst nicht extra jetzt was anziehen.” Küsste sie und hob ihr T-Shirt an und streichelte ihren Bauch. ,,Lass das. Es kitzelt.” Sagte Sabii durch meine Berührungen zum Lachen gebracht. Durchs lange Lachen erschöpft sank sie auf mich und legte ihren Kopf auf meine Brust.
Nach ein paar Minuten küsste sie meine Brust durchs Hemd, und streichelte mein Kinn glitt zu meinem Kehlkopf streichelte ihn. Durch die Berührung musste ich lachen. ,,Jetzt weiß ich wo du kitzelig bist. Gut zu wissen”, sagte Sabii, da streichelte ich ihre Seite und sagte: ,,Ich auch, also Gleichstand.” Da rutschte Sabii von mir herunter und vom Bett. Lachend lag sie auf ihrem Hinterteil und sah zu mir hoch, ich kroch aus dem Bett und nahm ihre in meine Richtung gehaltener Hand und half ihr beim Aufstehen hoch.
In meinem Arm stehend und ihren Kopf auf meiner Brust gelegt standen wir im Raum. ,,Ich spüre dein Herz rasen, mein So.. habe ich dir so einen Schrecken eingejagt?”
,,Ja, so einen Schrecken hatte ich lange nicht mehr. Geht es dir gut? Nix gebrochen oder so etwas?”
,,Nein, nein nichts alles heile und hier.”, fasste sich an ihren Po, ,,Der ist gut gepolstert. Mir fehlt nichts.”
Küsste mich und schubste mich dann auf Bett und zog ihr T-Shirt aus, dann krabbelte sie aufs Bett über mich. ,,So weg mit den Klamotten, will endlich nackte warme Haut spüren”, und knöpfte einen Hemdknopf auf und küsste die frei gewordene Stelle bis mein Hemd geöffnet war. Sabii küsste meine Brust, ihre Haare fielen auf meine Brust und Bauch ich streichelte während sie meine küsste ihren Kopf. Sabii setzte sich auf meine Knie, richtete sich auf und umfasste ihre Brüste, quetschte sie mit ihren Armen ein bisschen.
,,Mhm. Na mag mein So.., Mamas großen MILF Glocken lecken?”

II.
Ihr Blowjob und noch mehr

Sie beugte sich nach vorne und zu mir runter. Stütze ihre Arme neben oberhalb meines Kopfes ab und beugte zu mir herunter und hielt mir ihre linke Brust vor meinem Mund.
Legte meinen Kopf nach hinten und öffnete meinen Mund, ,,Mama Sabii“ kam ein bisschen tiefer und konnte endlich wieder ihre Nippel und Brüste mit Zunge lecken. Ihren Oberkörper langsam kreisend und nach und hinten wippend bewegend. Ich saugte an ihrem Nippel, saugte ihre Glocke richtig tief ein.
,,Nicht so tief einsaugen, das tut weh, Liebling.”
,,Entschuldige, wollte ich nicht.”
,,Naja, konntest die ja nicht wissen”, erwiderte sie.
Leckte ihren Vorhof, ihre Brustwarze, saugte immer wieder ihre linke Titte ein.
Dann sagte sie: ,,Jetzt die andere, sonst wird sie eifersüchtig.”
Ehe ich was sagen konnte, wechselte sie und tat das gleiche wie zuvor an Mamas Brust.
Danach fragte sie mich ob sie meinen Kopf zwischen ihre Glocken pressen könne. Ich bejahte und sie drückte ihre Brüste an mein Gesicht das meine Nase ihr Brustbein berührte. Ich küsste ihr Brustbein. Sabii hielt mich am Hinterhof fest und spürte wie sie einatmete und ausatmete.
Nach einer Weile und vielen Küssen später stütze sie sich auf und ich konnte wieder richtig atmen. Sabii gab mir viele Küsse mit und ohne Zungenküsse.
Setzte mich auf den Bettrand, als sich Sabii von mir herunterbewegt hatte und sich auf den Bauch liegend neben mich hingelegt hat. Richtete mich auf, zog mein von ihr geöffnetes Hemd aus, griff an meinen Hosenstall, öffnete ihn. Anschließend den Jeansknopf, begann dann langsam die Jeans herunter zu ziehen.
,,Fehlte jetzt nur noch das du tanzt.” Sagte ich zu mir, drehte mich um und sah wie sie auf der Seite liegend, ihren Kopf ins Kopfkissen vergraben wo nur eine Seite ihres Gesichts. Trotzdem konnte ich sehen das sie lächelte.
,,Tanzen kann ich nicht. Das lassen wir lieber.”
,,Beil dich lieber, sonst bin ich gleich am frieren.”
,,Ja bin gleich so weit.” Zog meine Unterhose und Socken aus.
Nahm mein Penis in die Hand trat ans Bett und sagte mit einem Grinsen: ,,Na was habe ich in der Hand?”
Da antworte sie: ,,Mhm ein kleiner Stab. Den man durch reiben groß bekommt und durch weiter reiben was weißes nasses herauskommt?”
Darauf antwortete ich: ,,Mhm. Das auch. Aber nenn ihn lieber Mamas Glücksbringer und Sahnespender.”
,,Ich mag Sahne. Die von meinem So..es am liebsten.”
,,Echt, interessant und gut zu wissen. Magst du dich auf mich setzten mit deinem Becken. Auf mein Gesicht?” Fügte ich schnell hinzu.
,,Mhm du meinst Facesitting?”
,,Ja das meine ich.”
,,Wen du das möchtest mach ich das”, sagte Sabii, richtete sich auf.
,,Leg dich quer aufs Bett und deinen Kopf aus dem Bett.”
Stieg aus dem Bett und wartete bis ich mich richtig hingelegt hatte.
,,Ein bisschen weiter mit dem Oberkörper aus dem Bett”, nach dem ich die Anweisung ausgeführt habe, streichelte sie mein rasiertes Gesicht.
Zuerst mit nur dem Zeigefinger, dann zog sie mit Daumen und Zeigefinger mein Kieferknochen entlang. Daumen und Zeigefinger trafen sich an meinem Kinn aufeinander.
,,Mhm, so ein schöner junger Mann. Der mein ,,So..” ist. Der mich leckt wie kein anderer Mann vorher, einen ansehnlichen Penis hat. Mhm ob ich heute noch mal squite, wie beim letztem Mal.”
,,Das findest du heraus, wen endlich, mmpppfffhhh.”
Weiter kam ich nicht, Sabii stellte sich über mein Kopf und ging leicht in die Hocke. Sabii drückte mir ihr Becken auf mein Gesicht und rieb es über meine Zunge. Verschränkte meine Hände auf meinem Bauch, spannte meine Bauchmuskeln an es kam ein Sixpack hervor.
Während ich Sabii leckte legte sie ihre Hände an meine Schultern und drückte leicht mit ihren Daumen unterhalb meines Kehlkopfes zu, ich ließ es zu. ,,Oh mein So.., das tust so gut. Mmmhh, ohhjaa hör bloß nicht auf.” ,,Oder war es mach weiter das ist so gut, ganz so genau konnte ich es nicht verstehen.
Mamas Vagina war, bevor ich anfing zu lecken schon etwas nass.
Jetzt durch meine Spucke und ihrer Erregung richtig nass. Spürte wie Sabii kurz vor dem Orgasmus war und sie durch anheben des Beckens hinauszuzögern. Immer wieder kurz lecken, als wollte sie mich ärgern. Dann griff ich ihre Hände, da ich fast keine Luft mehr bekam.
Spürte wie sie ihre Hände auf meine Brust legt und sich da stützte.
Meine Hände glitten zu Mamas Becken und umfasste ihr Becken und drückte ,,Mama Sabii“ auf mein Gesicht. Da ich sie jetzt dominierte, drückte sie ihr Rücken durch und umgriff meine Handgelenke.
Hörte wie sie stöhnen, ihr Loch wurde immer nasser und nach ein paar Minuten squitete sie das die Flüssigkeit meine Wangen entlang lief und tropfte auf den Boden. Danach leckte ich weiter, Mama bewegte ihr Becken mal wippend, mal kreisend. Dann ergoss sie ihre Flüssigkeit ein weiteres mal, und anschließend leckte ich sie ein drittes Mal.

Nach ein paar Minuten, wo sie keine Reaktion von sich gab, Trat sie von meinem Kopf weg und ich konnte mich aufrichten, drehte mich zu ,,Mama Sabii“ um. Sie stand im Zimmer, trat zu auf mich zu und kniff in meine Wange.
,,Du kleiner böser ***, warum hast du das getan?”
Ein wenig verwirrt, fragte ich: ,,Wieso? Was habe ich gemacht.”
,,Was er gemacht hat. Fragt er”, sagte sie. Kniff noch mal in meine rechte Wange kam dann ganz an mein Gesicht, dann sagte sie ernst und eiskalt die jeden frösteln ließ oder gar Gänsehaut verursachte: ,,Leckt er mich dreimal bis ich squite, eiskalt macht danach ohne Pause weiter.”
Um gleich danach sanft und mit beiden Händen an der Wange legend sagend:, ,,Das war geil, nein es atemberaubend und anstrengend.”
Lächelnd sagte ich: ,,Dachte du erwürgst mich mit bloßen Händen.”
,,Ähm”, sie wurde rot. ,,Das tut mir leid es war unten so atemberaubend das ich die Augen geschlossen habe und mich einfach abgestützt und nicht dran gedacht das meine Hände um deinem Hals lagen.”
,,Darf ich meine Hände um deinen Hals legen?”
,,Ja warum nicht, sag dir dann schon wen zu weh tut.”
Wir küssten uns und Sabii leckte meine Wange langsam und ausgiebig ab.
Mit einem Lächeln und mit einem leisen schmatzenden Geräusch, sah mir ,,Mama Sabii“, dann sagte sie: ,,Mhm lecker Mamas Fotzensaft.” Küsste sie und sie ließ einen kleinen Tropfen Speichel, Sekret in meinen Mund tropfen.
,,Hast du schon mal einer Frau Deepthroat gegeben dein Penis ist schön lang und so schön dick. Ich hoffe der passt in meinen Hals.”
,,Ja jetzt willst Sachen ausprobieren. Facesitting, anal, Fingern und jetzt Deepthroat. ,,Mama Sabii“ will es jetzt wissen. Hätte ich nicht erwartet von dir. Dachte bist eine die auf normales mit höchstens anal. So kann sich täuschen.”
,,Mhm, ist doch um einiges besser als immer dasselbe und langweilige.”
,,Langweilig und immer dasselbe. Ist ernüchternd.”
,,Denke mal du willst auch noch ein paar Sachen mit deiner Mutter ausprobieren. Ja das stimmt. Magst du später mall erzählen was du alles noch erleben willst, Mama.”
,, Ja erzähl ich dir mal wen du mir auch mal erzählst.”
,, Ich erzähl dir alles, na gut fast alles einiges bleibt privat.”
,, Haha, okay wollte ich gerade auch sagen” sagte sie und fragte mich dann: ,,Leg mich jetzt auf den Rücken so wie du eben. Und du machst worauf du Lust hast, also jetzt hast das Sagen und ich führe aus.”
,,Okay. Dann leg dich auf den Rücken, spreiz eine Arme und Beine und Leg deinen Kopf über Bettkante hinaus so wie ich eben. Deine Brüste lässt so wie sind. Sagst Bescheid wen Schmerzen oder es dir wehtut.”
,,Ja mein So.. mach ich es so richtig?” Mamas Kopf lief leicht rot an also ihren Kopf nach hinten lehnte. Konnte ihre Halsvene sehen die durch die Bewegung unter der Haut sich abzeichnete.
Kniete mit einem Knie mich auf den Boden seitlich zu ihr küsste ,,Mama Sabii“ auf den Mund, während ich ihren Kopf hielt. Da die Position unangenehm war, setzte ich mich auf den Boden.
Nach ein paar Küssen streichelte ich mit dem Zeigefinger langsam ihre
Vene nach und sah fasziniert zu.
,,Was ist habe ich da etwas am Hals?” Riss sie mich aus dem Zusehen.
,,Als du deinen Kopf nach hinten gelegt hast, kam eine Vene am Kehlkopf zu Vorschein.”
,,Und das gefällt dir das du sie entlang streichelst?”
,,Ja habs im Porno schon gesehen das wollte ich mal erleben.”
,,Im Porno naja da hab ich Deepthroat auch her schön dicken langen Pimmel in eine junge Frau schieben.”
,,Meine war alt” sagte ich lachend.
,,Und bestimmst schöner mehr Glocken und willig.”
,,Wen ich ehrlich bin die hatte weniger Glocken und schlank.”
,,Hat sie dir nicht gefallen?”, fragte sie mich als sie sich aufrichtete. ,,Also bin ich schöner und hab mehr Glocken als die? Die Frage ob auf so was stehst erübrigt sich.”
Packte sie sanft an den Schultern und drückte sie sanft nach unten.
,,Du bist die schönste Mutter und Frau du ich haben möchte, meine Begierde hab ich schon seit ungefähr 8 Jahren seit ich mein Pimmel herunterholen kann. Habe ich es mir vorstellt wir beide haben Sex ich möchte keine andere mehr”, sagte ich und küsste sie lange und intensiv.
,,Das ist schön zu hören. Freut mich mal wieder begehrt und verehrt zu werden nach den Jahren alleinerziehend und Single sein.” Sagte sie und zog mich noch mal für viele Küsse herunter.
Danach stand ich auf reckte mich kurz, trat zu Mama an Bett und beugte mich herunter und fasste ihr erst sanft an die Brüste. Massierte sie mit meiner Handfläche, dann wanderte ich hoch ihren Schultern massierte diese ging mit Fingerspitzen massierend ihre Rippen seitlich herunter, streichelte ihren Bauch hoch zurück zu den Brüsten.
Dort griff ich in ihre Brustwarzen und zog langsam nach oben bis Sabii sagte: ,,Aua, nicht abreißen.” Ließ langsam los und leckte sie mit der Zunge umkreiste sie.

Richtete mich auf und sah ihr in die Augen und fragte ob sie bereit wär.
,,So wie noch nie, mein So…”
,,Okay, dann beginnen wir langsam.” Trat zu ihr seitlich an Kopf und nahm mein Glied in die Hand und begann ihn langsam zu reiben.
,,Eyy wie machst dir selbst? Lass die von Mama die Arbeit abnehmen.” Sagte ,,Mama Sabii“ in gespielter Empörung und Entsetzten.
,, Warte.” Sagte ich und rubbelte meinen Penis weiter bis er halbsteif war und sagte dann nach dem ich Sabii noch mal geküsst habe.
,,So jetzt darfst du ihn in den Mund nehmen.” Und hielt ihr meinen halbsteifen Penis vor den Mund.
,,AAAAhhh,” machte sie als ihren Mund öffnete, schob ihr langsam mein Glied in den Mund soweit ich von der Seite könnte. Nach ein paar Stöße in ihren Mund wo ich ihre Backe berührte und eine Beule machte. Ließ mein Glied aus ihren Mund schnallen.
Dann stellte ich mich über ihren Kopf auf Augenhöhe. Sie legte ihren
Kopf ganz nach hinten ihr Kinn streifte meinen Pimmel. Ging leicht in die Hocke und Sabii leckte unaufgefordert meine Hoden. Ich beugte mich nach vorne und streichelte langsam Mamas Schambein glitt dann zwischen ihren Beinen. Mama hörte auf meine Hoden zu lecken und sagte : ,,Mhm das machst du gut, mein So… Ohh das ist es kribbelt bei mir schon mhmm. Gib mal deiner Mama deine Säcke in den Mund das ich sie mit Zunge massieren kann, dass gleich ein schöner großer Schuss von meinem So.. schlucken darf. Mhmm ohh hör nicht auf mich mit fingern, komme gleich wieder uuuhhh.”

III.
Spritzte ,,Mama“ mein Sperma in ihr Mund

Ich machte weiter während sie meine Hoden mit Zunge leckte und mein Glied mit rechter Hand hoch und runter glitt.
,,Drück mir mal deine Eier in Mund, will sie spüren mein So…”
,,Okay, wen sie spüren willst.” Sie öffnete den Mund weit und ich umgriff mein Glied und hielt ihn hoch, während ich langsam in die Hocke ging und ,,Mama Sabii“ meine Hoden in den Mund drückte.
Meine Eier tauchten in was warmes, nassem ein. Spürte ihre Zunge die sich bewegte, aber meine Hoden taten etwas weh weil sie gequetscht wurden, echt unangenehm.
Nach einer Minute oder so nahm ich sie wieder raus und fragte sie: ,,Noch mal?” Sie antwortete: ,,Gerne mehr.” So drückte ich meine Hoden immer wieder in ihren Mund und wieder raus, ich massierte ihr Dekolleté und Brüste.
,,Mhm massierst gut. Mal sanft und dann wieder mal schön hart.”
,,Danke hör ich gerne.”
,,So da du fleißig deinen Pimmel rubbelst, will ich ihn endlich mal im Mund haben.”
..Dein Wunsch ist mir Befehl.” Sagte ich richte mich auf und sie legte ihren Kopf nach hinten und öffnete ihren Mund machte einen Kussmund. Ging erneut ihn die Hocke und hielt ihr meinen Penis vor den Mund. Beugte mich zu ihr herunter, nahm ihre Arme und führte diese an mein Becken. Trat einen kleinen Schritt zu ihr hin. Meine Hodensäcke berührte ihre Nase. Mama nahm die Hände wieder herunter, nahm diese wieder und legte sie erneut an mein Becken, hielt sie in meinen Händen und sagte zu ihr mit Kopf nach unten gesenkt.
,,Führe mich sag mir wie tief oder Tempo du es möchtest.” Sagte ich
und Sabii nickte. Sanft legte sie ihre Hände an mein Becken streichelte mein schmales Becken. Konnte ohne Mühe mit beiden Händen ihren Hals umgreifen fasste ihr aber seitlich an den Hals und begann langsam meinen Penis in Richtung ihres Mundes den sie zu einem Kuss formte. Langsam berührte meine Eichel ihre Lippen. Schob mein Penis weiter rein langsam spürte ich ihren Hals, wollte weiter rein sie hielt mich zurück, holte tief Luft und kratzte danach leicht mit ihrem Fingernagel an meiner Haut. Schob mein Penis langsam weiter.
Da hielt mich Mama fest und griff in mein Becken und zog mich zu ihr heran und wieder weg von ihr. So signalisierte sie mir das ich meinen Penis langsam vor schieben und zurück ziehen soll.
Ich schob meinen Penis langsam vor und zurück, bis mich ,,Mama Sabii” am Becken zwickte und mich zurückschob. Zog meinen Penis aus ihrem Hals und Mund, sie drehte sich auf leicht auf die Seite und holte sie ein paarmal tief Luft. Dann sagte sie immer noch nach Luft schnappend mehr in den Raum als zu mir gesagt: ,,Boah ist wie du ein Nudelholz im Hals. Du denkst du erstickst. Aber ist ein tolles Gefühl. Weiter geht’s, mein So…”
Sie drehte sich wieder auf den Rücken und den Kopf nach hinten. Trat über ihrem Kopf wie vorhin und schob meine 18 cm Glied langsam auf ihren zum Kuss geformte Lippen und drang langsam bis zum Halsanfang und ließ meine ,,Mutter” tief Luft holen die sie anhielt und mich und mein Pimmel dann in ihren Hals drückte. Sabii drückte meinen Penis dass ich dachte sie will ihn ganz haben und abbeißen wollte. (xD). Dann ließ sie mich wieder langsam stoßen und zurückziehen, irgendwann stieß ich ihn ihren Hals und zog ihn ungefähr zur Hälfte raus und wieder rein. Dann legte ich beide Hände ,,Mama Sabii” in um den Hals, meine beiden Daumen berührten sich und mein Penis glitt unter meine Daumen und ihrem Hals entlang. Diese Berührung erregte mich und so stieß ich mit langsamen und in kleinen Stößen an meine Daumenkuppen entlang und stimulierte mich an dieser Bewegung.
Hörte dann auf um den Höhepunkt hinauszuzögern, und griff meiner Mutter an die Schultern. Erneut schob mich Sabii zurück und drehte sich zur Seite.
Nach ein paar Durchgängen stieß ich dann immer schneller und mit etwas Kraft meinen Penis in ihrer Kehle, meine Hoden berührten ihre Nase und machte mich zusätzlich geil. Kurz vor meinem kommen wurde ich immer schneller und dann, als mein Sperma schon langsam in meinen Penis geleitet wurde, zog ich mein Glied aus Sabii Hals und ergoss mein Sperma in ihrem Mund. Die Menge des Spermas und ihres Speichels ließ ,,Mama Sabii” schlucken, zusätzlich quoll es ihr aus dem Mund. Zog meinen Penis nach wenigen Stößen bis er schlaff und klein war aus ihrem Mund.
Danach trat ich zurück und sie stand auf und ließ ihren Kopf kreisen.
,,Mann, Mann gegen Ende hast mich ganz hart angepackt und ganz hart meinen Hals gestoßen.”
,,Tut mir leid, aber dieses Gefühl war erregend und berauschend, da musste ich stärker stoßen.” Antwortete ich, sie ging zum Spiegel sah sich im Spiegel an, beugte sich dann runter zum Waschbecken herunter, drehte den Wasserhahn auf. Wusch sich das Gesicht und trocknete sich das Gesicht ab. Sah sich erneut im Spiegel. Drehte sich um mit dem Handtuch in einer Hand, sagte dann zu mir grinsend: ,, Immerhin warst so vorausschauend und hast dich in meinen Achseln und Schultern gegriffen. Sieht keiner die Abdrücke und blauen Flecken.”
,,Ist mir gerade noch im richtigen Moment eingefallen.” Antwortete ich und sah sie mir an im schwachen Licht das auf dem Nachtisch stand an. Breites Becken großen Po und diese großen natürlichen, feste, prallen und hängende Brüste. Ein Traum diese Frau und steht so auf einiges beim Sex.
,,Mama Sabii hängte das Handtuch an den Haken und ging zum Bett, setzte sich auf das Bett und legte sich dann mit gespreizten Beinen auf den Rücken. Ich stand da noch so und sah sie mir immer noch an.
,,Ey, Mark komm zu Mama, ihr ist kalt und so möchte kuscheln, küssen und sanfte Berührungen spüren.”
,,Moment bin sofort da.” Legte mich zu neben ihr und schmiegte mich an ihren großem Busen und sie streichelte mir durchs Haar, Rücken und Gesicht.”
Leckte und küsste ihre pralle feste Glocken glitt langsam ihrem Bauch entlang bis zu ihrem Schambein. Langsam wanderte ich zu ihren Schamlippen. Langsam spreizte ich ihre Schamlippen und drang mit Zeigefinger in ihre Vagina ein. ,,Mama Sabii” sagte: ,,Warte kurz lehne mich n die Kopflehne.”
Nahm mein Finger aus ihrer Vagina und sie zog sich hoch und lehnte sich an die Kopflehne und streckte ihre Arme aus.
,,Komm in Mutters Arme und lecke ihre prallen Titten.”
Legte mich zwischen ihre Beine und begann wieder ihre Vagina zu streicheln und mit Zeigefinger und Mittelfinger in ,,meine Mutter” einzudringen.

IV.
,,Mutter Sabii“ reitet ihren So..

Sah nach oben, während ich mit der anderen Hand ihren Kitzler rieb und ihre Vagina wurde immer nasser. ,,Mami Sabii” hatte ihren Kopf nach hinten ins Kopfkissen gelegt und ihre Augen geschlossen.
Mit einer Hand griff sie an ihre Titte und mit dem Nippel spielte. Ihre Nippel standen und sahen richtig zum anbeißen aus, so hörte ich kurz auf und richtete mich auf und küsste sie auf dem Mund. Sabii war kurz überrascht, dass ich plötzlich mit meinem Mund an ihrem war, dann sie grinste und wir küssten uns lange und intensiv. Dann ging runter Kinn, Hals, Dekolleté bis zu ihren Vorhöfen und Nippeln. Ihre Arme glitten meine Arme hoch während ich ihre Nippel küsste uns mit Zunge umkreiste und sanft dran saugte. ,,Mama Sabii” Hände erreichten meinen Hals, streichelten ihn und glitten hoch zu meinen Haaren griffen rein und Sabii drückte mich an ihre Brüste, dann zwischen ihre Brüste dass mein ganzes Gesicht verschwand.
Dann ließ sie mich los und zeigte auf die Bettmatratze während sie sich auf die Knie aufrichtete.
Legte mich auf den Rücken und sie legte eine Hand um meinen Penis der wieder halbsteif war. Stieg mit einem Bein über mich kniete sich neben meine Beine und kam mit ihrer Vagina ganz nah an meine Eichel und sagte: ,, Reibe deinen Penis an meiner Vagina und Kitzler bis ich squite und dann reite ich mein Liebling.”
Tat wie befohlen und rieb meinen Penis an ihrer Vagina während sie mit einer Hand meine Hoden und den untern Penis mit Zeigefinger und Mittelfinger wie das Peace – Zeichen streichelte mit der anderen Hand ihren Kitzler oder eine ihrer Glocken berührten.
Sabii verfiel in Ektase, stöhnte, warf ihren Kopf nach hinten oder nach vorne auf die Brust. Dan squite ,,Mama Sabii” und mein Glied wurde von ihrem Squit richtig nass. Es lief mein Glied, Hoden und Oberschenkel herunter und landete auf das Spannbettlaken. Was den Penis oder Oberschenkel nicht traf spritzte auf das Spannbettlaken und bildete dort eine Pfütze.
,,Das musste sein. Hast wieder wunderbar verwöhnt mein So… Richtig schön bis zum Höhepunkt mit hinauszögern.
So jetzt reitet Mami in den nächsten Orgasmus.” Sprach sie und nahm meinen Pimmel in die Hand und umschloss sie mit der Hand das nur die Eichel und ein Paar cm herausschauten. Dann glitt sie mit ihrer Vagina auf meinen Penis und drang langsam bis zur Hand ein. Dann bewegte sie mit der Kraft ihrer Oberschenkel ihren Oberkörper schräg nach vorne und wieder zurück, nahm ihre Hand weg und legte sie auf meine Oberschenkel und glitt langsam auf mein Penis bis er komplett in ihrer Vagina war.
,,Mama Sabii” zog dann ihre Beine an, und litt meinen Penis bis zur Eichel hoch und runter. Langsam schneller werdend ritt sie mich.
Da sie schon vorher nass war und jetzt wieder immer nasser wurde glänzte mein Glied nach paar Minuten im Schein der Nachttischlampe.
Dann ließ sie den Penis wieder in sich gleiten, stand langsam auf drehte sie um, ging wieder auf die Knie beugte sich zu mir herunter und flüsterte in mein Ohr während sie sich auf mich legte.
,,Wollen dir doch nicht meine Vorderansicht beim reiten verwehren. Weiß doch wie die auf wackelnde/hüpfende Glocken stehst, mein So…”
,,Deine Rückansicht war auch erregend. Vor allem der Po. Mhmm.” Flüsterte ich zurück.
,,Wieso dass den? Was war den so schön anzusehen? Lass mich raten.
Mein Arsch wabbelt so schon beim aufklatschen auf dein Becken richtig? Finde es toll das du dass magst, etwas griffiges so ein praller Arsch.”
,,Ja sah sehr geil aus.” Antwortete ich und fragte mich warum sie da mein Becken war langsam herunterglitt und nur um dann wieder nach oben sich hochzuziehen.
,,Mama Sabii” sagte sie so was wie ,,Naa” oder so. Dann merkte ich es sie versuchte sich auf mein Glied zu schieben. Also das er in sie ohne nix weiteres eindringt, braucht dann nur ein bisschen immer nachrutschen mit ihrem Körper. ,,Brauchst Hilfe?” Fragte ich so.
,,Bleib so liegen und mach nichts.” Erwiderte sie, strecke meine Arme aus da packte sie meine Arme und flüsterte in mein Ohr: ,,Bleib einfach liegen und genieße es.”
Legte meine Hände an ihr Becken und sah ihr zu wie ,,Mama Sabii” versuchte meinen Pimmel nur durch bewegen des Beckens und drauf zuschieben. Nach ein paar Versuchen spürte ich wie mein Penis in ihre Vagina glitt.
,,Habe es endlich geschafft. Bin auf deinem Penis”, flüsterte sie mir ins Ohr und schob sich gleich ein Stück weiter runter. Sie glitt immer tiefer auf meinen Pimmel, sie küsse mich auf den Mund und strich mir beidseitig durch meine Haare. Meine Hände griffen in Mamas Arschbacken und zog sie ein bisschen auseinander, ließ sie wieder los griff in die Backen dann wie auseinander und ließ sie los. ,,Mama Sabii” stöhnte und keuchte in die Küsse rein. Langsam wurde sie schneller, stützte ihre Ellenbogen und Unterarme nah an meine Schultern und schwereren Körper als Widerstand. Immer schneller glitt sie meinen Penis hoch und runter. Meine Schultern stützten ihre Arme mit der ,,Mama Sabii” sich auf meinen Penis schob und zog.
Nach ein paar weiteren Schüben und Zügen legte sie sich auf mich, streckt beide Arme seitlich weg und begrub ihren Kopf an meine rechte Schulter, küsste sie und leckte sie großflächig ab. Griff mit beiden Händen oberhalb ihres Beckenknochens, zog meine Beine an, dass ich meine Füße komplett berührten. Begann langsam mein Becken zu heben und senken und stieß mit meinem Glied in ,,Mama Sabii” Muschi. Sie drückte ihren Mund an meine Schulter und atmete schnappend.
Dann legte sie ihre Hände auf meine beiden Brustwarzen und Brustmuskeln und hob ihren Oberkörper hoch. Ich griff ihr seitlich ans Becken und hielt sie am Becken fest, als sie Beine anzog und sich auf die Knie abstützte.
Mein Penis glitt zwar dabei aus ihrer Muschi, da er halbsteif war, hatte Sabii kein Problem auf ihn zu gleiten. Dann ritt sie mein Glied immer schneller wurde sie nahm ihre Arme von meiner Brust hob die Hände zu ihrem Kopf und strich sich dabei ihre Haare hinters Ohr. Dabei gewährte sie mir den Anblick auf ihre hüpfenden und wackelnden Brüste, die Anblick spornte mich an und so hob und senkte ich mein Becken und wir wechselten uns ab. Irgendwann nahm Sabii meine Hände und legte sie seitlich neben meine Brust und legte ihre Handfläche auf meine Handflächen.
Der Anblick ihrer hüpfenden Brüste erregte mich und ich kam und stieß langsam mit meinem Glied in ,,Mama Sabii” rein und sagte kurz bevor ich mein Sperma herausspritzte: ,,Ohh, jaaa iccchhhh komme.”
,,Ja spritz dein Sperma in mich.” Spornte sie mich an und ich erwiderte ,,Mach weiter will den Anblick dieser hüpfenden Glocken nicht enden sehen.”
Da sagte sie keck ,,Solange auch nicht aber bis dein Penis schlaff ist mach ich.”
Und so ritt sie mich und ließ mich auf ihre hüpfenden Glocken ansehen bis mein Glied klein und schlaff war.

Sabii streckte ihre Beine aus und sank auf mich, wir küssen uns lange, intensiv. Eine Hand ruhte auf einer ihrer großen Pobacken und die andere streichelte ihren Nacken, Rücken und einen Arm.
,, Hat dich der Anblick meiner hüpfenden Glocken zum spritzen gebracht, mein So..?”, fragte sie mich nach dem sie sich so halb neben mich gelegt hat und eine ihrer Brüste auf meine Brust lag. Sie stellte die Frage als sie wieder mit ihrer Hand meinen vom Anblick ihrer Brust minimal steif geworden ist, hoch und runter glitt und das aus ihrer Vagina gelaufenen Muschi Sperma auf meinem Schambein verrieb.
,,Ja warum mich der Anblick von hüpfenden/schaukelnden oder wackelnden Glocken früher zum spritzen lässt keine Ahnung.”
,,Vielleicht liegt es an deiner Mutter, sie hat auch große Glocken. Und von ihr hast Muttermilch bekommen, in Bikini oder gar nackt gesehen und so weiter, für dich ist eine ältere Frau mit großen Brüsten deine Begierde, so ein Bild/Video oder real ist dein Lustbringer.”
,,Ja das Bild hab ich meist im Kopf wen ich es mir selber mache meine Mutter nackt im Schlafzimmer. Hab als ich meinen ersten Samenerguss hatte am Abend danach 0 durch Türspalt meine Mutter beim ausziehen und eincremen gesehen. Glaube sie hat mich gesehen oder gehört bewusst sündig gemacht und dann mit Dildo sich befriedigt.”
Um Sabiis Mund legte sich ein Grinsen und ein kichern ,,Ja hat sie. Sie hat es mir dann ein Grillabend erzählt. Aber sie hat sich vorgestellt du wärst der es in Missionar besorgt.”
,,Uff, das ist verrückt. Und du was hast du zu beichten?” neckte ich sie.
,,Hab Angelika auch einen Abend mit Dildo erwischt aber was für einen, größer und dicker als deiner und dein Name hat sie geschrien. Dachte wär alleine weil ich bin gerade von der Arbeit und von einer Verabredung heimgekommen. Man war das ihr peinlich und mir.”
Aber du bist sehr begehrt, siehst gut aus, humorvoll erzählst gute Geschichten und kannst zu hören. Ist viel Wert bei den Frauen.”
,,Merke ich auch gerade das ich von vielen begehrt werde, gibt bestimmt noch ein paar Frauen.”
,,meine Nachbarin fragt mich auch schon ganze Zeit über dich aus. Voll nervig immer zu sagen wüsste ich nicht und muss los.” Erzählte Sabii mir.
Grinsend erwiderte ich: ,,Kann ich mich ja abwechseln mal du dann sie und dann andere.”
,,Bleib bei mir oder jage dich mit Kettensäge nackt die Straße hoch und runter.”
Läufts du dann auch nackt hinter mir her? Hat jeder was zu gucken in der Straße”, sagte ich lachend, worauf sie mir auf die Brust haut und ,,Blödmann” sagte. Richtete sich au setzt sic in Schneidersitz neben mich und streichelt meine Brust, Bauch Lenden und mein Penis mit Hodensäcken.

V.
Meine Experimentierfreude

Lehnte mich zurück und genoss die Massage von ihr.
Nach der Massage sagte ich zu ihr, sie solle sich auf den Rücken legen, sie tat es. Nahm ihre Beine in meine Hände, führte sie zusammen und drückte sie sanft zu ihrem Bauch hin.
,,Halte sie bitte mal.” Sagte ich zu ihr.
Sabii nahm sie und führte sie bis zu ihrer Brust, spreizte sie und steckte ihren Kopf zwischen die Beine und sah mich an.
Legte eine Hand an ihr Becken mit der anderen Hand rieb ich sanft über ihre Vagina, mit Zeigefinger sanft über ihre Schamlippen streichelte sanft ihr Schambein, die Unterseite ihrer Oberschenkeln.
Legte mich auf den Bauch und legte meine Hände an ihre Pobacken, hob sie etwas an und ging mit meinen Kopf nah an ihre Muschi und leckte mit meiner Zungenspitze über ihre Schamlippen, die beiden Bereiche daneben, ihren Venushügel.
,,Mama Sabii” schloss ihre Augen und legte ihren Kopf nach hinten ins Kissen und ließ ihre Beine los und griff an meine Hände die jetzt an ihrem Gesäß lagen.
Leckte ihre Muschi weiter, drang langsam in ihr Loch mir meiner Zungenspitze ein.
Sie stöhnte und sagte: ,,Mhmmm, das machst so gut. Ohhhjjjaaaa. Mach weiter ich komme gleich.”
Ich machte weiter und drang mit weiter mit zwei Finger in ,,Mama” ein. Drang langsam ein in ihr nasses Loch und fingerte sie bis sie zwei Mal kam. Dann richtete ich mich auf meine Knie auf und krabbelte näher an ihr Becken und rieb mit Finger ihren Kitzler und Venushügel.
Irgendwann fragte ich sie ob sie ihr Becken sehr hochheben könne.
Sie fragte, wie ich das meine und ich sagte ihr, dass sie ihr Becken mit Armen hochheben müsse, auf meine ungefähre Höhe meines Gliedes und mit Händen abstützen müsse.
Sie erwiderte: ,,Was hast du vor?”
Ich sagte: ,,Ich habe vor meinen Penis an deiner Vagina zu reiben in der Hoffnung so zum squiten zu bringen.”
,,Mama Sabii” sah mir kurz in die Augen und antwortete dann: ,,Okay ich mache es, können es ausprobieren.”
Sie hob ihre in inzwischen auf der Matratze liegenden Beine hoch und hob ihr Becken hoch und legte ihre Hände an ihr Steißbein.
,,So mein So.., hast dir es so vorgestellt?” Fragte sie mich undeutlich weil ihr Kinn auf ihrer Brust lag.
,,Ja, Mama so habe ich es mir vorgestellt. Geht es oder ist es unbequem?”, fragte ich als ich mein Glied hoch und runter glitt mit meiner rechten Hand und mein Kopf über ihr hochreckendes Becken streckt.
,,Das es nicht bequem ist war mir klar, aber wären Kissen nicht besser?” Fragte sie mich.
,,Da könntest du recht haben.” Sah ihr in die Augen und überlegte kurz und sagte dann: ,,Warte kurz besorge dir eine Menge Kissen.”
Krabbelte aus dem Doppelbett und ging mit steifen Pimmel Kissen aus dem Zimmer zusammen gesucht. ,,Machst schon schön feucht für mich?” Fragte ich sie als ich ein Kissen von einem Sessel hochhob und legte dieses auf meinem anderen Arm auf dem schon drei gesammelte Kissen sich befanden. ,,Und es, wen ich mache?” Sagte sie mit einem Arm unters Kopfkissen geschoben, Beine weit ausgebreitet. Der Anblick auf ihren Körper ließ meinen Penis kräftig aus halbsteif wieder in die Höhe wachsen. ,,Uiii da wächst aber ein Ding in die Höhe fast senkrecht. Und wie schnell. Erzähl mir was dich aufgeilt. Komm zu mir flüstere es mir ins Ohr und berühre es verwöhne mich damit.” Mit beiden Armen voller Kissen bepackt trat ich ans Bett, legte die Kissen aufs Bett
Trat zu ,,Mama Sabii Kopfkissen und beute mich zu ihr herunter. Ganz nah ans Ohr und flüsterte. ,,Alles an die erregt mich ob küssen, Berührungen oder ob es der bloße Anblick deines nacktem Körpers so wie jetzt oder.
Küsste sie, biss sanft in ihr Kinn und griff mit einer Hand an einer ihrer Brüste mit der anderen Hand berührte ich ihre Vagina. ,,Mama Sabii” nahm ihre Hand weg und legte diese unters Kopfkissen mit der anderen Hand umschlang mein Glied und glitt wieder hoch und runter. Nach ein paar Minuten und kurz vor meinem Orgasmus. Glitt mit meinem Penis aus ihrer Hand kniete mich aufs Bett und begann Kissen unter ,,Mama Sabii” Po und Rücken zu schieben.
Es dauerte ein paar Minuten bis ich die Kissen aufgestapelt hatte und ein Handtuch auf das oberste Kissen gelegt habe.
,,Mein So.. komm mal her zu mir deiner Mama.”
Sagte sie. Ich krabbelte zu ihr und sagte dann: ,, Hier bin ich.”
Sabii sagte nix umschlang mit ihren beiden Armen meinen Hals und zog mich herunter und küsste mich und glitt mit einer Hand zu meinen inzwischen schlaffen Penis und rieb ihn hoch und runter.
,,So Schwanz steif, dann probiere mal. Bin gespannt mein So…”
Ich stand auf ging zu ihr jetzt in Himmel zeigende Muschi und ging in die Hocke fasste meinen Schwanz nah am Schambein an und drückte ihn ein bisschen herunter. Langsam kam ,,Mama Sabii” Vagina und mein Penis näher und schließlich berührten sie sich.
Langsam rieb ich mein Glied an ihren Schamlippen entlang hob ihn an und dann wieder hoch. Anschließend schob ich mein Glied bis zu ihrem Venushügel und dann nur mit der Eichelspitze zurück.
Dann fragte ich ,,Mama Sabii” ob ihren Po auch mit meinem Schwanz massieren und entlang gleiten darf.
Sie antwortete darauf: ,,Klar, nein du musst es fühlt sich gut an. Darfst auch mit deinen Schwanz in mein Po eindringen.”
So setzte ich mein Glied an ihrer Poritze an und zog nur meine Eichelspitze ihre Poritze Schamlippen bis zum Venushügel. Und ließ mein Penis dann los und er schallte über Sabiis Schambein in die Luft.
,,Mama Sabii” griff mit einer Hand zu meinem Penis und berührte mit nur dem Zeigefinger meine Eichelspitze.
Ich hielt an und ließ Sabii machen. Ihr Zeigefinger glitt mein Glied herunter, bis wo mein Glied ihren Venushügel berührte. Glitt meinen Penis wieder zurück bis zum oben liegenden Eichelrand, fuhr ihn mit der Fingerspitze entlang, dann vor und zurück die Eichel hoch bis Öffnung, streichelte ein paarmal drüber, glitt weiter runter bis runter zum Vorhautband und streichelte das Bändchen eine ganze Zeit, nahm ihre Hand von meinem Schwanz und ich durfte weiter machen. Drückte mit Daumen und Zeigefinger meinen Schwanz nach unten und reib ihn an ,,Mama Sabii” Muschi. Mal drückte ich meine Eichel ein bisschen in ihr Loch an, mal an/durch ihre Poritze, an ihrem Poloch.
Wir stöhnten beide erst leise, dann immer lauter. ,,Mama” stöhne und griff ins Spannbettlaken verkrallte sich darin, zappelte drehte den Kopf hin und her, drehte den Oberkörper und dann kam sie zum Höhepunkt und squite in die Luft, das Ejakulat fiel auf mein Glied und auf ihre Vagina ran dann in ihre Poritze, sah dem Ejakulat beim rinnen in ihr Popoloch es ihr Popoloch erreichte. Danach wollte ich mein Sperma in meine Mutter Vagina spritzten, so wie da lag Arme unterm Kopfkissen Brüste frei, die wackeln bestimmt ordentlich bei jedem meiner Stöße.

Ließ ,,Mama Sabii“ keine Zeit zum erholen und so griff ich an ihre Beine und spreizte sie nach außen, legte dann meine Hände ihre Oberschenkel und lehnte mich auf diese und drückte so ,,Mama Sabii” Becken nach unten ging tiefer in die Hocke so weit bis mein Penis kurz vor ,,Mama Sabii” Loch und sah dann zu Sabii.
,,Na mein So.. jetzt möchtest in mich eindringen, nach dem Orgasmen und den großen Squit? Diesmal musst aber mal dein Saft in Mama spritzen, sonst bin ich diejenige die hier nur Orgasmen hatte.” Beschwerte sie sich.
,,Okay dann komm ich gleich in dich.” Sagte ich grinsend sah zu meinem Penis herunter und trat noch ein Schritt näher zu ihr, dass meine Eichel und die Hälfte des Schafts in ihr Loch eindrang. Dann schob ich mein Becken nach vorne und drang noch tiefer in sie ein.
Sie streckte ihre beiden Arme aus und griff in meine Haare streichelte in mit der anderen Hand an meine Wange und sagte: ,,Mhm oh ja ist das gut mach weiter Babyyyy. Ohhh ja schiebe deinen Schwanz härter deine Mutter sie braucht es in ihrem feuchten Loch ja stütz dich richtig ab Mama Sabii kann das abhaben ist kein Klappergestell.”
Stieß immer härter zu und drang komplett mit meinem Schwanz in ihre nasse Muschi ein. Zog ihn mal komplett heraus und drang nur bis hintern Eichelrand ein, dann komplett rein ****** Stöße, mal schneller, dann ganz ****** Stöße, dann lange kräftige Stöße immer abwechselnd.
Sabii griff stark an meine Oberarme und lehnte ihren Kopf nach hinten. Ihre Glocken wackelten und ließen mich wieder fast mein Sperma in sie spritzen, schloss die Augen und dachte an was Ekeliges um den Höhepunkt hinauszuzögern.
Begann langsam und sanft zu soßen, genoss den Anblick und nahm mein Glied aus ,,Mama Sabii” Vagina und beugte mich zu ihr herunter und küsste ihr auf den Mund. Nach vielen Küssen und Streicheleinheiten von ihr drang ich wieder in sie ein. ****** harte Stöße brachten ihre Brüste ordentlich zu wackeln, die ,,Mama Sabii” mit ihren Händen festhielt worauf ich stöhnte: ,,Lass deine schönen Glocken wackeln, mag dass deine Glocken durch meine Stöße wackeln zusehen.” Worauf sie erwiderte: ,,Okay, dann lasse ich es”, und nahm ihre Arme hoch und verschränkte sie unterm Kopfkissen.
Stieß mit meinem Penis immer schneller und kraftvoller in meine ,,Mutter” nach vielen Stößen und langem Blick auf ihre wackelnden Brüste spritze ich meiner ,,Mama” mein Sperma in sie rein.
Sank nach meinem Erguss auf Sabiis großen zuvor wackelnden jetzt ruhenden weichen warmen Glocken.
,,Na mein So.., bevor du dich auf meinen Glocken kurz ausruhst nimmst du die Kissen unter meinem Arsch weg, wird langsam unbequem und mein Rücken tut auch langsam weh.”
Tat was sie befahl, legte mich dann auf ihr Glocken, und küsste sie und streichelt einen Arm und auf der anderen Seite ihren Rippen da sie mit dem Arm durch meine Haare strich, meine Wange und Ohr streichelte bis runter zum Kinn.

VI.
Sex vor dem Kleiderschrank mit dem Schranktürspiegel

,,Du mein So.., was hieltest du davon wen wir unser heutigen letzten Mal Sex, vor dem Kleiderschrankspiegel da drüben stattfinden lassen?”, fragte sie mich nach dem eine geraume Zeit vergangen war und wir uns gegenseitig streichelten und eine Pause gönnten. Hob meinen Kopf und drehte ihn zu der von ihr mit dem Arm gezeigter Richtung, und sagte dann mit dem Kinn zwischen den Brüsten gelegt:
,,Du willst zusehen oder wir beide, richtig?”
,,Ja richtig, kluger So..”, sagte sie während sie mein Rücken streichelte ,,Ist keine gute Idee?”
Richtete mich auf. Stützte mich ab und sagte zu ihr zwischen ein paar Küssen: ,,Nur da ist kein Licht. Da ist so dunkel dass keiner was uns beiden sieht, oder ich stelle da diese Stehlampe die da bei den Cocktailsesseln steht hin in die Ecke oder so, soll ich es machen?”
Sie überlegte einen kleinen Moment und sah zum Spiegel herüber,
dann sagte sie schließlich mit einem Grinsen zu mir: ,,Okay du holst die Lampe und ich stell mich hin und kommandiere wie ich es haben will.”
,,Na dann Belichtungs-Expertin steh ich mal auf und hol die Lampe.”
Stieg aus dem Bett, stand was Sabii auch machte. Als ich mit dem Rücken zu ihr stand haute sie mir auf den Arsch und sagte: ,,Geiler Arsch du”, und streckte mir dann frech die Zunge heraus.
Sie stand auf und ging zum Kleiderschrank und sah mir bei der Lampe ausstecken und herüber tragen zu. Gut, dass neben dem Schrank eine freie Steckdose war, ging in die Hocke und steckte den Stecker in die Steckdose, schaltete die Lampe an. Begann den Lampenkopf zu drehen und kippen, ,,Mama Sabii” lehnte sich breit gespreizten Beinen mit dem Oberkörper nach vorne und sagte dann schließlich: ,,Denke mal so stimmt. Komm mal hinter mir und ganz nah.” Dann kannst auch kontrollieren ob auch du auf den Genuss kommst.”
Trat nah hinter ihr und lehnte mich dann schräg nach vorne und konnte ihr Gesicht, ihre Brüste hängen sehen und mein Glied zwischen den Beinen sehen. Position zwar unbequem aber muss ja nicht dem ganzen Akt so stehen.
So sagte ich: ,,Komme voll in meinen Genuss.”

,,Mama Sabii” richtete sich auf und drehte sich zu mir um, legte eine Hand auf meine Brust und kam an meinen Mund und küsste mich. Erwiderte den Kuss und griff in ihre schwarzen langen Haare und drang mit meiner Zunge in ihren Mund ein.
Dann löste sich von meinem Mund, ging langsam nach unten glitt mit ihren Händen meinen Hals herunter gefolgt von Sabiis Mund.
Küsste meinen Hals (rechts seitlich, meinen Adamsapfel) dann meine Halsbeuge. Ihre Hände glitten schon meine Brust Nippel mit beiden Zeigefingern und Mittelfingern rieb küsste meinen rechten Oberarm.
Ich stand da und sah im Spiegel wie sie mich berührte und küsste.
Streichelte mein Sixpack entlang und küsste jeden Muskel einmal, kniete sich dann auf ihre Knie verschränkte ihre Beine.
Während ihre Lippen mein Schambein küssten, glitten ihre Hände meine Oberschenkel bis Knie herunter, wanderten dann erst seitlich. Anschließend meine Ischiosmuskeln entlang, hoch zu meinen Pobacken, diese entlang bis zu meinem Steißbein, eine Fingerspitze streichelte ihn fuhr ihn herunter bis zu meiner Poritze, ein bisschen in meine Poritze wanderten dann wieder heraus.
Griff in meine Pobacken rein. Ich spreizte meine Beine und Sabii leckte mit ihrer Zunge meinen Penis entlang bis zur Eichel.
Mit einer Hand rieb sie ihre Vagina und formte mit ihren Lippen einen Kuss, kam an meinem Penis, nahm diesen ohne Hilfe in den Mund.
Mit aller Kunst erregte sie meinen Pimmel. Als dieser dann steif und hart war, stand sie auf, drehte sich um und rieb ihren Po an meinen steifen Schwanz. Mal nur reiben an Arschbacken, mal fast in ihr Anus eindringend. Ich rieb währenddessen ihre Muschi und griff an ihre Glocken, hob sie an, ließ sie los, zog an ihnen. Streichelte ihren Bauch,
umschlang ihre Brüste, strich über ihre Vagina, während wir uns küssten. Dann nahm ich mein Glied und positionierte in an ihr Loch und rieb ihn vor und zurück, bis dann mit der Eichelspitze eindrang, langsam drang ich tiefer ein, bis ich mit meiner Eichel in ihr war.
,,Mama Sabii lehnte sie nach vorne, spreizte ihre Beine und stützte sich am Spiegel ab und sagte zu meinem Spiegelbild: ,,Treib ihn schön tief in mein Loch will jetzt mal richtig schön Doggy gefickt werden. Kannst auch beide Löcher eindringen nur irgendwie.”
So griff ich an ihre Hüften und drückte meinen Pimmel tiefer in ihr Loch, stieß immer schneller und schneller. Sie hatte ihren Kopf gesenkt und ihre langen Haare fielen herab, ich griff alle mit einer Hand und wickelte sie um meine Hand und stieß langsam dafür mit meiner länge in ihr Loch. Nahm mein Glied heraus und drang langsam in Anus ein. Mit langsamen kleinen Stößen drang ich in hinteres Loch ein und stieß langsamer und vorsichtig zu. Ließ die Haare von ihr los und schob ihre Haare dann zur Seite, beugte mich nach vorne, griff an ihre Schultern und stieß langsam in ihr Arschloch mit Kraft. Sie stöhnte: ,,Härter, gib Mama harte stoße in ihr dreckiges Loch, oh jaaa.”
Stieß also bisschen härter in ihr After und sie sagte dann mit geschlossenen Augen und Kopf in Nacken gelegt: ,,Genauso und jetzt wie eine Maschine, ramm Mutters dreckiges Arschloch richtig durch, mein So… Ja mit Kraft ja genauso so. Mhmmm. Och hör bloß nicht auf, Babyyyy. Mama will das Mhmmm jaaa hol schön viel Kraft bring ihre Glocken auch schön zum wackeln.”
Stieß immer härter zu so stark das die Schranktüren wackelten. Immer weiter und weiter weiß nicht wie oft dann kam ,,Mama Sabii” vaginal und anal zum Orgasmus. Ich zog mein Glied aus ihrem Po und stieß in ihre Vagina und nach derselben Stoßeinheit bevor ich auch zum Höhepunkt kam zog ich meinen Schwanz heraus und hielt ihn auf ,,Mama Sabii” Steißbein gerichtet und ergoss ich mein letztes Mal mein Sperma auf ,,Mama Sabii” Steißbein.
Und was für ein großer Fleck Sperma es war.
Sabii drehte sich um und sah sich den Erguss ihres Soh.. an.
Drehte Sabii, dass sie seitlich zum Spiegel stand, und sie fragte mich, was ich vorhabe, ich antwortete: ,,Sehe und genieße und sei neugierig.”
Ging in die Hocke und leckte den mein Sperma von ihrem Steißbein und spreizte ihre Pobacken auseinander und leckte mit der Spermazunge ihr After und kam wieder hoch und sie kam mir entgegen und leckte meine Zunge mit ihrer ab, danach küssten wir uns.

Es war Punkt 1:00 Uhr als sie sagte: ,,So jetzt anziehen und ab in dein eigenes Bett.”
Ich ging meine Sachen zusammensuchen und zog nur Unterhose und Hose an den Rest nahm ich und wir küssten uns paarmal und dann schlich ich mich in mein Zimmer. Gerade noch rechtzeitig den ein Gast kam die Treppe hoch von der Kneipe unten im Haus.
Zog die Hose aus warf alles in den Koffer und warf mich aufs Bett und schlief sofort traumlos ein.

Ende des zweiten Teils

Die Geschichte ist frei erfunden und hat keinen Bezug auf reale Personen!!!

Geschichte ist für Personen ab 18 Jahre und die Charaktere sind volljährig.

Ich empfehle meinen ersten Teil ,,Mein erstes Anal und das bei der Mutter meiner besten Freundin“ zu lesen, um die Charaktere und wieso ,,Mama Sabii“ und ,,Mein Soh..“ die in der Geschichte vorkommen zu verstehen.

Geschichte geschrieben vom Autor:
DermitdemTeufeltanzt.

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