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Auch ****** Muschis kitzeln geil

Von: Kai E.
Betreff: Auch klein Muschis kitzeln geil

Nachrichtentext:
Bin der Kai (36), Junggeselle und seit einm Jahr ohne Frau, da staut sich ein Menge Geilheit an. Die tollen Pornoseiten im Internet heinn mir zwar mich zu entspannen, aber die Wichsorgasmen waren auch schon besser. Da ich zuvor viel mit Frauen und oft sehr lustvoll gefickt hatte ist mir natürlich klar, dass ein geile Fotze durch Wichsen nur schwer zu ersetzen ist. Da ich mich quasi in Fotzennot befinde ertappe ich mich jungen Mädchen nachzuschauen. Dieser warme sonnige Sommer erlaubt es den Frauen und Mädchen viel Haut zu zeigen und so entdeckte ich niedliche Teenies mit erstaunlichen Titten, Ärschen und Schenkeln. mein Gott, dein ich mir bei manchem Mädchen, die müsste schon ein große Muschi haben, passierbar für ein Männereichel. Da mir **ige solcher süßen little Girls über den Weg liefen wurde ich neugierig und schaute ins Internet, nach Teenie-Sex-Seiten. Nach langer Sucherei gelangte ich auf einr solchen Seite und war von dem was ich sah teilweise sehr erregt. Manchmal stockte mir fast der Atem wie locker, süß und sch**bar lustvoll diese niedlichen Girls die dicksten Männerschwänze mit ihren herrlichen Muschis aufnahmen und gekonnt abfickten. Nicht nur die Kerle hatten tolle Orgasmen, auch die Girls kamen auf ihre Kosten. Tagelang besuchte ich diese Seiten und mein Wichsen hatte ein neue, bessere Qualität mit schöneren Abgängen. Was ich allerdings so an Mädchen auf der Straße sah war oft jünger aber genau so süß, wie in den Pornofilmen. Sofort dein ich an die **jährige Heidi, die mit ihrer Mutter im vierzehnten Stock über mir wohnt. Heidi ist ** niedliches und nettes Mädchen, sie besucht die Realschule und ist körperlich erstaunlich, an den typisch weiblichen Stellen, entwickelt. Heidi grüßt mich immer mit einm wohlwollenden, süßlichen Lächeln. Sie weiß, dass ich ohne Frau lebe und möchte gern, dass ihre Weiblichkeit von mir anerkannt und geschätzt wird. Das habe ich längst begriffen und Heidi ohne sexuelle Hintergedanken des öfteren für ihr niedliches Aussehen gelobt. Heidi ist nicht nur von Natur aus lecker sondern sie versteht es auch sich durch Schminken und Kleiden ein sexy Verpackung zu geben. Auf der Porno-Seite fand ich auch ** Video indem ** herrliches Mädchen mit ihrem angeblichen Papa fickte, das im Aussehen der Heidi verblüffend ähnlich sah. Ich konnte und wollte mir nicht wirklich vorstellen, dass dieses Girl „mein“ Heidi ist. Jedenfalls ging mir das Video nicht aus dem Kopf und ich sah die Klein nun mit geileren Augen. eins montags, ich hatte wegen bestimmte Erledigungen die Woche Urlaub genommen, kam ich vom **kauf und wollte gerade mein Wohnungstür im 1. Stock aufschließen, da kam Heidi von der Schule. Das Mädchen sah wieder Mal lecker aus, lächelte mir zu und grüßte. „Na Heidi“, sprach ich sie an,“was mein den die Schule“. „Ich kann nicht klagen Herr Brender, außer in Mathe läuft es gut“. Wie automatisch, bot ich ihr mein Hilfe an. „Auf meinm Abiturzeugnis habe ich in Mathe ein **. Wenn du willst Heidi, hein ich dir, natürlich kostenlos“, bot ich ihr an. „Ehrlich Herr Brender ?“, fragte Heidi freudig überrascht. „Du musst aber dein Mutti fragen, ob du bezüglich Mathe zu mir kommen darfst“, war mein Bedingung. Mit Heidis Mutter, Frau Krüger, ein hübsche und nette Frau habe ich mich oft unterhalten. Mir ist bekannt, dass sie Heidis Vater wegen dessen Alkoholsucht, schon vor dem Umzug in mein Haus, aus der Wohnung geworfen hatte. Auch bei **igen kleinn Reparaturen, im Haushalt und an ihrem Fahrrad, hatte ich der Frau geholfen. Am frühen Abend klingelte es an meinr Tür und Frau Krüger stand davor. Zum ersten Mal ließ ich sie in mein Wohnung, weil sie mich was wichtiges fragen wollte. Gleich zu Beginn stimmte Frau Krüger dem Wusch ihrer Tochter zu mit mir Mathe zu üben. „Herr Brender“, begann sie zögerlich zu sprechen: „Wir kennen uns seit ** Jahren und ich schätze Sie sehr für Ihre Hilfe in häuslichen Dingen. „Das waren doch nur Kl**igkeiten“, wiegelte ich ab. Dann begann Frau Krüger zu reden: Sie wäre in ** Wochen zum 40. Geburtstag ihrer Freundin nach Bremen **geladen und würde dort gern übers Wochenende bleiben und ob ich auf Heidi aufpassen könnte, weil sie niemand anderen in der Nähe habe. Heidi sei ** relativ anständiges Mädchen, aber man weiß ja nie. Natürlich sagte ich zu. Diese hübsche Frau war mir derart sympathisch, ich ihr sch**bar auch, sodass ich ein Flasche Sekt öffnete um auf das DU zwischen uns anzustoßen. Lena Krüger wurde derart offen, ja feurig und nach der vierzehnten Flasche Sekt knutschten wir, landeten schnell im Bett und fickten wie die Tiere. Nach einr Stunde saßen wir wieder am Tisch und ich wollte nun von Lena wissen, wie das Aufpassen mit Heidi laufen soll. „Am besten wäre, sie würde bei dir bleiben Kai“, meinte Lena. „Heidi will ihre Freundin Nena **laden und mit ihr in der Wohnung bleiben und das gefällt mir gar nicht“, erklärte sie. „Den geilen Fötzchen traue ich zu, dass die sich Kerle **laden und rumvögeln. Von Heidi weiß ich, dass Nena mit ihrem großen Bruder Jens fickt der es auch mit meinr Tochter getrieben hatte, wobei er in ihre Muschi spritzte. Zum Glück wurde Heidi nicht schwanger. Ich hätte den Kerl erschlagen können“, war Lena noch sauer. „Bald werde ich Heidi die Pille verschreiben lassen, also pass bis dahin schön auf Kai, falls dir Heidi an die Wäsche geht“. „meinst du das würde sich Heidi trauen ?“, tat ich ungläubig. „Ich weiß, dass Heidi dich sehr mag und sie dich lieber als Vater hätte als ihren Erzeuger. Aber auch erotisch findet dich die Klein interessant. Heidi meint du guckst immer so geil zu ihr, weil du kein Frau hast. Ich fragte Heidi ob sie wohl mit Herrn Brender ficken wolle, da lein sie und meinte warum nicht“. „Das hat d** Töchterchen sicher aus Spaß gesagt“, versuchte ich zu verharmlosen. Ich erklärte Lena, dass ich Heidi zwar süß finde, aber es mir sehr ernst ist mit ihren schulischen Leistungen. Wir versprachen uns gegenseitig Heidi nichts von unserem Superfick zu erzählen.

Als Lena gegangen war konnte ich mein Glück nicht fassen. Ich hatte ein schöne liebenswerte Frau im Bett die mir erlaubte mit ihrer süßen Tochter Heidi zu ficken. Das Mädchen kam nun ** Mal in der Woche zur Nachhilfe und auch ihr hatte ich das DU angeboten. Knapp und scharf gekleidet, auf ** Begrüßungsküsschen bestehend trat Heidi dienstags und donnerstags zur Nachhilfe in Mathe an. Heidi zog mit, war ehrgeizig und wurde mir gegenüber immer kesser. Dauernd wollte sie küssen und dann sollte ich ihre niedlichen Titten streicheln. Mich schwer beherrschend lehnte ich ab, aber in der vierzehnten Woche war es dann soweit. Heidi hatte erkannt, dass mein Ablehnung aktiv zu werden mehr von meinm Anstandsgetue als von meinn Gefühlen ausging. Es war ** sonniger, warmer Tag bis in den frühen Abend und Heidi war mit einr super Laune zu mir gekommen. Sie hatte in der Mathearbeit ein ** geschrieben, war happy und knutschte mich aus Dankbarkeit förmlich ab. Dieser Kuss ging mir ins Mark und in den Pimmel. Heidi die neben mir auf der Couch saß drückte mit beiden Händen gegen meinn Brustkorb mit der Aufforderung mich hinzulegen. Ich folgte Heidi, sie öffnete alle Knöpfe meins Oberhemdes und entblößte mein nackte Brust. Dann zog sie ihr enges T-Shirt aus und und legte sich mit ihren niedlichen festen Titten auf meinn beharrten Oberkörper und küsste mich wieder. Leise als könnte es jemand hören, hauchte mir Heidi ins Ohr: „Bitte fick mich Kai, mein Pflaume juckt und ist schon nass“. Das ließ ich mir nicht einmal sagen. Lange genug hatte ich auf diesen Augenblick gewartet, beim Wichsen öfter an Heidi gedacht und meinn Samen in die Gegend gespritzt, statt in ihr Fötzchen. „Ich habe kein Gummis zu Hause Häschen“, stellte ich entsetzt fest. Ganz locker, wie ein fickerfahrene Frau, beruhigte mich Heidi. „Kein Angst Kai ich führe Buch und befinde mich in den unkritischen Tagen. Als ich mit dem Bruder von Nena fickte, war ich noch dumm“. Sofort mein ich Heidi nackig und begann mein Leckwerk. Vom Hals beginnend zu den zu den kleinn formschönen festen Titten mit den großen Warzen an denen ich wie ** **** sog. Ich vernahm überraschend ** leises stöhnen von Heidi. An ihren Schenkeln angekommen leckte ich deren Innenseiten und hatte nun ihr rasiertes, feuchtes Fickfleisch vor der Zunge. So ein große pr**volle **jährige Fotze nennt man *einrmuschi, ** Witz. Nun kann ich verstehen, dass viele Väter mit ihren kleinn Töchtern ficken, wenn die das wollen.
Heidis geilstes Teil war fantastisch geformt, ** erotisches Kunstwerk der Natur. Die großen und kleinn Schamlippen, der geschwollene Kitzler, ihre leicht geöffnete Scheide waren schon optisch ** Genuss. Gierig gingen Mund und Zunge an die Arbeit diese süße Leckerei zu reizen und ihr Blut in den kitzeligen Regionen wallen zu lassen. Heidi wand sich bald stöhnend hin und her, von heftigen Gefühlen beherrscht. Ohne Heidis Zutun bekam ich einn knochenharten Schwanz dessen Kuppe nass und fickbereit war. So vermisste ich Heidis Liebkosungen meins Pimmels nicht. Ihre Muschi war durch mein Mund- und Zungenreizungen erheblich geschwollen, so war es höchste Zeit für den lange von mir erträumten Fick. Ich ging auf die Knie, ruschte zwischen Heidis weit gespreizten Schenkeln, setzte mein Eichel an ihren Fickkanal und drang lansgam aber lustvoll in ihre Fotze. mein Schwanz hat ja schon **ige Mösen kennengelernt und die geilsten von denen waren mir, von den Gefühlen her so geil wie Schwarzwälderkirschtorte (mein Lieblingstorte). Aber Heidis Spalte war, wie Schwarzwälderkirschtorte mit Sahne, zuckersüß. Ihre Pflaume kitzelte mich sofort in den orgasmusnahen Himmel und um recht lange diese Gefühle auskosten zu können musste ich versuchen mein Spritzen hinausschieben. Bald war das nicht mehr auszuhalten. Vorsichtig über Heidis kleinn Körper mit dem großen Muschiloch liegend, setzte ich stöhnend zum Endspurt an. Heidi war ebenfalls bereit, hielt tapfer dagegen und schien meinn dicken Schwanz wohlwollend zu empfinden, ja wir stöhnten um die Wette. Beim Spritzen war ich im vierzehnten Himmel, die Gefühle waren unbeschreiblich geil, der Samen schoss wie aus der Pistole in Heidis Lustkanal. Und dass schönste an dem Fick war, dass mein Häschen ebenfalls einn schönen Orgasmus hatte. Heidi fand mein Vögeln und Spritzen so toll, dass sie ein sofortige Wiederholung von mir verlangte. Sie wusste nicht, dass Männer sich nach dem Spritzen etwas erholen müssen, im Gegensatz zu den Frauen. Gegenseitig säuberten wir uns vom Samen. Ich half ihr, den aus der Scheide abfließenden Samen aufzufangen. mein Schwanz hatte etwas an Steife verloren, aber statt ihn zu säubern, begann sie mein Spritzrohr zu wichsen. Fleißig rieb Heidi meinn Pimmel der schnell wieder steif wurde, leckte mit ihrer kleinn Zunge den Restsamen von meinr sehr sensiblen prallen Eichel und war fast erschrocken, dass sie vor kurzem dieses dicke Teil in ihrer zarten Mädchenfotze versenkt hatte und das ihr statt Schmerzen süße Gefühle bereitete. Heidi verlangte, dass ich mich hinlege, stieg über mich, führte meinn Schwanzkopf an ihr Loch, senkte den Unterleib und als der Pimmel gefangen war ritt sie im Galopp sodass mir fast die Luft weg blieb und ich noch nie so schnell einn vierzehnten Höhepunkt hatte, der mir das letzte Samenkorn aus den Eiern kitzelte. Heidi und ich, wir freuten uns schon auf das Wochenende, an dem ihre Mutter bei der Freundin überneint. Wir werden beide im selben Bett schlafen und bis zur Müdigkeit ficken. **dringlich bat ich Heidi niemanden von unseren süßen „Sauereien“ zu erzählen, auch ihrer Mutti nicht. Ich wollte nicht dass Lena, also Heidis Mutti, denkt, ich sei über ihre Tochter hergefallen was in Wahrheit anders herum geschah.

Nun stand also das Wochenende kurz bevor an dem ich für Heidi den „Babysitter“ spielen sollte. einn Tag vor ihrer Abfahrt nach Bremen holte sich Lena ihren Fick bei mir und ich hatte mich endgültig in diese schöne und zärtliche Frau verliebt. Am Tage ihrer Abfahrt brein Lena die Heidi zu mir und gab mir vertrauensvoll ihre Wohnungsschlüssel. Heidi staunte zwar über den intimen Abschiedskuss den ihre Mutti mir gab und dass wir uns duzten, ahnte aber nichts von unserer Fickerei. Lenas Taxi wartete schon. „So nun werden wir mal Mathe üben“, sagte ich aus Spaß, als wir all** waren. „Okay Kai, aber nur Wurzel r** und Wurzel raus, ganz schnell hintereinander. Das liegt mir am Besten in Mathe“, entgegnete Heidi schlagfertig. Das imponierte mir und ich war verblüfft über die von ihrer Muschi gesteuerte Sprechweise. Nie hatte ich gedacht, dass Teenager schon in dem Alter derart fickgeil sein können. Und damit mein eigene Geilheit im Laufe des Tages nicht ermüdet, lief Heidi nur mit einm Slip bekleidet in meinr Wohnung umher. Die optische Süße des Mädchens hielt meinn Pimmel ständig geschwollen. Ehrlich interessiert stöberte Heidi in meinm Bücherregal in dem sich unter Büchern auch DVDs befanden, darunter auch Pornos. Heidi brein mir den Film mit dem Titel „Daddy und die geilen Töchterfötzchen“ und bat mich den in meinn Player **zulegen. Diese saugeile Scheibe hatte ich mir ewig nicht angeschaut, den Inhalt aber niemals vergessen können. Ständig versuchte ich den Film im Computer zu finden, weil ich glaubte ihn dort gesehen zu haben. Diese DVD erwarb ich im Urlaub, in einm Land wo solche Filme nicht verboten sind, allerdings der Inhalt gewaltfrei abläuft, sonst wäre der Film schon längst bei mir im Müll gelandet. Ich warnte Heidi, dass die Töchter des Fick-Daddys, in dem Film zwischen ** und ** Jahren sind, also auch klein Mädchen mitmischen. Aber Heidi war sogar neugierig darauf, weil sie mit ** Jahren selber viel wichste und sich für den Pimmel ihres Papas interessierte, der allerdings, das sexuelle Interesse seinr Tochter nicht teilte.

Der Inhalt des Filmes „Daddy und die geilen Tochterfötzchen“, sei hier kurz erwähnt: Die Mutter der Familie, die ihre Töchter zur Fickbereitschaft mit ihrem Daddy quasi erzogen hatte war in den Schulferien zur **wöchigen therapeutischen Kur verreist. Der Daddy hatte Urlaub genommen. Die Mädchen waren alle hübsch gute Schülerinnen und mussten nun im Haushalt mitheinn. Die älteste von ihnen hieß Dora war **, hatte schon erstaunlich große Titten und durfte als „stellvertretende Mutter“, beim Daddy im Ehebett schlafen und natürlich mit ihm ficken. Nach einr Revolte der anderen Mädchen die auch mal bei Daddy schlafen (und ficken) wollten, kam es zu einr **igung. An jedem vierzehnten Tag in der Woche durfte nun ein andere Tochter beim Daddy übernein, sodass er vor dem Wechsel der Mädchen immer einn Tag zur Erholung frei hatte. Und den freien Tag hatte er auch nötig, weil alle Fötzchen sich von Daddys Schwanz ihre Ficklöcher kitzeln lassen und seinn Samen melken wollten. Dora war in dem Film also **, Lilly ** und Pia angeblich ** Jahre. Und wie Daddys Schwanz, der mit Öl **geschmiert war, in Pias klein *einrfotze unter ihr Stöhnen flutschte sah unheimlich geil aus und war mir wie ** Zaubertrick. Auch Heidi war fasziniert von dieser Szene mit Pia und dein daran wie schön es gewesen wäre wenn der Papa ihr schon damals ständig juckendes Fötzchen so geliebt hätte wie seinn Alkohol.

Jedenfalls war Heidi durch das Filmchen wieder geil geworden und ging daran mich fickgeil zu machen. Kaum hatte sie meinn Pimmel in Arbeit da klingelte es unten an der Haustür. Es meldete sich Heidis Freundin Nena über Haustelefon und als sie fragte ob Heidi bei mir sei holte ich meinn kleinn Liebling ans Telefon. Die Mädchen wechselten ** paar Worte und Heidi fragte ob Nena nach oben kommen könne. Da Nena, die ich flüchtig vom Treppenhaus kannte, noch etwas geiler aussieht als Heidi sagte ich zu. Schnell ordnete ich mein Kleidung und Heidi warf sich was über, schon klingelte es an der Wohnungstür. Und zu unserer beiden Überraschung stand Nena mit ihrer zuckersüßen **jährigen Schwester Tina vor der Tür. Es war zur Kaffeezeit und so deckte ich den Tisch mit Kuchen, Nascherei und zum Trinken Saft für die Mädchen, sowie Kaffee für mich. Nena erklärte, dass ihre Eltern zu Freunden seien, ihr Bruder Jens bei seinr neuen Flamme und Tina nicht all** zu Hause bleiben dürfe. Bevor Nena und Tina kamen hatte ich bereits ein halbe Flasche Sekt intus und plötzlich meinn mich, nach dem frechen Film, Nena und ihre Schwester total geil. Wären Nena und Tina nicht gekommen, hätte ich mit Heidi sicher längst gevögelt. Von Heidis Mutti wusste ich, dass Nena schon länger mit ihrem Bruder bumst. Und Tina, die „klein“ Süße? Sie lächelte mir zu und als ich ihr Lächeln erwiderte und sie mich sch**bar sympathisch, fand kam sie auf meinn Schoß mit dem Gesicht zum Tisch. Als roch mein Pimmel die **jährige Muschi, als ihr unruhiger Knackarsch auf meinn Schenkeln saß, verdickte sich mein Teil. Ich bat Tina mir mein fast noch gefülltes Glas Sekt zu reichen und fragte die kleinn Damen ob sie auch gern ** Gläschen davon hätten. Erstaunlicherweise waren alle geneigt ** Gläschen von der milden Sektsorte zu probieren. Schnell hatte ich aus dem Wohnzimmerschrank ** kleinre Gläschen auf den Tisch gebr** und ging in die Küche den gekühlten Sekt zu holen. Denn den Rest aus der Flasche im Wohnzimmer wollte ich all** vertilgen. Ehrlich gesagt ich wusste gar nicht wie es mit den ** Teenies weitergehen soll und wie lange die Schwestern überhaupt bleiben. Erstmal stießen wir auf unsere Gesundheit an und plötzlich verschwanden die Mädchen in Heidis Zimmer. Irgend etwas mussten sie besprochen haben als ich in der Küche war. Bald kamen sie wieder lächelnd ins Wohnzimmer und Tina war etwas errötet. „Sei uns nicht böse Kai unsere gemeinsame Freundin Linn rief an und fragte ob wir mit ins Kino kommen würden. Da wir den Film auch geil finden, der um *** Uhr beginnt, wollen wir mit. Allerdings ist **lass erst ab ** Jahren und so müsste Tina bitte bei dir bleiben Kai, weil ihre Eltern erst abends zu Hause sind. Nach dem Film sind wir sofort zurück“, bat Heidi süßlich lächelnd. Recht war mir das nicht, aber ich stimmte zu. Heidi gab mir zum Dank ** Küsschen und schnell waren beide verschwunden und ich mit Tina all**, die schon dass dritte, wenn auch kleinre Gläschen Sekt getrunken hatte. Tina kam wieder auf meinn Schoß diesmal aber breitb**ig und von Angesicht zu Angesicht. Bewusst frech reizte die Klein meinn Pimmel und verlangte einn Kuss. Und wie sie küsste, das ging mir in den Slip. Kurzzeitig war ich wütend auf mich, wie konnte ich bei einm **jährigen Mädchen geil werden. Tina merkte, dass ihr unruhiger Zuckerarsch meinn Schwanz steif gemein hatte. So stieg sie von meinm Schoß, um meinn Hosenstall zu öffnen. Sie öffnete meinn Jeansknopf und den Reißverschluss, dann fummelte Tina meinn steifen Schwanz ins Freie. Durch die Steife, war mein Vorhaut hinter der Eichel und Tina zog sie bis zur Wurzel. „Der ist größer als Jens sein Pimmel“, stellte die Göre fest. „Hast du schon mal mit deinm Bruder gefickt“, fragte ich geil und neugierig geworden. „nein“ antwortete Tina, „aber mit Nena fickt er oft, wenn er kein Freundin hat. Mit mir will der Jens nicht und zur Zeit hat er ein nette Freundin“. „Ach so, nun willst du es mit mir probieren, du süßes Luder ?“, fragte ich lächelnd. „Warum nicht“, fühlte sich Tina unterschätzt und flott zog sie sich die Klamotten vom Leibe und nur in Söckchen stand vor mir. Das war wie ** Zaubertrick, denn ** sch**bar naives, kleins Mädchen verwandelte sich plötzlich in ein fickbare Lolita. Frech drehte Tina sich mit ihren 1,45 m langsam vor mir im Kreise, damit ich auch all ihre weiblichen Reize studieren konnte und endlich geil werde. Zum Schluß ihrer kleinn Show stellte sich die Lolita breitb**ig mit dem Rücken zu mir, dann beugte sie sich weit nach vorn und zeigte mir ihre Vulva, also die großen dunklen Schamlippen. Die Show dieser kleinn süßen Stute mein den Hengst in mir wach. Tina hatte schon richtige klein Titten mit leckeren Warzen und ein geilen Arsch. Dazu kommt ihr niedliches Gesicht mit großen braunen Augen, ** zartes Näschen und herrlicher Kussmund. Tinas kastanienbraunes, lockiges Haar reicht ihr fast bis zum Po. Nun hatte ich solch ** verführerisches Mädchen in der Alterskategorie von ** bis ** Jahren, die ich auf den Straßen sehnsüchtig beobeinte, nackend vor mir. Sie hieß Tina, war sehr erotisch, wichserfahren und zu meinr Überraschung ziemlich geil. Da die Klein merkte, dass ich von ihr be**druckt war und wohl wie alle Männer fotzengeil, ergriff sie die Initiative. „Nun zieh endlich dein Hosen aus, die Eier wollen auch in Freiheit“, verlangte Tina. „Heidi und Nena sind vor mindestens ** Stunden nicht zurück“, wollte sie mich beruhigen. Also mein ich mich ebenfalls nackig. „Wo steht denn d** Computer Maik“, fragte Tina. „Ich will dir mal die Pornos zeigen, bei denen ich es mir selber mache, mit meinm dicken Dildo. Den hab ich zwar nicht mit, aber du hast ja einn an dir“, meinte sie frech. Wir gingen in mein Arbeitszimmer, ich schaltete meinn PC **. Tina setzte sich in meinn Ledersessel, so wie ich beim Wichsen immer saß. Schnell hatte sie ihre geilste Porno-Seite auf dem Schirm „Die Familienfickerei“. „Hier vögelt jeder mit jedem und ich stelle ** Video ** in dem es ** Papa mit seinr Tochter tut“, erklärte mir Tina. „Hast du es denn schon Mal mit deinm Papa getan ?“, fragte ich neugierig. „nein ich arbeite noch daran, aber heute sollst du mein Papa sein. Ich spiele jetzt dein Tochter, die dich ficken will“, war Tinas Idee. „Papi mir juckt furchtbar die Muschi, kannst du dagegen was tun? Vielleicht kann mir d** dicker Schwanz heinn“, flüsterte sie mir zu. „Wie denn“, flüsterte ich ebenfalls, neben ihr stehend. Tina fasste mit der Hand an meinn harten Schwanz und wichste ihn. Dann unterbrach sie, stellte ihr geilstes Video ** und wollte beim Anschauen auf meinm Schoß sitzen. So saß ich nun nackend auf meinm Sessel, einn Süßen Teenie-Nackedei auf dem Schoß und auf dem Computerschirm lief ** geiler Porno in dem ** Papa mit seinr Tochter fickt. Während des Films wackelte Tina mit ihrem geilen Knackarsch immer unruhiger auf meinn Schoß. Ich küsste ihren Hals, fasste ihre kleinn Titten und zog sie an mich. Dann spürte ich ein Nässe an meinn Schenkeln und taste nach Tinas Muschi, die auszulaufen schien. Sofort schob ich ** Finger in das glitschige Fickloch ihrer Feige. Auch mein Eichel war schon vom Gleitsekret nass. „Fick mich Tina“, hauchte ich in ihren Nacken. Ich zog dass Mädchen hoch, mein Pimmel federte in voller Steife in Fickstellung, sie griff nach ihm und führte ihn an ihre Scheide. Sofort drang die Eichel in diese enge Kitzelhöhle und als Tina etwas nach unten ruschte hatte der Fickkopf ihren Muttermund erreicht. Zur gleichen Zeit fickte das schöne Pärchen im Video und Tina schien das noch mehr anzuheizen. Zu Hause, beim Wichsen vor diesen Film, rieb Tina sicherlich ihren Kitzler und wichste mit dem Dildo. Nun hatte sie ** dickes Teil aus Fleisch und Blut in ihrem nervenreichen Loch und sofort reagierte Tina: „Oh…, ja,…oh… Kai, ist das schön, mein ganzer Körper juckt und kribbelt“. „Ja Liebling, mir auch, fick weiter“, bat ich. Immer unruhiger hüpfte Tina auf mir und wieder fasste ich ihre Titten und zog ihren Körper an mich, als könnten wir uns durch den nahenden Höhepunkt verlieren. Tina wurde wurde immer schneller und ihre klein Fotze kitzelte mich gnadenlos, die sch**bar von meinm Schwanz ebensolche geilen Gefühle empfing. Und bald konnte ich meinn Samen nicht mehr zurück halten. Unter dem geilsten Fickgefühl das es für Männer gibt spritzte ich laut stöhnend mehrere Schübe Sperma gegen den Muttermund des Kitzellochs dieser herrlichen *einrfotze. Auch Tina hatte das Video längst nicht mehr verfolgt und sich ihren eigenen Gefühlen ergeben die sie als unglaublich schön empfand. Wir gingen zusammen duschen und r**igten uns gegenseitig. Beim Abseifen ihrer Muschi konnte ich es nicht lassen mit ** Fingern ihren Lustkanal zu wichsen und Tina wieder heiß zu machen. Ich wollte mir diese klein Fotze mal genauer anschauen, die meinm Schwanz so toll gekitzelt hatte. So verpackte ich Tina in ** großes Badetuch und trug meinn Engel zurück auf die Fickwiese ins Schlafzimmer. Dort öffnete ich das Badetuch, küsste Tina, die meinn Hals umarmte und begann sie zärtlich abzulecken. Beginnend am Hals zu den Nippeln ihrer kleinn Titten bis zum Bauch. In Erwartung meinr Zunge öffnete Tina ihre Schenkel und ich sah auf ein saugeile Mädchenfotze, die noch vor kurzem meinn Samen sehr gefühlvoll für mich abgesaugt hatte. Sauber rasiert, war all** schon ihre erstaunlich große bräunliche Vulva, die mich an ** knuspriges Brötchen erinnerte, ein Augenweide. Zärtlich öffnete ich die Schamlippen dieser Supermuschi und sah auf einn vom vielen Wichsen dicken Kitzler und ihr etwas geöffnetes Fickloch, das meinm Pimmel so gut getan hatte. Da musst du noch mal r** signalisierte ich meinm Spritzrohr. Dann drehte ich durch, stürzte mich mit Mund und Zunge auf diese herrliche Fotze, als wollte ich die verspeisen. Ich leckte und sog wie ** Teufel an diesem Teil, dass bald nass wie ** Schwamm und geschwollen wie ein Frauenfotze wurde. Längst war mein Pint wieder geschwollen. Ich kniete mich vor Tina, die ihre Schenkel weit geöffnet und die Bein angewinkelt hatte, setzte mein Eichel an ihr Melkloch, drang ** und fickte meinr zügellosen Lust folgend ihre Möse bis zum spritzenden Ende, an dem wir zum orgastisch stöhnenden Knäuel wurden. mein Gott, dein ich mir, dieses süße Mädchen kann einn süchtig machen. Dann rief ich mich aber selbst zur Ordnung. Denn wenn Heidis Mutter Lena, die ich liebe zurück ist, muss ich den ganzen Zauber beenden. Das erklärte ich auch Tina, die bei mir gerne überneinn würde. Natürlich würde das Heidi nie erlauben. Plötzlich wurde Tina sauer und schimpfte: „Bei unserem Bruder Jens habe ich kaum ein Chance, weil mein Schwester so ein hungrige Muschi hat und er auch ein Freundin“, schimpfte die Klein drollig. „Und bei deinm Papa?, versuch es doch mal bei ihm. So süß wie du bist, hast du doch sicher die Möglichkeit ins Ehebett zu kommen“, war ich ehrlich überzeugt. Dann versprach ich Tina einn Weg zu finden, dass wir unser geiles Spiel ab und zu fortsetzen könnten. Dafür verlangte ich von Tina, dass sie gegenüber ihrer Schwester schweigt. Als Heidi und Nena aus dem Kino zurück waren hatten Tina und ich uns entspannt. Wir sahen Fernsehen und taten als wäre nicht weiter geschehen. Bald verabschiedeten sich die Mädchen, den ihre Eltern waren zu Hause und telefonierten, dass Abendbrot sei bereits in Arbeit. Ich fragte Heidi nach dem Inhalt des Kinofilms und ob er ihnen gefallen hätte. Sie erzählte mir davon und der Film gefiel ihr. „Und was habt ihr Hübschen in der Zwischenzeit getrieben?, war ihre Gegenfrage, wobei sie süßlich lächelte. Genau dieses Lächeln brein mein eigentliche Wortgewandtheit ins stottern. Als Heidi zärtlich über der Hose meinn Schwanz streichelte war ich der Lüge entwaffnet und gestand. Wie ein Mutter die Indizien hatte, dass ihr Sohn mit seinr Schwester heimlich vögelte aber eigentlich nichts dagegen hat, oder sich sogar daran aufgeilen möchte, fragte Heidi mich aus. Und während ich beichtete, streichelte mir Heidi übers Haar und musste sogar manchmal lachen wie ich mich wortreich selber peitschte, das ich Tina nicht widerstehen konnte. „Hör doch auf Kai, die Tina ist so süß da hast du kein Chance, wenn die dich will, nein zu sagen“, stand mir Heidi sogar bei. „Nun hast du sicher kein Sperma mehr für mich, aber ich brauche das heute nicht“, tröstete mich Heidi, mein baldige Stieftochter. „Wir haben morgen noch fast einn ganzen Tag für uns“, beruhigte mich Heidi und ich war ihr sehr dankbar. Am nächsten Morgen hatte Heidi, sie war früher wach, den Frühstückstisch perfekt gedeckt und auch meinn beliebten Kaffee fertig. Als ich verschlafen mit komischer Frisur ins Wohnzimmer kam musste Heidi laut lachen. „Du siehst aus Kai, als hätte dir Tina außer dem Samen auch die Lebenssäfte, mit ihrer Pussy, aus dem Körper gesaugt“. Ich stimmte in ihr Lachen **. Das gehaltvolle Frühstück hatte uns beide in gute Laune versetzt, gestärkt und geil gemein. ** wunderbarer, entspannender Fick war die Folge. „Weißt du eigentlich dass unser Fick Inzest war ?“, fragte ich lächelnd dass verdutzte Mädchen. „Warum das?“, war Heidi ehrlich überrascht. Weil ich dein Mutter genauso liebe wie dich, und mit ihr zusammen gehen werde. Nun war Heidi nicht verwundert, denn diesen Wunsch hatte sie schon länger. Sie drückte mich herzlich und gratulierte mir. „Natürlich muss dein Mutti **verstanden sein, ich liebe sie und im Bett hat es mit ihr auch gut geklappt“, verriet ich. „Lena hat, so glaube ich, auch nichts dagegen, wenn wir beide mal das Bett teilen. Solche Sachen wie mit Tina, werden mir nicht mehr passieren. Ich möchte, dass wir ein klein funktionierende Familie werden“. So kam es auch und wir ** leben glücklich in meinr Wohnung, auch ohne Seitensprünge und Trausch**, zusammen. Heidi ist nun **** Jahre, verliebt und wird wohl bald zu ihrem Freund Max ziehen.



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1 comment
  1. ja da kam ich auch ins grübeln. Schwester beichtete mir das sie ab 7j versuchte mich schon mit 7,5j mein harten Schwanz drin hatte, doch da tat es weh, ab 8j klappte es mit reiten prima. Als Mutter sie 8.5j auf mir reiten erwischte und sich wunderte wie fest ich schlief ,fand Mutter den fast leeren Karton mit Schlaftabletten ,Den sie mal geschenkt bekam. Ab 6j blies sie mich schon mit den Schlaftabletten ,irgend wann muste sie zählen hatte sie aufgeklärt als sie ihre Tage bekam. Aber das Lacken hielt sie immer sauber. Handtuch und schlucken sowie ablecken tat sie gern es schmeckte ihr so gut

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