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Nach dem Sport Anal entjungfert

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Geil von Fickhard

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Okay, wir waren beide frische 18, Rene, ein Mitschüler aus meiner Klasse und ich, haben schon länger miteinander rumgemacht. Wir standen nun am Ende unserer der 9. Klasse und der Unterricht war bereits um 9:30 beendet. Die Sommerferien standen an und wir hatten aufgrund des frühen Schulschlusses jede Menge Zeit.

Als ich mit dem Rad wieder nachhause fuhr, begleitete Rene mich ein Stück denn er wollte noch zum Wehr am Fluss der durch unsere Stadt fließt. Als wir an der Kreuzung ankamen, wollte ich eigentlich in entgegengesetzte Richtung weiter radeln wie er, doch er bettelte ich möge ihn begleiten. Schon aus vorherigen Zeiten, wusste ich was er vor hatte und eigentlich hatte ich keinen Bock. Ich wusste damals dass ich bi bin und die Mädels warteten ja auch noch auf mich. Jedoch ließ er einfach nicht locker und so gab ich schließlich nach. WIr fuhren zusammen zum Wehr und dort über die Brücke. Auf der anderen Seite des Flusses, steuerte Rene auf eine Böschung zu, welche flach abging und mittig einen mit extra Büschen bewachsenen Vorsprung hatte.

Dort angekommen, (wir waren von von oben und unten nicht zu sehen, grinste er mich wieder mit diesem Grinsen an…Dieses Grinsen was einem sagt, ich bin meega Geil komm schon Du bist es doch auch. Lass es uns tun. Naja ich gebe zu Mein Herz schlug schon schneller und es war auch extrem warm. “Komm, zieh auch Deine Hosen Runter, du geiler Bock”, raunte Rene mir zu und ich öffnete Meine kurze Hose. Rene wollte es nicht abwarten und griff mir in meine Shorts und holte meinen bereits harten Schwanz raus.. “Jaaa der ist ja schön hart mein lieber”. Ok für mich nichts neues, Als teenies macht man na so erkundungsdinger, Gruppenwichsen und was weiß ich. Aber mit Rene war es anders. “ok, nun weißt Du dass ich echt boock habe” sagte ich. “Zeig her wie es bei Dir ist”. Ich öffnete seine Hose, und holte auch seinen Prachtschwanz heraus. So ein Hammer Teil, gute 22 cm lang und sicher 8 cm Durchmesser. Den in der Hand zu haben, fühlt sich an wie der Knauf eines guten Kickertisches. Dazu beschnitten und die pralle Eichel pulsierte. Ich begann langsam wie immer seinen Schwanz zu wichsen, aber er hielt inne und überredete mich wie er die Hosen ganz auszuziehen. Ok, da uns echt keiner Sah, war das nicht das Problem und meine Skepsis wich der Geilheit.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie einen Schwanz geblasen, jedoch hatte ich schon davon gehört. Das wollte ich ausprobieren und deutete Rene, er soll sich auf den Boden legen. Langsam kam ich von den Beinen her rauf küsste seinen entblösten Bauch und ging wieder runter zu seinem Schwanz. Ich leckte ihn von den Eiern aufwärts bis zur Spitze. Rene stöhnte leise, “ooooh jaa Du kleines Ferkel, mach bitte weiter”. Rene schloss die Augen. Ich nahm ihn wieder in die Hand, und umkreiste mit meiner Zunge diese geile Eichel, immer und immer wieder. Rene atmete schwer. Ich merkte wie gern er nun etwas ficken würde. Doch soweit haben wir es nie gemacht. Ich nahm ihn in den Mund und begann mit langsamen auf und abwärts Bewegungen ihm einen zu blasen.

Ich blies ausgiebig und ausdauernd, und Rene hatte sichtlich mühe nicht zu schnell zu kommen. Auf einmal begann er mir ins Maul zu ficken und stieß seinen Schwanz immer etwas tiefer rein als ich es versuchte aufzunehmen. Sein Stöhnen wurde schneller und er musste wohl kurz vorm kommen sein, schob er mich weg und zog ihn schnellstens raus. “Noch nicht, ” bat er, “ich will auch Dich verwöhnen…” So kniete ich mich hin und er tat es mir gleich,” Ok, nun Du, nimm ihn in den Mund”. Rene sträubte sich ein wenig. Doch diesmal war ich es der bettelte. “Komm schon, es ist nichts dabei. Es ist als hättest ne Dicke Wurst im Mund, wird Dir sicher gefallen”.

Er schubste mich nach hinten und ich landete auf dem Rücken. Rene versuchte sich auf meinen Schwanz zu setzen was aber mangels Erfahrung noch nicht so klappte. Also rutschte auch er runter und begann mir den Schwanz zu lutschen. Dieses geile Gefühl, erstmals einen geblasen zu bekommen werde ich bis heute nicht vergessen. Die Mädels zierten sich da mehr. Rene hörte von alleine auf zu blasen und meinte, komm bringen wirs zu ende, er setzte sich bei mir auf den Bauch mit dem Rücken zu mir. Ich sah nicht was er tat und er begann wie wild meinen Schwanz zu wichsen. nun gab es kein halten mehr, er wichste unsere beiden Schwänze. Ich war schon immer ein Schnellspritzer und es dauerte nicht lange da schoss ich meine Ficksahne im Hohen bogen unter lautem Stöhnen raus auf seine Brust. Ich hatte zuvor einige Tage nicht gewichst somit war ordentlich was da. “Mein lieber Schwan, alter da musst ja böse in Deckung gehen. Hast für so eine Spermienkanone überhaupt nen Waffenschein?” witzelte er. Er drehte sich um “Wie lange hast Du bitte nicht mehr gewichst?” fragte er erstaunt. “Gut 2 Wochen” entgegnete ich. “Okay”, sagte Rene,” nun bin ich dran”. Er kniete sich auf Höhe meiner Hüfte und ich begann seinen Schwanz liegend zu wichsen. Auch bei ihm dauerte es nicht mehr lange und er spritzte mir seinen Saft auf den Bauch.

Es war deutlich weniger, da er fast täglich sich einen runter holte. Anschließend machten wir uns sauber, zogen unsere Hosen an und fuhren gemeinsam in die City wo sich unsere Wege trennten.

Nach den Ferien jedoch sollte es endlich passieren, ich wusste es nur noch nicht. Wir waren zusammen an der neuen Schule in den Abschlussklasse. Normal gingen wir uns aus dem Weg und dissten uns. Doch waren wir geil und ungestört….

Es war an einem Freitag, wir hatten den Sportunterricht vorziehen können da das Fach Physik ausfiel. So kam es dass die letzten beiden Stunden vorgezogen wurden und wir dort unsere Sportstunde hatten. Ob es Zufall war oder geplant weiß ich bis heute nicht mehr aber Rene und ich waren in der Selben Umkleide, die Mädchen hatten getrennt von uns Sport so dass beide Räume von den Jungs belegt waren.

Nach dem Sport ging ich duschen, da ich nicht verschwitzt nachhause fahren wollte. Ich stellte die Dusche an und stellte mich unter den entspannenden Strahl der Dusche. plötzlich ging die Tür auf und Rene kam rein. WIe immer grinsend. Da wir beide die einzigen im Duschraum waren, und der Hausmeister zu dieser Zeit bereits feierabend hatte, waren wir ungestört. Rene kam auf mich zu, “Na Du, komm fass ihn mal an”. Und ich sah Renes steifen Schwanz. Zu gern fasste ich ihn wieder an und schaute ihm in die Augen. Er kam etwas näher und griff auch meinen Schwanz und begann ihn sanft zu massieren. Doch damit nicht genug, er kam näher und küsste mich überraschend.

Das ließ mich innerlich explodieren, ich hatte zuvor mädchen geküsst, aber nen Kerl… Auch ein geiles Erlebnis. Dieses mal war ich es der schwerer Atmete. Und so Schwanzgesteuert wie ich war, muss ich wohl, “komm schon, ich will gefickt werden”, gehaucht haben. Dies ließ er sich nicht 2 mal sagen. “Dreh Dich um Du geiler Bock und bück Dich Du Sau”, herrschte er in einem geilen aber nicht dominaten Ton. Ich hielt inne,,, Aber ich wollte es wissen. So zeigte ich ihm meine Rosette und bückte mich leicht. Er kam von hinten und drückte seinen Schwanz stetig gegen meinen Arsch und von Aussen gegen die Prostata. Das ließ mich noch mehr stöhnen…. Er bemerkte dass er so nicht rein kam weil er den Eingang nicht fand. (Seltsam, mit meinem Mitbewohner in der betreuten WG, (wir waren allein in einer Wohnung und die Erzieher kamen nur einmal die Woche) klappte es doch auch ab und an. Okay der hatte auch nur nen Schwanz dünn wie ein Spargel… Aber der war sofort richtig drin. Ich stemmte ich leicht gegen Rene und versuchte zu korrigieren. Jedoch klappte es nicht. So beschlossen wir es wie immer zu beenden. Da fiel mir ein, wir hatten ja den Sanitätsraum in unserer Umkleide. Dort eine Liege. Somit beeilte ich mich mit dem Duschen und ging vor Rene in die Umkleide. Er folgte mir verständnislos weil ich ihn stehen gelassen hatte. Als er ebenfalls aus der Dusche kam sah er mich schon in der Tür des Raumes. “Komm schon rein mann” herrschte ich ihn an. Er kam und schloss die Tür.

“Willst Du wirklich gefickt werden?” fragte er mich. Ich überlegte noch einmal….”Noch nie richtig probiert. Mein Spanni hat 2-3 mal aber ich merkte echt nix. Würdest Du mich denn ficken?”. Rene strahlte vor Freude: “Klar, komm schon, leg Dich hin”. Ich legte ich auf den Bauch und Rene legte sich auf mich. Wieder versuchte er in mich einzudringen was aber aufgrund der Trockenheit nicht so klappte. Ich bat ihn mich umdrehen zu dürfen und ihm einen blasen zu dürfen. Dem stimmte er zu und ich war gezwungen seinen ganzen Schwanz so weit es ging aufzunehemen. Das machte Rene noch mehr an. Er stieg schnell von mir runter, zog mich auf der Liege an das Fußende, und eh ich wusste was passierte hatte er die Beine über seine Schultern gelegt, setzte an der Rosette an und stieß hinein.

Ein stechender Schmerz durchfuhr mich und ich schüttelte Rene mit aller kraft ab. Er schaute nur und begann dreckig zu lachen… “Der Arzt hat doch gesagt das Zäpfchen muss rein”. … Ich hätte ihn umbringen können. Auf jeden Fall ließ ich ihn umgehend stehen zog mich an und eilte nachhause.

Eine Woche später hatten wir wieder Sportunterricht und ich ging duschen. Rene kam auch wieder dazu. “Sorry wegen letzter Woche, das war nicht fair.”. Ich ignorierte ihn erstmal. Doch in mir stieg erneut diese Geilheit hoch. Rene stand mit dem Rücken zu mir, und ich kam diesmal auf ihn zu. Ich griff sein Duschgel, ließ es in meine Hände laufen und begann seinen Schwanz von hinten einzuseifen.. Da erst merkte ich dass er auch so geil war wie ich. Diesmal gab es kein Vorgeplänkel. Als der letzte wirklich die Umkleide verlassen hatte, gingen wir wieder zu unseren Sachen und in den Sanitätsraum. Diesmal war es Rene, der sich auf meinen Schoß setzte, und unsere Schwänze wichste. Nach einiger Zeit, fragte er mich, ob er mir ins Gesicht spritzen darf. Er hätte es mal in einem Porno gesehen. Das empfand ich wiederlich und lehnte ab. Doch ich blies ihm ausgiebig wieder einen bis er richtig nass und glitschig war. Ich schaute zu ihm auf während ich seine Eichel leckte: “Aber Du darfst mich wieder ficken wenn DU willst”. “Okay” erwiederte er und ich legte ich erneut in die Position am Fußende der Liege. Rene spreizte meine Beine, und setzte erneut an und schob ihn sachte rein. Es war geil… Der Schwanz füllte mich richtig aus. es tat nichts wehr und war einfach geil. Rene merkte dass es mir gefiel und begann mit langsamen Stößen mich zu ficken. Es dauerte nicht lange da spritzte er seinen Saft unter leidenschaftlichem Stöhnen mir in den Arsch. Ich muss mich wohl etwas verkrampft haben aber es tat genau dort wieder weh… Er hörte auf und fragte in mir verharrend: “Warum hast Du jetzt geschrien? Es ging doch richtig gut..” “Komm schon”, entgegnete ich, “Mach weiter, es ist erträglich, es war nur der Schreck”. So begann er noch einmal mich etwas fester zu ficken. Nach einiger Zeit, er war kurz vorm 2. Orgasmus, begann er meinen Schwanz erneut wie wild zu wichsen und als wäre es richtig gut getimed, kamen wir beide zusammen. Er wichste mir erneut in meinen Arsch und ich ihm in hohem Bogen mit nicht aufhörenden Salven die Sahne auf die Brust.

Leider haben wir uns nach der Schule aus den Augen verloren. Doch an diese Zeit denke ich gern zurück. Was man mit 18 so alles anstellt…. Ich würde mich jederzeit noch einmal so geil ficken lassen.

Jung, Erstmalig, Gay


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