Geschichten senden. Berühmt werden.

Am Strand hat’s begonnen. Teil 6.

Teil 6.
Wenn da nun ein Fremder herein gekommen wäre, der hätte gedacht, dass es eine ganz normale Gartenparty ist. Nun ja, bis jetzt ja. Und doch schaut die Rike bei den anderen beiden nun etwas genauer hin. Also, die Mara ist ja nun doch eine Schönheit, das gehört ja richtig verboten. Und erst die Ute. Auch wenn sie keine zwanzig mehr ist. Wie hat die das nur hinbekommen. Da muss doch dem Klaus der Hahn ständig tropfen. Der hat sich doch neulich fast an ihr vergangen weil sie ihn doch so gereizt hatte. Wie ist das denn erst bei den beiden, wenn die einmal richtig nackt sind. Da muss man ja wirklich blind werden. Gedanken über Gedanken. Doch lang bleibt ihr keine Zeit dazu.

„Ute, wir haben nun auch beschlossen, dass wir beide zuhause auch nackt sind. Und eigentlich können wir das doch nun auch hier so wieder machen.“
„Ute, ich hab nichts dagegen. Wir sind ja hier ganz unter uns. Und so schlecht sieht deine Mutter ja auch nicht aus. Doch, doch, also, dass du nicht einen Kerl gefunden hast, der dir den Hof macht, das versteh ich auch nicht.“
„Ach Mara, du schmeichelst mir aber. Ich bin eine alte Frau, schon sechsunddreißig. Was will da ein Kerl denn noch von mir. Der Zug ist doch schon lange abgefahren.“
„Also, da muss ich der Mara aber recht geben. Du hast wirklich noch eine schöne Figur.“
„Ja Ute, und ihre Brüste sind auch noch ziemlich fest. Hab ich auch neulich gleich ausprobiert. Mama, du kannst dich ruhig einmal mit der Ute vergleichen. Mal sehen, was die Mara dann sagt.“
„Soll das etwa heißen, dass ich mich nun ganz ausziehen soll?“
„Ja, und nicht nur du. Also wenn schon, dann doch alle. Und ich will dann mal sehen, wer den Klaus mehr erregt, die Ute oder die Rike.“

Und schon fangen die Ute und die Mara an, sich zu entkleiden. Die beiden kennen da kein Schamgefühl. Nur die Rike ziert sie ein klein wenig. Doch dann fallen auch die letzten Hüllen.

„Mama, du hast dich ja immer noch nicht rasiert.“
„Ja wie denn, ich hab doch kein Rasierzeug. Und dein neumodisches Zeug, damit komm ich doch nicht zurecht. Und dich so richtig darum bitten, das wollte ich nun auch nicht. Machst mir dann auch noch an meinem Schlitz herum.“
„Und, ist es denn so schlimm, wenn der dich da rasiert? Da kann er doch auch gleich dir einen Kuss darauf geben, wenn er mit der Rasur fertig ist.“
„Also Kinder, das hätte dann auch noch gefehlt. Der Bub küsst mich auf meinen Schlitz. Dir gefällt ein nackter Schlitze also auch?“
„Ja Rike, ich achte auch immer darauf, dass die Ute fein säuberlich rasiert ist. Ganz glatt muss sie immer sein.“

Und dabei streicht die Mara der Ute so einige Male über deren Schlitz.

„Es geht mich zwar nichts an. Aber wie ist das denn eigentlich, wenn die Mara dich da so streichelt und küsst und auch sonst noch was da macht?“
„Rike, das musst du selbst erst einmal ausprobieren. Das kann man so einfach nicht beschreiben. Man muss es selbst erlebt haben. Mara, streichel doch auch einmal die Rike so wie du mich immer so streichelst. Komm, sei einmal ganz lieb zu ihr.“

Also damit hatte die Rike nun doch nicht gerechnet. Die Mara soll sie an oder auch auf ihrem Schlitz streicheln und auch richtig liebkosen. Sie ist doch nicht lesbisch, oder doch?

„Aber erst soll der Klaus sie einmal so richtig rasieren. Dieser Wildwuchs, dieser Busch, der muss doch erst einmal weg.“

Da schauen sich nun der Klaus und die Rike erstaunt an. Nein, an ihrem Schlitz hatte er so doch noch nicht herum gefingert, nur die Brüste hat er etwas gestreichelt. Das ist nun aber doch sehr intim.

„Klaus, nun mach schon. Bei uns bist du doch auch nicht so etepetete.“

Nun ja, bei der Ute und der Mara, da ist das nun doch etwas anderes als bei der Rike.

„Na, nun komm schon. An meinen Brüsten herum machen, daran saugen und lutschen, das hast du ja schon als Säugling gemacht. Und jetzt sollst du mir die Haare rasieren. Alles klar?“

Da gibt es kein sträuben mehr. Fein Säuberlich macht er sich ans Werk. Und wie gewissenhaft er seine Arbeit vollbringt. Ganz glatt ist nun der Schlitz. Erst jetzt kommt er so richtig zur Wirkung. Sachte haucht er ihr auch noch einen Kuss darauf. Fast sind ihr die Sinne weg geblieben.

„Also Rike, du hast so einen schönen Schlitz, den hätte ich doch auch ganz gern einmal so geküsst.“

Und während der Klaus die Utensilien weg räumt, da ist die Mara nun bei der Rike um sie einmal so richtig zu streicheln und zu liebkosen. Ganz kirre ist der Rike da, als die Mara sie das erste Mal mit ihrer Zunge berührt. Eine Frau, eine junge Frau, nein ein heranwachsendes Mädchen berührt, küsst, leckt sie an ihrem Schlitz. Und die Mara drückt sogar ihre Zunge in ihren Schlitz richtig rein. Und dabei fährt das Mädchen nun auch noch mit der Zunge nach oben, da wo ihr Kitzler ist. Herrlich ist das. Nein, man kann das wirklich nicht beschreiben. Nein, sie kann es einfach nicht fassen. Und der Klaus schaut den beiden auch noch zu. Nein, das ist nun doch zu viel für die Rike. Da ist sie auf einmal weg.

Doch dann, als sie nun wieder klar denken kann, da will sie nun doch etwas Verwegenes. Der Klaus steht neben ihr und ist sichtlich stark erregt. Und sein Hahn tropft auch schon. So ein schönes Ding. Wie wäre es, wenn der Klaus einmal damit über ihren Schlitz streicht? Nur so, einmal ganz leicht. Sie will ja nur, dass er sie einmal da mit seinem Ding berührt, nur einmal etwas berühren, aber nicht rein. Nein, das macht man doch nicht. Die Ute ahnt, was in der Rike vorgeht.

„Klaus, streich du doch einmal der Rike mit deinem Glied so über ihren Schlitz. Das muss doch auch für sie ein besonderer Reiz sein.“
„Ute, das ist jetzt aber nicht dein Ernst. Ich soll wirklich . . . . !“

Weiter kommt er nicht. Doch da hat die Mara ihm schon Platz gemacht. Das muss sie doch auch sehen. Und wenn der dann auch noch wie aus Versehen in sie rein rutscht, das wäre dann doch der Hammer. Die Rike will es, die Ute will es. Die Mara will es auch. Nur der Klaus traut sich nicht so ganz richtig. Doch dann ist er doch bereit, und setzt einmal sein Ding, seine Eichel an ihrem Schlitz an. Die Mara, das Luder hat nun auch noch die Schamlippen etwas mehr geöffnet. Sachte fährt er nun mit der Eichel rauf und runter und wieder rauf. Doch dabei kommt er auch an diese kleine Perle, die nun auch hervor schaut.

Doch das gibt der Rike nun den Rest. Gewollt oder nicht, sie macht eine besondere Bewegung, ihm entgegen. Und die Mara ist da auch nicht gerade unschuldig. Und schon ist der Klaus mit seinem Ding so richtig in der Rike drin. Und schnell hat doch da die Rike mit ihren Beinen den Klaus wie in einer Zange. Nein, der kommt ihr da nicht so schnell mehr heraus. Nein, will er nun auch nicht. Jetzt, da eh alles schon zu spät ist und er so richtig in ihr drin ist, da will er es ja auch so richtig genießen.

Sachte bewegt er sich nun in ihr hin und her. Ja, so hatte sie es sich nun doch auch vorgestellt, der Bub ist in ihr drin und schenkt ihr dadurch seine Freude. Ja, soll er es nun doch so machen wie er es für richtig hält. Und wie schön er das doch gerade macht. Da hat aber die Ute ihn nun doch richtig angelernt, diese Frau Lehrerin. Doch dann vergessen die beiden sich und ihre Umwelt. Da machen sie beide auf einmal drauf los, dass man sie beide nicht wieder erkennt.

„Ute, ich glaube, wir beide sind nun abgeschrieben.“
„Nun sei mal nicht so pessimistisch. Es ist doch für die beiden das erste Mal, dass sie so beisammen sind. Und es ist für die beiden doch eine ganz neue Situation. Und wie schön die beiden sich doch gerade lieben. Das ist wie damals am See. Da hat der Kerl mich auch so lieb gehabt. Das war, wie du uns heimlich bespannt hast.“
„Ja, aber da hatte er ja noch nicht gewusst, was da noch alles auf ihn zukommt. Und bei mir hat er immer noch nichts gemacht. Ich bin immer noch Jungfrau.“
„Nun warte mal, wenn die beiden sich wieder beruhigt haben, dann regeln wir das auch noch. Den Klaus haben wir nun wirklich fest an der Angel. Du musst nun nur noch auch die Rike neben dich dulden. Und wir drei Frauen, wir bekommen das doch schon hin.“
„Aber, wie lang soll ich denn noch warten, bis der Kerl endlich mich auch als Frau sieht.“
„Kind, das tut er doch schon. Nur, dich als Frau sehen und dich zur Frau machen, das sind nun mal zweierlei Paar Schuhe.“

Na, das muss man sich nun mal vorstellen, da ist der Kerl mit zwei Frauen zusammen und hat nur die eine so richtig beglückt. Und das nur, weil die andere noch Jungfrau ist. Also sowas, da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt.



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