Geschichten senden. Berühmt werden.

Am Strand hat’s begonnen. Teil 4.

Teil 4.
Die Mara hat sich das ja so einfach vorgestellt, dass der Klaus nun zu den beiden nach Hause kommt. Ja, zu Besuch, das könnte er schon machen. Aber das wäre es dann auch gewesen. Doch die Mara hatte gemeint, dass der Klaus nun für ganz bei ihnen sein solle. Nur hatte sie das nicht ganz so deutlich gesagt. Das Problem liegt darin, dass der Klaus ja noch keine achtzehn ist. Doch wie will er das nun bei sich zuhause erklären? So bleibt es nun erst einmal bei mehr oder weniger täglichen Besuchen.

Und da er ja auch nur noch eine Mutter hat, besser gesagt eine Stiefmutter, da fällt es ihm doch schon reichlich schwer, dies zuhause richtig zu erklären. Denn irgendwie sieht er nicht nur in dieser Person eine Mutter, sondern seit einiger Zeit auch eine richtige Frau. Sie ist zwar für seine Begriffe etwas arg spießig, doch ihm lässt sie sehr viele Freiheiten. Ja, sie weiß, dass er des Öfteren am See FKK macht. Ja, da kann er sich dann auch etwas abreagieren, so spitz wie der Klaus als mal ist. Sie bekommt das ja doch auch mit. Sie lebt ja nicht hinter dem Mond. Und dass er auch schon fast ein richtiger Kerl ist, der etwas zu bieten hat, das weiß sie ja auch schon seit einiger Zeit. Ach, wie gern würd sie ja den Klaus einfach mal so nehmen. Aber, sie kann nun mal nicht so einfach aus ihrer Haut heraus.

„Sag mal Klaus, du bist in letzter Zeit immer so komisch. Und von deinen Freunden hört man auch nichts mehr. Mit wem bist du denn seit einiger Zeit da zusammen?“
„Ach Mama, das kann ich dir so nicht sagen. Das ist etwas verzwickt.“
„Schatz, muss ich mir denn jetzt wirklich Sorgen machen, dass du auf die schiefe Bahn gerätst?“
„Aber Mama, was denkst du denn von mir. Ich bin doch nicht kriminell. Es ist halt nur. Ach ich kann dir das so einfach nicht sagen. Das Ganze ist noch nicht so richtig im richtigen Gleis. Aber wenn es soweit ist, dann sag ich dir das auch gleich.“

Doch damit gibt sich die Rike nicht ab. Sie wird nur immer Rike genannt, aber sie heißt wirklich Ulrike. Da muss doch etwas sein, das den Bub doch so bedrückt. Und darunter leidet sie nun auch. Sie hat ja nur noch den Klaus. Und der ist ihr ein und alles. Da muss sie doch auch wissen was da vor sich geht. Also, bohrt sie weiter. Und das nervt aber den Klaus. Er möchte es ihr noch nicht sagen, schon allein aus dem Grund, weil er sie doch auch gerade als Frau so sieht. Da ist sie, seine Mutter. Und dort sind die Ute und die Mara. Und die Ulrike hat ihn ja schon seit er ein Jahr alt gewesen ist. Wie ihr eigenes Kind hatte sie ihn nicht nur groß gezogen und ernährt. Hatte sie doch kurz vorher auch ein Kind im Kindbett verloren. Wie ein Geschenk hatte sie es damals betrachtet, dass sie den Günther damals kennen gelernt hatte. Aber das ist ja wieder eine andere Geschichte.

Und doch, sie muss nun das genauer wissen, was da los ist. So fragt sie ihn nochmals, was nun los ist. Der Klaus erkennt nun, dass es keine Ruhe gibt, bis dass er nicht alles haarklein berichtet hat. Nun, wenn dem schon mal so ist, dann soll sie es eben auch erfahren. Besser von ihm, als von anderen. Wer weiß, was die dann alles daraus machen. Geduldig hört sie dem Klaus zu, bis dass er nun am Ende ist.

„Sag mal, da bist du nun mit beiden zusammen? Aber die Frau XXX ist doch Lehrerin an deiner Schule. Wie geht das denn dann dort?“
„In der Schule, da kennen wir uns nur soweit, dass sie die Lehrerin der anderen Klasse ist und ich sie nur so kenne. Ja, da sind wir so richtig per Sie. Nur wenn wir dann unter uns sind, dann ist das wieder ganz anders.“
„Und wie machst du das mit der Mara?“
„Ach die, die ist da auch nur eine andere Schülerin. Nur, wenn dann einmal so ein Kerl etwas der Mara zu nahe kommen will, da kommt sie dann zu mir und dann helf ich ihr eben. Wir sind nun mal einfach nur gute Freunde dort.“
„Aber du hast doch mit den beiden so richtig was gehabt? Ich meine Sex und so?“
„Mama, muss ich dir das jetzt auch noch so im einzeln sagen?“
„Nun ja, nicht gerade im Einzelnen, aber so grob darüber kannst du mir das doch schon sagen. Also, du warst und bist mit beiden so richtig intim?“
„Ja Mama, und es ist auch immer sehr schön mit den beiden. Sie als Frau und die Mara als junges Mädchen. Mama, du kannst dir gar nicht vorstellen wie ich mich da fühle. Die Ute lässt es mich wissen, dass ich ein ganzer Mann bin. Und die Mara ist ein Mädchen, wie ein Kerl wie ich es sich wünscht.“
„Ach Klaus, Bub, das hättest du mir doch auch gleich sagen können. Ich hab dich aufwachsen gesehen. Hab dir den Hintern abgewischt. Hab dir laufen und reden gelernt. Immer bin ich für dich da gewesen. Und natürlich will ich auch daran teilhaben wie du zu einem richtigen Mann wirst. Und das in jeder Beziehung.“
„Aber das geht doch nicht. Ich kann dir doch nicht zeigen, wenn ich einmal so richtig erregt bin und mich dann abreagiere.“
„Ganz ehrlich? Ich hätte es doch ganz gern einmal gesehen. Dein Papa hatte da keine Probleme damit. Wenn der einmal spitz gewesen ist, dann hat es eben geheißen runter mit den Klamotten und dann ist Feiertag. Ach, wie vermisse ich das von deinem Papa.“
„Mama, was redest du da. Weißt du, was du da gerade angedeutet hast?“
„Ja Klaus, und genau so hab ich das auch gemeint. Du hältst mich zwar immer für so spießig. Aber das bin ich doch gar nicht. Ich getrau mich nur nicht so richtig. Und dass wir beide darüber nun reden ist ja auch nur, weil ich mir Sorgen um dich mache. Du bist mir doch mein ein und alles. Sag mal, gefall ich dir überhaupt so als Frau?“
„Mama, du hast eine ausgezeichnete Figur, so wie ich dich gerade sehe. Mehr kann ich da nicht sagen. Mehr hab ich ja von dir nicht gesehen.“

Doch da muss er sich nun aber gewaltig auf die Zunge beißen, damit er nun nicht noch mehr sagt. Selbstverständlich hat er sie auch schon so ganz ohne gesehen. War es Zufall, war es Absicht, so einige Male hat doch die Tür zum Bad etwas offen gestanden wenn sie unter der Dusche gewesen ist. Und natürlich hatte er das auch ausgenutzt. Ja, sie hat nun mal auch sehr schöne Brüste. Nur, dass ihr Schlitz nicht rasiert ist, das findet er nicht so gut.

„Klaus, das Gespräch hat mich nun doch etwas erregt. Wie hast du gesagt, die laufen da zuhause auch nackt umher? Und du? Machst du das dann da auch? Hast du dann da auch die ganze Zeit eine Erektion?“
„Mama, wenn du es nun ganz genau wissen willst, ja, es erregt mich da doch ganz schön. Aber die ganze Zeit ist es dann doch nicht so. Aber warum fragst du jetzt so danach?“
„Nun ja, weil ich gerade überlege, wie das wohl wäre, wenn wir das hier auch so machen würden. Was meinst du?“
„Mama, das ist jetzt nicht dein Ernst. Das meinst du jetzt doch nicht wirklich?“
„Ist es für dich ein Problem dich vor mir nackt zu zeigen?“
„Aber Mama, wenn ich mich dann doch etwas errege?“
„Ach, was soll’s, dann steht dein Ding eben ganz steif. Steht es dann wenigstens auch etwas nach oben? Komm lass es mich doch einmal sehen. Erregt bist du ja auch gerade. Das seh ich doch an deiner Hose.“
„Aber nur, wenn du dich nun auch ausziehst. Und das auch nur heute.“

Und schon beginnt die Rike sich auszuziehen. Doch so, wie sie das macht, da wäre jede Stripperin neidisch drauf geworden. Mitte dreißig und noch so beweglich, so elegant, das muss man gesehen haben. Das muss ja was damals gewesen sein, als sie noch mit seinem Papa zusammen gewesen sind. Kein Wunder, dass da sein Papa immer so spitz gewesen ist, wie sie so sagt. Da kann er nun auch nicht anders und muss nun auch strippen. Doch nun gerät sie ganz aus dem Häuschen. So hat sie sich den Klaus nun doch nicht vorgestellt. Der kommt ja wirklich seinem Vater nach. Und den einmal so richtig bei sich zu haben, das wäre ja wirklich ein Traum.

Doch der Klaus, nun doch so einige Erfahrung mit Frauen gemacht, sieht auch gleich, wonach ihr Sinn steht. Da kommt auch er ins grübeln, ob er sie einmal so richtig vernaschen soll. Doch diese Entscheidung nimmt sie ihm ganz schnell ab. Schnell ist sie nun bei ihm und geht vor ihm in die Knie. Noch hat sie ihre Hände ja auf seinen Schenkeln. Aber er kann ganz gut sehen was sie jetzt will.

„Mama, das ist jetzt nicht dein Ernst. Das darfst du doch nicht machen. Ich bin doch dein Sohn.“
„Ach, Papperlapapp, du bist ja nur mein Stiefsohn. Da darf ich das auch einmal. Komm lass mich dich doch auch einmal verwöhnen.“

Tja, was soll er da noch machen. Nun ja, das kann ja heiter werden.



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