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Allein, oder doch nicht allein. Teil 2

Von: klara-42
Betreff: 

Nachrichtentext:
Teil 2.
„Na komm Max, brauchst dich nicht zu schämen. Du hast sehr schönes Glied. Da werden die Mädchen dir schon noch hinter her laufen. Mir gefällter es. Pia, gefällt dir sein Glied auch? Du kannst es ruhig einmal anfassen.“

Hätte sie, die Mutter, das nur nicht gesagt. Das Ding von ihrem Bruder, das hatte die Pia doch auch schon immer bewundert. Heimlich hatte sie wie oft geschaut, wenn der sich an oder umgezogen hatte. Besonders, wenn der Max im Bad gewesen ist. Und einmal hatte sie gesehen, wie der Max Pippi gemein hatte. Ganz steif war da sein Ding damals gewesen. Und dann hatte der Max so komisch hin und her gemein, bis dann noch mal etwas nach gekommen ist. Ja, das hatte so richtig gespritzt. 

Erst später hat sie dann auch erfahren, was das gewesen ist. Der Max hatte da doch so richtig es sich selbst gemein und dann ist sein Sperma da heraus gekommen. Nun ja, Gespräche hatte es genug mit den Eltern gegeben. Aber welche *einr hören denn schon darauf, was die Eltern sagen. 

„Aber Mama, wenn dann der Papa dann mit dem Ding bei mir r bohren will, das geht doch nicht. Das ist doch bei mir viel zu eng.“
„Ach * Biggi, du weißt so vieles nicht. Du weißt aber dass die *einr bei der Frau auch da unten heraus kommen.“
„Aber der Schlitz ist doch so kl . Wie soll das denn gehen?“
„Da musst du warten, bis wir wieder zuhause sind. Dann gehen wir in Krankenhaus und lassen es uns dort einmal zeigen. Aber du kannst es auch einmal sehen, wenn der Papa wieder mit der Chris zusammen ist.“

„Und wie ist das mit uns? Wir müssen zusehen?“
„Ben, eigentlich sind wir der meinung, dass niemand etwas muss. Ihr dürft zusehen und ihr könnt auch mit machen.“
„Au f , dann darf ich auch mal bei dir an deinn Brüsten herum spielen?“

Und schon ist der Ben bei seinr Mutter und hat ihre Brüste in seinr Hand. Sein knetet er sie nun. Dabei gibt er ihr auch ige Küsse drauf. Doch dann hat er ein Hand an ihrem Schlitz und versucht mit einm Finger auch r zu kommen. Dabei spürt er auch, dass sie ganz nass ist. Ist es sein Ungestüm, ist es weil sie es so will? Da liegt sie auf ihrem Rücken und der Ben auf ihr. Sie flüstert ihm ganz leise dabei etwas ins Ohr.

„Mama, wirklich? Ich darf dich  .  .  .  .  .  ?“
„Pssst, das sagt man doch nicht. Ja, das darfst du. Komm ich fühl doch dass d Ding schon schön steif ist.“

Und schon hat sie seinn Penis bei sich geführt. Wenn das nun kein Bestätigung für die anderen ist. Aber sie schauen nun alle gespannt was die Mutter mit ihrem * nun mein. Erst ist der Ben ja noch etwas ungelenk. Aber nach igen hin und her, da haben die einn gemeinsamen Takt gefunden. Natürlich schauen die anderen alle zu was da gerade Mutter und Sohn mit einander machen. Es ist aufregend, es ist erregend. Und es ist für alle Zeichen, dass sie zu einander gehören und sich lieben. Und es ist Schauspiel das sie so nicht mehr vergessen werden. 

Ihnen all ist auch bewusst, dass da nicht irgend Jugendlicher mit irgendeinr Frau sich vergnügt. Auch nicht, dass irgendein Frau sich von irgendeinm Schnösel begatten lässt. nein, das ist es nicht. Ihnen allen ist wohl bewusst, das gerade ein Mutter sich mit ihrem Sohn ver igt. Ja, es ist ihr Sohn, der gerade sein Glied in ihr hat. Und gleich wird er auch sein Sperma in sie verspritzen. Und noch etwas besonderes ist, dass es das erste Mal ist, dass sie einn ihrer Söhn in sich hat. Ob es ihr egal ist, welcher von den einn es ist? Das lässt sich so nicht sagen. Aber, es hat sich gerade so ergeben.

Doch da passiert, was ja geschehen musste. Dass der Ben nun auch noch lautstark seinn Orgasmus hinaus schreit, das ist sie ja auch von ihrem Mann schon gewohnt. Bei dem ist das auch, wenn es ihn besonders packt. Sie registriert dies als etwas Besonderes. Nicht, dass sie besonders gut zu ihm gewesen ist. nein, es ist sein besonderes Erlebnis. Es sind auch nicht besondere zelheiten. Es ist das Ganze. 

Doch kaum, dass sie wieder so richtig wieder bei sich ist, da hat sie auch schon sein Glied in ihrem Mund. Sie will ihm noch etwas Besonderes dazu schenken. Erst schleckt sie das ganze klebrige Zeug von sich und ihm von seinm Glied ab. Dabei grault sie sein Hoden. Und schon spürt er doch schon wieder wie sein Glied sich versteift. Doch nun lässt er sein Mutter nur machen. O ja, es ist wirklich schön, wie sie ihn nun verwöhnt. Mal hat sie sein Eichel in ihrem Mund und spielt mit der Zunge daran. Doch dann leckt sie wieder den ganzen Penis bis runter zum Sack ab. Beißt, ganz sein die Hoden, und dann leckt sie am Sack bis fast an den Damm. Und schon spürt sie wie es bei ihm wieder brodelt. Schnell hat sie die Eichel nun wieder vor ihrem Mund, fährt nochmal kurz am Schaft rauf und runter. Da passiert es auch schon, ums andere Mal spritzt der seinr Mutter nun sein Sperma in ihren Mund. Aber so, wie sie den Penis hält, da können auch die anderen es sehen. ein klein Lehrstunde für alle ihre *einr. 

Da schauen sie aber alle. Gut, der Tom kennt diese Prozedur. Aber für die Nachkömmlinge ist es nun doch etwas, was sie so doch noch nicht gesehen haben. Ja, es ist hier und da mal darüber geredet worden.
Aber sie haben es doch nicht so recht geglaubt. Und wenn sie es gerade nicht gesehen hätten, dann würden sie es immer noch nicht glauben. Und überhaupt, wie schmeckt denn das klebrige Zeug denn?

„Mama, das hast du wirklich herunter geschluckt?“
„*einr, das ist Gewohnheitssache. Das mein Mädchen und ein Frau aus Liebe. Genauso, wie sie sein ganzes Geschlechtsteil ableckt. Der Mann leckt ja auch aus Liebe am Schlitz der Frau und bereitet ihr dadurch auch die schönsten Gefühle. Ihr wisst ja gar nicht, wie schön das ist.“
„Ja, so wie der Papa das bei mir auch gemein hatte. Das muss ich euch sagen. Das war herrlich.“
„Und was hat der Papa noch gemein?“
„Ha, der hat das gleiche gemein, wie bei der Mama. Mit seinm Ding ist er bei mir r . Das war so was Schönes. Das müsst ihr beiden auch mal mit dem Papa machen.“  
„Papa, dann will ich das auch mal so haben. Dann musst du bei mir auch mit deinm Ding bei mir r .“ 
„Das hat aber doch noch etwas Zeit Pia. Bei dir langt es doch, wenn du mit den Dingern nur etwas herum spielst.“
„Immer muss ich warten, bis die anderen das auch alle erlebt haben. Warum kann ich das nicht auch einmal zuerst haben.“

Da hat der Max die Pia in seinn Armen und will sie trösten. Doch schon ist sie bei ihrem Papa und setzt sich auf seinn Schoß. Sie drückt sich dabei ganz fest an ihn, damit er ihre junge Brust auch spürt. Mit ihrem Schlitz reibt sie an seinm Glied. Gesagt hat ihr das niemand. Aber sie spürt, dass es sich stark versteift. Dass sie das so offen mein, das haben die anderen nun doch nicht erwartet. 

„Spatz, wenn du so weiter machst, dann tut es gleich richtig weh.“
„Mama, das sagst du doch nur, damit ich wieder aufhöre.“

Nun ja, wer nicht hören will, der muss fühlen. Da hebt sie sich doch etwas zu hoch. Und schon steckt der Penis in ihrem Schlitz. Es ist nicht nur, weil er gerade das Hymen durchstoßen hat, es ist auch, weil sie etwas sehr ungeschickt beim einühren gewesen ist. Tränen schießen in ihre Augen. Am liebsten würde sie ja laut los brüllen. Aber sie ist ja selbst dran schuld. Und das will sie nun den anderen nicht zeigen. Ganz ruhig sitzt sie nun wieder da und schmust mit ihrem Papa. Nur langsam lässt der Schmerz nach.

„Und Pia, hab ich nicht recht gehabt.“
„Mama, der ist nur etwas arg groß. Aber schön ist es wenn er dann doch drin ist. So Papa, jetzt aber musst du das auch so machen, so wie bei der Chris. Die sagt doch, dass es so schön gewesen ist.“
„Und du willst es wirklich auch so haben?“
„Mama, sag dem Papa dass er es auch so mein.“

Was soll die Mutter da noch sagen? Zum vierzehnten Mal muss sie sehen, wie ihr Mann sich mit einr seinr Töchter vergnügt. Ja, es ist Vergnügen. Da nimmt er sie hoch und legt sie nun ins Gras. Doch wenn sie, die Pia nun gedacht hätte, dass der Papa nun wie wild in sie r rammelt, da hat sie sich aber gewaltig getäuscht. Wollen und wollen ist doch einrlei. Es soll ein bleibende Erinnerung werden. Da muss er doch auch gleich wieder alle Register ziehen. Und sein Frau weiß, dass er das kann. Nun denn.


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