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Was es nicht so alles gibt. Teil 3.

Teil 3.
Gar so schnell ist es nun doch nicht zu diesem bewussten Gespräch gekommen. Wie das so im Leben einmal ist, die Sorgen des Alltags nehmen da doch auch einen Platz ein. Es ist doch nun bald darauf, ein herrlicher Samstag. Der Karl ist mit dem Theo in der Eifel zu einem Langstreckenlauf, um dann nach Schluss, so etwa fünf Uhr, auch noch eine Runde zu drehen. Einmal wie die Großen eine Runde mit so richtig Vollgas, das geht nur in der Eifel.

Die Gelegenheit für die Inge einmal so richtig mit der Lea auszuspannen. Einmal den ganzen Tag faul in der Sonne liegen und nichts tun. Da liegen sie nun so ganz ohne nebeneinander. Die Lea betrachtet die Inge und vergleicht sie nun mit der Laura. Ja, die Inge hat auch so schöne Brüste wie die Laura. Und rasiert ist die Inge ja auch. Und das ganz ****** Bäuchlein, das man bei ihr sieht, wenn sie steht, das ist beim Liegen nun fast nach innen gefallen. Ganz flach ist nun ihr Bauch. Aber zwischen den Schamlippen drückt sich ein kleiner Wulst heraus. Das hatte die Laura aber so nicht gehabt.

„Inge, sag mal, wieso hast du eigentlich da unten so einen kleinen Wulst?“
„Wie, wo hab ich einen kleinen Wulst?“
„Nun ja, da unten, da wo deine Schamlippen sind. Da an deinem Schlitz.“

Ganz erschrocken schaut die Inge sich nun doch etwas genauer an. Ach, das gibt es ja nicht, die Lea hat sich ihren Schlitz aber nun wirklich sehr genau angesehen.

„Sag mal, das ist ja was ganz neues. Du schaust auf meinen Schlitz? Aber das macht man doch nicht.“
„Wieso denn nicht. Ich schau ja auch wie der Papa im Vergleich zum Theo aussieht.“
„Und, wie sieht der Karl aus?“
„Naja, der Papa ist groß und sehr kräftig. Hat breite Schultern. Eben wie so ein Mann aussehen muss.“
„Und sonst ist dir nichts an ihm aufgefallen?“
„Aber ja doch. Sein Glied ist auch etwas größer als bei anderen Männern. Und von Zeit zu Zeit ist es auch ganz steif schräg nach oben gebogen. Fast so, wie beim Theo. Nur, dass dem Theo sein Ding noch nicht so groß ist wie das vom Papa.“
„Sag mal, du wirst mir doch nicht schon den Theo verführt haben?“
„Inge, der hat mich doch verführt. Und das war auch sehr schön. Wie der mich so schön gestreichelt hat.“
„Aber das dürft ihr doch noch gar nicht. Und, was habt ihr sonst noch so gemacht?“
„Nur gestreichelt, sonst nichts. Aber dann hat sein Ding auf einmal angefangen zu spucken. Das hat es sonst noch nie gemacht. Inge, spuckt dem Papa sein Ding auch so, wenn du es so streichelst?“
„Du willst es wohl auch noch sehen wollen?“
„Neeeiin, doch nicht bei meinem Papa. Das geht doch nicht. Das macht man doch nicht. Aber jetzt, wo du das sagst, einmal so richtig sehen, das würde ich dann doch auch einmal ganz gern.“
„Tja, wie du schon sagst, bei deinem Papa, das geht nun mal nicht. Und außerdem, da musst du auch noch etwas warten, bis du größer bist.“

Was der Inge bis jetzt aber noch nicht aufgefallen ist, die Lea streichelt fortwährend die Inge mal am Arm, mal am Haar, spielt mit einigen Strähnen von der Inge. Doch dann wandern ihre Finger nun auch einmal etwas mehr zu den Brüsten der Inge. Für einen Moment lässt die Inge die Lea gewähren, einen sehr langen Moment. Doch dann:

„Lea, sag mal, was machst du denn da gerade?“
„Inge, du hast doch so schöne Brüste, da muss ich dich doch auch einmal da so streicheln. Gefällt dir denn das nicht?“
„Ja, gefallen schon.“
„Na also, dann kann ich auch ruhig weiter machen.“

Und schon beugt die Lea sich über die Inge und küsst ganz leicht eine ihrer Brüste. Dabei nimmt sie mit ihren Lippen die Brustwarze ganz fest und zieht sie etwas in die Höhe. Tief atmet da die Inge nun durch. Das hat sie nun doch nicht von der Lea erwartet. Da ist sie nun aber doch im Widerstreit mit sich. So schön wie das doch gerade ist. Nein, mit einer Frau hat sie bisher noch nichts gehabt. Nein, auch nicht mit einem Mädchen früher. Sie ist doch keine Lesbe. Und doch, dieses ****** Biest versteht es ja wirklich sie so richtig zu erregen. Nun ja, wenn es doch nur die Brüste sind, gut, dann soll sie doch mal was machen.

Aber es bleibt nicht bei den Brüsten. Mit viel streicheln und küssend wandert die Lea nun abwärts. Und schon ist die Lea am Schlitz der Inge. Schön blank ist der auch rasiert. Ja, den muss sie nun doch auch streicheln. Ganz sachte zeichnet sie die Konturen nach. Darf sie das denn zulassen? Die Lea ist dazu doch noch viel zu jung. Aber es ist doch zu schön. Ganz lieb ist ja da auch die Lea. Ja, sie lässt sich nun so richtig gehen und genießt es. Nun küsst die Lea sie ganz sachte auf ihren Schlitz, streicht mit der Zunge nun von unten nach oben und kommt dabei auch an ihren Kitzler.

Der Karl macht das zwar auch sehr zärtlich, aber die Lea ist da wirklich einsame Spitze.

‘Nur nicht jetzt aufhören‘,

denkt die Inge. Und die denkt auch gar nicht daran. Mit zwei Fingern öffnet die Lea der Inge den Schlitz und leckt nun mit ihrer Zunge mitten durch den Spalt. Wo hat dieses Biest nur das her? Sie könnte ja richtig wahnsinnig werden, die Inge. Und nun steckt dieses Biest auch noch zwei Finger in ihren Schlitz. Ist es Eingebung? Hat sie das schon mal wo gesehen? Egal, nur nicht aufhören. Und die macht auch als weiter. Bis, ja bis die Inge nun doch nicht mehr kann. Sie muss die ****** nun zu sich hoch ziehen.

„Schade, das war doch gerade so schön, wie ich das so gemacht habe. Und hat es dir denn nicht so gefallen?“
„Doch, es war sogar sehr schön. Aber nun muss erst einmal Schluss sein.“
„Ja, das ist bei mir auch so, wenn der Theo mich so ganz lieb streichelt. Dann geht das auf einmal nicht mehr. Ja, und wenn ich den Theo so streichle, dann zuckt der auch immer so. Und seit neuem, da spuckt sein Ding mich auch noch voll.“
„Siehst du, das ist ein Zeichen dafür, dass du etwas Ruhe brauchst. Deine Erregung ist da dann zu groß.“
„Aber ein bisschen schmusen, das können wir doch noch.“
„Ja, das können wir. Aber dann wird es auch Zeit das Essen vorzubereiten, damit wir alle essen können, wenn dein Papa und der Theo kommen.“

So liegen sie auch noch einige Zeit da und kuscheln noch etwas mit einander. Doch dann wird es auch Zeit das Abendessen vorzubereiten. Gemeinsam sitzen die vier dann am Tisch und lassen es sich schmecken. Doch dann zieht es die beiden, den Theo und die Lea ins ** . Ja, der Theo ist nun doch so richtig Müde. Und wie schön ist es für die beiden, so ganz Arm in Arm im Bett zu liegen und zu schlafen. Und auch der Karl zieht sich mit der Inge nun ins Schlafzimmer zurück.

„Karl, ist dir auch schon aufgefallen dass die beiden so ganz langsam nun doch erwachsen werden?“
„Ach Inge, die beiden sind doch noch richtige . Lass sie mal. Die sind doch richtig.“
„Aber, dass die beiden nun doch so richtig pubertieren, das hast du noch nicht bemerkt?“
„Inge, das ist nicht etwas, das man mit der Messlatte beobachten kann. Das geht so ganz auf einmal. Ups, da ist man in der Pubertät.“
„Ach Karl, was seid ihr Männer doch so komisch. Ist dir denn nicht aufgefallen, dass die Lea schon dass zweite Mal ihre Tage hatte?“
„Ach, die Lea doch noch nicht. Die ist doch noch ein .“
„Jaja, von wegen ein . Die Zeichen der Frau trägt sie ja auch schon. Wart noch ein paar Tage, dann darfst du ihr einen schönen BH kaufen. Und einen ganz feinen Flaum hat sie auch schon an ihrem Schlitz.“
„Wie soll ich das denn wissen, da schau ich doch nicht so genau hin. Aber woher weißt du denn das wieder?“
„Nun ja, wir haben uns heute sehr genau darüber unterhalten. So von Frau zu Frau. Und wir sollten die beiden auch nicht mehr so ganz ohne Aufsicht bei einander lassen. Nicht, dass der Theo der Lea auch noch ein macht, nicht jetzt schon.“
„Also Inge, woran du nun schon wieder denkst. Das hat bei den Beiden nun doch noch etwas Zeit.“
„Dann pass mal auf. Was braucht ein Pärchen um ein zu zeugen? Eine empfangsbereite Gebärmutter. Und was muss ein Kerl haben um ein zu zeugen? Fruchtbares Sperma. Und das setze ich bei beiden voraus. Das siehst du allein daran, dass die Lea nun schon das zweite Mal ihre Tage hatte, oder?“
„Nun mal mir den Teufel nicht an die Wand. Du meinst also, dass die beiden jetzt schon in der Lage sind ein zu zeugen?“
„Ja, dann schau dir denen ihr Bettzeug erst einmal so richtig an. Sperma hoch drei.“
„Ich kann‘s einfach noch nicht glauben. Die haben doch gestern erst noch im Sandkasten mit einander gespielt.“
„Es ist nun aber einmal so. Und wir sollten baldigst ein sehr ernstes Wort mit ihnen reden.“

Tja, da ist der Karl aber nun doch sehr nachdenklich geworden. Seine ****** Lea wird so ganz langsam eine Frau. Was soll er da nur noch sagen?



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