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Lea Kapitel 1

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Roger Fuzz
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Alles begann damit, dass Lea unbedingt Fotos von sich, als Überraschung für ihren Mann, machen lassen wollte…

Viele Männer finden Lea sehr attraktiv und sehen sie gern an. Ihr Mann hat nichts dagegen und meint, ihre Beziehung würde dadurch spannender und intensiver. Er ist begeistert, wenn sie Kleidung anzieht, die sehr viel von ihrem Körper zeigt. Diesen Reiz mag sie auch. Sie haben auch öfter Sex an Orten an denen die Möglichkeit besteht mal gesehen zu werden. Aber einen ganz besonderen Wunsch hatte ihr Mann noch. Er wollte, dass sie sich mich mal fotografieren lässt. Er wollte Aktfotos von ihr und wie er andeutete, konnten die Fotos gar nicht scharf genug sein. Einen Fotografen für diese Aufnahme hatte er schon gefunden. Werner, ein Arbeitskollege von ihm, war ein sehr ambitionierter Fotograf mit einer sehr guten Ausrüstung. Ihr Mann hatte wohl schon mit ihm gesprochen und er war bereit Fotos von ihr zu machen. Sie hatte eigentlich gar nichts dagegen. Nur war der richtige Zeitpunkt für sie noch nicht gekommen, denn sie wollte durchaus etwas ganz bestimmtes. So wartete sie noch den Sommerurlaub ab, der Urlaub war übrigens sehr, sehr aufregend und als sie dann zurück waren, rief sie heimlich den Arbeitskollegen an. Werner kannte sie bisher nicht, aber er war tatsächlich informiert und so brauchte sie nicht lange drum herum reden. Sie erklärte ihm was sie wollte, eine Art Stripshow, aber nicht wie weit sie gehen wollte, dass sollte von der Situation abhängen. Er hatte ein geeignetes Atelier zur Verfügung. Sie verabredeten sich für einen Samstagnachmittag. Ihr Mann sollte nichts davon erfahren, sie wollte ihn überraschen.

So stand sie an einem schönen Sommernachmittag vor dem Atelier und drückte auf die Klingel. Nach kurzer Zeit öffnete ein blonder, etwa fünfzigjähriger Mann und lächelte sie an. „Hallo Lea , ich bin Werner.“ Er sah sie bewundernd an. Sie trug einen sehr, sehr kurzen, schwarzen Minirock, einen fasst durchsichtige, dünne schwarze Bluse, Netzstrümpfe und Stiefel. „Du siehst toll aus. Komm rein.“

Das Atelier war ein recht großer Raum mit einigen Sitzgelegenheiten, Tischen und sogar einer kleinen Bar. Überall standen Kameras und Scheinwerfer auf Stativen herum. Werner lächelte: „Ich habe schon alles eingerichtet und ausgeleuchtet. Es ist niemand außer uns hier und wir haben viel Zeit. Komm wir trinken erst noch einen Schluck Sekt um uns kennen zulernen.“ Er war ihr sehr sympathisch. So hatte sie keine Hemmungen sich zu zeigen. Sie stießen auf eine gelungene Fotosession an. „Werner, ich freue mich darauf von dir fotografiert zu werden. Du wirst bestimmt einiges zu sehen bekommen.“ Er lächelte und zeigte auf eine Seite des Ateliers, an der ein großes Tuch an der Wand hing. Davor stand ein Barhocker. „Ich habe dort ein paar Requisiten hingestellt um dir bei deiner Show zu helfen. Soll ich auch Musik auflegen?“ „Ja, wenn sie nicht zu laut ist hilft das sicher.“
Er legte, nicht zu laut, Rockmusik auf, damit sie sich dazu bewegen konnte und sie ging zu dem Barhocker vor der Wand.
Langsam begann sie zu der Musik zu tanzen. Werner hatte gut ausgeleuchtet und fotografierte ohne störendes Blitzlicht. Bald hatte Lea sich an die Umgebung gewöhnt und tanzte freier. Sie beschloss, sich vorzustellen, vor Zuschauern zu tanzen und Werner repräsentierte ihre Zuschauer, also konzentrierte sie sich auf ihn, tanzte für ihn und tat, als wollte sie ihn verführen. Ihr Tanz wurde flüssiger, erotischer. Sie drehte sich, strich mit den Händen über ihren Körper, beugte sich vor und zurück. Der Fotograf gab ab und zu Anweisungen, zunächst noch sehr zurückhaltend. Werner lächelte: „Du bist ein Naturtalent. Komm wir trinken noch einen Schluck Sekt und bereden dabei wie die Abfolge sein soll.“

Sie setzten an die Bar, er gab mir ein Glas Sekt und stießen miteinander an „Lea du siehst wirklich toll aus. Ich freue mich auf das, was du zeigen willst. Du möchtest also eine Stripshow zeigen?“ „Ja, ich dachte ich brauche irgendein Thema für uns.“ „Ja, es hilft dir bestimmt.“ „Ich kann mir vorstellen, dass mir zugesehen wird und so ist es sehr spannend für mich und, mhm, es macht mich tatsächlich an.“ Er lachte: „Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen. Aber wie viel willst du zeigen?“ „Ich… ich dachte schon, dass ich alles zeigen werde. Mein Mann soll richtig tolle, scharfe Fotos von mir bekommen. Ist das ein Problem?“ Der Fotograf lachte: „Nein, ganz bestimmt nicht für mich. Du siehst Klasse aus und ich werde bestimmt nicht die Augen schließen, egal was du auch tust. Und ich will auch noch gar nicht wissen, was du tust. Ich lasse mich gern überraschen.“ „Ich weiß auch wirklich noch nicht was ich so tun werde, aber ich finde es sehr spannend. Komm wir fangen an.“

Werner legte wieder Musik auf und Lea begann zu tanzen. Den Barhocker nutzte sie als Partner. Sie bewegte sich nicht besonders schnell, strich dabei auch langsam mit den Händen über ihren Körper, ließ die Hüften kreisen, stieß ihren Unterkörper auch mal vor und zurück. Werner gab keine besonderen Anweisungen, rief nur mal ´Halt, bleib so` wenn ihm eine Pose besonders gefiel.
Zwischendurch reichte er immer wieder mal das Sektglas. Ihre Bewegungen wurden eindeutiger, erotischer. Sie streichelte über ihren Körper. Die Kleidung verrutschte und sie richtete sie nicht mehr. Das winzige Röckchen war so weit hochgerutscht, das der Po frei lag. Darunter trug sie nur einen winzigen Stringtanga. Werner war begeistert: „Das sieht sehr gut, sehr erotisch aus. Ja, dreh mir jetzt den Rücken zu, streck deinen Po heraus, ja, sehr gut und jetzt schau über deine Schulter in die Kamera.“ Genau das tat sie und noch mehr. Sie schob eine Hand zwischen ihre Schenkel, drückte heftig, ließ wieder los und zog den Rock ganz hoch. „Du hast einen scharfen Po,“ rief der Fotograf.
Lea drehte sich wieder um, zog ganz langsam das Top herunter und lächelte in die Kamera. „Ich hoffe, dass du nicht nur meinen Po scharf findest.“ Noch weiter rutschte das Top herunter und ganz langsam zeigte sie ihre Brüste. Werner grinste: „Nein, ich finde nicht nur deinen Po scharf, du hast einen richtig scharfen Körper und er ist gut gebräunt. Du hast im Urlaub beim Sonnenbad nicht viel angehabt.“ Lea grinste ebenfalls: „Stimmt, ich hatte nie viel an.“ „Wurdest du dabei nicht gesehen?“ „Doch, ich wurde gesehen, sogar sehr oft.“
Inzwischen waren die Brüste ganz frei. Sie streichelte sie mit den Fingerspitzen und drückte gleichzeitig mit der anderen Hand ihre Pobacken.
„Wer hat dich beim Sonnenbad gesehen, andere Männer?“ „Ja, natürlich andere Männer.“ „Und haben sie versucht dich anzusprechen?“ „Ja, das haben sie.“ „Gefiel dir das?“ „Ja, das gefiel mir sehr gut.“ „Was hat dein Mann dazu gesagt?“ „Mhm, er war nicht immer dabei.“ „Aber waren da nicht immer viele Leute am Strand?“ „Oh nein, ich.. ich bin auch zu sehr einsamen Stränden gegangen, allein. Ab und zu sind mir auch Männer dahin gefolgt.“ Sie presste eine Hand fest zwischen ihre Schenkel: „Ahh, wenn ich nur daran denke…“ „Das hat dir also gefallen?“ „Ja, es hat mir sehr gefallen.“ Sie stellte einen Fuß auf den Barhocker, beugte den Oberkörper weit vor und streichelte die inzwischen harten Nippel.„Siehst du was passiert wenn ich daran denke?“ Noch weiter beugte sie sich vor und hielt die Brüste jetzt direkt in die Kamera.
Werners Stimme klang heiser: „Ja, ich sehe genau was passiert. Du machst Männer ganz schön an. Das gefällt mir und es gibt tolle Fotos.“ Nun ließ sie das Röckchen fallen. Darunter trug sie nur einen winzigen Stringtanga. „Ich… ich mag es mich zu zeigen. Mhm, es macht mich an.“ „Macht es dich… geil?“
Jetzt umfasste sie ihre Brüste, hob sie an und ließ die Zungenspitze einige male um die harten Nippel kreisen. „Ja, ja es macht mich geil.“ „Was passierte denn so, wenn du mit fremden Männern allein und fast unbekleidet am Strand warst, noch dazu geil? Hast du noch mehr gezeigt?“
Sie setzte sich auf den Barhocker, winkelte meine die an und schob langsam den Stringtanga beiseite „Das, das habe ich gezeigt.“ Werner brauchte einen Augenblick bis er sich wieder gefangen hatte. „Du… du hast deine Schamhaare abrasiert und bist tatsächlich auch dort gebräunt. Haben die Männer auch deine blankrasierte Muschi gesehen?“ „Ja, ja das haben sie.“ „Erzähl mal, wie war das?“ Er wollte alles ganz genau wissen und fotografierte dabei ununterbrochen. Lea wurde immer schärfer, fotografiert zu werden machte sie an und daran zu denken, was im Urlaub geschehen war unterstützte das noch.
Wieder drehte sie sich um, beugte sich vor, hielt sich am Barhocker fest, streckte den Po weit heraus und lächelte in die Kamera. Dann fasste sie das dünne Bändchen des Stringtangas und zerriss es mit einem Ruck. Das winzigen bisschen Stoff fiel zu Boden. Werner war begeistert: „Du hast einen tollen Arsch:“ Sie lächelte ihn an, legte die Hände auf die Pobacken und zog sie auseinander. „Gefällt dir was du siehst?“ „Ja, ja es gefällt mir. Dein, mhm, Fötzchen ist deutlich zu sehen und… und es ist offen.“ „Jahh… und nass.“ „Haben die Männer in deinem Urlaub am Strand das auch gesehen? Erzähl doch mal wie das war.“

„Mhm ja, das war so. Etwas außerhalb unseres Urlaubsortes gab es einen großen Strand. Dahinter lagen durch Felsen getrennt zwei weitere, kleinere Strände. Am zweiten Strand waren nur ganz wenig Leute, da er abseits der Straße lag und man über die Felsen klettern mußte. Ich bin zunächst zu dem großen Strand gegangen. Dort habe ich das Oberteil ausgezogen und mich auf die Matte gelegt. Immer wieder kamen Gruppen meist jüngerer Männer vorbei und irgendwann, es dauerte nicht lange, legten sich vier junge Männer nur einige Meter von mir entfernt hin. Ich spürte ihre Blicke regelrecht auf meinem Körper und beobachtete sie mit halbgeschlossenen Augen. Wie unabsichtlich ließ ich die Hände über meinen Körper gleiten, öffnete meine Schenkel und drückte mit einer Hand fest auf meinen winzigen Stringtanga. Jetzt ließen sie mich nicht mehr aus den Augen. Mit der Zungenspitze fuhr ich über meine Lippen, fasste den Stringtaga und zog fest daran. Er verschwand in meiner Spalte und ich stöhnte halblaut auf. Das wiederholte ich mehrmals und öffnete dann die Augen. Ich tat, als sei ich überrascht, sie zu sehen, wirkte dabei aber nicht erschrocken. Nur langsam richtete ich meinen String, lächelte die Männer dabei an, stand auf, nahm meine Sachen und ging zu den kleineren Stränden. An dem zweiten, einsamsten, Strand breitete ich die Matte aus und legte mich wieder hin. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich die Felsen und tatsächlich, bald kamen die vier Kerle mir hinterher.“ Während Lea die Geschichte erzählte, hatten sie sich an einen kleinen Tisch gesetzt und tranken etwas. „Du wolltest doch das sie dir folgten?“ „Ja, ja das wollte ich, ich… ich war ziemlich scharf, genau wie jetzt.“ „Und was geschah weiter?“ „Ich öffnete meine Schenkel noch weiter und wartete wieder mit scheinbar geschlossenen Augen ab. Geräuschlos legten sie sich höchstens drei Meter von mir entfernt in den Sand. Nun bot ich ihnen das gleiche Schauspiel wie an dem größeren Strand, fasste den String und zog immer wieder so fest daran, dass er in meiner Spalte verschwand. Dabei stöhnte ich so laut, dass es gut zu hören war. Das fiel mir sehr leicht, jetzt war ich richtig geil. Ich öffnete die Schleife des Strings, warf ihn achtlos in den Sand und nahm meine Schenkel noch weiter auseinander. Erst dann öffnete ich die Augen und sah die Kerle an. Mit beiden Händen griff ich mir zwischen die Schenkel, öffnete mich so weit wie möglich und ließ in meine rasierte, offene, heiße, nasse Fotze sehen… oh das war geil.“
Werner Stimme klang sehr dunkel: „Das hätte ich gern gesehen.“ „Du.. du würdest gern sehen wie ich meine Fotze aufhalte? Das kannst du… ja das kannst du, sieh her…,“ sie schrie fast und öffnete sich so weit es ging. Und Werner fotografierte natürlich. „Wie ging es dann weiter, was hast du getan?“ „Oh, ich.. ich habe mich gefingert. Ja, ich habe mich gefickt.“ „Gehe wieder zum Barhocker und zeige mir das auch.“ Wieder kletterte auf sie den Barhocker, steckte zwei Finger tief in ihre Fotze und begann sich zu ficken. „So und jetzt erzähle wie es an dem Strand weiterging.“ „Ja… ja… ja…, ich wollte, dass sie mich anfassten, überall. Aber sie sprachen kein deutsch und verstanden mich nicht. So nahm ich meine Sonnencreme und träufelte sie auf meinen Körper, und besonders auf meine Brüste und den rasierten Schamhügel. Dann winkte ich sie zu mir. Oh ja, und nun verstanden sie. Sie knieten um mich herum, legten ihre Hände auf meinen Körper, streichelten, kneteten und massierten ihn, überall. Sie… sie kneteten meine Titten durch, steckten ihre Finger in meine Fotze, ja sogar in meinen Arsch. Es war unglaublich geil. Sie fingerten mich, fickten mich mit vielen Fingern gleichzeitig. Ich… ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen.“ „Wollten sie denn nicht mehr von dir?“ „Ja, oh ja. Sie rieben ihre Schwänze an meinem Körper. Ich leckte sie, lutschte daran und… und dann spritzten sie ihren Saft in mein Gesicht, auf meine Titten, meine blanke Fotze. Es… es war unglaublich. Danach sind sie einfach abgehauen, … aaahhh…“

Lea saß auf dem Hocker und fingerte sich wie verrückt. „Oh Werner, tu etwas, ich… ich bin so geil.“ Er grinste. „Leider kann ich mich im Moment nicht selbst mit dir befassen Süße, ich könnte dann schließlich nicht mehr fotografieren und das ist es ja was du möchtest. Aber ich hab eine Idee.“ Er griff in einen Requisitenkorb und gab ihr etwas daraus. Lea schrie auf: „Ich… soll… damit… ficken… ?“ Er nickte. „Ja… ja… aahhhh… ich… tu… es…“ Es war ein riesiger Maiskolben. Langsam führte sie ihn zum Mund, leckte ihn ausgiebig feucht und schob ihn dann in ihre Fotze. Sehr, sehr laut stöhnte sie auf und zeigte Werner und seiner Kamera einen wüsten, wilden Fick mit dem gigantischen Maiskolben. Ununterbrochen wurde sie fotografiert und gab ihm ausführlich Gelegenheit dazu. Sie zeigte alles, folgte allen Anweisungen, auch als er ihr einen weiteren Maiskolben gab. „Was… was soll ich damit tun?“ Der Fotograf grinste. „Kannst du dir das nicht denken?“ „Ja, ja, ich mach es, ich ficke damit meinen Arsch.“ Fast augenblicklich bekam sie einen weitern Orgasmus, als sie sich den dicken Kolben in der Arsch steckte. Ausführlich fotografierte Werner diesen wüsten Doppelfick. „So, jetzt wollen wir dich nochmal richtig als das präsentieren was du bist.“ Er gab ihr einen dritten Maiskolben. „Nimm in ihn den Mund, so tief es geht. So ist dann auf den Fotos zu sehen, dass du eine richtige Dreiloch Nutte bist.“

Schließlich fotografierte Werner sie, sich mit den Händen weit offen haltend, einen Maiskolben tief in der Fotze steckend, einen weiteren in ihrem Arsch und noch einen Maiskolben tief im Mund. Dabei bekam Lea einen unglaublichen Orgasmus. Später fand sie, dass diese Fotos die besten, schärfsten und geilsten waren.

Die Fotosession endete damit, dass Werner die Kamera weglegte und Lea seinen Schwanz leckte und lutschte, bis er auf ihreTitten spritzte. Sie bekam noch einen Orgasmus, weil er sie dabei kräftig mit den Maiskolben durchfickte.

Natürlich sind es unglaublich scharfe, geile Fotos geworden. Leas Mann war sehr zufrieden und auch ihr Bericht, wie diese Fotosession abgelaufen war, regte ihn sehr an und sie landeten im Bett. Außerdem wollten sie diese Art der erotischen Treffen fortführen, wie auch immer. Es dauerte aber etwas länger, bis sich eine weitere Gelegenheit ergab.



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1 comment
  1. Normal müssen die schöne n Frsuen ert richtig geil mit dem Fotografen ficken und das oft.Ja dann mscht er mit den gelsten tolle Fotos.Die verkaugt er.Die er nur fickt gehen live in fas internet.Wenn eine schwanger wird.Ja da muss ie ein anderen suvhen für Alimente, sonst ab in die Grosse.
    Da sei froh das dein mann den vertraut.Aber ficken da wird er dich entsorgen

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