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Warum denn nicht. Teil 1.

Teil 1.
„Mama, warum haben die anderen alle einen Papa und ich nicht?“
„Ach Bub, das ist, weil dein Papa einen ganz grässlichen Unfall gehabt hatte. Da warst du gerade erst zwei Jahre alt.“

Traurig sitzt der Bernd am Tisch und stochert in seinem Essen herum. Es will ihm einfach nicht schmecken. Es ist eben wieder diese Zeit, da der Papa nicht mehr heim gekommen ist. Da müssen die beiden doch besonders mit einander schmusen. Das geht aber doch am besten, wenn sie eng umschlungen miteinander im Bett liegen. Ja, sich gegenseitig trösten, das ist in diesem Moment für beide das Beste.

Aber gerade dann, wenn sie so ganz lieb bei einander liegen, da bemerkt sie doch auch, dass sich beim Bernd etwas verändert. Sein kleiner Zipfel bleibt auf einmal nicht mehr gar so klein. Ja, der drückt doch ganz schön gegen die Mutter. Und neulich, da ist es da auch richtig feucht geworden. Der wird doch nicht etwa?

Das will die Anne nun aber doch genauer wissen. Ganz vorsichtig greift sie nach dem kleinen Zipfel und muss nun doch feststellen, dass der kleine Bernd langsam ein Mann werden will. Und wie schön der kleine Zipfel doch schon gewachsen ist.

„Bernd, du hast mich ja da ganz nass gemacht.“

Ganz verschämt nimmt der Bernd nun von seiner Mutter etwas mehr Abstand.

„Mama, ich kann aber nichts dafür. Das passiert einfach so.“
„Ist doch schon gut mein Großer. Das musste ja doch auch einmal so kommen. So, nun zeig mal her, was wir da noch machen können. Also, dein Zipfelchen spuckt mich voll. Dann müssen wir das nun etwas in die richtigen Bahnen lenken. Das musst du lernen zu kontrollieren. Und was fühlst du denn dabei, wenn der kleine da unten anfängt zu spritzen? Ist das wie beim Pipimachen?“
„Nein, das ist ganz anders, aber auch ganz schön. Aber das ist nicht nur, wenn wir so beisammen sind. Auch wenn ich da dran herum spiele. Da ist der Zipfel auch immer ganz steif und fest. Mama, das musst du auch mal bei mir so machen.“
„Aber Bernd, das machen doch die Mütter nicht bei ihrem Sohn.“
„Aber wenn das doch so schön ist.“
„Na ja, dann will ich mal nicht so sein. Aber nur dieses eine Mal.“

Und ganz sachte und vorsichtig nimmt sie nun sein Ding in ihre Hand und fährt dabei einige Male auf und ab. Da atmet der Bernd aber sehr tief ein und aus. Das ist aber doch ganz anders, als wenn er sich selbst an seinem Zipfel herum spielt. Und gerade in dem Moment, als sie sich über ihn beugt, um ihn auch einmal in ihren Mund zu nehmen, da spuckt der doch auch gleich drauf los. Nur gut, dass sie ihren Mund weit auf hat. So bekommt sie doch sein erstes richtiges Sperma in ihren Mund

„Sag mal, was war denn das?“
„Mama, das hat auf einmal ganz toll gezuckt und dann ist es einfach so passiert.“
„Und, hat es dir denn auch gefallen?“
„Wie, du schimpfst nicht?“
„Nein, warum auch. Das hast du doch so schön gemacht. Jetzt bist du kein kleiner Junge mehr, jetzt bist du ein ganz großer Junge. Ich bin richtig stolz auf dich.“
„Dann darf ich auch all das andere bei dir machen, das doch richtige Männer mit Frauen machen?“
„Aber ja doch mein Spatz. Aber du musst dich erst etwas ausruhen. Komm, streichel mich auch etwas da an meinen Brüsten. Die gefallen dir doch so.“

Das muss sie ihm nun nicht zweimal sagen. Ganz lieb streichelt und
küsst er nun die Brüste seiner Mutter. Und dabei leckt und saugt er auch an den Nippeln, die nun ganz weit hervor stehen. Er kann dabei gar nicht genug davon bekommen. Mal hat er die eine, mal die andere Brust. Doch dann:

„Mama, darf ich dich auch einmal da unten an deinem Schlitz streicheln?“
„Nur zu, nur zu. Du darfst mich nun überall streicheln. Und wenn du willst, dann darfst du auch deinen Zipfel da reinstecken.“

Das hat er nun doch nicht erwartet. Den Zipfel in ihren Schlitz stecken. Das so richtig machen, wie es doch auch die richtigen Männer so machen. Das hat er heimlich im Internet so gesehen. Aber die haben doch auch ein viel größeres Glied. Nun ja, er wird ja auch noch etwas wachsen. Da wird das auch noch was werden. Doch nun will er sie erst einmal an ihrem Schlitz streicheln. Dass seine Mutter da unten keine Haare hat, das weiß er ja. Andere Frauen haben auch nicht alle da Haare. Und ihm gefällt das so auch.

Ganz vorsichtig streicht er nun von unten nach oben mit einem Finger. Es ist ja nicht das erste Mal, dass er den Schlitz seiner Mutter sieht. Sie sind zuhause ja doch auch fast immer nackt. Aber den Schlitz so berühren, das hat er sich nun doch bisher nicht getraut. Ja, in der Wanne mit dem Schwamm und Seife drüber fahren, das ist ja auch schon was gewesen. Oder auch dann mit dem Handtuch drüber fahren.

Aber das jetzt, das ist nun doch, na wie soll er das nur sagen? Da muss er ihr doch auch einen Kuss drauf geben. Und dann macht er etwas, was er auch so im Internet gesehen hatte. Er streicht mit seiner Zunge entlang der Schamlippen. Einmal, noch einmal, und auch noch ein drittes Mal.

„Ja Bernd, mein Schatz, das machst du wirklich sehr schön. Mach ruhig weiter.“

Da ist doch der Bernd ganz stolz auf sich. Doch dann versucht er mit
einem Finger zwischen die Schamlippen zu kommen. Bereitwillig macht da die Anne die Beine ganz weit auseinander. Dabei öffnen sich die Schamlippen auch etwas. Und wieder hat der Bernd etwas gelernt. Zwei Finger drückt der Bernd nun hinein. Nun ja, weit kommt er gerade nicht. Und doch, sie spürt es aber richtig. Da muss sie nun doch einmal schauen, was der Bernd so macht. Und auch, ob sein Glied wieder schön steif ist.

„Bernd, was ist, willst du nun nicht auch mal mit deinem Glied in mich rein drücken?“

Aber sicher doch, das will er ja. Schnell setzt er an und drückt wie ein Alter sein Ding in ihren Schlitz. Nur für einen kurzen Moment hält er inne. Doch dann bewegt er sich in ihr hin und her. O ja, das ist ja noch viel besser als mit der Hand. Und sie, was fühlt sie? Nun ja, er ist zwar noch kein richtiger Mann, aber er wird es noch. Sein Glied ist da doch sehr vielversprechend.

Und sie kann sich auch noch ganz genau daran erinnern, wie das damals war, als sie das erste Mal das Glied von ihrem Papa so in der Hand gehabt hatte. Ja, damals war sie aber auch noch jünger, als der Bernd heute. Es war sehr warm gewesen in jener Nacht. Von schlafen war gar nicht dran zu denken. Und dann dieser sehr grelle Blitz und dann das laute Krachen. Da hatte sie aber so richtig Angst gehabt und ist ganz schnell zu ihren Eltern ins Schlafzimmer gerannt. Die sind dann aber auch erst einmal etwas erschrocken. Sie hatten ja gerade ganz lieb mit einander geschmust. Uiiii, wie war doch dem Papa sein Ding so richtig groß. Und die Mama hat ihm doch gerade da einen richtigen Kuss drauf gegeben. Nun ja, so hatten sie das damals genannt.

Ob sie das auch einmal in die Hand nehmen dürfe, hatte sie gefragt. Ja und sie dürfe auch einen Kuss da drauf geben, so wie die Mama das gerade gemacht hatte. Ja, und dann sind sie beide ganz lieb zum Papa gewesen. Haben ihn immer wieder da überall geküsst und gestreichelt. Bis dann der Papa mit dem Ding bei der Mama in ihren Schlitz eingedrungen ist. Das hat der Mama aber sehr gefallen. Später hat der Papa das dann auch bei ihr so gemacht. Und von dem an, da waren sie auch immer zusammen.

Ja, damals. Und heute darf der Bernd bei ihr so eindringen und auch sonst alles bei ihr so machen, was Männer eben mit Frauen so machen. Und genau in diesem Augenblick, da macht doch der Bernd so komische Bewegungen. Na, der wird doch nicht? Doch gerade spritzt er sein Sperma bei seiner Mutter in den Schlitz. Ganz fest hält sie ihn da, damit er ja nicht aus ihr raus geht, bevor er fertig ist. So ein großer Junge. Doch dann ist er ganz matt. Keine Kraft hat er mehr. Nur ganz lieb kuschelt er sich in ihre Arme.

Zärtlich streicht sie ihm übers Haar. Ganz lieb ist er doch gerade gewesen. So schlafen sie ein. Und erst am anderen Morgen wachen sie wieder Arm in Arm auf. Doch auch sein Glied ist mit ihm aufgewacht. Nun steht es steif von ihm ab. Ein bisschen schämt er sich deswegen.

„Bernd, du brauchst dich nicht zu schämen. Es ist schön, dass dein Ding auch wieder wach ist. Das ist ganz normal bei den Männern. Und erst recht bei Jungs in deinem Alter. Und wenn wir nur so unter uns sind und dein Fiffi so schön steif steht, dann freut das mich auch. Denn dann weiß ich, dass ich dir gefalle.“

Doch da ist er auch schon wieder über ihr und will in sie eindringen. Doch nicht immer geht es so, wie die Kerle es doch wollen.



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2 comments
  1. Mit Mutter ist nicht nur das Magische ,es ist das Geilste mit Mutter zu ficken,Das Ficken mit Schwester War schon sehr geil ,das mit Tanten auch , Überhaupt schon als Junge ficken das wünsch euch allen. Nur über Wichen konnte ich nicht mitreden und das frühe ficken verriet ich kein.

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