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Tina und ihre juckigen Töchter

Geschichte von Markus L.
Meine letzten drei Frauen-Bekanntschaften gingen voll daneben. Natürlich war ich sicher nicht unschuldig. Aber was kann ich denn dafür, wenn ich so gern bumse, aber schweinische Emotionen meiner Partnerinnen, beim Sex, kaum vorhanden waren. Alle drei Damen waren hübsch, klug und nett, doch leider nicht geil genug. Zuvor hatte ich ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau und mit der ging es nur ums Ficken. Tina (35) sah nicht nur geil aus, sondern sie war es auch. Ihr Mann konnte da nicht mithalten. Da sie ihn liebte und zwei Töchter mit ihm hat, denen er ein guter Vater war, wollte sich Tina nicht scheiden lassen. Tina zog mit ihrer Familie in einen anderen Stadtteil Berlins, in eine größere und schönere Wohnung. So beendeten wir unser Verhältnis in Freundschaft. Nun war ein Jahr vergangen und ich wollte meine Suche nach einer festen Freundin aufgeben. Auch weil ich rational dachte, denn schöne Frauen kosten Geld, auch wenn sie nicht gerne vögeln. So dachte ich mir, suche dir ein Bordell, da geht es um Ficken, du bezahlst und verlässt das Haus als freier Mann. Natürlich wichste ich auch zwischenzeitlich am Computer, beim Betrachten geiler Pornos, aber mir fehlt die weibliche Partnerin und ein Fickorgasmus hat klar die bessere Qualität als diese Wichserei. Im Internet suchte ich mir eine Bordelladresse und wählte die angegebene Telefonnummer. Ich wollte mehr über den Laden wissen. Zum Beispiel wie viele Frauen dort tätig sind, ihr Alter, die sexuellen Angebote und deren Preise. Eine Marie begrüßte mich mit einer derartigen erotischen Stimme, wie ich sie noch nie bei einer Frau hörte, die mich am ganzen Körper elektrisierte und augenblicklich im Slip einen Vulkan auslöste. Diese geile Stimme beantwortete meine Fragen und schon das brachte mich in Wallung. „Wir bieten auch Telefonsex an Süßer, wenn du möchtest, brauche ich deine Adresse und wir können loslegen, die Telefonnummer habe ich bereits.“ Diese hauchende, lüsterne, ja geile Stimme musste ich unbedingt halten und so willigte ein. „Dann leg mal dein Spritzrohr frei Max“, forderte Marie mich auf. Schnell war ich unten herum nackig und mein Schwanz fast steif. „So, du herrlich geile Sau“, begann Marie das Gespräch, „hast also zur Zeit keine Fotze die du ficken und deinen Saft in sie spritzen kannst. Stell dir vor Max ich bin jetzt bei dir zu Hause, du sitzt auf deiner Couch ohne Slip ich knie zwischen deinen Schenkeln, dann reibe ich meine Brüste an deinen Knien und nehme deinen angedickten Pimmel zwischen meinen Titten. Dann stülpe ich meine schön geschwungenen Lippen über deine Eichel, knabbere mit zarten Bissen daran und ficke dich mit meiner Mundfotze, bis du mir deinen Samen in den Rachen schießt“. Ich spürte, wie die Hitze in meinen Wangen emporstieg und sich zu meinen Ohren hin ausbreitete. Mit Mühe konnte ich gerade noch mein Spritzen vermeiden. Ich wollte diesem Hörporno, mit der verdammt geilen Fickstimme bis zum Ende lauschen. Nun hatte ich augenblicklich die Idee mich nicht mit der Hand zu wichsen, sondern meinen steifen Schwanz zwischen meine Schenkel zu klemmen, indem ich sie über Kreuz schlug, sie ständig nach Bedarf gegeneinander bewegte und so meine empfindliche Eichel reizte. Allein durch die Fantasie bekommt man einen Abgang. Denn nun begann Marie unseren Fick zu schildern: „ Breitbeinig mit dem Rücken zu dir stehe ich über deinen Schenkeln. Meine Fotze ist nass, aus deiner Eichel sprudelt das Ficksekret, ich senke meinen Unterkörper nehme deinen Fickkopf mit meinen Lustkanal auf und ficke dich mit hohem Tempo. Dabei fummeln deine Finger süß an meinen Brustwarzen. Ha, ha, ha…, ja, ja, jaaaa Max dein Spritzrohr kitzelt meine Spalte so wahnsinnig, ich komme gleich.“ Nun war ich auch so weit, rieb mit den Schenkeln immer wilder meine Eichelmast und spritzte laut stöhnend mein heißes Sperma. „War`s schön Süßer?“, fragte Marie, deren Höhepunkt mir ziemlich echt erschien, nach kurzer Pause. „Hoffentlich lässt du dich bald bei uns sehen, dann ficken wir beide ordentlich in allen Stellungen die uns einfallen Max“, sagte Marie zum Schluss und ich versprach ihr den Besuch ihres Bordells. Wenn Marie so geil aussieht wie ihre Stimme und ihre Emotionen wie am Telefon sind, dann gibt es mit ihr einen Super-Fick. Am Freitag, nach der Arbeit, gegen 17 Uhr, wollte ich den Fick-Laden besuchen in dem Marie den Kerlen mit ihrer Fotze den Samen melkt. Ich hatte mächtig Dampf im Slip und stand bald vor einem schicken bürgerlichen Berliner Mietshaus, indem sich im Erdgeschoss das Bordell befindet. Natürlich war ich etwas aufgeregt, denn ich hatte zuvor noch nie ein Bordell von innen gesehen. Die Fenster dieser Wohnung waren nicht einsehbar und mit kleinen blinkenden bunten Lämpchen geschmückt, sodass jeder der dort vorbei kam ungefähr ahnte was hinter den Scheiben so abläuft. Ich zögerte etwas und als ich mich entschloss am Namensschild der Haustür in die Wohnung zu klingeln standen da plötzlich zwei hübsche Mädchen, so zwischen fünfzehn und sechzehn Jahren. Die Mädchen dachten gar nicht daran zu verschwinden, sie warteten scheinbar auf eine Freundin. Es war mir plötzlich peinlich vor den Lolitas auf den Klingelknopf für den Puff zu drücken. Die Mädchen hatten mich schnell im Visier, tuschelten und lachten über mich. Im Aussehen bin ich zwar kein Adonis aber ein Frauentyp, 1,85 groß, sportliche Figur, dunkles Haar, braune Augen und eine Nase, die auf meinen Johannes schließen lässt, also auf einen großen Schwanz. Nervös geworden schaute ich auf meine Uhr, als würde ich auch jemanden erwarten. Plötzlich öffnete sich die Haustür, heraus kam eine schöne Frau und ich konnte es kaum fassen, es war Tina. Sie sah mich, guckte genauso ungläubig wie ich, aber sofort nahmen die hübschen Mädchen ihre Mutti in Besitz, mit Küsschen hin und her. „Hallo Max, das ist aber eine Überraschung“, sagte Tina strahlend, befreite sich von den Girls, umarmte mich und gab mir ein Küsschen. Auch ich war ehrlich erfreut und fragte ob sie in diesem Hause mit ihrer Familie lebt. Tina verneinte, meinte sie hätte hier zu tun gehabt und fragte nach meinem Anlass hier zu sein. Ich log, dass ich in der Gegend mit einem Kumpel verabredet sei, der mich scheinbar versetzt hätte. „Mein Handy, in dem seine Nummer gespeichert ist, habe ich leider vergessen“, sagte ich noch. Tina meinte in der Nähe sei ein Selbstbedienungs-Restaurant, dort gehe sie nun mit den Töchtern zu Abend essen und ob ich mitkommen würde. Tina sah immer noch toll aus und da ich ebenfalls Appetit bekam lud ich die drei Mädels sogar ein. Die Gaststätte gefiel mir, sie war sauber und hatte bezüglich Essen und Trinken gute und preiswerte Angebote. Wir einigten uns auf Gulasch mit Nudeln, die Mädels, Pia und Lena, tranken Saft und ich teilte mir mit Tina eine Flasche Rotwein. Sofort erzählte mir Tina, dass sie mit ihrem Mann in Scheidung lebe. Sie gestand mir zwischenzeitlich einen Freund gehabt zu haben, weil Sven, ihr Noch-Ehemann, nun sexuell auf die schwule Schiene geraten sei und einen Partner habe, bei dem er lebt. Aber um seine Töchter kümmert sich Sven, da müsse sie ihn loben. Allerdings sei dass Geld nun knapper, weil er nur für die Mädchen zahle und Tina müsse hinzu verdienen. Ihren Job als Kosmetikerin habe sie noch. Die niedlichen Lolitas schauten mich mit ihren großen braunen Augen wohlwollend an, ihr gefiel mein Verständnis für ihre Mutti und wie ich sie tröstete. Es war in der Zwischenzeit nach 19.00 Uhr, wir hatten die zweite Flasche Rotwein begonnen. Tina blühte total auf und machte mir den Vorschlag, weil sie am nächsten Tag, ein Sonnabend, nicht arbeiten müsse und die Mädels keine Schule hätten, ob ich zu ihr nach Hause kommen möchte. „Aber nur wenn die Mädchen nichts dagegen haben“, wandte ich ein. Denn es war Sommer, die Süßen leicht bekleidet, ich vom Wein etwas beschwipst und musste feststellen, dass Pia und Lena schon kleine Frauen sind. „Sie sind uns sympathisch und wir würden uns freuen wenn Sie mitkämen“, sagte Pia freundlich und Lena lächelte. Tina musste auf die Toilette und plötzlich wurden die Mädchen gesprächig. Als Tina zu lange weg war, ging Pia ihr auf die Toilette nach um zu sehen was los ist. „Vielleicht hat die Mutti eine Freundin getroffen und quatscht mit ihr“, meinte ich zu Lena. Dann kamen sie endlich und Tina ärgerte sich, dass sie ihre Menses bekommen und den Slip eingesaut hatte. „Da will ich mal lieber nach Hause gehen, wenn du dich nicht fühlst“, meinte ich. Tina protestierte sofort, ihr ginge es gut und sie würde gern bei ihr noch eine Flasche Rotwein mit mir trinken und sich weiter unterhalten. Die Lolitas freuten sich darüber. So bezahlte ich unser Essen und Trinken, kaufte noch zwei Flaschen Rotwein, von der gleichen Sorte, und bat Tina ein Taxi zu bestellen. Nach etwa 30 Minuten waren wir in Tinas schöner und geschmackvoll eingerichteten Vier-Zimmer-Wohnung. Tina verschwand sofort im Bad und die Mädchen baten mich ins Wohnzimmer. Sofort öffnete ich ein Flasche meines Rotweines und bat um zwei Gläser. „Nehmen Sie sich die Gläser aus der Vitrine, ich weiß nicht welche für Rotwein sind“, bat Lena süßlich lächelnd. „Nun lasst mal das Sie, ich bin der Max“, antwortete ich gut gelaunt. „Wir müssen erstmal auf Brüderschaft trinken“, warf Pia ein, holte eine Flasche milden Sekt aus dem Kühlschrank und bat mich die zu öffnen. Lena die Pias Idee gut fand holte drei Gläser dazu und so goss ich den Sekt ein. „Hoffentlich schimpft Mutti nicht, wegen der Flasche Sekt“, hatte ich schmunzelnd Vorbehalte. „Na hör mal Max“, entgegnete Lena, „ich bin fünfzehn und Pia sechzehn Jahre, da darf man wohl ein Gläschen Sekt trinken“. „Sorry! Das war nicht so gemeint“, stellte ich die Sache richtig. So stießen wir an, mit anschließendem Brüderschafts-Kuss, wie die Mädchen das wollten. Tina war noch im Bad und so wurde das Küssen, von Seiten der Teenies zur Knutscherei. Und da sich die Süßen dabei nacheinander mit ihren Knackärschen auf meinen Schoß setzten hatte ich bald einen Hammer in der Hose. Bis an dem Tag hatte ich Mädchen dieses Alters immer unterschätzt und nun küssten die beiden besser als jede Frau zuvor, mit der ich ein Verhältnis hatte. Tina kam wie generalüberholt aus dem Bad und merkte, wie angejuckt ich und ihre Töchter waren. „Wir haben mit Max auf Brüderschaft getrunken“, gestand Lena. „Das muss ziemlich heiß gewesen sein“, sagte Tina lachend, denn es war leicht zu erkennen, dass das Blut in den heißen Körpern der Mädchen schneller pulsierte. Ich reichte ihr ein Glas Rotwein und so begann ein schöner und lustiger Abend. Wir redeten über verschiedene Themen, es wurde Musik gemacht und ich tanzte mit den drei Damen. Pia und Lena hatten die zweite Sektflasche geöffnet und der Rotwein von Tina und mir ging langsam zu Ende. Sie hatte aber noch eine andere Sorte im Hause. Aber die Stimmung wurde auch immer frecher, ja geil. Der Rotwein muss in Tinas Höschen einen Vulkan ausgelöst haben und hätte sie nicht ihre Menses, würden wir längst im Schlafzimmer vögeln. „Habt ihr schon mit Max auf eure Muschi-, Pimmel- und Fickfreundschaft getrunken?“, fragte Tina hemmungslos ihre Töchter. Pia und Lena waren augenblicklich sprachlos und ihre Wangen röteten sich, obwohl, wie ich erfuhr, auch sie keine Mädels von Traurigkeit sind. Da ich schon längst geil geworden war, weil die Mädchen mir zuvor schon einige freche Signale machten, ich aber mich nicht traute diese zu erwidern, war ich heimlich froh, dass mir Tina diese geile Brücke baute. Denn ich kann ja einfach nicht zu meiner Freundin sagen, schade dass du heute deine Menses hast, darf ich dafür deine Teenies ficken? Da nun Pia und Lena eingeschüchtert waren und ich mich nicht wie ein hungriger Löwe auf sie stürzen wollte musste ich mich vorerst beherrschen, zumal ich zuvor noch nie etwas mit zwei Frauen gemeinsam hatte. Zum Glück ließ die angetrunkene und geil gewordene Tina nicht nach. „Steh mal auf Max“, forderte mich Tina süßlich lächelnd auf und ruck zuck, war ich Jeans und Slip los. Mein etwas angedickter großer Pimmel lag auf meinem mächtigen Sack und ich meinte ein Leuchten in den Augen der Lolitas entdeckt zu haben. Das hatte wahrscheinlich auch Tina so gesehen, denn sie schob meine Vorhaut über die formschöne Eichel, legte sich meinen Pimmel auf den rechten Handteller und präsentierte ihn wie eine Fleischverkäuferin die ihren Kundinnen ein prächtiges Filetstück anbietet, nur nicht mit solchen geilen Worten: „Diesen noch etwas schlafenden Schwanz hatte ich als leckere Fickstange früher öfter in meiner ständig juckenden Möse und ich kann euch sagen ***, was geileres habe ich noch nicht erlebt. Leider hat mich euer schlaffer Vater dazu gezwungen, mir bei Max meine Fotzendusche hin und wieder abzuholen“, klärte sie die Mädchen auf. „So nun füllt mal eure Sektgläser zur Hälfte“, bat Tina ihre Töchter. Zuerst nahm sie Pias Glas und schob es von unten über meinen Pimmel bis die Eichel in den Sekt tauchte. Sie gab ihr das Glas mit dem Taufwasser zurück, ich bekam ebenfalls Sekt, stieß mit Pia an und wir küssten uns. In dieser Situation zog Tina der Pia ebenfalls Jeans und Slip vom Leibe und beim süßen Dauerkuss mit dem Girl stahl sich meine Hand automatisch an die klitschnasse Mädchenfotze. Sanft wichste ich ihre Schamlippen und als Pia anfing zu stöhnen, musste ich leider unterbrechen, denn da war ja noch ihre ebenso schöne Schwester. Und mit Lena geschah das Gleiche. Tina hatte nun für mich vorgesehen ihre Töchter zu lecken und die Mösensäfte zu schlürfen. Nie hatte ich als Jugendlicher eine Chance mit Mädchen diesen Alters zu ficken. Die gaben sich lieber Azubis oder Männern hin, wenn sie nicht schon mit ihren Brüdern oder Daddys vögelten. Und um es vorweg zu nehmen, ich hatte mit zwei fantastischen, meinen Piepel wahnsinnig kitzelnden, leckeren Teeniefotzen zu tun. Und um meine Begeisterung für Pia und Lena insgesamt zu erklären, muss ich in Kurzfassung die Mädchen schildern. Beide Teenies sind als sehr süß, gemessen an Ausstrahlung, Charakter und vor allem nach den äußeren Attributen zu beschreiben. Im Aussehen ähneln sie sich fast wie Zwillinge. Beide Mädchen sind je 1,60m groß, schlank und dabei in ihren weiblichen Reizen umwerfend. Ihre mittelgroßen formschönen Titten haben große dunkle Warzen bei denen man durch ihr Steifwerden die sexuelle Erregung der Besitzerin sofort erkennt. Die Knackärsche sind ideal geschwungen und zum Küssen schön. Auch die Schenkel der Süßen, die ihre Superfötzchen bewachen sind herrlich geformt. Bei den Gesichtern der Mädchen fallen besonders die großen schönen braunen Augen und ihre herrlich geformten zum Küssen anregenden Lippen auf. Ihre feinen Näschen ergänzen die von langem, lockigen, dunklen bis über die Schultern reichenden und die schönen Gesichter umrahmenden Haaren. Ihre Pussys mit denen ich es nun zu tun hatte waren rasiert, bis auf ein kleines Haardreieck dessen Spitze nach unten zeigte als wollte es Schwänzen den Weg zum Lustkanal weisen. Super geformte Schamlippen, die Großen und die Kleinen, sowie die erstaunlich großen Kitzler, die sicher viel gereizt wurden, waren ein Paradies für männliche Zungen und Münder. Wir waren ins Schlafzimmer gewechselt, denn die Ehebetten waren eine große Spielwiese. Unsere Regisseurin Tina verlangte von uns den Rest der Kleidung abzulegen und so waren wir drei Fickkandidaten nackt, während sie nur einen etwas stärkeren Slip trug der das Rausrutschen ihres Tampons aus der Scheide verhindern sollte. Tina konnte aber ohne Probleme mit den Fingern ihren Kitzler wichsen, sobald wir ihren Augen die entsprechend geilen Bilder liefern. Ihre Titten waren noch immer straff und schön anzuschauen. Pia und Lena waren scheinbar eingespielt zusammen einen Mann zu entsaften, denn Tina brauchte ihnen nichts zu erklären. So setzte sie sich in einen Sessel und harrte der Dinge die da kommen würden. Die Teenies hatten sich abgesprochen. Pia kümmerte sich zuerst um meine obere Körperhälfte und Lena um die untere. In der Pornosprache heißt dass, während ich mich um Pias Fickfleisch kümmere, zaubert mir Lena eine Fickstange, die sie mir in die Fotze ihrer Schwester schiebt und nach dem ersten Fick, wechseln die Mädchen ihre Positionen. So lag ich nackend auf dem Bett und mein athletischer Körper war für alle süßen „Sauereien“ bereit. Pia kniete seitlich zu mir und wir küssten uns sehr intensiv. Mit einer Hand streichelte sie dabei zärtlich meine beharrte Brust. Schnell merkte ich wie Lena, die zwischen meinen Schenkeln kniete sich an meinen Eichelmast mit ihrem Mund, der kleinen Zunge und ihren schlanken Fingern zu schaffen machte. Das Knutschen von Pia und die geile Fummelei von Lena ließen meinen Fotzenbohrer derart anschwellen, dass die Mädchen zwar keine Angst bekamen aber beeindruckt waren. Denn solch ein Rohr hatten beide noch nicht gefickt. Obwohl Pias Muschi allein vom Küssen nass war, knie sie über meinem Kopf, mit dem Gesicht zu mir und drückte mit ihre Spalte ins Gesicht. Ich leckte und saugte an ihrer Fotze als wäre die ein Lebensmittel, schlürfte ihren Pflaumensaft und Pia stöhnte ihren Gefühlen folgend. „Ha, haaa, haaaaa…, ist das geil“, war sie kurz in einer anderen Welt. Tina wusste genau, Pia war soweit für den Fick. Sie bat Lena zur Seite und übernahm es meine Fickstange, aus deren Eichel schon mein Gleitsekret sprudelte ein paar Millimeter dicker zu kitzeln. „Komm ficken Baby“, flüsterte Tina und wie im Rausch folgte Pia ihrer Stimme und legte sich total auf mich. „Nun hebe deinen süßen Arsch, damit ich dir deinen bisher dicksten Piepel ins Fickloch schieben kann“, flüsterte Tina wieder, als würden wir belauscht. Und als meine sensible Eichel ins bisher engste klitschnasse Fickloch flutschte, hatte ich das geile Gefühl im siebten Himmel zu sein und mit einem Engel zu vögeln. Und Pia legte los, sie kümmerte sich nicht um unsere gefühlsmäßige Harmonie, sondern sie wollte sich ihr Loch, wie ich meinem Schwanz geil kitzeln lassen. Noch nie hatte ich in solch kurzer Zeit derart viele Kitzelschübe zu verarbeiten. Beim Ficken mit Frauen bestimme ich fast immer wann ich spritze. Manchmal erst nach zehn Minuten. Aber Pias enges, irres Melkloch reizte mein Spritzrohr derart geil, dass meine Beherrschung quasi außer Kraft war. Wir stöhnten wie um die Wette und als Pia das Tempo ein wenig erhöhte kam ich nicht mehr mit, umarmte sie als hätte ich Angst der Orgasmus könnte entfliehen und schoss meinen Saft in die geile Zauberfotze des Teenies. Und dann waren meine Gefühle wirklich im Himmel. Bald waren Pia und ich wieder geerdet und der Teenie gab mir aus Dankbarkeit einen Kuss. Sie wusste, dass sie egoistisch ihre Lustbefriedigung in den Vordergrund stellte und sagte als Entschuldigung: „Als Max in mir war spürte ich sofort, das ist der Schwanz meines Lebens“. Alle lachten, ich auch, relativierte aber. „Danke für das Lob, deine Muschi ist auch was besonderes. Du wirst vielleicht noch mit Pimmeln zu tun haben, die dir genau so gut oder gar besser gefallen“. Auch Tina, die meinen Ficker gut kannte, war allein vom Zuschauen voll des Lobes, über unseren Fick. „Kann mich nicht erinnern im Internet mal solch ein geiles Video gesehen zu haben. Ihr wart so süß, dass ich meinen Kitzler vergewaltigen musste“, gestand Tina lachend. Und Lena sagte gar nichts, sondern kümmerte sich zärtlich um meinen Schwanz, der vor kurzem noch die Fotze ihrer Schwester fickte und eine Menge Samen in ihren Lustkanal schoss. Mein Pimmel war nicht mehr steif, lag aber noch geschwollen auf dem Bauch. Lena wusste aus eigener Erfahrung, dass ich mich kurz erholen musste, aber sie hatte sich auch in meinen Pimmel verliebt, wie als keines Mädchen in manche Puppe, sagte sie mir schmunzelnd. Auch der Fick mit Lena war wahnsinnig geil und da er ähnlich verlief wie mit Pia, wäre auch dessen Schilderung nicht so interessant. Mit der Zeit wurde aus unserer Fickfreundschaft eine Freundschaft in allen Lebensbereichen. Bald fühlte ich mich zur Familie gehörig und die Mädchen sahen in mir einen Ersatzpapa, der in vielen Fragen und mit Taten helfen konnte. Tina setzte den Mädchen, in punkto Sex mit mir, Grenzen. Sie war die erste Anwärterin auf meine Fickstange und sagte deutlich zu ihren Töchtern : „Ihr habt eure Kumpels und wenn ihr mal Max sein Filetstück in eure juckenden Röhren schieben wollt, dann sagt es mir offen und ich schicke ihn in eure Zimmer“. Meine Wohnung gab ich aber vorsichtshalber noch nicht auf.
Nun zum Bordell. Viele Leser werden sich fragen, was war denn da nun. Tina beichtete mir ehrlich, dass nach der Trennung von ihrem Mann die Kohle knapp wurde und eine Freundin, die dort schon länger tätig ist, sie anwarb. So geht sie am Wochenende für ein paar Stunden dort ficken. Da im Puff mit Gummi gevögelt wird, habe ich kein Problem damit. Am Sonntag gibt es in ihrem Bordell auch einen Familien-Ficktag. Da kommen Eltern mit ihrem Nachwuchs ins Haus. Die Mädchen und Jungen müssen ein bestimmtes Alter haben. Die Familien melden sich vorher an und bekommen ein großes Zimmer, in das sie sich zum Beispiel eine andere Familie einladen können. Es können sich aber auch für diesen Familien-Ficktag einzelne Männer anmelden und Familien-Inzest spielen, wenn eine Mutter mit ihrer Tochter allein gemeldet ist.
Auch ich beichtete, dass ich ins Bordell und mit Marie ficken wollte, die mich mit ihrer geilen Stimme telefonisch zu Hause abgemolken hatte. Tina die natürlich Marie kannte, legte sich fast lang vor lachen. „Maries Stimme Max, ist dass einzige geile an ihr. Sie ist eine tolle Kollegin, aber dir sicher zu dick. Zum Glück für Marie, gibt es natürlich auch Männer die auf solche Kaliber stehen“.

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Kategorien:, , , , , , , Autor: 23. Juni 2019
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