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Schwester Bruder letzte Sommerferien

Hallo ich bin Sabine, 1ein alt und genieße gerade mein letzten Ferien. Ich habe noch einn Bruder der 2ein ist und auch noch zu Hause wohnt. mein Bruder geht bei uns in der Stadt zu Uni und ist deshalb auch öfter mal den ganzen Tag zu Hause, der er dann kein Vorlesungen hat.
Dieser Sommer ist so durchschnittlich, nicht besonders heiß aber ganz angenehm, immer so um 26 Grad und Abends nicht mehr ganz so warm. Ich genieße es die freie Zeit zu Hause zu verbringen und muss nicht immer in den Süden fliegen oder ans Meer oder in die Berge.
Mit meinm Bruder verstehe ich mich, nach unserer Pubertätszeit total gut. Wir können uns alles erzählen und unternehmen auch so manches miteinander. Ich bin 170 groß, normal gebaut und sehe noch aus wie ***/17. Das stört mich ** wenig aber mein Bruder meinte, wenn Du mit 50 auch noch jünger aussiehst dann freust Du Dich. In der letzten Zeit habe ich bemerkt das mein Bruder mich manchmal anders ansieht wie noch vor einm halben Jahr, habe mich aber noch nicht getraut ihn zu fragen was los ist. Heute ist wieder so ** Tag an dem Jens, mein Bruder, mal wieder einn vorlesungsfreien Tag hat und zu Hause ist. Ich bin dann so gegen 9:00 Uhr aufgestanden und wollte in Bad. Da es Sommer war hatte ich nur ** langes Shirt an und einn Slip darunter. Gerade als ich an die Badezimmertür kam, kam Jens aus dem Bad, nur mit einm Silp. Wir stießen zusammen und blieben einn Augenblick so stehen und schauten uns an. Tschuldigung sagte ich, wollte dich nicht umrennen. Schon gut meinte Jens, war ja ** angenehmer Zusammenstoß, sollen wir gleich zusammen Frühstücken? Ich sage ja, beeile mich dann im Bad. Jens ging in sein Zimmer und ich ins Bad. So ganz in Gedanken versunken habe ich vergessen die Tür abzuschließen. Ich dein, was war das gerade? Ich fühlte so ** wohliges Gefühl in mir, es war angenehm Jens seinn warmen Oberkörper durch mein Shirt zu fühlen und ich spürte mit einm mal den Wunsch mal einn Mann ganz haben zu wollen. Ich duschte, mein mein Haare ** wenig zurecht und ging dann in die Küche. Jens hatte schon Kaffee gekocht und ** Eier, der Tisch war gedeckt und wir ** frühstückten ausgiebig. Ich hatte mir nur schell ein dünne lange Bluse übergeworfen und einn leichten Teenie-BH angezogen und natürlich ein Slip. Jens hatte einn Jogginghose an und ** T-Shirt. Wir saßen uns gegenüber und Jens schaute mich wieder so an. Da Jens auf der Bank saß ging ich rüber zu ihm, setzte mich neben ihn, lehnte mich an sein Schulter und fragte: Jens, mir ist aufgefallen das du mich in der letzten Zeit anders ansiehst wie noch vor ** paar Monaten, was ist los? Habe ich was gemein was blöd war? Jens sah mich an, er schaute von oben an mich herunter und konnte gut mein Teeniebrüste im BH sehen. Er sagte, nee, du hast nicht blödes gemein, ich habe blöde Gedanken. Ich rückte etwas von ihm ab um ihn besser in die Augen sehen zu können. Ich sah ein leichte Traurigkeit und fragte ihn: was ist denn, wir sprechen doch sonst auch über alles? Jens nahm mich in den Arm und sagte: weist Du, ich mag Dich und ich bin froh das du mein Schwester bist. In den letzten Monaten ist mein Gefühl für dich aber anders geworden. Ich fragte ihn besorgt, bin ich dir zu zickig oder so, hast du ein Freundin und ändert sich darum was zwischen uns? Jens sagte, nein, du bist total lieb und ich mag dich mehr als es für einn Bruder gut ist. Sabine, du bist kein kleins Mädchen mehr und ich sehe in dir ein Frau, ein schöne Frau, ein liebe Frau, ein Frau mit der ich reden kann, bei der ich einach ich selbst sein kann. Wir kennen uns schon immer, mit all unseren Macken und wir mögen uns doch trotzdem. Sabine ich habe mich in dich verliebt.
Ich schaute Jens lange in die Augen und sah das er sehr traurig war. Ich war etwas erschrocken das mein Bruder mir sowas sagt. Ich nahm sein Gesicht in mein Hände und sagte ihm, Jens auch ich liebe dich, aber ich weis nicht ob als Schwester oder als Frau. Eben als du aus dem Bad gekommen bist und wir ** so dicht beieinander standen, da habe ich zum erstem Mal das Gefühl gehabt das ich einn Mann möchte, das ich mal Sex haben möchte mit einm Mann. Jens, das ist das erste mal gewesen das ich sowas gefühlt habe. Ich habe dein Wärme gespürt und das war aufregend. Lass uns jetzt die Küche aufräumen und dann laß uns nochmal miteinander reden.
So räumten wir die Küche auf und gingen dann auf mein Zimmer. Jens setzte ich in den Sessel und ich setzte mich im Schneidersitz auf mein Bett. Wir ** unterhielten uns recht lange und dann bin ich aufgestanden und habe ich mit dem Gesicht zu Jens, breitb**ig auf seinn Schoß gesetzt. Ich habe ihn in den Arm genommen und seinn Kopf gestreichelt, seinn Nacken und sein Brust. Das blieb nicht ohne Folgen. Ich spürte wie sein Schwanz immer größer wurde und gegen mein Muschi drückte. Es war ** irres Gefühl zu wissen das der Bruder geil auf einn war. Jens schaute mich an und meinte, Sabine das geht nicht gut, mein Schwanz steht wie ein **s und ich weis nicht was gleich passiert. Sabiene sah Jens in die Augen und gab ihm einn langen innigen Zungenkuss. Da hielt Jens nichts mehr, er umarmte sein Schwester, steichelte ihre Haar, fuhr mit den Händen hinten unter die Bluse und öffnete ihrem BH. Er griff sich die kleinn Brüste der Schwester und knetete sie vorsichtig, er nahm die Brustwarzen zwischen den Fingern und drehte ganz vorsichtig. Sabine spürte wie die Lust in ihr aufstieg und merkte wie ihre Möse immer feuchter wurde. Jens wurde mutiger und glitt mit der Hand runter bis zu ihrem Po. Steckte die Hand in ihren Slip und steichelte und knetete den Po seinr Schwester. Von hintern berührte er leicht die Schamlippen und Sabine stöhnte laut. Sabine hatte inzwischen ihre Hand in der Hose von Jens und massierte den Ständer, war das ** geiles Gefühl für Jens. Jens stand auf, hob sein Schwester dabei hoch und legte sie auf ihr Bett. Er knöpfte die Bluse auf, zog ihr den BH ganz aus und auch die Bluse, so lag Sabine, nur noch mit dem Slip bekleidet auf dem Bett. Sabine hatte schon ein ganz geilen Blick und wollte nur noch die Haut und die Hände ihres Bruders fühlen. Jens beugte sich über Sabine und lutschte an den Brüsten, er saugte sich regelrecht an den Nippel fest. Sabine wurde immer feuchter und begann schon selbst an ihrer Lustperle zu spielen. Jens erhob sich, zog sich aus und stand im seinn steifen Lümmel nun direkt vor Sabine. Da Sabine noch nie einn steifen Penis in echt gesehen hatte kam sie hoch, nach den Penis in die Hand und betreinte das Pr**stück. Nun zog auch Sabine ihr letztes Kleidungsstück aus und stand nackt vor ihrem Bruder. Jens nahm sie in den Arm und küsste sie. Sabine fühlte den harten Schwanz zwischen ihrem Beinn und wünschte sich nicht mehr als entlich gefickt zu werden. Jens legte Sabine wieder aufs Bett und vergrub seinn Kopf zwischen ihre Bein. Sabine hatte nur wenige Haare auf ihrer Scharm und so genoss Jens den Anblick dieser jungen Möse. Er begann Sabine zu lecken und steichelte dabei immer wieder ihre Rosette. Sabine lief aus und Jens drückte sein Zunge so tief es ging in ihre Spalte. Sabine öffnete ihre Schenkel soweit sie konnte um Jens so tief wie möglich aufzunehmen. Jens leckte sein Schwester und saugte an ihrem Kitzler, umspielte diesen mit der Zunge bis Sabine ihren ersten Orgasmus hatte. Als Sabine sich etwas erholt hatte rückte Jens hoch und gab Sabine einn langanhaltenden Kuss. Der Schwanz von Jens drückte derweil die ganze Zeit an Sabienes Lustgrotte und br** Sabine schon wieder auf volle Touren. Jens liebkoste ihre Brüste und rieb seinn Schwanz immer wieder durch die Spalte von Sabine, dabei berührte er immer wieder ihre Lustperle. Jens schaute Sabine tief in die Augen und er sah das Sabine es wollte. Eigentlich waren beide schon viel zu weit gegangen, doch es gab für die ** kein Zurück mehr. Jens kniete sich zwischen Sabines Schenkel und nahm seinn Schwanz in die Hand. Er rieb mehrfach zwischen den kleinn Scharmlippen durch und spürte die Feuchtigkeit von Sabine. Nun drückte er seinn Schwanz in die Mädchengrotte, ganz vorsichtig, erst nur die Eichel, sah Sabine dabei in die Augen und erkannte, sie will alles. Da Jens nicht wusste ob Sabine noch Jungfrau war glitt er ganz vorsichtig in sie **, immer tiefer und tiefer. Sabine stöhnte laut als Jens seinn Schwanz ganz in sie versenkte und dabei an ihre Gebährmutter klopfte. Diese Gefühl brein Sabine fast um den Verstand. Jens hatte kein Widerstand gespürt als er in Sabine **drang, also hatte Sabine doch schon vorher einn Mann gehabt? Nun begann Jens seinn Prügel langsam r** und rausgleiten zu lassen. Er genoss den engen Kanal dieser jungen Frau, seinr Schwester. Er fickte immer schneller und Sabine kam ihm in gleichen Rythmus mit ihrem Becken entgegen. Sabine schien dahinzuschmelzen, sie stöhnte und schrie, mit einm mal umklammerte sie Jens mit ihren Beinn um ihn so weit es ging in sich aufzunehmen, das war für Jens zuviel. Er pumpte seinn ganzen Samen in Sabine, er ergoss sich in ihr. Auch Sabine war ** **tes mal gekommen. Beide lagen verschwitzt aufeinander, atmeten schwer und genossen die enge **samkeit. Als erstes war Sabine wieder bei Sinnen und küsste Jens auf den Hals. Jens drehte sich von Sabine runter und steichelte dann ihre kleinn Brüste und auch die Schamlippen, die jetzt nass waren vom Fotzensaft und Sperma. So lagen beide ein ganze Zeit beieinander. Jens fand als erster die Worte wieder und sagte: Sabine das habe ich mir schon so lange gewünscht. Sabine sah ihrem Bruder an und sagte: ich mag Dich so gern und erst heute morgen, als wir uns so gegenüberstanden habe ich gespürt das ich von Dir zur Frau gemein werden wollte. Jens, es war so schön, ich liebe dich. Jens sah Sabine an und fragte: du warst doch kein Jungfrau mehr, so kann ich doch auch nicht d** erster Mann gewesen sein. Sabine sah Jens an und meinte: doch du warst mein erster, das Jungfernhäutchen habe ich mit *** verloren, da hatte ich einn Freund der hieß Gurke und kam aus der Küche. Ich wollte nicht das beim ersten mal was weh tut. So hab ich noch ** Jahre warten müssen, aber Freund Gurke hat mir bis heute immer gute Dienste erwiesen, aber das was ich jetzt erlebt habe kann Freund Gurke mir nicht geben. Jens, lass uns das wiederholen, aber unsere Eltern dürfen davon nichts wissen. Ok, sagte Jens, gerne, du weist das ich Dich liebe, mehr als ** Bruder darf. Ich liebe dich auch, mehr als ein Schwester darf, aber das ist unser Geheimnis. Jens schaute Sabine an und sagte, Sabine, was ist wenn du jetzt schwanger bist? Sabine schaute Jens tief in die Augen und sagte, kann nicht, ich bin zur Zeit in der unfruchtbaren Zeit, wir haben also noch ** paar Tage an denen wir uns so richtig lieben können und ich werde heute noch zum Arzt gehen und mir die Pille verscheiben lassen, dann sind wir sicher. Jens küsste mich und ich spürte schon wieder den Wunsch ihn ganz in mir haben zu wollen. Ich drückte Jens auf den Rücken, setzte mich auf ihn und verwöhnte Jens mit meinn Mund. Ich nahm seinn halbsteifen in den Mund und leckte und saugte bis Jens wieder einn harten großen Schwanz hatte. Dadurch das ich breitb**ig auf ihm saß lief mir alles aus der Möse raus auf seinn Bauch. Ich leckte alles sauber und setzte mich dann auf Jens seinn Schwanz. Ich ließ in ganz langsam in mein Mädchenmöse gleiten, ich wollte spüren wie jeder Zentimeter Schwanz mich langsam ausfüllte und dann habe ich ihn geritten, bis ich nicht mehr konnte im in einm wahnsinns Orgasmus auf Jens niedersackte. Jens fickte mich weiter, ich lag auf seinr Brust, den Schwanz in mir drin, hatten einn totalen Orgasmus und Jens fickte mich weiter. Er rammelte wie ** Kanninchen seinn Schwanz in mich r** und spritzte dann alles in mich. Wie ** schliefen dann ** und wurden kurz vor dem Mittag wieder wach. Lächelten uns an und gingen dann gemeinsam duschen. Die letzten Ferien waren so für mich die wundervollsten Ferien meins Lebens. mein Bruder war dann irgendwann fertig mit seinm Studium und ich ging in ein andere Stadt zum studieren. Wir ** lernten jeweils einn anderen Partner kennen und lieben. Haben geheiratet und jeder von uns hat inzwischen ** *einr. Wenn wir uns sehen und all** Zeit haben, dann schlafen wir ** immer mal wieder miteinander. Jens und ich sind in dieser Beziehung so gut aufeinander abgestimmt das der Sex im ihm für mich immer noch der beste Sex ist. Unsere Familien treffen sich daher öfter mal, oder Jens und ich verbringen mit den *einrn ** Wochenende im Haus meinr Eltern, so haben wir immer mal wieder Zeit für einn schönen, ausgiebigen Geschwisterfick.
Als unsere *einr größer wurden merkten Jens und ich das sein Tochter und mein Sohn heimlich Spielchen trieben die über das hinausgingen was man Doktorspiele nennt. Wir entdeckten die **,als die *** waren, wie Peter mit Carolin Petting hatte. Peter verwöhnte Carolin mit der Zunge so sehr das Carolin sich auf die Hand beißen musste um nicht ihre Geilheit herauszuschreien und Carolin wichste Peter bis er ihr den ganzen Saft auf ihre gut entwickelten Brüste spritzte. Das mein Jens und mich auch geil und wir meinn ein Quicki im stehen hinter der Tür. Unsere *einr haben das nicht mit bekommen, die waren mit sich selbst beschäftigt. Wir haben unsere *einr den Spaß gelassen, wie sollten wir das auch verbieten, wenn Bruder und Schwestern schon miteinander vögelten.



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