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Partnertausch und mehr

Ich (Julia, 35 Jahre) bin nun schon mit meinem Mann (Erik, 46 Jahre) zusammen und absolut glücklich. Unsere Tochter () hat unsere Familie perfekt gemacht. Seit einem halben Jahr haben wir die Großstadt Hamburg hinter uns gelassen und sind aufs Land gezogen. Beruflich passt auch alles – es läuft also bei uns. Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gibt, ist es die wenige Zeit für uns als Paar. Durch den Umzug haben wir kein mädchen mehr und somit kaum noch Gelegenheit für Kneipen- oder Kinobesuche. In der neuen Heimat haben wir bisher kaum Leute kennengelernt. Die ländliche Idylle hat eben auch ein paar Nachteile.

 

Die fehlenden Möglichkeiten für gemeinsame Abende außer Haus gleichen wir mit Spieleabenden oder unseren Lieblingsserien vor dem Fernseher aus. Und auch nach 13 Jahren enden diese Abende fast immer mit richtig gutem Sex. Erik weiß genau, wie er mich geil machen kann. Er leckt, fingert und fickt mich perfekt. Ich liebe es, wenn er mir dabei richtig versaute Dinge ins Ohr flüstert. Wenn ich mich dabei auf seine Worte konzentriere und mir die geilen Sachen vorstelle, dauert es meist nicht lange, bis ich komme.

Noch besser ist es, wenn wir uns dabei einen Porno anschauen. Seine Worte und der Anblick, wenn Männer und Frauen wild durcheinander ficken, beschleunigen meinen Orgasmus noch mehr. Oft komme ich dann sehr schnell und einige Minuten später gleich nochmal.

Am liebsten schaue ich mir Pornos an, in denen viel Sperma fließt. Wenn Frauen sich besamen lassen, am besten von mehreren Männern, macht mich das richtig an. Ich liebe den Anblick, wenn die Ficksahne aus einer frisch rasierten Muschi läuft. Das würde ich gerne mal real sehen. Zum Glück geht es uns Beiden so. Wir können über unsere Wünsche reden und machen das meistens beim Ficken.

 

Gerade war es mal wieder soweit. Wir hatten uns heiß gemacht und Erik fickt mich von hinten. Ich liebe es, wenn er der Macher ist und ich einfach nur benutzt werde. Daliegen und ficken lassen, das finde ich geil. Er flüstert mir wieder schmutzige Dinge ins Ohr und meint, dass ihm ein Porno nicht mehr ausreicht. Erik will mal live anderen beim Sex zugucken. Er frage mich, ob ich das auch will. Oh ja, wenn er wüsste, dass das mein größter Wunsch ist. Ich antwortete nicht. Er fickt mich immer härter. Die nächste Frage: „Du willst es doch auch, oder?“. Ich kann nicht mehr. Ich schreie heraus „Ja ich will einem anderen Paar beim Ficken zugucken und zwar hautnah!“ Das war zu viel für Erik. Ich spüre, wie sich seine prallen Eier zusammenziehen und dann spritzt er in mehreren Stößen sein Sperma tief in meine Fotze. Das war geil. Wir sind zeitgleich gekommen. Jetzt flüstert er mir zu „Soll ich meine Wichse aus deinem Fickloch lecken? Das macht Dich doch an.“ Ich antworte „Ja, bitte, bitte“. Erik antwortet: „Unter einer Bedingung. Wir suchen heute im Internet noch nach einem Pärchen, das sich beim Ficken beobachten lässt.“ Der Gedanke macht mich scharf und ich nicke nur. Er dreht mich auf den Rücken, spreizt mit seinen Fingern meine vollgewichste Möse und als seine Sahne rausläuft, leckt er diese begierig auf. Er leckt so geil meine Muschi, sodass ich es nicht mehr aushalte. Laut schreie ich meinen zweiten Orgasmus raus.

 

Versprochen ist versprochen. Nachdem wir uns etwas erholt hatten, suchten Erik und ich gemeinsam nach Kontaktanzeigen im Internet. Die meisten Paare suchen nach Partnertausch, aber wir konnten auch ein paar finden, die es wie wir langsam anfangen wollen und andere beim Sex zusehen wollen. Gesagt, getan. Kurze Mail verfasst und abschicken.

An diesem Abend erhielten wir keine Antworten mehr. Das änderte sich an den Tagen danach. Das Interesse an uns war groß, also hatten wir die Qual der Wahl. Wir entschieden uns für ein etwas älteres Pärchen (53 und 51 Jahre), das sehr niveauvoll zurückschrieb und deren Fotos ansprechend wirkten. Die Beiden (Henry und Lisa) schlugen für ein Treffen einen Swingerclub vor, in dem es einige Zimmer als Rückzugsort gibt, die man auch ohne weitere Gäste nutzen kann.

 

Heute ist also der Tag der Tage. Nach unserer anfänglichen Euphorie sind uns in den letzten Tagen Bedenken gekommen. Wollen wir das wirklich? Und dann Swingerclub? Wäre ein Treffen zu Hause nicht doch besser? Nach einigem hin und her, haben wir beschlossen, egal wo – niemand kann uns zu etwas zwingen, also probieren wir es einfach aus…

Mit klopfenden Herzen gehen wir durch den Club und entdecken in einer gemütlichen Sitzecke Henry und Lisa, die bereits Getränke zu stehen haben. Zur Begrüßung gibt es ein paar Küsschen auf die Wange, aber ich bin ziemlich angespannt und Erik sieht auch nicht gerade locker aus. Manchmal ist Alkohol doch nicht verkehrt. Nach 2-3 Drinks unterhalten wir uns als würden wir uns bereits Jahre kennen.

 

Lisa und Henry küssen sich von Beginn an immer wieder und haben nun auch angefangen, sich zu befummeln. Plötzlich holt Lisa Henrys Schwanz aus der Hose und taucht mit dem Kopf ab. Henry hat einen Pracht-Penis. Relativ lang und ungemein dick. Lisa kriegt ihn kaum in ihren Mund aber Henry schiebt sein Ding so tief rein, dass sie würgen muss. Obwohl ihr schon die Tränen kommen, scheint ihr das zu gefallen. Sie heizt ihn an, dass es noch tiefer geht. Neben mir hat Erik auch seinen Schwanz rausgeholt und wichst ihn sich während er die Beiden beobachtet. Ich habe sexuelle Handlungen bisher nur in Pornos gesehen. Noch nie so nah wie jetzt. Es macht mich so geil. Meine Möse ist dick und pitschnass. Ich greife nach Eriks Schwanz und will ihm einen blasen. Aber er hat anderes im Sinn, drückt mich nach hinten, zieht mir mein Höschen aus und drückt meine Schenkel auseinander. Er kniet nun vor mir und fängt an meine Muschi zu lecken. Oh Gott, macht er das geil. So könnte ich schnell zum Orgasmus kommen. Plötzlich fängt Henry neben uns an zu stöhnen. Ich kann gerade noch meinen Kopf zu ihm drehen, da sehe ich, wie sein dicker Schwanz tief in Lisas Rachen zu zucken beginnt. Mit einem Seufzer pumpt er seine Ficksahne in Lisas Mund. Sie schafft gar nicht alles herunterzuschlucken. In den Mundwinkeln läuft ihr die Wichse raus.

 

Ein geiler Anblick. Das finden wohl auch die zwei Paare gegenüber an der Bar, die die ganze Szenerie gebannt verfolgt haben. Währenddessen werde ich weiter geleckt und gefingert. Ich habe mich nun aber besser im Griff. Der sich ankündigende Orgasmus ist erstmal passé. So kann ich aber konzentrierter beobachten, was neben uns passiert. Lisa liegt nun breitbeinig neben mir. Henry fingert ihren Arsch uns ich kann genau auf ihre blankrasierte Pussy schauen. Wie gerne würde ich dort jetzt mal lecken. Aber nein. Wir haben ausgemacht, dass wir anderen nur zuschauen und weiter nichts passiert. Und dabei bleibt es. Wenn uns der heutige Abend gefällt, sind Folgetreffen möglich. Wir wollen Schritt für Schritt vorangehen.

Trotzdem würde ich Lisa jetzt gerne lecken. Ihre Fotze sieht zu einladend aus. Ich spüre wie Lisas Hände wie zufällig meine Brüste streifen. Dann meinen Oberschenkel. Ich schaue rüber. Sie zwinkert mir frech zu. Henry hat jetzt schon drei Finger in ihrem Arsch und fingern sie ziemlich hart. Sie reibt sich nun ihre nasse Fotze und scheint nicht mehr zu können. Sie verkrampft, stöhnt laut und kommt. Ich will es nun auch nicht mehr aufhalten. Eriks Zunge und dazu der Anblick von Lisas dicker Möse und drei Fingern im Po sind zu viel für mich. Ein heftiger Orgasmus schüttelt mich…

 

Genauso hatte ich mir das Treffen vorher ausgemalt. Ich fürchte nur, Erik ist vielleicht enttäuscht. Er ist der Einzige, der nicht gekommen ist. Ich nehme mir vor, ihn später mit einem ordentlichen Fick zu belohnen. Henry sagt: „Was haltet ihr davon, wenn wir uns mal umsehen? Die Räumlichkeiten inspizieren und vielleicht sehen wir ja noch ein paar Leuten beim bumsen zu?“ Alle stimmen zu. Ich sehe, wie Lisa sich ihren Mittelfinger in die Muschi schiebt und ganz nass wieder rauszieht. Sie steht auf, kommt auf mich zu und steckt ihn mir in den Mund. Danach gibt die mir einen Schmatz auf den Mund und folgt unseren Männern, die ein paar Meter voraus waren. Meine Gedanken drehen sich. Ihren Fotzensaft lasse ich genüsslich auf meiner Zunge kreisen. Ich habe Lust, Sie heute zu lecken. Schade, dass das nicht geht. Aber hauptsächlich ich wollte beim ersten Mal nur zugucken…

 

Ich erreiche endlich Lisa und die Männer. Die Drei stehen in einer offenen Tür und blicken gespannt in den Raum. Ich komme dazu und wir betreten das Zimmer, bleiben aber nahe der Wand stehen. Nachdem sich meine Augen an das Halbdunkel gewöhnt haben, erkenne ich das Schauspiel vor mir besser. Ich sehe sieben Männer, die meisten so um die 25, zwei von ihnen aber deutlich älter. Einer sicher fast 60 und eine blonde Frau so um die Vierzig. Die Frau reitet einen Schwanz und bläst gleichzeitig zwei andere Schwänze. Die anderen vier Kerle stehen daneben und wichsen ihre Ständer. Die Frau ruft etwas Unverständliches und zeigt auf ihren Hintern. Anscheinend will sie einen Schwanz drin haben. Einer der Typen zögert nicht lange und besteigt sie von hinten. Er hat ein paar Schwierigkeiten seinen Kolben in ihren Arsch zu schieben. Wahrscheinlich weil es durch den anderen Schwanz in der Muschi alles ganz schön eng ist. Endlich ist er drin und er fickt gleich wie verrückt los. Die Frau quiekt jetzt wie ein Schwein. Aber es scheint ihr zu gefallen. Der Typ hat offensichtlich nur im Sinn abzuspritzen. Er fickt ihre Arschfotze so schnell und hart und braucht nur eine halbe Minute. Nun lädt er ab und zieht raus. Ich kann genau sehen, wie die Wichse langsam auf dem Poloch läuft. Ein geiler Anblick. Aber es geht noch weiter. Der nächste Stecher setzt seinen Schwanz schon vor ihr Arschloch und schiebt ihn rein. Im wechselseitigen Rhythmus ficken die beiden Kerle ihre Löcher.

 

Lisa, die schräg vor mir steht raunt mir zu „Die lässt es sich gut gehen. Genau das möchte ich auch gerne. Von vielen Männern als Hure zum abficken in allen Löchern benutzt werden.“ Dabei spüre ich wie ihre Finger sanft über mein Höschen streicheln, direkt über meiner Pflaume, die total nass ist. Ich erwidere: „Mir gefällt es, dabei zuzugucken, aber der Schwanz von Erik reicht mir vollkommen aus. Mich würde mehr eine andere Muschi interessieren. Heute wird geguckt und beim nächsten Mal gehen wir das mit der Muschi vielleicht an.“ Lisa blickt mir in die Augen, schiebt ihren Finger unter mein Höschen und dann in mein nasses Loch. Danach leckt sie ihn ab und sagt „Meine Fotze wäre für Dich da… und deine schmeckt lecker…“ Dann widmet sich wieder dem Geschehen vor uns.

 

Gerade rechtzeitig um zu sehen, wie beide Männer gleichzeitig kommen. Der unten wichst ihr unter einem Schrei der Erleichterung in die Fotze. Der zweite zuckt ein bisschen und spritzt ihr in den Arsch. Ob ihr das jetzt reicht? Sie dreht sich um uns sitzt nun zu uns zugewandt. Ihr Gesicht ist voller Sperma. Sie lächelt mir zu, lehnt sich zurück, macht die Beine breit und sagt „Weiter gehts Jungs“. Der Anblick ihrer vollgewichsten Fotze raubt mir den Verstand. Ich möchte so gerne lecken und spüre förmlich den Geschmack. Ich werde von Henry aus meinen Gedanken gerissen. Er steht hinter mir und ich spüre seinen harten dicken Schwanz. Ich glaube, dass er ihn mir extra gegen meinen Körper drückt. Henry sagt „Ich habe genug gesehen und will jetzt ficken. Kommt ihr mit? Ich habe uns einen etwas abgelegenen Raum gesucht. Flur hinten links.“ Lisa, die immer noch vor mir und Erik steht, schiebt beide Hände nach hinten. Eine in meinen Schritt, einen in Eriks. Sie sagt „Ich will auch ficken“ und geht mit Henry vor. Erik und ich gucken uns in die Augen. Keiner sagt etwas. Erik zuckt mit den Schultern, rückt seinen harten Penis zurecht, nimmt meine Hände und wir gehen hinterher.

 

Wir stehen vor der Tür des Raums. Ich bin aufgeregt und meine Muschi läuft aus vor Geilheit. Erik öffnet die Tür und wir gehen rein. Die beiden sind bereits auf der großen Bodenmatratze zur Sache gekommen. Henry fickt Doggy Lisas Muschi. Sonst ist niemand im Zimmer. Wir legen uns daneben und ich blase Eriks Schwanz ganz tief, aber immer einen Blick auf das fickende Paar neben uns gerichtet. Auch Erik kann seinen Blick nicht davonlassen. Er schaut nach unten wo Henrys dicker Schwanz die Muschi von Lisa aufpfählt. Ich lege mich auf den Bauch und Erik schiebt seinen Riemen in meine nasse Muschi. Boah, tut das gut. Endlich ficken. Er stößt perfekt zu, nicht zu heftig und nicht zu sanft. Ich reibe mir dabei meinen Kitzler. Nebenan lässt sich Lisa breitbeinig vögeln. Sie streichelt meine Haare und greift nach meiner Hand. Langsam bewegt sie ihren Kopf in meine Richtung und wird dabei weiter gefickt. Wir sind so nah, dass wir nur noch Zentimeter auseinander sind. Mein Herz pocht wie wild. Dann, ein sanfter Kuss. Nun steckt sie ihre Zunge in meinen Mund. Wir küssen uns und werden dabei von unseren Männern gefickt. Das ist wie ein Jackpot für uns, schließlich wollten wir eigentlich nur zuschauen. Henry fordert Lisa auf sich hinzuknien. „Ich will deinen Arsch ficken“. Sie ist gehorsam und hält ihm ihren Hintern hin. Er setzt an und braucht zwei, drei Versuche um den dicken Kolben reinzukriegen. Lisa stöhnt kurz auf und schon rammelt Henry los. Leider ist durch den Positionswechsel auch das Küssen unterbrochen worden. Lisa scheint ähnlich zu denken. Denn nachdem beide Paare so eine Weile weitergefickt haben, sagte sie zu ihrem Mann „Ich möchte noch einen Kuss von Lisa. Komm, ich reite mit meinem Arsch deinen Schwanz. Dabei kommt sie besser ran.“ Gesagt getan. Henry legt sich auf den Rücken und Lisa hockt sich mit dem Rücken zu ihm über seinen Penis. Nun gleitet sie tiefer runter und nimmt Henrys Schwanz langsam in ihrer Arschfotze auf. Ich denke mir „Es ist ja schön, dass sie einen Kuss von mir will, aber vielleicht sollte sie fragen, ob ich will.“

 

Vielleicht ahnt sie aber auch, dass ich gerade zu allem bereit wäre. Erik und ich sind im Geist eins und deshalb zog er seinen Schwanz sofort aus meiner Pussy, als Lisa Henry bestiegen hatte, um mir die Möglichkeit auf einen Kuss mit Lisa zu geben. Ich kletterte über die vier Beine hoch zu Lisa und gebe ihr einen Kuss. Sie zieht mich zu sich und wir küssen uns wie ineinander verschmolzen. Mein Mann drückt sich von hinten an mich ran. Durch den ungünstigen Winkel braucht er einen Moment bis seinen Kolben in meiner Möse ist. Der Anblick von außen muss nun ziemlich geil sein. Mehr oder weniger hängen wir alle vier aufeinander. Leider nur sehr kurz, denn Henry kommt ohne Vorankündigung in Lisas Arsch.

Nachdem Henry seinen Schwanz aus Lisas Hintern gezogen hat, sitzt sie nun breitbeinig vor uns. Erik ist immer noch hinter mir und hat seinen Riemen in meiner Fotze. Er beugt sich zu mir und flüstert mir ins Ohr „Ich weiß, wir wollen heute nur gucken, aber ich habe nichts dagegen, wenn du Lisas Fotze leckst und ich dich dabei von hinten ficke. Es passiert sowieso irgendwann. Also, hol sie Dir!“ Ich lehne mit den Worten „Nein, vielleicht nächstes Mal. Wir sollten vernünftig sein.“ ab. Erik fragt: „Möchtest du es?“ Ich: „Natürlich. Es ist mein größter Wunsch. Aber wir haben eine Vereinbarung, außerdem: Was hast du davon?“ „Ich will es sehen!“ Wahrscheinlich hätten wir noch weiter diskutiert. Aber Lisa nahm mir die Entscheidung ab. Sie rutschte zu uns und hielt mir ihre dicke nasse Muschi direkt vor mein Gesicht. Ich will nicht mehr widerstehen und küsse ihre Schamlippen. So lecker! Trotzdem will ich nochmals Eriks Zustimmung haben. Aber gerade als ich mich zu ihm drehen wollte, drückt er mein Gesicht direkt auf Lisas Pflaume. Und ich fange an zu lecken. Der salzige Geschmack ihrer Fotze macht mich geil. Ich stecke einen Finger rein. Lisa stöhnt auf. Mein Finger ist nass. Meine Zunge ist nass. Und mein Gesicht ist nass. Es ist so geil. Und Erik fickt mich dabei von hinten. Das raubt mir den Verstand. Ich merke wie Henrys Sperma langsam aus Lisas Arsch rinnt und stecke einen Finger in ihr Poloch. Dadurch quillt noch mehr Wichse raus. Ich überlege, ob ich mal ganz kurz koste. Aber nein! Erstens brauche ich kein fremdes Sperma im Mund und zweitens geht das deutlich zu weit. Eriks Sperma reicht vollkommen aus…

 

Ich weiß nicht, ob es der Alkohol ist, oder die geile Situation, oder Henrys Sperma in Lisas Arsch. Oder das schlechte Gewissen, weil ich heute sehr egoistisch bin. Vielleicht ist es aber auch nur der insgeheime Wunsch, dass mein Mann vor meinen Augen eine andere fickt. Jedenfalls ziehe ich wie vom Blitz getroffen Eriks Schwanz aus meiner Muschi und sage „Ich will, dass du sie fickst. Hier und jetzt. Vor meinen Augen. Mein Geschenk heute für dich!“ Ich hatte nun eine Diskussion erwartet. Aber Erik meinte nur „ok, wenn Lisa das auch will und Henry nichts dagegen hat, ficke ich sie doggy durch.“ Lisa antwortet nicht, sondern dreht sich um und wartet auf allen Vieren auf Eriks Latte. Erik schaut fragend zu Henry rüber. Der sitzt etwas abseits auf einem Stuhl und wichst seinen Schwanz wieder hart. Henry erwidert „Ich habe mit Partnertausch kein Problem. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie durchnehmen“. Obwohl wir das so alles nicht wollten, ist es nun zu spät. Erik setzt seinen Schwanz von hinten an Lisas Möse und schiebt ihn langsam rein. Und schon geht es los. Er fickt sie gleichmäßig durch. Lisa quiekt vor Geilheit und reibt sich Ihre Fotze. Erik stößt immer härter und schneller zu. Ich masturbiere wie wild. Mein Loch ist nass wie ein See. Wenn er sie weiter so rammelt, wird er sich gleich kommen. Ich rufe „Spritz ab, ich will deine Wichse aus ihr rauslecken.“ Das war zu viel für Erik. Mit einem Brummen wie ein Bär lädt er in Lisas Möse ab. Er zuckt mehrfach heftig und zieht seinen Schwanz raus. Als ich sehe, wie mein Mann in die Fremdfotze spritzt, komme ich fast. Aber ich muss unterbrechen! Das ist meine Gelegenheit mir einen großen Sexwunsch zu erfüllen, den ich kaum jemals äußere.

 

Ich lege mich auf den Rücken und schiebe meinen Körper unter Lisas Fotze. Zuerst küsse ich sie und lecke ganz vorsichtig außen lang. Nun gleite ich mit meiner Zungenspitze ganz sanft an der Scheide entlang. Ich spüre wie sich ein wenig Sperma den Weg nach draußen sucht. Aber nicht sehr viel. Ich schleckere alles weg und bin kurz vor dem Orgasmus. Und das allein vom Lecken einer Fotze. Geil! Aber ist das alles an Wichse? Da ist bestimmt noch einiges mehr drin. Während ich weiter lecke, werden meine Schenkel auseinandergedrückt. Ein Finger rutscht in meine Möse. Erik scheint schon wieder zu können. Was für eine Maschine mein Mann doch ist. Der Finger ist eine gute Idee. Ich stecke ebenfalls einen Finger in Lisas Muschi und schon kommt mir mehr Sperma entgegen. Ich lecke es eifrig weg. Ich merke wie Erik seinen Schwanz vor meine Fotze legt. Wenn er mich jetzt fickt und ich gleichzeitig die vollgewichste Fotze lecke, war es das für mich. Ich zucke vor Geilheit. Ich höre Eriks Stimme „Steck ihn rein. Sie braucht es jetzt“ Ich verstehe nicht ganz. Was meint er? Ich bin verwirrt. An meiner Fotze merke ich, wie sich etwas Riesiges seinen Weg bahnen will. Ich bin perplex. Das ist nicht Erik, sondern Henry, der seinen Schwanz reinstecken will. Wie kann ich mich wehren und warum hat Erik zugestimmt? Meine Fotze ist zu nass. Selbst Henrys Riesenschwanz findet seinen Weg. Mir bleibt kurz die Luft weg. Ich stöhne auf. Mein Mann sagt „Lass es geschehen. Du willst es doch, oder?“ „Ja“ schreie ich. „Fick mich durch Henry“. Henry stößt sofort zu. Ich stöhne, ich zittere, ich bin soo geil. Mein Mann schaut mir direkt ins Gesicht und sieht wie geil mich die ganze Sache macht. Henry zieht seinen Schwanz weit zurück und stößt zu. Ich lasse es zu und strecke ihm meine Fotze entgegen. Ich rutsche wieder unter Lisas Fotze und lecke weiter. Ich stecke meine Zunge rein. Nun zusätzlich einen Finger. Lisa entspannt ihren Körper und mit einem Schwall kommt mir die Wichse aus ihrer Fotze entgegen und Henrys restliches Sperma aus ihrem Arsch. Ich kann gar nicht schnell genug schlucken. Henry stößt mich immer schneller mit seinem Prachtschwanz. Ich bin damit ganz ausgefüllt. Dazu Lisas Möse über mir und die gemischte Wichse von zwei Männern in meinem Mund…. Game over. Mit einem Schrei der Befreiung explodiere ich förmlich. Zeitgleich entleert sich Henry in meiner Muschi. Ich habe das Gefühl, er pumpt literweise Sperma rein. Wie geht das? Er ist doch heute nicht das erste Mal gekommen.

Ich bin völlig erschöpft und dich glücklich. Gedankenversunken über das Geschehene spüre ich wie Lisas Zunge die Ficksahne ihres Mannes aus mir rausleckt. Meine Muschi ist noch so sensibel, dass ich dabei einen weiteren Orgasmus bekomme. Dieses Mal still und heimlich…

 

Nachdem unsere Männer recht schnell verschwanden, hatten wir es nicht so eilig. Lisa und ich lagen sicher noch zehn Minuten da bevor wir Erik und Henry an unseren Tisch folgten. Die Beiden sind sichtlich aufgekratzt und hatten schon eine Getränkerunde bestellt. Wir gesellen uns dazu. Anfangs sprechen wir noch über das gerade Erlebte. Henry lobt meine enge Vagina und Erik fängt immer wieder davon an, wie geil es aussah, als sein Sperma aus Lisas Muschi in meinem Mund getropft ist. Es fließt deutlich zu viel Alkohol und beim anderen Paar hat man den Eindruck, dass sie den nicht besonders gut vertragen. Bei Lisa könnte man glatt behaupten, dass sie bereits „voll“ ist. Nach und nach ändern sich die Themen. Als die Männer irgendwann bei Formel 1 ankommen, fragt mich Lisa: „Julia, kommst du mit? Ich schaue mich ein wenig um.“ Das Aufstehen bereitet ihr sichtlich Schwierigkeiten. Sie ist immer noch splitternackt. Ich habe mir wenigstens eine Art Negligé übergezogen, dass so halb auch mein Muschi bedeckt. Ich habe also die Wahl zwischen den Männern, die über Sport diskutieren und einen Drink nach dem anderen nehmen und der bereits betrunkenen Lisa. Ich entscheide mich für Lisa und das Umsehen. Wir schlendern durch die verschiedenen Räume, die fast alle von ein bis zwei Paaren belegt waren. Der nächste Raum ist komplett gefliest. Der NS-Raum. Wir kommen gerade rechtzeitig als ein etwas älterer Herr der jungen Frau, die vor ihm kniet, direkt in den Mund pisst. Lisa meint: „Das mache ich auch gerne mal, aber heute hätte ich eher Bock nochmal abgefickt zu werden – am liebsten von einer ganzen Horde Kerle. Aber hier scheinen heute nur noch Pärchen zu sein. Komm wir fragen mal den Chef.“

 

Also gehen wir an die Bar, hinter der der Herr des Hauses gerade ein paar Drinks macht. Er heißt Christoph, ist um die 50 und sieht in seinem weißen Hemd sehr elegant aus. Ich bestelle zwei Drinks, obwohl ich bezweifle, dass Lisa überhaupt noch einen schafft. Lisa kommt direkt zur Sache: „Christoph, wo sind denn die ganzen Kerle hin, die am frühen Abend zusammen die blonde Schlampe durchgekommen haben?“ Lisa lallt schon leicht. „Ich könnte noch ein paar standfeste Schwänze vertragen.“ Christoph mustert sie von Kopf bis Fuß und antwortet dann: „Die Typen sind nicht mehr da. Wenn du wirklich Interesse hast, können in einer guten halben Stunde ein paar Freunde von mir da sein. Wir sind ein Team von insgesamt 25 Hengsten und nennen uns die ‚Hamburger Crew‘. Wir veranstalten private Gangbangs und einige der Jungs drehen auch Filme. Aber aufgepasst. Mit uns ist kein Ringelpiez oder Rückzieher. Harter Gangbang, HÜ (also Herrenüberschuss) und Drei-Loch-Benutzung. Für was anderes brauche ich die gar nicht anrufen. Also wie sieht es bei Euch aus?“ Ich protestiere sofort „Nein nein. Das hast du falsch verstanden. Ich doch nicht!“ Er will gerade abwinken, das sagt Lisa: „Die guckt nur zu. Es geht um mich. 3-Loch ist kein Problem. Ich hoffe, deine Freunde haben dicke Eier und sind spritzfreudig. Ruf sie an, ich nehme so lange noch was zu trinken.“ Er greift zum Handy, aber ich kann nicht verstehen, was er sagt. Wir trinken noch zwei GinTonic. Immer noch nichts. Lisa flüstert mir ins Ohr „Ich hoffe, die bringen es. Meine Fotze ist schon wieder nass. Fass mal an.“ Sie macht die Beine breit. Ich streiche sachte von unten nach oben. Ihr Loch ist wirklich nass und dick. Keine Ahnung ob da noch ein bisschen Sperma von Erik rauskommt oder sie einfach nur geil ist. Meine Möse reagiert auch sofort. Wenn ich zu Hause bin, kann Erik mich noch einmal ficken.

 

Christoph unterbricht uns: „12 Jungs hatten Zeit und sind im gleichen Raum in dem Blondie gefickt wurde. Ich komme gleich als Dreizehnter nach. Mach mir keine Scherereien. Ich habe denen gesagt, dass hier eine Ehehure auf ihre Benutzung wartet.“ Lisa wirft ihm nur einen abschätzenden Blick zu, greift meine Hand und zieht mich mit sich.

Wir betreten den Raum. Der Gyn-Stuhl an der einen Seite ist mir vorhin gar nicht aufgefallen. Daneben steht ein halbhoher Tisch, der oben eine Art Polsterung hat. Sieht aus wie eine Ledermatratze. Viel mehr ist nicht im Raum. Auf der anderen Seite die Bodenmatratzen, auf der vorhin das Fickspektakel stattfand. An den Wänden sind Spiegel angebracht. Christoph hatte nicht zu viel versprochen. Im Raum befinden sich 12 Männer. Die meisten waren nackt, einige hatten Shirts an. Alle rieben sich ihre Schwänze, von denen einige noch recht schlaff wirkten. Ich gehe an der Wand ein Stück zur Seite. Nicht dass jemand auf die Idee kommt, ich würde auch mitmachen wollen. Lisa geht zielstrebig auf die Gruppe zu und sagt „Zeit eure Schwänze hart zu blasen.“ Sie kniet sich hin und nimmt den ersten Schwanz in den Mund. Nachdem er wie eine Eins steht, ist der nächste dran. So geht es weiter. Ich spüre wie meine Fotze ausläuft. Puh, wenn die ficken, werde ich es mir selber machen. Anscheinend wurde genug geblasen. Zwei Typen heben Lisa hoch und verfrachten sie auf den Tisch. Sie liegt auf dem Rücken und macht die Beine breit. Der erste Mann hat schon seinen Kolben in Lisas Fotzenloch. Am Kopfende bläst sie einen Schwanz. Der Stecher wird langsamer und zieht seinen Riemen raus. Er geht zum Kopfende und spritzt sein Sperma in Lisa Gesicht. Sie sagt „Gut so, ihr könnte mir gerne in die Fresse wichsen. Macht mit mir, was ihr wollt.“ Sie kann den Satz nicht richtig beenden, da ist der nächste Schwanz in ihrer Möse. Der Typ braucht ziemlich lange bis er kommt. Auch er spritzt ihr ins Gesicht. Nummer drei lädt dann endlich in ihrer Muschi ab. Das macht mich geil. Ich sehe wie seine Wichse rausläuft. Aber bevor alles raus ist, ist der nächste Schwanz in Lisas Pflaume. Sie ruft „ist das alles?“ Die Typen packen Lisa und werfen sie auf die Bodenmatratze. Ein Kerl legt sich auf den Rücken. Lisa weiß was zu tun ist und besteigt ihn. Ein Zweiter kommt von hinten, drückt sie nach vorne und schiebt sein Rohr in Lisas Arsch. Ein Dritter drückt seinen Schwanz in ihren Mund, oder besser Hals – so tief wie er drin ist. Ich befürchte, dass sie gleich kotzt. Aber sie scheint da geübt zu sein. Kein Wunder bei Henrys Prügel. Auf alle Fälle hat sie jetzt, was sie wollte. Ihr werden alle drei Löcher gleichzeitig gefickt. Die 12 Typen wechseln sich so gut es geht ab. Aber für einige ist viel Leerlauf, vor allem wenn einer Lisa länger fickt.

 

Plötzlich steht Christoph neben mir und tätschelt meinen Hintern. „Na, wie gefällt dir das?“ Ich antworte ehrlich „Ist ok“. Er scheint perplex zu sein „Wie, nur ok? Sieht doch geil aus.“ „Ja“ sage ich „absolut guter Anblick. Schönes wildes Gebumse. Aber ich persönlich mag es, wenn Sperma aus den Löchern fließt und das ist ganz schön wenig.“ „Und warum machst du nicht mit? Bei zwei Frauen haben die Jungs mehr Löcher zum vollpumpen. Du magst doch sicher auch Sahne in deinen Löchern, oder?“ fragt er mich grinsend und streichelt dabei über meine Muschi. „Tja…“ sage ich „…ich mag es, wenn mein Mann mich vollwichst. Aber erstens halte ich meinen Arsch nur meinem Mann hin, somit wäre ich für deine 3-Loch-Crew nicht geeignet. Zweitens sind wir heute nur zum Gucken hier und sind schon viel weitergegangen als wir wollten. Drittens mache ich nur was im Beisein von Erik und viertens mein Lieber ist meine Fotze zwar nass aber immer noch ziemlich gebeutelt von Henrys Riesenschwanz. Wenn wir zu Hause sind, kann mein Mann mich noch kurz besteigen und abladen. Ewiges Geficke ist heute nicht mehr drin. Das sollte an Gründen reichen…“ grinse ich Ihn an.Christoph will nicht locker lassen „Ach weißt du Julia. Du heißt doch Julia?“ Plötzlich ist sein Finger in meiner nassen Möse. Ich stöhne leise. „Es findet sich immer eine Lösung. Die Jungs haben deine Freundin, um in allen Löchern rumzuvögeln. Wir könnten kurz vor dem Abspritzen rausziehen, schnell bei dir reinstecken und abspritzen. Ich habe in den Jahren so viele Besucherinnen kennengelernt und sehe, wenn jemand benutzt werden möchte. Ich gehe jede Wette ein, dass du dir schon oft vorgestellt hast, wie eine Horde Kerle dich benutzt.“ Er hat immer noch seinen Finger in meiner Muschi und wühlt in meinem Fotzensaft rum. „Ja…“ hauche ich ihm entgegen. „Das habe ich. Dass ich daliege, die Kerle über mich rüberrutschen und abladen. Mich als Wichsnutte benutzen.“ Christoph zieht mich an sich ran und steckt mir seine Zunge in den Hals. Wir küssen uns wild und ich spüre seinen harten Schwanz gegen meinen Bauch drücken.

 

Plötzlich steht mein Mann Erik neben mir. „Ach hier bist Du Schatz. Ich habe dich schon gesucht. Henry ist einfach am Tisch eingeschlafen.“ Ich suche nach Worten der Entschuldigung, finde aber keine. „Du hast anscheinend Spaß. Und wieder Lust. Eigentlich war so etwas für heute gar nicht geplant.“ Ich werde rot und habe Gewissensbisse. Habe ich jetzt etwas zerstört? Aber Erik denkt gar nicht an so etwas: „Du hast Recht Liebling. Warum warten? Mit dem Fick mit Henry und Lisa haben wir etwas gemacht, was – wenn überhaupt  – für viel viel später vorgesehen war. Aber passiert ist passiert. Und zwischen uns ändert das nichts. Ich liebe dich. Und es macht mich geil, zu sehen, wie du gefickt wirst. Das habe ich heute gelernt“. Ich bin erleichtert. Ich sage „Danke mein Liebling. Dann können wir das gerne wiederholen. Lass uns jetzt gehen.“ Christoph unterbricht uns „Du kannst jetzt nicht gehen. Ich habe gerade mit den Jungs deinen Wunsch geklärt. Sie stecken ihre Schwänze nur kurz vor dem Kommen rein und laden in deiner Möse ab. Arsch und Mund sind tabu. Sahne-Ehehure also.“ Erik ruft erstaunt „Das habt ihr besprochen? Du überraschst mich Julia.“ Ich verteidige mich „Ja aber nicht für heute“. Mein Mann sagt: „Ich bin nicht böse, nur erstaunt“. Komm, den Wunsch kann ich dir erfüllen“. Ich protestiere „Nein bitte…“, aber er unterbricht mich. „Leg dich auf den Tisch! Ich gehe jetzt Lisas Arsch ficken. Mal gucken, ob der wirklich so geil ist, wie Henry behauptet.“ „Scheiß Alkohol“ denke ich, gehe aber zum Tisch. Ich sehe noch wie er seinen harten Penis in Lisas Mund steckt. Ich verspüre seltsamerweise gar keine Eifersucht, sondern gönne ihm seinen Spaß.

 

Christoph ist bei mir. „Na wie hättest du es am liebsten?“ Ich antworte: „Von hinten. So dass ich gar nicht sehe, wer seinen Schwanz reinsteckt. Einfach nur benutzt werden. Als wäre ich eine Gummipuppe mit Wichsloch. Aber kannst du mich lecken, bis der erste Typ hier ist?“ Er grinst und hat schon seine Zunge an meiner nassen Pussy. Ist das geil. Ob er nachher auch in mich reinspritzt? So wie er mich angesehen hat, bestimmt.

Es dauert keine zwei Minuten, da sagt Christoph „Showtime für dich“ Ich drehe mich auf den Bauch und strecke mein Unterteil in die Höhe. So kommen sie bestimmt gut rein. Der erste Typ schiebt seinen Schwanz rein. Normale Größe würde ich sagen. Er fickt los und zieht dabei schön weit raus. Nach etwa 10 bis 15 Stößen verkrampft er sich und schießt seine Sahne in mich rein. Er muss einen ganz schönen Druck gehabt haben. Ich merke jeden Spritzer deutlich. Dann zieht er raus. Es muss eine Menge Sperma sein. Es dauert nur Sekunden, da läuft bereits einiges raus. Der nächste Mann ist schon da. Er spreizt mit zwei Fingern meine Schamlippen und die Wichse des anderen Typen quillt schneller heraus. Er sagt: „Geil, Schlammschieben“ und drückt seinen Kolben in meine Fotze. Ich spüre wie sein Schwanz das Sperma seines Vorgängers an den Rändern meiner Muschi rausdrückt und stelle mir das bildlich vor. Dieses Bild im Kopf und das Wort „Schlammschieben“ ist zu viel für mich. Der Typ lädt nach ein paar Fickstößen ab und mein Orgasmus ist gewaltig. Ich rufe „Scheiße, schon bei der 2. Ladung“.

 

Ich zittere noch, da drückt der nächste Kerl seinen Schwanz gegen meine Fotze. Dieser ist deutlich dicker. Aber mein Loch ist gut eingesahnt und auch ein dicker Prügel ist kein Problem. Kaum ist er drin, schießt er in mehreren Schüben seinen Saft in mich rein. Er war anscheinend bei Lisa schon fast gekommen und brauchte nicht einmal zuzustoßen. So geht es eine Viertelstunde weiter, in der sich weitere 6 Typen in mir entleeren. Genau wie in meinen Liebslingspornos werde ich wie eine spermageile Nutte abgefickt und besamt. Ich fühle mich erniedrigt, aber geil. Ich nutze die Pause in der ich gerade keinen Schwanz drin habe und entspanne mein Becken. Die Wichse der neun Typen läuft mir die Beine herunter. Es fühlt sich geil und schmutzig an. Ich entscheide mich für eine andere Fickposition und drehe mich auf den Rücken. Mit aufgestützten Armen schaue ich zu Lisa rüber und sehe wie Christoph unter ihr liegt und ihre Möse fickt. Ein zweiter Typ zieht seinen Schwanz soeben aus ihrem Arsch und wendet sich zu mir rüber. Ich sehe noch, wie mein Mann Erik das freigewordene Poloch mit seinem Kolben stopft und losrammelt. Ich mache die Beine breit und reibe mir meine Fotze. Der Typ wichst sich seinen Schwanz. Gerade als er reinstecken will, kommt er schon. Außen auf meine Muschi. Da war wohl nicht geplant, denn er zieht seinen Schwanz zurück. Das führt aber nur dazu, dass sein zweiter Schwall in meinem Gesicht und der dritte auf meinen Titten landet. Eigentlich schade, so viel Wichse hätte sich gut in meiner Möse gemacht. Andererseits fühle ich mich nun noch beschmutzter. Zum Glück ist der nächste Typ schon da. Er hält besser durch und rammelt mich wie ein Karnickel bevor er quiekend in mir kommt. Nummer 11 und 12 sind wieder Schnellspritzer.

 

Mann Nummer 13 lässt auf sich warten. Also genieße ich das Gefühl wie die Ficksahne aus meiner Muschi läuft. Ich stecke einen Finger rein und lecke ihn ab. Nicht wirklich lecker, aber der Gedanke, dass das Sperma von 12 Kerlen ist, ist sehr erregend. Plötzlich befinden sich Christoph und mein Mann bei mir. Erik sagt „Na Liebling, du lässt es dir ja ordentlich besorgen. Ich fürchte, dass dir das so gefällt und wir das öfter machen müssen. Schaffst du heute noch zwei Schwänze?“ Ich nicke nur. Christoph rammt mir seinen dicken Kolben in meine Fotze. Ich fühle mich wie aufgepfählt. Er nimmt keine Rücksicht und stößt hart zu. Erik steht am Kopfende und sagt „Leck mir meinen Schwanz sauber. Der kommt frisch aus Lisas Arschfotze“. Er hält ihn mir entgegen. Ich rieche, dass er in einem Darm gesteckt hat. Als Erik mir seinen Schwanz in meinen Mund drückt, schmeckt es bitter. Der leichte Kacke-Duft macht sich auch im Geschmack bemerkbar. Während Christoph meine Muschi wie ein Besessener nagelt, fickt Erik meinem Mund. Er fragt „Soll ich in deiner Mundfotze kommen?“ Als ich Luft zum Antworten habe, sage ich „Nein, ich will, dass du in meine Fotze wichst. Da wo alle anderen auch abgeladen haben.“ Christoph hat nicht nur einen fetten Schwanz, sondern ist anscheinend auch ein Vielspritzer. Ich habe das Gefühl, dass er Unmengen Sperma in meine Fotze pumpt. Als er rauszieht, spritzt seine Wichse förmlich aus meinem Loch raus. Erik geht nun nach vorne und setzt seinen Schwanz an meine Fotze an. Er sagt „Schade, dass ich kein Handy für ein Foto habe. Ich habe noch nie so viel Sperma in einer Muschi gesehen.“ Ich reibe meinen Kitzler. Als er seinen Schwanz reinschiebt und die Wichse der anderen aus meinem Loch drückt, kann ich nicht mehr. Der Gedanke, dass mein Ehemann seinen Penis in das Sperma von anderen Männern schiebt ist too much für mich. Unter wildem Zucken und lautem Stöhnen zelebriere ich den nächsten Orgasmus. Erik geht es genauso. Ich stöhnt laut und wichst in mehreren Schüben seine Sahne in mein geiles Wichsloch. Das war geil. Erik und ich schauen uns in die Augen und grinsen. Wie halten unsere Hände und er sagt „Ich liebe dich über alles Liebling“. Ich erwidere „Ich liebe dich auch – über alles und für immer!“

 

Erik hat seinen Schwanz noch in meiner Muschi. Ich merke, wie er langsam erschlafft und droht rauszurutschen. Er sieht sich um und ruft „Lisa, komm mal her.“ Lisa scheint zu verstehen, kommt rüber und kniet sich vor meinen Tisch. Eriks Schwanz flutscht raus und sein Sperma und die gemischte Wichse der anderen spritzt Lisa ins Gesicht. Sie öffnet ihren Mund und lässt den Spermacocktail in ihren Mund fließen. Das sieht so geil aus, dass ich schon wieder meine Fotze reibe. Ich bin kurz vor dem erneuten Kommen, da schiebt Erik Lisa zur Seite, hält seinen Mund unter mein offenes Loch, steckt seinen Finger rein und zieht sich eine Menge Wichse auf seine Zunge. Bei diesem Anblick wie er die Männerwichse aufnimmt, zucke ich erneut und komme. Dieses Mal ganz leise. Erik steht auf und gibt Lisa einen Zungenkuss. Danach kommt er zu mir und schiebt mir seine Zunge in den Mund. Mein Mund füllt sich mit Wichse. Wir küssen uns innig und schwören uns erneut unsere Liebe. Durch diesen Abend ist sie eher noch inniger geworden….


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