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Mein Frau war in der Schule ehrenamtlich sehr engagiert und begleitete ein 9. Schulklasse bei der Klassenfahrt. Die Jugendlichen waren zwischen * und *n. Mein Frau war 34 und ausgesprochen hübsch. Ich brein sie zum Bus und konnte sehen, wie die Schüler ihr bewundernde Blicke zuwarfen. kein Wunder. Sie hatte langes blondes Jahr, war *5 cm groß und schlank. Sie trug wie so oft ein schwarze glänzende Lederhose, die sehr eng saß und dazu hoch 10 cm Stiefeletten. Da es schon Herbst war, trug sie lange schwarze Lederhandschuhe unter ihrer weißen Steppjacke. toller Kontrast. Sie hatte die Aufgabe übernommen, sich um die etwas schwierigeren Jungs zu kümmern. Als gelernte Erzieherin sicher ein gute Aufgabe. Auf die Frage, wie sie das machen wollte, grinste sie mich nur an und sagte mir, sie wird es mir schon mittteilen. Sie hätte da ein tolle Idee und es würde ihr auch Spaß machen. Ich wusste nicht, was sie damit meinte, war aber gespannt.

So fuhr der Bus ab. In einr Woche würde ich sie wieder abholen. Ich habe einn Faible für Leder. Insbesondere Handschuhe, Stiefel und enge Lederkleidung bei Frauen. Ich wichste mich oft mit den Handschuhen meinr Frau, wenn sie abends schon schlief. Manchmal nahm ich auch Stiefel von ihr und rieb meinn Schwanz zwischen dem glatten Leder, bis ich losspritzte. Abends nach der Arbeit und jetzt wo sie weg war, nahm ich mir vor, mich dabei zu filmen. Ich baute die Kamera auf, suchte ein gute Beleuchtung und holte ihre Lederhandschuhe und Stiefel. Die Stiefel waren aus glattem weichen Leder. Ich stopfte sie mit Papier aus, damit sie auch aufrecht stehen blieben und stellte sie auf den Tisch. Ich konnte nicht länger warten und rieb meinn steifen Schwanz an den Stiefeln. Es war tolles Gefühl, als die schleimige Eichel am glatten Leder entlangglitt. Ich zog die Handschuhe an. Auch sie waren aus glattem weichen Leder. Ich zog sie ganz stramm. Was nicht schwer fiel, da sie bei mir sehr eng saßen. Mein Frau nahm sie öfter wenn sie ihre Regel hat und wichste mich damit. Vom letzten Mal waren noch weiße Samenspuren zu sehen.

Mittlerweile liebte sie es, mich mit ihren Lederklamotten geil zu machen. Danach fickte ich sie durch. Manchmal nahm sie dann meinn Schwanz, wenn sie schon einn Orgasmus hatte und wichste meinn Samen auf ihre engen Lederbein oder auf ihren Lederrock. Manchmal auch in ihre Handschuhe, damit sie dann meinn Samen ausschlürfen konnte. Es mein ihr immer mehr Spaß, mich mit den Handschuhen zu entsamen. Sie trug dann meistens enge schwarze Lederhandschuhe, die ihr bis zum Oberarm gehen.
Neulich fragte sie mich, ob es mich erregen würde, wenn sie andere Männer mit den Handschuhen befriedigen würde. Ich schüttelte empört und schockiert den Kopf und verneinte. Sie lächelte mich daraufhin an, nahm meinn gerade abgewichsten Schwanz in die Lederhand und merkte, wie er wieder steif wurde. „Ich glaube, dass dich der Gedanke auch bisschen erregt. Sie ehrlich.“ „nein natürlich nicht“, erwiderte ich vehement. „D Glied spricht da aber ein andere Sprache.“ Ausführlich malte sie mir dann aus, wie sie unseren gemeinsamen Freund, der gerade von seinr Frau getrennt lebt, mit ihren Lederhandschuhen bisschen Entspannung verschaffen würde, indem sie sein Glied mit den weichen Lederhandschuhen mal tüchtig durchmassiert, wie sie es ausdrückte. Ich könne auch zuschauen. Sie würde dann auch uns, wenn es uns nichts ausmein, auch beide gleichzeitig wichsen. Ist doch nichts dabei. Mit den weichen glatten Lederhandschuhen so lange den Schwanz massieren, bis der Samen auf ihre Handschuhe spritzt. Ich verneinte weiterhin beharrlich, aber sie hatte Recht, mein Schwanz sprach ein andere Sprache. Knüppelhart ist er bei der Vorstellung geworden, dass sie Andre entsamen würde. Er erzählte mir mal, dass er ein Menge Samen spritzt und einn langen Schwanz hat. Mein Frau berührte meinn Schwanz nur mit den glatten Fingerkuppen ihrer Lederhandschuhe, wichste ganz zärtlich, indem sie vielleicht 30 Sekunden die Vorhaut nur bisschen vor und zurückbewegte und schon lief mein der Saft zum vierzehnten Mal heraus und verteilte sich zwischen ihre Lederfinger. „Siehst du, wie dich der Gedanke erregt. Ich würde Andre gerne mal melken und vielleicht auch andere Männer. Schön wäre es für mich auch, wenn mehrere Männer gleichzeitig da wären, die ich dann mit Handschuhen, Stiefel usw. abmelke und die mein schwarzes weiches Leder mit ihrem Samen voll spritzen. Ich glaube dir würde das auch gefallen.“ Seit diesem Tag sind * Tage vergangen, ohne das derartiges passierte. Mittlerweile habe ich mich nicht nur an den Gedanken gewöhnt, sondern ich ersehnte ihn auch herbei. Mein Frau dabei zu beobeinn, wie sie einn anderen Mann mit ihren schwarzen glatten Lederhandschuhen den Schwanz so lange wichst, bis er die sich auf und ab bewegende Lederhand mit seinm Samen belohnt, turnt mich immer mehr an.

In diesen Gedanken drückte ich auf Aufnahme und konnte im Fernsehen, an das ich die Kamera angeschlossen hatte, sehen, wie ich mit meinr Hand in schwarzem Leder gehüllt meinn Schwanz langsam wichste. Ich stellte mir dabei vor, dass es die Hand meinr Frau sein und das dieser Schwanz einm anderen gehören würde. Immer wieder bewegte das glatte schwarze Leder der Lederfinger die Vorhaut vor und zurück. Faziniert schaute ich zu. Nach einr Minute war es leider soweit. Der no-point-of-return war erreicht. Mehrere Fontänen von weißem Samen schoss aus meinr Eichel und klatschte auf den linken Handschuh, den ich extra so platzierte, dass er besamt wurde. Nach mehreren Schüben war ich entleert. Erschöpft setzte ich mich aufs Sofa, als ich durch das Summen meins Handys erschrak. Ich hatte ein Meldung bekommen.

Bestimmt mein Frau, dein ich und nahm das Handy mit meinn behandschuhten Händen. Der Samen lief teilweise noch herunter. Ich las die Meldung meinr Frau: Bin gut angekommen. Habe ein klein Überraschung für dich. Habe den Film mit meinm Handy aufgenommen. Schau es dir in Ruhe an und genieße es. In Liebe Dein Ursel.

Gleich darauf kam der Signalton einr weiteren Meldung. Es war Film, mit dem Handy aufgenommen. Mit zitternen Händen spielte ich den Film ab. Zuerst ein Szene im Bus als Überblick. Dann das lächelnde Gesicht meinr Frau und ihr Sitzplatz. In der letzten Bank. Rechts und links von ihr junge Burschen. Beide grinsten ebenfalls ins Handy. Bei der nächsten Szene stockte mir der Atem. Sie zog sich ihre Handschuhe an und öffnete den Jungs ihren Hosenschlitz. Dann nahm sie die Schwänze heraus. Sie waren halbsteif. paar Wichsbewegungen mit ihren glatten Lederhänden ließen sie knüppelhart werden. Dann langsame Wichsbewegungen die immer schneller wurden und nach einr Minute spritzen beide fast gleichzeitig los und besamten die Lederhände meinr Frau. Mehrere Samenstöße schossen auf ihre enge Lederhose. Von dort lief der Samen langsam herab. Sie zeigte ihre vollgewichsten Handschuhe, dann ihr lächelndes Gesicht. Ich liebe dich Schatz. Weitere Filme folgen. Viel Vergnügen damit. Lade doch mal Andre für Sonntag . Du weißt schon warum. Kuß. Dann war der Film zuende. Ich war schockiert. Mein Frau wichst Bengel mit ihren Handschuhen. Ich schaute mir den Film noch mal an und merkte erneut wie mein Schwanz wuchs.


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2 comments
    1. Das bringt mich auch eine neue geile Idee.
      Ich und noch jemand suchen 1 oder mehrere Frauen die und beim wichsen über whatsapp zusehen möchten. Wichsen tun wir so oder so. Also warum möchte ein sie sich daran nicht aufgeilen oder interaktiv sagen was wir machen oder wie wir es uns machen sollen.
      Bitte nur Frauen. Einfach mal ausprobieren.
      Meldet euch unter [email protected]

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