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Mein lieber Sohn. 1 – ?

Von: klara-42
Betreff: mein lieber Sohn. 1 – ?

Nachrichtentext:
Teil 1.  ein Geschichte in ** Teilen.

“Oh, entschuldige, ich wusste nicht, dass du im Bad bist. Brauchst du noch lange?”

Etwas überraschend tritt die Inge ins Bad. Dabei schaut sie ganz überrascht auf ihren Sohn. Das kann doch nicht wahr sein. Gestern hatte er doch noch mit kleinn Bauklötzen und Figuren gespielt. Und seinn Teddy hat er doch auch noch immer abends mit im Bett. Und jetzt, da steht er so ganz ohne und ist sichtlich erregt. sein kleinr Zipfel ist ganz steif und zeigt kerzengerade nach oben. Der wird sich doch nicht selbst befriedigen?

Aber auch der Ben ist etwas überrascht. Das sollte ja nicht gerade passieren, dass sie ihn dabei sieht, wie er es sich selbst mein und dabei ihren Slip vor sich liegen zu haben. Ja, sein Mutter ist schon ** heißer Feger. Er hatte sie auch schon so **ige Male nackt gesehen. Schön ist sie, er sagt aber auch ** anderes Wort. Ihre Brüste sind nicht gar so groß, aber sie gehen so schön, fast spitz nach vorne zu. Schlank ist sie, fast ** Meter **zig.

Und einmal hatte er gesehen, dass sie voll und ganz rasiert ist. Da hatte sie draußen im Garten auf einr Liege gelegen. Sie hatte ihn nicht so früh erwartet. Klamm heimlich hatte er sich dann wieder zurück gezogen und sich dann an der Haustür laut bemerkbar gemein. Aber heimlich mal ** Auge heimlich riskieren, das will er schon.

Doch auch die Mutter muss sich **gestehen, nach dem, was sie gerade gesehen hatte, dass der *** doch ein klein Sünde wert wäre. Lang hat sie keinn Mann mehr angesehen. Der Verlust hat doch sehr geschmerzt. nein, ihr Schatz und sein Vater ist nicht mehr. Sie will nicht, dass der *** denkt, sie habe seinn Vater nicht geliebt. Ihr ist im Moment auch nicht bewusst, dass sie nur ganz leicht angezogen ist.

“Mama, ich bin nun fertig, du kannst jetzt ins Bad.”
“Komm, setz dich einmal zu mir. Sag mal, das war doch mein Slip im Bad?”

Da ist er ganz rot geworden. Da hat sie es also doch gesehen. Er schämt sich. Nicht, dass er sich ein Freude gemein hatte, sondern, dass er den Slip seinr Mutter dazu genommen hatte. Jetzt kann er seinr Mutter nicht mehr ins Gesicht schauen. Doch die Inge hat Verständnis für ihn, und das zeigt sie ihm auch. Sie nimmt ihn in ihre Arme und drückt ihn fest an sich. Dass er dabei auch ihre Brüste ganz deutlich spürt, das stört sie nicht. Ja, bei diesem ‘Hauch von nichts’ muss das doch so passieren.

“Ben, ist es nur der Slip der dich so erregt, oder ist es doch noch mehr?”
“Mama, das kann und darf ich dir doch so nicht sagen. Das geht nicht.”
“Du musst dich nicht schämen. Viele Jungs erregen sich bei einm besonderen Anblick ihrer Mutter. Das ist fast schon normal. Und es ehrt mich, dass ich dir gefalle. Es steigt mein Selbstwertgefühl.”
“Mama, du bist wirklich so schön. Dich würde ich sofort nehmen.”
“Ja, das hab ich ja gesehen. Aber jetzt mal im Ernst. Seit wann machst du das schon, das mit meinr Unterwäsche.”
“Mama, so was fragt man doch nicht.”
“***, wir haben doch eigentlich kein Geheimnisse vor einander.”
“Du hast gut reden. Ich frag dich doch auch nicht, ob und wann es dich da so juckt.”

Da muss sie ihn wieder an sich drücken. Er hat ja recht. Das fragt ein Mutter nicht. Was wäre denn, wenn der *** sie wirklich einmal danach fragen würde. Und gerade jetzt juckt es sie ganz besonders. Hat doch der *** so einn schönen Zipfel. Der ist zwar noch etwas arg kl**, aber der wird doch noch. Doch da fragt der Ben sie etwas, was sie so doch nicht erwartet hätte.

“Mama, hat dich außer dem Papa schon mal ** Mann so ganz ohne gesehen?”
“nein, außer deinm Papa niemand. Nicht vorher, nicht während, und schon mal gar nicht nachher. Aber wie mir scheint, willst du mich mal so sehen, ja?”

Diese Antwort hat er nun nicht erwartet. Ja, das würde er schon. Aber sie würde sich ihm doch nicht so ohne weiteres zeigen. Nun ja, so leicht, wie sie gerade angezogen ist, das lässt ja mehr durchsehen als dass es doch wirklich verdeckt. Die Hose ist ihm doch schon wieder etwas zu eng.

“Mama, ganz ehrlich, ja. Gerade jetzt, das dünne Zeug lässt ja so **iges erwarten. Komm, einmal.”
“Also gut, aber nur, wenn du auch dein Hose ausziehst. Da will ich dich auch einmal so richtig sehen.”

Doch da zögert er. Er kann ihr doch nicht zeigen, dass er sich schon wieder so erregt hat. Aber nun lässt sie nicht nach. So kommt er auch nicht drum herum, sich auch zu entkleiden. Die Shorts sind schnell herunter und auch das dünne ‘Hauch von nichts’ ist schnell weg. Doch noch sitzen sie so neben einander. Abgesehen von ihren Brüsten ist weder bei ihr, noch bei ihm nicht viel zu sehen. sein Zipfel ist zwischen seinn Beinn **geklemmt und das andere darunter ist erst recht nicht zu sehen. Aber auch sie hat ihren Schlitz beim Sitzen gut bedeckt.

“Komm so wird das doch nichts. Wir gehen jetzt in mein Zimmer und dann schauen wir uns gegenseitig an.”

Dazu nimmt sie ihn bei der Hand und zieht los. Schon all** beim Aufstehen kann er ihre Schönheit bewundern. Soll er da noch sein Erregung verbergen? Und mit einm leichten Stoß drückt sie ihn nun auf ihr Bett. Da liegt er nun wie ** Käfer auf dem Rücken und streckt alle ein, nein, es sind ja **, von sich.

Sie beugt sich leicht über ihn, so dass ihre Brüste direkt über seinm Gesicht hängen.  Eigentlich kann man ja nicht von Hängen reden. Es ist eben nur die Ansicht, wie sie über ihm gebeugt ist. Ohne zu fragen greift er nun einach zu. Mal küsst er die ein, mal die andere. O ja, ist das herrlich. Aber gleich ist doch wieder dieser Gedanke, darf sie das zulassen? Aber der *** hat  doch auch sein Freude daran. Und wie sich das anfühlt. Ganz kirre ist sie davon.

Doch das ist ja noch nicht alles. Jetzt ist er auch noch mit einr Hand an, nein in ihrem Schritt. Wäre ja jetzt auch ** Wunder, wenn er das jetzt nicht machen würde. Und weil sie nun über ihm kniet, ** B** rechts, das andere links, da kann er auch mit ** Fingern in sie eindringen. Das erste Mal, dass er ein Frau so berührt. Auch mit Mädchen hatte er so noch nicht gespielt.

Ja, da hat es **ige Altersgenossen gegeben, die ihre Späße gemein haben. Aber das war es dann auch. Nur, im Fernsehen, da hatte er einmal was gesehen. Aber auch das war eigentlich nur so lala, wie die Mama sich dann immer ausdrückt. Aber jetzt, das sind doch handfeste Dinge. Ganz aufgeregt ist ihr Ben. Er hat sein Finger in ihrem Schritt und sie duldet es. Ja, sie gibt ihm auch noch dafür einn Kuss.

Dabei rutscht sie nun auch nach unten und auch da küsst sie ihn leidenschaftlich, aber doch sehr zärtlich. Dass sein Glied noch etwas verschmiert ist, das stört sie nicht. das gehört doch dazu. Es ist ja noch nicht lange her, dass er das erste Mal Sperma verspritzt hatte. Aber auch das ist ihr wohlweißlich bekannt. Die Flecken im Bett zeugen davon. Mit ihrer Zunge leckt sie nun an dem kleinn Sack mit den kleinn Hoden. Sie spielt etwas damit. Doch dann hat sie wieder sein Glied im Mund und reizt es mit ihrer Zunge. Nicht lang, da kommt es ihm, ** Schwall nach dem anderen. Und so ist es ihm wirklich auch noch nicht gekommen. Was ist auch der Ben nun erregt.

Tief atmet er, als ob er hundert Kniebeugen gemein hätte. Sein und zärtlich streicht sie ihm über sein blondes Haar. Sie ist stolz auf ihren Jungen. Hat er ihr doch gezeigt, dass er auf dem besten Weg ist, ** richtiger Mann zu werden.

“Mama, ich wollte es dir nicht in den Mund spritzen, aber das ist alles so schnell gegangen. Entschuldige bitte.”
“Du musst dich nicht entschuldigen. Es ist alles gut so. Ich wollte doch d** Sperma in den Mund haben. Du bist mein Sohn und ich hab dich lieb. Wir Erwachsene machen so manche Sachen, die ihr noch nicht versteht. Da gehört auch das küssen und liebkosen da unten dazu.”
“Mama Hast du das beim Papa auch so gemein?”
“Aber ja doch, das hat ihn und auch mich erfreut.”
“Und was hat der Papa noch so gemein, außer dass er sein Ding bei dir da r** gesteckt hatte?”

Da gibt sie ihm aber erst einmal wieder einn Kuss und den nicht nur auf seinn Mund. Sie begreift, dadurch, dass er sie befragt, was sein Vater und sie gemein haben, dass er dadurch erfahren und lernen will, wie man mit einr Frau umgeht. Nun rutsch sie etwas weiter nach oben, so dass er sie richtig betreinn kann. Sie nimmt nun einn Finger von ihm und streicht sich über ihren Schlitz. Und das von unten bis ganz oben. Dabei kommt sie auch an ihre nicht gerade klein Perle-

“Hier überall hat d** Papa mich geküsst und hat mich mit seinr Zunge abgeleckt. Das machen die Männer alle ganz gern. Und uns gefällt das aber auch. Und da hat er sein Glied r**gesteckt, hat sein Sperma r** gespritzt, und dann bist du auch da raus gekommen.”

Ganz erstaunt ist der Ben. Sein hebt er seinn Kopf und haucht ihr einn Kuss auf ihren Schlitz.

“Mama, ich hab dich lieb.”

Teil 2.
Es ist doch schon etwas besonderes, wenn ** Jüngling entdeckt, wie ein Frau wirklich aussieht und reagiert. Natürlich weiß der Kerl, dass und worin, sie sich von einm Mann unterscheidet. Aber wissen und wirklich sehen ist dann doch ** Unterschied. Schon all** ein nackte Frau auf einm Bild zu sehen, und sie dann hautnah, greifbar vor sich zu sehen sind doch einrlei. Nicht umsonst malen sich die Jungs die tollsten Mädchen in ihren Träumen aus.

Uns geht es doch genauso. Was stellen wir uns nicht alles vor, wie so ** Mann aussieht, wenn er so richtig erregt ist. Sonst würde es ein ja abstrakte Strichzeichnung auch tun. Und auch dies, dass sein Mutter ihm etwas über ihre ganz intimen Spielereien mit seinm Vater sagt, ist ** Zeichen besonderer Zuneigung zu ihm. So darf er auch im Nachhinein teilhaben an diesen Dingen. Es ist wie ein **ladung, nun auch sein Mutter so zu beglücken.

Bereitwillig dreht sie sich nun mit ihm um, sodass er nun auf ihr zu liegen kommt. Es ist nicht nur dass er sie berühren darf, er darf sie so berühren, wie es der Papa auch gemein hatte. Mit ihren schönen Brüsten hatte er ja schon Bekanntschaft gemein. Nun liegt sie vor ihm so dass er sie nun wirklich von oben bis unten mit zarten küssen bedecken kann. Und doch, immer wieder schaut er zu ihr hoch, um sich zu vergewissern, dass er es auch wirklich richtig mein. Ja, er will, dass es ihr wirklich gefällt.

Und nach einr gefühlten Ewigkeit ist er nun endlich wieder an ihrem Schlitz. Die Lippen sind ganz gegen ihre übliche Figur, sehr wulstig. Und in der Mitte, von oben herab, ist ** kleinr Steg. Der verdeckt diesen Kitzler, wie die anderen sagen. Und jedes Mal, wenn er dann die Haut darüber etwas nach oben zieht, dann schaut etwas Rundes heraus. Die Inge sagt, dass dies ihre Perle ist. Sie ist stolz darauf, sagt sie, weil sie doch so schön ist.

Noch sind die Lippen geschlossen und er küsst sie nur so. Dann streicht er mit seinr Zunge darüber und schmeckt den etwas herben Geschmack. Nur für den Bruchteil einr Sekunde stutzt er. doch dann mein er emsig weiter. Er kann nicht sagen was ihn dazu treibt. Er will es einach. Diese Feuchtigkeit, ja diese Nässe, die immer wieder nachkommt, wo kommt die her?

Vorsichtig öffnet er nun ihr die intimen Lippen. Aha, so sieht also der **gang zu ihrem Inneren aus. Aber war da nicht noch etwas? War da nicht irgendwann einmal die Rede von einm Hymen? Das verwundert ihn nun doch. Das muss er sein Mutter doch auch noch fragen, doch nicht jetzt. Jetzt taucht er erst einmal mit seinr Zunge soweit es geht in ihre Lustgrotte **. Da ist er wieder, dieser herbe Geschmack, den er aber jetzt doch mag. Doch dann streichelt er auch diese klein Perle.

Oh, da zuckt aber die Mama. Hat er da jetzt ihr etwa weh getan? Sie streichelt sein Haar und nickt ihm zu. So mein er dies nun noch einmal. Und wieder zuckt sie etwas, aber sie lächelt. Aha, das gefällt ihr. Dann gleich noch und noch und noch einmal. Da kann er auf einmal gar nicht genug davon bekommen. Doch dabei steckt er auch ** Finger in ihren **gang und bewegt sie hin und her. Weiß er überhaupt, was er da gerade mein? Schnell zieht sie ihn nun zu sie hoch und sagt ihm etwas, was er auch noch nicht so von ihr gehört hatte. Ganz ordinär sagt sie ihm, dass er sie nun ficken soll. Erstaunt schaut er sie an. Hat er da eben richtig gehört?

“Ben, komm, sei lieb und steck d** Ding bei mir r** und fick mich richtig durch. Mach es so, wie es d** Papa gemein hat. Komm, sei lieb und mach es.”

Das hat sie aber so lieb gesagt, dass er es nun auch wirklich verstanden hat. Natürlich will er auch sein Ding in sie r** stecken. Er wird sich schon Müh geben, es dem Papa gleich zu tun. Und wieder erlebt er etwas, was er so nicht wieder erleben wird. Das erste Mal in einr Frau, und dann auch noch in seinr Mutter, das ist doch was ganz besonderes. Da gibt er sich doch besonders Mühe. Aber, er lässt es erst einmal langsam angehen. Er erfühlt erst mal das Innere von ihr mit seinm Glied. Gar so weit kommt er zwar nicht hinein, aber das langt ihm erst einmal. Sie ist nicht gerade eng, aber zu weit ist sie auch nicht. Er fühlt sie bei jeder Bewegung. Und es ist besser, als wenn er sein Ding in der Hand hat. Aber auch ganz anders, als dass sie sein Ding im Mund hatte.

Das ist es also, wenn andere so abfällig davon reden dass sie sie ein Frau   – – – – – –   hätten. Diese Großmäuler. Nichts wissen sie, nicht wie schön es ist, mit einr Frau zusammen zu sein. Aber die in seinm Alter, die geben eh nur an. So ** schönes Erlebnis, das hat man nicht alle Tage. Und nicht alle Mütter schenken sich so ihrem Sohn. Ja, er gibt sich große Mühe, sein Mutter zu erfreuen.

Doch geht ihm da dann einmal die Luft aus. Das ist aber für beide kein Problem, denn nun sitzt sie auf ihm. Sie reitet richtig auf ihm. Und wie sie reitet. Mal sein, ganz lieb. Dabei beugt sie sich zu ihm. Doch dann wieder wild und ungezügelt. Bis auch sie nicht mehr kann. Aber auch das mein nichts. Der Ben hat sich ja dabei etwas erholt. Nun ist er wieder dran. Sie kniet sich vor ihn und er dringt von hinten in ihren Schlitz. Nun arbeiten sie beide miteinander gegeneinander. Nun sind beide so richtig in Ektase.

Ach wie ist es doch so schön, wenn es beide gleichzeitig den kleinn Tod
ereilt. Er weiß gar nicht mehr, dass er ihr mit Wucht sein Sperma Stoß um Stoß in sie richtig r** gerammt hat. Doch dann können sie beide sich nicht mehr auf den Beinn halten. Da liegen sie, wie ** müde Krieger. Glücklich liegt sie so halb unter ihm. Dass sein Glied langsam aus ihr heraus rutsch, das spürt sie nicht mehr. Sie ist irgendwo, weit weg. Auch er ist nun fix und foxi. Fast wäre er gar fest **geschlafen.  ** Erlebnis, von dem er mit Recht noch oft träumen darf.

“Na, mein großer Held? Sind wir wieder bei den lebenden?”
“Mama, das war das, was andere mit ficken bezeichnen?”
“Ja mein Schatz, das ist es. Aber du kannst auch Beischlaf sagen, oder ** vertrautes Beisammen sein. Oder nur ganz kurz, einander erfreuen. Es gibt so viele schöne Worte dafür. Da muss man nicht ordinär werden.”
“Aber du hast doch auch vorhin das so gesagt.”
“Spatz, du darfst nicht alles so nehmen wie es gesagt wird. Manches Mal, wenn man erregt ist, so, wie ich vorhin, da rutscht einm so was auch mal heraus. Aber das soll nicht zur Regel werden. Wir, d** Papa und ich, wir haben immer darauf geeint, dass auch unsere Sprache ordentlich ist.”
“Aber jetzt mal ganz ehrlich. Hab ich das nun auch richtig gemein, so wie es Papa auch gemein hatte?”
“Du hast es sogar sehr gut gemein. Du warst ganz lieb, schön zärtlich und einühlsam. Besser hätte es d** Papa auch nicht machen können.”
“Und machen wir das nun auch öfter?”
“Ja,  mein Spatz. So oft du willst.”
“Dann brauch ich also nie mehr deinn Slip mir ansehen, um mich daran zu erfreuen und es mir dann selbst zu machen?”
“nein, die Zeiten sind nun vorbei. Ich hab dich lieb und du mich ja auch. Warum sollen wir nicht auch so uns unsere Liebe zu einander zeigen. Dir hat es gefallen, mir hat es gefallen. Und wir wollen es auch immer wieder so machen. Spatz, ist das gut so?”

Da hat doch der Ben sein Mutter schon wieder umarmt Und nun küssen sie sich, wie ** ganz normales Paar. Dabei berühren sie sich nun auch ganz ohne Scheu überall. Ja, sie küssen und liebkosen sich, dass sie ihre Freude haben. Dass sie sich dabei auch wieder erregen, auch das ist nun für sie normal. Doch dann :

“Mama, sag mal. Wenn ich nun mein Sperma so bei dir dar** spritze,
bekommst du denn nicht auch ** *** von mir?”
“Ha, das hab ich ja noch gar nicht bed**. Wenn das passiert, dann bist du Papa und Bruder zugleich. Und wenn es dann ** Mädchen ist, dann darfst du es dann auch so erfreuen wie mich.”
“Und dann mein der *** dir auch noch ** ***.”
“Das müssen wir erst einmal abwarten. Da spielt dann das Alter auch noch ein Rolle. Aber das alles hat noch sehr viel Zeit. Vielleicht lernst du auch ** schönes Mädchen kennen und auch zu lieben. Dann ist eh alles ganz anders.”
“nein, nein, das wird nicht so sein. Dich hab ich lieb und kein anderes Mädchen.”

Ja, so sind nun mal diese jungen Hüpfer. Dass sich aber ganz schnell auch etwas ändern kann, das wollen sie vorerst nicht **sehen. Nun heißt es aber im Buch der Bücher :

‘Zeit und unvorher Geschehenes trifft einn jeden’.


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