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Lea, was für eine tabulos Mutter – Teil 2

Lea, was für eine tabulos Mutter – Teil 2

Nachdem ihre Mutter Lea das Sperma ihres Bruders Tim, das sie noch im Mund hatte mit Jana geteilt hatte, ließ sie den Geschmack wirken, bevor sie schluckte. „So schmeckt Dein Bruder also“, dachte sie grinsend. Dann ging Jana duschen. Ihr Freund war schon gegangen. Obwohl sie das sehr offene Verhältnis mit Ihrer Mutter schätzte, war sie doch überrascht, dass Lea es mit ihrem Bruder getrieben hatte. Länger schon hatte sie damit geliebäugelt ihren Bruder Tim zu verführen, aber der Anstand hatte sie bisher davon abgehalten. Jana zog sich an und ging zur Arbeit. Seit einiger Zeit jobbte sie in einem Pflegeheim und hatte Spätdienst. Sie ging gutgelaunt die paar hundert Meter zu Fuß und ließ die Vorfreude auf sich wirken. Mit jetzt 21 Jahren hatte sie bereits einige Männer im Bett und einiges gelernt und kennengelernt.

Während sie sich umzog überlegte sie sich mehrere Varianten, wie sie Tim rumkriegen oder sogar zwingen konnte es mit ihr zu treiben. Jana war aber sicher, dass er ihr Angebot gar nicht würde ablehnen wollen. Mit einem Lächeln legte sie eine dicke Slipeinlage in ihren Slip und ging auf Ihre Station. Während des Dienstes stellte sie sich verschiedene Szenarien vor und wurde dabei immer geiler. Aus ihrer Möse lief immer mehr von ihrem Saft, die von der Slipeinlage aufgesogen wurde. Gelegentlich fasste sie in ihren Slip und roch daran. Nach knapp vier Stunden hätte sie pinkeln gehen müssen, hielt es aber ein. Jana liebte fast alles, was mit Pisse zu tun hatte und mochte das Gefühl, dass die Blase massiv um Entlastung bettelte. Sie trainierte gern wie lange sie es aushalten konnte, bevor es entweder von alleine lief, oder sie im letzten Moment das Klo aufsuchte. Der Druck war schon groß und es schmerzte bereits, als sie sich in eine Ecke stellte und etwas Urin abließ. Sie versuchte nur soviel abzulassen, dass die Slipeinlage alles aufnehmen konnte. Ein älterer Kollege hatte sie irgendwann mal dabei erwischt, als sie sich selbst in der Umkleide befriedigte. Mit der Zeit hatten sie einen Deal, dass Jana zu ihrem Dienstschluss eine bepisste Slipeinlage an einem verabredeten Ort deponierte und den Geldschein dafür mitnahm, der dann dort lag. Diese ****** Zusatzeinnahme wollte sie nicht missen, und so freute sie sich auf diese ****** „Besonderheit“.

Als sie nach Hause ging war die Blase nachgefüllt, so dass jeder Schritt den Druck gefühlt ein klein wenig erhöhte. Sie schloss die Haustür auf und ging hinein. Ihr Zimmer lag hinter dem ihres Bruders, also war sie leise und schaute hinein. Tim saß auf seinem Sofa und schaute auf sein Laptop. Mit einer Hand rieb er seinen Schwanz durch die geschlossene Hose, also war fast klar, was auf dem Laptop lief. Sie ging hinein. Hastig fummelte er am Gerät, um etwas irgendetwas anderes auf den Monitor zu bekommen. „Gib Dir keine Mühe Tim, ich weiß was da läuft.“ „Hau ab Jana, du nervst!“ „Wie war Mama denn, warst Du zufrieden?“, fragte Jana. Tim sah sie unverständig an. „Was meinst Du?“. „Du weißt genau, was ich meine. Deine Freunde und Kollegen werden mehr mit großem Interesse darüber erfahren wollen, dass Du deine Mutter gefickt und ihr dann noch eine Ladung in den Mund gespritzt hast.“ Tim war fassungslos. Er fühlte sich mehr als elend, dass seine Schwester es wusste und natürlich dass sie etwas wirklich Verbotenes getan hatten. „Ich“, begann er, brachte dann aber erst mal kein Wort heraus. Was immer er sagen wollte… nutzlos. Jana deutete mit dem Kopf auf das Laptop. Tim nahm es und holte das Video wieder nach vorne auf den Monitor. Sie wusste ganz genau, dass auch Tim auf Natursekt steht. Aber sie wusste auch, dass er kaum praktische Erfahrung damit hatte, außer dass er sich gelegentlich absichtlich in die Hose machte.

Der Porno lief weiter auf dem Laptop. Der Mann hatte seine Partnerin gefickt und auf ihr Gesicht und in den Mund abgespritzt, danach ließ er den Inhalt seiner Blase über ihre Titten laufen. Interessiert sah Jana zu, das plätschernde Geräusch erinnerte sie sofort wieder daran, dass sie selbst Druck hatte. Tim sah Jana an wie ein begossener Pudel. Jana ging in seinem Zimmer auf und ab. Sie wollte ihn nervös machen, brauchte aber auch die Bewegung, um dem Drang zu widerstehen. Sie blieb vor Tim stehen und sagte: „Ich will ihn sehen!“ „Was willst Du sehen“, fragte Tim zurück. „Zeig mir Deinen Pimmel“ forderte Jana. Tim sah sie einen Moment an und stellte fest, dass sie es ernst meinte. Tim stand langsam auf uns öffnete seine Hose. „Ausziehen!“ Tim ließ Hose und Slip fallen. Sein Schwanz war für seine Körpergröße eher groß. Jana sah ihn sich und bückte sich dann um seinen Slip aufzuheben. Sie roch daran und ließ ihn zwischen den Fingern hin und her gleiten. „Du geiles Schwein“, sagte sie zu ihm, weil seine Spermareste deutlich wahrnehmbar waren. „Ich will sehen, wie er steif wird“, forderte Jana weiter. Tim glaubte nicht recht zu hören, aber die Folgen Janas Wünsche, nein Befehle zu verweigern würden katastrophale Folgen haben. Er sah Jana an, als wolle er sich entschuldigen, dass es aktuell keinen Grund dafür gibt.

„Achso, du kleines Arschloch“, sagte Jana „du brauchst also etwas Motivation. Na Deine Mutter hat Dir ja anscheinend gefallen. Schauen wir mal, ob ich mithalten kann“. Damit zog sie ihre Bluse und ihr Shirt aus, einen BH trug sie darunter nicht. Dann öffnete sie ihre Jeans und ließ den Reißverschluss nach unten gleiten. Als die Jeans auf dem Boden lag, sah Jana dass Tims Schwanz größer wurde. „Ah, also nicht nur die eigene Mutter, auch die eigene Schwester findest Du geil…“ Sie schob ihre Hand in ihren Slip und hielt sie Tim hin. Er roch ihren Ausfluss, aber auch die Pisse, die die Einlage nicht mehr hatte aufnehmen können. Jetzt war Tim angekommen. Er nahm Janas Finger in den Mund und leckte jeden einzelnen ab. Jana machte eine Kopfbewegung die bedeutete: Ins Bett! Tim legte sich ins Bett und Jana zog ihren Slip aus. Nackt wie sie jetzt war setzte sie sich breitbeinig über Tim. Er roch sofort ihren Ausfluss als ihre Möse nur noch wenige Zentimeter vor seinem Gesicht war. Jana spürte seine Hände an ihrem Arsch und wie er ihre Fotze zu sich zog. Sie spürte seine Zunge an ihrer Clit und zwischen ihren Schamlippen, dann drang er mit seiner Zunge in sie ein. Sie spürte, wie ihre Clit größer und empfindlicher wurde. Jana empfand es als angenehme Eigenschaft ziemlich schnell zu kommen. Tim leckte wirklich gut und ausdauernd. Als er Janas Clit in den Mund nahm und kräftig daran saugte, kam sie. Ihre Fotze zog sich zusammen und während sie den Orgasmus genoß öffnete sie ihren Schließmuskel, der den Befehl dankbar annahm. Sofort ergoß sich ihr Urin in Tims Gesicht, der vollkommen überrascht war. Er schluckte einen Teil, aber das meiste wurde von seinem Kissen und der Matratze aufgesogen. Jana zog noch immer pissend sein Gesicht an ihre Möse und Tim leckte seine Schwester weiter.

Tim wollte mehr. Er warf Jana nach hinten und stand auf. „Nicht schlecht kleiner Bruder, gar nicht schlecht“, sagte sie. „Los, knie dich vor mich aufs Bett, sofort“, forderte Tim. Jana ging wie gewünscht in Position. Tim schob sie weiter nach oben Richtung Kopfkissen, damit sie in ihrer eigenen Pisse lag. Sie spreizte bereitwillig ihre Beine. Tim kniete sich hinter sie und Sekunden später spürte sie seine Eichel an ihren Schamlippen. Als Tim spürte, dass er loslegen konnte, schob er seinen Pimmel sofort bis zum Anschlag in seine Schwester. Ihre Möse tropfte schon, so viel Ausfluss produzierte sie. Er drang immer wieder in sie ein und drückte dabei ihren Kopf immer wieder in das pissnasse Kissen. Im Spiegel des Schrankes sah er wie Janas Titten im Takt schaukelten. Auf einer Skala von 1-10 für Geilheit, war Tim aber auch Jana jetzt bei 12-14. Das klatschende Geräusch wenn ihre Körper aufeinander kamen war im ganzen Haus zu hören. Das Stöhnen von Tim und Schreien von Jana natürlich auch. Jana spürte, das Tim gleich kommen würde und drehte sie schnell um. Gierig nahm sie seinen Schwanz in den Mund und leckte ihren eigenen Saft von seinem Schaft. Ein paar Wichsbewegungen später schoß sein Sperma heraus. Der erste Schub kam direkt in Janas Mund, der zweite quer über ihr Gesicht und der reichliche Rest wieder ins Gesicht und auf ihre Titten.

Als nichts mehr kam stand Tim auf und drehte sich um. In der offenen Tür stand seine Mutter und schaute den beiden Geschwistern zu. Jana kam aus dem nassen Bett und kniete sich auf den Boden. „Du hast noch etwas für uns“, sagte sie und lächelte ihrer Mutter zu. Tim und Jana sahen zu, wie ihre Mutter sich langsam auszog. Die Bluse, der BH, der Rock… einen Slip trug sie nicht, dafür schwarze Nylons. Lea kam zu den beiden und kniete sich lächelnd neben ihre Tochter. Tim fasst seiner Mutter zwischen die Beine und der Schleim blieb sofort an seinen Fingern hängen. Er brauchte noch eine gute Minute, aber dann trafen die ersten Tropen seines Urins seine Schwester. Als es ein Strahl wurde, öffnete Jana bereitwillig ihren Mund und diese Einladung nahm Tim gerne an. Jana versuchte zu schlucken was, sie konnte, aber es lief ihr aus dem Mund wieder heraus und über die Titten nach unten. Tim schwenkte herum und pisste seiner Mutter in den bereitwillig offen stehenden Mund. Auch sie schluckte etwas und ließ den Rest über ihren Körper laufen. Als Tms Quelle erschöpft war, stand sie auf und stellte sich vor die beiden. Dann drückte sie ihr Becken nach vorne und zog ihre Schamlippen auseinander. Jana hielt ihren offenen Mund davor und bekam den ersten Strahl ab. Sie schmeckte sofort den Unterschied zu ihrem Bruder und genoß die Urindursche ihrer Mutter. Lea drehte sich, damit auch Tim etwas davon abbekam. Dann nahm Jana Tims Kopf und küssten ihn leidenschaftlich, während die Pisse ihrer Mutter über ihre Gesichter lief.

Jana schubste Lea ins nasse Bett. Sie spreizte die Beine ihrer Mutter und vergrub ihr Gesicht in deren Schoß. Begeistert schaute Tim zu, wie Jana ihre Mutter leckte und mit den Fingern befriedigte. Ein paar Tropfen Pisse hatte er noch übrig und ließ sie über Janas Kopf laufen, die das mit einem Grunzen quittierte. „Ich will dich auch lecken Jana“, keuchte Lea. Jana drehte sich blitzschnell um und die beiden Frauen schoben sich gegenseitig ihre Zungen in die Fotzen und die Finger in die Ärsche. Zuerst kam Lea, die wie Jana schnell einen Orgmasmuss bekam. Tim war inzwischen wieder geil und sein Schwanz hatte wieder an Größe zugenommen. Jana setzte sich auf Leas Gesicht und ließ sich ihre Fotze weiter von ihr lecken. Leas Beine waren weit gespreizt. Tim nutzte die Gelegenheit und schob sich zwischen ihre Beine und legte sie sich auf die Schultern. Dann drang er in seine Mutter ein und fickte sie. Seine Schwester nahm seinen Kopf in ihre Hände und die beiden küssten sich leidenschaftlich mit dem Geschmack von Pisse und Sperma in ihren Mündern. Als er die Hände seiner Mutter an seinen Eiern spürte war das wie ein Auslöser und Tim spritzte ein weiteres Mal ab, dieses Mal in die Möse seiner Mutter.


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