Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Geiler Samstag Abend

Es ist Samstag, früher Abend. Alleine zu Hause ist blöd. Ein kleiner Hunger bestimmt mein Denken, worauf habe ich Appetit? Griechisches Essen? Ja, genau darauf habe ich jetzt Lust. Vorher einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft. Also los, Schuhe, Jacke und raus geht’s.

Angenehm milde Temperaturen machen das Gehen zum Vergnügen und der Gedanke an das leckere Essen lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Als ich beim Restaurant ankomme, sehe ich, dass es schon gut besucht ist. Na toll, hoffentlich bekomme ich noch einen Platz.

Ich betrete den Gastraum und schaue mich um, war ja klar, sehr voll und auf den ersten Blick kein freier Tisch zu sehen.

„Markus!“

Ich schaue mich um, wer da meinen Namen ruft.

Frau Bergmann, eine Patientin von mir.

„Markus, kommen Sie doch zu uns.“

Ich gehe zu ihr. Dort sitzen 4 Personen am Tisch. Frau Bergmann mit ihrem Mann. Ihn kenne ich, weil er seine Frau öfters schon von der Therapie abgeholt hat und noch ein Pärchen, das mir aber unbekannt ist.

„Hallo Markus, schön sie zu sehen.“ Frau Bergmann strahlt mich an, „Seit Ihrer letzten Behandlung bin ich komplett schmerzfrei. Das ist einfach wundervoll, ich habe gerade meiner Freundin Hannelore von Ihnen erzählt.“

Ich freue mich immer wieder, wenn ich Patienten so gut helfen kann, klappt leider nicht immer.

„Sie sehen hungrig aus.“

„Ja, bin ich auch. Aber so wie es aussieht, muss ich wohl woanders hin, um einen Platz zum Essen zu finden.“

„Ach was, setzen Sie sich doch zu uns. Es sei denn, Sie haben keine Lust das Essen mit uns „alten“ Leuten zu verbringen.“

Sie strahlt mich an.

Alte Leute, wenn ich mich recht erinnere, ist sie so Mitte sechzig und sieht definitiv nicht alt aus. Ihr Mann und die beiden anderen wirken ungefähr gleich alt.

„Ich würde mich gerne hier mit an den Tisch setzen. Das Essen hier ist einfach super lecker und dann muss ich nicht alleine essen.“

„Na dann, rutschen sie mal an meine hellgrüne Seite.“ Frau Bergmann lächelt mich an und stand auf, so dass ich zwischen ihr und ihrer Freundin Platz nehmen konnte.

„Dann werde ich Sie mal kurz vorstellen. Also Ihr Lieben, das ist Markus, mein Physiotherapeut. Der Mann mit den goldenen Händen“ Oh, wie ich diesen Spruch hasse.

„Das ist mein Mann Gerhard, dann meine Freundin Hannelore mit ihrem Mann Siegfried.“

„Freut mich, Sie kennen zu lernen. Aber das mit den goldenen Händen ist halt immer so eine Sache. Da denken dann alle, dass ich nur kurz anfassen muss und alle Schmerzen sind wie weggeflogen. Das klappt aber leider nur sehr selten.“

„Ist schon gut, war ja nicht so gemeint, aber Sie haben mir halt so gut geholfen.“

Ok, da hat sie recht, bei ihr ging es verhältnismäßig schnell mit der Besserung.

„Ich wäre dafür, dass wir heute nicht über Schmerzen, Krankheiten und das ganze Zeug reden. Es ist Wochenende, da habe ich frei.“

Alle stimmten zu. Dann kam die Kellnerin und nahm die Bestellung auf.

Die Bedienung war eine absolute Augenweide. Tolle Figur, in sehr schöner Verpackung, bestehend aus einer weißen Bluse, die genau so weit geöffnet war, dass die Phantasie angeregt wurde, ohne große Einblicke zu gewähren. Der Rock endete kurz unterhalb der äußerst attraktiven Pobacken.

Beim Bestellen kam die Frage nach alkoholischen Getränken auf.

„Na toll, ich habe Euch gefahren und soll jetzt zuschauen, wie Ihr Euch den Wein schmecken lasst!“

Gerhard Bergmann schaute mich an. “Trinken Sie Wein?“

„Manchmal, aber nur, wenn ich wirklich Lust dazu habe. Ich bin kein wirklicher Weintrinker.“ Antwortete ich.

„Was halten Sie davon, wenn ich Ihre Getränke bezahle und Sie uns dafür nach Hause fahren?“

„Ich bin aber nicht mit dem Auto da.“

„Ich rede ja auch von meinem Auto.“

„Ok. Geht klar.“

Das Essen und die Getränke wurden gebracht und wir ließen es uns schmecken.

Die Stimmung war ausgelassen und es wurde sehr lustig.

Als die 2. Flasche Wein bestellt wurde, sprach mich Hannelore an: „Also das mit dem Sie regt mich auf.“ Sie hob ihr Glas und sagte, „Ich bin Hannelore.“ Ich ob mein Glas mit Cola und antwortete „Und ich bin Markus“

„Hallo, hallo, hallo“ rief Marianne, „er ist mein Physio, ich will zuerst!“

Sie nahm ihr Glas und stieß gegen meins. Beide Frauen nahmen einen Schluck, beugten sich vor und drückten mir zeitgleich ihre gespitzten Lippen rechts und links auf die Wange. Weil sie sich vorbeugten, drückten sich ihre Brüste gegen meine Oberarme. Ein sehr angenehmes Gefühl. Dann merkte ich, dass beide Frauen zur Seite geneigt blieben und somit auch ihre Brüste an meinen Armen blieben.

Prinzipiell stört mich so etwas nicht wirklich, als bekennender Busenfetischist werde ich mich definitiv nicht dagegen wehren. Aber im Beisein ihrer Männer war es doch etwas befremdlich. Ich schaute zu beiden Männern, die dies aber scheinbar nicht störte.

Sie hoben ihre Gläser, nannten ihre Vornamen und schon waren wir alle beim Du.

Währenddessen hörten beide Frauen nicht auf, mit ihren Brüsten meine Oberarme zu drücken. Da beide locker D-Körbchen hatten, war das schon ordentlich Brustfleisch, mit dem ich da in Kontakt treten durfte.

Dann kam die dritte Flasche Wein, alle 4 waren leicht angetrunken und dem entsprechend gut drauf. Es wurde noch ein Dessert bestellt und dann die Rechnung.

„Sei unser Gast“, sagte Hannelore, ihr Mann und die anderen Beiden nickten und bezahlten nicht nur meine Getränke, sondern auch das Essen.

„Vielen Dank für die Einladung“, dann wollen wir mal zum Auto gehen. „Ich hoffe, Ihr wisst noch wo es steht.“

Die Männer gingen voran und beide Frauen hakten sich bei mir ein.

„Wenn wir bei uns sind, musst Du noch auf einen Absacker mit reinkommen. Hannelore und ihr Mann übernachten bei uns und Du kannst Dir dann ja ein Taxi nehmen, falls Du nach Hause willst.“

„Falls Du nach Hause willst“, was har sie denn damit gemeint.

Beim Auto angekommen stiegen Hannelore und die beiden Männer hinten ein und Mariann setzte sich nach vorn. „Ich bin Dein Navi“ grinste sie mich an.

Nachdem wir losgefahren waren, schaute ich in den Rückspiegel und sah, dass Gerhard die Augen geschlossen hatte und mit dem Kopf angelehnt saß. Ist er wohl eingeschlafen, dachte ich für mich. Als ich an einer roten Ampel halten musste, drehte ich mich leicht nach hinten und sah, dass er mit offener Hose dort saß und Hannelore seinen steifen Schwanz in der Hand hielt und ihn leicht wixte. Im ersten Moment konnte ich es nicht glauben, was ich da sah. Marianne lehnt sich zu mir rüber und sagte, „schau mal zu Siegfried rüber.

Ich drehte mich zur anderen Seite um und auch Siegfrieds Hose war offen. Sein Schwanz wixte Hannelore mit der anderen Hand.

„Es ist grün!“ sagte Marianne. Upps, schnell schaute ich wieder nach vorne und fuhr los.

„Wir kennen uns seit über 40 Jahren und wir haben alle 4 eine tolerante Einstellung zum Thema Partnerschafft. Als wir das entdeckten beschlossen wir, es so lange auszuleben, wie wir anständig damit umgehen können.

Deshalb ist es kein Problem was Hannelore da hinten macht. Bis jetzt waren wir bei solchen Gelegenheiten immer unter uns und kommen gut damit zurecht.“

Während Sie sprach, fing sie an, mit ihrer Hand durch meine Hose meinen Schwanz zu streicheln. Der daraufhin prompt anfing zu wachsen.

„Gefällt Dir, was ich da so mache, oder?“

„Ich würde lügen, wenn ich nein sage.“

Auf der Rückbank fingen beide Männer an, leicht zu stöhnen. Ich hörte, dass Hannelore das Tempo ihrer Wixbewegungen erhöhte. Das schien beiden Männern gut zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde lauter.

„Da vorne rechts rein und dann in die 2. Einfahrt auf der rechten Seite.“

Ich bog ab, fuhr dann in die Einfahrt und parkte vor dem Haus.

 

Wir stiegen aus und gingen ins Haus. Die Frauen verabschiedeten sich ins Bad zum Frischmachen, die Männer führten mich ins Wohnzimmer und boten mir einen Platz auf dem Sofa an. Von wegen Sofa, das war eine Wohnlandschaft. Da können locker 10 Leute Platz nehmen und keiner muss drängeln.

„Hast Du Lust, mal in unser letztes Urlaubsvideo reinzuschauen?“ fragte Siegfried.

Ich war mir nicht sicher, ob ich das wirklich wollte, sagte aber zu.

„Was magst Du trinken?“ „Ich hätte gerne Cola-Rum.“

„Geht klar, kleinen Moment.“ Gerhard ging zur Hausbar und bereitet das Getränk, während Siegfried sich am Fernseher zu schaffen machte. Einen Moment später startete das Video. Man sah einen strahlend blauen Himmel und ein großes Haus mit schönem Garten. Dieser war zum Meer hin offen, an den Seiten eine hohe Sichtschutzwand. Dann tauchten die beiden Damen auf dem Video auf, sie gingen Arm in Arm durch den Garten. Natürlich gab es dort einen Swimming-Pool.

Dann traten beide Männer ins Bild. „Wer filmt Euch denn?“ fragte ich.

„Niemand, wir haben immer 2 Kameras mit Stativ dabei und schneiden dann die Aufnahmen zusammen. So stört uns niemand.“

Beide Frauen trugen leichte Sommerbekleidung, Hannelore ging zum Pool und bückte sich, um die Wassertemperatur zu prüfen. Dabei rutschte ihr Kleid hoch und man konnte einen Blick auf ihre rasierte Muschi werfen.

„Gefällt Dir was Du siehst?“ Marianne kam mit Hannelore ins Wohnzimmer. Beide Frauen hatten sich umgezogen und trugen einen Hauch von nichts.

Marianne hatte sich für einen BH entschieden, der keine kompletten Körbchen hatte, sondern nur Halbschalen. Diese sorgten dafür, dass ihre Brüste deutlich angehoben wurden. Dieser Anblick sorgte umgehend für eine Umverteilung des Blutes bei mir. Mein Schwanz schwoll an und fing umgehend an zu pochen.

Hannelore hatte etwas kleinere Brüste, aber immer noch mindestens C-Körbchen, die von einem BH umschlossen waren, der vorne offen war, so dass ihre Brustwarzen frei lagen, die deutlich hervorstanden. Beide hatten Slips an, die vorne offen waren. Nichts blieb den Blicken verborgen.

„Falls Du es schaffst, Deine Augen von unseren Titten zu lösen, dann schau mal auf den Fernseher. Da wird es gerade interessant“

Ich drehte mich schweren Herzens und mit sichtlicher Anstrengung um. Aber der Anblick lohnte sich.

Marianne lag rücklings auf einer Liege, Hannelore saß auf ihrem Gesicht und ließ sich die Fotze lecken, Siegfried stand am Kopfende und sein Schwanz steckte im Mund von Hannelore und er bewegte seinen Unterleib vor und zurück, so daß er sie kräftig in den Mund fickte. Gerhard lag mit seinem Gesicht zwischen den Beinen von Marianne und leckte ihr die Muschi.

Sie schienen sehr erfahren mit der Aufstellung der Kameras zu sein. Denn immer wenn der Blickwinkel geändert wurde passte das Bild und man konnte alle Aktionen und Aktivitäten gut erkennen.

„Daran habt Ihr bestimmt lange gefeilt, bis Ihr die Kameraaufstellung perfektioniert hattet.“

„Ja, aber nur am Anfang. Irgendwann kamen wir auf die Idee, die Liege, das Bett oder das Sofa fix zu positionieren und die Kameras neu zu positionieren. Wir machten Markierungen am Boden, so dass nicht zu viel Zeit beim Umbau verloren

Ging. Wir wollten ja nicht immer wieder neu beginnen.“

Auf dem Video hatten sich die Frauen in 69er Position begeben und leckten sich gegenseitig, Siegfried kniete am Fußende und fickte Hannelore und Gerhard stand am Kopfende und stieß gleichmäßig in die Fotze von Marianne.

Ich schaute mich um, beide Frauen standen neben mir und fingerten sich gegenseitig. Die Männer waren verschwunden. „Die ziehen sich um.“ Beide Frauen fingen an sich zu küssen.

Marianne sagte zu mir „komm, lass mal Deine Hände spüren!“

Ich ging hin, stellte mich hinter sie und fasste an ihren Hintern. Natürlich forderte das Alter einen Tribut, aber er war immer noch ziemlich fest. Ich wanderte mit meiner rechten Hand an ihren Backen entlang und näherte mich von hinten ihrer Spalte. Es war sehr warm und feucht. Ich spürte Hannelores Finger, die in der Muschi arbeiteten. Ich steckte einen Finger mit hinein. Dadurch wurde ihre Fotze etwas geweitet und Marianne stöhnte auf. Es wurde deutlich feuchter und der Mösensaft floss aus ihr heraus. Ich feuchtete meinen Daumen an und fing an um ihre Rosette zu kreisen. Sofort drückte sie sich mir entgegen und mein Daumen rutschte ein kleines Stück in ihr Arschloch. „Oh wie geil“, stöhnte sie, „wehe Ihr hört jetzt auf!“ Ich stellte mich seitlich neben sie und ging mit meiner linken Hand bei Hannelore auf Wanderschaft. Auch dort war es nass. Ich steckte bei ihr einen Finger in die Fotze und drückte den Daumen ein kleines Stück in ihren Arsch. Beide fingen an, sich heftiger zu küssen, dabei kneteten sie sich gegenseitig die Brüste.

Da kamen beide Männer wieder und nahmen den geilen Anblick in sich auf.

Sie hatten sich komplett ausgezogen und standen nackt im Wohnzimmer. Der Anblick der beiden küssenden Frauen, die sich die Titten massierten sorgte bei ihnen dafür, dass ihre Schwänze sich aufrichteten. Beide griffen sich an den Schwanz und fingen an sich zu wichsen. Sie kamen näher, stellten sich gegenüber von mir neben die Frauen, drehten mit ihrer freien Hand die Gesichter der Frauen zu sich und begannen sie zu küssen.

Marianne drehte ihren Oberkörper etwas zu mir und nahm sofort eine ihrer Warzen in den Mund und fing an, daran zu saugen und zu knabbern. Hannelore drehte sich auch etwas und ich saugte im Wechsel an Mariannes und ihrer Warze. So standen wir einen Moment alle beieinander und mein Schwanz war der einzige, der noch in der Hose war. Allerdingst drängelte er sehr stark.

Hannelore Hand glitt in meine Hose und umfasste ihn, diese Berührung war so geil, dass ich dachte ich spritz gleich ab.

„Wir sollten zum Sofa gehen“, hörte ich Siegfried sage, „dort ist alles etwas bequemer.“

Als wir uns Richtung Sofa bewegten, konnte ich auf dem Video sehen wie Siegfried auf dem Rücken lag, auf ihm Hannelore und hatte seinen Schwanz in sich, Gerhard stand über ihr und fickte sie nach allen Regeln der Kunst in den Arsch. Marianne kniete vor den dreien und präsentierte ihr pralles Hinterteil, Hannelore hatte ihre rechte Hand bis zum Handgelenk in die Muschi von Marianne geschoben und drehte und schob sie hin und her. Alle Beteiligten stöhnten und keuchten. Gerhard zog seinen Schwanz aus dem Arsch und kniete sich vor Marianne. Sie nahm sein Rohr in den Mund und saugte und schmatzte mit unglaublicher Hingabe. Er verzog sein Gesicht mit lautem Stöhnen schoss er sein Sperma in ihrem Mund. Sie schluckte alles, bis auf einen kleinen Rest, den sie auf ihre Hand laufen ließ und es auf ihren Brüsten verrieb.

Hannelore war von Siegfried heruntergestiegen und hatte sich auf den Rücken gelegt. Er stieg über sie, legte seinen prallen, glitschigen Schwanz zwischen die Möpse und fing mit einem sensationellen Tittenfick an. Auch hier dauerte es nicht lange bis er grunzend sein Sperma auf ihre Möpse spritzte. Hannelore nahm seinen schlaffer werdenden Penis in den Mund und saugte an ihm um auch den letzten Rest herauszuholen.

„Wow, sowas macht Ihr. Gefällt mir gut.“

 

„Dann wird es Zeit, dass Du es live erlebst. Komm ich zieh Dich aus.“ Marianne trat zu mir, knöpfte mein Hemd auf und zog es mir über den Kopf. Dann öffnete sie meine Hose, mein prall gefüllter Schwanz zeichnete sich deutlich in meiner Boxershorts ab. Als sie meine Shorts herunterzog sprang er heraus und freute sich über die Freiheit. Sie griff ihn und streichelte am Schaft entlang bis zum Bauch und wieder zurück. Er fing sofort an zu zucken und ein kleiner Lusttropfen trat an der Eichel heraus. Sie nahm ihren Zeigefinger und verteilte die Flüssigkeit auf meiner Eichel und wieder hatte ich Gefühlssensationen und eine Gänsehaut wanderte meinen Rücken entlang.

Sie kniete sich vor mich hin, stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und behielt ihn einfach nur im Mund, ohne Bewegung, ohne irgendeine Bewegung ihrer Zunge.

Diese feuchte Wärme war einfach nur geil. Ich schaute zu den anderen drei. Hannelore kniete auf dem Sofa, blies den Schwanz von Gerhard und ließ sich von Siegfried ficken. Beide Männer kneteten jeweils eine ihrer Brüste.

Marianne ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und drückte mich sanft Richtung Sofa.

„Setz Dich.“ Ich setzte mich hin, sie kniete wieder vor mir. Dann legte sie beide Brüste um meinen Steifen und fing an sie langsam auf und ab zu bewegen. Immer wenn meine Schwanzspitze oben herausschaute, kam ihre Zungenspitze hervor und leckte kurz über meine Eichel.

„Das machen wir jetzt, bis Du spritzt. Dann sehen wir weiter.“

Sie verstärkte den Druck ihrer Hände, erhöhte das Tempo mit dem sie ihre Brüste an meine Steifen rieb. Als mein Stöhnen mehr wurde, stülpte sie ihren Mund über den Penis und saugte ihn komplett ein. Ich hatte vorher noch nie einen Deep Throat und war deshalb völlig überwältigt von dem Gefühl, das mein Schwanz an das Gehirn meldete. Es dauerte nicht lange und ich schoss meinen Saft in mehreren Schüben direkt in ihren Rachen. Danach kippte ich einfach nach hinten um.

 

Als ich da so lag, änderten Siegfried und Hannelore ihre Position. Beide rutschten seitwärts, sie hob ein Knie und setzte es neben meinem Kopf wieder ab, so dass ihre Muschi direkt über meinem Gesicht war. Siegfried steckte seinen Schwanz wieder in die Fotze und machte mit den Fickbewegen weiter. Ich fing leckte mit der Zunge an ihrem Kitzler und versuchte ihn immer wieder in meinen Mund zu saugen. Dies in Kombination mit Siegfrieds Fickerei brachte sie immer näher an den Orgasmus. Siegfried wurde immer schneller und dann pumpte er mit einem Aufschrei sein Sperma in Ihre Fotze. So dicht an seinem Schwanz sah ich deutlich die Pumpbewegung seines Schwanzes. Kurz darauf fing auch Hannelore an zu zucken und auf einmal schoss ein Strahl Muschisaft aus ihr heraus und floss über mein Gesicht. Aus dieser Nähe hatte ich noch nie einen weiblichen Orgasmus mit Squirting erlebt.

Hannelore rollte sich über die Seite auf den Rücken. Ich drehte meinen Kopf zu ihr sah, dass ihre Muschi leicht offenstand und eine Mischung aus Muschisaft und Sperma aus ihr herausfloss.

Ich genoss den Anblick und gab mich dem leichten Erschöpfungszustand hin, der sich in mir ausbreitete.

Als ich wieder zum Video schaute, sah ich das Marianne dran war mit einem Sandwichfick. Siegfried lag unten und Marianne mit dem Rücken auf seinem Bauch, er hatte seinen Schwanz in ihrem Arsch und Gerhard fickte sie von vorne in die Muschi. Ihre Titten wackelten und schwangen bei jedem Stoß hin und her.

Jetzt stand Gerhard auf, legte seinen Schwanz zwischen die dicken Dinger und fing an, ihre Titten zu ficken. Sie hob den Kopf an, und er fuhr bei jedem Stoß in ihren offenen Mund.

Jetzt kniete Hannelore sich zwischen die Beine von Siegfried und leckte seine Eier, zwischendurch holte sie ihn aus der Fotze von Marianne, lutschte und saugte an ihm und steckte ihn dann wieder in die triefende Muschi ihrer Freundin.

Gerhard bewegte sich wieder schneller und spritzte dann das Sperma auf die Brüste und in den offenen Mund von Marianne. Hannelore holte Siegfrieds Schwanz aus der Muschi und fing an ihn sehr schnell zu wichsen. Nicht lange und eine Fontäne kam aus seinem Schwanz und spritzte in Hannelores Gesicht und den Bauch von Marianne. Hier endete das Video.

 

„Hat Dir unser Urlaubsvideo gefallen?“ fragte Gerhard und grinste mich an.

„Ja, sehr, ich hatte schon Angst, dass es so ein typisches wäre. Nur Strand, Landschaft und jede Menge Gegend.“ Grinste ich zurück.

Diese Form der Urlaubserinnerungen gefällt mir außerordentlich. Da wäre ich gerne dabei gewesen. Wenn ich mal nicht weiß, wohin ich vereisen soll, dann melde ich mich.“

 

„Genug geplaudert“ sagte Marianne, „jetzt will ich auch meinen Höhepunkt erleben.

Hast Du schon mal eine Frau mit der Hand befriedigt?“ fragte sie mich.

„Naja, wenn Du meinst, dass ich da 1 oder 2 Finger reingesteckt habe und auch am Kitzler gespielt habe, dann ja.“ Antwortete ich.

„Nein, das meine ich nicht. Ich meine die Hand, so wie Hannelore in dem Video.“

„Diese Erfahrung habe ich noch nicht gemacht. Bin aber für fast alles offen.“

Warum nur fast? Was denn nicht?“

„Alles was ins Klo gehört geht gar nicht und mit bisexuelles mit Männern ist nicht so meins.“

„Das ist ok, auch unsere Jungs machen nichts miteinander. Außer Sandwich, da gefällt es ihnen, wenn sie sich gegenseitig spüren.“

 

„Dann komm mal zu mir,“ sagte sie und legte sich auf dem Sofa auf den Rücken. Sie stellte die Beine gespreizt an und ich hatte freien Blick auf ihr Lustzentrum.

Ihre Fotze war durch die Position ihrer Beine leicht geöffnet und ich sah deutlich ihre inneren Schamlippen und den Eingang ihrer Lustgrotte.

„Jetzt lässt Du Dích von mir anleiten. Wenn Du genau das machst, was ich sage wird

Es für uns beide zu einem großen geilen Vergnügen. Jetzt nimmst Du 2-3 Finger und steckst sie bei mir rein.“

Ich tat was sie verlangte, meine Finger wurden von ihrer heißen feuchten Muschi empfangen und ich konnte sie ganz leicht bis zur Hand hineinstecken.

„Noch einen Finger und schön drehen und dabei rein und raus.“

Ich tat wie mir geheißen und als sie alle Finger verlangte schob ich meine Hand bis zur Mitte der Handfläche hinein. Sie wurde immer feuchter und fing an lauter zu stöhnen.

„Jetzt langsam die ganze Hand, aber vorsichtig. Sieh zu, dass alles schön feucht ist.“ Das mit der Feuchtigkeit war kein Problem, da sie förmlich auslief war genug Muschisaft da, das meine Hand schön glitschig wurde.

Ich schob meine Hand langsam weiter in die Muschi rein und dann war ich bis zum Handgelenk drin. Ich spürte deutlich an meiner Hand, wie ihre Unterleibsmuskulatur arbeitete. Meine Hand wurde förmlich geknetet. Langsam fing ich an, die Hand zu drehen und zog sie dabei etwas heraus um sie dann drehend wieder reinzuschieben.

„Ist es so in Ordnung?“ fragte ich. Sie stöhnte nur und nickte heftig mit dem Kopf. Aus dem Stöhnen wurde ein Keuchen „Langsam schneller werden.“ Schnaufte sie und ihr Atem ging stoßweise. Ich steigerte das Tempo und immer Säfte flossen in Strömen aus ihr heraus.

Plötzlich bäumte sich ihr Körper auf, sie stieß spitze Schrei aus, presste ihre Beine zusammen, dass ich dachte meine Hand sei für immer verloren. Dann sackte sie zusammen, zitterte noch zwei dreimal und dann lockerte sich alles.

Langsam und vorsichtig zog ich meine Hand heraus. Ihre Muschi blieb noch eine ganze Zeit offen, man konnte richtig weit hineinsehen.

„War das geil!“ sagte sie kurze Zeit später „Ich danke Dir“ „Ich hab zu danken, dass ich das erleben und machen durfte. Nicht viele Frauen stehen auf Faustfick.“

„Wenn Ihr noch mal wollt, geht das klar,“ sagte sie „Ich brauch erst einmal eine Pause.“

„Ich wollte schon immer mal Dreiloch benutzt werden,“ sagte Hannelore.

„Aber da wir sonst immer nur 2 Männer dabeihaben, ging das ja nicht. Nur mit einem Dildo und das ist nicht das Wahre. Seit Ihr Drei bereit für eine Abschlussnummer?“

 

Der Faustfick bei Marianne hatte mich wieder geil gemacht und die beiden Männer hatten ja auch eine Pause.

„Klar lass uns loslegen. Aber Du musst alle 3 Schwänze groß blasen.“

„Kein Problem, dann kommt mal her.“

Sie setzte sich an die Ecke vom Sofa, so dass Siegfried und Gerhard rechts und links von ihr stehen konnten und ich stellte mich direkt vor sie.

Sie griff nach meinem Schwanz, steckte ihn sich in den Mund und fing an, daran zu saugen, dann nahm sie je eine Schwanz in die Hand und wixte die beiden.

Sie wechselte reihum, damit jeder Schwanz mal im Mund und in der Hand war.

Ab und zu nam sie auch 2 Schwänze gleichzeitig in den Mund. Als sie das auch mit meinem Steifen machen wollte fragte sie mich, ob es ok sei, weil ich ja Bedenken geäußert hatte.

„Ich probiere es mal, wenn es nicht gefällt melde ich mich schon.“

Gesagt getan schon hatte sie meinen und den Schwanz von Siegfried gleichzeitig im Mund und ich muss sagen, es gefiel mir gut.

„Dann los Jungs, steckt Eure geilen steifen Schwänze in meine Löcher und fickt mich!“

Siegfried legte sich auf den Rücken und Hannelore stieg über in und steckte sich den Schwanz in die Fotze. Er fing sofort an, sich zu bewegen und es schmatze laut, weil sie schon so feucht war. Jetzt stieg Gerhard langsam über sie, Siegfried wurde langsamer und Gerhard setzte seine Schwanzspitze an ihrer Rosette an und schob ihn langsam immer tiefer in den Arsch.

Als er ungefähr zur Hälfte in ihr war, fing Siegfried wieder mit schnelleren Bewegungen an, dadurch wurde Gerhards Schwanz förmlich in den Arsch gesaugt und er passte seine Stoßbewegungen dem Rhythmus an.

Jetzt war ich dran, ich kniete mich vor ihr Gesicht und sie nahm sofort meinen Schwanz in den Mund und saugte daran, als wenn sie kurz vorm verdursten wäre. Durch die Fickbewegung der beiden anderen wurde ihr Körper immer vor und zurückbewegt, diese Bewegung gab sie mit dem Mund an meinen Steifen weiter und ich war im 7. Blasehimmel.

Gerhard zog sich zurück und sagte „Jetzt will ich geblasen werden.“

Wir tauschten die Plätze und er fing sofort an, sie heftig in den Mund zu ficken.

Ich drückte meinen Penis an ihr Arschloch, das war durch Gerhards Schwanz noch leicht geweitet und so rutschte er ohne Probleme bis zu Anschlag in den heißen Darm. Durch die dünne Wand spürte ich Siegfried steifen Pimmel, wie er sich immer vor und zurückstieß. Ich passte mich seiner Bewegung an und wir erfüllten Hannelore ihren Wunsch und fickten sie in alle drei Löcher gleichzeitig.

Auf einmal spürte ich von hinten eine Hand an meinem Sack und gleichzeitig legte Marianne ihre geilen dicken Titten auf meinen Rücken und fing an hin und her zu reiben.

Dieses geile Treiben dauerte einige Minuten, dann fing Hannelore an zu keuchen „Oh wie geil, ich komme, ich komme, ich komme!“ Sie zuckte noch einmal stark und dann floss ein großer Schwung Fotzensaft aus ihrer Muschi.

Siegfried stieß noch zweimal zu und dann pulsierte sein Schwanz auch und er spritzte ab.

Auch Gerhard wird immer schneller und dann spritz er seine volle Ladung in den Mund von Hannelore.

Marianne sagt „Bevor Du kommst, zieh ihn raus und steck ihn in meinen Mund, ich will Deinen Saft in meiner Kehle.“

Sie krault meinen Sack und ihre weichen auf meinem Rücken bringen mich zum Höhepunkt. Ich zieh meinen Schwanz aus den Arsch, drehe mich zu Marianne und sie saugt ihn komplett ein. Ihre Zunge umkreist meine Eichel und dann ist der Höhepunkt da. Ich schieße ihr meine kompletten Saft tief in die Kehle und sie schluckt alles und saugt noch ein wenig weiter, falls noch etwas kommt.

 

Entspannt liegen wir alle noch ein wenig auf dem Sofa, Dann wird es Zeit zu gehen.

Ich bedanke mich noch einmal für das Essen und den geilen Abend.

Marianne wünscht mir eine gute Heimfahrt und sagt:

„Vielleicht wiederholen wir es ja mal, es gibt da noch ein paar Sachen, die wir heute nicht gemacht haben.“

Das kann ich mir gut vorstellen.

Ich verabschiede mich und warte auf ein Taxi, das mich nach Hause bringt.

 

Falls es noch einmal passiert, werde ich berichten

 

Ich hoffe es sind keine Rechtschreibfehler drin, wenn doch: Schade


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