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Geile Mutter-Fotze bekehrt

Es war Wochenende, die Sonne schien in mein Zimmer und weckte mich aus einem geilen, perversen Traum. Meine juckende Piss-Latte baute eine Beule in meiner Zudecke, ich schlafe nackt. Auf der Toilette bekam ich meinen Eichelmast beim Pissen nicht unter Kontrolle und pinkelte die Hälfte daneben. Sollte doch meine Fickschlampe die Sauerei beseitigen. Das Urinieren hatte mein Spritzrohr nicht abschwellen lassen, im Gegenteil, es blieb Knochen-hart und juckte zudem teuflisch. Dringend brauchte ich einen Fick mit meiner 38- jährigen schönen und geilen Schlampe, die meine Mutter Laura ist. So ging ich ins Schlafzimmer und da Laura noch pennte, riss ich ihr die Decke von den Titten und der Fotze. Ihre Nachthemden und Schlafanzüge hatte ich in den Müll geworfen, denn ich befahl Laura immer nackt und fickbereit zu sein. „Ach Tom“, bettelte sie überrascht und noch schläfrig. „Ich bin noch so müde, lass mich noch schlafen, du hast mir`s doch gestern Abend erst gegeben“. Das stimmt, ihr Laken hatte noch riesige Spermaflecken von mir. Doch ich nahm keine Rücksicht. „Deine dreckige Hundefotze gehört meinem juckenden Spritzrohr“, merke dir das, du Hure. Ich bumse dich, wann und wie oft ich will. Du wirst nach keinem miesen Köter mehr Bedarf haben“, drohte ich ihr. Und dann, als sie meine Latte wahr nahm, verschwand Lauras Müdigkeit und zauberte ein süßliches Lächeln in ihr Gesicht. Meine Mutter ist eine tierisch geile Frau, die ohne dicke Schwänze nicht leben kann. Meine Latte ist schon ein ordentlicher Männerpimmel und sie meinte er werde weiter wachsen und ich bekäme solchen Hammer wie ihr Papa, mein Opa, den sie schon als Mädchen gern fickte. So legte ich mich auf ihr Bett, Laura kniete verkehrt über mir, ihren Superarsch vor meinen Augen und drückte mir ihre rasierte Möse ins Gesicht. Besser gesagt ihre dreckige aber saugeile Hundefotze, die schon viele fremde Eicheln gekitzelt hatte, die dann ihren Saft in ihr entluden. Meine raue, feuchte, heiße Zunge durchpflügte ihre formschönen Schamlippen und dann saugte ich an ihrem dicken, steifen Kitzler, was Laura immer total scharf macht. Zuvor schon, hatte sie die schön geschwungenen Lippen ihrer Mundfotze über meine Eichel gestülpt, aus dessen Harnröhre das Ficksekret sprudelte. Sie fickte und wichste mich perfekt, das war nicht lange auszuhalten. „Oh, oh ja du Sau, ha, ha, ha……,stöhnte ich, und spritzte Laura eine Ladung Samen in ihr Maul, die sie tapfer schlucken wollte, aber die Menge nicht verdauen konnte. So lief ihr mein Saft die Kinlade hinunter und tropfte auf das ohnehin dreckige Laken. Ich bin auch ein Fickmonster, und schnell stand mein Spritzrohr wieder wie ein Gardesoldat. „Her mit deiner Hunde-Hurenfotze“, befahl ich. Die Mutter öffnete ihre herrlichen Schenkel und gab mir die schönste und geilste Pussi frei, die mein Schwanz je gefickt hatte. Sie spreizte maximal ihre Beine, um mein tieferes Eindringen zu ermöglichen. Ich ging ohne alle Vorbereitungen zwischen ihren Beinen in die Knie. Noch ehe ich mich fest auf ihren Körper legte, schob ich meine Eichel ruckartig ins Fickloch bis sie gegen ihren Muttermund stieß. Laura wölbte mir augenblicklich ihren Venushügel entgegen. Eng, heiß und sehr kitzlig, fühlte sich mein Schwanz von ihren Mösenmuskeln umklammert. Jede Bewegung meiner Eichel in dieser Superfotze brachte mich den Himmel näher und gefühlt leckten mir noch zwei Engel als Begleitung meine dicken Eier. Wohltuende Schauer durchströmten mich. Die Lust durchlief wellenartig den gesamten Körper. Wie im Rausch wollte ich meine Gefühle steigern und fickte wie von Sinnen. Doch die Gefühle meiner Mutter übertreffen meine um das Doppelte. „Oh Gott Tom, jaaa! Stoß rein, tief, hart und fest!“, stöhnte sie flehentlich. „Lass mich deinen Riemen richtig spüren und spritze mir deinen Samen in meine nimmersatte Fotze. Ich will dir ein Brüderchen schenken, das mich als Oma fickt soll“. Ihre Nippel waren steif und hart, sie seufzte und keuchte und ihre herrliche Geilheit peitschte meine Fickstöße zu neuen Rekorden. Längst war Laura in einer wunderschönen Welt angekommen und dem Orgasmus-Stern sehr nahe. Ha, ha, haaa….oh…ja…stöhnte Laura und ich merkte nicht, wie sie mir ihre Fingernägel ins Rückenfleisch krallte. Denn nun hatte mich auch der süße Kitzel erfasst, wenn die Eichel von einer engen, nassen Scheide gestreichelt wird. Das Gehirn kann die Süße des Fick-Gefühls nur bis zu einer persönlichen Empfindlichkeit verarbeiten und löst automatisch den Spritzmechanismus aus. Bald war bei mir die Stufe erreicht und so spritzte ich fünf dicke Samenschübe, gefühlt einen halben Liter, laut stöhnend in Lauras Möse. Was ist das auch für ein herrlich geiles Teil, diese Mutterfotze. Wenn es möglich wäre, dann würde ich Mutters Spritzbüchse in meine Geldkassette einschließen, mit der Aufschrift: „Nur für den eigenen Gebrauch“. Denn ich war mir nicht sicher, ob die saugeile Hure bald wieder fremd gehen würde.
Viele Leser, besonders weibliche, werden sich bis jetzt fragen, warum ist der Typ, also ich, so fies seine Mutter behandelt. Hat der was an der Waffel? Soll der doch froh sein, dass er sie ficken darf.
Doch hat jedes Ereignis seine Vorgeschichte. Meine Mutter Laura ist in einer Inzest-Familie groß geworden und hat es schon als süßes Mädchen toll getrieben, mit ihrem Bruder, dem Papa und einen ihrer Opas. Der andere Opa war nicht willig, obwohl er auch Laura sehr liebt. Und Laura, die eine riesige Freude am Bumsen gewann, zum Einen, weil ihr die kitzligen Fickorgasmen unentbehrlich wurden und zum Anderen, weil sie die Männerpimmel auch mit ihrem Charme regierte, fühlte sich durch ihr Zuckerfötzchen aufgewertet. Sie verlangte sogar von ihrer Inzest-Mutter, dass die ein Fick-Video von sich und dem Papa macht, um sich selbst als niedliche Samen-Räuberin zu beobachten. Als Laura mir ihr Vorleben gebeichtet hatte, durfte ich das Video sehen, indem Laura mit ihrem Papa, also meinem Opa fickte und ich musste wichsen, so geil war das gemacht.
Nun wusste ich was Inzest ist, und konnte meiner Mutter keine Vorwürfe machen. Aber das alles erfuhr ich später. Mein Vater Stefan, ein gut aussehender, intelligenter, mich liebender Mann, Ingenieur von Beruf, war sexuell etwas unterkühlt und von den Fick-Künsten meiner triebhaften Mutter scheinbar wenig beeindruckt. Ich glaube er hat in seinem Leben mehr Bücher gelesen als er Ficks gehabt hatte. So musste Laura ständig ihre Möse mit fremden Pimmeln füttern. Das war für Laura auch nicht schwer, denn sie ist eine liebe, schöne, sexy aussehende Frau und arbeitet in einem Unternehmen als Sekretärin, von vielen Männern umgeben. An vielen Abenden kam sie erst spät nach Hause, oder blieb über Nacht irgendwo, angeblich immer bei Freundinnen. So brachte mich mein Papa oft ins Bett und erzählte mir unvergessene Geschichten. Natürlich machten wir auch gemeinsame Ausflüge und Reisen, sonst bleib aber alles beim Alten. Als Jugendlicher baute sich dann langsam gegen meine Mutter ein Hass auf, denn ich spürte, dass ihr von der Arbeit öfteres Zuspätkommen oder sogar nächtliches Fernbleiben etwas mit fremden Männern zu tun hatte. Und da ich meinen Papa auch liebe, musste ich meine Mutter für ihr Verhalten verachten. Bald kam es zur Scheidung meiner Eltern und ich wäre gern zu meinem Vater gezogen, doch das Gericht entschied sich für meine Mutter. Mein Papa wollte vor Gericht seine Frau nicht bloßstellen, denn er meinte das Private gehe Fremden nichts an. Er erklärte mir als Grund der Scheidung ehrlich, dass der sexuelle Unterschied zwischen ihm und der Mutter zu groß sei und hatte deshalb sogar Verständnis für ihr Fremdgehen, aber nicht für die Vernachlässigung des Sohnes. Mich machte die Trennung von meinem geliebten Papa sehr traurig. Zum Glück blieb er in Hamburg wohnen, so konnte ich ihn jederzeit besuchen. Er ist nun mit einer hübschen netten Frau verheiratet und leider zu ihr nach Berlin gezogen.
Natürlich sind meist Männer so geil wie Laura, gehen fremd ficken und lassen sich nicht selten scheiden. Mutter, gab sich nun mit mir Mühe, zumal die Eltern ohne böse Streitereien auseinander gingen. Es ging aber nicht lange gut. Nun war ich achtzehn und Laura begann das alte Spiel, später von Arbeit heim kommen und auch ab und zu über Nacht weg zu bleiben. Ihre Hundefotze triefte scheinbar wieder vor Nässe. Sie dachte sich, ich sei alt genug allein klar zu kommen, zumal der Kühlschrank immer gut gefüllt war. Aber mich machte das sauer, weil ich abends gern warm esse, aber nicht kochen kann, während Mutter irgendwo pimperte. Schade, dass ich zu der Zeit keine Freundin hatte, ich hätte ungestört stundenlang ficken können. Leider bin ich zu feige, mir ein geiles Mädchen zu suchen. So beobachtete ich meine schöne Mutter wie ein Triebtäter, der auf seine Chance wartete, sein Opfer zu ergreifen und sich an ihm zu vergehen. Dabei ging es mir vorerst nur darum sexuelle Augenblicke zu erhaschen, zu speichern, bis meine Wichsfantasien mich dazu zwangen Hand anzulegen und den Druck meiner Eier durch Spritzen zu mildern. So wichste ich vor dem Computer nach Herzenslust. Manchmal kitzelte ich mir drei Orgasmen hintereinander aus meinem Rohr. In meinen Wichsstunden musste ich eingestehen, dass ich selber ganz schön geil bin und das, obwohl ich den Fickorgasmus noch gar nicht kannte. Voller Stolz rieb ich bewundernd meinen schon großen Eichelmast vor dem Spiegel im Schlafzimmer, und spritzte genüsslich dagegen. Laura sollte ruhig erkennen, dass es bei mir im Slip brodelte. Auch nahm ich mir vor, in ihrer Gegenwart zu wichsen und ihr zu zeigen, dass mein Schwanz ihre Hurenfotze vielleicht beeindrucken könnte. Plötzlich gab es aber eine neue Situation in der Wohnung, die ich nicht voraus ahnen konnte. Nachdem ich mich über das viele Fortbleiben der Mutter nach ihrer Arbeit beschwert hatte, lud sie die Ficker nach Hause ein. Das war aus Lauras Sicht auch teilweise notwendig geworden, weil viele Bums-Partner verheiratet waren oder eine feste Freundin hatten und ihre Beziehungen nicht gefährden wollten. Deshalb war auch keiner ihrer Kerle am Wochenende zu Besuch. Nun wollte ich der Mutter auch meinen Schwanz präsentieren. Zum wiederholten Male hatte ich ihren Schlafzimmer-Spiegel mit Samen vollgespritzt, da stellte sie mich zur Rede. „Was soll die Sauerei Tom, wichst du gegen meinen Spiegel?, fragte sie. „Irgendwo muss ich ja mein Sperma lassen. Deine Muschi mag ja nur fremde Männerschwänze und die dürfen ihren Dreck in deine Scheide spritzen“, antwortete ich wütend. Damals wusste ich von Lauras Inzest-Geschichten noch nichts, sonst hätte ich den Fick von ihr verlangt. Papa hatte darüber auch keine Ahnung. Und Laura wollte nun mit mir nicht vögeln, weil sie Angst hatte, ich würde das meinen geliebten Vater erzählen. „Mein Gott Tom“, antwortete Laura und streichelte mir zärtlich und mit einem süßen Lächeln über Kopf. „Du bist so ein hübscher Junge und findest kein Mädchen?“, war sie ehrlich überrascht. „Ich dachte, während meiner Abwesenheit treibst du es hier mit Freundinnen“, war sie enttäuscht. Wir waren im Wohnzimmer, standen uns gegenüber und Laura nahm mich in ihre Arme. Plötzlich glitt ihre Hand an meinen Hosenschlitz und rieb zärtlich darüber. Das war mir neu und kitzelte meinen Pimmel der Blut pumpte. Laura spürte sofort die Beule und öffnete den Reißverschluss meiner Jeans und zog sie bis über meine Knie. Mein sofort steifes Spritzrohr baute mit der Boxershort ein ordentliches Zelt. Und dort wo meine Eichel den Stoff spannte hatte meine Gleitflüssigkeit einen großen nassen Fleck gezaubert. Nun befreite Laura meinen Pimmel, der sich schon auf seinen ersten Fick freute. Protzfrech stand der im Raume und könnte er sprechen so würde er fordern: „Her mit deiner Fotze“. Laura war begeistert von dem Pimmel, doch sie dachte nicht daran ihr Fickloch frei zu geben und zog sich nicht aus. „Setz dich in den Sessel Tom, ich will dich mit dem Mund befriedigen“, sagte Laura flüsternd, als würden die Nachbarn lauschen. Zum ersten Mal eine zarte Frauenhand an meinem Schwanz, schon das war sehr aufregend. Laura wichste mein Rohr, sie wollte die maximale Steife. „Der Bengel ist schon was für eine Frauenmuschi“, lobte Laura. Ich bekam einen knallroten Kopf. Dann nahm sie die Eichel in den Mund, saugte an ihr und machte heftige Fickbewegungen. Eine unglaubliche Süße schenkte mir ihr Mundfick, die ich nie durch Wichsen erreichen könnte. „Ha, ha, haaa…., stöhnte ich laut, und spritzte Laura in den Rachen. Meine Menge Saft imponierte ihr. „Den kann ich dir auch in deine Fotze spritzen“, sagte ich frech. „Bitte lass uns ficken Mutter“, bettelte ich. Doch sie war nicht bereit weiter zu gehen. „Deine Eichel im Fickloch, das kitzelt noch geiler, mein Junge. Also suche dir endlich ein Mädchen“, forderte Laura mich auf. Wochenlang tat sich nichts, die Mutter brachte wie immer ihre Ficker mit nach Hause und ich war nun sauer und neidisch auf sie, wenn ich das Stöhnen aus dem Schlafzimmer hörte, aber auch wegen meiner Feigheit. Dann stellte mich Laura zur Rede. „Was ist nun mit deinen Mädchen?“, fragte sie. „Nichts“, antwortete ich resigniert. „Mein lieber Tom“, sprach Laura mit einem Lächeln, „da muss ich dir wohl bei der Suche nach einer Muschi helfen.“ Nun war ich total neugierig, was Mutter vorzuschlagen hatte. „Habe gestern meine Freundin Klara nach längerer Zeit wieder getroffen. Wir gingen in ein Café, denn wir hatten uns viel zu erzählen. Klara ist auch geschieden und genauso Schwanz-geil wie ich, deshalb arbeitet sie im Puff und bekommt noch viel Geld für`s Vögeln. Und da sie nach dir fragte, erzählte ich ihr von deiner Muschi-Not. Klara wäre als meine Freundin bereit dir kostenlos einen Fick-Kurs zu geben. Sie meinte, wenn dein Sohn die schönen Schwanzgefühle die eine Pussi schenkt erfährt, dann wird er den Mädchen und Frauen nachjagen. Morgen Abend werde ich bei Sven übernachten und Klara wäre gegen 20 Uhr bei dir, ab 22 Uhr hätte sie im Puff zu tun. Klara ist sehr lieb und auch hübsch. Hast du Lust darauf Tom?“, fragte Laura nach ihrem Angebot. Dieses Angebot fand ich sehr verlockend und sagte zu.
Abends konnte ich schwer einschlafen, denn ich stellte mir schon den Fick mit Klara vor. Dann träumte ich, was mich zuvor bewegte: Es klingelte an der Wohnungstür und Klara stand mit zwei Nutten-Kolleginnen davor. „Hallo Tom“, sagte Klara süßlich. „Ich habe mir Verstärkung mitgebracht, denn du hast sicher genug Saft für uns drei. Wir Nutten sind die Gegner der männlichen Wichser. Denn wenn alle Kerle nur onanieren würden, könnten wir die Puffs schließen“, meinte Klara, die eine herrlich geile Figur hatte. Sie war scheinbar die Chefin der beiden Ladys. Klara setzte sich auf meine Couch die im rechten Winkel zum Bett steht und befahl den Kolleginnen: „Los, fickt den Burschen mal ordentlich durch, damit der endlich mit dem Wichsen aufhört“. Schon bei der ersten Nutte, die mich bestieg und fickte, waren die Gefühle derart geil, wie ich sie mir schon immer vorstellte und ich schrie beim Spritzen. Meine Mutter hatte das im Schlafzimmer nebenan gehört, stürzte in mein Zimmer und beendete meinen geilen Traum. Sofort war ich ebenfalls wach und log, ich hätte einen Gruseltraum gehabt. Nachdem ich, so gut es ging, meinen Samen beseitigte schlief ich wieder ein. Am Morgen darauf, aßen wir Frühstück und bereiteten uns für die Arbeit vor. Ich hatte meinen Facharbeiter im Maschinenbau gemacht. Zum Abschied, wünschte mir Laura lächelnd viel Spaß für den Abend und ich der Ficksau auch. Um 16.00 Uhr war ich von der Arbeit zu Hause, der Sekt stand im Kühlschrank und ich machte mir Gedanken wie ich mich verhalten sollte, vor meiner Entjungferung. In der Leistengegend hatte ich ein angenehmes Kribbeln. Punkt 20.00 Uhr klingelte es und Klara stand vor der Tür. Im Augenblick war ich enttäuscht. Eine körperlich stramme aber sehr freundliche, reizvolle Frau mit einem hübschen Gesicht, älter als meine Mutter, begehrte Einlass. Schnell waren wir nackt und die riesigen Titten von Anke, mit den Warzen so groß wie Haselnüsse, waren erstaunlich stramm. Obwohl Anke körperlich einiges an Übergewicht hatte, war sie sexy anzuschauen. Ihre dicke Fotze, in die Massen an Schwänze ihren Saft gespritzt hatten, war rasiert. Anke fickt im Puff auch ohne Gummi, natürlich mit finanziellem Aufschlag. Sie erwartete auch nicht, dass ich ihre Spritzdose lecke, sondern widmete sich sofort meinem Pimmel, wie das im Bordell so abläuft. Als Profi hatte sie mir in fünf Minuten einen Eichelmast gezaubert, der gefühlt noch nie so dick war und aus dessen Eichel die Gleitflüssigkeit nur so sprudelte. Ich hatte das Gefühl, Anke hatte es eilig, denn sie regte kein Vorspiel an, mit Küssen, Streicheln und so. Sie wollte mir schnell mit ihrer Fett-Fotze den Samen aus den Eiern kitzeln, und das gelang ihr auch. Sie lag auf dem Rücken, ihre fleischigen Schenkel gespreizt und erwartete das Eindringen meiner Eichel. Zum ersten mal sah ich auf eine Frauenmuschi, ich war sehr erregt und mein Gesicht war so rot wie die Eichel. Dann entjungferte ich mich und drang in Ankes Lustkammer. Die Süße, die meine Eichel schon beim Eindringen ins Fickloch dem Gehirn sendete, bleibt mir unvergesslich. Statt die Sache ruhig anzugehen fickte ich drauf los. Schon nach etwa drei Minuten schoss ich meinen Saft in die geilste Fotze, die ich bis heute je gefickt habe. Der zweite Superorgasmus wurde mir nach acht Minuten beschert. Später habe ich dann erfahren, dass bei strammen Frauen das Fickloch enger und Fett-gepolstert ist. Jahre darauf habe ich Anke im Puff besucht und fand diese Meinung wieder bestätigt.
Muttis Geschenk, mit Anke, war leider einmalig. Das Erlebnis hatte, wie von Laura beabsichtigt, eine Mösensucht bei mir entfacht. Das Ficken mit Anke war wie kurzzeitig einen Porsche fahren. Nun sollte ich wieder den billigsten VW fahren, also wichsen? Das sah ich nicht ein. Ich musste meine Mutterfotze erobern und zwar vorrangig für mich. Beim Besuch von Muttis Fickern wurde ich plötzlich aggressiv. Es kann nicht sein, dass diese Arschlöcher ihren dreckigen Saft in meine Mutterfotze schießen. Mein Hass gegen diese Typen wurde immer schlimmer. So stellte ich Laura zur Rede und forderte ultimativ eine sexuelle Befriedigung von ihr. „Nach der Erfahrung mit Anke, will ich mein Wichsen reduzieren und du wirst mir dabei helfen!“,war meine knallharte Botschaft an Laura. Sie nahm mich nicht ernst, und das war ihr Fehler. Denn nun plante ich meine Mutter zum Ficken zu zwingen, also eine Vergewaltigung. Dazu sprach ich zwei Freunde an die ihr Maul halten können, aus meiner Fußballmannschaft. Vom Duschen wusste ich, dass Maik und Jo die größten Schwänze haben. Maik hatte schon Fick-Erfahrung und Jo, ein Schwarzer, war bisher ungefickt. lch lud sie an einem Wochenende zu mir nach Hause, um diesen Plan mit ihnen zu schmieden. Wir hatten Bier gekauft und sie lernten meine Mutter kennen.Von Laura waren sie total begeistert und fanden sie hübsch und sexy. So fragte ich nach dem zweiten Bier, „wollt ihr meine Mutter ficken“? Spinnst du?“, antwortete Maik und Jo stimmte ihm zu. So erklärte ich den Jungs meine Beweggründe; dass ich die fremden Ficker loswerden und selber vögeln möchte. Nach dem vierten Bier stimmten die beiden zu. Am selben Abend nahm ich mir Laura vor und sprach Klartext. Tage zuvor hatte sie gemerkt, das ich verärgert war. „Ich möchte diese vielen Fremdficker nicht mehr im Hause sehen“, forderte ich verbittert. „Mich ärgert, dass du diese Wichser mir vorziehst. Ich verlange, dass du dir endlich einen festen Partner wählst“, sonst werde ich Konsequenzen einleiten“, sagte ich drastisch. Mutter dachte ich ich drehe durch. „Na, sag mal Tom, wie redest du mit mir. In diesem Haus bestimme ich“, antwortete sie empört. „Halt die Schnauze du Hure“, schrie ich ihr ins Gesicht. Nun war Laura sichtlich betroffen und nahm mich ernst, schrieb aber meine Aggressivität dem Bierkonsum zu und betrieb in der folgenden Woche ihre Fick-Spiele weiter. Damit war für mich der Vergewaltigungsplan zementiert. Wir wollten Laura derart satt ficken, dass sie unser Sperma auskotzen muss.
Am Freitag rief Maik bei mir an, er könne nicht kommen, weil er auf Hasso, den Schäferhund-Rüden seiner Schwester, aufpassen müsse. Erst dachte ich Maik wolle kneifen, doch als ihn anbot Hasso mitzubringen war er einverstanden. „Wenn meine geile Mutterfotze von uns dreien nicht genug hat, kann Hasso sie auch ficken“, sagte ich giftig, mit dickem Hals. „Das hoffe ich nicht Tom, denn ich habe mich in deine Mutter etwas verliebt“, antwortete mein Freund. Ich aber bin nun der Meinung unseres bedeutenden Philosophen Nietzsche: „Wenn du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht“. Und als Laien-Philosoph meine ich: Gott ist männlich und schuf die Fotze für die Schwänze, zum orgastischen Vergnügen beider Geschlechter, mit oder ohne .
Nächsten Tag war es nun so weit. Wir kauften Bier, für uns und Sekt für Laura. Ich wollte ein hartes Vorgehen gegen Laura, aber nun hatte sich auch Jo, dieses 1,90m große Weichei, in meine Mutter verliebt. Am Ende war mir aber wichtig, dass Laura vollgespritzt mit unserem Sperma kaputt gefickt wird. Sie sollte winseln und die weiße Fahne hissen. Anfangs saßen wir in lustiger Runde am Tisch in meinem Zimmer und der schöne Schäferhund-Rüde Hasso bei Laura. Die Mutter hatte ein schönes, rotes, weites Kleid an, was zu ihren welligen. dunklen, langen Haaren passte. Ihr herrlich weibliches Gesicht hat große braune Augen, ein feines Näschen, sinnliche, kirschrote Lippen und schneeweiße Zähne. Der Ausschnitt des Kleides ließ einen Blick auf ihre festen mittelgroßen, schönen Titten zu, die ich natürlich kenne. Bei der Geilheit von Laura bin ich mir sicher, dass wir drei Schwanzträger Mutter erotisierten und sie auf alles herrlich Geile gefasst war. Aber erstmal tranken wir Bier und Sekt und brachten uns in super Laune. Maik und Jo schleimten, mit Beulen in der Hose, Laura derart voll, die einen entzückenden Eindruck machte, als sollten abgesprochene Ficks bald folgen. Dabei wollte ich eine Strafaktion für meine Mutter. Bald glaubte ich auch einen Grund gefunden zu haben, denn Hasso wollte mit seinem dicken Schädel ständig unter ihr Kleid, er roch scheinbar ihre geile Fotze. Maik hatte mir auch erzählt, dass seine Schwester ab und zu mit Hasso fickt, was ich nicht glauben wollte, aber im Internet gibt es solche Videos. Als Laura mit Maik konzentriert diskutierte, riss ich ihr das Kleid hoch und sah auf ihre blank rasierte Super-Möse. „Schaut doch mal her, nun will meine geile Mutter-Sau auch noch mit Rüden ficken“, sprach ich mit Hass im Gesicht. „Ohne Slip macht sie Hasso scharf, nachdem sie ihre Fotze den dreckigsten unbekannten Schwänzen zur Verfügung stellte, aber den Edel-Pimmel des eigenen Sohnes ignoriert. Ich bin der Meinung wir ficken diese Hure jetzt mal ordentlich durch, bevor sie Hasso kaputt vögelt. Los Jo, trag unsere Nutte ins Schlafzimmer“, befahl ich. Jo folgte brav, aber Maik protestierte leise zurückbleibend im Zimmer. „Maik, das Drehbuch schreibe ich hier. Du bekommst deinen Fick und hilfst mir der Chef ihrer Muschi zu werden. Ich schlage doch meine Mutter nicht, oder will sie fressen“, verteidigte ich nachhaltig mein Ziel. Als wir mit Hasso ins Schlafzimmer kamen, hatte diese geile Schlampe Jos braunes, dickes, geiles Rohr schon zur Fickstange gewichst. Ich riss Laura das Kleid vom Leibe und befahl: „Los Jo, pimper diesen weiblichen Fickautomaten und spritz alles rein, was deine Eier hergeben! Ab heute bestimme ich, wer in diese nimmersatte Spritzdose seinen Saft schießt“, erklärte ich Laura ultimativ. Maik und ich bewunderten Jos Hammer in Arbeitsstellung. Ein Riesenschwanz mit einer formschönen Eichel. Er lag auf dem Bett und sein Rohr wartete auf den ersten Fick. Mit Gier in den Augen, stieg meine Mutter über diesen Eichelmast, versenkte den in ihrer Lustkammer als hätte sie einen Knabenschwanz verschwinden lassen und fickte wie die Feuerwehr. Jo kam mit dem Stöhnen der Hure nicht hinterher. „Oh Jo, ist das geil. Ha, haaa, haaaa…,“, stöhnte Laura und nach drei Minuten hielt es Jo nicht mehr aus. „Oh, ohh, ohhh…, ich komme“, stammelte er laut und spritzte in die Fotze meiner Mutter. Sein Samen floß aus ihrer Lustkammer und die Innenseite ihrer Schenkel entlang. Sie war derart begeistert von Jos Knüppel, dass sie eine sofortige Wiederholung forderte. Laura wichste sogleich die mit Sperma benetzte Nille wieder auf Gardemaß, versenkte dieses Teil in ihrer Möse und vögelte fröhlich weiter. Maik und ich saßen nackend auf der parallel stehenden Couch wie Ersatzficker und warteten wichsend auf unseren Einsatz. Nach fünf Minuten war Jo zum zweiten Mal in der Möse explodiert. Er war sehr beeindruckt, wie geil Ficken ist und bedankte sich noch bei meiner Hure. Hasso war irgendwie vom Geschehen unruhig geworden. „Los du geile Nutte, mach die Beine breit und lass dir von Hasso Jos Samen von der Schote lecken“, befahl ich ihr. Laura lag quer auf dem Bett, den Arsch auf der Kante und hatte ihre Schenklel offen. Ich führte Hasso an ihre Fotze und der Rüde kannte seine Aufgabe. Mit seiner breiten flotten Zunge hatte er schnell den Restsamen verputzt. Nun kam Maik zum Zuge und er war nicht weniger bewaffnet als Jo. Sein dicker Schwanz, hatte schon oft die Muschi seiner älteren Schwester gefickt. Er kennt die süßen Fick-Gefühle und nennt die Fotze seiner Schwester deshalb Kitzelfleisch. Wie ein Profi vögelte Maik meine Mutter zu zwei Super-Orgasmen. Dieses laut stöhnende Fickpaar wäre es wert als Video im Netz gezeigt zu werden unter der Rubrik „Mutter fickt Sohn“. In der Zwischenzeit hatte ich zuviel Bier gesoffen und verkündete laut: „Ich verschiebe meinen Fick und schenke ihn Hasso. Los du geile Hundefotze, sauge Hasso den Pimmel und ficke ihn. Maik wir dir helfen“. Maik befahl Hasso aufs Bett, sich auf den Rücken zu legen, hielt die Hinterbeine auseinander und forderte Laura auf Hasso zu wichsen. Der schöne Schäferhund kannte das von Maiks Schwester. Hasso lag artig im Bett auf dem Rücken und wusste, dass er gleich gewichst und gefickt würde. Mit Fingern, Mund, Zunge und Maiks Tipps, zauberte Laura dem Rüden seine 28 cm Pimmel, einschließlich Knoten. Hassos Eier waren prall gefüllt. Laura konnte sehr zärtlich wichsen und saugen. Doch da sie sein Sperma in der Möse haben wollte kniete Laura schnell über seinen Ficker, lochte ihn bis zum Knoten ein und ritt heftig. Sie beugte sich zu Sams Kopf und ließ sich ihr Gesicht lecken. Bald kam es ihr und stöhnend empfing sie Hassos geile Spritzer. Ihr ganzes Laken war voll von Fick-Saft. Endlich war meine Hunde-Hurenfotze platt. Drei Schwänze hatte meine geile Mutter gemolken. Als wir wieder allein waren, tat ich vor ihr so als hätte ich die Mutter-Sau geschont und warnte: „Ab jetzt bin ich der Boss deiner geilen Huren-Möse. Dein Lieblingsficker darf dich besuchen, sonst niemand. Verstößt du dagegen, dann komme ich mit vier Kumpels nach Hause und wir ficken dich über deinen Fotzenhunger hinaus, sodass dir deine Lieblingsbeschäftigung zur Vergewaltigung wird“. Mutter war einverstanden, sie hatte sich für einen Mann entschieden, brauchte aber noch meinen Schwanz um ihre tierische Triebhaftigkeit loszuwerden. „In der Zeit“, meinte sie schmunzelnd, „kannst du wieder mal Maik und Jo einladen“. Lachend und zufrieden gab ich ihr einen Kuss, dann gingen wir gemeinsam in die Dusche wo ich Laura, die sich von den Schwänzen etwas erholt hatte und ich mich vom Bier, unter dem erfrischen Wasser noch heftig fickte. Kaputt fielen wir beide in mein Bett, denn Lauras war ein Sperma-See geworden.


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3 comments
    1. Das ist doch Schrott, warum muss man eine/n so behandeln, so einen scheisse lese ich kein zweites mal.
      Ich hoffe dass du mal so behandelst wirst.

      • Kann dein moralisches Gelaber nicht verstehen. Die Mutter fickt in der Gegend herum und der selbst geile, sicher verhasste Sohn, fühlt sich gedemütigt. Letztendlich erhebt er, allerdings in fieser Art, erste Ansprüche auf seine Mutter die er scheinbar liebt, wie sie ihn. Er hat sie wohl gezwungen, sich auf einen Mann festzulegen. Ist das nun schlecht? Das finde ich nicht, auch wenn der Knabe vielleicht was an der Waffel hat.

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