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Die Gewährleistung – Tim & Linas Schwester IV

Kerstin saß im Wohnzimmer und schaute auf ihr Handy. Die sehr zurückhaltende Schwester von Lina war sechs Jahre älter und mit ihren 1,69 m Größe und 82 kg für Männer eher unattraktiv und deshalb aktuell und seit längerem ohne Freund. Als Lina gestern bei ihr war, hatte sie Kerstin stolz das Video ihrer Entjungferung von vor einer Woche gezeigt und sich dabei ständig den Schritt gerieben. Sie schwärmte von Tim und Helena und machte Kerstin damit ganz wuschig. Ohne Freund hatte sie auch seit über zwei Jahren und der Trennung von ihrem damaligen Freund keinen Sex mit Männern mehr gehabt. Von zu Hause aus konnte sie das gleiche Lied singen wie Lina, alles zu diesem Thema war verboten und ihr sexueller Trieb etwas verkümmert. Sie besorgte es sich regelmäßig selbst und hatte allerlei Spielzeug dafür angeschafft. Wie Lina kam auch sie ziemlich schnell bei ausreichender Geilheit. Lina hatte ihr das Video weitergeleitet und so schaute Kerstin wieder auf ihr Handy wie Lina von Tim zur Frau gefickt wurde.

Sie hatte Lina gegenüber mit einem Satz erwähnt, dass sie Tim auch gern mal ihre Ficklöcher hinhalten würde, aber das nur so daher gesagt. Vorhin hatte Lina sie angerufen und ihr gesagt, dass sie Tim die Telefonnummer weitergegeben habe. Kerstin war verärgert, dass Lina sich einmischte, aber sie meinte es ja nur gut. Vor drei Stunden kam eine WhatsApp Nachricht: “Hey Kerstin, ich bin Tim. Lina hat mir von Dir erzählt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein offener Austausch alles einfacher macht. Sollen wir uns einmal unverbindlich kennenlernen?” K: ”Hallo Tim, das sollte Lina aber gar nicht. Was hat sie Dir denn erzählt?” T: “Dass Du viel zu lange keinen Sex mit Männdern h attest und möglicherweise grundsätzliches Interesse hast” K: “ Das kommt etwas spontan, aber grundsätzlich stimmt es ein Stück weit.” T: “Sollen wir uns kennenlernen?” Kerstin schloss die Augen und ließ das Angebot auf sich wirken. Sie wartete mit der Antwort und ließ ihre Phantasie ein paar Sprünge machen und spürte, wie Ausfluss in ihren Slip lief. Dann schrieb sie: “OK, warum nicht. Ob das wirklich was wird mit uns bezweifle ich aber”. T: “Prima, ich freue mich darauf. Heute klappt das wohl nicht mehr. Ich habe noch einige Kunden und dann wird das alles zeitlich zu knapp”. “Schade schade”, dachte sie sich und schrieb: “Nix überstürzen. Ich muss mich an den Gedanken auch erst gewöhnen”. T: “OK, ich melde mich wenn es passt.”

Kerstin war einerseits froh, dass es nicht so schnell passieren würde, aber andererseits war sie mehr als angefixt von dem Gedanken. Auf keinen Fall sollte Tim denken, dass sie so einfach die Beine breitmachen würde. Durch ihre Figur war sie sehr zurückhaltend und befürchtete deshalb Zurückweisungen und blieb dann doch lieber für sich. Der Gedanke an unverfänglichen Sex allerdings gefiel ihr sehr. Sie ging in ihr Schlafzimmer und öffnete die Spielsachentruhe. Sie kramte und nahm dann einen Gummislip mit eingebautem Dildo heraus. Dann ging sie in die Küche und öffnete eine Flasche eisgekühlten Prosecco. In der einen Hand Sektglas und Slip, in der anderen die Flasche und so ging sie ins Bad. Als sie in das warme Wasser stieg, hatte sie das zweite Glas bereits ausgetrunken. Am Badewannenrand lagen alle Utensilien für das Rasieren ihrer Möse. Das heiße Wasser und der Alkohol machte sie müde und sie schlief ein. Als sie wieder aufwachte war das Wasser noch ausreichend warm und sie rasierte mit Sorgfalt ihre Fotze. Dann stieg sie aus dem Wasser und trocknete sich ab. Inzwischen war die Proseccoflasche dreiviertel leer und sie entsprechend etwas voller. Sie vertrug einiges, dennoch spürte sie es deutlich. Gerade gehen klappte durchaus noch, aber sie spürte eine Gelöstheit. Kerstin stieg in den Gummislip, führte sich den Dildo ein und zog den Slip so weit es ging nach oben. Dann setzte sie sich auf einen harten Stuhl und spürte den Dildo in sich deutlich. Sie rutschte auf dem Stuhl vor und zurück und rieb sich noch die Clit dabei. Oh ja, sie würde sich von Tim ficken lassen, falls sie ihn mochte und… er sie auch.

Ihr Handy brummte und sie ärgerte sich gestört zu werden. Tim: “Hey Kerstin, mein Termin ist ausgefallen, weil das Ersatzteil nicht passt. Und beim zweiten ist die Kundin spontan zu einem Arzt. Ich bin sozusagen auf dem Weg zu Dir. Gibst Du mir eine Adresse?” Kerstin las es mehrmals. Jetzt passte es ihr gefühlt gar nicht, weil sie alkoholisiert war, nicht richtig betrunken, aber sie spürte die Wirkung schon deutlich. Dafür war sie mit dem Dildo in ihr min. doppelt so geil wie betrunken. Ihre Finger schwebten für einen Moment über der Tastatur des Handy… dann schrieb sie ihre Adresse und Namen und sendete es. “Wann bist Du hier?”, fragte sie aufgeregt. “Ich brauche nur eine viertel Stunde”, antwortete Tim. Kerstin lief mit zusammengekniffenen Beinen hin und her und zog dann Ihren Slip aus. Als der Dildo ihre Schamlippen passierte, kam eine größere Menge Ausfluss mit, der ihr an den Beinen herunterlief. Schnell wischte sie es ab und überlegte gleichzeitig warum eigentlich? Angespannt, etwas ängstlich aber auch geil überlegte sie sich, wie es wohl ablaufen würde. Aber es war ja nur einen Kennenlernen geplant.

Mit frischem Slip, der schon wieder nass im Schritt, einem eher kurzen Kleid und einer weißen Bluse ohne BH öffnete sie Tim die Tür als er klingelte. Als er auf der letzten Treppe vor ihrer Wohnung war, ging sie automatisch einen Schritt zurück in den Flur und war kurz wieder die introvertierte junge Frau, die sich immer zurückzieht. Tim stand jetzt vor Ihrer Wohnungstür und strahlte sie an. “Hi, ich bin Tim. Hallo Kerstin, freut mich Dich kennenzulernen!” Da Lina ihm etwas über ihre Schwester erzählt hatte, wusste er von ihrer Zurückhaltung und gab ihr Zeit. Nachdem Kerstin ihn von oben bis unten angeschaut hatte und sie ihn als sympathisch eingestuft hatte, sagte sie: “Hallo Tim, ich bin Kerstin. Komm rein”. Als er an ihr vorbeiging roch sie sein After Shafe und sein Deo. Als sie ihm folgte spürte sie, wie der Stoff ihres Slips an den Schamlippen aufgab und “voll” meldete. Sie bot Tim einen Platz an und anstatt sich auf den angebotenen Sessel zu setzen, nahm er neben ihr auf dem Sofa Platz. “Ich kann es eigentlich kaum glauben, dass wir hier nebeneinander sitzen. Ich hatte nicht sofort mit Dir gerechnet und habe mir einen Prosecco aufgemacht und mus smich entschuldigen, weil ich einiges davon getrunken habe”, sagte sie. Tim entnahm auch ihrer Stimme und ihren Bewegungen, dass sie getrunken hatte. “Und doch ist es so. Lina hatte vorausgesagt, dass Du ablehnen würdest, deshalb freut es mich, dass ich hier sein darf.” Er schaute sie interessiert an. Genau, wie Lina sie beschrieben hatte. Ihre Titten in Gr. “C” kamen unter der Bluse ohne BH sehr gut zur Geltung. Der Bauch darunter war deutlich zu sehen, aber das störte Tim überhaupt nicht. “Ich habe das Video gesehen”, sagte sie zu Tim. “Ich weiß”, erwiderte er. Mit leicht glasigen Augen sah sie ihn an. “Hat mir… gefallen” nuschelte sie. “Wie sehr hat es Dir gefallen?”, wollte Tim wissen. “Du hast sogar nochmal gefragt”, fuhr sie fort und dann hast du sie durchgezogen.” Kerstin rutschte hin und her. “Ja, habe ich, denn das gehört sich so. Sie war so geil darauf entjungfert zu werden, dass ich sie ficken musste. Du hast es ja gesehen. Sie will alles”, fuhr Tim fort, “wir werden uns wieder treffen, denn sie hat Nachholbedarf. Sie möchte alle Löcher bedient haben, eine freches Luder deine Schwester.” Kerstin hing an seinen Lippen. “Was ist mit Dir Kerstin? Wann bist Du das letzte mal gefickt worden?”, fragte Tim. Kerstin schwieg. “Also ist es schon länger her”, meinte Tim lächelnd “und du hast es bitter nötig”. Kerstin schaute ihn zunächst abweisend an.

“Bestätige mir, dass Du jetzt gerade überhaupt nicht geil bist Kerstin”, forderte Tim sie auf. Kerstin sah ihn an. “Das kann ich nicht”, sagte sie und fuhr leise fort: “denn das Gegenteil ist der Fall.” Sie ließ sich gegen die Rückenlehne fallen und gab ihren Widerstand auf, von dem sie auch gar nicht wusste, warum sie das überhaupt versucht hatte. “Ich prüfe das jetzt und wir lernen uns kennen”, sagte Tim lächelnd und legte seine Hand auf ihren Oberschenkel und schaute sie an. Er schob ihr Kleid ein Stück nach oben, als er mit der Hand weiter weiter zwischen ihre Beine glitt. Er wusste ganz genau, dass sie rattig war, nur eben ein bisschen schüchtern und unsicher dabei. Er wartete noch einen Moment und als er ihren nassen Slip berührte zuckte sie zusammen und holte tief Luft. Zärtlich schob er ihren nassen und vollgesogenen Slip zur Seite. Mit den Fingerspitzen berührte er ihre Clit und sie zuckte nochmals zusammen. Mit dem Daumen rieb er ihren Kitzler vorsichtig im Kreis und keine Minute später drückte sie ihm laut stöhnend ihr Becken entgegen. Er drückte mit dem Daumen fest zu und schob ihr gleichzeitig zwei Finger zwischen ihre Schamlippen und drang in sie ein. Kerstin blieb die Luft weg und Tim wartete, bis sie sich wieder entspannte. Seine Zeige- und Mittelfinger waren in Gänze in ihr, dann rieb er mit dem Daumen wieder ihre Clit und schob ihr den Ringfinger vor ihren Anus. Sie drückte sich ihm entgegen und so drang er auch anal in sie ein. Dann wichste er sie langsam, aber intensiv. Kerstin hätte das niemals mit sich machen lassen, war aber jetzt dankbar für die Wirkung des Alkohols und konnte sich Tim hingeben. Mit der anderen Hand öffnete Tim Kerstins Kleid und knetete ihre Titten. Er suchte ihren Mund und versenkte seine Zunge darin. Kerstin antwortete sofort mit ihrer Zunge und ein paar Momente später zog sich ihre Fotze zusammen und Tim spürte ihren heftigen Orgasmus. Rhythmisch zogen sich ihre Schamlippen zusammen und ihre Möse pulsierte heftig.

Als Tim seine Finger aus Kerstin herauszog lief ihm sofort ihr Fotzensaft über die Hand und auf ihr Sofa. Er rieb es ihr auf die Titten und ließ dann seine Hand über ihren Bauch bis zum Unterleib gleiten. Vorsichtig aber immer mehr drückte er von außen darauf. Kerstin spürte den Druck der inzwischen ganzen Flasche Prosecco, der in großen Teilen jetzt in ihre Blase durchgelaufen war. Sie drückte dagegen, war aber noch immer so geil, dass nachgab. “Piss für mich Kerstin!”, forderte Tim sie auf. Kerstin wusste wie verrückt das war, aber sie hatte noch nicht genug und ließ es geschehen. Lina hatte Tim erzählt, dass Kerstin schon früh Pissspiele durchführte. Tim spürte, wie ihr Unterbauch weich wurde und sah dann die ersten Tropfen der goldgelben Flüssigkeit, die noch vom eigentlich schon durchnässten Slip aufgesogen wurden. Dann sprudelte der Natursekt mit hartem Strahl aus ihr heraus. Tim ließ es über seine Hände laufen und rieb auch das auf ihre Titten. Kerstin roch damit und dem noch nicht getrockneten Mösensaft nur noch Sex, was Tim rattenscharf machte. Kerstin griff Tim zwischen die Beine und öffnete dann seine Hose. Sie kniete sich auf den Boden und nahm seinen Rohr genüsslich in den Mund. Die Vorfreude darauf gefickt zu werden erlaubte ihr ihn ganz in den Mund zu nehmen und zu saugen. Das leichte Würgegefühl unterdrückte sie. Obwohl sie so lange keinen Schwanz mehr geblasen hatte, brachte sie Tim sofort auf Endgeschwindigkeit. Tim entzog sich ihr, um nicht vorzeitig abzuspritzen und schob sie wieder auf das Sofa. Kerstin saß breitbeinig auf dem vollgepissten nassen Sofa und sah Tim erwartungsvoll an. Er kniete sich vor sie positionierte seine Eichel an ihren Schamlippen. “Schau mich an, wenn ich ihn Dir reinschiebe Du Drecksfotze” forderte Tim sie auf. Mit glasigen Augen schaute sie Tim an und genoß das Gefühl seines Pimmels, der bis zum Anschlag in sie eindrang. Seine Eier klatschten gegen ihre Fotze als er sie fickte und Tröpfchen aus Pisse spritzten dabei in alle Richtungen. Tim schaute ihr dabei in die Augen und hatte dabei ihre Titten in festem Griff, der schmerzen musste. Kerstin sah ihn frech an und drückte ihm ihr Becken so weit es ging entgegen. Kerstin bemühte sich keinen Mucks von sich zu geben, aber nach ein paar Stößen stöhnte sie laut ihre Geilheit heraus. Tim fasste noch fester zu. “Ist…das…alles…was…du…drauf…hast?” fragte sie im Ficktakt. Tim drückte mit großer Kraft zu und Kerstin schrie vor Wollust laut auf und kam schon wieder. Die Fickschlampe pumpte dabei wieder mit ihrer Fotze und dieses mal wurde sie belohnt. Tim wollte es ihr eigentlich ins Gesicht spritzen, aber er kam bei ihrem Aufschrei spontan, dass er ihr in mehreren Schüben sein Sperma in die so lange nicht bediente Fotze spritzte. Kerstin riß die Augen auf, als sie spürte wie Tim ihre Fotze füllte. Als sein Schwanz erschlaffte und herausrutschte dauerte es einen Moment bis sein Sperma langsam wieder aus ihrer Möse herausquoll. Sie ließ es auf die Hand laufen, kippte den Kopf in den Nacken und ließ es in ihren Mund tropfen. Kerstin mochte den Geschmack von Ficksahne, am besten wenn sie nicht ganz so flüssig war und sie mit der Zunge damit spielen konnte, bevor sie es schluckte.

Zufrieden lehnte sie sich zurück und genoß den Moment. Den Geruch von ihrem eigenen Urin und ihrem Fotzensaft auf ihren Titten nahm sie intensiv war und war zufrieden damit. Noch immer saß sie in ihrer eigenen Pisse auf dem Sofa, aber das störte sie überhaupt nicht. Tim stand noch vor ihr und richtete seinen Schwanz auf Kerstin. “Piss für mich Tim”, sagte sie grinsend und wartete auf den goldenen Regen. Tim war Profi in Sachen Natursekt und ließ es sofort laufen. Er zielte erst auf Kerstins Fotze und lenkte den Strahl dann immer weiter nach oben. Es spritzte aus ihrem Bauchnabel, lief dann über ihre Titten und als Kerstin brav den Mund öffnete lenkte er seine Pisse auch dorthin. Sie schluckte einen Teil davon und ließ den Rest dann wieder über ihren Körper laufen. Kerstin leckte die letzten Tropfen und Spermareste von seinem Schwanz und war glücklich. Schweigend saßen die beiden nebeneinander. “Du bist wirklich eine geile Drecksfotze und Fickschlampe Kerstin”, sagte Tim anerkennend. “Wollen wir noch zusammen etwas essen?” “Klar”, antwortete sie, “eine Straße weiter ist ein nettes kleines Restaurant.”

“Willst Du erst noch duschen gehen”, fragte er. Kerstin grinste. “Nein, davon will ich noch etwas haben”, und zog sich die Bluse und den kurzen Rock wieder an. Sie roch noch immer stark nach Sex und das gefiel auch Tim. “Vielleicht kommst Du nachher ja noch mit auf einen Kaffee…”


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