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Das Surren

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Willi56
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Tante Kristina ist eine dunkelrothaarige dralle 40 jährige, glücklich geschiedene, und wie ich verschämt und zugleich doch hocherfreut feststellen konnte, eine immergeile Frau. Eines Abends, es war ziemlich heiß, übernachtete ich bei ihr, und weil ich eigentlich mit meiner Freundin bumsen wollte, sie aber keine Lust hatte, ging ich meine Tante besuchen.
Ich lag also in meinem Bett, nur mit einem schwarzen Tanga bekleidet und überlegte gerade ob ich in Tantes Badezimmer gehen sollte, um dort eine Ladung Ficksahne in eines ihrer zahlreichen Paar Highheels abzulassen. Dort war in Reih und Glied alles aufgefädelt, was dein Herz begehrte: Klassische Pumps in allen Farben und Stöckelhöhen, Mules, glatt oder glänzend, Riemchensandalen mit Plateaus oder zarten, dünnen Sohlen. Schlichtweg alles – ein Paradies!
Von geilen Gelüsten getrieben, wollte ich schon aufspringen als plötzlich in der Dunkelheit die Umrisse meiner Tante auftaucheten, begleitet von einem leichten aber unüberhörbaren Surren. Von Tante Kristina ging ein ziemlicher betörender, geiler Geruch aus. Ein Geruch aus Nylon, Leder und Geilheit. Ich konnte es nicht glauben, doch auf einmal sagte sie zu mir streng. „Was hast du denn mit den Schuhen aufgeführt?“ während dessen hörte ich wieder dieses leise Surren.
Einerseits erschrak ich, denn ich wußte nicht, was sie mit ihrer Frage meinte und inwieweit sie meine Leidenschaft bemerkt hatte. Andererseits wurde ich jedoch geil, vor allem als sie sagte, ich solle doch einmal hersehen. Dann streckte sie das eine Beine vor, welches in hauchdünne schwarze Strümpfe gehüllt war. Offensichtlich trug sie Strapse. „Hier sieh‘ dir diese Schuhe an!“
Und ob ich sie mir ansah: Klassische schwarze Riemchensandalen, vorne bei den Zehen geöffnet, um einigen der süßen Zehen Platz zu bieten und um noch weit mehr zu verheißen. Dünne Sohlen (in diesem Fall nicht Plateaus) mit einem bleistiftdünnen Mörderstöckel von mindestens 11 cm. Ich spürte wie mir mein Tanga zu eng wurde, doch wagte ich es noch nicht meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Sie ging zu meinem Bett und lüftete das Leintuch. Ich war überführt! Sie lächelte nur erfreut ob meiner Latte, deren schöner, glänzender roter Kopf bereits zur Hälfte vorgesprungen war. Ich war doch ziemlich verwirrt, doch noch viel mehr, war ich geil: Endlich eine reife Frucht zu pflücken. Diese Symbiose aus eigener Kraft und ihrer reifen Sinnlichkeit und überschäumenden Geilheit – Lust pur mußte dies sein!
Sie beugte sich vollkommen über mich und öffnete ihren schwarzglänzenden Schlafrock. Ich konnte nicht glauben, was ich da vor mir sah: Sie trug einen klitzekleinen schwarzen, komplett durchsichtigen Nylontanga, der mir auf ihre herrliche Mitte einen klaren Blick freigab, und ich konnte sehen, wie in ihrer glattrasierten Möse ein kleiner Vibrator surrte. Das alleine schön genügte mir und ich vergaß jegliche Moralvorstellung. Und wenn dies nicht genügt hätte, dann kamen da noch ihre riesigen prallen Silikontitten mit den wunderbar großen Monden, die mich ordinär durch einen ebenso durchsichtigen und vor allem, wie mir schien, für diese Pracht viel zu kleinen Reiz- BH anblickten.
Jetzt hauchte sie mir nur mehr geil zu: „Bediene dich und mich!“ Ich konnte mir das einfach nicht zweimal sagen lassen und faßte nach den herrlichen Brüsten, die ich aus ihrem Gefängnis entließ. Zeitgleich griff sie in meinen Tanga und holte meinen schon feuchten Prügel raus, zog die Vorhaut komplett zurück und wog ihn. „Nicht schlecht, doch da geht noch was!“ Sie begann ihn in ihrer Faust, zärtlich endgültig steinhart auf und ab zu wichsen, meinte aber nur, daß für das Folgende – was es auch immer sein sollte – noch etwas Schmiermittel vonnöten sei.
Sie ging in die Knie, ihr Schlafrock glitt zur Seite und ich konnte ihre wunderschön geformten Rundungen an ihren Beinen, an ihren Waden sehen, die herrlich schwarz bestrumpften Fersen, die diese geilen Schuhe so wunderbar freigaben. Und unablässig surte der Vibrator.
Sie ließ meinen Schwanz butterweich in ihren heissen Mund gleiten und liebkoste ihn dort mit der Zunge, vor allem rund um den Eichelrand. Als mein Saft Richtung aufwärts zu wandern drohte, hörte sie damit auf und und legte sich auf den Rücken.
„Ich will deine Titten ficken!“, sagte ich und schon war ich über ihr. Ich schob ihr mein noch nie dermaßen hartgewixtes Rohr zwischen ihre üppigen Brüste. Sie preßte zu und er verschwand fast vollkommen in dieser Pracht und ich selbst im Sinnesrauch, in dem ich wie besessen diese Busen bumste.
Nicht genug dessen rief sie jetzt völlig schamlos stöhnend aus: „Diese Schuhe hast du doch auch gefickt. Ja! Da vorne bei den Zehen hast du ihn auch hineingesteckt und mit dem anderen Schuh, mit dem runden Fersenteil hast du deine Eier dabei massiert!“ Offenbar hatte sie mich im Geheimen beobachtet und aufgrund dieser stets größer werdenden Sammlung von Highheels-Lustbarkeiten in ihrem Badezimmer hätte ich mir auch denken können, daß sie meinen Schuhfetisch teilte und ihn jetzt zu zweit ausleben wollte.
„Ja!“ brüllte ich geil. „Da spritzt der Samen dann noch kräftiger aus der Eichel!“
„Dann verwöhn doch nun auch endlich meine Füße! Los!“, sagte sie herrisch!
Das war für mich ein Zeichen, meiner liebsten Spielart der Erotik zu frönen. Ich rutschte von den nunmehr glitschnassen Titten und verharrte trotz aller Wollust einen Moment lang gierig ihre Beine und ihre Füße betrachtend, ohne weiter etwas zu tun. Mein Schwanz pochte, jeder rasende Herzschlag darin fühlbar -und der Vibrator surrte weiter!
Dann warf ich mich nieder und leckte Schuhe, Absatz, von vorne nach hinten und wieder zurück, dann ausgiebigst durch die Öffnung an ihren Zehen, und saugte wie irre daran.
Ich legte mich auf den Rücken. Sie war auch eine Unseresgleichen. Sie wußte was zu tun war. Sie spannte meinen Schaft zwischen die dünnen Sohlen ihrer schwarzen Riemchensandalen und bewegte ihre Füße auf und ab. Was kaum notwendig war, weil ich ohnehin wie besessen anschob. Das konnte natürlich nicht lange gut gehen und so keuchte sie mir zu: „Vögel jetzt nicht nur diese Fickschuhe, sondern auch meine Fußvotze!“
„Ich werde deine Heels und deine süßen Füße jetzt wohl salben müssen!“, konnte ich ihr nur mehr stöhnend entgegnen. Ich nahm mein Zauberrohr, hob ihre Ferse ein wenig an und schob es dann mit aller Wucht in dieses süße Gefängnis, welches sich zwischen Schuhinnerem und zart bestrumpfter Fußsohle befand. Meine Sinne drohten zu schwinden. Endlich wurde eine Fantasie wahr!
Oben wurde meine amboßharte Eichel vom heißen Fuß von Tante Kristina und und unten vom kühle Leder des Schuhs verwöhnt – kalt – heiß sozusagen! Mein Schwanz begann zu glühen, die Glückstropfen flossen als wollüstige Vorboten in ihren Schuhe hinein und sie stöhnte und schob sich ihren Vibrator noch tiefer in ihre Möse. Ich fickte total aufgedreht, rein und raus, bisweilen spürte ich wie meine Eier an ihre Fersen, am runden Schuhinterteil anschlugen, das runde kalte Fersenteil berührten. Ich spürte aber auch ihre Zuckungen; sie stand knapp davor. Sie schrie, sie rief: „Gib ihn mir, gib der Fußvotze endlich deinen heißen Saft!“
Mein Schwanz schmerzte fast schon, so groß und unbeschreiblich war diese Lust, die Eier waren steinhart. Dann plötzlich, ohne daß ich etwas dagegen oder auch noch dafür tun hätte können, zuckte die dicke, feuerrote Eichel und aus der Öffnung strömte zunächst dickflüssiger, heißer Samen auf ihre Fußsohlen, in das Fußbett ihrer Heels – und dann kamen noch ein, zwei Schüsse, zwei unendlich scheinende Stöße heißen Saftes. Ich versuchte noch verzweifelt und voller Lust, mit dem zuckenden Schwanz die Lieblingsstelle, das runde Fersenteil der Heels zu salben. Ich bekam in meiner grenzenlosen Wollust einfach nicht mehr mit, ob es mir wirklich gelang. „Ah!!!“, schrie sie orgiastisch auf. „Heisse, kochende Eiermilch!“
Irgendwo bekam ich noch mit, daß sie sich den Vibrator in genau diesem Moment, als sie den Ficksaft durch ihre Nylons spürte, als sie sah, wie er über ihren Heel floß, bis zum Anschlag in ihre aufgeweichte Möse gestoßen haben mußte, denn das Surren war plötzlich viel leiser als vorher zu hören; vielleicht aber auch dröhnte nur die Lust in meinen Ohren so laut.
Tante Kristina leckte genießerisch meinen Saft aus ihrem Schuh und verschwand dann – fast wie ein Traum am Morgen. Ich selbst schämte mich dann doch ein wenig soviel Spaß mit meiner geilen Tante gehabt zu haben und beschloß sie nie mehr wieder zu sehen. Noch vor dem Morgen ging ich davon.
Schon bald aber surrte in meinem Kopf wiederum der Gedanke an wollüstig Vergangenes und da es ja noch einen zweiten Heel gab, eigentlich noch sehr viele Heels gab, die sie mir zu zeigen hatte, kam ich schließlich dann doch wieder, um mit ihr zu kommen…

Nylon, Füße



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