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Alte und doch neue Geschichte. Teil 8

Von: klara-42
Betreff: Alte und doch neue Geschichte. Teil 8.

Nachrichtentext:
Teil 8. 8.05.19,14.55°°
Ein herrlicher Abend ist es dann doch gewesen. Die Tami wollte sich gar nicht mehr von ihrem Papa trennen. Und einmal hatte sie sogar gemeint, dass die Mama ja den Fred hätte. Da hätte sie ja doch genug zu tun. Nein, so hat sie das auch wieder nicht gemeint. Aber, als sie dann den Camper verlassen, da kann man ihnen diese Nacht ansehen.

„Sag mal Tina, was habt ihr denn in der Nacht gemacht. Wie ihr ausseht.“
„Ach Frieda. Die ***er wollten unbedingt bei uns wieder einmal schlafen. Und so viel Platz ist ja auch nicht in so einem Camper.“
„Na, wem sagst du das. Aber unsere haben sich nun doch schon dran gewöhnt.“
„Ach Mama, die haben doch ganz anständig gebumst.“
„Ich werde dir gleich eine bumsen. Den Hintern werd ich dir versohlen.“
„Lass doch den Hein. Der hat auch so seine Meinung. So ist nun mal die Jugend.“
„Hör mal mein Junge, dann kannst du was erleben. Weißt du eigentlich wie viel Kilometer es bis nach Hause sind? Du kannst auch mal so einige davon laufen.“

Und schon zieht der Hein den Schwanz ein. Da hat aber der Papa ein Machtwort gesprochen. Nein, das geht doch nicht, dass man da Witze darüber macht. Aber heimlich grinsen muss der Hans nun doch. Scheinbar hat der Peter sein Töchterchen in dieser Nacht so richtig glücklich gemacht. Und so, wie es aussieht, hat der Fred es seinem Papa nachgemacht.

„Also Tina, das muss man sagen, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“
„Naja, Hans, du weißt ja auch, wie das dann immer ist.“
„Und? Hat der Peter nun seinen ‘Goldenen Schuss‘ gehabt?“
„Das fragt man doch nicht. Also das hätt ich dir nicht zugetraut.“
„Lass mal Frieda. Der ist doch auch nur ein Mann. Der ist doch auch scharf auf die Kleine.“

Sie haben alle noch nicht gefrühstückt. Und was bietet sich mehr an, als das nun alle sich gemeinsam zusammen setzen. Da haben sie die Tische zusammen gestellt und sich ihr Frühstück bereitet. Da wird auch mal herüber und hinüber gelangt. Da ist der Käse oder die Wurst von den anderen doch mal was anderes und schmeckt besser. Doch das ganz besondere an diesem Morgen ist eine ganz große Pfanne Rührei mit Speck. Das hat der Peter sich in den Staaten abgeguckt. Nun ja, so trägt doch jeder zu einem Gemeinwohl bei.

Nur eines haben sie alle nicht vergessen. Dass doch die Tami irgendwann ihr erstes Mal haben wird, oder doch wenigstens haben sollte. Da ist doch eines sehr auffällig. Sie schmust mit ihrem Bruder so arg. Sollte denn nicht ihr Papa der glückliche sein? Tja, was sie alle nicht wissen, der war es auch. Aber der Fred hat sich dabei mit seiner Mutter beschäftigt. Naja, die beiden haben sich eigentlich auch mit Vater und Tochter beschäftigt. Wie man so sagt, sie hatten zu viert ihren Spaß. Aber jedoch nicht so, dass der Fred auch seine Schwester erfreut hätte.

Sie hatte sich in dieser Nacht überlegt, dass alle sehen könnten, wie sehr die Geschwister sich auch lieb haben. Da hat doch der Hans die Idee, dass sie nach dem Frühstück doch alle einmal runter an den Strand gehen könnten. Das ist ja nun mal eine Idee. Alle wollen sich im Meer erfrischen. Wohlgemerkt, sie alle sind einfach nackt. Da kann man auch mal wo grabschen, wo man es ansonsten so nicht macht.

Mädchen, die doch gerade mehr oder weniger gerade ihre erste Periode hatten, die sind nun mal ganz scharf darauf, einen anderen Mann so richtig berühren. Und das muss man doch auch sagen, der Peter und auch der Hans, das sind zwei Männer, die man so nicht alle Tage vor sich hat.

Aber auch die Frauen, die Mütter sind doch eine Augenweide. Und das doch für alle, die Väter und auch die Jungs. So ein Junge, der gerade das erste Mal vor kurzem sich als Mann gefühlt hatte, sein Sperma verspritzt hatte. Das muss doch für eine Frau besonders reizvoll sein. Und weil nun mal alle Hemmungen gefallen sind, da grabscht man auch mal da, wo man sonst nicht grabschen darf. Eine gute Stunde sind sie unten am Strand. Doch dann gehen sie alle wieder rauf ins Camp.

Oben scheint es, dass sie sich wieder beruhigt haben. Nun ja, die Herren der Schöpfung sind aber doch sichtlich erregt. Männer sind nun mal Männer und können es nicht verbergen, wenn sie erregt sind. Und für uns ist es doch immer ein besonders schöner Anblick. Da ist es doch auch kein Wunder, dass wir uns auch mal etwas erregen. So auch die Tami. Da dauert es nicht lang, dass sie den Fred fragt, ob er mit ihr auch hier vor allen bereit wäre sie glücklich zu machen. Sie hat es ihm aber ins Ohr geflüstert. Doch dabei hat sie sein Glied in der Hand und gibt ihm dann auch einen entsprechenden Kuss.

Kuss und Kuss sind nun doch zweierlei. Da hat sie auch schon sein Glied in ihrer Hand. Die anderen sehen es erst gar nicht so. Sehen die Mütter über Kreuz, welch herrlichen Exemplare sie bei sich haben. Und auch die anderen Mädchen interessieren sich für die Jungs. Der Theo hat doch ein Auge auf die Tina geworfen. Und die Mara bewundert doch den Peter. So schön, wie dem sein Ding gerade wieder steht. Doch das scheint die Tami und den Fred alles nicht zu stören.

Da nimmt der Fred die Tami bei der Hand, geht mit ihr etwas abseits. Beide lassen sich einfach nieder und schmusen erst einmal mit einander, und das nicht gerade jugendfrei. Hat sie doch sein Ding gerade in ihrem Mund. Aber, es ist ja nicht das erste Mal, dass sie das bei ihm so macht. Doch dieses Mal will sie ihn nur ein wenig erregen. Der soll sie nun auch richtig auf hundert bringen.

„Fred, nun sei ganz lieb zu mir. Ich will. Dass du es genauso machst wie bei der Mama. Es tut ja doch nicht mehr weh.“

Da ist er auch schon in ihrem Schoß. Ganz lieb küsst er ihre Schamlippen. Und er streicht auch nun mit seiner Zunge durch die Lippen hindurch. Dabei berührt er auch ganz sachte ihren Kitzler. O ja, so hatte es auch der Papa gemacht. Das hat er von ihr gelernt. So schön, wie das ist, das ist einfach himmlisch. Jetzt kann sie es doch nicht mehr erwarten, dass er in sie eindringt.

„Komm Fred, sei lieb, komm in mich.“

Ganz lieb hat sie es zu ihm gesagt. Doch das haben die anderen nun doch gehört. Nun schauen sie doch alle was sie gerade mit einander machen. Die Tina ist ganz stolz auf ihren Buben. Ja, erst ganz sachte. Doch dann darf er sich auch steigern. Und wie er sich steigert. Da schauen aber die Mädels, und die Mütter aber auch. Dass die Tami nun doch japst und schnauft, das gehört doch dazu. Und dem Fred hört man es an, dass er alles gibt. Doch dann, das darf doch nicht wahr sein. Da brüllt der wie ein Hirsch bei der Brunft. Der schreit alles heraus. Und auch die Tami schreit drauf los. Sie lässt sich richtig gehen. Dass die anderen ihnen zuschauen, das ist ihnen doch egal. Die machen das doch auch, ob man das sieht oder nicht. So schön wie mit den Fred, das kann doch nur noch der Papa.

Die Tina sitzt schon einige Zeit bei ihnen und lässt sich vom Theo befummeln. Ganz nass ist sie inzwischen schon. Doch ist es nicht nur vom Theo. Ihre ***er lieben sich, und das nicht gerade so gering. Dass der Papa die Mara gerade auch bei sich hat, das ist auch in Ordnung. Nur ganz wage nehmen sie wahr, was die Eltern gerade machen. Zu schön ist doch dieser Moment.

„Papa, tu ihr ja nicht weh. Das scheint sie nicht gewohnt zu sein.“
„Mach dir da mal keine Gedanken. Dein Papa ist sehr lieb.“
„Aber dem sein Ding ist doch so groß“
„Tami, da sind zweimal zwei hinter einander heraus gekommen. Das hat weh getan. Doch das gerade, das ist sehr schön.“

Das ist zu viel für die Tami. Zwei kleine Dinger auf einmal, und das auch gleich ein Jahr darauf noch einmal? Das kann sie einfach nicht fassen. Da muss sie doch noch einmal erst die Zwillinge und dann die Mutter anschauen. Nein, das versteht sie gerade nicht.

„Fred, ich will aber keine Zwillinge.“

Da haben sie aber alle gelacht. Aber so ist das nun mal mit uns, wenn wir in diesem Alter sind. Das eine verstehen wir, das andere noch nicht. Doch dadurch entstehen dann diese Konflikte. Der Passus, durch den die ***er kommen, der hat mit dem anderen doch gar nichts zu tun. Ich hab mir mal die Mühe gemacht und mir den Geburtskanal per Google angeschaut. Ja, da ist das Hymen ein Dreck dagegen. Das Hymen, das ist nur einmal. ***er bekommen, das ist was ganz anderes. Ich hab mal mit meiner Mutter darüber geredet. Und doch, wenn eine Frau, ein Mädchen sich bewusst ist, dass sie ein *** unter ihrem Herzen trägt, dann will sie dieses auch in der Regel dann auch haben. Nur bei der Geburt sind die Schmerzen so groß. Doch dann, wenn das ‘Balg da ist, dann will sie es nie mehr hergeben. So sind eben Mütter.

Ja, aber das ist es ja, beide Sachen gehören eben nun mal zusammen. Der Kerl ist ja so lieb zu einem und dann hat man ein ***. Ach, wie beneide ich doch Mütter, wenn sie so glücklich sind. Und wenn es dann auch noch ein Bub ist, der dann auch ein strammer Bursche wird, dann sind doch die Mütter nochmal so glücklich.

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