Erotische Sex Geschichten

Wie Anja unseren Paps verführte!!!

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Wer „Eine Woche allein mit Mom und Schwester!“ kennt, kennt auch die Akteure. Einige Leser wünschten sich ein Blick in die Zukunft, was geschieht, wenn Mark von seinem Job als Messebauer zurück ist. Sind ja noch große Ferien…
* * *
Im Bad duschte Anja und seifte ihren Körper gründlich ein. Ihre Finger massierten besonders sanft die schön geformten Brüste. Die dunkelroten Brustwarzen erhoben sich wie steile Gipfel.
Keuchend schob das Mädchen die Hände tiefer zu ihren rotblonden Schamhaaren. In ihrer Möse tobte sich eine rosa Liebeskugel aus. Die ließ ihren Körper vor Erregung beben. Ihre Gedanken richteten sich zur letzten Nacht. ‘Mensch, wenn mein Bruder nur nicht so gut wäre! Nur noch wenige Tage und er muss verhüten.’
Sie hörte, dass die Wohnungstür aufgeschlossen wurde und überlegte, ob Christa wieder vom Einkauf zurück wäre?
Kurz klopfte jemand gegen die Badezimmertür und Anja erkannte ihren Vater, der nun in der offenen Tür sie beäugte. Er kannte sie nackt, da das Mädchen gerade in den letzten Tagen im Evakostüm durch die Wohnung turnte. Ihm waren auch die Videos bekannt, wo sie mit ihrem Bruder, mit Mom und sogar mit Nancy schlief!
„Bin wieder da!“, sagt Paps und Anja grinste. „Keine Lust mehr zu arbeiten?“ – „Für heute ist Feierabend. Den Papierkram kann ich auch von daheim erledigen. An den Rechner in der Firma komme ich ja auch von hier.“
Lächelnd trat das Mädchen aus der Dusche und umringte seinen Hals mit den Armen. Ihr war egal, dass ihr Körper vor Wasser triefte. Zum ersten Mal fasste er nach ihren nackten Pobacken und flüsterte, „Du weißt, dass das eine Schwelle ist, die ich nicht übertrete, wenn ich auch gerne zu schau!… Nun sollte ich mich aber erst aus den Arbeitsklamotten schälen.“
Sie wusste zwar, dass er keinen Zungenkuss zuließ aber versuchte es dennoch immer wieder. Mark trennte sich von ihren Armen und ging weiter ins Schlafzimmer.
Grinsend trocknete das Mädchen sich ab. Genau spürte sie doch die Delle in seiner Latzhose. ‘Irgendwann wirst du auch mich stürmen!… Ich freu mich schon drauf.’ Bei dem Gedanken störte sie nicht, dass bald Mom ins Haus kam.
Erst ging das Mädchen in ihr Zimmer und kämmte sich vor dem Spiegel die langen rotblonden Haare durch. Ihr Blick führte zur Schublade mit den Sexspielzeugen, die ihr Mom besorgte. Mark wusste davon und hatte kein Problem damit. Auch wenn sein Mädchen oft nackt mit der Liebeskugel durch die Wohnung stolzierte. Er sah gerne hin aber hielt immer die Finger still!
Sie ging in die Küche und holte den Wurstsalat aus dem Kühlschrank. Die Schüssel stellte sie auf den Tisch und rief, „Möchtest du auch etwas essen?“ – „Ja, bitte!“, dröhnte es aus dem Schlafzimmer. So nahm sie zwei Schüsselchen aus dem Schrank und belud diese mit einer guten Portion. Sie stand mit dem Rücken zur Tür. Trotz dem Holzboden konnte Mark geräuschlos durch die Wohnung geistern. Was auch seiner Frau immer einen Schrecken einbrachte.
Kurz erschrak Anja! Zwei Hände nahmen ihre Hüften gefangen und sie wurde zärtlich auf die Schulter geküsst. Ein Kuss, der ihren Körper erzittern ließ. „Mhhh… Hast mich noch nie so geküsst!“, schnurrte das Mädchen. Sie spürte die Hände, die nun auf ihren Bauch lagen und hörte, „Gewöhne dich nur nicht daran, mein Schatz!… Wir sollten essen! Brachte Hunger mit.“
Anja nickte aber die muskulösen Hände auf ihrem Bauch wanderten bis zu ihren Brüsten und massierten sie sanft. Immer wieder berührten die Finger die steifen Gipfel, was Anja erregte.
Leider ließ Mark von ihr ab und stellte die Schüssel zurück zum kühlen. „Wo ist eigentlich dein Bruder?“ – „Wo wohl?… Er ist früh los nach Nancy!“, seufzte Anja und fügte an, „Mom ist vor einer Stunde zum einkaufen ins Center gefahren.“
Der Mann nahm ein Löffel voll und feixte, „Das mit dem Einkauf kann dann dauern!“ Damit hatte er recht! Christa nutzte die Auszeit, um sich von den zahlreichen Schaufenstern inspirieren zu lassen.
Anja hatte genau den Zeltbau in seiner Shorts gespürt, als der Mann hinter ihr stand und sah den Mast, als er die Schüssel zurückstellte. Von Christa aber wusste sie, dass der ihres Bruders größer war. Aber kam es auf die Größe an? Nein! Nur auf die Technik. Schweigend leerte sie ihr Schüsselchen. ‘Drängen bringt bei Paps nichts!’, ging ihr durch den Kopf, denn sonst machte er dicht. „Was hast du heute auf Arbeit gemacht?“ – „Vorbereitungen für eine Messe aber für diese werde ich nicht eingeteilt! Habe ja ab nächste Woche Urlaub… Nur noch morgen muss ich einmal ran. Wir bauen einen Messestand hier in der Stadt auf.“ Seine Blicke bereiteten Anja eine angenehme Gänsehaut. Seine Augen waren heute an ihre Brüste gefesselt.
„Möchtest du noch etwas?“, fragte Mark und Anja schüttelte den Kopf. Der Mann sortierte die Schüsselchen in den Geschirrspüler. „Ich werde dann duschen und mich an den Papierkrieg machen!“
Anja wischte den Tisch ab und huschte in ihr Zimmer. Dort zog sie die Kugel aus ihrem Pfläumchen und reinigte sie ab. Nun wollte sie es doch wissen. Bis dato sah sie seine Lümmel höchstens mal in einer Unterhose.
Leise schlich das Mädchen zu der geschlossenen Badezimmertür. Außer die Dusche, hörte sie Marks keuchen. Er flüsterte etwas unverständliches.
Leise drückte Anja die Tür auf und staunte nicht schlecht. Ihr Paps fantasierte von ihr. „Mhhh… Komm Anja… Ich will dich… Ahhh… Stell dich nicht so an!“ Fest rieb seine Hand die Vorhaut immerzu über die Eichel. Er stockte, als seine Augen das Mädchen erspähten. Sie kam näher und fingerte über das Schwert. Das wirklich kleiner war! „Lass mich!“, forderte Anja und raunte, „Wenn du schon von mir fantasierst, sollst du auch etwas davon haben! Ich würde mich nicht wehen,außer du willst es?“
Erst zögert der Mann aber zog die Hände doch zurück. Eine streicht über ihre Brust. Anja war sanft und regelmäßig. Ihre Geschwindigkeit nahm nur langsam zu. Noch einmal versuchte das Mädchen ihren Vater einen Zungenkuss zu entlocken. Nun mit Erfolg!
Stöhnend keuchte Mark, „Uhhhh… Bist du geil, mein Biest!… Ich könnte meine gute Kinderstube vergessen und… Ohhh… FICKEN!“ – „Dann mache es doch!“, hauchte Anja aber nun feuerte der Mann seine Ladung ab, die klatschend auf den Boden landete.
Anjas Zunge kreiste um seine, bis Mark keuchte, “Ich sollte mich nun duschen und bin dann gleich bei dir!“ Seine Hand fuhr durch ihr Schamhaar hin bis zum Beginn der Schamspalte. Anja keuchte kurz auf. „Ohhh…! Wir sehen uns gleich.“
Das Büro befand sich im elterlichem Schlafzimmer. Da führte ihr Weg auch hin und machte es sich’s auf dem Doppelbett bequem. ‘Würde er jetzt so weit gehen?’, überlegte Anja. Sie hörte, dass die Dusche abgedreht wurde.
Nur Minuten und das Mädchen bemerkte Marks große Augen, als er in der Tür auftauchte. Leise fragte er, “Was würde Christa dazu nur sagen?“
Lächelnd musste Anja auf seinen erschlafften Liebesmuskel gucken. Ihre Hand schlug neben ihr auf das Bett. „Komm doch näher! Ich beiße auch nicht… Sie schläft ja auch mit dem Jungen!“
Sitzend lehnte er sich vor und küsste Anja. Sie schob ihre Hand in seinen Schritt und fummelte über den Muskel.
Das Mädel seufzte, als Mark den Kuss löste aber raunte erregt auf. Seine Lippen nahmen einen Gipfel gefangen und saugte an ihm. Sie spürte seine Finger erst auf den Rippen. Diese wanderten zu ihrer Hüfte und dann zum Schamhaar auf dem Venushügel. Diese Berührungen ließen ihre Körper beben und sie keuchte, „Mhhh… Noch kann nichts passieren!“
Die Finger rückten in ihren Schritt und massierten die Perle. Leicht stöhnte Anja auf. „Uhhh… Darauf wartete ich!“ Ihre Beine spreizten sich weiter. Die Finger glitten durch das Tal. Kurz zögerte Mark aber stieß zwei Fingerspitzen in den feuchtwarmen Möseneingang. Stöhnend spürte Anja, die neugierigen Forscher tief in ihrem Fotzentunnel und Zähne, die sanft an der Kirsche knabberten.
Keuchend musste das Mädchen aber bemerken, dass Paps von ihr abließ. Er raunte, „Ich weiß nicht, ob ich das kann!“ Aber dennoch musste der Mann seine Finger kosten.
Beide setzten sich auf. Anja wollte aber jetzt nicht nachgeben und fingerte über sein Schwert. Ihre Augen erspähten die ersten Liebestropfen und senkte ihren Kopf in seinen Schoß. Mit der Zungenspitze leckt sie die ersten Tropfen ab, fährt einmal um die Eichel und stülpte die Lippen über die Spitze.
Anja hört Marks Keuchen. „Uhhh… Du bist mir ja eine…. Mhhh… Besteig mich….“ Aber erst senkte das Mädchen ihren Kopf und ließ den Pilz einige male in ihre Mundhöhle. Sie hob ihren Kopf und tauschte mit ihm einen Zungenkuss.
Anja rückte weiter auf das Bett und Mark legte sich neben sie. Bereitwillig stiegt das Mädchen auf seinen Schoß und fingerte erst über sein Sixpack. Sie küsste den Mann und rutschte etwas über seinen Körper. Ihr Ziel war erreicht und die Eichel stemmte sich nur kurz gegen das Mösenloch.
Anja bestimmte die Geschwindigkeit und stöhnte auf. Ihr Becken sorgte dafür, dass der Pilz mit dem G-Punkt spielte. Marks Hände lagen nur sanft auf ihren Hüften.
Keuchend drückte Anja ihr Becken in seinen Schoß und richtete den Oberkörper auf. Hände griffen nach ihren Brüsten und Mark flüsterte, „Davon träumte ich mehr las einmal und erzählte Mom davon. Ohhh… Der Ritt ist perfekt!“ Der Hintern auf ihm hob und senkte sich. Seine Hände kneteten die Brüste immer kräftiger. Stöhnend erwiderte Anja, „Mhhh… Warum hast du… Arrr… mir nicht davon erzählt?“ Stöhnend lehnte sie sich vor und die Zungen kämpften miteinander.
Immer wieder bremste der Ritt und das Mädchen stöhnte auf, „Ahhh… Ich kann es kaum noch erwarten!“ Sie hoffte, dass sein Ausbruch sich mit dem ihres Bruders messen konnte!!!
„Mhhh… Mein Gott!… Hoffe, du hast richtig gerechnet!“, stöhnte Mark dem Mädchen entgegen und drückte sie fest auf sein Schritt. Geistesgegenwärtig richtete Anja ihren Oberkörper erneut auf und der Muskel rutschte noch tiefer.
Beide schreiten sich den Orgasmus entgegen und der Fotzentunnel zog sich zusammen. In zwei Schüben betankte der Schwanz Anjas Kammer. Das Mädchen sackte auf die Brust ihres Vater. „Das wollte ich schon seit dem du vom Messebau zurück bist!“, hauchte sie und wurde von seinen Armen fest an sich gedrückt.
Beide hörten einen Schlüssel in der Haustür und anja witzelte, 2und dabei wollte ich ihn noch reinigen!“

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