Beim Anwalt

Report

Wegen Exhibitionismus hatte ich ein Anzeige erhalten und sollte vor Gericht erscheinn. Ich hatte einm gutaussehenden Typen, von dem ich gedacht hatte, dass er auch schwul ist, meinn Schwanz im abendlichen MacArthur Park gezeigt und der Arsch hatte mich angezeigt. Dumm gelaufen.
Also mein ich einn Termin bei meinm Anwalt, der übrigens alter Schulfreund von mir ist: Jason gab mir einn Termin am übernächsten Tag und ich erschien ein telstunde zu früh. Man konnte ja nie wissen.
Nachdem ich mich bei Jasons Vorzimmerdame angemeldet und sich mich ins Wartezimmer geführt hatte, saß ich allein in dem Raum, aus dessen Fenstern das Rathaus von L. A. zu sehen war. Ich ging zu einm der Fenster, schob den Vorhang zur Seite und bekam sofort einn Steifen in der Hose. Oh man, dein ich. Das kann doch alles nicht wahr sein. Ich versuchte mich auf die Aussicht zu konzentrieren, aber das brein nichts.
mein Schwanz wollte sich einach nicht beruhigen. Also mein ich das, was ich immer und überall mein, wenn ich einn Harten in der Hose hatte: Hosenschlitz auf, Schwanz raus und wichsen. Ich war ja all im Raum, der durch ein Glastür mit dem Vorzimmer der Kanzlei verbunden war. Da ich der Tür abgewandt da stand und Richtung Fenster wichste, konnte ja nichts passieren. Ab und zu warf ich einn Blick hinter mich und passte auf, dass niemand her kam.
Minuten blieb alles ruhig und ich war kurz vor dem Abspritzen, als plötzlich die Tür aufgerissen wurde und Jason rief: „Hank, wie lange haben wir uns nicht gesehen!“
Ich fuhr erschrocken herum, ließ meinn Schwanz los, der vollsteif aus meinm Schlitz stand, unter dem pralle Klöten baumelten, und spritzte tatsächlich in der gleichen Sekunde in Richtung Jason ab. satte Strahlen flogen in hohem Bogen durch den Raum. Ich war schon immer Viel- und Weitspritzer, aber dieses Mal flog alles etwas weiter. Der erste Strahl klatschte Jason auf die rechte Brusttasche seins Anzuges, der te ans linke Hosenb , Nummer und auf seinn linken Schuh, der te paar Zentimeter vor sein Schuhe und der te klatschte in halber Entfernung zwischen uns beiden auf den Teppich. Dann flossen noch paar Tropfen aus meinm Pissschlitz auf mein Schuhe und den Teppich unmittelbar vor mir.
Ich stand stocksteif da und wurde augenblicklich knallrot im Gesicht. Jason schluckte, brein aber kein Wort heraus.
„Ich … ähm“, begann ich zu stottern, während mein 21x6cm – Schwanz langsam erschlaffte und sich auf meinn dicken Sack legte.
„Ich denke, wir sollte uns in meinm Büro unterhalten“, sagte Jason nur, drehte sich herum und verschwand. Ich holte tief Luft und packte mein Gehänge in die Hose, zog den Reißverschluss zu und folgte ihm nach kurzem Zögern.

Als ich Jasons Büro betrat, saß der schon hinter seinm Schreibtisch und studierte mein Akte, die ich ihm per Post geschickt hatte. „Setz dich“, sagte er nur. Ich schloss die Tür hinter mir und ging zu einm der beiden Besuchersessel, die vor seinm Schreibtisch standen.
Dann sah er mich an. „Wir verlieren zunächst kein Wort darüber, was du da eben gemein hast.“ Ich nickte. Mir fiel St vom Herzen. Jason grinste. „Ich fand’s nämlich geil.“
Ich traute meinn Ohren nicht. „Bevor wir zu den Unterlagen hier kommen“, sagte er, stand auf und trat um den Schreibtisch herum, „sollten wir erst bisschen Spaß haben.“ Er sah auf sein Armbanduhr. „Ich habe ein Stunde Zeit bis zu meinm nächsten Termin. Also Hose runter!“ forderte er mich auf und ging vor mir in die Hocke. Er schob mir die Bein auseinander und knetete mein sofort dicker werdende Beule.
„Nicht hier“, bat ich Jason. Er sah mich an. „Ich liebe es, irgendwo draußen zu ficken. Oder da, wo man mich erwischen könnte.“
Er überlegte kurz. „Oben auf dem Dach?“
Ich nickte. „Gute Idee.“
Wir verließen sein Büro und Jason erklärte seinr Sekretärin, dass er ein Stunde nicht zu erreichen sei. Dann ging er mit mir zu den Aufzügen. Also endlich die Türen aufglitten, schob er mich hinein, drückte mich an die Wand und küsste mich wild, wobei er mir den Schwanz in der Hose knetete. Als die Türen wieder geschlossen waren und der Aufzug nach oben fuhr ging er vor mir in die Hocke und holte meinn Schwanz endlich aus der Hose. Er blies mich unglaublich gut; so hatte ich das von früher in Erinnerung. Ich stieß ihm meinn Harten in voller Länge in die gierige Maulfotze und er würgte, was mich allerdings nicht interessierte.
Nach paar Minuten zog ich ihn hoch und küsste ihn erneut. Ich schmeckte meinn eigenen Vorsaft, der aus meinm Schwanz in seinn Mund geflossen war.
Dann drückte ich ihn gegen die Wand und glitt an ihm herunter. Gerade als ich ihm den Steifen aus der Hose holen wollte, blieb der Aufzug stehen und die Türen öffneten sich. Ich stand rasch auf. Mann betrat den Aufzug, den Jason mit einm Nicken begrüßte.
Wir fuhren noch Etagen nach oben. Dort verließen wir den Aufzug. Allerdings mussten wir nun durch mehrere Flure und Treppenhaus gehen, um hinauf aufs Dach zu kommen.
Als sich die Brandschutztür des Treppenhauses hinter uns schloss drückte ich Jason gegen ein Wand. Jetzt wollte ich seinn Schwanz sehen.
Ich zippte ihm den Reißverschluss runter und kramte in seinr Anzugshose. Das dicke fleischige Ding war schnell zu finden. Ich holte Jasons Schwanz mitsamt den fetten Eiern aus der Hose und nahm die Schwanzspitze sofort in den Mund. Der Vorsaft lief ihm in Schlieren über den langen Schaft (21x8cm) und ich leckte alles auf. Dann gab auch ich ihm einn Kuss und er schmeckte seinn Vorsaft nun in meinm Mund.
Während ich versuchte, den Fettschwanz in den Mund zu kriegen und Jason zu verwöhnen, zog ich mir schon mal die Anzugshose und die Unterhose vom Arsch und befingerte selbst mein Fotze.
Dann stand ich auf, ging zur Treppe, legte das rechte B auf das Treppengeländer und präsentierte Jason mein für alles bereite Arschfotze.
„Stoß mich!“ forderte ich ihn auf.
Ohne zu zögern stellte Jason sich hinter mich, speichelte sein fette Eichel gut und setzte sein fettes Schwanzkaliber an meinn Hinter gang an. Langsam stieß er zu und schob mir fast in Zeitlupe den Schwanz ins Loch.
Ich stöhnte leise. So dick hatte ich Jasons Ficker gar nicht in Erinnerung. Ich spürte, wie sein prallen Klöten gegen mein Arschbacken klatschten. Ich drehte mich zu Jason um und wir küssten uns. Dann rammelte er los. Wie wildes Karnickel fickte er mich in den siebten Himmel.
Ich musste mich am Geländer festhalten, sonst wäre ich auf die Knie gefallen, was Jason sicherlich auch gefallen hätte. Doch nach paar Minuten der wildesten Fickerei die ich je erlebt habe, zog er seinn dicken Schwanz aus meinm durchgefickten Loch. Er setzte sich auf ein der Treppenstufen und hielt seinn Steifen hoch. „Setz dich drauf“, meinte er nur und ich zog mir erst mal die Hose aus. Gerade als sein Eichel wieder in meinm Arsch verschwunden war, hörten wir von weiter unten im Treppenhaus Stimmen, die näher kamen.
Scheiße!
Ich sprang auf und zog mein Hose wieder an. Jason packte seinn Steifen in der Anzugshose. Gemeinsam gingen wir seelenruhig in Richtung Dach. Dort oben angekommen warteten wir noch paar Minuten und lauschten auf die näher kommenden Stimmen. Doch dann ging ein der Türen etwa oder Etagen unter uns auf und die Stimmen wurden leiser und als die Tür sich automatisch schloss waren sie ganz verschwunden.
Jason lehnte sich an die Wand des Treppenhauses und holte seinn Pr schwanz wieder raus. Ich wollte ihn noch mal blasen und ging vor ihm in die Hocke. Er stieß mir seinn steifen Schwengel voll in die Fresse und fickte mich damit ins Maul. Sein Eier klatschten mir gegen das Kinn, der Vorsaft floss in Strömen.
Dann stand ich wieder auf und ging rüber zur Brüstung des Daches. Ich zog mir die Hose vom Arsch und forderte Jason auf, mich hier und jetzt durchzuziehen. Sekundenspäter hatte ich wieder seinn Schwanz im Arsch und er rammelte drauf los, während ich mir meinn Harten wichste. Hier auf dem Dach, wo uns die ganze Nachbarschaft sehen konnte, war ich unheimlich geil drauf. Als ich abspritzen musste, stellte ich mich auf, noch immer mit Jasons Schwanz im Arsch und wichste meinn Glibber in hohem Bogen über die Brüstung. Dicke, fette Spritzer jagte ich einn nach dem anderen über die Brüstung nach unten. Wo das Zeug hinfiel war mir in dem Moment egal.
Auch Jason stöhnte nun lauter. Er zog seinn Riemen aus mir raus und ich kniete mich vor ihn. Er wichste sich und ich hielt den Mund auf. Als Jason endlich kam, schnappte ich nach seinm Schwanz, und ließ mir jeden Spritzer in den Rachen jagen.
Als er fertig war stand ich auf und gab ihm einn Zungenkuss. Er umspielte mein Zunge und nahm einn Teil seins eigenen Spermas in seinn Mund.
Dann verstaute er seinn Schwanz wieder in der Hose. „So und jetzt kommen wir zum geschäftlichen“, meinte er und auch ich zog mich an.
Wenig später saßen wir wieder in seinm Büro und besprachen mein Verteidigung.

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