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Urlaub bei Oma

Urlaub bei Oma
Mein seit ** Jahren verwitwete 69-jährige Oma Anne wohnt im Allgäu, wo ich im Sommer oft einn Teil meins Urlaubs verbrein, um in den Allgäuer Alpen klettern zu können. Nach längerer Zeit wollte ich Oma mal wieder besuchen, über mein diesjährige Ankunft telefonisch informiert, holte sie mich mit ihrem Auto am Bahnhof ab. Schon beim Aussteigen auf dem kleinn Bahnhof, sah ich sie winkend am Bahnsteigende. In ihrem einachen Sommerkleid, war sie trotz ihrer Fülle ein stattliche, immer noch **drucksvolle Ersch**ung. Sie lein und drückte mich herzlich an ihren großen Busen, „schön, mein Junge, das du dich endlich mal wieder entschlossen hast, die Ferien bei deinr alten Oma zu verbringen“.
„Ich bin nun 3ein alt und kein Junge mehr“ lein ich, „ du siehst ja wieder schick aus, Oma, … ich bin sehr früh losgefahren und habe Hunger…“.
Sie lein herzlich, „danke für das Kompliment, dann wollen wir uns mal beeilen, damit mein Enkel sich stärken kann, ich habe d** Lieblingsessen schon vorbereitet“
„Toll, Oma“, lein ich, untergehakt verließen wir den Bahnsteig in Richtung Auto.
„Nachdem d** Opa ja nicht mehr da ist, bist du doch mein ** und Alles, Jürgen“, sagte sie mit ernster, trauriger Stimme.
„Das hoff ich doch, Oma“, munterte ich sie auf. Mich dankbar anschauend, drückte sie sich an mein Seite wobei ich ihren großen weichen Busen spürte.
Der Tisch auf der Terrasse ihres kleinn einamilienhauses war schon gedeckt. „Nimm dir ein kalte Flasche Bier aus dem Kühlschrank, ich bring dir gleich das Essen“, sagte sie und verschwand in der Küche, um nach **igen Minuten mit einr dampfenden Schüssel voll Kässpatzen wieder zu erscheinn.
„Guten Appetit“, wünschte sie mir und belegte mein Teller.
„Danke Oma, das sieht ja toll aus“, strahlte ich sie an und nahm sie in den Arm.
„Na, na mein Junge, drück dein alte Oma nicht so fest“, lein sie, schmiegte sich dabei jedoch fest an mich, „ es ist schön, mal wieder einn Mann in meinr alten Hütte zu haben“.
Beim anschließenden Kaffee berichtete ich über die Uni und mein Studenten, Oma erzählte mir das Neueste aus ihrem Umkreis, freudig berichtete sie dabei von ihrem neu gegründeten Frauenkreis, bei dem sich ältere Damen regelmäßig bei ihr trafen. „Sie werden sich sicher unheimlich freuen, auch mal einn jungen Mann bei mir anzutreffen“, bemerkte sie und sah mich dabei seltsam an.
„Wieso denn Oma“, fragte ich, „ihr habt doch sicher sonst auch viel Spaß und Unterhaltung“.
„Natürlich mein Junge“, entgegnete sie lebhaft, „ aber einn Mann im Haus ist nun mal etwas anderes und für viele meinr Freundinnen inzwischen etwas ungewohnt“. Aufstehend sah sie mich nochmals lange an, „ Jürgen, du siehst richtig gut aus, ich denke du willst dich sicher frisch machen und etwas ausruhen. Ich muss auch noch mal kurz weg, wir können ja am Abend bei einm Gläschen W** weiter reden“, sie reckte sich ** wenig, wobei ihre volle Figur mit dem großen Busen **drucksvoll zur Geltung kam. In meinn Augen schien sie sich – nach dem Tod von Opa Gerd – stark verändert haben, so schick sah sie aus. Die Terrasse verlassend, schaute sie mir mit einm seltsamen Blick tief in die Augen und lies mich etwas verwirrt und nachdenklich zurück.
Am Abend hatte Oma im Wohnzimmer einn kleinn Imbiss mit einr Flasche W** vorbereitet. Sie hatte sich ** leichtes Hauskleid angezogen, das ihre frauliche Ersch**ung unterstrich, wobei ** etwas gewagter, tiefer Ausschnitt den Ansatz ihres großen schönen Busens offen legte. Ich hatte Oma bisher so nicht gesehen, ihre volle Figur und ihr strammes Hinterteil, ihr immer noch schönes Gesicht, umrahmt von ihrem silberweißen Haar, breinn mich dazu sie mit anderen Augen zu betreinn. Sie schien mir plötzlich nicht mehr die Oma meinr *einrtage zu sein, in meinn Gedanken wurde sie zu einr stattlichen, schönen reifen Frau, diese Vorstellung erregte mich sehr. Oma schien das zu bemerken, sie beugte sich jedenfalls bei der Unterhaltung immer wieder vor, um mir ihren großen Busen zu präsentieren, wobei ihr über die Knie rutschendes Kleid manchmal ihre vollen strammen Oberschenkel frei legte. Mir wurde langsam heiß in der Stube und mein „Kleinr“ begann sich unverschämt zu regen. Oma bemerkte wohl mein Erregung und schaute immer wieder heimlich auf die Beule in meinr Hose, die ich unter dem Tisch zu verbergen versuchte.
Der in der Abenddämmerung versinkende Raum zauberte ein seltsame romantische Stimmung, wobei die in meinr Vorstellung realisierte Verwandlung meinr Oma in ein schöne Dame mich etwas nervös mein. Unruhig werdend gingen mein Blicke immer wieder heimlich zu ihrem großen schweren Busen.
„Hast du was, mein Junge“, fragte Oma, „du bist auf einmal so unruhig“.
„nein Oma, was meinst du denn“, fragte ich, mich wieder zusammennehmend.
„Na du schaust mich manchmal so komisch an“, sagte sie mit etwas belegter Stimme, „ …. Kann es sein dass du den Busen deinr alten Oma betreinst“.
Ich wurde etwas rot im Gesicht, „Oma, nein ich …..“, stotterte ich.
„Na..na .. ich hab doch Augen im Kopf und bemerke wo du immer wieder hinstarrst“, lächelte sie, „als du noch kl** warst, hast du dich immer gerne an meinn Busen geschmiegt“.
„Aber Oma, damals war ich noch ** kleinr Junge“, sagte ich verlegen, „und wusste nicht…… na ja heut bin ich ** erwachsener Mann…“.
„D** Opa hat das auch gerne getan“ murmelte sie, und strich sich dabei unbewusst über ihren Busen.
„Aber Oma, Opa Gerd war d** Mann, ….. ich war damals ** ***, nun bin ich 36 … das ist doch wohl heute etwas anders“, entgegnete ich.
Oma schaute mich lange an, „ich weiß Jürgen, leider ist es so….“. versunken vor sich hinschauend, murmelte sie, „ich vermisse ihn und sein Zärtlichkeiten sehr…. Gerd war bis zu seinm plötzlichen Tod ** starker und vitaler Mann“, und sank etwas in sich zusammen.
Ich nahm sie in den Arm und sagte tröstend, „ich weiß Oma … aber schau, du hast doch in den vergangenen ** Jahren wieder ins Leben zurück gefunden. Du hast viele Freunde, deinn Damenkreis, von dem du so begeistert erzählst.“
Oma schmiegte sich an mich, ihr Kopf lag an meinm Hals und ihr schwerer Busen ruhte auf meinr Brust. „ Ja schon .. „, klang es etwas mutlos, „ … aber das sind doch alles Damen“, und leise, kaum hörbar „ leider kein Männer … auch wenn wir ab und an untereinander ….. mein Freundin Maria und Agnes. “
„Oma … „ tröstete ich sie und zog sie enger an mich, mit meinr Hand zufällig und unabsichtlich ihren schweren Busen streifend. Oma erzitterte und schmiegte sich noch enger an mich. „Es ist schön wenn man so kuscheln kann …“ flüsterte sie leise, „das ist doch anders als wie bei meinn Freundinnen.“ Sie drängte sich dabei noch mehr an mich, ihren Busen an meinm Arm reibend.
Ich spürte wie Oma leicht zitterte, als ich mit meinr Hand erneut versehentlich ihren Busen streifte. Als sie sich daraufhin noch fester an mich presste, sah ich das Verlangen in ihren Augen und begann ihren Busen zu streicheln, zu drücken.
Ich vernahm ** leichtes Stöhnen, „ Ahhhh mein Junge, das ist schön, ich wurde schon lang nicht mehr von einm Mann so gestreichelt“, murmelte sie. Ich spürte die Weiche ihres schweren Busens als mein Hand unter ihr Kleid glitt, ihre volle Brust streichelten, mein Finger ihre härter werdenden langen spitzen Brustwarzen massierten.
Oma lehnte sich aufstöhnend zurück, ihr Kleid rutsche hoch, ihre strammen Oberschenkel, den Slipansatz freigebend „Jürgen, was machst du mit mir …. Ich will ….. bitte streichle mich weiter …. Bitte etwas fester, mein Junge“.
Ich beugte mich über sie und streifte ihr Sommerkleid nach unten. Zitternd lag sie vor mir, ihr Busen quoll aus dem BH und unter ihrem Slip war ** großer graudunkler Fleck zu erkennen. Den BH öffnend fielen ihre großen Brüste seitlich nach unten auf ihren runden hübschen Bauch, ** schwere Birnen, aus denen ihre langen harten Brustwarzen steil empor standen. Ich nahm sie in mein Hände streichelte, massierte sie, mein Finger zwirbelten leicht an ihren Brustwarzen, die ich mit meinr Zunge bearbeitete. Oma begann zu keuchen, „Jahhh, oh jahh massiere mein Tittis .. bitte fester…. Zieh sie lang mein Oma-Brust ….. zieh fest.“
Erstaunt über Oma’s Ausdrücke und ihr Verhalten, begriff ich, Oma wollte es etwas härter. Ich zog daher fester an ihren Brüsten und saugte, knabberte an ihren geilen langen Nippel. „Oma du hast ja tolle Hänger, so schön voll und schwer …. Richtige Euter ….. ich wusste ja nicht dass du so geil bist …. Komm her …..“, sagte ich mit fester Stimme und zog ihre Euter an den Nippel anfassend kräftig nach unten. Oma schüttelte sich, ** Zittern lief durch ihren ganzen Körper, ihre Hände fummelten wild zwischen ihren Beinn, „ Jaaahhhh Jürgen, bitte …. Bitte noch mal.“
Sie riss ihren Slip nach unten, als ich erneut ihre Titten kräftig nach unten zog.
„Aaaaaaaahhhhhhh Jürgen, du machst mich ganz wirr … ich hab so schon lang darauf gewartet, bitte Jürgen ……. Zieh mein Tittis lang …. mein geilen Oma-Nippel …. Jahhhh.“, stöhnte sie laut und streichelte wild ihre Muschi.
Ich beugte mich über sie und begann ihren runden Körper zu liebkosen, küsste ihren Hals, knetete ihre Brüste, saugte an ihren Nippel. mein Zunge wanderten zu ihrem Bauch, ihren Schenkel, was Oma veranlasste ihre Bein weiter zu öffnen. Ich war völlig weg, ein schöne volle reife Saftmuschi lag vor mir. Der üppige Muschihügel unter ihrem Bauch war bedeckt mit einm schon etwas gelichteten grauschwarzen Fotzenurwald. Feuchte braunrote Schamlippen umrahmten ihre Omaspalte, am Ende der alten Furche ragte ** schöner dicker Kitzler hervor. Ihre Möse, trotz ihres Alters nicht trocken, war schon mit glänzender Feuchtigkeit überzogen und schmeckte herrlich, einn strengen erotischen Duft verströmend.
„ Oma „, flüsterte ich, „ du hast ein wunderschöne geile alte Fotze …….“, mein Zunge umkreisten ihre Schamlippen, ihren Kitzler, der zunehmend größer und fester wurde. Fast kleiningergroß schrie er geradezu nach weiterer Behandlung durch mein Zunge und Finger. Oma erzitterte bei meinn Worten, schüttelte sich und bockte mir ** entgegen, „Junge, was machst du nur mit mir … was für Worte …. das hat noch niemand gesagt …. mir mein Scheide geleckt …. aahhh“.
„ Oma, was … geleckt, wie heißt das“, fragte ich neckend.
Sie wurde tatsächlich etwas rot im Gesicht, zögernd sagte sie „Scheide … Muschi“.
Ich gab ihr einn ermunternden Klaps auf den Po, „ wie lauten die richtigen Worte, das willst du doch hören“.
„Was, welche meinst du“, stammelte sie, ihre Augen hingen an meinn Lippen.
„Du weißt ganz genau, was ich mein“, herrschte ich sie nun an, verbunden mit einm erneuten aufmunternden Klaps.
Mich mit glücklichen Augen anschauend, brach es aus ihr heraus, „ Muschi …. Schnecke … Möse … F .. Fotze“ sie versuchte mit ihrem Kitzler mein Zunge **zufangen, „ jahhhh , bitte leck mich , leck meinn alten Kitzler … benutze mein heiße versaute Schnecke“.
Mit meinr Zunge fuhr ich langsam durch ihre ganze Spalte, mein Hände streichelten ihre Schenkel, ihren Bauch und Titten. Oma schnappte nach Luft als ich ihren Kitzler zwischen mein Zähne **saugte, **ige Tröpfchen Geilsaft quollen aus ihrer Möse und ** strenger werdender Geruch ging von ihrer Fotze aus, die ich nun ganz mit meinm Mund verschloss. Oma zuckte und wand sich unter meinn Fingern und meinr Zunge, stöhnend bockte sie mir entgegen, ihre alte Fotze fest auf mein Gesicht drückend.
„Jahhh … Oh Gott ist das schön ……. Jahhhh …. Geil ….. leck weiter mein Junge … ich spüre es schon …“, bettelte sie, „bitte mach weiter …. gib’s deinr alten Oma“.
Knabbernd, saugte ich wild an ihrem Kitzler, mein Finger spielten an ihrem Loch und drangen langsam **. Oma stöhnte laut auf, „ jahhh Oh Gott jaahhh“, fick mich mit deinn Fingern ……. Biiiiittttteeeeeeeee tiiieeefer ……. Biittteeeeee …. fest“
Ich stieß mein Finger, erst einr dann ** und ** tief in ihre Fotze, während ich an ihrem Kitzler knabberte, „Komm her du alte Sau“, flüsterte ich“, komm ich besorge es dir richtig, … r** in die geile Fickröhre“.
Oma wurde von einm durchgehenden Zittern geschüttelt, ihre verschleierten Augen erwartungsvoll auf mein Lippen gerichtet, „ Jahhhh ist das schöön, sag’s mir, bitte mach’s mir …… bitte Jürgen ……. Fick die alte ausgeleierte Omafotze … mach’s deinr Oma … Es kommt gleich“, stöhnte sie und ** Hohlkreuz machend drückte sie ihre Fotze noch fester auf mein Gesicht.
Mein Finger bearbeiteten kräftig ihr Fickloch, die Zähne knabberten an ihrem harten großen Kitzler. „ Magst du das“, fragte ich leise, „wenn dich d** Enkel so benutzt“.
Oma keuchte unter meinn Fingerstößen, „Jahhhh benutz mich fest, bitte mach tiefer, kräftiger … oohhh … ich hab’s schon lange nicht mehr gespürt … fick dein Omafotze“.
Sich vor Geilheit windend, bettelte sie „Oh Gott jahhh, t i e f e r … f e s t e r, e s .. k o m m t .. l a n g s a m … b i t t e e!“
Oma plötzlich nach unten auf das Sofa drückend, zog ich mein Finger aus ihrem Fickloch. „Neeiiiiiiiin …. Bitte nicht … nein, was machst du denn da .. nicht raus“, keuchte Oma und wehrte sich gegen meinn Druck. Ich riss ihr die Bein weit auseinander und versetzte ihr mit meinr flachen Hand einn leichten Klaps auf den Kitzler. Oma schrie auf und fiel mit verdrehten Augen zurück, noch einn Klaps mitten auf den harten Kitzler.
„ Ahhhhhhhhhhh J ü r g e n … jaaahhhh, gib’s meinr geilen Fotze ich ….“ winselte sie – noch ** Klaps — unter meinn Händen windend, begann sie zu zucken, „ J ü r g e n … i c h … k o m m e …“
Noch mal einn festen Klaps auf den alten Kitzler — ** uriger Aufschrei — Oma bäumte sich auf — und ** riesiger Schwall Geilsaft schoss aus ihrer Möse „ A a a h h h h h h — Oh Gott — e s .. i s t .. d a .., ich laufe aus aahhhhhhhhhh“.
Schwall auf Schwall schoss aus ihrer zuckenden Möse und lief ihre Schenkel hinab.
Auf ihre klatschnasse Fotze fallend leckte … leckte … ich den Geilsaft aus ihrer vollen Saftfotze.
**genässt, am ganzen Körper zitternd lag sie unter mir „ O Gott Jürgen …. Was hast du nur mit mir angestellt …. wunderschön … so hab ich es schon lange nicht mehr gespürt“, flüsterte sie überglücklich, zog meinn Kopf zu sich hoch und leckte mir ihren Geilsaft küssend von den Lippen.
Zu Atem gekommen, setzte sie sich auf, verschämt aber glücklich lächelnd flüsterte sie „Das war das schönste Gastgeschenk, das du mir je mitgebr** hast, Jürgen, ich hoffe du bist deinr Oma nicht böse, dass sie so außer sich war“.
„Anne“, sagte ich, erstmals ihren Vornamen benutzend und nahm sie in den Arm, „du bist kein alte Oma, sondern ein schöne reife Frau, wir wollten das doch beide, es war wunderschön und wahnsinnig geil“
Sie schaute mich verlegen aber strahlend an, „geil … ich hab noch nie solche Worte benutzt, ich würde das sehr gerne …. nicht einmalig … öfters ficken“, murmelte sie verschämt und kaum verständlich an meinr Brust. Raffte sich dann aber auf, ihren Körper straffend, bemerkte sie resolut, „Nun muss ich mich erstmal frisch machen, nach diesem viel zu heißen Abendessen, bin gleich wieder da“.
Sie verschwand, wie ** junges Mädchen mit dem Hintern wackelnd in Richtung Bad.
Nachdenklich räumte ich den Tisch auf und stellte ** Flasche Sekt bereit. Oma’s Sex-Wünsche, ihre wilde Hingabe, hatten mein bisher eher verdrängten Gefühle für reife Frauen erneut geweckt und verstärkt.
Nach **igen Minuten erschien Oma in einm ihre Figur betonenden kurzen kleinn Schwarzen, „Oh das ist aber nett, Jürgen, ** Gläschen Sekt wird mir jetzt sicher gut tun und mich erfrischen“, lein sie und setzte sich kuschelnd neben mich.
„Anne, was hast du denn vorhin noch gesagt, als du zum Bad gingst“, fragte ich, „ ich hab das nicht mehr verstanden“.
„Was meinst du“, entgegnete sie leicht rot werdend.
„Naja … von gerne, öfters … glaube ich war die Rede“, lächelte ich.
Oma senkte den Kopf und flüsterte verschämt,“ Ja weißt du Jürgen, es war so schön erregend und ich habe dies so lange vermisst, deswegen ..“.
„Deswegen möchtest du jetzt öfters von mir …“, fragte ich weiter und streichelte ihre schweren Hänge-Euter.
Oma schnurrte wie ** Kätzchen und drängte ihre Brust in mein Hand. „Jürgen, wenn du möchtest, ich brauche das … sehr, einn richtigen bestimmenden Mann in meinm Leben …“, flüsterte sie zaghaft, kaum vernehmlich.
„** Mann der dein Wünsche erfüllt und dich so oft nimmt wie er will …“, fragte ich sie und hob ihren gesenkten Kopf hoch.
Anne schaute mich etwas unterwürfig und verschämt an, „ oh ja, ich hätte das sehr gerne ….. aber möchtest du das überhaupt, Jürgen …. Ich bin doch ein alte Frau .. dein Oma“.
Ich schaute sie fest an, „du bist nicht alt, Anne, du bist ein reife Frau, die weiß was sie möchte, das gefällt mir, … ich werde dich, solange ich hier bin, ficken wann immer ich das will“.
Annes Augen hingen ergeben an meinn Lippen, sie lächelte glücklich und drückte mich fest an sich „ohhh jaahh Jürgen, ich bin für dich da, so oft du willst“. Ihre Zunge fuhr leicht über ihre geöffneten Lippen als sie mein immer noch ausgeprägte Beule in meinr Hose bemerkte. Zaghaft streckte sie die Hand aus, begann meinn Schwanz zu massieren und schaute mich dabei ergeben und verlangend zugleich an. Fest in ihre Augen schauend, fragte ich sie, „Willst du ihn sehen, spüren …“, und zog mein Hose aus.
Gebannt starrte sie auf meinn zuckenden, hart gewordenen Speer und flüsterte, „oh Gott, ist der hart und groß, viel größer als der von Opa, ** wunderschöner …“.
„Was wunderschöner …“, fragte ich sie, „zier dich doch nicht so Oma“.
Anne schaute mich glücklich an „ ** schöner Penis … Oh Gott, Jürgen, was machst du nur mit mir …“ mit dem Kopf nach unten fallend begann sie ihn zu lecken und leicht zu massieren, „ … Schwanz … Speer … was für ** geiler Prügel .. hast du, Jürgen“ stammelte sie.
„Los nimm ihn in dein Mundfotze und blas mir einn, massier mir mein Eier …“, befahl ich. Anne schüttelte sich, ihr Mund stülpte sich über mein Eichel und sie begann wild zu saugen und an meinn Eiern zu ziehen.
„Mhhhh geil … ist der hart … schmeckt der gut …. Mhhhhh“, sabberte sie zwischen Lutschen und Saugen. Als ich fest an ihren Nippeln zog, riss sie mein Vorhaut plötzlich bis zum Anschlag herunter und knabberte an meinr Eichel aus der bereits jede Menge Vorsaft herausfloss. Der Lustschmerz brein mich zum Stöhnen und mein Hand ging zwischen ihre Bein, befummelte ihre bereits wieder klatschnasse Omafotze.
„Zieh dich aus Anne und zeig mir dein Hängeeuter und dein geile Möse“, bestimmte ich. Anne riss sich das Kleid vom Körper und schleuderte mir ihre schweren Möpse ins Gesicht. Sie an ihren Zitzen erneut über meinn Schwanz ziehend, befahl ich „…. „weiter blasen“.
Anne kniete sich stöhnend über mein Lanze, die sie wild bearbeitete, auf meinn Fingern in ihrer Möse reitend, reckte sie ihren strammen Arsch in die Höhe.
Als ich ihr mit der anderen Hand einn kräftigen Klaps auf ihren Omahintern versetzte, zuckte sie kurz zusammen, stöhnte auf, riss mein Vorhaut erneut bis zum Anschlag herunter und nahm meinn Prügel tief in ihrer Kehle auf.
„Jahhhhh Jürgen …… oh Gott du machst mich ganz verrückt“, jammerte sie und bedeckte meinn Schwanz mit ihren Küssen.
Wieder ** harter Schlag auf ihren strammen Arsch und Anne rammte sich selbst mein Finger tief in ihrer Möse „ jahhh, bitte noch mal, du weißt was ein alte geile Frau braucht“.
Weiter wild auf meinn Fingern reitend, jaulte sie laut auf, als ich meinn Finger tief in ihrer Rosette versenkte. „ Jahhhhhhh du Ferkel, steck mir deinn Finger in mein Arschfotze …. Jaaahhhhhhhh ……. Bitte …. benutz alle mein Löcher“.
Ich knetete ihre Möpse, zog an ihren harten spitzen Nippel, an ihrem langen großen Kitzler, fickte ihre Arschfotze mit meinm Finger, Oma winselte vor Geilheit.
„Möchtest du das jetzt öfters, Anne“, fragte ich sie leise.
„ Jahhhhhhhh“ heulte sie nach einm erneuten Klaps auf. „ Bitte Jürgen … jahhhh du musst mich jeden Tag ficken …. Bitte, so oft du willst“.
Ich zog erneut kräftig an ihren Euter, „ Du willst also mein Hure sein“
„Jahhhhhhhh ….oh jahh dein Omafotze“ , bettelte sie.
„Du wirst alles tun, was ich verlange“, fragte ich an ihrem Kitzler ziehend.
„Jaahh ohhh jaahhh, alles Jürgen, alles was dich glücklich mein, fick mich, zieh mir die Euter lang, versohle meinn Arsch …….. alles was du willst …… mein liebes Ferkelchen“, flüsterte sie geil.
„Schön, du wirst ab jetzt immer ohne Unterwäsche rumlaufen, immer bereit für mich, du alte Ficksau“, herrschte ich sie an.
Omas Augen hingen glücklich an meinn Lippen, „Jahhhhhh Jürgen, wie du möchtest, mein Liebster“
„Ich werde dich als Fickfleisch benutzen, nehmen wann und wo ich will“, bestimmte ich.
„Ohh jahhh mein geiler kleinr Hengst“, jauchzte sie mit dunkler Stimme, „ ich möchte dein Stute sein, benutz all mein Löcher … so oft du willst ……. Bitte ja“.
Oma hatte alles Damenhafte abgelegt und war nur noch geil. Sie wichste wild an meinm Schwanz. „Ich werde dich melken so oft du willst, Liebster, ich möchte nur noch dein Hure sein“. An meinn Eiern, Schenkel leckend bettelte sie, „bitte fick mich jetzt, stoße mir deinn Prügel in mein Fickloch …. Bitte fick mich jetzt sofort“.
Ich warf sie auf das Sofa und versenkte meinn Speer in ihrer Fotze. Oma heulte glücklich auf, als mein Lanze in ihre saftige Lustgrotte **drang, „Ohhhhhhhh ist der groß, er füllt mich völlig aus, er reißt mir mein Fotze auseinander“.
Annes Loch war weniger ausgeleiert als ich dein, sie war weich und anschmiegsam und ihre Fotze massierte meinn Schwanz. Sich an mich pressend, die Bein über meinm Rücken verschränkt, saugte Oma meinn Prügel voll in ihr Loch. Ihre Arme um meinn Nacken gelegt, hingen Ihre Augen ergeben in den Meinn „ Jahhhhh Liebster fick mich ….. tiefer … fester ….. ich massiere dich …… spürst du wie mein Fotze dich mag mein geiler Hengst“, flüsterte sie mit verschleiertem Blick.
Mit einm tiefen Stoss antwortend, rammte ich ihr meinn Prügel bis zum Anschlag in die Möse.
Oma schnappte nach Luft, küsste mich wild, „Ja, ohh jaahh, b i t t e n o c h m a l“, flüsterte sie, „ bitte stoße fest zu , fester“.
In ihren weit aufgerissenen Augen sah ich jeden Stoss, dem sie zitternd unter mir entgegen bockte. „Jahhh „ keuchte sie, „ ohhh jaahh gib mir deinn großen Schwanz ganz, Liebster, ja fick mich fest … bitte spritz mich voll mit deinm Saft ……. Füll mir mein alte Fotze“.
Tief rammelte ich mein Schwanz in ihre Saftfotze, „ ja, komm her du alte Fickschlampe, ich werde es dir richtig besorgen“, stammelte ich geil, „ mein heiße Ladung in dein versaute Fickröhre spritzen“.
Omas Augen leuchteten glücklich auf, ihre Möse zuckte, „ Ja mein Liebster, ohh jahh, spritz in mich ….. bitte, spritz mit mir …. ich komme gleich, …“.
Ich warf sie herum, mein Hände auf ihrem Hintern, um ihre Rosette kreisend, fasste fester zu, zog sie mit ihrer Fotze über meinn Schwanz … mein Lenden bebten und mein Schwanz verhärtete sich noch mehr.
Oma meinn kommenden Ficksaft spürend, schrie auf, als ich ihr meinn Finger in die Arschfotze drückte, „ Jahhhhhhhh du Ferkel, ohhhhhhh jahhhhhhh bitte spritz ab, b i t t e .. j e t z t.… s p r i t z … e n d l i c h“.
Ihre Augen verdunkelten sich, versanken in meinn, „ Jahhhhhhhhh Jürgen oh ja mein Gott .. i c h … k o m m e … ,.. e s … k o m m t … Ahhiiiiiiiiiiiiihhhhhhh“, unter krampfartigen Zuckungen kam Anne und ein riesige Menge von Ficksaft schoss aus ihrer Saftfotze.
Mit einm letzten gewaltvollen Stoss rammte ich ihr meinn Speer in die überquellende Möse und explodierte. Mein heiße Ladung in ihre Fickröhre schießend, brach ich aufstöhnend über ihr zusammen, „ hier nimm du alte Fickschlampe“, keuchte ich, „ nimm alles ……… mein volle Saftladung“.
Die ganze Stube roch nach Schweiß, Ficksaft, alles klebte um uns herum, Annes Ficksaft lief mir über den Bauch, mein Ladung – aus ihrer Möse fließend – über ihre Schenkel.
Oma zog mich glücklich an sich, küsste mich wild über das ganze Gesicht, „Oh Gott Jürgen, war das schön, so bin ich noch nie gefickt worden, mein Liebster“.
Ihre Hände streichelten mich, uns, „ mein Gott Jürgen, wir haben alles nass gemein, unser Saft ist überall …….. d** geiler heißer Saft mein Liebster, den gebe ich nicht mehr her“. Sie richtete sich auf, ihren geilen Hintern in die Höhe reckend und begann meinn, ihren, unseren Geilsaft unter ständigen Küssen aufzulecken.
Ich konnte nicht anders, einn Klaps auf den Hintern und meinn Fingern steckte erneut in ihr kleinn süße Arschfotze.
Oma erstarrte und bäumte sich auf„ Jürgen nicht …. Nicht … Neiiin … ich bin doch noch so geil …. Ich muss gleich … kann’s nicht halten“, schrie sie laut auf.
mein Finger fickte sie leicht und zärtlich in ihre Arschrosette, Oma hielt zitternd still und ich sah, spürte wie ihre Möse zu zucken begann.
Laut aufstöhnend „ ahhhhhhhhhhhh, Oh mein Gott .. aaaaaaahhhhhh …. Oh Gott, ich komm noch mal“, wurde sie erneut von einm Orgasmus durchgeschüttelt. ** kleinrer Schwall Ficksaft schoss aus ihre Fotze, unmittelbar danach in einn warmen Strahl Natursekt übergehend, der mich voll benetzte.
Oma, fast weggetreten, stöhnte und ließ den Strahl warm aus ihrer völlig **gesauten Möse laufen, „ Ohhhhhhhh Gott …… was bin ich für ein geile Sau …. Ahhhh“, jammerte, sie geil „Jürgen …. mein süßes Ferkel .. mein Liebster …. was machst du nur mit mir …… „.
„Jahh Anne, komm noch mal“, flüsterte ich zärtlich, „ mein klein Fickschlampe … gib mir deinn Sekt …… lass es laufen aus deinr alten geilen Schnecke ….. jaaahhh komm piss mich voll“.
Als der Strahl versiegte, zwang mich mein Geilheit, die letzten, nassen Spuren aus ihrer Fotze, ihrem geilen Omaloch saugen. Oma immer noch benommen, kniete zitternd stillhaltend über mir, stöhnte und drückte mir dabei ihre nasse Möse fest entgegen. Schließlich fiel sie erschöpft neben mich, ich nahm sie in den Arm und streichelte zärtlich ihren Kopf, ihre Brüste. Sie drückte sich kuschelnd an mich und unsere Lippen fanden sich zu einm langen zärtlichen Kuss.
„Jürgen, was machst du nur mit mir, so was habe ich noch nie getan, aber ich liebe dich“, flüsterte Oma, „nicht als mein Enkel, sondern als einn starken, jungen Mann“ wobei sie sich noch fester an mich schmiegte, ihr schweren vollen Möpse an mich pressend.
„Anne, es war richtig schön, ein solchen Fick habe ich schon lange nicht mehr erlebt“, flüsterte ich zärtlich und Oma schaute mich glücklich lächelnd an.

ENDE



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3 comments
  1. Auch ich hatte in meiner Jugend den Wunsch, meine Mutter oder Schwester zu ficken. Leider kam es nie dazu. Vielleicht liebe ich deshalb diese Geschichten.

    • Du Ärmster, hast bestimmt was versäumt.
      Seit meinem 13. habe ich meine Mutter gefickt. Sie war schön mollig mit weichen großen Hängetitten. Ihre Nippel waren leider nicht so groß. Ihr Kittzler aber um so größer. Den habe ich mit Hingabe geleckt und verwöhnt.
      Von ihr habe ich alles gelernt.
      Das ging so weiter bis ich Anfang 30 war.
      War ne geile Zeit
      Für Gedankenausstauß (Kopfkino) gerne melden „[email protected]

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