Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Und immer wieder geht die Sonne auf. Teil 8.

Teil 8.
Es ist etwa so gegen zehn Uhr. Ein herrlichen Duft frisch gebrühter Kaffee geht durchs ganze Haus. Ja, ich hab mich da nicht vertan, die haben wirklich Kaffee frisch aufgebrüht. Ja, so richtig nach Großmutters Art. Ein Kaffee, der sich doch erst einmal setzen muss, damit man nicht gleich den Satz beim einschenken mit in der Tasse hat. Oh, da fällt mir doch wieder die eine Kaffeewerbung ein. Besser gesagt die Melodie mit dem Satz: ‘Der Kaffee ist fertig ! ! ! ‘. Ja, die haben sich wirklich sehr große Mühe gegeben, die Eltern zu erfreuen. So sitzen sie nun alle draußen auf der Terrasse zum Frühstück.

„Und, wie lange seid ihr nun doch noch aufgeblieben?“
„Ach nicht lange. Wir haben uns nur noch einen Film angesehen. War aber doch ganz aufregend.“
„Aber ihr solltet doch schlafen und nicht noch lang einen Film ansehen.“
„Aber der Film war doch so interessant.“
„So, und was war da so interessant?“
„Mama, da waren zwei Liebespaare die es mit einander gemacht haben. Ja, zu viert haben die es mit einander gemacht. Und zum Schluss haben es die beiden Frauen auch noch mit einander gemacht.“

Nein, das darf doch nicht wahr sein. Wollen die ihnen nun sagen, dass sie ihnen zugeschaut haben?

„So, und auf welchem Kanal habt ihr euch das nun angesehen? Also einen Porno auf den freien Kanälen das kann nicht sein. Und die anderen Kanäle die haben wir doch von Haus aus gesperrt.“

Da werden nun doch alle vier ganz rot. Ja, auch die ganz ****** hat mit geschaut.

„Aber Mama. Das seid ihr doch gewesen. Wir haben euch gesehen.“
„Du Petzt, du darfst nicht mehr mitmachen das nächste Mal.“
„So ist das also. Ihr habt uns dabei zugesehen. Wie wir was mit einander gemacht haben.“
„Hilde, das war doch klar, dass die nicht gleich schlafen. Aber warum müssen wir auch so offen auf dem Rasen uns vergnügen. Jetzt haben sie uns zugesehen, nun brauchen wir auch nichts mehr zu verheimlichen.“
„Ja, und ich kann dann auch einmal sehen, wie dem Papa sein Ding so richtig spuckt. Und dann dringt er auch in meinen Schlitz ein.“
„Und bei mir auch. Ich will das auch so haben wie die Irma.“
„Aber Mira, das geht nun doch wirklich nicht. Nicht nur dass du viel zu jung dafür bist, dein Schlitz, der ist wirklich noch etwas zu klein.“
„Aber versuchen kann der Papa das doch einmal. Ich bin doch auch schon mal mit dem Finger da rein gekommen.“
„, was hast du getan? Mit dem Finger bist du in deinem Schlitz gewesen?“
„Ja, weil das doch so unheimlich viel gejuckt hat. Und je mehr ich darüber gestreichelt habe um so mehr hat es dann wieder gejuckt. Da ist es dann eben passiert.“
„Und sonst, was war dann sonst noch so?“
„Ja, erst hat es unheimlich weh getan. Doch dann hat es aufgehört und war ganz schön. Und das mit dem jucken war dann auch ganz schön.“
„Also, man soll es ja nicht für möglich halten. Da steckt die ****** sich den Finger in ihren Schlitz und entdeckt dabei wie schön es sein kann, wenn da was Richtiges drin ist. Und machst du das nun auch öfters?“
„Ja, immer wenn es da so juckt.“
„Also, ich glaub’s ja nicht. Und da hab ich gedacht ich hätte da zwei ****** Engel. Die sind ja doch noch schlimmer als der Bengel da.“
„Tja, bei dem einen früher, bei den anderen etwas später. Hilde, wie ist das eigentlich, ist die Irma denn schon unpässlich geworden? Du weißt was ich damit meine?“
„Also, nicht dass ich wüsste. Das hätte sie mir bestimmt schon gesagt.“
„Tante, wenn du meinst, dass ich schon meine Tage gehabt hätte, nein.“
„Na, lang wird es ja nicht mehr dauern. Die Grete ist ja auch bald so weit.“
„Mama, was ist das, die Tage bekommen?“
„Ach ***, gut, dass du das nicht weißt. Du musst ja auch nicht alles gleich wissen. Und dich betrifft es ja auch nicht. Das ist nur bei Frauen und Mädchen.“

So sitzen sie noch einige Zeit beim Frühstück. Doch dann will die Mira den Bello holen. Der soll ja auch etwas Ordentliches zu fressen haben. Ja, da passt die Mira aber wirklich ganz genau drauf auf. Da ist ja noch so einiges von gestern Abend übrig. Und in kleinen Portionen zu Recht gemacht hat doch der Bello auch etwas davon. Doch dann weicht er erst einmal nicht von der Seite der Mira. Inzwischen ist der Tisch auch wieder abgeräumt und man hat sich wieder Isomatten ins Gras gelegt. Nur, die Frauen haben gerade mal nicht mit dem Bello gerechnet. Der hat doch schon wieder Witterung aufgenommen. Dieser Duft, dieses Aroma, dieser Geruch, das zieht ihn doch auch schon wieder an. Da ist doch wieder eine läufige Hündin. Eine? Nein, gleich zwei. Und schon ist er nun bei der Ute und schnüffelt und will an ihren Schoss.

„O ja Mama, lass doch einmal den Bello bei dir so richtig schnüffeln.“
„Da pass mal auf, dass er nicht gleich bei dir schnüffelt.“

Und doch legt sie sich etwas zurück und öffnet ihren Schoß. Sie muss es einfach einmal so richtig ausprobieren. Und der Bello versteht es aber auch wie kein zweiter, mit seiner Zunge an und in ihrem Schlitz herum zu fahren. Und wie gut der das nun auch macht. Die Ute weiß gar nicht, wie ihr werden soll. Doch dann braucht sie eine ****** Pause. So kann es ja nicht weiter gehen.

Da hat doch der Bello auch schon einen anderen Schlitz im Visier. Die Grete war da scheinbar nicht aufmerksam genug. Breitbeinig sitzt sie da und braucht sich nun auch nicht zu wundern, dass der Bello nun bei ihr ist. Oder hat sie es so gewollt und nur darauf angelegt? Egal wie, da ist der Bello auch schon bei ihr. Eine ganz neue Erfahrung macht da nun die Grete. Doch der Bello scheint mit ihr nicht zufrieden zu sein. Da dreht er wieder ab und schaut sich nach was anderem um. Und schon hat er es auch schon entdeckt, Mit einem Satz ist er nun bei der Hilde und leckt doch gleich an ihrem Schlitz herum. Doch auch nicht lange, da ist er wieder bei der Mira und schmust ganz unschuldig mit ihr.

Aber ihm entgeht nichts, auch wenn es so aussieht, dass er im Moment die Augen zu hat. Wie war das noch einmal, dem Bello darf man nicht den Rücken zudrehen. Nur allein der geringste Anschein, und schon ist doch der Bello wieder zur Stelle. Oder hat die Ute das wohl so gewollt? Da hat doch der Belloc auch schon sein nächstes Opfer.

Ein Sprung und er ist auf der Ute drauf. Gerade dass sie sich noch mit den Armen aufstützen kann. Da fühlt sie auch schon sein mächtiges Ding, wie es in sie eindringt. Erst zappelt der Bello ja noch etwas, doch dann spürt sie, wie er ganz in ihr drin ist. Und immer noch etwas rein will. Nein Bello, das geht nicht. Diese Öffnung ist zu klein und kann nur von innen geöffnet werden.

Und doch, es gefällt der Ute, wie er da so unbedingt rein will, in diesen kleinen Mund. Doch nun rammelt der Bello wieder wie wild. So hat es ihr ja doch noch kein Mann gemacht. Doch dann wieder eine ****** Pause, in der der Bello wieder versucht etwas weiter in sie rein zu kommen. Und noch etwas spürt die Ute nun, direkt an ihrem Scheideneingang dieses dicke etwas. Der Bello will es rein haben, aber es scheint so nicht zu gehen. Die Ute ahnt ja nicht, warum es gut ist, dass es nicht geht. Doch nun rammelt der Bello wieder. Dass er sie mit seinen Vorderläufen in den Hüften festhält, das spürt sie nur so am Rande.

Und sie spürt seinen heißen Atem. Hat er doch seine Schnauze direkt an ihrem Gesicht. Und sie spürt auch seine Erregung. Doch dann wieder diese Stille. Ganz ruhig ist er nun. Aber das glaubt sie nur. Da spürt sie es dann aber doch, diese heiße Flüssigkeit, die in sie eindringt. Und genau direkt auf ihren kleinen Mund hat doch gerade der Bello sein Glied. So, als ob er unbedingt will, dass sein Sperma auch ja in diesen kleinen Mund eindringt. Für einen Moment verharrt er noch, um ja sicher zu gehen dass alles so ist, wie es sein soll. Doch dann lässt er von der Ute ab und legt sich etwas abseits zur Ruhe. Er hatte ja erst einmal seinen Spaß.

Doch die Ute nun, etwas erschöpft von dem Geschehen ist doch etwas unvorsichtig. Nun ja, sie weiß ja nicht, dass fast alles vom Bello wieder aus ihr heraus läuft. Nun ist die Matte eingesaut und muss nun erst einmal gereinigt werden. Mittels Gartenschlauch und Spritzdüse ist dies ja auch kein Problem. Doch dann sitzen sie wieder alle bei einander.

„Phuuuu, Das war aber auch ein Akt. Also, das hätte ich ja nun doch nicht so erwartet.“
„Ute, du hast es doch wohl nicht so gewollt?“
„Was heißt hier gewollt. Der hat es einfach so gemacht. Der hat mich vergewaltigt, dieser Mistköter.“
„Nanana, wer wird denn gleich so ausfallend sein. Aber Spaß gemacht hat es dir dann doch?“
„Du wirst mir doch jetzt nicht auf den Bello eifersüchtig werden? Ach, das kann ich dir so nicht sagen. Aber das wirst du eh nie verstehen. Da bist du viel zu viel Mann dazu. Ja, ich hab es auch etwas provoziert. Und es hat mir auch gefallen. Und nun sei einmal ganz lieb zu mir und gib mir einen Kuss.“

Ja, so kann’s auch kommen.


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