Schwesternerlebnis

Kommentar   29

Solche Geschichten wie hier erinnern mich an mein erstes Mal und das daraus resultierende Geschehen.

Ich war 20, meine Schwester 18. Mein Stiefvater und meine Mutter arbeiteten stets und kamen erst am Abend heim.

Meine Schwester und ich mochten uns sehr und haben vieles auch an Gedanken, Meinungen und Gefühlen ausgetauscht. Und hatten auch recht wenig Hemmungen voreinander. Wir tobten und rangelten viel zusammen. So bekam ich auch mit, wie sie sich zur Frau entwickelte, ihre Titten immer größer wurden. Und hatte manchmal einen Steifen in der Hose, was sie sicher auch mitbekommen hat. Manchmal hatte ich das Gefühl, das sie es darauf anlegte.

Insgesamt wurden wir von unseren Eltern sehr freizügig erzogen. Unsere Mutter sonnte sich gerne oben ohne auf der Terrasse. Als Junge war das für mich natürlich oft fatal. Sie hatte lange rote Haare, war schlank. Aber herausragend war ihre Titten. (Damals für mich noch Brüste). Das waren trotz der schlanken Figur bestimmt Doppel-D. Pralle geile Titten, die manchem Busenmodell sicher Neid hervorgerufen hätten. Ich liebte den Anblick. Auch meine Schwester hatte wenig Hemmungen und lief oft oben frei durch das Haus und in den Garten. Für einen Heranwachsenden manchmal richtig gefährlich.

Ich wusste auch, dass meine Schwester schon mal hier und da Petting mit einem Freund hatte. aber es zu mehr nicht gekommen ist. Sie hatte sich auch schon mal lecken lassen, fand das aber langweilig. (Heute übrigens nicht mehr).

Wobei sich das dann einmal intensivierte und es eben dazu gekommen ist:
Ich wähnte mich einmal allein zuhause. Und stand unter der Dusche und wichste mir meinen Jungschwanz. Allein der Duschkopf mit dem Wasserdruck machten einen Schwanz schon steif. Und dazu meine Wichsbewegungen.

Ich bekam nicht mit , dass meine Schwester ins Bad reinkam. Sie öffnete plötzlich den Duschvorhang und fragte mich, was ich da mache. Sie sah meinen Schwanz, der durch den Schreck etwas kleiner wurde. Dann drehte sie sich um und ging wieder.

An Wichsen war nicht zu denken und ich duschte fertig, trocknete mich ab, zog mir was über und ging ins Zimmer meiner Schwester. Sie lag auf ihrem Bett und streichelte sich selber. Als sie mich sah, lächelte sie mich an und meinte nur, dass sie es schön fand, was sie da gesehen hatte. Ich soll mich zu ihr legen und da weiter machen, was sie in der Dusche gesehen hatte. So lag ich dann wichsend zu ihren Füßen, sie beobachtete mich, wie ich meinen Schwanz wieder steif wichste und streichelte sich dabei selber. Und erzählte mir, dass sie auch schon zufällig gesehen hat, wie mein Vater (Stiefvater) unsere Mutter fickte und sie das toll fand. Und auch schon festgestellt hat, dass er, wenn sie mit ihm schmuste auch einen steifen Schwanz in der Hose hatte. Und sich gerne streichelt und daran denkt, was sie bei mir und beim schon gefühlt hat. Und gerne wissen würde, wie es wäre, mehr zu erfahren. Das sie dann gerne einen Orgasmus bekommt. Sie fragte auch, welche Ideen oder Phantasien ich habe. Ob ich auch an sie denke, wenn ich es mir selber mache.

Wir wurden immer geiler. Und meine Schwester fragte mich, ob sie mal meinen Schwanz anfassen darf. Ich erlaubte ihr nur zu gerne. Zaghaft griff sie daran und streichelte ganz leicht den Schaft. Mein Schwanz stand jetzt wie eine Eins. Erstaunt fragte sie, ob der auch in ihre Muschi passen würde, das wäre ja kaum zu glauben. Aber sie hat gesehen, wie der Schwanz unseres Vaters in die Muschi der Mutter gestoßen wurde, ob das auch bei ihr funktionieren würde. Ob sie auch so glücklich sein würde wie Mutter, der das richtig gefallen hat. Sie möchte das auch erleben.

Mit diesen Worten legte sie sich auf mich und rieb ihre Titten über meinen Schwanz. Das war zu viel des Reizes und ich spritzte fast umgehend meinen Saft zwischen ihre Titten. Das fand sie geil und verrieb meinen Saft auch fast sofort darüber und kostete ihn. Ich war fassungslos.

Sie schaute mich an, beugte sich zu ihrem Nachtschrank und holte ein Pornoheft aus der Schublade. Sie sagte, dass sie es beim gefunden hat. Wir blätterten durch, weil sie mir eine Geschichte zeigen wollte. Meine Schwester, jünger als ich, wusste mehr als ich. Und sie zeigte mir in dem Heft, wie ein Kerl eine dralle Frau zwischen den Titten fickte und abspritzte. Und diese Frau dann genau das tat, was sie eben auch bei und mit mir machte.

Die Jugend und ihre Kraft und Immergeilheit. Mein Schwanz wurde nicht kleiner. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, er wird noch härter und größer. Er spannte regelrecht. Meine Schwester lag wieder auf mir, mein Schwanz irgendwo an ihrem Bauch. Sie rutschte immer mehr hin und her. Dadurch rutschte sie auch leicht abwärts und legte ihre Muschi auf meinen Schwanz. Sie übernahm jetzt die Regie total.

Ich hörte sie nur stöhnen, dass sie jetzt auch gefickt werden will. Das sie erleben möchte, wie es ist, wenn ein Schwanz in sie eindringt. Das, was ich bisher nur unerfahren träumte, wurde Realität. Ich ließ einfach geschehen. Meine Schwester setzte sich auf, nahm meinen Schwanz und spielte jetzt zielsicher vor ihrer Muschi damit. Sie rieb die Eichel durch ihre Schamlippen. und meinte nur, ich soll vorsichtig sein, aber bitte zustoßen. Trotzdem war sie es, die dann meinen Schwanz langsam in sich einführte. Ich traute mich fast nicht, mich zu bewegen.

Ich spürte, wie meine Eichel ihr Loch weitete. Und sie sich vor und zurück bewegte. Auch der Widerstand war gegeben. Sie war noch Jungfrau. Und trotzdem erfahrener als ich. Zumindest wirkte es so. Dann schob sie sich auf einmal ruckartiger auf meinen Schwanz, stöhnte kurz auf. Und langsam schob sich mein Schwanz tiefer in ihre Muschi. Jetzt war der Widerstand überwunden. Hab ich sie entjungfert? Hat sie sich selber mit Hilfe zur Frau gemacht? Es war nur noch Geilheit.

Sie rollte ich von mir runter und legte sich breitbeinig vor mich hin. Jetzt mach richtig Sex mit mir, hörte ich sie flüstern. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und führte meinen Schwanz ein. Jetzt konnte ich sehen, wie mein Schwanz in ihre Muschi eindrang und verschwand. Unter mir hörte ich nur das Stöhnen meiner Schwester. Wir haben es beide genossen. Unser beider erstes Fickerlebnis.

Wir fickten einige Minuten. War es Glück, dass ich vorher schon abspritzte? Wahrscheinlich. So konnte ich sie richtig ficken. Es wurde immer wilder und heftiger. Mein Schwanz war mittlerweile bis zum Anschlag in ihr drin. Sie stöhnte immer lauter auf, dass es viel schöner war, als es sich selber zu machen und ich bitte weitermachen soll. Ich hielt durch. Sie bekam sogar einen Orgasmus. Der kam aus dem Nichts. Ich spürte, wie sie ihre Muschi zuckend um einen Schwanz schloss. Ihr Stöhnen wurde rhythmischer und wilder. Das alles ließ auch mich nicht mehr zurückhalten und ich spritzte zum ersten Mal in meinem Leben meinen Saft in eine Muschi. Was für ein geiles Gefühl.

Für uns beide war es ein so geiles Erlebnis, auf das wir dann nicht mehr verzichten wollten. So konnten wir dann noch einige Mal miteinander ficken. Und dabei blieb es nicht. Denn unsere Mutter erwischte uns ein paar Wochen später, als wir miteinander fickten. Dazu aber gerne später mehr.

👁️‍ 8138 lesen
1 Stern (50 votes, average: 4,56 out of 5)
Report Post
Kontakt/Beschwerde abuse@echtsexgeschichten.com
29 Kommentare
  1. LiebeMami
  2. LiebeMami
      • Dicker Mann
      • Dicker Mann
    • Dicker Mann
        • Dicker Mann
            • Dicker Mann
                • Dicker Mann
                • Dicker Mann

Einen Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte verwenden Sie in Ihren Kommentaren keine Angaben wie Adresse und Telefonnummer. Schreiben Sie nur Kommentare für Erwachsene. Achten wir auf die Regeln, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Sie können sich anmelden, um Ihren Kommentaren zu folgen. Register