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Die Schluckmutter – Teil 1

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anonymous

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Agnes würgte und schnappte nach Luft, während Tränen aus ihren hervorgetretenen Augäpfeln flossen. Sie hatte keine Deepthroat-Erfahrung und lernte soeben im Schnellverfahren wie man mit einem Mund ausfüllenden 18 cm Rohr bis zum Anschlag im Mund durch die Nase zu atmen und zugleich den Brechreiz zu unterdrücken hatte.
Vor 30 Sekunden noch im Tiefschlaf, bemerkte sie nun peu á peu, dass sie zur totalen Bewegungsunfähigkeit verdammt war. Ihre Arme waren beiderseits neben ihrem Kopf fixiert, sodass ein erster Reflex, in dem sie die Hände schützend vor ihrem Gesicht zusammenschlagen wollte, scheiterte. Noch hatte sie keinen klaren Gedanken gefasst und überblickte ihre Situation nicht im Geringsten. Stupide riss sie immer stärker an ihren Fesseln, die dadurch schmerzhaft ins Fleisch schnitten. Selbst ein Wegdrehen des Kopfes war in beide Richtungen blockiert. Sie wusste noch nicht, dass ihre langes blondes Haar in zwei dicke Strähnen geteilt war. Jede Strähne war um jeweils einen großen Metallring geschlungen, dieser wiederum an demselben Bettpfosten befestigt, an dem auch ihre Handschellen hingen.

Zusätzlich zur Verstopfung ihres Mauls mit dem geschwollenen Genital behinderte ein auf der Brust lastender Arsch ihre Atmung. Sie geriet in Todesangst und musste beim Versuch sich frei zu strampeln bemerken, dass auch ihre Beine festgebunden waren und dieser Selbstbefreiungsversuch außer Schmerzen keine Ergebnisse erbrachte. Nach der ersten halben Minute verließen sie ihre Kräfte und dem Aufbäumen folgte ein sich Ergeben in ihr Schicksal. Ihr Körper erschlaffte und sie spürte, dass der bis jetzt der mit Gewalt in voller Länge bis in ihren Hals getriebene Schwanz begann sich zu bewegen und rhythmisch ein- und ausfuhr. Der Druck auf ihrem Busen ließ durch den nun leicht angehobenen Arsch ihres Peinigers nach und es gelang ihr einige Atemzüge zu machen, die sie vor der drohenden Ohnmacht bewahrten. Es gelang ihr schließlich ihren Atem mit dem Stoßrhythmus des Mundficks zu synchronisieren und bei jedem zweiten Rückzug des Schwanzes durch den Mund abzuatmen, und beim Zustoßen durch die Nase einzuatmen. Den durch die an ihren Gaumenzäpfchen anstoßende Eichel ausgelösten Brechreiz brachte sie immer besser unter Kontrolle. Die Konzentration darauf nicht zu ersticken, nahm all ihre Sinne in Anspruch. Wie sie in diese Lage gekommen und wer der Unhold, der sich an ihr verging, war, war erst ein Thema, als sich der Schwanz aus ihrem geschändeten Mund zurückzog. Sie wimmerte und weinte mit geschlossenen Augen und wurde von einem Nervenzusammenbruch geschüttelt. Nach zwei voll durchgezogenen, brutalen Ohrfeigen wich das Zittern ihres Körpers einer Schockstarre, in der sie die Augen weit aufriss.

Nein, das war zu irreal. Das konnte nicht sein. Sie musste träumen. Über ihr kniete Fred, ihr halbwüchsiger Sohn. Mit kaltem Blick und ohne ein Wort zu sagen, packte er wieder ihren Kopf und bediente sich abermals der geschundenen Mundfotze seiner Mutter, die die Tortur nun widerstandslos über sich ergehen ließ. Die unwillkürlichen Würgereflexe, waren durch den seelischen Schock wie abgeschaltet. Fred hatte das Gefühl in etwas Erschlafftes, fast Lebloses hinein zu ficken. Er wollte sich jetzt nur noch in diesem Rachen entleeren. Beim Abspritzen presste er seine Lenden mit aller Gewalt gegen das Blasmaul seiner Mutter, sodass seine gegen die Nüstern gedrückten Bauchmuskel ein Atmen unmöglich machte. Das schien die tot gefickt wirkende Mutter wieder zum Leben zu erwecken, was sich in einem Röcheln und den durch ihren Kehlkopf signalisierten, von ihm gewünschten Schluckbewegungen, zeigte.
In mehreren Stößen pumpte er sein Sperma direkt in ihre Speiseröhre und zog seinen Pfahl, einen schleimigen Faden auf ihrem Gesicht hinterlassend, erst aus ihrem Mund, als sie vollständig geschluckt hatte.

Es war vollbracht. Der Bann war gebrochen, sein Traum von der Schluckmutter war Realität geworden. Nach diesem Erfolg zweifelte er nicht mehr daran, dass es nun ein Leichtes wäre, die Sexsklavendienste durch seine Mutter zum täglichen Ritual zu machen.


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anonymous
anonymous
9 months ago
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