Erotische Sex Geschichten

Olafs geile Cousine Tamara 5

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Olafs geile Cousine Tamara 5

Weiterhin konnte Julius nicht glauben, dass Marie nackt neben ihm lag und sie die Nacht nicht nur mit schlafen vertrödeln wollte. „Was ist mit dir heute los?“, wollte er verwundert wissen.
Langsam drehte er seinen Körper Marie zu und wurde sinnlich geküsst. Spürbar suchte ihre Hand den Saum seiner Unterhose und scheuchte die Schlange auf, um sie gleich einzufangen. Der Halter dieser Bestie raunte kurz auf, „Was ist los!“
Ein langer Kuss und Marie fragte, „Was sagtest du zu dem gewagten Aufzug unserer Kleinen?… Ich hätte fast über den durchgeschwitzten Zweiteiler gemeckert!“
Kaum das Julius antworten konnte, hörte er vom oberen Flur das knarren einer Tür und danach eine Zweite, die sich schloss. Seine Nichte wollte das Gesagte in die Tat umsetzen. Das wären Geräusche, die seine Frau normal aufscheuchten aber ihre Finger bändigten ungestört die lebhafte Schlange. „Mhhh… Ihr Styling war doch okay!“
Seine Lippen berührten ihre und mit dem Wissen, dass sein Geständnis die Situation sprengen würde, hauchte er doch, „Muss zugeben, dass die verführerischen dunklen Markierungen, die sich durch den roten Stoff zeigten, mich doch erregten!“
Gegen seine Vermutung, wurde er angelächelt und vernahm, „Auf meiner letzten Runde lag Bea nackt auf ihrem Bett und kann dich gut verstehen!“ Ihre Finger griffen härter zu und schoben die Vorhaut immerzu über den prallen Schlangenkopf. „Ich gab Olaf zur Nacht einen Kuss auf die Wange. Beugte mich vor und spürte seinen Steifen. Der hätte mich auch fast alles vergessen lassen. Glaube, ihm haben meine Brüste auch gefallen.“
Ihre Worte erstaunten den Mann. Seine Finger strichen von ihrer Brust zu der Schulter und ohne Gegenwehr, drückte er Marie auf den Rücken. Seine Lippen suchten eine Brustwarze und saugten an ihr. Seine Finger erforschten das üppige Buschwerk. Erregt hauchte Marie, „Ich… Mhhh! …sollte das auch trimmen.“
Ihre Beine zogen sich an und die Füße suchten halt auf dem Oberbett. Die Frau liebte die Finger, die in ihren Schritt wanderten und die Schamlippen untersuchten. „Ohhh… Du tust mir gut!… Tamara traf mich auf dem verkehrten Fuß! Sie fragte, wann wir das letzte Mal hätten. Mhhh!“ Selbst sie bemerkte ihren triefenden Fotzeneingang, sein Finger, der in die Spalte drückte und das nasse Loch eroberte. „Ahhh… Ich will dich!“
Kraftvoller hob sich Maries Brustkorb und vergessen war, dass auf der anderen Seite des Flures die Mädchen schliefen.
Julius hockte nun neben ihr und schlüpfte aus der Unterhose. Er robbte zwischen ihre Beine und zwei Finger spreizten die Wächter. Ihre duftende Erregung floss auf das Bett. Im Lichtkegel der Nachttischlampe erkannte er die Öffnung, die seine Schlange ausfüllen wollte. ‘Ist skurril, dass Marie darüber nachdachte unseren Sohn zu besteigen!… Aber…’ Keuchend unterbrach die Frau seine Gedanken, “Mhhh! Auf was wartest du?“
Seine Hände stützten neben ihrem Körper auf die Matratze, schon strich die Schlange über ihre Scham und entlockte der Frau ein Schnaufen.
Der Schlangenkopf spreizte die Spalte und lauerte erst vor dem Höhleneingang auf Beute. Ihr Körper verkrampfte und griff nach seinen Schultern. „Arrr… Komm endlich!… Unsere können das verkraften.“
Ein Kuss und Julius erstürmte die glitschige Höhle. Mit leichten Stößen bezwang er die zuckende Gruft. Ein leidenschaftliches Zungenspiel und er wurde aufgefordert die Spinnweben wegzuspülen.
Leicht rückte sein Becken vor und zurück. Keuchend fragte Marie nach einem zärtlichem Zungenspiel, „Würdest du mit einem unserer Mädchen?“ – „Ohhh… Wie kommst du jetzt auf diese absurde Frage?“, röchelte Julius und stellte eine Gegenfrage, „Hättest du mit unserem Sohn?“ Unergründlich, dass ihn ihre Frage noch mehr erregte, beschleunigte der Takt seiner Schlange.
Ihre Arme umringten seinen Hals und flüsterte, „Ohhh… Weißt du, was in seiner Hose schlummert?… Uhhh… Die Versuchung war da!“
Ihr Geständnis wunderte Julius und stieß einmal kräftig zu. Nicht zur Bestrafung, ihn machte ihr Geständnis scharf und beantwortete ihre Frage, „Ich… Ich weiß nicht, wenn auch Bea mich anheizte!… Dachte nicht… Ohhh ja!… Dachte nicht, dass dich Olaf so spitzt machte.“
Ohne seine Schlange aus der feuchtwarmen Höhle zu ziehen, kniete sich der Mann zwischen ihre Schenkel und zog ihr Becken auf seinen Schoß. Seine Hände zerrten ihren Oberkörper hoch und Marie stöhnte laut auf.
Mit hektischen Bewegungen sorgte nun sie dafür, dass die Bestie immer wieder ihren Körper ausfüllte. „Oh, mein Gott!… Bin froh, dass ich mich für dich aufgehoben habe!“
Lächelnd aber verschlafen öffnete Anja ihre Zimmertür und huschte zum Klo. Sie wusste, was ihre Eltern trieben und was wohl unter dem Dach geschah. Wenn sie auch von dort weniger hörte. Das Tamara aber die Zimmer wechselte bemerkte das Mädchen.
Sie spülte und lauschte kurz am elterlichem Zimmer. „Ohhh, Ja! Komm und vergifte meinen Körper!“, stöhnte Marie ekstatisch und wiederholte im Befehlston ihre Bitte.
Erst wollte Anja in den Raum spähen aber nahm die Hand von der Klinke und klopfte leise bei ihrer Schwester an. Fast lautlos schob sie ihren Körper in das Zimmer.
Im fahlem Licht erkannte sie das schlanke Ding, die rücklings auf dem Bett lag. Schemenhaft zeigten sich ihre nackten festen Rundungen, die steifen Knospen und man hörte ihr leises Röcheln.
Anja trat einen Schritt näher und befreite ihren Körper von dem Nachthemd. Selbst ihre Slip glitt zu Boden und sie schmiegte ihren Körper an Beas Seite. Leicht küsste sie ihren Hals und fragte nun erst, „Bist du noch wach?“ Ihre Fingerspitzen zirkelten um die aufgerichtete Kirsche.
Keuchend mochte Bea diese Finger, die nun über ihren Bauch strichen und um den Nabel kreisten. Das und die Geräuschkulisse aus dem elterlichem Schlafzimmer trieben sie dazu ihre Finger härter in die feuchtwarme Möse zu stopfen. „Mhhh… Ja, ich bin noch wach!“ Sie liebte den Flaum an ihrer Hüfte und die Finger, die mit ihren Schamhaaren spielten.
Merklich stützte ihre Schwester den Unterarm auf und presste die Lippen auf den Mund ihrer Schwester.
Erregt keuchte Bea auf. Die fremden aber doch bekannten Finger verwöhnten ihre Perle und wanderten weiter durch die Spalte.
Die Zungenspitzen der Geschwister kreuzten sich und Anja drängte die Hand von Bea weg. Zwei ihrer Finger drangen in den stimulierten Unterleib. Beas stöhnen wurde nur durch den Orgasmus ihrer Mutter übertönt.
Lächelnd raunte Anja, „Öfters treibe ich es mit Jasmin. Sie ist durch und durch eine Lesbe!!!… Wir mögen die Stellung neunundsechzig.“
Sie hörte ihre keuchende Schwester, „Auf was… Arrr… wartest du? Mit einer Frau habe ich noch nie, wenn ich schon fummelte!… Erst heute oder… doch schon gestern mit Tamara!“
Schon kniete Anja neben ihrer Schwester und hob ihr Bein. Schon hockte das Mädchen auf Beas Brüsten und schob das Becken über das Gesicht der Unterliegenden. Ihre Lippen liebkosten die schwesterliche Scham.
Bea kannte Anjas Duft, wenn sie erregt war aber roch ihn noch nie so intensiv. Sie hob den Kopf und züngelte über die gut durchblutete Perle.
Leise stöhnend, spürte Anja wie Beas Zungenspitze durch das Tal glitt und ohne zu zögern in ihre Fotze stieß. Nun senkte sie röchelnd ihr Kopf und probierte den Geschmack der Perle ihrer Schwester. Ihre Arme wanden sich um die Schenkel und mit den Fingerspitzen öffnete sie die geschwollenen Schamlippen. Nun wanderte auch ihre Zunge suchend nach dem Höhleneingang durch das salzige Tal.
Anjas Körper zuckte! Sie spürte Hände auf ihren Pobacken und Finger, die durch die verschwitzte Falte glitten. Hoffend, dass Bea nicht so weit ging, wurde das Mädchen enttäuscht! Erst kreiste ein Finger um die Rosette, stieß sanft zu und bohrte sich in ihren After.
Ein Schwall von Erregung überflutete Anjas Körper. Ihr Rumpf schoss hoch und ein gewaltiger Orgasmus hallte von den Wänden wider. Dem Mädchen interessierte nicht, dass sie ihr Gesäß auf Beas Gesicht stemmte. Zu gewaltig waren die Gefühle!
Die ersten Sonnenstrahlen des Tages kitzelten Tamara wach.
Nur langsam öffnete die junge Frau ihre Augen und schmiegte ihr Körper von hinten an den ihres Vetters. Sie küsste seine Schulter und hauchte, „Guten Morgen, mein Schatz! Wir sollten uns langsam frisch machen und das Frühstück vorbereiten!“ Die murmelnde Reaktion war nur, „Haben wir schon so spät?“
Tamara befreite ihr eingeklemmte Hand und rollte auf dem Rücken. Schon tauschte Olaf einen sinnlichen Kuss mit ihr. Beide wollten mehr aber leidig raute sie. „Wir haben den ganzen Tag für uns. Machen wir uns frisch und bereiten den Tisch vor!“ Schon saß Tamara neben dem Jungen.
Olaf musterte sie und hauchte, “Nur, dass Bea um uns tänzeln wird! Unsere Eltern müssen gegen halb acht raus und Anja ist um zwölf im Verein zu Nachbesprechung wegen dem Turnier.“
Auch der Junge stand auf und schlüpfte in seine Hose. War nicht üblich aber seine Cousine meinte, „Wir haben erst drei! Nutzen wir beide also die Dusche im erstem Stock und schleichen dann runter.“ Sie bemerkte ein zustimmendes nicken.
Verwundert, dass Anjas Tür offen stand, schmulten Beide in Beas Zimmer. Auf dem Bett lagen die schlafenden Zwillige fest umarmt. Ihre nackten Körper klebten aneinander.
Leise zog Olaf die Tür zu und folgte Tamara ins Bad unter die Dusche. „Ich glaube, dass unsere Eltern mir den Kopf abschrauben, wenn sie uns ertappen.“, seufzte der Junge, als ihm der Rücken eingeseift wurde und vernahm, „Ich glaube nicht, dass das je wieder passiert.“
Nicht mal eine halbe Stunde später stellte Olaf einen Kanne Kaffee auf und seine Cousine deckte den Tisch vor. Ihre noch feuchten langen Haare bedeckte ein blaues Trägershirt. Deutlich zeigte sich ihr schwarzer Tanger. „Gleich werde ich alle Fenster öffnen!“
Olaf griff nach ihrem Arm, drehte so die junge Frau um und tauschte mit ihr ein sinnliches Zungenspiel. Seine Finger glitten über ihre nackten Pobacken bis in die Raute aber ließen ab, als oben eine Tür aufsprang. Lächelnd küsste Tamara ihren Vetter und eilte in das Wohnzimmer.
Nicht lange und ein laues Lüftchen wehte durch das Erdgeschoss. Als erstes kam Anja die Treppe herunter. „Guten Morgen, ihr Beide! Seit wann seit ihr wach?“
Olaf bestaunte erst ihren Look, der nur aus einem grauem Top und einer ebenfalls graue Slip bestand. Unvorbereitet spürte er ihre Hände auf seinen Hüften und ein zärtlicher Kuss folgte. Ihre Brüste drückten gegen seinen nackten Oberkörper und das Mädchen hauchte, „Schade, dass ich nachher raus muss!“ Mit diese leisen Worten ließ sie ihn stehen und küsste ihre Cousine ebenso leidenschaftlich.
Nach und nach füllte sich die Küche und Julius wunderte sich über den frischen Mut der Mädchen. Selbst Bea trug nur ein weißes Trägershirt und eine hellblaue Slip. Das kurz Shirt zeigte bei einigen Bewegungen fast ihre Rundungen.
Normal was, dass Marie als Erste in der Küche erschien aber heute ließ sie auf sich warten. Das Knarren der Stufen verriet, dass sie auf dem Weg war.
Verblüfft starrten alle Anwesenden zur Tür. Statt des Altweiberkleides kleidete die Frau ein knielangen schwarzen Rock und eine rote kurzärmlige Bluse, die ihre Brüste betonte. „Kann ich so nachher ins Büro?“
Pfeifend zeigte Olaf, dass ihm das Outfit gefiel. Er sollte auch der erste sein der mit einem Küsschen begrüßte wurde. Nur, dass dieses zärtlich auf seinen Mund ging.
Nacheinander küsste die Frau alle auf den Mund, bis sie sich setzte. Lächelnd stellte Marie nun die Frage, „Wie habt ihr geschlafen?“
„Die Nacht war zu kurz!“, erwiderte Olaf und zustimmend nickte sein Vater. Aus dem Augenwinkel bemerkte der Junge, das Anjas Gesicht Farbe annahm.
Bea zuckte belanglos mit den Schultern und neckte ihre Eltern, „Ihr habt uns fast um den Schlaf gebracht! So schlief Anja bei mir.“ – „Wir haben es mal wieder gebraucht und wünschte, dass heute nicht erst Montag wäre. Unser Urlaub beginnt ja erst nächste Woche! Müssen uns noch überlegen, was wir ausfressen!“
Das Frühstück näherte sich langsam dem Ende.

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