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Mehr als nur Zwillingsschwestern

“Schön die Fotze lecken, nicht wahr, du kleines Luder?”
Marios Stimme ist leise, fest und voller Selbstbewusstsein, wie immer. Meine Zunge gleitet über den kahl rasierten Schlitz, taucht ein in die feuchte Grotte und beginnt darin zu tanzen. Mara stöhnt lange und fast qualvoll, sie drängt sich meinen Lippen entgegen. Ihre schmalen Hände vergraben sich in meinen langen, schwarzen Locken. Sie beginnt ihr Becken zu bewegen. Auf und ab, auf und ab. Ihr Saft verteilt sich über meinem Kinn, ihr Kitzler berührt meine Nase. Ihre Möse schmatzt und beweist, wie geil sie ist. Mario hält ihren Kopf auf seinem Schoß, streichelt ihre langen Locken, die identisch mit meinen sind.
“Sieh hoch, Lisa”, sagt er leise, und ich gehorche. Mein Mund ist auf das Geschlecht meiner Zwillingsschwester gepresst während ich ihm in die Augen sehe. Er grinst.
“Ihr seid zwei geile Nutten”, raunt er, beugt sich hinunter, und küsst die vollen Lippen meiner Schwester. Ich nehme ihren prallen Kitzler zwischen die Lippen und sauge. Es macht sie verrückt, sie windet sich, zuckt am ganzen Körper. Ich höre Mara wimmern, als würde sie die schlimmsten Qualen ertragen, so klingt es. Ich sehe noch immer hoch, finde Marios große Hand auf den festen Titten meines Zwillings. Sie zittert wie unter Krämpfen. Dann kommt sie. Ihr Nektar schmeckt süß. Wie von Sinnen nehme ich alles auf, schmecke den Saft ihrer Lust während sie aufschreit und sich fester auf meine Lippen presst. Mario hat seine Lippen nahe an ihrem Gesicht, fast beruhigend redet er auf sie ein. “Braves Mädchen, so ist es gut. Das geile Miststück liebt es, deine Fotze zu lecken, nicht wahr, Liebling? Und du liebst es von Deiner Schwester geleckt zu werden, oder?”
Mara nickt, keucht, zuckt.
“Es reicht, Lisa.” Ich nehme meine Lippen von der nassen Möse und sehe ihn an. Er öffnet seine Jeans umständlich, um Maras Kopf nicht von seinem Schoß zu vertreiben. “Nachspeise, meine ****** Nutte”, sagt er mit diesem Grinsen, das mich total anmacht. Ich gleite von der Couch, auf Knien krieche ich zu ihm, nackt positioniere ich mich zwischen seinen Beinen. Ich lehne mich vor, atme langsam ein. Der Duft seiner Männlichkeit erfüllt meine Nüstern. Ich küsse den steifen Prügel, lecke langsam von der Wurzel zum Schaft, über die kräftigen Venen. Ich sehe hoch, er liebt es, wenn wir ihm beim Blasen ansehen. Sanft und fast vorsichtig nehme ich seine Eichel in den Mund. Sie ist prall, dick, köstlich. Der erste Saft ist bereits an diesem herrlich kleinen Löchlein, das ich nun mit der Zunge umspiele. “So ist es perfekt, Lisa. Du bläst wie eine Göttin.” Ich liebe dieses Lob, es spornt mich an. Ich beginne, ihn tiefer zu nehmen, sein Umfang spreizt meine Lippen fast schmerzhaft. Ein Monsterschwanz, so fährt es mir durch den Kopf. Die Nille berührt meine Mandeln, lässt mich würgen, doch das ist Mario egal. Er hebt sein Becken etwas an, ein Zeichen, dass ich ihn noch tiefer nehmen soll. Er hat es mir gelernt, mich trainiert. Dennoch ist es schmerzhaft und unangenehm. Ich liebe es trotzdem. Sein riesiger Prügel taucht in meinen Rachen, seine Hand liegt nun fest auf meinem Hinterkopf, hält mich in Position. Ich fühle Speichel über mein Kinn laufen, er tropft auf meine Titten. Ich fühle die sanften Hände meiner Schwester, die zärtlich über meine dicken Euter streichen. Sie kniet nun hinter mir, flüstert mir beruhigend ins Ohr. “Konzentrier dich, Lisa. Das kannst Du. Ganz ruhig, Schatz, ganz ruhig. Sieh ihn an, Kleines….” Ja, ich sehe ihn an. Er leckt sich die Lippen. “Kniet euch auf die Couch, Ihr Schlampen. Arsch an Arsch.” Seine Erregung ist jetzt deutlich zu hören. Wir gehorchen, knien uns auf die Couch, die Ärsche berühren sich, die Beine genug gespreizt, um von ihm gefickt zu werden. Er stellt sich hinter uns, streichelt unsere Ärsche. Gibt mir einen Klaps, dann fühle ich sein fettes Ding an meiner Grotte. Er stößt ihn tief in mich, und ich stöhne auf. Er bestimmt den Rhythmus, nimmt mich tief und hart. Ich drehe mein Gesicht meiner Schwester zu, ich weiß, dass er sie fingert, während er mich stößt. Sie leckt ihre Lippen, dann nähert sie ihr Gesicht dem Meinen und küsst mich sanft auf den Mund. Der Kuss wird intensiver, unsere Zungen tanzen. Mario ersetzt den Schwanz durch seine Finger, jetzt ist Mara dran. Wir küssen uns noch immer, stöhnen, wimmern und seufzen. Unsere Fotzen schmatzen laut – und dann ist es soweit. Er kommt. Diesmal entleert er sich in Mara. Als er seinen Samen in sie pumpt, küsst sie mich wie von Sinnen. Dann entzieht er sich ihr, setzt sich zwischen uns und grinst uns schwer atmend an. Erst dreht er den Kopf zu mir, saugt kurz an meinem Nippel, dann tut er das gleiche bei Mara. “Ihr seid so wundervoll, so herrlich, so perfekt”, sagt er heiser. Wir setzen uns neben ihn, er nimmt uns in seinen Arm. Er küsst uns abwechselnd, zärtlich und sanft. Dann sieht er auf die Uhr. “Eure Mutter muss gleich zu Hause sein, meine Engel. Seid brav und macht Euch sauber. Und dann sehen wir uns zum Abendbrot.” Enttäuscht murrt Mara, und auch ich fühle diesen Stich der Eifersucht. Doch Mario ist Mutters Lebensgefährte. Dass er uns ebenfalls fickt, davon hat Mom keine Ahnung. Und schon gar nicht, dass wir so viel mehr sind, als nur eineiige Zwillinge. Wir lieben uns weit über die geschwisterliche Zuneigung hinaus. Mario hat das erkannt – und teilt nun unser kleines Geheimnis.

Wir sind noch lange wach an diesem Abend. In Maras dunklem Zimmer stehen wir am Fenster und sehen Mutter, die auf dem Schoß von Mario sitzt, während die beiden ein Glas Wein auf der Terrasse genießen. Sie lachen, scherzen, scheinen wie frisch verliebt. Dabei sind sie seit foour Jahren ein Paar. Ich stehe hinter Mara, sie lehnt sich an mich. Meine Hand habe ich um ihre schlanke Taille gelegt. Meine Lippen küssen sanft ihren Hals. “Wir können es nicht schon wieder treiben, Lisa”, sagt sie neckend. Ich beiße sanft in die weiche Haut ihres Halses. “Ich bin schon wieder geil auf dich, Mara”, flüstere ich. Sie nimmt meine Hand von ihren Hüften und führt sie an ihre Titten. Ihre Nippel sind steinhart unter der weichen Bluse. Ich streichle sie, öffne einen Knopf nach dem anderen, mein Herz pocht. Wie auf ein Stichwort stöhnt meine Schwester leise. Ich knete ihre Euter, zwicke in die Nippel, sehe dabei aus dem Fenster. Wenn Mutter den Kopf heben würde, könnte sie uns sehen. Ihre Tochter, die mit offener Bluse am Fenster steht und sich von der anderen Tochter die Titten massieren lässt. Doch Mutter ist beschäftigt. Sie nimmt Marios Hand, und legt sie auf ihre eigenen Brüste. Mario nennt sie “Schläuche”, weil Mutter Hängetitten hat. Ich sehe, wie er beginnt, ihre Brüste zu streicheln. “Ist es nicht geil, Mama und Mario zu sehen?” Ich flüstere in Maras Ohr. Sie nickt stöhnend. “Meinst du, er liebt sie mehr als uns?” Ihre Stimme bricht bei der Frage. “Er liebt ihr Geld, mein Schatz. Dafür bumst er sie. Das hat er mir mal erzählt”, sage ich und lasse meine Hand langsam über den flachen Bauch meiner Schwester gleiten. Der Gummibund ihres kurzen Röckchens ist kein Problem für meine forschenden Hände. Schon habe ich den String gefunden, schiebe ihn zur Seite und streichle die weiche Möse von Mara. Kahl rasiert ist sie, so wie meine. Mein Mittelfinger findet ihr enges Loch, ich schiebe ihn langsam und fordernd in sie. “Oh, Lisa”, stöhnt sie auf. Ich schiebe den Zeigefinger hinterher, fühle ihre weiche Fotze, die sich um meine Finger zu schmiegen scheint. “Sieh Mario zu”, flüstere ich und ficke sich fester. “Schau hin, wie Mutter ihn reitet. Wie eine alte Hure nimmt sie den Schwanz auf.” Ich weiß, dass meine Worte Mara noch geiler machen. Und zudem ist es wahr. Rittlings sitzt unsere Mutter auf Marios Schoß, ihr Rock ist über ihren dicken Arsch gerutscht, rhythmisch bewegt sie sich, während Mario an ihren hängenden Titten saugt. “Oh Mario”, keucht Mara leise und ich rede beschwichtigend weiter. “Er muss sie abficken, Liebes. Sie soll keinen Verdacht schöpfen, oder?” Sie nickt, ihre Fotze zuckt. Sie ist schon wieder so nah dran zu kommen. Meine Lippen berühren ihren Hals, meine Finger dehnen das enge Fickloch. Und als Mara kommt, ist es, als wenn Mario es gehört hätte. Er hebt den Kopf, sieht zu unserem Fenster hoch, zieht Mutter eng an sich um zu verhindern, dass sie seinem Blick folgen kann. Sie merkt es nicht, reitet den Schwanz einfach weiter, treibt ihn sich sichtlich gierig in ihre alte Möse. Marios Augen treffen meine, und ich lese die Bewegung seiner Lippen: “Ich liebe Euch.”


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