Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Frieda ( Netzfund)

Ich möchte mich kurz vorstellen. mein Name ist Frieda, geboren 1943. Mein Familie war sehr katholische Familie. Es gab zu der Zeit ansonsten nichts besonderes. Der Krieg war vorbei, ich wuchs heran wie alle anderen auch.

Mit 18 lernte ich H**rich kennen. Wir fanden uns sympathisch (von Liebe war damals auch nicht viel die Rede), H**rich war Beamter, etwas älter als ich und konnte ein Familie ernähren. Also heirateten wir.

H**rich brein das Geld heim und ich führte den Haushalt. Und was das sexuelle anbetrifft, so würde ich es eher als nüchtern bezeichnen. Die 50er-Jahre waren sehr prüde, und so war es auch bei uns. Ich hatte H**rich nie nackt gesehen. Als Frau hatte ich mich sowieso zurück zu halten.

Und wenn es H**rich überkam, zog er sein Schlafanzughose herunter, kam zu mir herüber stieg auf mich. Der anschließende Akt dauerte dann etwa 2 Minuten, dann war H**rich fertig. Er wälzte sich wieder von mir runter, rutschte in sein Bett und schlief **. Das ganze fand ungefähr 1 mal im Monat statt.

Heute würde ich sagen, ein äußerst traurige Angelegenheit. Da hatten es die jungen Leute jetzt, im Jahr 2007, deutlich besser. Alles da, Essen, Trinken, Klamotten, genug Geld und nicht zuletzt: Genug Sex. Beneidenswert. Mir blieb nichts weiteres übrig, als von besserem Sex zu träumen und zu onanieren. Das klappte wenigsten. *einr bekamen wir kein.

Dann, vor einn wurde ich Witwe. H**rich bekam einn Schlaganfall und starb kurz darauf. Das berührte mich nicht tiefer, ich bekam ein gute Witwenrente und konnte jetzt machen, was ich wollte. Um ehrlich zu sein, ich war noch nie so ausgeglichen und zufrieden wie jetzt.

Aber nun zu meinr Geschichte. Es war Samstag morgen und ich war schon spät dran. Meistens ging ich früh **kaufen, da dann das Gedränge noch nicht so groß war. Aber heute hatte ich mich etwas verzettelt.

Ich schnappte mein **kaufstasche, Geldbeutel, Schlüssel und schaute noch kurz in den Garderobenspiegel. Ich war nicht besonders groß, Typ “Freundliche Omi”. Ich zupfte mein grauen Locken zurecht und strich mein Kleid glatt.

Das hatte ich übergeworfen, um mein dicken Schenkel und meinn molligen Bauch zu überdecken. Obwohl es eigentlich ganz gut zu meinr üppigen Oberweite passte. Aber auch hier musste ich nachheinn. Mein Möpse hingen meinm Alter entsprechend ganz schön nach unten.

Also nahm ich einn BH mit festen Körbchen, die das ganze oben hielten. Da konnte ich mir sogar einn Ausschnitt leisten, in den immer noch Männeraugen hineinielen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Ansonsten ging das Kleid über die Knie und saß ganz schön eng. Ich musste unbedingt wieder mal ** paar Kilo abnehmen.

Ich öffnete mein Wohnungstür und ging Richtung Treppe. Da ging die Tür gegenüber auf und Paul, ** junger Mann, kam heraus. Paul war immer gut gelaunt und fröhlich und so fiel mir sofort auf, dass da etwas nicht stimmte.

Paul grüßte kaum, hatte Schweißperlen auf der Stirn und vom Schwitzen feuchte Haare. Ich ging zu ihm hin. “Hallo Paul”, sagte ich, “was ist denn mit Dir los?” Ich legte mein Hand auf sein Stirn. Fieber!

Paul glühte. “Ich muss **kaufen”, murmelte er. Ich schob ihn zurück in die Wohnung. “Du musst ins Bett”, sagte ich streng, “den **kauf erledige ich für Dich”. Ich schob ihn ins Schlafzimmer, schlug die Bettdecke zurück und sagte “Arme hoch”.

Paul streckte sein Arme nach oben und ich zog ihm den Pulli aus. Dann griff ich nach seinr Hose. Ich erschrak etwas über die Beule, die sich da abzeichnete. Paul hatte nicht nur einn heißen Kopf, anscheinnd hatte er auch einn heißen Ständer. Aber es half alles nichts, Paul musste ins Bett.

Also öffnete ich sein Hose und zog sie nach unten. Mit seinr Hose erwischte ich aber auch sein Unterhose und während ich in die Hocke ging und zog, schnellte sein Schwanz aus der Unterhose und stand in die Luft.

Paul bekam einn noch röteren Kopf. Ihm war das sichtlich p**lich. Ich starrte auf seinn steifen Schwanz. So nah hatte ich das noch nie gesehen. Ich war fasziniert. Dann fing ich mich wieder und ließ mir nichts anmerken. Ich räusperte mich. “Ist schon gut, Paul”, sagte ich leise, “leg Dich jetzt hin”. Paul legte sich ins Bett und ich deckte ihn zu.

Ich war gut über 60 und da unser Sex immer im Dunkeln unter der Decke stattfand, hatte ich noch nie einn Männerschwanz gesehen. Schon gar keinn großen, steifen. Und mit 60 plus ist da die Auswahl denkbar gering, um nicht zu sagen, gleich null.

Ich verdrängte mein Gedanken an den Schwanz, ging in die Küche, mein einn Waschlappen nass und legte ihn Paul auf die Stirn. Paul schien das gut zu tun, denn er schloss die Augen und schlief kurz darauf **.

Ich schaute auf die Bettdecke. Paul schlief zwar, aber die Beule unter der Decke zeigte mir, dass nicht alles an ihm **geschlafen war. Ich schaute nochmal zu Paul. Er schlief tief und fest.

Ich zog mein Kleid über die Knie hoch, kniete mich vors Bett und langte vorsichtig unter die Decke. Ich suchte Pauls Schwanz. Ich fand ihn und nahm ihn in die Hand. Ich hatte noch nie einn Schwanz in der Hand gehabt. Er war heiß. Ich drückte etwas zu. Herrlich hart. Ich zog vorsichtig die Vorhaut zurück. Dann wieder vor. Ich genoss es, wie der Schwanz in meinr Hand hin und her glitt.

Während ich den Schwanz leise wichste, schaute ich Paul ins Gesicht. Ich wollte schließlich nicht ertappt werden. Er rührte sich aber nicht und atmete tief und fest.

Ich fühlte, wie ich zwischen den Beinn feucht wurde. Ich bekam so Lust, diesen Schwanz in den Mund zu nehmen. Seltsamer Gedanke, aber ich hatte noch nie einn Schwanz im Mund gehabt. Das war zu unserer Zeit nicht üblich. Ich hatte so etwas schon mal hinter vorgehaltener Hand gehört, aber gemein hatte ich so etwas unanständiges selbstverständlich noch nie. Ich kam mir richtig sündig vor. Ob ich es wagen konnte? Ich hob die Bettdecke etwas an, beugte mich nach vorne und ging mit meinm Kopf langsam unter die Decke.

Ich dirigierte Pauls Schwanz zu meinm Mund und leckte vorsichtig über die Eichel. Dann nahm ihn behutsam in den Mund. Was für ** Gefühl, die heiße, warme, samtige Eichel im Mund zu haben. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich fing an, zu lutschen und gleichzeitig den Schwanzschaft zu massieren. Ich hatte das Gefühl, dass sich das so gehörte.

Auf einmal wollte ich alles, ich wollte Pauls Samen, ich wollte seinn Orgasmus im Mund spüren, ich wollte endlich wissen, wie das ist. Und so ein Gelegenheit kam bestimmt nicht wieder.

Ich dein an den Sex mit meinm Mann zurück. Seinn Schwanz hatte ich noch nie im Mund. Das wäre unvorstellbar gewesen. Und ich wurde auch noch nie geleckt. Höchstens mal ** Streicheln über meinn Busen in einm Anfall von Unkontrolliertheit, das war aber schon das Höchste.

Dann widmete ich mich wieder Pauls Schwanz. Ich lutschte und wichste kräftiger, ich melkte ihn regelrecht. Dann kam es Paul. Er spritzte mir seinn Samen in den Mund und trotzdem ich mit dem Kopf unter der Decke war, hörte ich sein “ahh”, während er seinn Orgasmus bekam. sein Schwanz wurde kleinr und flutschte aus meinm Mund.

Ich prüfte unter der Decke mit meinr Zunge den Geschmack seins Samens. Er war dick, heiß und salzig. Ich bewegte mein Zunge noch etwas hin und her, dann schluckte ich alles runter. Da ich unter der Decke allmählich fast kein Luft mehr bekam, zog ich meinn Kopf darunter hervor.

“Frau Müller”, flüsterte Paul heiser, “was machen Sie denn da?” Jetzt war ich dran, verlegen zu sein. Ich zuckte mit den Schultern. “Es kam halt so über mich”, sagte ich leise, “entschuldige bitte. Ich hoffe, Du verzeihst einr alten Frau. Komm”, sagte ich dann und stand auf, “Ich erneuere nochmal Deinn Waschlappen auf der Stirn”.

Ich nahm den Lappen von seinm Kopf, ging in die Küche und hielt ihn unter kaltes Wasser. Ich wrang ihn aus und legte ihn wieder auf Pauls Stirn. Dann nahm ich noch 2 Geschirrtücher und ** Handtücher. Die Geschirrtücher mein ich nass, wickelte sie um Pauls Waden und packte dann die Handtücher darüber. Wadenwickel! ** altes Hausmittel, das fast immer half. Fertig.

“Und jetzt”, sagte ich, nachdem ich das alles erledigt hatte, “gehe ich **kaufen und bringe Dein Sachen gleich mit. Du schläfst am besten noch etwas. Ich nehme Deinn Schlüssel, dann brauche ich nachher nicht zu läuten”. Paul nickte und war schon wieder **geschlafen. Bei dem hohen Fieber konnte der sich morgen sicher an nichts mehr erinnern. Ich ging.

Auf dem Weg zum Supermarkt wusste ich: Ich möchte noch mehr Schwänze im Mund haben. Ich möchte auch mal in den Mund gefickt werden. Ich möchte alles, was ich bisher nie bekommen hatte.

So ging ich in Gedanken weiter. Ich hatte noch den Geschmack von Pauls Samen im Mund. Vergnügt rieb ich mit meinr Zunge am Gaumen. Im Supermarkt schaute ich mich um und sah die vielen leeren Frauengesichter. “Wenn die dummen Kühe wüssten, dass mir gerade ** junger Mann in den Mund gespritzt hat”, dein ich stolz, “und die haben nichts besseres zu tun als den ganzen Tag nur zu schauen, wo sie etwas 3 Cent billiger kriegen”. Naja. Ich packte **, was ich brauchte, zahlte und ging.

Nach dem **kaufen räumte ich alles bei mir und bei Paul in den Kühlschrank. Dann schaute ich vorsichtig in Pauls Schlafzimmer. Er war wach und schaute mich an. “Wie gehts?” fragte ich und Paul antwortete: “Schon besser, habe allerdings ** irres Zeug geträumt”. “Träume sind Schäume”, sagte ich, um ihn abzulenken, “ich mache Dir jetzt einn heißen Tee, das wird Dir gut tun”.

Damit ging ich in die Küche und setzte Wasser auf. Und irgendwie saß mit der Schalk im Nacken. Ich langte unter mein Kleid und zog mein Unterhose aus, ** absolut unsexy Teil, Marke F**ripp. Dann zog ich meinn Ausschnitt etwas tiefer und holte mein Brüste noch etwas höher aus den Körbchen.

Das Wasser kochte derweil und ich fand im Küchenschrank ** paar Sorten Tee. Ich nahm Earl Grey, weil der so gut duftet und goss ihn auf. Ich nahm die Kanne und ** Tassen und ging zurück zu Paul.

Ich setzte mich auf den Bettrand. “Es dauert noch ** paar Minuten, bis er gezogen hat”, sagte ich. Paul nickte. “Wenn Sie wüssten, was ich geträumt habe”, sagte er und schüttelte den Kopf. “Echt irr, man könnte sogar sagen, echt unmöglich. Sie sind ein so nette ältere Dame, wie konnte mein Fiebergehirn nur auf so was kommen”. Wieder schüttelte er den Kopf.

Der Tee hatte gezogen und ich goss die Tassen voll. “Hier”, sagte ich und reichte ihm sein Tasse, “trink erst mal, dann schaut die Welt wieder anders aus”. Dabei hielt ich ihm meinn tiefen Ausschnitt unter die Nase. Paul starrte mir ins Dekolleté und vergaß ganz, mit die Tasse abzunehmen.

“Hier, Paul”, sagte ich nochmal leise, “der Tee”. Paul schaute mich an und griff nach der Tasse. “Ja, natürlich, entschuldigung”, sagte er und nahm einn kleinn Schluck. Auch ich trank erst mal etwas. “Was hast Du denn geträumt?” fragte ich vorsichtig. Doch Paul winkte ab. “Das kann ich nicht sagen”.

Ich zuckte mit den Schultern. “Ich geh mal kurz zu mir rüber”, sagte ich dann und stand auf, “und hole uns ** paar Kekse. Die Tür lasse ich angelehnt”. Ich ging noch kurz in die Küche, schnappte mein Unterhose und ging. In meinr Wohnung angekommen, holte ich die Kekse, ging aber dann ins Bad. Da musste noch irgendwo der Rasierapparat von meinm Verblichenen sein.

Mir war nämlich siedend heiß **gefallen, dass mein Möse grauhaarig und vollkommen unrasiert war. Wie ich das aus Fernsehsendungen mitbekam, ging das heute gar nicht mehr. Heute war jeder Mann und jede Frau überall rasiert. Auch zwischen den Beinn. Also los. Wer weiß, was da heute noch alles kommt.

Ich fand schließlich den Apparat, schmierte mir Seifenschaum auf die Schamhaare, spreizte mein Bein und hockte mich auf die Kloschüssel. Dann rasierte ich mich blitze-blank. Die Haare fielen hinunter, ich spülte, fertig. Ich stand auf, hob mein Kleid hoch und schaute in den Spiegel: Super!

Dann nahm ich die Kekse und ging wieder zu Paul. “Hat etwas länger gedauert”, sagte ich, “hatte sie irgendwo vergraben und wusste nicht mehr, wo”. Ich hob mein Kleid wieder etwas an, setzte mich auf den Bettrand, öffnete die Packung, nahm mir einn Keks und gab auch Paul einn. Natürlich so, dass der Keks fast meinn Busen berührte. Und tatsächlich strich Paul, als er den Keks nahm, leicht über meinn Busen. Ich war zufrieden. Das ließ sich nicht schlecht an.

Dann klingelte es an der Tür. Verdammt, was war das denn? Bevor ich überlegen konnte, ob ich aufmein oder nicht, klopfte es auch schon an der Tür. Mist! Ich stand auf und öffnete. Da stand ** adrett gekleideter Mitt**ziger in der Tür und schaute mich an.

“Unten war auf”, sagte er entschuldigend und dann fuhr er freundlich fort: “Ich bin ** Kollege von Paul und da Paul gestern nicht zur Arbeit erschien, dein ich, ich schau mal vorbei. Paul ist sonst immer ganz zuverlässig”.

“Hallo Peter”, rief es von drinnen, “komm doch r**”. Wir gingen also hinein und meinn die Tür zu. Paul setzte sich ganz auf und rückte etwas nach hinten. Es schien ihm schon deutlich besser zu gehen. “Das ist mein Nachbarin, Frau Müller. Sie hat mich bestens versorgt. Willst Du auch einn Tee?”

“Gerne”, sagte Peter und setzte sich ans Fußende des Bettes. Ich ging in die Küche, holte noch ein Tasse und setzte mich neben Peter. “Hier”, sagte ich und goss **, “er ist noch heiß”.

“So wie Sie”, schmunzelte Peter und schaute mir in den Ausschnitt. “Alter Schelm”, flötete ich zurück und wir tranken.

“Wissen Sie, was da noch fehlt?” fragte Peter nach dem ersten Schluck, “** ordentlicher Schuss Rum”. “Gute Idee”, sagte ich und zu Paul gewandt: “hast Du so was da?” Paul nickte. “Im Küchenschrank”. Also stand ich wieder auf, holte die Flasche und goss die halbvollen Tassen randvoll.

“Das sollte heinn”, sagte ich, “prost”. Ich zog mein enges Kleid wieder hoch über die Knie und setzte mich neben Peter. Wir aßen Kekse, tranken Tee mit Rum und alberten herum. Paul ging es von Minute zu Minute besser.

Peter rutschte noch etwas näher zu mir, schaute mir immer wieder tief in den Ausschnitt und legte wie unabsichtlich sein Hand auf mein Knie. Mir wurde echt warm, aber nicht nur vom Rum. Ich wurde leicht geil, während Peters Hand auf meinm B** hin und her glitt. Die Rumflasche leerte sich zusehends. Vom Tee redete keinr mehr.

Wir plapperten irgendwelches blödes Zeug, aber ich hatte nur Sinne für die Hand auf meinm Knie. Die Hand fuhr langsam unter mein Kleid, während Peter plapperte und plapperte, als ob nichts wäre. Dann, immer noch ganz langsam, fuhr die Hand wie unabsichtlich an meinm Schenkelinneren nach oben.

Ich spreizte etwas die Bein, damit mein molligen Schenkel nicht bremsten. Ich hörte es plappern und lachen, sagte wohl auch irgendwas, aber 99 Prozent meinr Sinne waren auf die Hand gerichtet. Und die fand, was sie suchte: Mein Möse.

Die Hand stutzte kurz. Sie hatte wohl Haare erwartet bei so einr alten Dame, fand aber stattdessen frisch rasierte, samtweiche Schamlippen vor.

Da war es vorbei mit Peters Geduld. Er nahm sein Hand zurück, stellte sein Teetasse ab, packte von hinten mein Titten, knetete sie und küsste mich auf den Hals. Dann öffnete er meinn Reißverschluss, zog er mir das Kleid über die Schultern herunter und mein die Haken meins BHs auf. Mein dicken Brüste fielen nach unten und lagen im Freien.

Wieder griff Peter zu und knetete mein jetzt nackten Titten. Dann griff er an mein Brustwarzen und zwirbelte mein harten, hervorstehenden Nippel. Paul starrte ungläubig auf die Szene. Sein Bettdecke bekam wieder ein Beule. Er langte hinunter und begann, seinn Schwanz zu wichsen.

“Komm, lang ihr mal unter den Rock”, sagte Peter heiser, “da wirst Du staunen”. Paul nahm sein Hand von seinm Schwanz und rutschte zu mir. Ich spreizte mein Bein noch weiter und er schob mir sein Hand unter den Rock bis er an meinr Möse ankam. “Voll rasiert” sagte er mit leicht zitternder Stimme. Dann begann er, sein Finger zwischen mein feuchten Schamlippen zu schieben.

Peter löste sich von mir, stand auf und zog sein Hosen aus. Dann hielt er mir seinn steifen Schwanz vors Gesicht. Ich schaute auf die zuckende, rote Eichel. Das sah prächtig aus. Und alles wegen mir. Ich war schon wieder richtig stolz.

Ich mein automatisch den Mund auf und Peter schob mir seinn Steifen hinein. Nach ** paar Stößen in meinn Mund zog er seinn Schwanz wieder heraus, setzte sich wieder hinter mich und knetete an meinn Brüsten herum. “Da weiß man gar nicht, wo man zu erst hinlangen soll”, sagte er, während er mir seinn Schwanz ins Kreuz drückte.

Dann stand er auf. “Komm hoch und bück Dich”, sagte er. Ich stand auf, beugte mich über das Bett und mein mein Bein auseinander. Peter zog mein Kleid hoch, bis mein Hintern im Freien lag, setzte seinn Schwanz an meinr Möse an und begann, mich zu ficken.

An Alter, Altersunterschied und ähnlichen Blödsinn dein jetzt keinr mehr. Hier ging es ums Wesentliche. Und während mich Peter fickte, hielt mir Paul seinn Schwanz vors Gesicht. Ich mein wieder den Mund auf und saugte an Pauls Schwanz.

Beide Männer ächzten und stöhnten. “So ** geiles Luder”, sagte Peter schwer atmend, während er mich fickte, “das hält man ja nicht aus”, und griff nach meinn schwer hängenden Brüsten, packte und knetete sie.

Plötzlich richtete er sich auf und fuhr mit seinm Daumen über meinn Hinter**gang. “Da sind aber noch Haare dran”, kicherte er albern. Dann zog er seinn Schwanz aus meinr Möse, packte mein dicken Arschbacken, zog sie auseinander, spuckte kräftig auf mein hinteres Loch und setzte seinn Schwanz an.

Ich hatte außer meinm Verblichenen noch nie einn anderen Mann gehabt. Das war damals nicht üblich. Und auf die Idee eins Arschfickes kam man damals auch noch nicht. Unser Sex beschränkte sich auf Missionarsstellung und zwar im Dunkeln. Möglichst noch mit neinhemd an.

Und so war ich echt überrascht, als Peter mir seinn Schwanz langsam aber kräftig auf den Hinter**gang drückte. Ich wusste zuerst gar nicht, was er da eigentlich wollte. Pornos, die mich hätten aufklären können, hatte ich noch kein gesehen. Weder Heftchen noch Filme.

Peters Schwanz überwand meinn Schließmuskel und fuhr in mich hinein. So hatte ich also plötzlich und unerwartet einn Schwanz im Hintern, der mich, ohne lang zu fragen, im Stehen von hinten in den Po fickte. Und nach dem ersten Staunen und dem ungewohnten Gefühl begann ich, den Arschfick zu genießen.

Ich spielte mit meinm Schließmuskel, ließ mal locker, drückte mal zu und das schien Peter dermaßen anzutörnen, dass er bald darauf los spritzte Er ächzte und schoss mir ein Riesenladung in den Hintern. Dann flutschte sein Schwanz raus.

Peter war fix und fertig. “Du musst sie auch mal hinten r** ficken”, sagte Peter schnaufend zu Paul. Paul war von dem, was da abging, fasziniert. Ich blieb einach so übers Bett gebeugt, Peter ging zur Seite, stellte sich neben mich und zog mein Arschbacken auseinander. “Na los”, sagte er zu Paul, der sich inzwischen hinter mich gestellt hatte und einach nur noch seinn harten Schwanz irgendwo hineinstecken wollte.

Paul hatte wohl auch noch nie ein Frau in den Hintern gefickt und er zögerte kurz etwas. “Na los”, sagte Peter nochmal, “r** damit, es wird Dir gefallen”. Und so setzte Paul seinn Schwanz ebenfalls an meinm Hintern an und drückte aufs Loch.

mein Hinter**gang war von Peter schon vorgedehnt und von seinm Samen geschmiert, da flutschte Pauls Schwanz wie von selbst hinein. Wenn das mein Verblichener sehen könnte, ihn würde glatt nochmals der Schlag treffen. Und ich war erstaunt, welche Freuden man im Alter noch erfahren konnte.

Paul fickte in meinn Hintern und Peter spielte derweil noch etwas an meinn Brüsten herum. Dann spritzte auch Paul ab. Der Rest von Samen, den er noch hatte, lief in meinn Darm. Ermattet zog er seinn Schwanz aus meinm Arsch und ließ sich aufs Bett fallen. Das war alles nach dem Fieberschub doch allmählich etwas viel.

Ich trocknete mich ab, warf mir einn Bademantel über und ging in die Küche. Es war schon ***:00 Uhr und ich hatte Hunger. Ich brutzelte mir ein Kl**igkeit und verputzte alles sofort aus der Pfanne. So ** Erlebnis regt wirklich den Appetit an.

Nach dem Abwasch setzte ich mich ins Wohnzimmer und mein die Glotze an. Draußen war Schmuddelwetter aufgezogen, da fiel mir nichts besseres **.

Doch! Da gab es doch in der Stadt diesen Sex-Shop, den ich immer irgendwie blöd fand, um nicht zu sagen unanständig. So was gehörte doch eigentlich verboten, so in aller Öffentlichkeit solche Sachen anzubieten.

Aber jetzt juckte es mich schon. Alter schützt ja bekanntlich vor Torheit nicht. Also zog ich mich wieder an, nahm meinn Schirm und fuhr mit der Straßenbahn in die Stadt. Schon bald hatte ich den Laden erreicht. Aber ich ging erst mal vorbei, als ob nichts wäre. Dann ging ich wieder zurück und schaute mir die spärliche Auslage an. Die Tür war offen, aber es hing ** dicker Vorhang davor. Ich schaute mich um. Keinr beobeinte mich. Vorsichtig zog ich den Vorhang etwas zur Seite und schaute hinein.

Es war recht freundlich und hell darinnen, nichts Verruchtes schlug mir entgegen und so nahm ich all meinn Mut zusammen und ging hinein. ** Mann an der Rezeption begrüßte mich freundlich mit einm Kopfnicken und las dann weiter in seinr Zeitung.

Ich ging weiter und schaute mich um. Was es da alles gab! Reizwäsche, Dildos in allen Größen, Gleitmittel, Filme auf DVDs, Heftchen, Bücher und was weiß ich was noch alles. Ich war platt und bekam feuchte Hände. Mein Güte! Ich hätte mich am liebsten hingesetzt, aber hier gab es alles außer Stühlen.

Nachdem ich ein **telstunde rumgelaufen war und mir alles angeschaut hatte, fand ich, das es für heute genug sei und wollte gehen. Aber so mit leeren Händen, das war mir auch etwas unangenehm.

Also nahm ich aufs Geratewohl ** Heftchen vom Wühltisch, zahlte mit rotem Kopf bei dem freundlichen Mann (was der wohl von mir dein) und ging nach draußen.

Ich schaute nach rechts und links, keinr kam, und so ging ich zügig von dannen. Puh, war das aufregend. Ich ging in ** Stehcafé, gönnte mir ein Tasse Kaffee und ** Stück Kuchen (man will ja schließlich nicht vom Fleisch fallen!), stieg wieder in die Straßenbahn und fuhr heim.

Ich legte die Tüte mit dem Heftchen auf den Wohnzimmertisch, zog mich nackt aus, warf mir wieder den Bademantel über und mein es mir bequem. Bald würde der “Tatort” beginnen. Ich richtete mir Abendbrot und ** Bier und setzte mich vor den Fernseher.

Aber, ehrlich gesagt, interessierte mich der Tatort heute überhaupt nicht. Ich schaltete den Fernseher wieder aus, nahm die Tüte aus dem Sex -shop, die ich auf den Wohnzimmertisch gelegt hatte, packte das Heftchen aus und fing an zu blättern. Mir blieb die Spucke weg.

Nicht nur, dass da in der heute üblichen weise gefickt und geleckt wurde, da hatte ein Frau auch schon mal einn Schwanz vorne und einn hinten drin, da fickten schwarze Männer mit enormen Schwänzen weiße Frauen, da wurde den Frauen in den Mund und auf die Titten gespritzt, da wurden die Titten gefickt, da wurde wirklich alles gezeigt. Und das auch noch in Großaufnahme.

Solche Bilder hatte ich noch nie gesehen, ja, das hätte ich mir nicht mal im Traum vorgestellt. Ich war vor Aufregung schweißgebadet und ich merkte erst jetzt, dass mein Möse tropfnass war. Und dann auch noch die kleinn Geschichtchen, die bei den Bildern standen. Das alles mein mich total rammlig.

Ich lehnte mich zurück, mein mein Bein breit, griff unter meinn Bademantel an mein Möse und fing an zu wichsen. Aber ich merkte schon gleich, das war es nicht. Ich brauchte dringend einn Mann. Peter und sein Freund waren abgehakt, ich wollte jetzt neue Schwänze sehen. Ich hatte da anscheinnd viel nachzuholen.

Da fiel mir der Mann unter mir **. Er war sehr schüchtern. Außer einm “Guten Tag” waren noch nie mehr Worte zwischen uns gewechselt worden. Doch wenn ich an ihm vorbei ging, schaute er mir immer verstohlen auf meinn Busen. Er schien ihm zu gefallen.

Vom Typ her war er ** netter Kerl um die 50. Er war all**stehend, jedenfalls hatte er kein Frau bei sich wohnen und ein Freundin hatte ich auch noch nicht zu ihm gehen sehen. Er war wohl einach zu schüchtern. Aber wie sollte ich an so einn rankommen?

Ich griff kurz entschlossen zum Telefon. “Münch”, ertönte leise ein Männerstimme. “Müller” sagte ich. “Ja bitte?” fragte er unsicher. “Herr Münch”, flötete ich, “ich möchte nicht stören, aber könnten Sie mal für einn Moment hochkommen und mir heinn?” “Ja, gerne”, ertönte es nach einr kleinn Pause, “aber bei was?”

“Das kann ich Ihnen am Telefon nicht sagen”, entgegnete ich, “kommen Sie einach hoch. Es ist gleich erledigt”. Damit legte ich auf.

Jetzt musste ich mir aber schnell was einallen lassen. Das war es! Ich nahm einn BH, schnallte ihn mir verkehrt herum um, drückte den Verschluss so fest zu, dass er nicht mehr aufging, drehte ihn richtig rum und zog ihn hoch. Ich brein mein Brüste unter und zog den Bademantel darüber.

Und schon klopfte es zaghaft an der Tür. “Frau Müller?” fragte Herr Münch leise. Ich öffnete. “Hallo H. Münch”, sagte ich, “nett, dass Sie gleich gekommen sind. Kommen Sie doch bitte her**”.

H. Münch folgte mir und mein die Tür hinter sich zu. Während er mir ins Wohnzimmer folgte, fühlte ich, wie er meinn Hintern betreinte.

“Es ist mir etwas p**lich”, begann ich, “aber ich bekomme meinn BH nicht auf, da ist wohl irgendwas kaputt. Jedenfalls kann ich so mit diesem Gestell nicht schlafen. Schauen Sie doch bitte mal nach. Sie als Mann sind doch technisch begabt”.

Damit drehte ich ihm meinn Rücken zu, zog mir den Bademantel von den Schultern und sagte: “Hier, der Verschluss, das geht nicht mehr auf”. H. Münch war hörbar irritiert. “Das haben wir gleich”, stotterte er und begann, an dem Verschluss rumzunesteln.

Er zog und zerrte, bog an dem Verschluss rum und tatsächlich, er schaffte es und der Verschluss ging auf. Ich zog die Schultern etwas zusammen, der BH fiel ** Stück nach unten und gab meinn Busen frei. Ich drehte mich herum. “Vielen Dank, Herr Münch”, sagte ich und während H. Münch auf meinn blanken Busen starrte, zog ich den BH langsam wieder hoch und den Bademantel darüber.

“Das haben Sie toll gemein”, fuhr ich bewundernd fort, “wie kann ich Ihnen danken?” Doch H. Münch stand nur da und sagte nichts. Ich nahm ihn an den Schultern, drehte ihn herum und schob ihn vorsichtig ins Wohnzimmer.

Ich deutete aufs Sofa. “Setzen Sie sich doch. Ich mach uns mal was zu trinken”, sagte ich. Er setzte sich und ich ging in die Küche. Ich goss uns ** große Cognac **, kam zurück und setzte mich neben ihn. Ich reichte ihm ** Glas und stieß mit ihm an. “Prost”, sagte ich.

H. Münch prostete mir gleichfalls zu. Wir tranken, dann trat ** Augenblick der Stille **. H. Münch schaute auf den Wohnzimmertisch. Er entdeckte das Heftchen. Leicht irritiert aber auch neugierig versuchte er zu sehen, um was es da ging. Ich sah seinn Blick, beugte mich nach vorne, nahm das Heftchen und schlug es auf.

“Da staunen Sie, was?” fragte ich und fuhr weiter leise fort, um ihn nicht zu erschrecken: “Was es heutzutage alles gibt. Ich habe auch gestaunt. Das lag kürzlich auf einr Parkbank. Muss jemand vergessen haben”, log ich, “habe es gleich mitgenommen. So was versautes kann man ja nicht in aller Öffentlichkeit rumliegen lassen. Ich getraue mich nicht mal, es in den Abfalleimer zu werfen. Wenn das jemand in der Mülltonne findet, wie stehe ich denn dann da”.

H. Münch schaute unsicher zu mir herüber, schaute in das aufgeschlagene Heftchen und nickte er verständnisvoll. “Da haben Sie aber recht”, meinte er. Ich drückte ihm ** Glas in die Hand: “Prost”. Wir stießen nochmals an und tranken aus. H. Münch schien einn Cognac gut gebrauchen zu können.

H. Münch starrte fasziniert auf das Heftchen, das ich Seite für Seite umblätterte. “Ist ja wirklich nicht zu fassen”, stotterte er, “das gehört ja wirklich verboten”. “Ganz Ihrer Ansicht”, sagte ich energisch.

“Hören Sie doch mal”, sagte ich in entrüstetem Ton. “Da steht ** nackter Mann mit erigierten Penis, hält ihn einr Frau vors Gesicht und sagt zu ihr: Los, du geiles Luder, lutsch meinn Schwanz! Also, ich bitte Sie, H. Münch, das ist doch allerhand, oder? Und hier”, ich hielt ihm das Heft unter die Nase, “haben Sie schon einmal solche Titten gesehen? Das sind ja Monsterdinger. Und hier”, ich blätterte weiter, “da wird richtig gefickt. Hat einn Riesenschwanz in der Möse. Dass die sich nicht schämen, sich so fotografieren zu lassen”.

H. Münch trat der Schweiß auf die Stirn. “Und hier”, ich blätterte weiter, “hat ein einn Schwanz in der Möse und einn im Mund. Die Männer kennen heutzutage ja wirklich kein Erbarmen. Die arme Frau”. H. Münch schluckte, nickte aber zustimmend mit dem Kopf.

“Und hier: Da sagt ein Frau “Komm, fick mich in den Arsch!” Und hat auf dem Bild doch tatsächlich einn Schwanz im Hintern. Ist das nicht abstoßend?” H. Münch krächzte: “Also wirklich” und räusperte sich kräftig.

“Und da”, ich blätterte ** paar Seiten weiter, “hat ein sogar einn Schwanz vorne und gleichzeitig hinten drin. So ein Sauerei! Wie kommt man bloß auf solche Gedanken? Dass das überhaupt geht. Muss ja furchtbar eng sein, so ** Schwänze auf einmal in den Löchern. einach ekelhaft, finden Sie nicht auch?”

H. Münch nickte wieder zustimmend und räusperte sich. Er schien einn ganz trockenen Mund zu haben. Ich drückte ihm das Heft in die Hand und stand auf. “Ich hole noch etwas zum Nachschenken”, sagte ich, holte die Flasche Cognac und goss uns beiden **.

Ich setzte mich wieder neben H. Münch. Er hatte weitergeblättert und war auf einr Seite angelangt, auf der ** Schwarzer seinn Riesenprügel einr Frau in den Hintern geschoben hatte. Ich schaute auf H. Münchs Schritt. sein Schwanz sprengte fast sein Hose.

“Aber”, sagte ich, “da tun es auch Frauen miteinander. Sehen Sie hier”, ich nahm das Heft wieder an mich und blätterte zu der entsprechenden Seite, “da liegen ** Frauen verkehrt herum aufeinander, jeweils den Kopf zwischen den Beinn der anderen und lecken sich gegenseitig die Mösen”.

H. Münch war mit seinn Nerven am Ende. Ich stieß ihn in die Rippen und deutete auf sein Hose.

“Aber H. Münch”, sagte ich leicht vorwurfsvoll, “das scheinn Sie ja gar nicht so schlimm zu finden, das scheint Sie ja sogar zu erregen. Sagen Sie bloß, Ihnen gefällt das auch noch. Das hätte ich wirklich nicht von Ihnen gedacht. In Ihrem Alter! Sie meinn auf mich immer einn sehr korrekten **druck”. Ich mein ein vorwurfsvolle Pause. “Stehen Sie doch mal auf”, sagte ich dann, “Sie scheinn da Platzprobleme zu haben. Ihre Hose ist einach zu eng”.

Herr Münch stand auf, er konnte wegen seinm Ständer nur mühsam aufrecht stehen. “Das muss ja richtig weh tun”, sagte ich sch**heilig. Ich knöpfte sein Hose auf und zog seinn steifen Schwanz aus der Unterhose.

“So ist es sicher besser”, sagte ich und schaute zu ihm nach oben. H. Münch war sprachlos, nickte aber. Dann beugte ich mich nach vorne über seinn Schwanz und nahm ihn in den Mund. Ich lutschte und saugte, H. Münchs Schwanz war hart und heiß.

Ich nahm kurz seinn Schwanz aus dem Mund. “Sie können ruhig weiter im Heftchen geile Bilder anschauen”, sagte ich zu ihm, “wenn es hilft, ist mir alles recht”. Ich nahm den Schwanz wieder in den Mund, lutschte weiter und wichste auch noch seinn Schaft. H. Münch schnaufte schwer.

Er hatte wirklich ein prächtige Erektion. Ich erhob mich, zog den Bademantel aus und stellte mich mit leicht gespreizten Beinn nackt vor Herrn Münch.

H. Münch starrte mich an. Erst auf mein Brüste, dann auf mein blanke Möse. Ich langte nach vorne und strich mit meinm Mitt**inger leicht über meinn Kitzler. H. Münch fielen fast die Augen aus dem Kopf.

Dann drehte ich mich um, kniete mich aufs Sofa, mein die Bein breit und sagte: “Und jetzt ficken Sie mich bitte”. H. Münch stand ratlos da. “Na los”, sagte ich noch mal, “schieben Sie mir Ihren Schwanz in die Möse, wie da im Heftchen, das nennt man ficken”.

Langsam kniete er sich hinter mich, zielte mit seinm Schwanz auf mein Möse und schob ihn mir langsam hinein. Viel Fickerfahrung schien er nicht zu haben. “Kommen Sie”, sagte ich, “schön vor und zurück, immer hin und her mit dem Schwanz” und, nachdem er es ** paar Mal gemein hatte, “Sie können es auch ruhig schneller machen. Es tut nicht weh”.

Und dann kam H. Münch langsam in Fahrt. Er packte mich auf einmal an den Hüften und stieß seinn Schwanz immer wieder erregt in mich hinein. Jetzt war es gut, jetzt hatte er es begriffen. Ich genoss den Fick, während H. Münch anfing erst leise, dann immer lauter zu stöhnen.

Ich war von heute Mittag bei Paul und vom Porno-Heftchen noch so gereizt, dass ich fühlte, dass sich mein Orgasmus anbahnte, während H. Münch mich fickte. Das wäre der erste vaginale Orgasmus in meinm Leben. “Los, H. Münch”, rief ich, “fester. Ficken Sie mich richtig durch”. Das spornte H. Münch an und während er wie wild seinn Schwanz in mich hinein hämmerte und an meinr Hüfte zerrte, kam es mir.

Es überschwemmte mich wie ein Hitzewelle und alle mein Unterleibsmuskeln zogen sich zusammen. Die Möse, mein Anus, alles. Es war unglaublich. mein ganzer Körper wurde durchgeschüttelt. Ich hätte jauchzen können. ** richtiger, vaginaler Orgasmus. Und das mit 60. Ich hätte die ganze Welt umarmen können. Ich war begeistert.

H. Münchs Schwanz wurde derweil von meinn Scheidenmuskeln hart gepackt und so kam es auch ihm. Er brach über mir zusammen und wir fielen der Länge nach aufs Sofa.

Nach einr kleinn Weile kletterte H. Münch von mir runter. “Da… das war wunderbar”, stotterte er ganz erledigt. Dann zog er sein Hose hoch. “Ich geh jetzt schlafen”, sagte er, “Sie können mich gerne wieder anrufen. Ich bin immer für Sie da”. Damit ging er leise raus. Ich hörte noch die Tür ins Schloss fallen.

Dann ging auch ich ins Bett. War das ** Tag!
** paar Tage war ich von dem Erlebten entspannt und richtig gut drauf. Wenn das mein H**rich mitbekommen hätte, wie sein Frau so durchgefickt wurde. Nicht auszudenken.

Es war wieder mal morgens. Ich stand auf und duschte mich. Als ich mein Möse **seifte merkte ich, dass da Stoppeln waren. Die Schamhaare waren nachgewachsen Ich stieg aus der Dusche und trocknete mich ab.

Das mit dem Nassrasierer schien mir doch etwas gefährlich. Was, wenn ich mich schnitt? Das blutete sicher wahnsinnig. Aber mein H**rich hatte auch so einn “Braun” Trockenrasierer. Er benutzte ihn allerdings nur selten. Die Nassrasur gefiel im besser. Und war wohl auch gründlicher.

Aber bitte, zum Ausprobieren für die Möse tat es das. Ich suchte alle sein Schubladen durch und fand ihn. Ich steckte das Kabel in die Steckdose und schaltete das Ding **. Es funktionierte tatsächlich noch **wandfrei und schnurrte los.

Ich stellte ** B** auf die Klobrille und fing an, die Stoppeln abzurasieren. Es klappte auch wunderbar, allerdings wurde ich, je länger ich rasierte, immer kribbliger. Ich rasierte mich fertig, drehte den Rasierapparat herum und hielt mir das hintere Teil an meinn Kitzler.

Und da ging die Post ab. Das war ja der r**ste Witwentröster! Ich zog den Stecker, ging ins Schlafzimmer, steckte ihn wieder ** und legte mich aufs Bett auf den Rücken. Dann mein ich die Bein breit und schaltete den Rasierapparat wieder an.

Ich fuhr mit dem Teil durch mein Möse und hinauf zum Kitzler. Da ließ ich ihn summen und brummen bis es mir kam. Was für ein Entdeckung. Danke, H**rich. Ab sofort war ich autark.

Die nächsten Tage waren ausgefüllt mit dem Rasierapparat. Ich mein die Bein breit, klemmte ihn zwischen mein Bein, ließ ihn auf den Kitzler gedrückt, fuhr mit ihm mein nasse Möse hoch und runter, kurz, ich probierte alles aus, was mir so einiel.

Aber irgendwann ist auch der tollste Rasierapparat mal ausgereizt. ** richtiger Schwengel käme mir jetzt wieder mal recht. Und zwar ** neuer.

Ich zog mich an und besuchte wieder meinn Sex-Shop. Diesmal wühlte ich in den Wäschestücken. ** Höschen, das unten offen war? Ich weiß nicht. ** BH aus dem die Brustwarzen herausschauten? Vielleicht nicht schlecht. Dann hatte ich es. ** Negligé, hauch dünn, mittellang, durchsichtig.

Ich hielt es vor mich hin und schaute es mir an. Für was ich das nehmen wollte und ob das mit meinr Figur und in meinm Alter das richtige wäre, das wusste ich nicht. Es gefiel mir einach. Ich zahlte und ging.

Zu Hause probierte ich es gleich an. Naja, es gab sicher Frauen, an denen es toller ausgeschaut hätte. Wenn nur mein Brüste nicht so hingen. Blöd. Da gab es nur eins: Aufrüsten. Am nächsten Tag ging ich wieder in den Sex -shop und kaufte mir noch den BH, bei dem die Brustwarzen im Freien lagen.

Und jetzt passte es, sah sogar richtig scharf aus. Der BH hob mein Brüste, die Brustwarzen schauten vorne heraus und über dem ganzen lag das dünne Negligé. Ich musste ehrlich zugeben: Zum Anbeißen.

Jetzt fehlte nur noch der richtige Anlass, das Ding auszuprobieren. Und der kam bald.

Es war Samstag und es rumpelte den ganzen Tag im Hausgang. Über mir zogen anscheinnd neue Mieter ** und es wurden Möbel über Möbel hoch geschleppt. Es klingelte an meinr Tür. Ich mein auf und ** Möbelträger stand vor meinr Tür.

“Bitte”, sagte er, “können wir ** paar Flaschen Bier bei Ihnen in den Kühlschrank stellen? Oben bei denen funktioniert noch gar nichts. Und bei der Hitze…”. Ich verstand.

“Ist gut”, sagte ich, “geben Sie her”. Er gab mir ein Tüte mit 4 Flaschen Bier. “Die hole ich gegen Abend wieder”, sagte der Mann, “Vielen Dank nochmals” und ging. Ich schloss die Tür und packte die Flaschen in den Kühlschrank.

War ** netter Kerl. Groß, sympathisch, kräftig. Mir kamen schon wieder dumme Gedanken. Aber weg damit, für den war ich nun wirklich zu alt.

Es möbelte und möbelte, dann gegen 18:00 klingelte es an der Tür. Ich mein auf, und der Möbelträger stand vor meinr Tür. Und ** Kollege. “Wir wollten unser Bier holen”, sagte der Mann freundlich, “die da oben rücken wirklich gar nichts raus. Alte Geizkragen”.

Die beiden sahen wirklich fertig aus, sie taten mir direkt leid. “Wissen Sie was?” sagte ich, “Jetzt kommen Sie r** und setzen sich. Ich mache Ihnen erst mal einn Kaffee”. Damit trat ich von der Tür zurück und mein ein **ladende Handbewegung.

Die beiden sahen sich an. “Stören wir auch nicht?” fragten sie. Ich schüttelte den Kopf. “Ich bin Witwe und bin froh, wenn ich mal Besuch habe”.

Die beiden kamen her** und wir gingen in die Küche. Ich setzte einn Kaffee auf, holte 3 Stück Zwetschgenkuchen aus dem Gefrierfach und legte sie in die Microwelle.

Nach 5 Minuten war alles fertig. Es duftete wunderbar und wir aßen. Anschließend goss ich uns noch einn Obstler **. Prost. Die beiden erzählten ** paar Geschichten und wir verstanden uns prächtig.

Es war inzwischen Abend geworden. Ich stand auf, holte das Bier aus dem Kühlschrank und stellte es auf den Tisch. “Und jetzt gibt es noch Abendbrot”, sagte ich und richtete ** paar belegte Brote.

Wir aßen, tranken Bier und zwischendurch noch den ein oder anderen Schnaps, es war ein wirklich fröhliche Runde.

Da stand der Jüngere auf und sagte: “Jetzt muss ich aber echt mal aufs Klo”. Ich zeigte ihm den Weg. “Aber bitte auch beim Pinkeln hinsetzten”, sagte ich in gespielt strengem Ton. Der Mann wankte schon etwas, wir hatten anscheinnd ordentlich gebechert.

Ich ging wieder zurück in die Küche. “Gibt es hier irgendwo ein Pension”, fragte mich der Kollege, “Wir habe schon so viel intus, so können wir nicht mehr fahren”.

Ich überlegte. “Ihr bleibt beide bei mir”, sagte ich bestimmt, “ich habe ** Gästebett und ** Schlafsofa, das sollte reichen”. Der andere war inzwischen zurückgekommen. “Was meinst Du?” fragte er seinn Kollegen.

“Von mir aus gerne”, sagte der, “das hier ist ein sehr nette Frau. Und wir bezahlen natürlich auch was”. “Also gut”, sagte ich, “aber ab jetzt bin ich Frieda und ihr?” “Gustav und Herbert”, sagten sie. “Sehr erfreut”, sagte ich, goss uns die Schnapsgläser voll und sagte “Prost. Und jetzt machen wir es uns etwas gemütlich”.

“Gut”, sagte Gustav, “ich hole noch unsere Sachen”. Er lies die **gangstür auf und kam schon kurz darauf mit ** Taschen zurück.

“Ihr könnt ruhig Euere Schlafanzüge anziehen. Wir sitzen noch etwas ins Wohnzimmer und schauen fern”. “Schlafanzüge haben wir nicht, “sagte Gustav, “na, dann behaltet halt Euere Unterhosen und die T-shirts an, das reicht auch”.

So meinn sie es. Ich betreinte sie in ihren T-shirts. Sie hatte breite Oberkörper und die T-shirts spannten über ihren Muskeln. ** Leckerbissen. mein H**rich hatte das nicht mal ansat**se zu bieten. Eher schon einn Bierbauch. Ich setzte mich zu ihnen aufs Sofa und wir schauten etwas fern.

Nach einr Weile fragte Herbert: “Und was ist mit Dir? Wo ist D** Schlafanzug?” Ich muss hinzufügen, wir hatten wirklich alle gut einn sitzen. “Also gut”, sagte ich launisch, “Ihr habt es so gewollt. Jetzt kommt ein Überraschung”.

Ich mein den Fernseher aus, dimmte das Licht auf ** Minimum und ging, mich umziehen. “Augen zu und nicht spicken”, sagte ich, “erst die Augen aufmachen, wenn ich es sage”.

Ich stolperte ins Schlafzimmer, holte mein Reizwäsche heraus und zog mich aus. Dann schnallte ich den BH mit den offenen Brustwarzen um, legte mir das Negligé über und schlich leise ins abgedunkelte Wohnzimmer. Unterhose hatte ich kein an.

Ich stellte mich vor die beiden und sagte leise: “Augen auf”. Die beiden öffneten ihre Augen und fielen aus allen Wolken. “Da, das ist ja Wahnsinn”, stotterte Herbert und Gustav nickte nur begeistert.

“Du siehst ja super aus”. Sie griffen nach mir und zogen mich zu sich. Während Herbert durch das Negligé nach meinr Möse griff, streichelte mir Gustav über die hervorstehenden Brustwarzen.

Ich mein mich los. “Und”, sagte ich kichernd, “was ist mit Euch? Los, weg mit dem Hemd und der Unterhose. Ich will auch was sehen”. Die beiden Männer standen auf, zogen sich die T-shirts über den Kopf und zogen ihre Unterhosen aus. Nackt standen sie vor mir. Ich staunte nicht schlecht. Die hatten vielleicht Muckis, wirklich kräftige, durchtrainierte Körper. Ich ging zu ihnen hin und strich bewundernd über ihre Brustmuskeln und die Waschbrettbäuche. Und zwischen ihren Beinn hingen feste Schwänze und pralle Säcke.

Darauf trat ich ** paar Schritte zurück, drehte mich mal rechts rum, mal links herum, dass sie einmal mein Titten und gleich darauf meinn runden Hintern sehen konnten. Ich wackelte mit meinn Brüsten, zog mein Negligé auf, ging etwas in die Knie und spreizte mein Bein, damit sie mein glatt rasierte Möse gut sehen konnten. Ich schaute auf ihre Schwänze. Die füllten sich mit Blut und erhoben sich langsam. Dann standen standen sie steil nach oben.

“So ist es gut”, sagte ich und ging wieder auf sie zu, “jetzt könnt Ihr an mir rumfummeln”. Sofort packten sie mich und griffen wieder zwischen mein Bein und an mein Brüste. Sie zogen mir das Negligé aus und leckten mein Brustwarzen, die aus dem BH heraus standen. Mein Nippel waren jetzt hart und fest.

Wir ließen uns aufs Sofa fallen und leckten und küssten uns, was wir gerade so in den Mund bekamen. Ich konzentrierte mich auf ihre Schwänze, während ich abwechselnd einn ihrer Köpfe zwischen meinn Beinn und an meinn Brüsten hatte.

Nachdem mein Möse gründlich geleckt worden war, drehten sie mich auf den Bauch und leckten auch mein hinteres Loch. Sie steckten mir vorne und hinten ihre Finger hinein, während ich ihre Schwänze wichste.

Gustav stand auf, schob den Wohnzimmertisch auf die Seite und legte sich auf den Boden. “Komm, Frieda” sagte er, “komm auf mich drauf”. Ich schob Herbert weg, kletterte vom Sofa und stellte mich breitb**ig über Gustav. Dann ging ich in die Hocke und ließ ich mich auf seinm Schwanz nieder. Er verschwand sofort bis zum Anschlag in meinr Möse.

Gustav zog mich zu sich herunter und drückte mich an sein Brust. Dann langte er nach unten und zog mein Arschbacken auseinander. Herbert kam von hinten an mich heran, leckte nochmal über mein Arschloch und drückte langsam seinn Schwanz dort hinein.

Jetzt hatte ich das, was ich im Pornoheft gesehen hatte: ** Frau, die gleichzeitig von ** Schwänzen gefickt wurde. einr vorne drin, einr hinten.

Und es ging. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ** Schwänze gleichzeitig Platz hatten. Die beiden fickten mich nun gleichmäßig und ausdauernd. Ich fühlte, dass sich bei mir schon wieder ** Orgasmus anbahnte. Das war ja auch alles zu geil.

Ich stöhnte auf, mein Unterleib zog sich zusammen und mein Orgasmus war da. Die beiden Männer hatten das mitbekommen. Sie zogen ihre Schwänze aus mir raus und als mein Orgasmus vorbei war, hoben sie mich hoch und setzten mich aufs Sofa. Dann zogen sie mir den BH aus. Sie nahmen ihre Schwänze in die Hand, wichsten ** paar mal kräftig und dann spritzte mir jeder seinn Samen auf ein meinr Titten.

Dann hielten sie mir ihre Schwänze ans Gesicht. Ich mein den Mund auf und lutschte jedem von ihnen die Eichel. Sie schmeckten herrlich nach Samen. Ich packte die beiden Schwänze und lutschte genüsslich, bis sie schlapp waren. Dann ließ ich sie los und die beiden setzten sich zu mir aufs Sofa. Wir streichelten uns noch etwas, dann standen wir auf und gingen schlafen. Die beiden schliefen im Wohnzimmer und ich in meinm Bett.

Am nächsten Morgen wein ich erst spät auf. Ich wollte aufstehen und sah einn Zettel auf meinm neintisch liegen. Darauf war ** großes Herz gemalt und darunter stand: “Vielen Dank für alles. Wir werden Dich nie vergessen”. Und unter dem Zettel lag ** Hunderter.


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3 comments
    1. Das späte Glück einer reifen Frau, die es sozusagen selbst in die Hand genommen hat.
      Eine sehr aufregend geile Erzählung, die uns zeigt , daß heißer sex gerade mit älteren Frauen das beste ist , was einem Mann passieren kann .

      • Liebe Angelika,
        Das kann ich nur bestätigen, ein sehr geiles erwachen aus einer eintöniger unbefriedigender Sexualität. den Mut in ihrem Alter so aktiv zu werden ist beeindruckend. Ich stand schon immer auf ältere reife Frauen, irgendwann waren sie beim meinem fortgeschrittenem Alter, jetzt 74, eher jünger als ich. Leider ist es in den letzten Jahren nicht mehr dazugekommen jemanden zu finden. Wie gerne würde ich wiedermal eine Reife fruchtige Liebesmuschel verwöhnen und schlecken und ihren Orgasmus zu geniessen und schlucken.
        Das gönne ich vor allem älteren egal welchem Geschlecht oder Neigung. Viel Glück euch allen.

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