Doppelleben – Teil 2

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Melinda saß auf dem großen Bett im Schlafzimmer. Sie war nackt, das rote Haar fiel weich über ihre Schultern. Sie sah in die Kamera und lächelte, dann brachte sie ihre schmalen Hände an ihre kleinen, festen Brüste. Sanft massierte sie diese, schloss dabei die Augen und stöhnte leise. „Ich vermisse dich, Felix“, flüsterte sie mit brüchiger Stimme. Eine Hand wanderte über ihre schneeweiße Haut, ihren straffen Bauch, die Wölbung über ihrer Weiblichkeit, und sie spreizte die Beine, wohl wissend, dass die Kamera nun ihre rosige Muschi einfing. Mit dem Zeigefinger und dem Daumen spreizte sie die weichen, glatten Schamlippen, ihre Augen öffneten sich und sie warf einen verführerischen Blick in die Kamera. „Ich brauche deinen Schwanz in mir, Liebling“, murmelte sie, und ihre Finger glitten über ihren Schlitz. Sie zuckte kurz, als ihre Fingerspitze den Kitzler berührte, hielt kurz inne, nahm die Perle dann zwischen zwei Finger, und massierte sie. Genießerisch legte sie dabei den Kopf in den Nacken, fühlte, wie die Lustperle pulsierte, praller wurde, und schließlich zwischen ihren straffen Schamlippen hervor lugte. „Nie hat mich ein Mann besser gefickt, als Du, Felix“, wimmerte sie lustvoll und die Sehnsucht war nicht zu überhören. Felix sah auf den Bildschirm seines Laptops und bemerkte, wie trocken sein Mund war. Sein Herz klopfte. Melinda war so wunderschön, so sinnlich, so hingebungsvoll. Er sah, wie zwei Finger tief in ihr Lustloch tauchten, hörte das feuchte Schmatzen, als sie sich fingerte. Wie gerne wäre er bei ihr, zwischen diesen herrlich perfekten Schenkeln, die Lippen auf ihrem Schlitz. Für einen Moment dachte er, er könne ihre Lust riechen, sie auf seiner Zunge schmecken. Seine Jeans wurde eng, und er öffnete sie, holte seinen Schwanz hervor, und wichste ihn ungeniert vor der kleinen Webcam seines Laptops. Melindas Augen schienen gierig zu werden. Sie leckte sich die prallen Lippen. „Er ist so wunderschön“, hauchte sie begehrlich. Seine Finger schlossen sich fester um seinen dicken Schaft, unaufhörlich schienen die Venen zu pumpen und es schmerzte fast, so geil war er. Inzwischen hatte Melinda einen Dildo in der Hand und schob ihn sich langsam in die nass schimmernde Fotze. „Mein Gott, Liebling“, stöhnte er fast verzweifelt, und sah beim Wichsen wie gebannt auf den Bildschirm. „Mach es dir, mein Schatz“, fügte er keuchend hinzu. Und sie gehorchte. Tiefer und immer tiefer glitt der Plastikschwanz, dehnte das enge Loch und sie stöhnte laut und hemmungslos. Dann erbebte ihr zierlicher Körper, sie lehnte sich zurück auf die unzähligen Kissen und bäumte sich auf. Sie wimmerte, gebärdete sich wie wild, flüsterte in ungezügelter Lust immer wieder seinen Namen, bis sie ihn schließlich laut herausschrie. FELIX!!!!! In diesem Moment schoss sein Samen aus seinem Schwanz, er kam mit unterdrücktem Stöhnen, darauf bedacht, die Sekretärin im Nebenraum nicht auf sich aufmerksam zu machen. Dieses geile Luder auf dem Bildschirm brachte ihn um den Verstand. Erneut spritze eine Ladung Sperma auf den Boden. Er hielt seinen Schwanz in der Hand, spürte seinen Samen auf und zwischen seinen Fingern. Langsam beruhigte sich auf Melinda. „Ich liebe dich“, flüsterte sie zärtlich und ihre Stimme verriet durch das Zittern, wie heftig ihr Orgasmus gewesen war. „Ich liebe dich auch, Prinzessin.“
Währenddessen bäumte sich Beth unter den fordernden Lippen Martins auf, presste ihre zuckende Fotze auf sein Gesicht, und kam – ohne es zu ahnen – ebenso heftig wie ihre vor der Kamera. Sie zitterte, ihre langen Finger waren im vollen Haar Martins vergraben, dessen Zunge sich so herrlich weich an ihrer Möse anfühlte. Irgendwie schwammig. Speichel rann über ihren Schlitz, er mischte sich mit ihrem Geilsaft. „Melinda hat großes Glück meint einem Liebhaber wie dir“, sagte sie zitternd und er drückte seine Lippen sanft auf ihren großen Kitzler. Nach diesem Kuss zog er sich hoch und ließ sich neben sie aufs Bett fallen. Er leckte sich die Lippen, schmeckte ihren Saft, roch ihn, und er musste gestehen, dass diese dürre Frau ihn richtig geil gemacht hatte. Melinda war zierlich, was sie zweifelsohne von ihrer Mutter hatte. Ihr Körper war jung und fest. Beth war früher ebenso zierlich gewesen, jetzt war sie mager, fast knochig. Ihre ehemals drallen Tittchen waren schlaffe lange Schläuche geworden, was irgendwie pervers aussah, und ihn anmachte. Er nahm einen ihrer langen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und hob ihre Brust in die Höhe. Beth stöhnte leise, sie zuckte noch immer. Unvermittelt ließ er den Schlauch los, und er klatschte auf ihren dünnen Körper zurück. Er lachte. „Ich kann mich über deine auch nicht beschweren. So geil, wie ihre Mutter, vielleicht sogar geiler. Ob das in den Genen liegt?“ Beth griff nach den Zigaretten, die auf dem Nachttisch lagen, zündete sich Eine an, und ließ ihn ebenfalls davon ziehen. „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, sagte sie zwinkernd. „Geile Mutter, ein Vater der ebenfalls geil ist …“ Er schüttelte unwillig den Kopf. Er hörte nicht gerne, dass Melinda seine sein könnte, obwohl es ihn irgendwie anmachte. „Mach doch endlich einen Gentest“, drängte Beth. Er sah sie lange an. „Ich müsste aufhören, sie zu vögeln“, gab er zu bedenken. Erneut schüttelte sie den Kopf. „Warum? Wer würde davon wissen, außer Dir und mir?“ Er legte seine Hand ohne Vorwarnung auf ihren Schritt, fühlte die feuchte Hitze an seiner Handfläche, begann sie zu massieren und sie seufzte leise. „Inzest ist verboten“, sagte er sanft, und drang mit drei Fingern in sie ein. Beth stöhnte laut auf, hob ihr Becken und drängte sich seinen Fingern entgegen. „Du weißt, dass du der einzige Fick warst, den ich hatte. Sie ist deine , und du weißt es auch.“ Er fickte sie nun mit den Fingern, seine Bewegungen waren hart und rücksichtslos. „Ich will sie heiraten“, sagte er, während er sie weiter mit festen Stößen penetrierte. Beth stöhnte und wand sich wimmernd, sie war so einfach zu befriedigen. Es machte sie an zu wissen, dass er sowohl sie, als auch Melinda bumste. Ihre – ihrer beider . Ja, er war sich sicher, dass es so war. Dennoch wollte er keinen Beweis dafür. Oder doch? Beth kam, ihre reife Fotze zuckte an seinen Fingern, es schien, als wolle sie seine Hand einsaugen. „So ist es schön, lass die Geilheit raus, Beth“, murmelte er. Als es vorbei war, entzog er ihr die Finger und hielt sie ihr unter die Nase. Sie roch daran, sog ihren Duft tief ein. Er lächelte und stand auf. „In etwa dreißig Minuten wird Melinda die Fotze ihrer Mutter an meiner Hand riechen.“ Er verzichtete aufs Duschen, beachtete Beth nicht weiter, zog sich an und verließ die Penthouse-Wohnung zügig. Er war geil auf Melinda – er wollte sie jetzt. Nur 15 Minuten später betrat er das Schlafzimmer. Melinda lag nackt auf dem Bett, ein großer Dildo steckte in ihrem engen Loch. Sie lächelte ihn unschuldig an. „Ich hatte solche Lust auf dich“, flüsterte sie mit mädchenhafter Stimme, als wolle sie sich für ihr Tun entschuldigen. Er streichelte ihr Gesicht mit der Hand, mit der er vor einigen Minuten noch die Fotze der Mutter behandelt hatte. Melindas Augen weiteten sich, sie hatte den Duft wahrgenommen. Sie machte keine Szene, sondern fragte lediglich: „Mutter?“ Er nickte mit weichem Lächeln. Sie war eine perfekte Frau für ihn, so sanft, so demütig. Sie schloss die Augen, drehte ihr hübsches Gesicht seiner Hand zu, und schon fühlte er ihre Lippen und die Zunge. Sie nahm den getrockneten Geilsaft ihrer Mutter stöhnend auf und an. Ohne hinzusehen nahm sie den Dildo in die Hand, und hob ihn Martin entgegen. Er verstand, beugte sich vor und leckte am weichen Plastik. Er schmeckte Melinda, so ähnlich war ihr Aroma zu dem ihrer Mutter. Er schloss seine Lippen um den Plastikschwanz, als würde er ihn blasen wollen. Sein Kopf bewegte sich, und Melinda beobachtete ihn stöhnend und noch immer seine Hand leckend. „Bitte fick mich, so wie du Mutter gefickt hast.“ Sie klang fast flehend, und er nahm seine mittlerweile geschwollenen Lippen vom Dildo. Schnell zog er sich aus, und legte sich auf sie. Schon eine Sekunde später fickte er sie mit dem Schwanz, der nur kurze Zeit bevor in der Fotze ihrer Mutter abgespritzt hatte.

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