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Die Lust vom Lande

Spitzname
rob_euler

Ich brauchte wieder ein paar Tage Ruhe zum arbeiten und mietete wieder den Bungalow in der Eifel. Noch vor dem Einchecken kaufte ich in dem mir bekannten Supermarkt ein. An der Fleischtheke suchte ich nach etwas Brauchbarem, als mich die Freundliche erkannte.
„Heute Alleine?“ fragte sie, „was kann ich für Sie tuen?“
„Ja, meine Tochter und Anhang sind in der Uni und ich brauche ein paar ruhige Tage zum arbeiten.“ Erklärte ich kurz
„Ach, sie habe ein Haus hier? Wo denn?“
„Nur gemietet, im Ferienpark.“
„Ja, die Häuschen liegen ruhig und abgeschieden. Ich habe Nackensteak und frische Bratwurst im Angebot.“
„Bratwurst ist gut, ich dachte an Rumpsteak oder ein T-Bone, was für Männer halt.“
„Das ist leider schon aus heute, kommt aber Morgen wieder rein, da kann ich ihnen was zurücklegen.“
„Schade, ich wollte heute alles für das Wochenende einkaufen.“
„Ich kann es ihnen aber auch morgen Nachmittag vorbeibringen, das liegt auf meinem Weg, welche Hausnummer haben Sie denn?“
Ich war etwas überrascht von diesem Angebot und sagte nur „Haus 69“
„Prima, ich suche Ihnen war schönes heraus, einmal Rumpsteak einmal T-Bone, zum Sonderpreis von 19,90€ für alles, inklusive der Bratwurst.“
Wow, dachte ich, die hat es aber drauf, und da mir das Angebot gefiel sagte ich zu. Die freundliche packte 2 Bratwürste ein, Tippte auf der Waage den Preis ein und gab mir das kleine Fleischpaket mit den Worten „Ich komme dann Morgen kurz nach 4 zu Ihnen. Vielen Dank für Ihren Einkauf und beehren Sie uns bald wieder.“
Auf dem Bon stand ‚Fleisch und Wurst 19,90€‘
Und tatsächlich, am nächsten Tag, nachmittags klingelte es an der Tür und davor stand meine Freundliche mit einem großen Fleischpaket in der Hand. Mein Angebot einen Kaffee mit mir zu trinken nahm sie gerne an und während ich mich um den Kaffee kümmerte legte die Freundliche ab. Was unter der dicken Jacke hervorkam verschlug mir erst einmal die Sprache. Eine sehr attraktive Frau in figurbetonter Kleidung, schlanker Talje und wohlgeformten runden Brüsten stand vor mir.
„Ich bin übrigens Jule, eigentlich Juliana aber Jule gefällt mir besser.“ Stellte Sie sich vor. „Rob, eigentlich Robert.“ Antwortete ich und reichte Ihr eine Tasse Kaffee.
Wir setzten uns an den Tisch und sie schob das Paket mit dem Fleisch in meine Richtung.
„Ich habe uns was Schönes ausgesucht. Möchtest Du heute T-Bone oder lieber Rumpsteak?“ fragte Jule wieder mit einem freundlichen Lächeln.
„Ich denke ich nehme T-Bone, dazu habe ich Kidneys und Mais, aber wieso UNS?“ fragte ich, nicht abgeneigt mein Essen zusammen mit dieser Frau einzunehmen.
Jule hatte wieder ihr gewinnendes Lächeln und meinte“ Ich dachte dir ist etwas Gesellschaft beim Essen ganz recht und ich bin auch alleine. Wenn du möchtest kochen wir zusammen?“
„Ja gerne, lädst Du dich oft so zum Essen ein?“
„Nur bei besonderen Menschen. Ich kümmere mich um die Steaks du kannst den Rest machen.“
„Eigentlich ist Fleisch meine…“
„Lass, dass heute mal die Fachfrau machen, wenn es nicht passt kannst Du Morgen das Rumpsteak machen. Ich muss jetzt noch mal kurz an mein Auto.“ Und ohne eine Antwort abzuwarten warf sich Jule ihre Jacke über und ging zum Ausgang.
Kurze Zeit später kam sie wieder mit einer großen Sporttasche zurück, die sie auf dem Tisch auspackte. Es kam mir vor wie bei Marry Poppins, Pfanne, Brett, Messer, Pfeffer und Salzmühle. Dann öffnete Sie das mitgebrachte Paket und legte zwei vorbildliche T-Bone Steaks auf das Brett. „Pack den Rest in den Kühlschrank.“ Und reichte mir das restliche Fleischpaket. Ich wog es in der Hand und fragte „Das ist doch mehr als ein Rumpsteak?“
„Nur Reste, die nicht verkauft wurden, Sonderpreis.“ Antwortete Jule und drehte sich zum Herd. „Was hast du zu trinken dazu?“
„Ich habe ein Eifeler Kellerbier.“ Sagte ich stolz, in der Hoffnung ihre Gourmetansprüche damit zu befriedigen. „OK, das passt dazu. Zum Rumpsteak habe ich ein Roten vom Schloss, aber wolltest Du nicht einen Salat machen?“
Ohne weitere Fragen begann ich mit meinem Mais-Kidney Salat zum Steak. Hier ließ mir Jule freie Hand während sie die mitgebrachte geschmiedete Pfanne anheizte. Ein Schuss Öl aus der Zaubertasche und schon lagen die Steaks zischend in der Pfanne.
„Du lebst mit deiner Tochter alleine?“ fragte Jule nebenbei, „was hältst du jetzt von einem Schluck Bier?“
„Ja klar,“ befleißigte ich mich zu sagen und holte eine gekühlte Flasche aus dem Kühlschrank. Ich teilte den Inhalt auf zwei Gläser auf auf und reicht Jule das Glas. „Eigentlich Alleine, meine Tochter studiert und kommt nur gelegentlich am Wochenende.“
„Geschieden?“ dabei wendete sie die Steaks. „Ist der Salat fertig? Tisch gedeckt?“
„Salat? Gleich fertig nur noch würzen.“ Antwortete ich rasch und holte die Teller sowie Besteck aus den Schränken.
„Nein, Wittwer.“ Erklärte ich, während ich den Tisch deckte.
„Oh, das tut mir leid, Entschuldige, dass ich so neugierig bin. Ich lebe übrigens alleine. So, fertig, Bitte zu Tisch!“ Sie drehte das Gas ab und stellte die Pfanne in den geheizten Backofen. Griff ihr Glas Bier, prostete mir zu und trank es in einem Zug aus. Danach kam sie auf mich zu, gab mir einen Kuss und sagte „Danke für die Einladung.“
Diese Frau hatte eine charmante Art, da konnte ich nicht gegen an. Aber welcher Mann lässt sich nicht gerne so charmant überfallen.
Nach etwa 10 Min holte Jule aus dem Ofen und stellte die Pfanne auf den Tisch. Sie legte mir das erste Stück auf den Teller und erwartungsvoll schnitt ich es an. Saftig und butterzart und genau so schmeckte es auch.
„Mal ehrlich jetzt, das ist doch kein Fleisch aus dem Supermarkt.“ Sagte ich kauend.
„Doch wir verkaufen das schon, es kommt vom Hof meines Vaters, Charolais Rind. Ich kann dann für besondere Kunden ein Stück zurücklegen.“ Erklärte Jule „aber mit der Pfanne hier hättest Du es kaputt gemacht.“ Sie prostet mir nochmals zu. „Dein Salat passt ganz hervorragend dazu.“
„Danke. Und wie komme ich zu der Ehre ein besonderer Kunde zu sein, Ich habe doch erst zweimal bei Euch eingekauft.“
Jule errötete leicht. „Das, mein lieber Robert, liegt an deiner freundlichen Ansprache und Geduld und außerdem, ich gestehe, an gewissen herausragenden körperlichen Merkmalen, die ich sehr attraktiv finden.“ Jule schaute jetzt auf ihren Teller und schnitt umständlich ein Stück aus der Lenden Seite des Steaks. Und steckte es genüsslich in den Mund. Sie schaute mich kauend und grinsend an.
Ich war erst einmal sprachlos über diese zweideutige eindeutige Aussage, fing mich aber schnell und sagte „Auch mir ist die ‚Freundliche‘ an der Fleischtheke aufgefallen, jedoch hatte ich heute erst Gelegenheit deine körperlichen Vorzüge zu sehen und ich gestehe das ich dich auch sehr reizvoll finde.“ Ich nahm mein Glas und prostet Jule zu. „Danke für das Essen und auf den weiteren Abend.“ Wir tranken aus und ich füllte die Gläser nochmal auf. „Wenn wir noch ein Glas trinken kannst du nicht mehr Auto fahren, ich habe aber noch zwei Zimmer zur Auswahl und ich lade dich zum Frühstück ein.“
„Danke, nehme ich gerne an, aber ich brauche kein extra Zimmer. Ich will mit dir ficken heute Nacht und Morgen. Ich will den dicken Schwanz in mir haben, den ich in deiner Hose vermute, ihn anblasen, abreiten und wieder hochbringen damit du mich ganz langsam ficken kannst. So und jetzt bin ich nass!“
„Wow, das hat mir noch keine Frau gesagt!“
„Ich liebe den dirty-talk und jetzt bekommst du einen kleinen Vorgeschmack.“ Jule stand vom Tisch auf, öffnete die enge Jeans, drehte sich um und schob die Hose zu den Füßen. Dabei streckte sie die Beine durch und mir ihren geilen Hintern entgegen. Sie trug einen schwarzen spitzen Slip und halterlose schwarze Nylons. Nachdem sie aus der Hose gestiegen war schaute sie mich wieder an, griff zum Saum des schwarzen Top und zog es aus. Der passende BH hielt ihre großen Titten in Form und rundeten das Kunstwerk Frau ab.
Jules Blick ruhte auf der Beule in meiner Jogginghose und eine auffordernde Kopfbewegung ließ mich tätig werden und meine Hose ebenfalls abzustreifen.
„Entspreche ich deinen Erwartungen?“ fragte ich provokativ.
Jule leckte sich mit der Zungenspitze über die roten Lippen und nickte nur.
„Dann lass und fertig essen, dann vernasche ich zum Nachtisch deine saftige Pflaume.“
„Ja, die ist gerade sehr saftig geworden.“
„So saftig wie dein köstliches Fleisch?“
„Noch viel viel mehr, ich bin froh, dass die Stühle abwaschbar sind“
Wir genossen beide noch das restliche Fleisch, immer wieder von Gesten und Worten begleitet die unsere Geilheit weiter anheizte.
Endlich hatte auch Jule das letzte Stück gegessen und fasste mich an der Hand. „Komm zum Sofa.“
„Langsam meine geile Köchin, erst den Tisch abräumen“ dabei öffnet ich die Spülmaschine und räumte Teller, Besteck und Gläser ein, als ich ihre Hand zwischen meinen Beinen spürte die von hinten nach meinem Schwanz griff. Ich hielt inne und ließ die Hand ihre geile Arbeit verrichten. Ich drehte mich um. Jule hatte inzwischen den Slip ausgezogen, so konnte ich erstmals ihr haariges Dreieck sehen. Ich legte meine Hand darauf und Jule stellte sich sofort breitbeinig und einladend hin. Sehr zu meiner Freude fühlte ich dann sauber rasierte Schamlippen und beim Druck meiner Finger öffneten sich Schleusen, ihre aufgestaute Geilheit überschwemmte meine Hand und tropfte auf den Boden.
„Bist du in eine Kiesgrube groß geworden oder warum bist du so nass?“ flüsterte ich und steckte zwei Finger in ihr heißes Loch. Jule stöhnte und ließ sich in meine Hand fallen. Dabei rutschten meine Finger noch tiefer in ihre Fotze. Ein leichter Druck und ein paar schnelle Bewegungen meiner Hand ließen sie zum nassen Orgasmus kommen. Jules sackte zusammen und ich fing sie gerade noch auf.
Ich trug das Fliegengewicht von einer Frau zum Sofa. Auf dem kurzen Stück erholte sich Jule wieder presste Ihre Lippen auf meine und ihre Zunge tief in meinen Mund.
„Wenn dein Schwanz mich genau so gut zum Orgasmus bringt wie deine Finger dann ist das ein perfekter Abend.“
„Du hast meine Zunge noch nicht gespürt“, Ich gab Jule einen sanften Schubs und sie ließ sich auf das Sofa fallen und öffnet sofort ihre Beine.
„So finde ich das richtig. Mach deine Fotze schön weit auf damit ich dich tief lecken kann.“
„Oh Ja, du geiler Lecker steck mir deine Zunge in meine Fotze, saug mich aus, fick mich zum nächsten Orgasmus.“
Ich legte meine Hand auf ihr Schambein und spreizte mit den Fingern ihre geschwollenen Schamlippen. Wie aus dem Gefängnis befreit sprangen ihre langen inneren Lippen hervor. Und der Kitzler streckte das Köpfchen aus dem Versteck. Ein flinker Zungenschlag darauf und Jule stieß ein spitzen Schrei aus. Ich ließ meine Zunge jetzt durch die Spalte gleiten und kostete ihren bittersüßen Geilsaft. Nach dem ersten Zungenschlag ließ ich meine Zunge Tango mit dem Lustknubbel tanzen und führte dazwischen immer wieder einen langsamen Zug mir der Zunge durch die spalte aus. Jule klopfte mit den Händen auf das Sofa und wand sich hin und her. Ihre beine legte sie auf meine schultern und trommelte mit den fersen dass ich aufhören solle.
„Oh du geiles Leckschwein hast mich dreimal zum Orgasmus gebracht. Jetzt musst du darunter leiden. Du sollst betteln, dass du abspritzen darfst!“
Jule richtete sich auf und griff fest nach meinem Schwanz, zog mich zu sich und stülpe ihren Mund darüber. Sofort begann sie zu saugen, als wollte sie Honig durch einen Strohhalm ziehen. Aufgeladen durch unsere bisherigen Geilheiten war ich kurz vorm Schuss, gab aber Jule keine Warnung, Als sie dann meine Eier massierte spritze ich tief in ihren Rachen.

Meine Beine versagten ihren Dienst und ich ließ mich auf die Couch neben Jule fallen. Diese legte sich halb auf mich und gab mir einen langen intensiven Kuss. Der Geschmack nach Sperma vermischte sich mit dem Geschmack ihrer Nässe.
„Wow, war das eine Ladung, habe ich dich so geil gemacht oder hattest du schon lange keine Frau?“ fragte Jule süffisant
„Beides meine geile Freundliche. Aber ich habe Dich noch gar nicht richtig gesehen.“ Antwortete ich, denn jetzt viel mir auf, dass Jule immer noch BH und Halterlose trug.
„Meine Titten sind nicht mein Aushängeschild“ sagte sie etwas betroffen
„Lass sehn, ich steh auf ausgelutschte Quarktaschen.“
Jule öffnete ihren BH und ließ die Träger samt Schalen herunterrutschen. Befreit senkten sich ihre Brüste und wurden flacher, schöne bleistiftdicke Nippel umrandet von einem gleichmäßigen hellen Warzenhof kamen zum Vorschein. Mit diesen Titten wurde noch kein Säugling ernährt, in meine Augen waren sie perfekt.
„Wundervoll!“ rief ich entzückt aus, „echte altersgerechte Titten eine attraktiven und überaus geilen Frau“
„Gefalle ich dir?“
„Ja nicht nur wegen deiner Hängetitten.“ Und schon bekam ich ein Knuff von ihr
„Jetzt steh du mal auf, du alter fauler Sack, du machst doch noch nicht schlapp?“
Sie zog mich an den Händen hoch. „Und jetzt?“
„Jetzt will ich dich endlich abreiten du geiler Hengst, das hab ich mir schon die ganze Zeit vorgenommen, ich will diesen dicken geilen alten Schwanz endlich in mir spüren“ dabei fasste Jule meine Halbsteifen fest an.
„Ok, aber nicht hier, lass uns ins Schlafzimmer gehen.“ Sagte ich
„Gerne!“ Jule drehte sich um, ohne meinen Schwanz aus ihrer Hand zu lassen und zog mich daran ins Schlafzimmer. Dort angekommen stellte sie mich mit dem Rücken zum Bett, gab mir ein Stoß auf die Brust und ich ließ mich aufs Bett fallen.
„Jetzt gehörst Du mir.“ Murmelte sie halblaut, kniete sich über meine Beine und kam langsam auf allen vieren hochgekrochen. Dabei hingen ihre Titte über meinen Beinen und ihre Nippel berührten meine Haut. Mein Liebeszapfen richtete sich bereits auf. Über IHM angekommen saugte sie die Eichel kurz und fest ein um sie aber sofort wieder aus ihrem Mund zu lassen. Ihr Mund näherte sich jetzt meinem Sixpack im Speckmantel und bedeckte ihn mit sanften Küssen, die eine Spur zu meinen Brustwarzen legte. Dort angekommen stülpte Jule ihren Mund darüber und nahm diese kümmerlich männliche Objekt zwischen ihre Schneidezähne. Ich stöhne auf, als Jule ihren Kopf erhob und dabei immer noch meinen Nippel zwischen den Zähnen behielt. Das gleiche wiederholte sie mit der anderen Seite. Mein Schwanz war inzwischen wieder gebrauchsfertig, was Jule auch immer wieder durch Berührung mit ihrer Bauchdecke prüfte. Sie richtete ihren Oberkörper auf, griff zwischen ihre Beine um mich richtig zu positionieren und setzte sich mit Schwung auf meinen Lustbolzen. Als sie mich vollständig aufgenommen hatte, verharrte sich, hob ihr Gesicht zur Decke und stöhnte „Oh wie gut.“ Dabei entspannte sie Zusehens. „Oh das tut so gut, der passt soooo gut!“ stöhne sie, aufrecht auf mir sitzend.
Mit allen Können einer erfahrenen Reiterin vom Lande brachte sie uns beide zu einem intensiven Orgasmus. Jule ließ sich einfach fallen und lag schwer schnaufend halb auf mir mir. Langsam kam Jule wieder zu sich und lächelte mich an. Unsere verschwitzten Körper waren miteinander verknotet.
„Geil, das war der beste Orgasmus seit langem. Danke!“ sagte sie
„Ich danke Dir. Ohne deine Initiative und Spontanität wären wir nie zusammengekommen.“
„Ach so, spontan“ Jule richtete sich etwas auf „Können wir duschen? Zusammen? Ist die Kabine groß genug?“
„Ich denke schon“ antwortete ich und grinste dabei „das ist keine Kabine sondern eine offene Ecke neben der Sauna mit einem großen Duschkopf.“
„Sauna? Geil ich wollte schon immer mal in der Sauna ficken, weißt Du.“
Jule sprang aus dem Bett und lief nackt in Richtung Ausgang wo sie das Bad vermutete. Nach zwei geöffneten Türen war sie erfolgreich und ich hörte nur Ausrufe des Entzückens.
Ich rollte mich aus dem Bett und ging ebenfalls in Richtung Bad. Dabei fielen mir die schleimigen Flecken auf dem Boden auf.
„Jule! Komm bitte sofort hier zu mir!“ rief ich laut
Jule steckte den Kopf aus der Badezimmertür, schaute mich erstaunt an und fragte „Was ist?“
„Schau hier“ dabei zeigte ich auf einen Fleck am Boden „so achtlos gehst Du mit meiner wertvollen Samenspende um“
Jule schaute betroffen zu Boden und hielt sich die Hand vor ihre Scheide.
„Upps. Hab ich gar nicht bemerkt. Ich lecks sofort auf.“ Sie kam einen Schritt auf mich zu und kniete sich zu meinen Füßen. Mit einer angedeuteten Bewegung leckte sie über den Boden und meine Füße um dann mit ihrem Kopf vor meinem schlaffen Schwanz anzuhalten. Mund auf, Schwanz ansaugen und auslutschen war der Abschluss der Bewegung.
„So, alles sauber, komm jetzt duschen und rasieren.“ Jule stand auf, drehte sich um und zog mich an meinem Schwanz ins Bad.
„Hast Du Rasierzeug für Nass?“ fragte sie als wir unter dem warnen Wasserregen der Dusche standen. „Ich brauch es mal wieder ganz glatt, dann spür ich deine Zunge intensiver.“ Dabei rieb sie fest über ihre Scham und der getrimmten Behaarung.
Ich holte also Rasierer und Gel, seifte die Schamhaare ein und begann vorsichtig uns sorgfältig mir der Rasur.

„Weißt Du, ich gehe mit meiner Kollegin und Freundin regelmäßig in die Sauna.“ Fing Jule an zu erzählen. „das war ganz zu Anfang, kurz nach meiner Scheidung, da haben wir uns vor der Sauna auch gegenseitig rasiert. Richtig rattig sind wir dabei geworden. Danach dann in die Sauna zum entspannen. Wir hatten uns gerade hingesetzt, als eine Familie mit Sohn und Tochter reinkam. Der Sohn war ca.16, die Tochter jünger. Der Junge setzte sich mir gegenüber, sein Vater neben ihn, meiner Freundin gegenüber. Ich bemerkte, dass mich Sohnemann sehr interessiert anschaute. Sein Blick hing förmlich an meiner blanken Muschi. Seine Mutter war pur Natur und auch seine Schwester war nicht mehr haarlos. Mehr zufällig öffnete ich meine Beine und gewährte ihm so einen besseren Einblick.“
„Der war doch noch so jung.“ Kommentierte ich kurz
„Ja und sein Schwanz schwoll mächtig an.“ Sagte Jule grinsend. „Meine Freundin stieß mich an und flüsterte, dass der Vater sie auch bespannte. Ich ermunterte Sie ihm mehr zu zeigen und lenkte Ihre Aufmerksamkeit auf den Sohn, der sich inzwischen mit dem Handtuch bedeckt hat.
Die Schwester meckerte, dass ihr zu heiß sei, worauf die Mutter mit ihr die Sauna verließ. Vater und Sohn wirkten darauf deutlich entspannter und ich schaute dem Junior in die Augen. Als er meinen Blick erwiderte lenkte ich meine Augen auf seinen verdeckten Schwanz und machte mit der Hand eine eindeutige Bewegung.
„Was für eine?“ fragte ich gespannt
„Na, ich forderte ihn auf sich zu wichsen, so halt“ dabei formte sie Daumen und Finger zu einem Ring und machte eine auf-ab Bewegung
„Du Sau, der armen Junge“ sagte ich grinsend
Nix armer Junge, der schlug das Handtuch beiseite und präsentierte seine Latte. Ein kurzer Blick zu seinem Vater, der nickte nur stumm und schon legte Junior seine Faust um sein Rohr und schüttelte los, als wollte er Sahne im Becher steif schlagen!“
Ich lachte laut.
„Zum Vergnügen von Vater und Sohn spielten wir auch an unseren Spalten und der junge Wichser spritzte auch sehr schnell ab. Er verteilte sein Sperma auf Handtuch, Holz und Bauch.“
„Hat der Vater auch für Euch Hand angelegt?“ fragte ich dazwischen.
Nein das nicht, aber auch er fuhr seinen Dorn aus und verließ dann auch bald mit Junior die Kabine. Wir beide waren danach ziemlich erregt und nass, nicht nur vom Schweiß“ beendete Jule ihre Erzählung.
„Habt ihr die Familie danach noch gesehen?“ fragte ich
„Ja, von Weitem im Schwimmbad, sie uns aber nicht mehr.“
Inzwischen war ich auch mit rasieren fertig und prüfte mit den Fingern das Ergebnis.
„Hat dich meine Rasur so erregt?“ fragte ich als meine Finger die nässe zwischen ihren Schamlippen fühlten.
„Nicht nur.“ Gestand Jule grinsend „aber Du bist auch nicht besser.“
„Ja, du kannst gut erzählen.“
„Was hat dich geil gemacht, los gestehe.“ Dabei umfasste sie mein Glied fest mit der Hand und drückte zur Bestärkung nochmal fester zu
„Ahhh, ich habe mir Mutter und Tochter dabei vorgestellt, die waren doch auf Augenhöhe zu deiner blanken Fotze.“ Sagte ich schnell, aber Jule ließ mich nicht los
„Wer? Mutter oder Tochter mit den zarten Knospen und dem feinen Muschiflaum? Sag es!“ dabei drückte sie wieder fester zu.
„Mutt…“ und schon wieder wurde mein bestes Stück abgedrückt „Tochter!“
„Wusste ich doch, dass du auf so was stehst“ sagte Jule grinsend „Ich werde dich jetzt auch rasieren, denn ich mag keine Haare im Mund und damit ich dich auch gut festhalten kann erzähle ich dir von meiner Cousine.“ Jule griff nach dem Rasiergel, drückte eine Portion in ihre Hand und verteilte diese um meine Schwanzwurzel und auf dem Sack. Dann griff sie zum Rasiere und rasierte, von der Schwanzwurzel weg gegen den Strich. Dabei hielt sie mich fest in der Hand. „Was ich Dir jetzt erzähle bleibt unter uns – klar?“ dabei drückte sie zu Bestätigung nochmal feste zu.
„Ja, natürlich“ sagte ich schnell ohne weitere Fragen.
„Ich bin das Nesthäkchen in unsere Familie, meine Brüder sind 15 und 10 Jahre älter. Als mein ältester Bruder geheiratet war ich Brautengelchen, mit sechs Jahren wurde ich Tante, sogar Patentante und war mächtig stolz. Wir wohnten da alle noch auf dem Hof. Ein paar Jahre später ist mein Bruder nach München gezogen. In den Ferien war Miriam, meine Cousine immer bei uns auf dem Hof. Wir waren wie Schwestern zusammen und im Sommer liefen wir immer in Kleid und Gummistiefel herum, überall. Es war toll. Ein paar Jahre später, es war wieder in den Ferien, suchte ich Miriam und fand sie auf dem Heuboden bei den jungen Katzen. Als ich näher kam sah ich, dass eine Katze zwischen ihren Beinen war und intensiv leckte. Ich ging langsam näher, ohne das Miriam mich bemerkte. Die tauchte einen Finger in eine Schale mit Milch und führte den Finger zwischen ihre Beine. Ich ging noch näher heran und musste laut lachen.“
„Wieso, was war so komisch, wenn ein Mädchen mit der Katze spielt.“ Fragte ich naiv
„Die kleine Sau Miriam hatte ihr Höschen ausgezogen, ließ einen Tropfen Milch über ihre Pussy laufen und das Kätzchen leckte die Milch und wahrscheinlich noch andere Köstlichkeiten, aus ihrer Pussy! Das war deshalb so komisch, weil ich das auch schon gemacht habe.“ Sagte Jule und lachte dabei „Und dir alter Spanner gefällt das auch wie ich fühlen kann!“
„Miriam hat sich fürchterlich erschrocken und war kreidebleich. Sie stotterte herum, ich nahm sie in den Arm und sagte, dass ich das auch schon gemacht habe, als ich so alt war wie sie. Am Abend kam sie dann in mein Bett geschlüpft und wir haben darüber gesprochen, dass heißt ich habe erzählt und Miriam hat sich dabei vor Erregung ihre Pussy gerieben. Darüber ist sie dann auch in meinem Bett eingeschlafen.“

Jule hatte inzwischen meinen Hodensack umfasst und rasierten dort die grauen Haare ab.
„Ich mag keine grauen Haare“ sagte sie nur.
„Wie ging das weiter mit dir und Miriam?“ fragte ich gespannt
„Erzähl ich dir gleich, im Wohnzimmer bei ein Glas Bier“
Wir brausten und noch gegenseitig ab, natürlich nicht ohne die Qualität unsere Rasur nochmals zu prüfen, zogen uns Bademäntel über und verlegten uns auf die Couch ins Wohnzimmer. Ein Blick in den Kühlschrank versprach einen langen Abend.

„Nun erzähl schon von deiner Cousine.“ drängte ich Jule und bekam sofort eine knuff in die Seite.
„Geiler Bock!“ grinste sie mich an. „Bist scharf auf junge Mädchen?“
„Nicht mehr als erlaubt ist. Vielmehr höre ich gerne die frivolen Erlebnisse aus der Jugend.“
Ich umfasste Jule und drückte sie fest an mich.
„Miriam kam von da an jeder Ferien zu uns auf den Hof und es war eine Strafe wenn sie im Sommer mit ihren Eltern verreisen musste. Auf jeden Fall erlebte sie das ungezwungene Landleben und beobachtete natürlich auch die Paarung der Tiere. Von den Pferden war sie immer besonders begeistert.“ erzählte Jule und ich hörte ihr entspannt zu.
„Dann, zum Ende des Sommers, sie war inzwischen kein Kind mehr, hatten wir beide ein besonderes Erlebnis.“ Jule trank ein Schluck Bier und fuhr dann fort zu erzählen.
„Wir hatten das Heu auf dem Boden gestapelt und waren beide vom Schweiß und Staub gezeichnet. Das T-Shirt klebte auf der Haut und unserer Brüste zeichneten sich mehr als deutlich ab. Das blieb auch dem Janus, unserem Erntehelfer nicht verborgen und seine Blicke hafteten auf unseren Körpern. Im Profil konnte ich deutlich seine Beule in der Hose sehen. Auch Miriam blieb dies nicht verborgen und fragte mich, ob ich seinen Penis schon einmal gesehen habe. Nach ihrer Meinung müsste der sehr groß sein.
Ich schüttelte nur den Kopf aber in mir reifte ein teuflischer Plan.“
„Du warst damals schon ein geiles Stück.“ bemerkte ich
„Jedem sein Vergnügen! Wir waren mit unserer Arbeit fertig und wir kletterten über den Aufzug runter vom Heuboden. Als wir an Janus vorbei gingen sagte ich laut zu Miriam, Komm wir gehen duschen.
Als ich dann in die Umkleide zwischen Stall und Wohnhaus ging, sah ich wie Janus ungewöhnlich schnell das Heu unter dem Aufzug zusammen fegte. Er hatte angebissen.
Wir Mädels gingen sofort unter die Dusche. Die verschwitzten und verstaubten Sachen zogen wir erst unter der Dusche aus und spülten sie erst einmal ab. Das kühle Wasser tat so gut und unsere Nippel stellten sich hart auf.“
„So wie deine jetzt“ sagte ich und spielte an Jules Nippel die sich während ihrer Erzählung aufgerichtet hatten.
„Ja spiel weiter mit ihnen, das ist geil beim Erzählen.“ sagte Jule und schmiegte sich noch mehr an mich.
„Ich ging mit den nassen, ausgewaschenen Sachen um die Ecke der Dusche zur Garderobe und bin sofort mit Janus zusammengestoßen, der hinter der Ecke stand. Ich hatte damit gerechnet ihn hier zu treffen, er aber nicht mit mir.
Was machst du hier du Spanner? fauchte ich ihn an. Er zuckte nur zusammen, blieb aber stehen und hielt beide Hände über sein Gemächt. Nicht Chef sage jammerte er nur.
Ich beruhigte ihn und nach kurzem hin und her zog ich ihn mit in die Dusche und forderte Ihn auf sich auszuziehen.
Sehr zu unserer Freude war er ordentlich gewachsen und die körperliche Arbeit hatte seine Muskeln gut ausgebildet. Miriam hatte sich verschämt zur Wand gedreht, schaute aber jetzt neugierig über die Schulter. Komm, dreh dich um, sieh ihn dir an, er gefällt dir doch – oder? Miriam nickte schüchtern, da ich aber die ganze Zeit schon nackt herum lief und Janus inzwischen auch nackt war traute sie sich auch. Sie schaute wie gebannt auf die Erektion von Janus und flüsterte dann zu mir, der ist ja so groß wie bei einem Pony!
Janus hatte das gehört und lachte etwas verlegen aber auch stolz. Ich griff nach seinem Schwanz und zog ihn daran näher zu uns. Miriam ließ jetzt beide Arme, mit denen sie die ganze Zeit noch ihre Brust verdeckt hatte, sinken. Ich forderte sie auf auch den Schwanz von Janus anzufassen. Etwas zögerlich streckte sie ihre Hand aus und fasste sehr behutsam zu.
Du kannst auch beide Hände nehmen und fester zugreifen. Fühlst du wie hart er ist?
Miriam nickte nur, erkundete aber das Geschlecht von Janus mit beiden Händen weiter. Dieser schaute mich nur mit strahlenden Augen an und hielt genießerisch inne.“
„Dabei währe ich auch ruhig stehen geblieben.“ sagte ich nur. Auch ich hatte inzwischen wieder eine ausgeprägte Erektion.
„Das glaube ich dir auf Wort „ sagte Jule und umfasste mit festem Griff meinen harten Schwanz.
„Ich habe dann ein wenig nachgeholfen bei Janus um schnell den ersten Druck bei ihm abzulassen.“ erzählte Jule weiter. „Und kurz darauf schoss es grunzend seine erste Ladung auf den Boden. Miriam wich einen Schritt zurück schaute aber fasziniert zu, wie der Samen aus der Eichel gepresst wurde.
Wow, so hab ich mir das nicht vorgestellt, bemerkte sie trocken und griff jetzt auch wieder zu.
Ich ließ den Schwanz los und führte meine Finger zwischen ihre Beine. Sie war nass und das nicht nur von der Dusche.
Miriam drückte sich gegen meine Hand und ich spielte mit ihrer Lustperle. Gleichzeitig lud ich Janus ein sie auch anzufassen.
Vorsichtig griff er nach ihren jungen Brüsten und Miriam schloss genussvoll die Augen.“
„Hat er sich auch gefickt?“ fragte ich ungeduldig
„Nein, aber wir haben sie beide zum Orgasmus gefingert.“ antwortete Jule
„Der Arme, zwei geile Mädels und ein großer Schwanz.“
Jule lachte laut. „Es hat im auf jeden Fall gefallen, denn es blieb nicht bei dem einen Mal. Er hatte danach immer viel im Stall und auf dem Boden zu tue, wir natürlich auch.“
„Und Miriam?“ fragte ich „Wie hat sie sich verhalten?“
„Sie war immer sehr interessiert und lernbegierig. Ich habe ihr den richtigen Umgang mit einem strammen Schwanz gelehrt und ich kann dir sagen, sie war eine gute Schülerin.“
Jule grinste mich frech an, rutschte auf mir herunter und stülpte ihren Mund über meinen harten Schwanz. Damit war die Geschichte erst einmal beendet und ich gab mich ihrem Verlangen wortlos hin.



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