Erotische Sex Geschichten

Der etwas andere Pornokino Besuch

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Wir waren schon einige Jahre glücklich verheiratet, meine Frau Anne, 178 cm groß, schlank, halblange blonde lockige Haare, feste B-Titten, schöner Arsch, sieht geil aus, ich liebe sie.
Anne zeigt sich gern, war aufgeschlossen, damit es uns nicht langweilig wurde, besuchten wir von Zeit zu Zeit Swingerclubs, unternahmen etwas in dieser Richtung.
Wir lasen öfter über ein Pornokino in Karlsdorf bei Karlsruhe und beschlossen mal hinzufahren.
Natürlich wollte ich auch etwas Abwechselung einbringen, überlegte was wir neues unternehmen könnten.
Dann hatte ich die Idee, das Anne allein in ein Pornokino gehen soll, das hatten wir ja schon gemacht, aber nicht so.
Am Drehkreuz war ein Automat, hier musste man bezahlen dann konnte man rein, vor dem Drehkreuz waren abschließbare Spinde. In meinem Kopfkino stellte ich mir vor, das Anne sich am Spind auszieht und dann nur in Higheels ins Kino geht, in Abstand würde ich folgen, um zu sehen was dann passiert. Ich war schon gespannt wie Anne auf meinen Vorschlag reagiert und ob sie mitmacht.
Freitags wollten wir los, Anne hatte auch Lust etwas zu unternehmen.
Sie duschte, rasierte sich am ganzen Körper, dann kam sie nackt aus dem Bad, ich nahm sie in den Arm und fuhr mit meinen Händen über Ihren Körper, an Ihre Titten, griff ihr an die Fotze, alles war schön glatt rasiert.
Ich sagte zu Anne: “was möchtest du diesmal gern anziehen?”, sie meinte: “du hast noch nichts für mich ausgesucht? dann gehe ich im Minirock, String, BH und Highheels, alles in schwarz”.
Nun musste ich ihr noch sagen was ich vor hatte und war gespannt wie sie reagiert: “ich habe da noch eine neue Idee für unseren Ausflug, wir können ja mal getrennt ins Kino gehen. Im Kino vor dem Drehkreuz sind einige abschließbare Spinde, dort kannst du deine Kleider einschließen bevor du ins Kino gehst?”
Sie schaute mich an: “was soll ich denn alles ausziehen ?”, “was du möchtest, je mehr du ausziehst umso geiler wäre es, ich folge dir dann ins Kino, passe auf das dir nichts passiert”.
Darauf sie: “du bist verrückt, soll ich etwa nackt ins Kino gehen, die Anwesenden werden über mich herfallen, das muss ich mir erst überlegen, wie weit ich gehe und ob ich mich vor dem Drehkreuz ausziehen werde”.
“Ich habe nicht gesagt das du nackt ins Kino gehen sollst”, natürlich hoffte ich das Anne soviel wie möglich ihrer Kleidung im Spind lässt.
Wir machten uns fertig und und wir fuhren los ins Kino. Unterwegs unterhielten wir uns, ich griff ihr an den Oberschenkel, meinte: “du must nichts machen was dir nicht gefällt, geh soweit wie du möchtest, bist du aufgeregt?”, “bis jetzt noch nicht” meinte Anne.

Als wir ankamen war der Parkplatz voll, ich sah Anne fragend an: “hast Du Lust allein reinzugehen?”, Anne zieht Ihre Jacke aus, legt sie auf den Rücksitz, grinst mich an, öffnet die Tür: “vergiss nicht nachzukommen und auf mich aufzupassen”, ich sagte noch “vergiss das Eintrittsgeld nicht”.
Sie sag geil aus wie sie auf den Eingang zusteuerte, Higheels, Minirock, dursichtige Bluse, vor dem Eingang standen 2 Männer die interessiert zu ihr schauten. Sie lief an den beiden Herren vorbei ins Kino, beide folgten Ihr.
Im nachhinein fiel mir auf das sie sagte, das ich auf sie aufpassen soll, vielleicht macht sie doch etwas von dem was wir besprochen hatten, der Gedanke machte mich geil.
Dann stieg ich aus, war schon gespannt ob Anne gleich ins Kino reingeht oder zuerst an den Spind, ob sie sich auszieht oder nicht, dann ging ich auch rein.
Vor den Spinden sehe ich Anne, einen Spind hat sie geöffnet, knöpft ihre Bluse auf, zieht sie langsam Bluse aus, legt sie in den Spind. Dann zieht sie den Reisverschluss am Minirock, der fällt nach unten, auch den legt sie in den Spind.
Mir blieb die Spuke weg, es war geil, nun stand sie in BH, String und Higheels am Spind. Einige Herren die ins Kino wollten warteten und sahen Ihr zu.
Sie schaut kurz zu mir, an Ihrem Blick merkte ich, das es ihr gefällt sich so zu zeigen und wie sich die Anwesenden an Ihr aufgeilen.
Ich dachte das sie nun mit BH, Slip und Higheels ins Kino geht, die Tür vom Spind war aber immer noch offen.
Nun öffnete sie langsam den BH, legte ihn in den Spind, ihre Titten waren nun von jedem gut zu sehen, wieder schaute sie zu mir, griff mit beiden Händen an die seitlichen Bänder des Strings, zog ihn nach unten, legte auch diesen in den Spind und verschloss ihn darin.
Es wurden immer mehr Männer die Ihr zusahen, sie war nun komplett nackt in Highheels, sie sah umwerfend aus, es machte ihr Spass das die Anwesenden auf Ihre Titten, die blankrasierte Fotze und auf Ihren Arsch starrten.
Nun ging sie ans Drehkreuz, dort musste man einen Geldschein einschieben damit man rein konnte, der Automat wollte nicht so und einer der anwesenden Herren half ihr. Nun konnte sie durch das Drehkreuz hinein ins dunkle Kino, hinter Ihr gab es einen Stau am Drehkreuz, jeder der anwesenden Herren wollte nun ins Kino.
Nun setzte ich mich in Bewegung, die Herren die Anne zugesehen hatten waren vor mir, wollten natürlich zuerst rein, ich mußte warten, darauf war ich nicht vorbereitet und wurde nervös.
Endlich war ich drin, suchte Anne, das Kino bestand aus vielen verschiedenen Räumen und ich mußte Anne suchen.
Das Kino war sehr groß, endlich fand ich Anne, sie lief von Raum zu Raum, in jedem Raum liefen andere Pornos, sie schaute etwas Film, lief dann weiter.
In einem Raum war ein Bock, sie verweilte etwas schaute sich um und lief dann weiter, ich und einige Herren folgten ihr.
Irgendwann hatte sie sich alles angesehen, langsam ging sie an mir vorbei, schaute mich kurz an, hinter ihr einige Herren die ihr folgten.
Nun ging sie wieder in den Raum mit dem Bock in der Mitte, ich war nun dicht bei Ihr, flüsterte Ihr zu ob sie hier bleiben möchte, sie wollte, gab mir unbemerkt den Schlüssel zum Spind, den sie noch in der Hand hatte und legte sich auf den Bock. Der Raum füllte sich, die Anwesenden Herren standen um Anne, trauten sich nicht etwas zu machen, deswegen fing ich an sie zu streicheln.
Die Anwesenden kamen nun näher und fingen auch an Anne zu streicheln, griffen ihr an die Titten, als sie merkten das sie nichts dagegen hat, holten einige Ihre Schwänze raus, hielten sie Anne hin, die griff danach, hatte in jeder Hand einen Schwanz und wichste.
Einer der Fremden stand nun neben Annes Kopf, hatte seinen Schwanz rausgeholt und hielt ihn vor Annes Gesicht, sie nahm ihn in de Mund, lutschte und blies ihn.
Der Bock hatte genau die richtige Höhe, sie lag darauf und wenn man vor Ihr stand konnte man sie im stehen ohne Probleme ficken. Einige wollten dann zwischen Ihre Beine um sie zu ficken, da war aber ich aber schon und leckte sie. Im Raum war es nun sehr eng, durch die vielen Männer, in meiner Hosentasche hatte ich zur Sicherheit eine Handvoll Kondome. Nun stellte ich mich, hatte meine Hand an Ihrer nassen Fotze, beugte mich vor zu Ihr und flüsterte: “wie gefällt es dir, möchtest du gefickt werden, soll ich zur Seite gehen damit ein anderer zwischen deine Beine kann und den Platz an deiner Fotze frei geben?”. Sie stöhnte: “es ist geil hier”, ich fragte nochmal: “willst du mit den anwesenden Herren ficken, Kondome habe ich dabei?”.
Anne: “ich will das die mich ficken, du musst aufpassen das jeder einen Kondom hat”, ich sagte: “ok, dann gehe ich zur Seite, wahrscheinlich steckt gleich einer seinen Schwanz in deine Fotze und fickt dich durch “, ich gehe zur Seite.
Sofort nimmt einer der Herren meinen Platz zwischen ihren Beinen ein, er öffnete seine Hose, sein harter Schwanz springt heraus. Er hatte einen großen dicken Schwanz, bestimmt über 20 cm lang, damit strich er über Ihre nassen Schamlippen.
Dann machte er eine Pause, Anne war Nass, sein Schwanz war direkt an ihrem Eingang, fragte: “soll ich dich ficken, willst du meinen Schwanz in dir”, Anne sah ihn an: “ja. fick mich”.
Der Fremde hat kein Kondom, ob sie das mitbekommen hat! Der Fremde schiebt nun seinen Schwanz langsam ohne Probleme komplett in Anne.
Der Bock auf dem Anne liegt hat genau die richtige Höhe, er zieht seinen Schwanz etwas heraus, hält Anne an den Hüften fest und fängt an sie zu ficken.
Ich beuge mich zu Anne, flüstere: “er fickt dich gerade ohne Kondom, es ist deine Entscheidung”:
Sie stöhnte bei jedem Stoß, schaut mich nur an, ich frage nochmal: “soll er in dir abspritzen, willst du das er dir sein Sperma in deine Fotze spritzt?”. Darauf Anne: “wenn es für dich ok ist, ich möchte schon das er mich ohne Kondom fickt und er sein Sperma in mir abspritzt”.
Ich sagte: “es macht mich geil zu sehen wie du mit ihm fickts, dann soll er dich weiter ficken”.
Anne hat den Mund geöffnet und stöhnt bei jedem Stoß, wird richtig von Ihm durchgefickt, ich merke das es bei Ihr und auch bei Ihm nicht mehr lange dauert.
Dann hält er Anne fest, er hat Ihre Beine auf den Schultern um noch tiefer in sie zu stoßen, auch Anne hat Ihre Hände an seinem Arsch, zieht ihn zu sich, dann stößt er zu, tief in ihr spritzt er ab, auch Anne kommt fast gleichzeitig.
Er zog seinen Schwanz aus ihr, grinste sie an, ging zur Seite, der nächste der Anne ficken will wartetet schon,
dann hatte sie den zweiten Schwanz in ihrer Fotze.
Ich sollte aufpassen das jeder mit Kondom fickt und sollte diese verteilen, in dem dunklen Raum war das aber schwer zu kontrollieren.
Überall an ihr waren Hände, an ihren Titten, an ihrer Fotze wärend sie von einem anderen gefickt wurde. Auch Anne wichste mit jeder Hand einen Schwanz, einer wurde ihr wieder in den Mund geschoben den sie blies. Mit dem in Ihrer Fotze bediente sie 4 Schwänze gleichzeitig bzw. die bedienten sich an ihr.
Der in Ihrer Fotze spritze gerade in ihr ab, auch er spritze sein Sperma ohne Kondom in ihren Bauch, zog seinen Schwanz aus ihr. Der nächste wartete schon, ich hielt ihm ein Kondom hin, er meinte er hat schon einen übergezogen, im dunkeln konnte ich dies nicht sehen, wahrscheinlich fickte er Anne auch blank um in ihr abzuspritzen.
Er setzte seinen Schwanz an, stieß ihn dann komplett in ihre Fotze, ihre Augen wurden etwas größer aber sie war geil und schien es gut zu verkraften. Auch er fickte sie durch bis er abspritzte, er zog seinen Schwanz aus ihr, dann wurde wieder gewechselt und der nächste Ficker war in ihr. Es war ein richtiger Gangbang, einer nach dem anderen spritze in ihr ab dann kam der nächste.
Das ganze ging nun schon eine Weile, ich stand am Kopfende von Anne, von ungefähr 10 Herren wurde sie schon gefickt, sie schwitzte schaute mich grinsend an.
Ich beugte mich zu ihr, sie flüsterte: “ich brauche eine Pause und eine Toilette, überall auf mir klebt Sperma, es läuft mir aus der Fotze am Arsch runter”.
Soeben zog der zehnte Ficker seinen Schwanz aus ihr, sie setzte sich auf, war etwas wackelig, ich griff ihr an die Fotze, steckte zwei Finger rein, Ihre Fotze war voll Sperma, lief in Strömen aus Ihr raus.
Die Herren gingen zur Seite machten Platz, wir konnten den Raum verlassen, das Sperma lief ihr aus der Fotze die Beine herunter, wir gingen zu den Toiletten, sie verschwand darin.
Es dauerte etwas bis sie wieder rauskam, die Sperma Flecken hatte entfernt und sich etwas frisch gemacht: “jetzt brauche ich noch etwas zu trinken”.
Wir gingen zum Getränkeautomaten, kauften etwas zu trinken, sie setzte sich auf einen Barhocker: “du hast nicht richtig aufgepasst”, “was meinst du” wollte ich wissen.
Darauf Anne: “aus mir läuft schon die ganze Zeit Sperma, da hat mehr als einer in mir abgespritzt”, ich meinte: “es war sehr dunkel und ich konnte nicht genau sehen, angeboten habe ich jeden einen Kondom, einige gaben mir zu verstehen das sie eigene hätten, das waren wahrscheinlich die, die in dir abgespritzt haben. Wahrscheinlich habe alle in dir abgespritzt, beim ersten wolltest du das er in dir abspritzt, bei den anderen hat du doch gemerkt das die auch ihren Samen in dich spritzen”
Anne: “ich wollte das sie in mir abspritzen, geil war es schon so abgefüllt zu werden, zu merken wie sie in mir abspritzen, dann der nächste seinen Schwanz reinschiebt und auch noch in mir abspritzt”. Anne war noch immer nackt, hatte keine Scheu sich so zu zeigen, ich gab ihr ein Taschentuch da schon wieder ein Schwall Sperma aus ihr raus auf den Barhocker läuft.
Dann gehen wir raus zum Spind, sie zieht ihr Kleid an, BH und Slip nimmt sie in die Hand und wir machen uns auf den Heimweg.

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