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Unverhofft…….Teil 2

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HaSy
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Wir gingen ins Bad, „duschen oder baden?“
Fragte sie. „Ist mir egal. Beim duschen können wir gleich noch mal Gas geben, beim baden dauert es etwas bis die Wanne voll ist, dafür wir es dann gemütlicher.“
Antwortete ich.
„Ich hab eine Idee,“ meinte sie,“ wir gehen duschen und dann ins Bett.“
„Ok“, sagte ich.
Sie ließ das Wasser an und stellte sich darunter.
„Wäscht du mir den Rücken?!?“ Fragte sie.
„Ich werde dich waschen wie ein Baby, du brauchst nichts tun.“
„Oh, das ist schön.“
Ich trat zu ihr unter die Dusche und nahm mir einen Schwamm der da herumlag.
Duschgel drauf und los gings.
Rücken, Po, umdrehen, Brüste, Oberschenkel und Füsse.
„Hast du einen Waschlappen?“
„Ja, da im kleinen Schränkchen.“
Ich holte ihn.
„So jetzt der Feinwaschgang.“
Ich nahm Dushgel und fing bei den Möpsen
an. Ganz langsam und vorsichtig seifte ich sie ein, sie reagierten sofort und richteten sich auf. Diese Nippel waren der Hammer.
Sie lehnte sich zurück an die Wand und ließ mich machen. Sie war so empfindlich an den Nippeln das sie immer heftiger stöhnte.
Ich habe wirklich schön einiges erlebt, aber das ein Mädchen, allein durch die Reitzung der Brustwarzen zum Höhepunkt kommt, war mir neu. Aber sie hat es geschafft.
Sie keuchte und stöhnte und dann schrie sie, am Ende seufzte sie. „Oh Mann“
Schnaufte sie. Ich streichelte ihre Brüste weiträumig, bis sie sich beruhigte.
„Weiter?“
„Ja, aber nicht so dolle.“
Ich spülte den Lappen aus und nahm neues Dushgel. Dann wusch ich ihren Bauch und die Beine. Jetzt kam ihr Schatzkästchen, darauf freute ich mich schon die ganze Zeit.
Ich legte den Waschlappen weg und tat mir Gel auf die Hand, reichlich. Dann ging ich mit der Hand von hinten zwischen ihre Beine. Ich verteilte die Seife in und auf ihrer Muschi, dann begann ich ihren knubbel mit zwei Fingern zu reitzen. Er wurde immer fester. Ich schob ihr die beiden Finger tief in ihr Loch. Kehlig stöhnte sie. Ich begann sie mit zwei Fingern zu ficken immer schön tief rein und weit raus, ich hatte die Finger etwas gebeugt, sodass ich ihren G-Punkt stimulieren konnte.
Sie hatte sich etwas nach vorne gebeugt.
Dann änderte ich die Richtung. Ich fuhr mit der Hand über ihren Bauch zu ihrer Muschi, so hatte ich ihren Kitzler in der Handfläche und könnte ihn ausgiebig kneten.
Er wurde immer härter, und ich kniff ihn mit meinen Fingern.
„Bitte nicht so doll.“ Flehte sie.
Ich schob ihr ganz langsam und vorsichtig drei Finger rein, sie war so nass das ich sofort ganz in sie glitt. Ich hatte meine Finger gerade gelassen, damit ich diesmal ihren Punkt nicht reizte.
Ich hatte meine Finger in ihr und hielt still. Sie bewegte sich langsam und ritt meine Hand. Als sie ihrem Höhepunkt entgegen ritt und immer wilder wurde drückte ich meine Hand fest gegen ihre Schnecke und rieb mit dem Daumen ihre Perle. Sie zitterte und hatte das Atmen eingestellt.
Es dauerte eine ganze Weile bis sie wieder runterkam. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.
„So mein Schatz, jetzt bist du dran.“
Ich stellte mich unter den Wasserstrahl und hob die Arme. „Mach doch!“ Sagte ich und grinste sie an.
„Grins nicht so frech,“ sagte sie, „du wirst schon sehen was du davon hast.“
Auch sie nahm erst den Schwamm und dann den Waschlappen.
Sie wusch mich von oben bis unten. Ganz besonders intensiv kümmerte sie sich natürlich um den Schwengel.
Als er nach einiger Zeit steinhart, waagerecht von mir abstand, bekam sie glänzende Augen.
Sie nahm die Dusche und spülte IHN ordentlich ab, dann kniete sie sich vor mir hin und sah mich an, dabei stülpte sie die Lippen über die Eichel und ließ sie ganz langsam in ihren Mund gleiten.
Sie lutschte, leckte und blies, dass mir alle Sinne schwanden. Als sie dann auch noch meine Eier verschluckte……
„Komm hoch, ich will dich…..“ stöhnte ich.
Sie stand auf. Ich drehte sie um und deutete an, dass sie sich auf der Wanne abstützen soll.
„Bitte sei vorsichtig, da war noch niemand drinnen.“
Ich verstand nicht sofort, aber als sie sich vorbeugte und mit den Händen ihre pobacken spreitzte wusste ich was die Stunde geschlagen hat.
Ich nahm meinen Zeigefinger und steckte ihn in ihren Po. Ein paar mal hin und her und drehen und sie drehte sich, den zweiten Finger hinterher und weiter machen. Sie fing wieder an zu stöhnen und kam immer wieder mit dem Po zurück um sich meine Finger rein zu schieben.
Nach einer kleinen Weile zog ich meine Finger raus und schob vorsichtig meinen Harten herein. Ganz vorsichtig, Stück für Stück bis mein Sack gegen ihren Hintern drückte. Ich verharrte einen Augenblick, dann fing ich langsam an richtig zu stoßen.
Sie stöhnte wie wahnsinnig, keine Spur von Angst oder Schmerz, nur pure Lust.
„Mäuschen, Dreh dich mal um.“
Sagte ich und zog IHN raus.
Sie drehte sich um und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Badewannenrand.
Ich ging zu ihr. Sofort griff sie sich den Knochen und nahm ihn in den Mund.
Sie blies und lutschte IHN. Ich kümmerte mich um ihre Muschi und knubbelte ihren Kitzler.
„Oh Jaaa, schön.“ Stöhnte sie, und lutschte weiter.
„Bitte lass mich in deine Muschi,“ bettelte ich. Sie ließ IHN aus ihrem Mund gleiten und zog die Knie hoch.
Da sah ich ihre Höhle in voller Pracht.
Sie sah mich an und zog die Schamlippen auseinander. „Komm her zu mir, ich kann es kaum erwarten.“ Sagte sie.
Ich stellte mich zwischen ihre Beine und in einem Rutsch war ich bei ihr drinnen bis ganz nach hinten.
Ich verharrte und griff mir ihre Nippel, um sie zu liebkosen.
Dann hielt ich es nicht mehr aus und fing an Sie ordentlich zu ficken.
Nach einiger Zeit klammerte sie ihre Beine um meine Hüfte. Ich fickte immernoch mit weiten Stössen. In dieser Stellung könnte ich wunderbar ihre Perle bearbeiten, was ich auch tat.
Plötzlich schrie sie mich an, „Ich komme, ich komme schon wieder, bitte Spritz in mich, ich will ein Baby, bitte mach mir ein Baby, Schatz mach, Spritz in mich, ich will deinen Saft in mir, los mach schon.“
Was war das denn? Ich war jenseits von gut und böse, und mein Schwanz fing schon an zu pumpen. Mit voller Wucht schoss ich ihr meinen Saft in den Körper.
Gemeinsam mit meinem Abgang kam auch sie, ihre Muskeln molken den letzten Tropfen aus mir heraus.
Ich zog IHN heraus und half ihr auf.
„Was war das denn, eben?“fragte ich dümmlich.
„Das, das war die beste Nummer meines Lebens. Hat es dir nicht gefallen???“
„Doch, klar. Aber das meinte ich nicht.
Was du zu mir gesagt hast, verwirrt mich etwas.“
„Was denn, du sprichst in Rätseln.“
“ na, das ich dir ein Baby machen soll. Ich dachte, du nimmst Pille.“
„Ja,tue ich auch. Aber so hab ich es mir immer vorgestellt, als Abschluss solch einer Nummer, wäre es die Krönung mit dem letzten Schuss, ein Baby zu zeugen, das wäre dann wirklich ein Kind der Liebe.
Mach dir keine Gedanken, noch will ich kein Kind vielleicht später mal und dann gerne von dir. Ich liebe dich.“
Wir duschen uns nochmal ab und gingen dann ins Wohnzimmer.



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