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Alte Freundschaft wird zu Liebe 1

Dies ist mein erste Geschichte und ich hoffe sie findet Gefallen.

Bisher ist mein Leben eigentlich recht angenehm verlaufen. Bis auf **ige kleinre Schwierigkeiten war eigentlich alles in Butter. Beruflich immer auf der Sonnenseite des Lebens mit eigener erfolgreicher Firma die ich kürzlich für ein sehr ordentlich Summe verkauft habe, ** schönes Haus am Ammersee in Bayern und ** schickes Domizil in den Arabischen Emiraten. Das **zige was zum Glück noch fehlte war ein Frau. Aber bei einm Unternehmer mit 80 Stunden Arbeit in der Woche kein so leichtes Unterfangen.

Nun aber erstmal zu mir: Ich bin 3ein alt und komme ursprünglich aus München und gelernter IT-Systemelektroniker. Familie habe ich leider kein mehr, mein Eltern sind beide schon vor **iger Zeit verstorben. Andere Verwandte oder Geschwister gibt es kein. Bevor ich mein Firma gegründet und aufgebaut habe war ich unter anderem bei einr großen deutschen Bank als It-Spezialist angestellt. Der typische Nerd, leicht übergewichtig, und auch nicht gerade der gesellige Typ. Die obligatorische Brille darf natürlich auch nicht fehlen. Beziehungstechnisch ** Spätzünder hatte ich mein erste Freundin erst mit 19 und hatte somit auch zu diesem Zeitpunkt mein erste sexuellen Erfahrungen.

Die Beziehung zerbrach aber nach 11 Monaten da die Ansichten über zusammen Zeit verbringen und die gemeinsamen Aktivitäten irgendwann erheblich auseinander gingen. Dann war längere Zeit erst mal wieder Handarbeit angesagt. Im März 2008 begann ich für besagte Bank zu arbeiten und fügte mich recht schnell in die Abteilung **. Da ich mit einr der kompetentesten Mitarbeiter war und mich auch gegenüber den normalen Mitarbeitern der Bank verständlich ausdrücken konnte entschied mein Chef dass ich auch Aufträge in den **zelnen Filialen im Münchner Raum übernehmen sollte. Da ich als einr der wenigen in der Abteilung ein Führersch** hatte ** logischer Schritt.

So geschah es dass ich Anfang Dezember in ein Filiale musste da ein Kundenberaterin ( die Geier die dich von vorne bis hinten ausnehmen, damals wie heute das gleiche ) mit Ihrem Computer Probleme hatte. Also fuhr ich mit meinm Firmenwagen nach Schwabing und besuchte die Filiale. Am Schalter stellte ich mich vor und wurde zum Büro gebr**.

Beim **treten traf mich sprichwörtlich der Blitz: Ich stand einr Traumfrau gegenüber. Um die 2ein alt, etwa 1,70 m groß, ein wunderbare Figur mit Kurven an den richtigen Stellen und blonde Haare. Nach einr gefühlten Ewigkeit, so kam es zumindest mir vor, konnte ich mich vorstellen: „Hallo, Flo Meier mein Name, ich komm von der IT und soll mir Ihren Rechner ansehen.“

„Ja danke“ sagte sie mit honigsüßer Stimme und ein fast nicht hörbarem sächsischem Akzent, „Ich hab schon auf Dich gewartet. Susanne Schneider ist mein Name aber Du kannst Susi zu mir sagen“
Sie bat mich in Ihren Sessel und ich begann mir ihren PC anzusehen. Nicht schlimmes, das ganze dauerte 10 Minuten und da ich kein anderen Aufträge hatte begannen wir hinterher zu reden. Nicht bestimmtes, ** bisschen Klatsch und Tratsch über die Firma, wen man so kennt und schließlich wurde es doch persönlicher und zu meinm Leidwesen erfuhr ich dass diese wunderbare Frau verlobt ist. Über die Monate hielten wir lose Kontakt und trafen uns ab und zu mal nach der Arbeit. Inzwischen war mein sexy Susi, wie ich sie in meinn Gedanke bezeichnete, verheiratet.

Ende 2009 nachdem mein Mutter an Krebs gestorben war, kündigte ich meinn Job und mein mich selbstständig. Da verloren wir uns komplett aus den Augen und ich hatte auch nicht mehr die Zeit um mich zu melden da die Firma immer mehr meinr Zeit beanspruchte. Gelegentlich, wenn ich mal ein kurze Verschnaufpause von meinr Arbeit hatte stahl sie sich immer wieder in mein Gedanke. Die Frau liess mich irgendwie nicht los. Die Jahre vergingen und ich dein immer weniger an sie.

Anfang 20*** bekam ich ** Angebot meinn Laden zu verkaufen und das Angebot war mehr als nur gut. Ich hatte binnen einn ein Firma mit 35 Angestellten und einm soliden Kundenstamm aufgebaut. Da mein Vater in der Zwischenzeit ebenfalls verstorben war, nahm ich das Angebot an, strich nach Steuern knappe 40 Millionen ** und war ** gemeinr Mann.

Jetzt begann die Sause. Ich baute mein Haus und reiste um die Welt und sammelte dabei auch **iges an Erfahrung. Auch in sexueller Hinsicht. Nach 6 Monaten war ich wieder in Deutschland.

eins Tages, ich sass gerade in meinr neuen Stammkneipe in München und zog mir mein vierzehnten Drink an dem Abend r** als mich jemand von hinten ansprach:“Sieh mal einr an, Du hast ja auch lange nicht von Dir hören lassen!“

Ich war wieder wie elektrisiert! Da war sie wieder, diese honigsüße Stimme die mir schon bei unserer ersten Begegnung so gut gefallen hatte. Ich drehte mich um und da stand sie. Sexy angezogen mit Minirock, schwarzen Nylons, High Heels und einr schicken Bluse die Ihre Figur wunderbar betonte.

„Ist der Platz noch frei?“ fragte sie mich. „Ja natürlich, für dich immer!“ Ich stand auf und sie umarmte mich kurz. Wir unterhielten uns und dabei erfuhr ich dass sie inzwischen wieder geschieden war.

Ihr Ehemann hatte sich, nachdem sie geheiratet hatten, als total eifersüchtiger Kontrollfreak entpuppt. Wir redeten und tranken zusammen bis wir um 3 Uhr aus der Kneipe geworfen wurden weil geschlossen wurde. Sie lud mich zu sich nach Hause **, damit ich nicht in der nein mit dem Taxi bis nach Hause fahren musste. Als gingen wir zu Fuß zu ihr da der Weg nicht weit weit war.

Nach ** paar Metern hielten wir schon Händchen wie verliebte Teenager. Irgendwann legte ich ihr meinn Arm um die Schultern und sie ihren um mein Taille. Als wir vor ihrem Haus ankamen suchte sie kurz in ihrer Handtasche nach dem Hausschlüssel. Als sie wieder aufblickte sahen wir uns kurz in die Augen und ich sah die Lust in ihren Augen.

Unsere Lippen näherten sich wie von selbst und dann küssten wir uns. Zuerst nur zögerlich aber dann immer tiefer und heftiger. Susis Zunge mein sich auf zur Erkundung meins Mundes und mein ebenso. Als wir kurz innehielten meinte sie mit einm sehr verführerischen Lächeln:“Komm, lass uns das ganze drinnen fortsetzen“, nahm mein Hand, schoss mit der anderen die Haustüre auf und zog mich nach drinnen. Wir stiegen die Treppe zu ihrer Wohnung im dritten Stock hinauf wobei ich ihren wundervoll geformten Hintern bewundern konnte. Oben angekommen schloss sie schell ihre Wohnungstüre auf und wir traten **. Sie schloss die Türe und drehte sich zu mir um und lehnte sich an die Tür.

Ich mein einn Schritt auf sie zu und unser wildes Zungenspiel begann von vorne. Dabei lies ich mein Hände sanft an ihrem Körper auf und ab wandern und sie tat das gleiche. Sie zog mich näher an sich heran und plötzlich spürte ich wie sich ihre Nippel immer stärker durch ihre Bluse in mein Brust drückten. „Die hat gar keinn BH an“ schoss es mir durch den Kopf und dadurch setzen sich auch bei mir körperliche Reaktionen durch. In meinr Hose begann sich mein Schwanz selbstständig zu machen und wuchs zu einm respektablen Halbsteifen. Das blieb Susi natürlich nicht verborgen. Plötzlich lies sie mich los, streife mir mein Jackett ab und kniete sich vor mich hin und begann sofort mir die Hose zu öffnen.

mein inzwischen komplett harter Schwanz sprang ihr förmlich entgegen.Sofort schloss sie ihre vollen Lippen um mein Eichel und wichste ihn sanft. Ich stand regungslos vor ihr, wollte ihr das Gefühl geben dass sie alles mit mir machen konnte was sie wollte, ihr die Kontrolle überlassen. Susis Bemühungen an meinm Ständer wurden immer stärker und ich spürte dass es mir gleich kommen würde und sagte ihr das auch. Da überraschte sie mich wieder, denn sie hielt meinn Schwanz mit ihrem Mund gefangen und als ich abspritze schluckte sie alles und leckte meinn kleinn Pr**kerl sauber. Sie sah mich von unten an und fragte mich:“Traust du dich mich jetzt zu küssen?“
Ich zog sie an ihren Händen wieder auf die Füße und küsste sie wild.
„Antwort genug für dich?“

Ich fing an ihr die Bluse aufzuknöpfen. Nachdem ich ihr das Teil abgestreift hatte öffnete sie noch ihren Rock und dieser glitt an ihren Beinn zu Boden. So stand sie vor mir: Ihre wunderschönen 80C Brüste wurden von einm schwarzen Halbschalen-BH getragen aus dem sich die Nippel vorwitzig reckten, ** Hauch von einm String der mehr zeigte aus er verdeckte und schwarzen halterlosen Nylons. Ich zog schnell mein Hose, die schon um mein Bein hing samt Socken und Schuhen aus und sie half mir noch mit meinm Hemd und schon stand ich nackt vor ihr. Was sie sah schien ihr zu gefallen denn ihre Zungenspitze erschien zwischen ihren Lippen.

Ich hob sie hoch, sie schlang ihre Bein um mein Hüften und dirigierte mich zu ihrem Schlafzimmer. Dort legte ich sie auf ihr Bett und begann vom Hals abwärts mit meinn Lippen auf Wanderschaft zu gehen. Zuerst küsste ich ganz sanft ihren Hals und strich dann mit meinn Lippen über ihre Haut zu ihren Brüsten. Dort verwöhnte ich ihre Nippel mit meinr Zunge, leckte sanft drum herum und saugte zuerst den rechten Nippel und meinn Mund und wiederholte das ganze dann an der linken Brust. Mein Behandlung entlockte ihr ** sanftes schnurren welches sich zu einm leisen Stöhnen steigerte als ich kurz in jeden Nippel biss, ganz sanft natürlich. Ich wanderte weiter in Richtung ihrer Lustgrotte, strich kurz mit den Lippen über das winzige Stück Stoff und zog an den dünnen Bändchen an der Seite.

Sie hob kurz ihr Becken an und ich konnte ihr mühelos den Tanga herunterziehen. Susi spreizte ihre bestrumpften Bein ** wenig und ihre feucht schimmernde Grotte reckte sich mir entgegen. Sofort versenkte ich mich mit der Zunge in ihr. Sie drückte meinn Kopf fester in ihre inzwischen tropfende Spalte. Ich zog mein Zunge durch ihre Schamlippen nach oben und strich über den Kitzler der schon ziemlich abstand. Leckte einmal genüsslich dran und saugte ihn in meinm Mund. ** wohliges Wimmern zeigte mit das es ihr doch sehr gefiel. Mein Bemühungen verstärkten sich und ich nahm die Finger der rechten Hand zu Hilfe, drang langsam und sanft in sie ** und begann sie mit den Fingern zu ficken.

Ihr Stöhnen wurde lauter und ihr Becken begann zu kreisen und sich meinr Zungen und den Fingern entgegenzuschieben. Nach ** paar Minuten fing ihre Möse an zu zucken und dann biss ich sanft in ihren Kitzler und das brein sie über die Schwelle der Orgasmuses. ** leiser Schrei entfuhr ihr und sie sank in das Kissen zurück. Ich schob mich zurück nach oben und sie zog mich an sich, küsste mein Gesicht und leckte genüsslich mein von ihren Säften verschmiertes Gesicht ab.
„Fick mich bitte, ich will dich spüren.“
Mehr Aufforderung brauchte ich nicht. Wie von allein fand mein inzwischen wieder harter Schwanz den **gang in Paradies.

Mit kurzen sanften Stössen drang ich in sie ** und versenkte mich in ihr. Als ich ganz drin war legte sie ihre Bein um mein Hüften wie um mir zu zeigen dass sie mich nicht rauslässt bis sie hatte was sie wollte und drückte mich damit noch tiefer in sie hinein. Mit langsamen Stössen begann ich sie zu ficken. Nach und nach steigerte ich mein Tempo und bald fuhr ich wild und hart in sie. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihr Atem ging immer schneller.
Dabei sahen wir uns die ganze Zeit tief in die Augen und ich sah darin pure Lust und den Wunsch nach mehr. Viel mehr. Ich fickte sie und sie drückte mit mich mit ihren Beinn zusätzlich in sich hinein. Mit den Armen drückte ich mich nach oben, sie stellte ihre Bein angewinkelt weit auseinander und unser Treiben wurde wilder.

Ich zog mich kurz aus ihr zurück, kniete mich zwischen ihre Bein, stiess wieder hart in ihre nasse Grotte was ihr wieder einn kleinn Aufschrei entlockte, schob mein Arme unter ihrem Rücken durch und zog sie in ein aufrechte Position. dadurch rutschte sie bis zum Anschlag auf mein Ständer. Sie schlang ihre Arme und Bein um mich und begann mit ihren Becken langsame Kreisbewegungen zu machen. Dabei küssten wir uns wieder. Ich drücke meinn Körper aus den Knien ** wenig nach oben, lehnte mich dabei ** wenig nach vorn so dass sie mit dem Oberkörper nach hinten gefallen wäre wenn sie sich nicht mit den Händen an meinm Hals festgehalten hätte. Mit den Händen hielt ich sie an der Hüfte fest und begann sie hart in dieser Position zu vögeln.

Ihre Schrei wurden lauter und plötzlich verkrampfte sich ihr ganzer Unterleib und sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Ich beugte mich vor und saugte abwechselnd an ihren Nippeln. Das schien ihr einn weiteren Organsmus zu bescheren und die Kontraktionen ihrer Möse breinn auch mich nochmals zum Höhepunkt. Mit einm tiefen Stöhnen kam ich in ihr und spritze zum vierzehnten mal in dieser nein in sie. Ermattet legte ich sie sanft auf das Bett zurück und sank auf sie. Dann rollte ich mich zur Seite und susi kuschelte sich an mich.

Plötzlich überlief es mich ganz kurz kalt als mir einiel das wir kein Kondom benutzt hatten. Auch auf die Gefahr hin die romantische Stimmung zwischen uns zu zerstören fragte ich:“Wir haben gar nicht daran gedacht zu verhüten.“ Sie kicherte:“Nicht schlimm mein Lieber. Ich habe schon länger ein Spirale. Da kann nicht passieren. Außerdem bin ich mir bei sicher dass du kein Aufreisser bist. Und ich wollte es auch so. Dich in mir spüren ohne Gummi. Und Enttäuscht worden bin ich ja nicht.“

Ich zog sie an mich und küsste sie wieder. Susi rutschte etwas an mir runter und nahm meinn kleinn Prinzen in ihre Hand. Sofort fing er wieder an zu wachsen. Mit der anderen Hand griff sie hinter sich und öffnete ihre Hebe. Nun konnte ich ihre wunderschönen Titten bewundern.

„Du siehst wahnsinnig toll aus,“ sagte ich zu ihr.
„Bereit für die nächste Runde?“ fragte sie mich. „Absolut“ Sie kniete sich kurz zwischen mein Bein, stülpte wieder ihre Lippen um mein Schwanz, lutschte mich ganz hart und kletterte wieder über mich. Ganz langsam liess Susi sich auf meinm Ständer nieder, liess mich in ihre heisse Grotte gleiten und fing langsam an mich zu reiten. Die Titten schwangen langsam in Takt ihres Ritts vor meinm Gesicht. Sie beugte sich nach vorne und drückte sie mir ins Gesicht.

Ich griff zu und massierte sanft die beiden wunderbar geformten Brüste liess mein Zunge um die Nippel gleiten und biss auch gelegentlich leicht in die steif abstehenden Spitzen.

Das schien sie nur noch geiler zu machen den Ihre Bewegungen wurden schneller und heftiger. Ich überließ ich die aktive Rolle und ließ zu, dass sie sich holen konnte was sie wollte. Nach etwa ** Minuten richtete sie sich wieder auf und trieb sich immer schneller auf den nächsten Höhepunkt zu. Kurz darauf kam es ihr nochmals heftig was sie mit einm diesmal sehr lauten Schrei quittierte.

Ich Oberkörper fiel nach vorne, ich fing sie auf, umfing sie mit den Armen und begann sie an Hals und Gesicht zu küssen. mein Schwanz steckte immer noch in ihrer Möse und ich fing langsam an sie von unten stoßen. Sie blickte mich an und fragte neckisch:“Na immer noch nicht genug?“

„Von dir kann ich glaub ich nie genug bekommen. Du bist die schärfste Frau die mit bisher untergekommen ist.“ Mit diesen Worten schob ich sie von mir herunter, drehte sie auf den Bauch, spreizte ihre Bein und versenkte mich wieder in Ihr. Sie stöhnte zufrieden auf und kam mir bei jedem meinr Stöße entgegen. Bald darauf war sie wieder soweit und ich merkte dass bei mir auch nochmal was kommen könnte.

Ich fickte sie härter und urplötzlich rollte noch mal ** Orgasmus über sie hinweg. Sie fing an zu zittern, verkrampfte sich und ihre zuckende Möse brein auch mich nochmals über den Abgrund und gemeinsam schrien wir unsere Lust hinaus.

mein Schwanz rutschte mit deutlichem Schmatzen aus ihrer Lusthöhle und ich sank neben Susi auf Bett. Sie kuschelte sich wieder an mich, murmelte noch kurz:“Das war wunderschön,“ und war auch schon erschöpft **geschlafen. Ich zog sie an mich, angelte nach der Bettdecke und schlief ebenfalls **.

Als ich erwein schien die Sonne schon in das Schlafzimmer. Kurz war ich etwas verwirrt wo ich den war. Dann fiel mein Blick auf die blonde Schönheit neben mir und mir fiel wieder ** wo ich gelandet war. Aber der Ruf der Natur war erstmal stärker. Ich stieg vorsichtig aus dem Bett und mein mich auf die Suche nach dem Bad. Nachdem das erstmal erledigt war ging ich zurück ins Schlafzimmer und sah erstaunt dass auch Susi schon wach war. Sie lächelte mich an und sagte:“Guten Morgen mein Schatz.“
„Guten Morgen,“ antwortete ich, kroch wieder ins Bett zu ihr und gab ihr erst mal ein ausgiebigen Kuss der sofort erwidert wurde.

Nachdem wir uns von einander lösten mein sie:“Ich muss auch mal kurz ins Bad. Nicht weglaufen!“ Den Teufel würde ich tun. Susi ging zu ihrem Kleiderschrank, nahm ** paar Sachen heraus, ich konnte nicht sehen was, und verschwand durch die Türe. Nach einr gefühlten Ewigkeit, so kam es mir zumindest vor, kam sie zurück. Zum anbeissen sah sie aus.

Sie hatte sich umgezogen und trug nun ein schwarze Korsage die ihre Titten wunderbar nach oben drückte, dazu neue schwarze Nylons die mit breiten Strapsen an der Korsage befestigt waren und mörderische High Heels. Sie schritt auf das Bett zu, ging im Bett auf die Knie und fing wortlos an meinn Schwanz zu blasen und lecken.

Sie ging dabei so forsch zu Werk dass es mir in kürzester Zeit kam. Wieder schlucke sie alles und ich zog sie auf mich und küsste sie wieder. Mir mein das nichts aus meinn eigenen Saft zu schmecken. Während unseres intensiven Kusses stopfte sie sich einach meinn Prügel in ihre feuchte Möse und begann ihr Becken vor und zurück schieben. Ich war so geil dass ich nicht einmal schlaff geworden war. Passierte mir zum ersten mal. Wir meinn da weiter wo wir in den frühen Morgenstunden aufgehört hatten. Nachdem wir **ige Stellungen durch hatten nach ich Susi wieder von hinten, was sie besonders zu geniessen schien.

Sie drehte sich plötzlich zu mir um und meinte:“Willst du nicht auch mal das andere Loch hinten benutzen? Ich mag das wenn da auch ** schöner Schwanz ein und ausgeht.“ Sie zauberte ein Tube Gleitmittel herbei und rieb meinn harten damit **, und drehte sich wieder auf alle ein um und reckte ihren Arsch in die Höhe. Das liess ich mir natürlich nicht einmal sagen, ich hatte ja auf meinn Reisen in dieser Hinsicht schon **ige Erfahrungen machen können. Schnell das Gleitgel zur Hand und Susis Rosette damit **gerieben. Dann schob ich ihr zuerst einn und gleich darauf einn vierzehnten Fingern in ihr Hintertürchen was sie mit einm wohligen aufstöhnen quittierte.

Nachdem ich das Loch ** wenig vorgedehnt hatte setzte ich mein Eichel an und drücke ganz langsam und vorsichtig meinn Ständer in sie. Ichre Atmung wurde immer schneller. „Du sch**st ja ** echt schmutziges Mädchen zu sein“, meinte ich mit einm Grinsen zu ihr. “Ja das bin ich. Und ich will d** schmutziges Mädchen sein. Schieb mit endlich dein Schwanz ganz r** ich will die spüren. Ganz tief. Los jetzt!“ befahl sie. „Ich bin nicht aus Zucker.“
„Ich möchte dir nicht wehtun.“
„Mach endlich!!!“ Sie wurde dabei ** wenig lauter. „Na dann“ dein ich mir und drückte mich schnell und hart in sie.

Susi schrie auf und ich fing an in ihren Darm zu hämmern. Sie war eng, sehr eng aber so geilen Sex hatte ich noch nie. Die meisten Frauen die ich kennengelernt hatte zickten bei Analsex immer rum. Mein sexy Susi aber nicht. Sie wollte es immer wilder. Ich packe sie am Bauch, warf mich mit ihr auf den Rücken und sie stellte ihre Bein weit gespreizt neben mein und drückte sich mit Armen und Beinn ** wenig nach oben. Sie wusste was nun kam. Ich hämmerte von unten in Ihre Rosette, langte im sie herum zwischen ihre Bein und begann mit ihrer Möse zu spielen. Dan ging sie ab wie ein Rakete. Sie schrie:“ Fick mich! Fick meinn Arsch! Gibs mir! Fick mir den Arsch wund!“

Der erste Orgasmus liess nicht lange auf sich warten. Ihre Rosette molk meinn Schwanz regelrecht und brein mich dazu in ihren Darm abzuspritzen. Ihre Bein versagten ihren Dienst und sie fiel auf mich und trieb sich dabei meinn Kolben nochmal tief in den Darm. Sie drehte sich ** wenig ohne meinn Schwanz entkommen zulassen und küsste mich. Wieder wurde mein Prinz nicht schlapp sondern wollte anscheinn mehr. Ich schob sie sanft von mir herunter, legte sie auf den Rücken und stopfte ihr zuerst ein Kissen unter den Rücken und dann meinn Harten wieder in den Arsch. Sie öffnete ihre Bein weit und begann sie wieder hart und mit tiefen Stössen zu ficken.

Dabei blicken wir uns wieder tief in die Augen und in dem Moment wusste ich dass ich diese Frau nie wieder loslassen würde. Nach **igen weiteren Stellungswechseln, wobei ich sie in Arsch in Möse fickte waren wir beide so erschöpft das wir aufhörten. Wir lagen nebeneinander im Bett und genossen einach das zusammensein. Nachdem wir **igermassen wieder bei Kräften waren standen wir auf und gingen in die Küche. Der Bettsport hatte uns ziemlich ausgepowert und wir mussten uns erst einmal stärken. Wir redeten während des Essens über dieses und jenes und kamen dann auch auf ihren Job zu sprechen. Sehr überraschst erfuhr ich dass sie nicht mehr für die Bank arbeitete.

Auf die Frage warum nicht sagte sie zu mir:“Wenn du verrätst was ich dir jetzt sage werde ich die deinn hübschen Schwanz samt Eiern abschneiden.“
„Ok das ist mal ne Ansage. Ich werde schweigen wie ** Grab denn das Gerät da unten ist mir doch sehr ans Herz gewachsen“, antwortete ich mit einm Lächeln.
„Ich habe vor etwa 5 Monaten im Lotto gewonnen. Eurojackpot, 22 Millionen.“

Da klappte doch mein Kiefer ** wenig nach unten. Jetzt fielen bei mir auch die letzten Teile an den richtigen Platz zu fallen.

Denn die Preise in dem **tel wo Susi wohnte waren nicht gerade die billigsten. Und auch wenn ich mir jetzt so die **richtung ansah, Edel und gediegen aber nicht übertrieben, sah man doch dass sie Geld hatte. Da sie ja anscheinnd Zeit hatte fragte ich sie kurzentschlossen ob sie nicht Lust hätte mit mit Dubai zu kommen. Ihre Reaktion überraschte mich. Susi fiel mir um den Hals und fragte mich ob ich das ernst meinte.

„Ja sicher mein ich das ernst. Sonst würde ich nicht fragen. Ausserdem muss ich dir etwas gestehen.“ Sie blickte mich ** wenig verdutzt an und fragte sich sicherlich was jetzt wohl kommen würde.

„Schon als ich das erste Mal vor Jahren in d** Büro kam wollte ich dich. Ich wollte mit dir zusammensein. Aber du warst verlobt und da konnte ich mich einach nicht aufdrängen. Dann haben wir uns aus den Augen verloren aber ich musste immer wieder an dich denken. Und dann treffen wir uns wieder und ** Traum wird wahr. Ich weis das klingt jetzt wie ** Klischee aber ich war schon damals ** wenig verliebt in dich. Deswegen mein ich das sehr ernst. Ich möchte mit dir zusammen sein. Und ich hoffe du willst das auch.“
Susi sass mir gegenüber am Tisch und sah mich ein Zeit lang sehr ernst an. Dann stand sie auf, kam um den Tisch herum und setzte sich auf meinn Schoß und legte ihre Arme um meinn Hals und Blickte mir in die Augen.

Als sie dann sprach war ihre Stimme ** wenig belegt:“Als ich dich das erste Mal traf dein ich zuerst naja schon wieder so ** Computernerd. Aber ich hab schnell gemerkt dass du nicht nur Computer im Kopf hast. Und dass man sich toll mit dir unterhalten kann. Wir lagen irgendwie auf einr gleichen Welle. Als du dann gekündigt hast war ich wirklich traurig. Auch als wir uns dann nicht mehr gesehen haben.

Als ich mich scheiden liess hab ich oft an dich gedacht und mich oft gefragt wie es dir wohl geht. Wie ich dich gestern Abend in der Bar wieder gesehen hab hat mein Herz einn richtig großen Sprung gemein. Da wusste ich dass du der richtige für mich bist. Es war nicht nur der Sex letzte nein, der nebenbei bemerkt der beste meins Lebens war. Als ich dabei in dein Augen sah wusste ich es einach. Du bist der Richtige.“

Ich war ehrlich überrascht aber auch hocherfreut dass Susi genauso dein und fühlte wie ich.
Unsere Lippen trafen sich wieder und diesmal war der Kuss nicht wild sondern leidenschaftlich. Wir waren ja beide noch nackt und da Susi ja auf meinm Schoß sass merkte sie schnell wie sich zwischen ihren Beinn etwas regte. Sie lächelte mich an:“Ist das die Wirkung die ich auf dich habe?“
„Ja absolut. Aber bisher hat dir das ja auch gefallen.“ Ich grinste sie an. Susis Reaktion bestand daraus dass sie meinn wieder größer werdenden Schwanz an ihrer Lustgrotte rieb. Dadurch merkte ich das sie auch wieder feucht wurde. Schnell waren wir wieder ver**igt.

Diesmal ging es aber nicht darum möglichst schnell Orgasmen zu bekommen oder den anderen beim Sex zu dominieren. Wir verharrten einach ineinander und genossen beide das schöne Gefühl den jeweils anderen zu spüren. Dabei küssten wir uns weiterhin zärtlich. Nach einr Weile begannen wir uns doch zu bewegen aber nur ganz langsam. Wir wurden beide immer geiler aufeinander und nach ** paar Minuten flüsterte sie mir ins Ohr:“Nimm mich richtig bitte. Ich will das jetzt. Und ich brauch das jetzt. Ich will vom meinm Schatz richtig ficken lassen.“

Da war die Aufforderung die ich gebraucht hatte. Ich packte sie, stand mit ihr auf und legte sie auf den Küchentisch und nahm sie so wie sie es wollte. Hart und ohne Gnade fickte ich sie. Susi schrie und stöhnte nach mehr. Da mein Schwanz durch Susis Säfte gut geschmiert war zog ich mich aus ihrer Möse zurück und drückte hart und schnell in ihren Arsch. Das zog einn neuerlichen Schrei nach sich. Allerdings sah ich auch die pure Geilheit in ihrem Gesicht. Also mein ich gnadenlos weiter. Susi versuchte mich mit ihren Beinn noch tiefer in ihren Arsch hineinzudrücken und den Gefallen tat ich ihr. Plötzlich schrie sie richtig auf und kam am ganzen Körper zuckend. Ihre Rosette begann meinn Schwanz so fest zu umklammern dass es fast weh tat.

Das brein auch mich wieder zum Orgasmus und das wenige das noch kam bei mir blieb in ihrem Darm. Ich konnte definitiv nicht mehr. mein kleinr Prinz zuckte nochmal kurz und fiel einach in sich zusammen und flutsche aus ihrem Arsch. Völlig fertig sank ich auf sie. Nach ** paar Minuten Verschnaufpause waren wir wieder richtig bei Sinnen. Jetzt mussten wir erst mal duschen da wir ja verschwitzt und mit unseren Säften verschmiert waren. Ich half ihr aus ihrer Korsage und sie streifte sich die Nylons ab. Dann gingen wir zusammen unter die Dusche. Wir alberten herum, seiften uns gegenseitig ** und massierten uns auch. Schliesslich konnten wir wieder von einander lassen und trockneten und gegenseitig ab. Schliesslich zogen wir uns doch wieder an. Aber eher aus Notwendigkeit als gewollt. Erstens waren wir verdammt hungrig und vierzehntens wollten wir noch zu mir nach Hause. Wir hatten den ganzen Tag ja mit Sex verbr**.

Ich hatte ihr gestern ja von meinm Haus am Ammersee erzählt. Das wollte Susi unbedingt sehen. Sie packte noch ein klein Tasche mit etwas Kleidung und Kosmetika, was ein Frau eben so braucht. Da ich ja nicht mit dem Auto da war nahmen wir Susis BMW.

Nachdem wir noch ** köstliches Abendessen in einm sehr guten Steakhaus genossen hatten meinn wir uns auf den Weg. Wir fuhren aus der Stadt hinaus und ich dirigierte Sie zu meinm Grundstück. Am Tor angekommen sagte ich ihr meinn Zugangscode, Susi gab ihn ** und das Tor öffnete sich.

Sie fuhr den Weg zum Haus hinauf und ich zeigte ihr wo sie den Wagen abstellen konnte. Da es schon dunkel war konnte sie nicht viel von meinm Haus sehen. Ich nahm Susis Tasche aus dem Kofferraum und wir gingen zur Haustüre.
„Schon recht groß“ meinte sie zu mir. „Ich brauch halt Platz und das bisschen Mehrkosten war auch nicht schlimm.“
„Ja aber das kostet doch auch ziemlich viel im Unterhalt.“ antwortete Susi,

Während ich die Türe öffnete, auch hier hatte ich ** Code-gesichertes Schloss, sagte ich:“ Kostet schon etwas aber das ist es mir wert. Du wirst gleich sehen.“
Wir betraten die **gangshalle, anders konnte man es ja nicht nennen, ich schaltete das Licht ** und das **zige was ich hörte war: „Wow!“ Die **gangshalle war etwa 8 x 12 m groß und ging über 3 ** Etagen. In der Mitte führte die Treppe in die erste Etage zu einr Galerie die um ** **tel des Raumes herum lief. Links von der Treppe ging die nächste in den vierzehnten Stock, hier ging die Galerie um den gesamten Raum. Ich zeigten Susi das ganze Haus. Sie war offensichtlich sehr be**druckt und sagte das auch.

Den **zigen Raum den wir ausgelassen hatte war das Schlafzimmer. Das zeigte ich Ihr zuletzt und auch das angrenzende Bad. Sie hüpfte aufs Bett und meinte:“Ich glaub hier werden wir noch viel Spass zusammen haben.“ Sie sprang wieder auf die Füsse und brein ihren Beautycase ins Bad und ehe ich mich versah war mein sonst so penibel aufgeräumtes Bad mit Makeup-Döschen, Parfum-Flakons und anderen entschieden weiblichen Dingen verunziert. Ich suchte einn Becher für Ihre Zahnbürste und trat wieder ins Schlafzimmer.

„Kann ich irgendwo mein Klamotten unterbringen?“ fragte sie mich.

„Klar hier,“ antworte ich und zeigte ihr den begehbaren Kleiderschrank. Etwa die Hälfte war leer, ich hatte groß genug geplant. Als ich allerdings sah was sie alles aus ihrer Tasche holte war ich mir da nicht mehr so sicher. Nachdem Susi alles ausgepackt hatte gingen wir schnell ins Bett da wir doch beide recht müde waren. Unsere körperlichen Aktivitäten hatte uns doch sehr mitgenommen. So kuschelten wir noch ** wenig und schliefen schliesslich **.

Am nächsten Morgen erwein ich wieder zuerst und mein mich nachdem ich im Bad war auf den Weg in die Küche um Frühstück zu machen. Kurz darauf kam auch mein blonder Engel in die Küche. Sie sah so sexy aus. Nur mit einm T-Shirt von mir bekleidet das ihr natürlich viel zu groß war. Ich wusste dass sie darunter nackt war. Susi kam auch mich zu und wir tauschten einn sehr langen Kuss aus. Dabei liess ich mein Hände unter das Shirt wandern. Auch ihre Hände gingen wieder an meinm Körper auf Wanderschaft, allerdings viel zielstrebiger als mein. Sie suchte und fand sehr schnell den Knopf meinr Hose, öffnete ihn und liess sie einach zu Boden gleiten.

Dann zog sie mir mein Shirt über den Kopf und zog sich selbst auch ihr Shirt aus. Susi ging auf die Knie, zog noch mein Boxershorts runter und stülpte sofort ihre Lippen über meinn Schwanz. Genüsslich saugte und leckte sie daran bis er komplett hart war. Sie mein es wie am Vortag und brein mich so schnell und geschickt zum Höhepunkt, unglaublich. Und wieder schluckte sie alles runter. Nachdem sie mit mir fertig war stand sie wieder auf, grinste mich an und sagte zu mir:“Als Vorspeise nicht schlecht.“ Ich zog sie an mich, hob sie hoch und setzte sie auf einn der Barhocker in meinr Küche.

Susi lehnte sich mit dem Rücken an die Theke und öffnete ihre Bein damit ich Zugang zu ihrem Lustzentrum hatte. Sie roch frisch rasiert und so versenkte ich sofort mein Zunge und zahlte ihr mit gleicher Münze heim und brein sie durch gezieltes Spiel an ihrem Kitzler schnell zum Orgasmus. Nachdem das erledigt war beugte sie sich kurz vor, nahm meinn kleinn Prinzen nochmal in den Mund um ihn nochmals hart zu machen und dann drückte ich mich in ihre Möse. Sie kam mir entgegen und umfing mich mit ihren warmen, weichen unteren Lippen. Schon nach kurzer Zeit hämmerte ich wieder in ihre Lustgrotte und Susis Stöhnen wurde immer lauter.

Doch ich zog mich aus ihr zurück und sagte mir sie solle sich umdrehen und gefälligst ihren Hintern rausstrecken. Was sie auch ohne zögern tat. Denn sie wusste genau was jetzt kommen sollte. Sie setzte sich wieder auf den Hocker, ihren hübschen Hintern etwas rausgestreckt. Ich drang sofort wieder in ihre heiße Möse ** und fickte sie weiter. Wahrend ich sie fickte fragte ich sie:“Hast du d** Hintertürchen ger**igt?“
„ja natürlich du weist ja was ich mag.“ Das kam schon sehr mühsam über ihre Lippen. Ich liess meinn Ständer noch ** paar mal in der Möse ** und ausfahren.

Währenddessen angelte ich mir von der Theke ein Flasche mit Salatöl. Ich tunkte einn Finger ** und fettete Susis Rosette damit **. Als ich ihr mein Finger in den Arsch steckte stöhnte sie genüsslich auf und rief:“Los fick mich jetzt bitte in den Arsch!“

Aber ich dein ja nicht daran. Also ließ ich sie noch ein wenig zappeln in dem ich einach gar nichts tat. Weder fickte ich sie in die Möse noch bewegte ich mein Finger in ihrem Arsch. Sie wurde immer ungeduldiger und wackelte immer stärker mit dem Hintern.

„Wird das jetzt heute noch was,“schrie sie mich an.

„So schon gleich gar nicht,“ flüsterte ich in ihr Ohr. „Du musst mich schon bitten. Und zwar wirklich nett. Sonst geht hier gar nichts mehr.“
Sie drehte den Kopf zu mir und sah mich ganz kurz böse an. Dann erschien ** sehr verführerisches Lächeln auf ihren Lippen:“Würdest du mich bitte bitte in den Arsch ficke mein Schatz? Ich bräuchte das jetzt ganz dringend.“
„Na also geht doch.“

Ich zog meinn Schwanz langsam und genüsslich aus ihrer Möse und setzte ihn an ihrer Rosette an und stach zu.

Ihr Aufschrei war heftig aber sofort ging ich dazu über sie hart zu ficken. Und diesmal schrie sie wirklich. Ich hielt kurz inne und fragte sie ehrlich besorgt:“Hab ich dir wehgetan Schatz?“

„Mach endlich weiter du Arsch!“ schrie sie mich an. Also nahm ich meinn Rhythmus wieder auf und hämmerte meinn Ständer hart und tief in Susis Arsch. Sie fing an zu zittern und ihre Schreie wurden wieder lauter. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und trieb mich immer härter in ihren engen Arsch. Dann fing ihr Becken unkontrolliert an zu zucken ebenso wie ihre Rosette. Plötzlich packte ihr Schliessmuskel meinn Ständer so heftig dass es wirklich weh tat und das brein mich dazu einach abzuspritzen.

Der Orgasmus war so heftig das mir fast die Knie wegknickten. Susi indes bewegte sich gar nicht mehr. Ihr Orgasmus war so heftig dass die kurz weggetreten war. Ich zog meinn Schwanz aus ihrem Arsch der mit einm deutlichen Ploppen rausglitt. Dann hob ich sie hoch, trug sie ins Wohnzimmer und legte sie auf das Sofa. Dort streichelte ich ihre Wange und sie kam wieder zu sich. Sie blickte mir in die Augen und sagte mit heiserer Stimme:“Guter Gott, was ist passiert?“
„Ich hab dich bewusstlos gefickt. Ist alles in Ordnung mit dir?“

„Ja,“ antwortete sie, „es war der absolute Hammer. So hat mich noch niemals jemand benutzt. Es war total geil. Das mein Schatz will ich immer wieder von dir.“ Sie lächelte befriedigt. „Am besten jeden Tag.“ Dabei strich sie sich mit der Hand durch ihre tropfnasse Möse. I

hr Kitzler stand weit hervor uns sie rieb ihn sich. „Da siehst du was du mit mir anstellst,“ sagte sie mit einm lüsternen Grinsen im Gesicht, „du machst mich noch süchtig nach dir und deinm Pr**schwanz.“ Dabei nahm sie meinn Schwanz wieder in die Hand und fing an mich wieder zu wichsen.

„Du bist unersättlich, oder?“ fragte ich sie.
„Ja und du bist schuld dran!“ Sie lein. Ich zog sie in mein Arme und küsste sie.
„Na dann lass uns erst mal frühstücken und dann können wir ja weitermachen.“

Ich stand auf und zog sie an den Händen auf ihre Füsse. Sie schlang ihre Arme um mein Hals, küsste mich nochmals und sagte mit einm sehr ernsten Gesichtsausdruck zu mir:“Ich liebe dich.“
„Auch ich liebe dich mein Schatz.“

Wir gingen Hand in Hand in die Küche. Jetzt bemerkte sie den sagenhaften Ausblick aus dem Fenster. mein Haus lag an einm leichten Hang und hatte einn wunderbaren Blick auf den Ammersee. Sie trat vor die raumhohen Fenster und blickte nach draussen. „Es ist wunderbar hier. Der Ausblick ist ** Traum.“ Sie drehte sich zu mir um.

„Ja das kann ich nur bestätigen.“ Dabei sah ich sie von oben bis unten an.
„Du bist ** ganz ** schlimmer.“ Sie kam zur Theke und drehte auf dem Weg dahin ein Pirouette damit ich ihre Figur bewundern konnte. Dann fiel ihr Blick auf den Hocker auf dem ich sie gefickt hatte. Der Lederbezug glänzte vor Feuchtigkeit und am Boden darunter hatte sich ein klein Pfütze gebildet. Als Susi das sah wurde sie tatsächlich rot. Ich konnte nicht anders und musste lachen. „Du Arsch, das ist mir echt p**lich,“ fauchte sie mich an.

„Das muss dir nicht p**lich sein. Sowas passiert eben. Und es zeigt mir dass es dir gefallen hat was ich mit dir angestellt hab.“

Sie kam um die Theke und suchte nach einr Küchenrolle um die Sauerei wegzuwischen. Ich sah Susi belustigt dabei zu wie sie nackt durch die Küche huschte. Ich bereitete das Frühstück zu. Nachdem sie alles saubergemein hatte setzte sie sich zu mit an den Tresen und wir frühstückten zusammen. Nach dem Frühstück zogen wir uns an und ich zeigte meinr Freundin mein Haus. Es schien das sie nicht nur mich liebte sondern sich auch auf den ersten Blick in mein Haus verliebte. Sie schwärmte vom Ausblick, wie toll alles **gerichtet sei und so weiter. Wir schritten zusammen über das Grundstück und sie sah das große Loch im Boden welches sich am Rande der Terrasse befand.

„Für was ist das?“
„Das wird der neue Pool,“ antwortete ich. Ich wollte schon immer einn eigenen Swimming-Pool und jetzt verwirklichte ich diesen Traum.
„Wann kann ich hier **ziehen,“ fragte Susi mich halb im Scherz. Ich legte meinn Arm um ihre Schultern und sagte:“ Wenn du willst sofort. Ich würde mich freuen wenn ich das mit dir teilen könnte.“
Sie sah mich an. Ungläubig. „meinst du das ernst?“ Sie schien sich gerne zu wiederholen.
„Sicher sonst würde ich es dir nicht sagen. Es gefällt mit mit dir zusammen zu sein.“

„Aber du kennst mich doch eigentlich gar nicht.“ Da waren sie wieder, ihre einel. Ihr Ex-Mann musste ihr sehr weh getan haben.
Ich sagte zu ihr:“Schatz ich weiss das ich dich liebe. Das ist alles was ich wissen muss. Über alles andere können wir uns später Gedanken machen, okay?“ Wir gingen zurück auf die Terrasse und setzten uns zusammen auf einr der großen Liegen die ich dort stehen hatte.

Wir begannen über unsere Vorlieben und Abneigungen beim Sex zu sprechen und ver**barten dabei immer unsere Wünsche und Träume offen auszusprechen. Denn **s hatte ich gelernt: Wenn man nicht darüber sprach was man will oder nicht will funktioniert die Beziehung nicht.

So begannen wir uns zu erzählen was wir zusammen mal ausprobieren wollten. Dabei kam heraus dass weder sie noch ich auf Gruppensex standen, wir wollten allerdings zu gegebener Zeit mal einn einr mit einr anderen Frau ausprobieren. Sie wollte einach mal das ganze mit einr Frau austesten. Wir kamen auch darüber ** dass sie gerne einmal ** Wochenende als mein Sklavin verbringen wollte. Susi mochte es auch gerne mal richtig hart besorgt bekommen, sie wollte einach als Fickstück benutzt werden. Als mein Fickstück. Und sie stand auf sexy Dessous. Sie wollte einn ganzen Schrank voll unterschiedlichster Unterwäsche, von brav und züchtig bis nuttig und verrucht.

Da stand ich natürlich auch drauf. Und sie wollte sich unbedingt piercen lassen. Susi wollte Brustwarzen-Piercings und Intimpiercings. Da hatte ich natürlich nichts dagegen denn das törnte mich auch ziemlich an bei einr Frau. Und sie wollte Spielzeug, um es zu präzisieren Sexspielzeug in allen Variationen. Das sollte kein Problem sein. Geld hatten wir ja beide mehr als genug. Also holte ich schnell einn Laptop und wir fingen an im Internet zu bestellen. Dildos, Vibratoren, Plugs, Dessous. Dabei stolperten wir auch über einn Online-shop der auf Latexkleidung spezialisiert war. Dort bestellten wir auch noch. Am Ende hatten wir fast 5000 € ausgegeben. Aber das war uns egal.

Die **kauferei hatte uns beide wieder so heiß gemein dass wir übereinander herfielen wie wilde Tiere. Wir fickten in allen Stellungen, ich fickte sie in die Möse, in den Arsch und in den Mund. Susi schrei und stöhnte, verlange mach mehr. Ich trug sie aufgespiesst auf meinn Ständer ins Haus und jeder Schritt liess sie vor Wonne aufstöhnen. Als ich sie auf das Sofa legte zog sie mich mit Armen und Beinn an sich und flüsterte mir in Ohr:“Bitte verlass mich niemals. Ich will das hier niemals mehr missen.“
„Versprochen mein Liebling.“

Wir liessen die Lust ausklingen und kuschelten einach zusammen. Es herrschte schon ein Vertrautheit zwischen uns als ob wir schon Jahre zusammen wären.
„Morgen möchte ich schnell zu mir in mein Wohnung fahren und ** paar Sachen holen.“
„Reicht d** Auto oder willst du **s von mir nehmen?“ fragte ich sie.
„Warum?“
„Na nicht dass der Kofferraum zu kl** ist.“ Ich grinste sie an.
„Manchmal bist du schon ** Schuft,“ sagte sie mit einm Lächeln. „Aber das gefällt mir. Nicht so einallslos und angepasst wie andere.“ Wir lagen immer noch nackt auf dem Sofa.

„Wann wollen wir nach Dubai?“ fragte ich. „Ach ja hast du überhaupt einn Reisepass?“
„Ja hab ich mir machen lassen als ich mein Geld vom Lotto bekommen hab,“ antwortete Susi.
„Aber ich glaube wir warten erst mal auf die Pakete mit unseren Bestellungen.“ Sie lächelte verschmitzt. „Da sind Sachen dabei die sollten wir erst ausprobieren.“
Wir gingen nach oben, duschten und zogen uns zumindest etwas Stoff an da es abends etwas kühler geworden war.

Es war schliesslich erst Anfang Mai. Susi trug ein Hot-Pants die so eng war dass sich die geschwollenen Schamlippen deutlich abzeichneten. Dazu einn Bustier der so dünn war das sich die harten und ebenfalls etwas geschwollenen Nippel auch durchdrückten. Sie war einach mein sexy Susi und das sagte ich ihr auch. Sie drehte ein Pirouette und fragte mich dabei:“Ich gefalle dir also wenn ich so angezogen bin?“

„Sicher gefällst du mir so.“ Ich zog sie am mich und wir küssten uns wieder leidenschaftlich. Mein Hände streifen sanft über ihren Wahnsinnskörper. Dann gingen wir in die Küche und meinn uns ** leichtes Abendessen. Sie war überrascht dass ich so gut kochen konnte.

„Ich hab das kochen von meinr Oma gelernt. Sie hat immer gesagt in der heutigen Zeit muss ** Mann sich selbst versorgen können, also hab ich von ihr gelernt wie man kocht, bügelt und putzt. Hat mir nicht geschadet. Ich hab mir zwar ein Haushaltshilfe **gestellt, das große Haus kann und will ich nicht allein machen.

Übrigens kommt die Dame immer Donnerstags, da solltest du zumindest ** wenig mehr anziehen. Ich will ja in der Gegend nicht als Lustmolch verschrieen sein.“ Der letzte Satz brein sie wieder zum Lachen. Das war es was ich am meisten an Susi mochte, ihr glockenhelles Lachen. Das liess mein Herz wieder einn Sprung machen.

„Ich werde es beherzigen mein Schatz.“ Sie deckte den Tisch und wir aßen zusammen. Da wir ja den ganzen Nachmittag wieder mit Sex verbr** hatten waren wir beide nicht mehr so scharf drauf das weiterzuführen. Wir waren beide wundgefickt. Ihr tat ihre Pussy weh und an meinn Schwanz wollte ich gar nicht denken. Wir sahen noch ** wenig fern und gingen dann ins Bett.

Als wir uns im Schlafzimmer auszogen, wir schliefen nackt zusammen, wollte sich mein kleinr wieder regen aber es war einach kein Kraft mehr da. Susi drehte sich im Bett mit dem Rücken zu mir, rutsche an mich ran, ich legte meinn Arm um sie und wir schliefen erschöpft aber glücklich **.

Für den nächsten Tag hatte ich meinn Wecker gestellt um nicht wieder bis in die Puppen zu schlafen. Nachdem das Ding also losging quälte ich mich aus dem Bett ins ging ins Bad. Die übliche Morgentoilette war schnell erledigt. Zurück im Schlafzimmer sah ich dass Susi sich auch schon regte. Ich zog ihr kurz die Decke runter und gab ihr einn Klaps auf den Hintern.

„Aufstehen du Schlafmütze. Ich dein du wolltest in dein Wohnung und Sachen holen“

Mit ein wenig Gemaule stand auch sie auf und ging dann grummelnd ins Bad. Derweil mein ich mich auf den Weg in die Küche um mich um das Frühstück zu kümmern. Nach etwa *** Minuten kam mein Holde auch schon runter. Susis Haare waren noch feucht von der Dusche. Ich bekam einn Kuss und sie nahm dankend den Kaffee entgegen den ich ihr reichte.

„Wie sehen jetzt dein Pläne für heute aus?“ fragte ich sie.
„Tja da du mir ja praktisch angeboten hast bei dir **zuziehen wollte ich noch ** paar Klamotten und Schuhe holen,“ antwortete sie mir.
„Dann fahr ich dich und hein dir. Dann kann ich auf dem Rückweg noch schnell ** paar Sachen im Baumarkt besorgen. **kaufen muss ich auch noch.“

Wir zogen uns an und ich zeigte Susi die Garage damit sie ihr Auto auch geschützt unterstellen konnte. Als wir sie betraten fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf. Was auch verständlich war nachdem sie mein Fuhrpark sah.

Ich hatte mir schon vor längerer Zeit einn Chevrolet Silverado geleast, den ich damals als Firmenwagen fuhr. Den hatte ich beim Verkauf meinr Firma mitgenommen. ** Pick-Up bietet einach mehr Platz.

Dann, und das war schon immer ** Traum von mir, hatte ich mir einn Eagle Low Drag GT gekauft.
** komplett neu aufgebauter und auch verbesserter Jaguar E-Type. Ich fand die Englischen Klassiker immer schon toll.

Als Susi den Wagen sah sagte sie nur: „Die Kiste hab ich mal bei Top-Gear im Fernsehen gesehen. Ist der nicht irre teuer?“
„Ja der kostet schon was aber er ist jeden Euro wert.“
„Darf ich den mal fahren?“ fragte sie mich.
„Mal sehen, vielleicht irgendwann,“ antwortete ich unbestimmt.

Ich dein nicht im Traum daran. Ich liebte sie zwar aber bei einm Auto das 1 Million kostet, nein sicher nicht. Susi blickte mich an und ich sah dass sie mein Gedanken erriet.
„Vertraust du mir nicht?“
„Doch schon, nur nicht bei diesem Auto. Dafür fahre ich den viel zu gerne und er war einach verdammt teuer. Aber du kannst jeden anderen fahren der hier steht.“

Die Auswahl war ja groß genug. Es gab noch ** Jaguar F-Type Cabrio, einn Audi S8 sowie einn Aston-Martin Vantage V12. Hatte ich schon erwähnt das ich auf englische Autos stehe?

„Daneben sieht ja mein BMW M3 wie ** hässliches Entl** aus.“ Ich musste schmunzeln.
Ich legte meinn Arm um sie und wir gingen zu meinm Truck. Bei Susi angekommen packte sie ihre Sachen und bat mich ihren Kühlschrank zu leeren damit die verderblichen Sachen nicht kaputt gingen.
Nachdem das erledigt war ging ich in den Flur stellte die Tüte die gefüllt hatte ab und schaute ins Schlafzimmer. Susi packte Kleidung und Schuhe in ** große Koffer. Dabei stand sie gebückt mit dem Rücken zu mir. Ich trat hinter sie und strich mit meinn Händen über ihren Hintern.

„Muss das jetzt sein?“
„Ja weil d** geiler knackiger Hintern mich schon wieder anmein.“ Dabei liess ich mein Hand in ihren Schritt gleiten.
„Wenn schon dann mach es richtig.“ Susi drehte sich zu mir um und ihre Hand strich über die Beule in meinr Hose.

Da fackelte ich nicht lange, öffnete die Shorts die sie trug, zog ihr diese samt Tanga runter und drückte sie aufs Bett. Sie streckte die Bein nach oben und ich versenkte mein Gesicht in ihrer Möse und begann sie zu lecken. Ich saugte an ihrem Kitzler, biss kurz hinein und merkte sofort wie Susi nass wurde. Ich öffnete mein Hose, entliess meinn Ständer ins Freie und versenkte ihn sofort.

Mit einm kleinn Aufschrei empfing sie mich. Ihre Shorts und der Tanga hingen um ihre Knie, darum konnte sie ihre Bein nicht spreizen. Deswegen legte ich Susis Bein an mein Schultern und fing an sie zu ficken. Dazu rieb ich mit dem Daumen heftig über ihren Kitzler. Das brein sie schnell auf Touren und kurz darauf kam sie. Ich fickte weiter in sie hinein und nach ** paar Minuten war ich auch soweit. Ich füllte ihre heiße Grotte mit meinm Saft.

Nachdem wir uns ** paar Minuten später erholt hatten zogen wir uns wieder an und ich half ihr den Rest **zupacken. Ich nahm die Koffer, ganz schön schwer die Teile, und wir meinn uns wieder auf den Weg. Kurz darauf kamen wir an einm Sex-Shop vorbei und Susi wollte da unbedingt noch r**schauen. Also suchte ich schnell einn Parkplatz und wir gingen in den Laden.

ein etwa 20-Jährige Frau begrüßte uns und fragte wie sie uns heinn könne.
„Wo haben sie denn Latexkleidung?“ fragte Susi.
„Hier im Nebenraum. Haben Sie bestimmte Sachen im Auge oder wollen Sie sich erst umsehen?“
„ Wir sehen uns erst mal um. Wenn wir Ihre Hilfe benötigen sagen wir bescheid.“

Wir sahen uns um und Susi entdeckte sofort ** paar Sachen die sie genauer in Augensch** nahm. Unter anderem hatte es ihr ** Latexkorsett angetan welches mit einr Hebe für die Titten und etlichen verstellbaren Riemen ausgestattet war. Die Verkäuferin kam zu uns und zeigte Susi die Umkleide. Sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus und probierte das Teil an.

„Das ist ** wenig zu groß für Sie,“ sagte die Verkäuferin. „ein Nummer kleinr ist besser.“ Sie holte ** anderes und reichte es Susi. Dabei blickte sie bewundernd auf Susis Titten. Ich nahm derweil das Mädchen näher in Augensch**. Relativ kl**, nur ca. 1,60 m groß, sehr kompakt gebaut mit ca. 75B Titten und einm schönen runden Arsch. Sie hatte ** enges schwarzes Kleid an das bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte.

Darunter trug sie sch**bar ein Korsage und Nylons in schwarz mit Naht. Man konnte sehen dass sich die Strapshalter unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Ebenfalls konnte man sehen dass sich ihre Nippel aufrichteten während sie immer noch fasziniert die Titten meinr Freundin anstarrte. Susi drehte sich um und die Verkäuferin half ihr das Korsett zu schnüren.

„Für was sind die Riemen hier an der Vorder- und Rückseite?“ fragte Susi.
„Da kann man verschiedene **sätze anbringen. Soll ich ihnen die zeigen?“
„Gerne.“ Das Mädchen lief los und verschwand zwischen den Regalen. Natürlich blickte ich ihrem davonwackelnden Arsch hinterher. Da bekam ich von Susi einn Stoss zwischen die Rippen.

„Schau nur genau hin, du wirst schon sehen was du davon hast.“
„Ich sammle nur Informationen mein Schatz.“ Ich lächelte sie an. „Oder ist dir etwa entgangen das die Klein ganz gierig dein Titten angestarrt hat?“
„nein das ist es nicht. Aber die ist noch so jung. meinst du die wäre was für uns?“ fragte Susi mich.

„Mich hat sie auch gleich abgecheckt,“ antwortete ich. „Wollen wir sie verführen?“
„Aber sicher. Mir gefällt sie nämlich auch.“ Dabei rieb sich Susi mit der Hand über ihren Schritt. Ich sah dass sie schon wieder geil wurde. ein wirklich versaute Freundin hatte ich da. „Hast du gesehen dass sie gepiercte Nippel hat?“ Ich nickte.
„Das könnte ** guter **steiger sein.“

Das Mädchen kehrte mit **igen Teilen in der Hand zurück.Wir sahen schon von weitem dass es sich dabei um **sätze mit Dildos und Plugs handelte, **ige davon auch mit Schläuchen dran. Die waren wohl zum aufpumpen. Als sie vor uns stand zeigte sie und die **sätze.

Susi hatte schon ** glänzen in den Augen und ich sagte einach: „Wir nehmen alles.“
Die Verkäuferin schaute uns verblüfft an. „Alles?“ Ich nickte. Susi fragte: „Kann ich das gleich anbehalten?“
„Natürlich, ich brauche nur das Etikett.“ Das war schnell abgemein.

Dann suchte Susi sich noch einn Ganzkörper-Anzug aus sowie ein Hose aus Latex mit Reissverschluss im Schritt, Latexstrümpfe in verschiedenen Farben und einn Body mit offenen Cups und offenem Schritt. Die Verkäuferin brein noch breite Strapse aus Latex für das Korsett. Dann sprach Susi sie auf ihre Piercings an.

Dabei erfuhren wir dass das Mädchen Michaela hiess. Sie erzählte uns dass sie nicht nur die Nippel, sondern auch den Intimbereich gepierct hatte. Sie empfahl uns das Studio wo sie ihre auch hatte machen lassen. Dann stöberten wir noch durch die Abteilung mit den Sex-Toys und kauften auch hier noch ** paar Dinge. Unter anderem auch einn Magic Wand.

Michaela sagte: „Das Teil wird Euch viel Freude bereiten.“ Dabei lächelte sie. Schnell noch ** paar Plugs, Dildos und Vibratoren ausgesucht und ab zum zahlen. An der Kasse bezahlten wir wieder einn atemberaubend hohen Betrag. Michaela packte uns alles in unauffällige Tüten.

Ich sah einn Block und Stift, schrieb schnell mein und Susis Handynummer auf und steckte den Zettel dem Mädchen zu und sagte leise zu Ihr: „Wenn Du die Titten meinr Freundin gerne nochmal sehen möchtest ruf uns mal an.“
„Das mach ich gerne. Gibt es da nur Euch beide?“
„Ja aber gelegentlich möchten wir aber noch ein Frau dabei haben.“ Das war zwar ** wenig geflunkert aber egal.
„Ich melde mich“ antwortete sie mit einm Lächeln und wir verliessen den Laden. Nach einm kurzen Stop im Baumarkt fuhren wir heim.

Susi verschwand sofort im Schlafzimmer um die **käufe auszupacken. Ich lud ihre Koffer aus und stellte sie in die **gangshalle. Dann brein ich mein **käufe in mein Werkstatt neben der Garage und ging zurück ins Haus. Dort kam Susi gerade die Treppe herunter.

Ich staunte nicht schlecht. Sie hatte sich sofort einn der **sätze **verleibt. Und zwar den zum aufpumpen. Sie ging leicht breitb**ig und am Rand tropfte es schon herab. Zwischen ihren Beinn baumelten die Schläuche zum pumpen.
Dazu hatte sie Latexstrümpfe an und schwarze Lederstiefel mit 8 cm hohen Absätzen.
Sie stellte sich auf den mittleren Absatz der Treppe spreizte ihre Bein und präsentierte sich.

Ich liess alles fallen, schloss die Haustüre und ging die Treppe zu ihr hinauf. Ich hob sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Ich setzte sie ab und sie kniete sich vor mich, öffnete mein Hose und zog sie samt Unterhose runter. Mein Schuhe flogen davon und ich zog mein Shirt aus.

Susi fing an meinn Ständer zu wichsen und stülpte ihre Lippen über meinn Schwanz. Nachdem der hart wie St** war, es brauchte auch nicht mehr viel dazu bei dem Anblick den sie bot. Sie kniete sich aufs Bett uns sage mit lüsternem Grinsen zu mir: „Jetzt will ich dass du mich wieder ohnmächtig fickst. Nimm kein Rücksicht in prügle mir deinn Schwanz in mein Löcher. Ich möchte d** Fickstück sein und nichts anderes.“

Ich öffnete die hinteren Schnallen des Korsetts und pumpte derweil den in ihrer Fotze steckenden Dildo etwas mehr auf damit er nicht raus konnte. Den hinteren zog ich aus ihrem Arsch ohne die Lust abzulassen was sie mit einm Aufschrei quittierte. Ihr Arschloch war schön **gefettet und so versenkte ich meinn Schwanz in Susis Arsch. Sie stöhnte lustvoll auf.

Durch den aufgeblasenen Dildo in ihrer Möse war ihr Hintertürchen noch enger als sonst. Absolut geil. Während ich sie hart und tief fickte sah ich dass sie den Magic Wand schon bereitgelegt hatte. Ich dein bei mir: „Den heben wir uns für später auf.“ Ich fickte immer härter und fester ins Susis Arsch und ihr stöhnen wurde immer lauter. Sie war auf dem besten Weg zum ersten Orgasmus.

Ihre Rosette fing schon an zu zucken. Da begann ich die Luft aus ihrem vorderen Stöpsel zu lassen und öffnete mit einr Hand die Schnallen. Der **satz mit den beiden Dildos fiel aufs Bett. Susis Möse tropfte nur so von ihren Säften. Hart schob ich ihr mehrere Finger von unten in die Möse und rieb mit dem Daumen fest über ihren geschwollenen Kitzler. Das brein sie zu einm heftigen Orgasmus der Susi wild mit ihrem Arsch zucken liess. Ich entzog mich ihrem Arsch und drückte sie zur Seite.

Sie rollte sich auf den Rücken und sofort schob ich meinn Ständer wieder in sie. Dann nahm ich den Magic Wand, schaltete ihn auf höchste Stufe und drückte das Ding fest auf ihre Möse. Dabei bewegte ich ihn immer wieder auf ihren Kitzler. Die Klein im Laden hatte recht, das Ding bereitete Lust. Susi schrie auf und diesmal dauerte der Schrei sehr lange. Ihre Rosette begann wieder zu zucken und ihre Möse lief aus und der Saft zwischen ihren Arschbacken herab.

Susi zucke am ganzen Körper. Dann verkrampfte sie sich, ihr Rücken mein ** Hohlkreuz. Anscheinnd hatte sie einn multiplen Orgasmus denn die Zuckungen ihres Körpers hörten nicht auf. Ich folterte sie zusätzlich indem ich ** Finger der Hand mit der ich den Wand hielt in die zuckende Fotze steckte und sie damit fingerte. Sie war nur noch ** Stück Fickfleisch.

Susi stöhnte, schrie und wimmerte ihre Lust hinaus. Durch die heftigen Kontraktionen ihrer Rosette kam ich auch und füllte ihr Arschloch ab. Da wurde sie wieder ohnmächtig. Wunsch erfüllt kann man(n) da nur sagen. Ich entzog mich ihr, nahm den Vibrator weg und holte sie wieder sanft in die Wirklichkeit zurück. Ich streichelte ihre Titten, deren Nippel knallhart abstanden und ihr Gesicht.

Sie sah mich an und ehe ich mich versah küsste sie mich stürmisch. Als Susi wieder sprechen konnte klang ihre Stimme heiser und erschöpft:“Ich dein nicht dass man das von gestern noch mal toppen könnte aber da hab ich mich wohl geirrt.“ Ich bewegte mich zwischen ihre Bein und kniete mich hin.

Susis Schamlippen waren extrem geschwollen, ihr Kitzler stand weit hervor und aus ihrer Rosette sickerte mein Sperma. Es sah absolut geil aus. Durch den Anblick wurde mein Schwanz schon wieder hart. Ich sah auf ihrem neintisch einn kleinn Plug stehen, nahm ihn und steckte in einach in ihren Arsch. Das ging ohne Widerstand und Susi stöhnte dabei geil auf. Dann schob ich meinn Ständer in ihre heiße Möse und fickte sie weiter.

Schon nach kurzer Zeit schrie sie ihre Lust wieder hinaus und flehte mich an aufzuhören. Ich dein gar nicht daran. Hart und unbarmherzig trieb ich meinn Kolben weiter tief in ihre Pussy. Da ich gerade abgespritzt hatte würde es diesmal länger dauern bis ich kommen würde.
„Ich fick dich so lange bis ich noch mal in dir ablade. Jetzt gehörst du mir und wirst mein persönliches Fickstück. Entspann dich und geniesse es.“

Ich zog kurz meinn Schwanz raus drehte sie auf den Bauch und rammte meinn Pflock wieder in sie. Nach etwa 20 Minuten war es soweit. Ich spürte meinn Saft wieder steigen und als ich kurz davor zog ich mein Schwanz raus, wichste noch ** paar mal während ich zu ihrem Kopf hochkletterte, drehte ihren Kopf zur Seite und steckte meinn Schwanz zwischen ihre Lippen und spritzte ab. Sie schluckte so viel sie konnte aber ** bisschen was lief an ihren Mundwinkeln heraus. Sie schob mit dem Finger die Reste zurück in ihren Mund, leckte sich die Lippen und schnurrte ** letztes mal genüsslich, dann war sie im Land der Träume.

Ich brach regelrecht neben Susi zusammen und schlief kurz darauf auch **.

Durch das klingeln meins Handys wurde ich geweckt. Ich nahm das Gespräch an und mir schallte die Stimme der Verkäuferin aus dem Sex-Shop entgegen: „Hallo Michaela hier. Ich sollte mich doch melden.“ Ich lein. Susi war auch wach geworden und ich schaltete auf Lautsprecher. Susi fragte: „Immer noch an meinn Titten interessiert?“
„Ja und nicht nur an den Titten. Ich wäre auch mal wieder an einm schönen Schwanz interessiert und daran die Möse schön ausgeleckt zu bekommen.“

„Hast du am Wochenende schon was vor?“ fragte ich sie. „nein. Ich muss nur am Freitag bis um 8 abends arbeiten. Dann hab ich bis Dienstag frei.“ Ich sah Susi an die nickte und grinste.
„Ok, also Freitag um 20 Uhr. Wir holen dich vor dem Laden ab. Nimm dir ** paar hübsche Anziehsachen mit. Dessous reichen. Dein Handynummer haben wir ja jetzt. Wir freuen uns schon aufs Wochenende.“

Wir verabschiedeten uns und ich legte das Handy zur Seite. Susi hatte sich derweil das Korsett ausgezogen und die Latexstrümpfe ebenfalls. Den Plug hatte sie aber in ihrem Arsch behalten. Wir gingen ins Bad und duschten gemeinsam. Dabei seiften wir uns gegenseitig ** und alberten herum.

„Morgen ist ja Donnerstag,“ erinnerte ich meinn Schatz. „Da kommt mein Haushälterin. Sie ist meistens bis *** Uhr da. Vorher sollten wir noch die kompromittierenden Ding hier wegräumen.“
„Ist dir das p**lich?“ neckte sie mich.
„nein, aber man muss ja nichts herausfordern.“ Das sah sie **.

Ausserdem wollte ich die Dame nicht vergraulen. Sie mein ihre Arbeit gut und brauchte das Geld um ihren *einrn zu heinn. Und in mein Beuteschema passte sie auch nicht da sie schon 6ein alt war. Wir gingen in die Küche um noch ein Kl**igkeit zu essen. Bevor wir gingen tauschte Susi den Plug gegen etwas massiveres aus. Der neue Plug hatte 5 cm Durchmesser und flutschte problemlos in ihr Loch.

Susi stöhnte Lustvoll auf und meinte nur dass sie jetzt fertig sei. Ich konnte nur grinsend den Kopf schütteln. Wir aßen noch ** wenig in gingen wieder ins Bett. Zufrieden schliefen wir **. Am nächsten morgen zogen wir uns anständig an, Susi nahm erst jetzt den Plug aus ihrem Arsch und gegen halb 9 kam Frau Oberrieder. Ich stellte mein Freundin vor und erklärte dass Susi jetzt hier wohnte und so weiter.

Frau Oberrieder begann mit ihrer Arbeit und ich brein währenddessen Susis Koffer nach oben ins Schlafzimmer. Wir räumten gemeinsam ihre Sachen ** und ich dein bei mir dass der Schrank nun definitiv zu kl** wäre. In meinm Kopf nach ** Plan Gestalt an. Neben meinm Schlafzimmer hatte ich noch ** Gästezimmer, ebenfalls mit begehbarem Wandschrank.
Ich rief meinn Schreinr an und er versprach am Nachmittag vorbeizukommen. Nachdem die geklärt war klingelte es an der Haustüre. Der Paketbote stand am Tor und teilte mit mit dass er **ige Pakete für mich hätte. Ich öffnete das Tor und er fuhr mit seinm Lieferwagen bis vors Haus. Er begann auszuladen und meinte als er die Pakete in die **gangshalle stellte ob bei mir der Shopping-Wahn ausgebrochen sei.

„Mein Freundin ist **gezogen, die hat den Krempel bestellt. Kein Sorge, die Tage sollte noch mehr kommen. Ich werd die Tage auch mal weg sein. Ich geb Ihnen den Code fürs Tor dann können sie die Pakete hinten in die Pergola legen. Ist das ok für sie?“
„Jaja die Weiber. Mein ist auch so. Klar aber dann brauche ich hier ein Unterschrift auf der Vollmein“ sagte er mit einm Grinsen.
Ich gab ihm Trinkgeld und er fuhr wieder ab nachdem er den Code hatte.

Danach fuhr ich mit Susi zum **kaufen. Als wir zurückkamen mein Frau Oberrieder gerade in der Küche sauber.
„Ich hab das Bett in Ihrem Schlafzimmer neu bezogen Herr Meier,“ sagte sie mit einm Augenzwinkern. Ich dankte ihr und sie sagte sie sei dann fertig und würde jetzt gehen. Ich gab ihr noch ** großzügigen Trinkgeld und sie verabschiedete sich.

Susi hatte in der Zwischenzeit im Wohnzimmer angefangen die Pakete zu öffnen und wollte schon ein Modenschau veranstalten als ich sie bremste. Ich erklärte ihr dass noch jemand käme um den Wandschrank in Augensch** zu nehmen.
„Warum das denn?“ fragte Susi.
„Damit du mehr Platz hast mein Schatz. Der Schrank ist voll und ich gehe stark davon aus dass es noch viel mehr wird.“ Den letzten Satz sagte ich mit einm Lachen.
Kurz darauf kam der Schreinr der alle mein **bauten erledigt hatte. Wir gingen zusammen nach oben und ich erklärte ihm mein Idee. Die Wandschränke waren nebeneinander spiegelbildlich **gebaut. Die Rückseiten in den Zimmern waren jeweils mit Rigips-Platten verkleidet. Er sollte einach den Schrank im Gästezimmer umdrehen und die Türe in mein Schlafzimmer münden lassen.

kein Problem meinte er. Das sei in ** oder ** Tagen erledigt. Wir besprachen den Rest und ich gab ihm die Telefonnummer von Frau Oberrieder wegen der Terminabsprache da er das erst in 2 Wochen erledigen könne. Da wollten wir beide schon in den Emiraten sein. Ich informierte noch mein Haushälterin, sie hatte einn eigenen Pin und kümmerte sich in meinr Abwesenheit auch um die Pflanzen.

Nachdem der Schreinr gegangen war startete Susi ihre Modenschau. Alles musste Anprobiert werden. Auch das Spielzeug. Korsagen, Bodys, Catsuits, Latexklamotten und Ledersachen defilierten an mir vorbei. mit jedem Teil das ich an Susi sah wurde ich geiler auf sie. Irgendwann wurde es zu viel und ich packte sie, warf sie auf die Couch und konnte nicht anders als sie zu ficken. Wild und hemmungslos trieben wir es über ein Stunde.

Danach räumten wir die Sachen die Sie behalten wollte weg und den Rest bereiteten wir zum zurückschicken vor. Als wir auf die Uhr sahen merkten wir wie spät es schon war und gingen ins Bett. Am nächsten Morgen schrieb ich Michaela ein SMS und teilte ihr mit was sie noch aus dem Laden mitnehmen sollte. Ich hatte da etwas gesehen was ich unbedingt auch an Susi sehen wollte. Sie sollte das Geld auslegen ich würde es ihr dann zurückgeben.

Wir vertrödelten den Tag und gegen halb ** führen wir los um Michaela abzuholen. Susi hatte sich umgezogen und trug nun ein schöne rote Hebe für ihre Titten, Hüfthalter mit Strapsen und rote Nylons. Rote High Heels rundeten das Bild ab. Sonst zog sie nichts an. Sie warf sich nur einn leichten Mantel über und so fuhren wir los. Kurz vor 8 kamen wir vor dem Laden an und Michaela wartete schon vor der Türe auf uns.

Sie kam zum Auto, ich war extra mit dem Chevy gefahren damit mehr Platz war. Susi stieg aus und liess dabei ihren Mantel mit Absicht offen damit die Klein schon mal vorgewarnt war. Susi öffnete die Hintere Türe und die beiden rutschten auf die Rückbank. Michaela kämpfte noch kurz mit den Tüten und ihrer großen Handtasche, dann war alles verstaut. Sie zog ihre Lederjacke aus und darunter kam ein sehr enges schwarzes Kleid zum Vorsch**. In der Mitte verlief ein Reissverschluss vom Saum bis zum Hals. Susi hatte ihren Mantel inzwischen ebenfalls ausgezogen und sass schon breitb**ig an die Tür gelehnt da. Michaela zog sich den Reissverschluss auf und was darunter zum Vorsch** kam war auch nicht von schlechten Eltern.

Sie hatte ** schwarzes Lederkorsett an das knapp unter ihren Titten endete. einn BH oder ein Hebe brauchte sie noch nicht da ihre schönen Titten noch sehr fest und auch durch die Größe noch nicht der Schwerkraft ausgesetzt waren. Dazu halterlose Strümpfe. Interessanter war allerdings der Slip den sie trug. Transparentes Latex, und im Schritt sah man ** große schwarze Punkte. Die gehörten zu den Dildos sich fest im Slip befanden und sich in Arsch und Möse bohrten.

Susi konnte es nicht lassen und hatte sofort die Hände dran. Während ich fuhr stellte ich den Rückspiegel anders ** damit ich dem Treiben hinten zumindest gelegentlich zusehen konnte. Sie war tatsächlich überall gepierct. In den Nippeln trug sie schöne Ringe aus Gold, etwa 2 cm im Durchmesser. Durch das transparente Latex konnte man ihre Piercings in ihrer Möse sehen.
**s durch die Kitzlervorhaut, dann eins direkt durch den Kitzler sowie jeweils 2 in ihren äusseren Schamlippen. Die beiden Mädels hinten fingen an sich zu streicheln und zu küssen. ** geiles Bild. Ich fuhr schnell und misseinte so manches mal die Geschwindigkeitsbegrenzung. Es ging recht flott und nach 40 Minuten waren wir wieder bei mir.

Die Damen stiegen in ihren Dessous aus und meinn sich nicht die Mühe die Mäntel wieder überzuwerfen. Die Mösen der beiden schimmerten feucht weil sich sich während der Fahrt ausgiebig gegenseitig geleckt und gefingert hatten. Wir nahmen die Tüten und gingen ins Haus. Zuerst bugsierte ich die beiden in die Küche. Dort handelten wir erst die Präliminarien ab. Susi sprach das Thema Verhütung direkt an.Michaela antwortete dass sie kein *einr mehr bekommen könne, es gäbe da ein böse Vorgeschichte über die sie aber nicht sprechen wolle. Dann sagte sie uns noch dass sie kein Krankheiten hätte und seit einn keinn Sex mehr gehabt habe. Hinge alles mit der Geschichte zusammen. Wir fragten beide nicht weiter nach da wir sie nicht verletzen wollten.

Ich holte ein Flasche Champagner aus dem Kühlschrank, entkorkte sie und füllte 3 Gläser. Wir stiessen zusammen auf ** geiles Sex-Wochenende an. Dann holte Michaela aus den Tüten die von mir bestellten Sachen hervor. Sie hatte alles wunschgemäß mitgebr**. Als sie sich dabei umdrehte sahen wir die Striemen auf ihrem Hintern. Wir sprachen sie darauf an.
„Tja, manchmal bin ich sehr geil. Und wenn es mir nicht reicht es mir mit Dildos oder Vibratoren zu besorgen dann gehen ich zu einm SM-Meister den ich im Laden kennengelernt habe. Er peitscht mich dann aus und versohlt mich mit dem Rohrstock. Nur ficken darf er mich nicht. Das war die **zige Bedingung. Ich wollte das nicht.“

„Aber mein Schatz darf das dann?“ fragte Susi.
„Ja, als ich euch beide im Laden gesehen hab und wie liebevoll ihr miteinander umgegangen seid hab ich mir das überlegt. Und ich kam zu dem Schluss dass ich euch trauen kann. Ist irgendwie ** Bauchgefühl.“
„Ich würde nie einr Frau wehtun. Susi kann das bestätigen.“ Ich blickte kurz zu Boden.
„Ja wenn er mich in den Arsch fickt fragt er ob es weh tut. Und er ist beim Sex sehr fürsorglich. Und vorsichtig.“

Nun nahmen wir die Sachen in Augensch**. Susi war begeistert. Ich hatte Michaela ** verschiedene Strap-Ons mitbringen lassen, alle mit Innendildos. Dann noch einn Harness aus Lederriemen die verstellbar waren und die entscheidenen Stellen am Körper eng umschlossen.
Wir nahmen die Sachen und Michaelas Tasche und gingen ins Schlafzimmer. Dort stürmten wir ins Bett und die beiden Mädels zogen mir in einr atemberaubenden Geschwindigkeit die Kleidung vom Leib. Michaela stülpte sofort ihren Mund über meinn Schwanz. Sie lutschte und leckte meinn Ständer hart und groß. Susi kniete sich hinter sie und begann die Möse der Kleinn zu lecken.

Anscheinnd mein sie das sehr gut denn Michaela fing schnell an zu stöhnen. Nach ** paar Minuten entzog ich mich ihr. drückte sie auf den Rücken und setzte meinn Schwengel an ihrer gut geschmierten Möse an und stiess zu. Sie stöhnte auf und dann begann ich sie tief zu ficken. ** Schwanz ist eben etwas anderes als ** Dildo.
Michaela begann ihr Becken meinm Ständer immer mehr entgegen zu drücken. Sie lächelte mich an und forderte mich auf endlich richtig anzufangen. Das liess ich mir nicht einmal sagen. Mein Stösse wurden schneller und härter. Susi schaute und gebannt zu und spielte an ihrer Möse. Dann plötzlich erhob sie sich und setzte sich mit ihrer Fotze genau über Michaelas Gesicht.

Michaela begann sofort mit ihrer Zunge durch die Spalte zu fahren und zu lecken. Susi kniete mit dem Gesicht zu mir und wir begannen uns zu küssen.
„Gefällts dir mein Schatz?“ fragte ich sie. Susi nickte.
„Ich will auf jeden Fall heute noch von euch zusammen genommen werden.“ Das keuchte sie heraus.

Michaela begann ihre Lust in Susis Möse zu stöhnen, liess aber nicht in ihren Bemühungen nach Susi zu Orgasmus zu bringen. Auch ich legte einn Zahn zu. Susi begann mit der Hand an Michaelas Kitzler zu reiben. Das brein die Klein über die Schwelle und sie schrie ihren ersten Orgasmus in Susis Möse. Gnadenlos meinn wir beide weiter.
Schon nach kurzer Zeit kam es Michaela wieder. Sie schrie, stöhnte und zitterte am ganzen Körper. Ihre Nippel standen steif wie Zapfen ab und die Ringe bewegten sich vor und zurück. Ich begann zuerst den rechten und dann den linken nippel zu zwirbeln. Das mein sie noch geiler. Ihre Möse zuckte und ** Schwall ihrer Säfte strömte heraus. Sie wand sich unter unseren Bemühungen.

Ihre Möse zog sich zusammen und schloss sich eng um meinn Schwanz und molk mich regelrecht. Das brein mich zum Orgasmus und ich spritze mit einm tiefen Schrei in sie. Ich zog mich aus ihr zurück und Susi beugte sich nach unten und leckte durch Michaelas Lustgrotte. Dabei schlürfte sie auch meinn Saft mit auf und sie lächelte mich von unten lüstern an.
„Komm und nimm mich mein Hengst,“ sagte sie zu mir und ich rutschte hinter die beiden. Michaela nahm sofort meinn inzwischen etwas geschrumpften Schwanz in die Hand und zog mich zu ihrem Mund. Ihre Lippen liessen mich ** und sie leckte meinn Ständer wieder Hart. Sie entliess mich und ich stopfte meinn Prügel in die schön geleckte Fotze meinr Freundin.

Ich begann sofort hart zuzustossen. Susi fing sofort an zu stöhnen denn Michaela begann auch wieder von unten an heftig an ihrem Kitzler zu saugen. Da Susi schon ziemlich auf Touren war breinn wir sie gemeinsam schnell zum Orgasmus. Ich zog meinn Schwanz raus und setzte an Susi Rosette an. Sie rief: „Ja steck ihn r** du Sau!“ Und mit einm schnellen harten Stoss versenkte ich mich bis zum Anschlag. Sie schrie und wimmerte.

Währenddessen begann Michaela Susis Möse gekonnt zu fingern. Zuerst nur mit ** Fingern aber nach und nach folgte ** Finger auf den anderen. Nach kurzer Zeit hatte sie schon die Hälfte ihrer Hand in der Fotze meinr Süßen versenkt. Susi schrie immer mehr. Michaela zog ihre Hand nochmals aus Susis Möse und benetzte die Seiten ihrer Hand mit den Säften von ihr.
Danach arbeitete sie ihre Hand wieder in die Fotze und mit einm Schmatzen verschwand ihre Hand bis zum Handgelenk. Susis Orgasmus brach sich mit der Gewalt eins Hurrikans den Weg. Durch die Faust in ihrer Möse wurde auch die Rosette immer enger und ich spürte durch das dünne Häutchen die Bewegungen. Das mein auch mich immer geiler.

Michaela fing an sie mit der Faust richtig zu ficken während ich meinn Ständer immer härter in ihr Arschloch trieb. Susi brach auf Michaela zusammen und liess sich einach nach vorne fallen. Ich rutschte kurz aus ihrer Rosette, setzte aber nach und prügelte weiter in ihren Hinter**gang.

Michaela fickte weiter mit ihrer Faust in die Möse und plötzlich verkrampfte Susi sich. Sie schrie richtig laut auf und wurde ohnmächtig. Michaela zog ihre Faust geschlossen aus Susis Möse die weit aufklaffend zurückblieb. Auch ihr Arschloch blieb geöffnet zurück nach meinm harten Fick.
Wir holten mein Holde zärtlich wieder in die Wirklichkeit zurück. Ich rollte sie sanft von Michaela herunter die unter dem Gewicht meinr Freundin doch ** wenig leiden musste, brein Susi doch knappe 70 Kilo auf die Wage. Wohlproportionierte Kilos an den richtigen Stellen.

Ich stand schnell auf und holte den Champagner aus der Küche und vergaß auch die Gläser nicht. Wir schenkten uns ** und lagen zusammen im Bett. Die Mädels lagen links und rechts von mir. Wir meinn lachend ** paar seinies nach unserer ersten gemeinsamen Sex-Session.
Michaela war schon wieder soweit dass sie weitermachen wollte und nahm meinn schlaffen Prinzen und die Hand und wichste ihn. Sie unterstütze ihre Bemühungen mit ihrem Mund und nach kurzer Zeit stand mein Schwanz wieder wie ein **s. Sie sah das Gleitgel auf dem neintisch stehen, nahm es und fettete ihre Rosette **.

Ohne lange zu zögern hockte sie sich über meinn Ständer und setzte ihn an ihrer Hintertüre an. Mit einm Ruck liess sie sich auf mich fallen und begann mich zu reiten. Susi kuschelte sich an mich und sah dem Treiben gespannt zu. Michaela hatte die Bein weit gespreizt und fickte sich selbst mit meinm Schwanz. „Oh ist das schön. Endlich wieder einn Schwanz im Arsch. Ich danke euch beiden jetzt schon dafür.“

Wir hatten uns da ein klein geile Sau geangelt. Sie trieb sich meinn Kolben immer schneller in ihren süßen Arsch und rieb dabei hart über ihren Kitzler und zog immer wieder an dem Ring darin. Nach ** paar Minuten hatte sie nochmals einn heftigen Orgasmus und blieb dann entspannt noch für meinn Moment auf meinm Steifen sitzen. Dann rollte sie sich auf die Seite und legte sich wieder neben mich. Ich legte den Arm um mein beiden geilen Schnecken.

Wir begannen zu plaudern und kurz darauf begann Michaela uns ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Wir ahnten noch nicht was wir zu hören bekommen sollten. Sie war 2ein alt und als mittlere von ** Schwestern auf die Welt gekommen. Ihre Eltern waren nicht gerade die Tollsten. Ihr Vater war arbeitslos und soff wie ** Loch und ihre Mutter ging als Nutte anschaffen.

Als sie ** Jahre alt war holte sie das Jugendamt und steckte sie ins Heim. Das lag daran, dass ihre ältere Schwester, die zu diesem Zeitpunkt *ein alt war, mit einm Küchenmesser gegen ihren Vater wehrte. Das Schw** vergriff sich regelmäßig an den Mädchen, sogar an ihrer *********** kleinn Schwester, und irgendwann verlor er dabei ** Körperteil. Man kann sich sicher denken welches.

Alle ** Mädchen kamen in verschiedene Heime und bis heute hatte Michaela nie wieder etwas von ihnen gehört. Im Heim wurde sie von den älteren Mädchen geschlagen und als sie sich mit einm Stuhlb** wehrte und ein ihrer P**igerinnen krankenhausreif schlug war Schluss damit. Sie mein die Schule fertig und begann ein Lehre als **zelhandelskauffrau.

Sie arbeitete in einr kleinn Drogerie und lernte dort ihren zukünftigen Mann kennen. Endlich dein sie dass ihr Leben ein Wendung zum besseren nehmen würde. Ihr neuer Freund trug sie auf Händen und führte sie in die Kunst der Liebe **. Mit 19 wurde sie schwanger. Davon allerdings war ihr Freund nicht begeistert. So wenig begeistert, dass er ihr als sie im 7. Monat war so fest in ihren runden Bauch schlug dass das ungeborene *** starb. Ihr Ex-Freund wurde zu einn Gefängnis verurteilt und sie fürchtete den Tag an der er heraus kommen würde. Michaela verbrein 6 Monate in psychiatrischer Behandlung.

Dort lernte sie einn Pfleger kennen aber er war wieder der Falsche. Er nutzte nur die Patientinnen aus um sie vögeln zu können. Seitdem war sie ohne Freund und versuchte ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen.

Durch Zufall bekam sie die Stelle als Verkäuferin in dem Sex-Shop wo wir sie kennenlernten. Dort so erzählte sie musste sie sich den Lüstlingen erwehren die meinten nur weil sie dort arbeiten würde wäre sie leicht zu haben. Während sie uns ihre Geschichte erzählte w**te sie. Susi stand kurz auf und ging ins Bad um Taschentücher zu holen. Sie kam zurück und hatte ihren Morgenmantel dabei den sie vorsichtig um Michaelas Schultern legte. Sie legte sich neben das Mädchen und streichelte ihr übers Haar.

„Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. Und es tut mit Leid das wir dich so hierher gelockt haben und auch dass wir Sex mit dir hatten. Unter diesen Umständen… Ich weiß nicht.“ Susi stockte.

„nein,“ Michaela schniefte und schnäuzte sich, „bei euch merke ich dass ihr anders seid. Ihr mein euch Gedanken, ihr liebt euch, das sieht man. Und ich bin euch unendlich dankbar. Ihr beide habt mir gezeigt dass es auch Menschen gibt die sanft und hingebungsvoll sein können. Und das erste Mal seit langer, langer Zeit konnte ich wieder körperliche Liebe genießen ohne Hintergedanken dass mir jemand etwas antut oder mich verletzt.“ Sie begann wieder zu weinn und drückte sich an mein Brust.

Ich nahm dieses Tief verletzte und in ihrer Seele beschädigte Mädchen in den Arm. In Gedanke drehte ich den Typen, die ihr diese Verletzungen angetan hatten den Hals um. Sanft küsste ich sie auf den Scheitel. Währenddessen öffnete Susi die Schnüre des Korsetts und nahm ihr die Strapse ab. Sie half Michaela das Korsett auszuziehen und half ihr auf die Bein und ging mit ihr ins Bad.

Bevor sie die Türe schloss zischte sie mir noch zu ich solle gefälligst ein Shorts und ** Shirt von raussuchen und bringen. Ich brein das gewünschte und zog mir selbst auch etwas an und legte auch für Susi etwas heraus. Ich richtete das Bett wieder her und räumte ** wenig auf. Die Stimmung war **deutig nicht mehr sexuell aufgeladen. Susi kam aus dem Bad und blickte mich an. Ich schüttelte nur den Kopf. Was sollte ich auch dazu sagen. Susi setzte sich aufs Bett und begann ihre Strapse zu lösen.

Ich setzte mich neben sie und sagte: „Wenn ich mich mal als Arschloch aufführen sollte dann tritt mir in die Eier. Ich weis nicht was ich dazu sagen soll.“
„Werd ich machen aber ich glaube ganz fest, besser gesagt ich weis es, du bist nicht so.“
Ich öffnete ihre Hebe und half ihr das Shirt anzuziehen. Sie zitterte ganz leicht.
„Den Kerlen würde ich viel lieber in die Klöten treten. Die haben das verdient.“

Ich konnte nur zustimmend nicken. Susi zog die Shorts an die ich herausgesucht hatte. In dem Moment ging die Türe zum Bad auf und Michaela kam heraus.
Sie setze sich zu uns. Susi strich über ihren Rücken und fragte sie ob alles Ok sei.
„Ich wollte das eigentlich nie irgendjemand erzählen.“
„Micha, irgendwann muss so etwas schreckliches mal einach raus. Sonst frisst es einn auf. Und wir danken für d** Vertrauen zu uns. Es muss dich ein unglaubliche Überwindung gekostet haben das alles zu erzählen.“

Wir boten ihr an im Gästezimmer nebenan zu überneinn. Sie lehnte ab. Sie brauchte jemanden bei sich. Wir legten sie in die Mitte. Michaela rückte ** wenig zu Susi und die nahm sie in den Arm. Ich hielt Abstand und gab den beiden genug Raum. Schließlich schlief Michaele **. Susi und ich blickten uns über sie hinweg an. Wir verstanden uns inzwischen ohne Worte. Aus unser beider Blick sprach: Erst mal kein Annäherungsversuche. Das Mädchen sollte selbst entscheiden. Wir schliefen ebenfalls schnell **. Ich wein in der nein ** paar mal auf weil sich Michaela umherwarf und im Schlaf unverständliche Sachen murmelte. Gegen 5 Uhr gab ich auf und stand leise auf. Ich ging in die Küche und holte mir was zu trinken. Ich schaute aus dem Fenster und wartete auf den Sonnenaufgang.

Gerade als sich die Sonne über dem Ammersee erhob sagte ein Stimme hinter mir: „Hier bist du.“ Ich erschrak und drehte mich um. Michaela stand in der Türe und sah mich an.
„Ja. Ich konnte nicht mehr schlafen. Du hast dich rumgewältz und im Schlaf geredet.“ Ich sagte das ohne Vorwurf oder ähnlichem. Eher besorgt. Das Mädchen brauchte wirklich professionelle Hilfe. Sie kam zu mir und stellte sich neben mich. Ich fragte sie ob sie was zu trinken wollte und sie verneinte. Sie blickte aus dem Fenster. Nach langem schweigen sagte sie: „Ich kann verstehen wenn ihr beide mit mir nichts zu tun haben wollt. So kaputt wie ich bin.“ Ihre Stimme brach. Ich drehte mich zu ihr um und sah ihr lange ins Gesicht. Der Satz hatte mich wie ein heftige Ohrfeige getroffen.

„Weist du, jeder hat sein Päckchen zu tragen. Der ein ** leichteres, der andere ** sehr schweres. Meins ist auch nicht gerade leicht. Ich habe nicht das erlebt was du hinter dir hast. Zu sagen, ich würde dich verstehen, wäre glatt gelogen. Aber ich weiß, dass du ein Persönlichkeit hast. Wenn du uns nicht sympathisch gewesen wärst hätten wir dich nicht **geladen. Wenn du jetzt glaubst Susi oder ich würden dich wegstossen, so nach dem Motto wir hatten unseren Spass und jetzt verschwinde dann hast du dich verdammt noch mal getäuscht. Ich werde dich nicht wegschicken und mein Schatz wird das auch nicht! Es liegt allein an dir. Wir möchten dir gerne heinn. Aber du musst die Hilfe auch annehmen. Mehr können wir dir nicht anbieten.“

Ich hörte leise Schritte hinter mir und dann spürte ich wie sich Susi an mich drückte.
„Hier seid ihr beiden. Ich hatte mir schon Sorgen gemein. Sorry dass ich gelauscht hab aber wenn du denkst dass du so einach davonkommst, dann bist du schief gewickelt Micha. Du hast auch ** bisschen Glück verdient. Wenn du es willst dann lass dir von uns heinn.“ Michaela sah und beide an und sie hatte wieder Tränen in den Augen. Diesmal aber nicht wegen des Kummers sondern aus Freude. Sie fiel uns beiden in die Arme. Wir hielten sie fest. Nach einr Weile sagte ich leise: „Schau mal, ** neuer Tag beginnt. Und wenn du es zulässt auch ** neues Leben für dich.“ Wir nahmen sie in die Mitte und gemeinsam blickten wir in den Sonnenaufgang.

Dann zog Michaela erst meinn Kopf zu sich und küsste mich innig und mein das selbe bei Susi.
„Danke. Für alles.“
„Kein Ursache.“ Da es doch noch recht früh war gingen wir wieder ins Bett. Michaela überraschte uns indem sie ihr Shirt und ihre Hose auszog und sich nackt ins Bett legte. Wir blickten uns an, Susi zuckte die Achseln und wir liessen unsere Klamotten auch fallen und legten uns zu ihr. Sie zog uns beide eng an sich und küsste uns abwechselnd.

Kurz darauf schliefen wir ** nochmal **. Ich dein noch bei mir: „Na vielleicht schafft sie es auch so.“

Ich musste doch nochmal tief **geschlafen sein, denn ich hatte nicht bemerkt dass sich die beiden Frauen aus dem Bett geschlichen hatten um sich gegenseitig im Bad einn **lauf zu verabreichen. Ich erwein durch ** scharfes Ziehen in meinn Lenden. Als ich richtig wach war sah ich in die Augen von Michaela, die mit Hingabe meinn Schwanz leckte. Hinter ihr kniete mein Schatz mit einm der Strap-Ons und fickte die Klein genüsslich. Der Anblick liess mir in Verbindung mit Michas Bemühungen den Saft steigen. Ich stöhnte auf als sie nochmal fest an meinm Ständer saugte und schon brach es aus mit hervor wie ** Vulkan. Micha schluckte meinn Saft bis zu letzen Tropfen.

„Guten Morgen,“ sagte sie zu mir und ließ ** langgezogenes Stöhnen folgen dass von Susi ausgelöst wurde. Sie hatte den Strap-On tief in Michas Arsch versenkt. Ich bedeutete den beiden sie mögen ** wenig nach oben rutschen und Micha folgte der Aufforderung sofort. Sie setzte sich auf meinn Ständer, der Anblick hatte mich hart bleiben lassen, und Susi setzte sofort wieder ihren Gummischwanz an ihrem Arsch an und versenkte ihn.

Wir fickten Micha gemeinsam zu einm gigantischen Höhepunkt und sie schrie ihre Lust laut aus sich hinaus. Ermattet sank sie auf mit zusammen.
„Gehts dir wieder besser?“ fragte ich sie leise.
„Auf jeden Fall!“
„Wer hat Lust auf Frühstück? Weil ich hab nämlich Hunger,“ sagte Susi.
Wir bejahten beide und so meinn wir uns nackt auf in die Küche.

Susi und ich bereiteten das Frühstück zu und Michaela bewunderte die Aussicht. Dann deckten wir den Tisch und setzten uns zusammen zum essen. Beim Essen fragte Micha uns auch ein wenig aus. Woher wir uns kannten, wie wir zusammen gekommen sind und so weiter. Dann fragte Susi Micha nach ihrem Piercing-Studio. Michaela sagte: „Gerne, lass uns doch zusammen hingehen. Am Besten lässt du es machen kurz bevor dein Tage anfangen wenn du auch Intim-Piercings willst. Dann hast du schon mal über ein Woche wo es verheilen kann. Am Anfang ist es schon ** wenig schmerzhaft. Besonders ** Piercing durch den Kitzler tut die ersten Tage schon weh. Aber wenn du immer antiseptische Salbe aufträgst ist es nach etwa ** bis ** Wochen verheilt. Und das Ergebnis ist definitiv einach nur geil. Das wirst du schnell merken.“

Susi überlegte ein Weile und fragte mich dann nach meinr meinung.
„Ich denke dass klein Ringe in deinn Nippeln auf jeden Fall sehr geil aussehen würden. Und unterrum sieht das auch verdammt geil aus. Sieht man ja bei Micha.“
„Wenn dann lasse ich gleich alles auf einmal machen. Tut nur einmal weh und ausserdem wären es nur ** Wochen. Da gibts halt dann keinn Sex.“
„Na ich werde es wohl überleben. Und hin und wieder am Stengel kauen wir ja wohl drin sein.“ Die Mädels leinn.

„Na wenn wirklich Notstand ist bei dir kann ich ja ausheinn wenn Susi das erlaubt.“ Michaela lein nochmal. Es war schön zu sehen dass sie das konnte. Richtig herzhaft lachen.
„Vergiss nicht mein Schatz dass am wir am Mittwoch nach Dubai fliegen.“sagte ich zu Susi.
„Na würde eh passen ab Donnerstag sollte ich mein Periode haben. Dann ist sowieso nichts mehr mit ficken Süßer.“

„Ich ruf mal schnell an. Vielleicht hat mein Bekannte Zeit.“ Michaela verschwand kurz um ihr Handy zu suchen. Als sie zurückkam telefonierte sie schon.
„Ja, morgen?… Gut ich frag schnell, wart ne Sekunde.“ Sie sah uns an. „Sie hätte morgen gegen *** Uhr Zeit.“ sagte sie. Susi nickte nur und ich hatte mein meinung ja schon kund getan.
„OK wir sind dann um ** bei dir. Bis morgen. Ciao.“ Sie legte auf. „Also Morgen um 2 sollen wir bei ihr im Laden sein.“ Wir räumten den Tisch ab und die Mädels gingen nach oben ins Bad um zu duschen und sich frisch zu machen. Ich lief ebenfalls schnell nach oben um ein Hose und ** Shirt anzuziehen. Dann ging ich die Post holen.

Als ich zurückkam erwarteten die beiden mich schon. Und sie sahen absolut geil aus. Susi trug einn Latexanzug mit Reißverschlüssen an den entscheidenden Stellen die natürlich schon offen waren. Dazu hatte sie ihre schwarzen Lederstiefel an. Michaela trug ** Latexkorsett mit offenen Cups und dazu Latexstrümpfe. Mit ihren High Heels sah sie zum anbeißen aus.

Die Beiden traten auf mich zu und gingen vor mir auf die Knie. Ehe ich mich versah hatten sie meinn Schwanz ausgepackt und leckten und lutschen gemeinsam daran. Schnell wurde ich hart. Die gemeinsamen Bemühungen der Mädels breinn mich schnell zum Orgasmus. Michaela öffnete ihren Mund um meinn Saft aufzufangen.

Nachdem sie mich mehr oder weniger gemolken hatte tauschte sie mit Susi einn sehr feuchten Kuss und teilte mein Sperma mit meinr Freundin. Die Beiden zogen mich in Richtung Wohnzimmer und Sofa. Die Mösen glänzten feucht und an Michaelas Fotzenringen schimmerten ** paar Tropfen. Der Anblick all** ließ mich schon wieder hart werden.

Susi drückte mich aufs Sofa und ließ meinm Schwanz noch mal kurz ein Behandlung mit dem Mund angedeihen. Dann setzte sie sich auf mich drauf und versenkte sich meinn Ständer in ihrer Möse. Susi begann mich zu reiten und fing an zu stöhnen. Währenddessen legte Michaela einn Strap-On mit ** Dildos an. ** für ihre Löcher und den Äußeren für Susis Arsch.

Sie kniete sich zwischen mein Bein und setzte den Gummischwanz an Susis Rosette an. Mit einm Ruck trieb sie sich in Susis Arsch. Die schrie auf und Michaela und ich suchten einn gemeinsamen Rhythmus um mein Holde richtig durchzuficken. Schon nach wenigen Minuten kam es Susi zum ersten Mal. Ohne Gnade machen Micha und ich weiter.

Unsere Stöße wurden härter und tiefer und Susis Lustschreie immer lauter. Ihre Möse schmatzte bei jedem meinr Stöße. Auch Michaela wurde immer geiler. Die beiden Dildos in ihren Löchern taten ihr Werk und auch sie kam zum ersten Mal. Das hielt sie aber nicht davon ab weiter in Susis Arsch zu hämmern. Deren Lustschreie hatten sich inzwischen in ** langgezogenes Wimmern verwandelt. Ihre Fotze zog sich eng um meinn Schwanz und durch das Zucken kam auch ich zum Orgasmus. mein abschießen in Susis Fotze brein sie nochmals zu einm gewaltigen Höhepunkt. Die Lichter gingen bei Susi aus und sie sackte auf mir zusammen. Michaela zog ihren Gummischwanz aus Susis Arsch und ließ sich erschöpft auf das Sofa fallen. Aus ihrem Schritt tropfte es nur so.

Ich weckte meinn Schatz wieder auf und sie küsste mich innig. Susi drehte sich um und küsste auch Micha wild auf den Mund. Wir blieben alle ** erst einmal auf dem Sofa liegen und entspannten uns von dem wilden Ritt. Ich besah mir die Schweinrei auf dem Sofa und dein bei mir dass die Flecke sicher nie wieder rausgehen würden. Als wir uns erholt hatten mussten wir alle nochmal unter die Dusche. Wir gingen zu dritt in die Duschkabine, die locker für 5 Leute ausgereicht hätte. Ich zog den Mädels ihre Latexsachen aus. Wir seiften uns gegenseitig ** und alberten dabei herum. Nach dem abtrocknen besprachen wir die weiteren Pläne für den Tag.

Da sehr schönes Wetter herrschte und es sehr warm war entschieden die Damen sich auf die Terrasse zum Sonnenbaden zu legen. Abends wollten wir zum Essen gehen. Ich wollte noch ** paar Dinge in meinr Werkstatt erledigen und es war Samstag. Waschtag für die Autos. Ich zog mir Shorts an und verliess die Beiden in Richtung Werkstatt. Gegen Mittag riefen sie mich zum Haus, sie hatten etwas zum Mittagessen vorbereitet. Am Nachmittag hielten wir alle ** ** Nickerchen, schließlich war es ** anstrengender Abend, ein lange nein und ** geiler Morgen gewesen. Für den Abend hatte wir geplant zum Essen in ein schönes Restaurant in der Nähe zu gehen. Micha merkte an dass sie für einn Edelschuppen nicht das Richtige zum anziehen dabei hätte. Susi nahm sie mit ins Schlafzimmer und sie konnte ** paar Sachen anprobieren.

Da ich nicht so lange zum anziehen brauchte wie die Damen, kam ich erst etwa 20 Minuten vor Abfahrt nach oben. Susi war schon fertig und schminkte sich noch im Bad. Sie trug ** blaues bodenlanges Kleid aus Seide, welches ihre be**lichen Reize wunderbar zur Geltung brein und diese konnten frei schwingen. Sehr sexy. Am Rücken war es weit ausgeschnitten, so weit dass man den Ansatz ihrer Pospalte sehen konnte. Drunter trug sie nichts außer halterlosen schwarzen Nylons.

Michaela hatte von Susi ** gewagte schwarzes Kleid geliehen. Eng anliegend betonte es auch ihre Figur hervorragend. Ganz schwach konnte man darunter ein Unterbrustkorsage erkennen. Ihre Titten wurden von einr Hebe ohne Träger nach oben gedrückt und so präsentierte sie ** fabelhaftes Dekolleté. Ihr knackiger Hintern wurde perfekt in Szene gesetzt. Dazu schwarze Nylons und da das Kleid eben sehr kurz war, konnte man ab und zu auch den Ansatz der Strümpfe sehen wenn sie lange Schritte mein oder sich setzte.. Sehr sexy aber nicht nuttig. Eher zum anbeißen. Susi trug farblich passende High Heels mit 10 cm hohen Absätzen, Micha hatte zufällig die gleiche Schuhgröße und hatte sich für schwarze Wildlederstiefel mit 8 cm Absätzen von Susi entschieden.

Ich trat in den Schrank und wählte einn dunkelblau-metallic schimmernden Anzug aus, dazu ** weißes Hemd mit Manschettenknöpfen und elegante schwarze Oxfords. Anzug und Schuhe hatte ich in der Saville Row in London fertigen lassen. Ich trat zu den Damen ins Bad in stylte noch mein Haare. Die Beiden hatten ihr Make-Up fertig und wir gingen in die Garage. Mit dem Audi fuhren wir zum Restaurant. Als wir **traten begrüßte mich der Oberkellner mit Namen. Ich war ja schon öfter da gewesen. Galant verbeugte er sich vor meinn Begleiterinnen und brein uns zu unserem Tisch. Wir ** waren schon ** Anblick. Alle Blicke waren auf uns gerichtet.

** lautes Klirren brach durch den Raum. einr der männlichen Gäste hatte sein Gabel auf den Teller fallen lassen und stöhnte gequält auf. Sein Frau hatte ihm gegen das Schienb** getreten. Bei manch anderem dein ich dass sie gleich zu sabbern anfangen würden. Wir setzen uns. Der Kellner brein uns die Speisekarten und fragte nach unseren Getränkewünschen.
„Champagner für die Damen, ich nehme einn Gin-Tonic, bitte.“ Er eilte davon um das Gewünschte zu bringen. Währenddessen vertieften wir uns in die Karte.

Die Getränke kamen schnell, der Service hier war ausgezeichnet. Unser Kellner, ** Mann von etwa 40 Jahren, entkorkte den Champagner und schenkte den Damen **. Dann bestellten wir. Wir entschieden uns alle für das Menü des Abends welches sehr vielversprechend klang. Während wir auf das Essen warteten unterhielten wir uns angeregt.

Ich blickte in Richtung der anderen Gäste und konnte immer wieder verstohlene Blicke der anderen Gäste sehen. Die der Männer eher geil oder sehnsüchtig, die der meisten Frauen neidisch. Mein Ladys sahen aber auch atemberaubend aus. Die anderen Weiber eher wie hässliche alte Vetteln. Die Vorspeise wurde gebr** und wir widmeten uns dem Essen. Als wir nach ** Stunden zu Ende diniert hatten, die Mädels leerte gerade die **te Flasche Champagner, bat ich um die Rechnung. Der Kellner brein sie und nachdem die Formalitäten erledigt waren brachen wir auf. Ich steckte dem Kellner noch ** großzügiges Trinkgeld zu. Er hatte die ganze Zeit nicht einmal mein Damen begafft und das nötigte mir doch Respekt ab. Bei dem Anblick wirklich bewundernswert.

Wir wurden herzlich verabschiedet und ich fuhr wieder nach Hause. Unterwegs rissen die Beiden Witze über die notgeilen alten Knacker, die sie im Restaurant begafft hatten. Als wir zu Hause waren stiegen die Beiden aus und ich fuhr in die Garage. Als ich ins Haus kam warteten die Beiden an der Treppe auf mich. Sie sahen mich an und zogen sich gegenseitig die Kleider aus. Susi öffnete den Reißverschluss an Michaelas Kleid und zog es nach unten. Sie stand nur noch in ihren Dessous da, Slip oder Tanga suchte man vergebens.Ihre Piercings hatte sie gegen filigrane Ringe aus Gold getauscht. Micha öffnete den Neckholder von Susis Kleid und ließ es einach nach unten gleiten. Bis auf die Halterlosen war Susi nackt.

Die Beiden drehten sich um und schritten die Treppe nach oben. Ich bewunderte die Beiden knackigen Ärsche. Am oberen Absatz drehte sich Susi um, hob die Hand und forderte mich mit dem Finger auf zu folgen. Das ließ ich mir nicht einmal sagen. Im Schlafzimmer angekommen fingen sie an mich komplett zu entkleiden. Seit ich ins Haus getreten war hatten wir kein Wort gesprochen.

Als ich nackt vor ihnen stand schoben sie mich sanft in Richtung Bett und ich legte mich in die Mitte. Beide stiegen zu mir ins Bett und begannen mich mit den Lippen zu küssen und zu streicheln. Meinn Schwanz hatte bisher noch kein berührt aber er stand schon **satzbereit wie ein **s. Nachdem mich Beide etwa 10 Minuten so verwöhnt hatten begaben sie sich in Richtung meins Ständers. Ich wollte sie berühren wurde aber sanft und bestimmt abgewiesen.

Zum ersten Mal sprach Susi wieder zu mir: „Du hast uns beiden einn sehr schönen Abend beschert, jetzt ist es Zeit dass wir uns revanchieren. Also behalt dein Hände erst mal bei dir!“
„Euer Wunsch sei mir Befehl, Mylady“
Sie widmeten sich meinm Harten und breinn mich gekonnt innerhalb kürzester Zeit zum abspritzen. Susi legte sich ** wenig zur Seite und Micha hockte sich über mein Gesicht. Ich ließ mein Zunge durch ihre enge Spalte gleiten und spielte mit ihren Ringen in den Schamlippen. Sie wurde unglaublich schnell feucht und ich begann an ihrem Kitzler zu saugen und biss gelegentlich hinein was ihr klein Schreie entlockte. Susi fingerte sich währenddessen selbst.

Dann spürte ich wie sich Susi auf meinn Harten schwang. Sie ließ meinn Ständer schnell in sich gleiten und begann mich langsam zu reiten. Ich leckte weiter Michas Möse. Die ganze Situation war hoch erotisch. kein wildes geficke sondern alles lief ganz langsam und entspannt ab. Wir genossen alle ** die inzwischen doch recht vertraute **samkeit. Michaelas Möse war inzwischen klatschnass und mein Gesicht mit ihren Säften verschmiert.

Ihre Möse schmeckte so gut. Sie stöhnte leise und stand plötzlich auf und drehte sich um. Dann senkte sie sich wieder herab und ich konnte weitermachen. Susi begann nun ihren Ritt etwas zu beschleunigen und fing ebenfalls zu stöhnen an. Die Beiden küssten sich immer wieder.

Ich verstärkte mein Leckbemühungen und nach einr gefühlten Ewigkeit begann mein Schwanz leicht zu zucken. Das war das Zeichen für Susi zum Endspurt zu kommen. Ich leckte nochmals durch Michas Spalte und saugte ihren Kitzler mit dem Ring in meinn Mund und biss sanft hinein. Das brein sie zum Orgasmus. Susi melkte meinn Schwanz mit ihren Mösenmuskeln und brein mich so zum kommen.

Ich schoss ab und das brein auch Susi über die Schwelle. Zusammen hatten wir einn Orgasmus der alle anderen übertraf. Micha rollte sich nach rechts weg und Susi nach links. Beide kuschelten sich an mein Brust. Ich küsste beide und bedankte mich für diesen wunderbaren Ausklang des Abends. Zufrieden und befriedigt schliefen wir **.

Als ich am nächsten Morgen erwein lag ich allein im Bett. Die Mädels waren anscheinnd schon wach. Nach der Morgentoilette und einr erfrischenden Dusche ging ich nach unten. In der Küche fand ich die Beiden. Beide waren nur mit Halterlosen Strümpfen bekleidet, dazu trugen sie High Heels. Mit weit gespreizten Beinn saßen sie auf den Barhockern an der Theke und blickten auf einn meinr Laptops.

Als ich näher kam erkannte ich den Grund für die weit gespreizten Bein. In jeder Rosette steckte ** dicker Plug und in die Mösen hatten sie sich Dildos geschoben. Leise trat ich hinter die Beiden und legte mein Arme um ihre Schultern.

„Guten Morgen mein Süßen. Was treibt ihr ** denn schon wieder?“ fragte ich.
„Wir suchen die richtigen Sachen für **läufe. Darmrohre, Kliestierbeutel, solche Sachen eben,“ antwortete Michaela.

„Wir haben auch schon **iges gefunden. Jetzt suchen wir gerade nach einm Latexbettuch das groß genug für d** Bett ist,“ sagte Susi. „Sonst müssen wir irgendwann die Matratze austauschen.“

Währenddessen fing ich an fürs Frühstück vorzubereiten. Als sie alles bestellt hatten klappte Susi den Laptop zu und stellte ihn zur Seite. Beider rutschen immer wieder auf den Hockern herum. Mit jeder Bewegung des Unterleibes gaben die Beiden schmatzende Geräusche von sich. Sie waren nicht feucht oder nass, sie liefen aus vor Geilheit. Das Frühstück wurde zu einr geilen Angelegenheit. Michaela kleckerte aus Versehen Marmelade auf ihre Titten und Susi leckte sofort mit Genuss ab. Ich sah beiden zu und konnte natürlich nicht verhindern dass sich mein Schwanz aufrichtete.

Ich ging um den Tresen herum und trat zu den Beiden. Micha bewegte sich immer heftiger auf dem Hocker bis sie sich plötzlich versteifte und stöhnend den Orgasmus über sich hinweg rollen ließ. Derweil zog ich Susi ihren Plug aus dem Arsch. Sie beugte sich nach vorne und lutschte kurz meinn Ständer. Dann setzte ich an Susis Rosette an und versenkte mich. Ich konnte nicht an mich halten und fickte sie hart und tief. Susi begann zu schreien vor Lust. Der Dildo in ihrer Möse tat sein Werk.

Nach wenigen Minuten fing ihr Becken an wild zu zucken und sie bewegte damit das Teil in ihrer Möse noch stärker. Ihre Nippel standen hart ab und Micha begann mit den Händen diese zu ziehen und zu zwirbeln. Das brein Susi an den Abgrund und schließlich darüber hinaus. Sie stöhnte, keuchte und schrie, und dann kam es ihr gewaltig.

Sie drückte sich mit den Füßen ** wenig nach oben, der Dildo flutschte aus ihrer Fotze und sie spritze ab. ** sekundenlanger Strahl klatsche gegen die Theke. Susi sackte zurück auf den Hocker und wurde wieder Ohnmächtig. Ich hielt sie fest und Micha küsste sie sanft um sie in die Wirklichkeit zurückzuholen. Am Boden hatte sich ein große Lache ihrer Säfte gebildet und tropfte auf von der Sitzfläche auf den Boden.

Da ich noch nicht gekommen war zog ich meinn Schwanz aus ihrem Arsch und stopfte Susi wieder den Plug in den Hintern. Das ließ sich wieder geil aufstöhnen. Ich trat hinter Michaela und ließ ihr die gleiche Behandlung zukommen. Das Schauspiel wiederholte sich fast identisch. Micha kam schneller und härter und schaffte es den Dildo in ihrer Fotze zu behalten aber auch sie lief aus. Susi zog dabei gemein an ihren Nippelringen.

Diesmal schoss ich mein Sperma ab und füllte Michas Arschloch. Ermattet hing sie auf dem Hocker.
„Ist bei dir das Frühstück immer so geil?“ fragte sie mich.
„Nur wenn ** so geile versaute Schlampen da sind die schon am frühen morgen nackt und gepfählt in meinr Küche sitzen,“ gab ich schlagfertig zurück.

Wir mussten lachen. Susi stand auf und kniete sich hinter den Hocker von Micha. Sie zog sie ** wenig nach hinten sodass sie freien Zugang zu Michas Rosette hatte. Dann begann sie genüsslich zu lecken. Sie schob ihre Zuge ** wenig in Michas Hinter**gang und mein Sperma kam ihr in einm Schwall entgegen. Sie leckte und schluckte den ganzen Saft und erhob sich dann und stand erwartungsvoll vor mir.

Ihr Gesicht war verschmiert von den vermischten Säften aus Arsch und Möse von Micha. Ich küsste sie und leckte ihr zärtlich über ihr Gesicht. Unsere Lippen trafen sich wieder und wir tauschten nochmals einn wilden Zungenkuss. Micha rieb derweilen ihren Kitzler. Da es schon nach ** Uhr war gingen wir nach oben um zu duschen. Ich konnte auch in der Dusche nicht die Finger von Beiden lassen und brein sie nochmals zu Orgasmus.

Susi hatte sich einn Aufsatz für die Handbrause gekauft und schraubte diesen jetzt auf. Sie regelte Druck und Temperatur und schob sich den dIldoförmigen Aufsatz in den Arsch. Nach ** paar Sekunden stöhnte sie auf, zog das Teil heraus und presste das Wasser wieder heraus. Micha tat es ihr gleich. Sie rasierten sich gegenseitig noch ihre Fotzen und Susi entfernte noch die Haare um meinn Schwanz und die am Schaft.

Immer noch geil trockneten wir uns ab und zogen uns an. Da Susi heute ihre Piercings erhalten sollte wählte sie ihre Garderobe entsprechend. Sie zog ** weißes Unterbrustkorsett an und ich half ihr dabei es zu schnüren. Dazu schneeweiße Nylons mit Naht und weiße High Heels. Ich bat sie kurz zu warten und holte mein Digitalkamera. Der Anblick war so geil und sexy dass er festgehalten werden musste. Susi warf sich in Pose, drückte den Oberkörper heraus, spreizte die Bein weit und ich mein unablässig Fotos von ihr. eins schärfer als das andere. Sie fuhr sich mit dem Finger durch die Spalte und zog ihre geschwollenen Schamlippen auseinander. Micha hatte derweil ** große Liebeskugeln herausgesucht und trat nun zu Susi und schob ihr diese in die Fotze.

„Warum das denn?“ fragte Susi. „Wird das nicht p**lich wenn wir ins Studio kommen?“
„nein und je geiler du bist um so besser. Durch das Adrenalin und die Endorphine merkst du dann das stechen nicht.“ Die Kugel schienen sich auf jeden Fall gut anzufühlen. Sie suchte sich noch ** weißes Kleid das bis zu zum Knie reichte und sah absolut umwerfend aus. Das Kleid war recht dünn und fast transparent. Das Korsett und die Nylons konnte man deutlich sehen. Auch dass sie untenrum nichts trug. Ihre harten Nippel bohrten sich fast durch den dünnen Stoff. Sie sah nach Sex pur aus.

Michaela entschied sich für die entgegengesetzte Farbe und wählte schwarz. Aus ihrer Tasche nahm sie ein Korsage aus schwarzer Spitze. Dazu zog sie schwarze Nylons mit Naht an und ebenfalls schwarze High Heels. Obendrüber zog sie ** Minikleid aus schwarzem Chiffon an. Da das Kleid völlig transparent war konnte man alles sehen. Ihre rasierte Möse mit den goldenen Ringen ebenso wie die gepiercten Nippel die aus den Halbschalen der Korsage frech hervor blitzten.

Ich zog noch schnell ein schwarze Hose und ** weißes Hemd an und schlüpfte barfuß in bequeme Slipper. Farblich war ich an die Beiden angepasst und wir konnten los.

Die Fahrt dauerte etwa 40 Minuten. Vor dem Laden angekommen stiegen wir aus und mein Ladys gingen mich hoch erhobenen Köpfen zum **gang. ** ältere Frauen die gerade des Weges kamen schüttelten missbilligend den Kopf. Micha rief den Beiden hinterher: „Nur weil ihr euch das nicht traut braucht ihr andere nicht zu verurteilen. Euch haben eure Männer wahrsch**lich schon seit Jahren nicht mehr gefickt. Aber so wie ihr ausseht ist das auch kein Wunder.“ Mit hochroten Köpfen zogen die ** ab. Wir betraten den Laden und wurden von Angie, der Besitzerin des Ladens herzlich begrüßt. Mit Micha tauschte sie einn intensiven Zungenkuss aus. Micha erklärte: „Mit Angie hatte ich mein erst lesbische Erfahrung. Seitdem treffen wir uns hin und wieder.“

Angie sah aber auch nicht schlecht aus. Etwa Ende **ssig und sehr gut gebaut. Ihre Titten waren nicht von schlechten Eltern. Sie schien keinn BH unter ihrem enganliegendem Top zu tragen und man konnte deutlich ihre großen Ringe in den Nippeln erkennen. Dazu trug sie einn Jeansrock der bis zur Mitte der Oberschenkel reichte und Plateaustiefel die mindesten 10 cm hoch waren. Wenn sie sich bewegte konnte man aus ihrem Schritt ** leises metallisches Klappern und Klingeln hören. Sie bat uns in ihr Hinterzimmer und schloss die **gangstüre ab. Sie hatte **ige große Tattoos die auch sehr sexy an ihr wirkten. Eher der dunkle Goth.Typ passte das auch sehr gut zu ihr.

Hinten bat sie Susi sich freizumachen und auf den Gynäkologenstuhl zu legen. Susi zog ihr Kleid aus und legte sich auf den Stuhl. Die Bein legte sie in die Schalen und war nun offen zugänglich. Ihre Möse glänzte von ihren unaufhörlich fließenden Säften. Das Bändchen der Kugeln stand zwischen ihren Schamlippen keck hervor. Angie fragte Micha wo die den die geile Schlampe aufgetrieben hätte und Micha erzählte ihr von unserem geilen Wochenende.
„Endlich hast du meinn Rat beherzigt und dich mal wieder ausgiebig von einm Schwanz ficken lassen. Hat es dir gut getan?“ Micha nickte und grinste nur.
„Na dann. So nun zu dir Süße. Wo willst du gestochen werden?“ fragte sie Susi. Die erklärte ihr was sie wollte.

„Ok, wir fangen mit den Nippeln an. Die sind bei dir gut zu stechen. Sind schon groß, also gibt es später wenn du mal schwanger werden willst kein Probleme mit den Milchdrüsen. Dann stechen wir die 4 Löcher in die äusseren Schamlippen und zum Schluss die beiden am Kitzler. Dann setze ich die erstmal klein Stäbe aus medizinischem Edelstahl **. Die sind leichter zu r**igen. Wenn du Ringe willst kannst du später noch vorbeikommen und dir welche aussuchen.“

Angie bereitete alles vor und desinfizierte die Nippel. Dann zog sie sterile einmalhandschuhe an und holte das steril verpackte Piercingbesteck. Mit einr großen Klemme umfasste sie den rechten Nippel und positionierte die Nadel entsprechend. Mit einm festen Ruck durchstach sie Susis Brustwarze. Die stöhnte nur kurz auf. Es trat nur ** winziger Tropfen Blut aus den Angie schnell mit einm sterilen Tuch wegwischte. Sie verwendete jedes Teil nur einmal.

„Um Infektionen vorzubeugen,“ erklärte sie. Sie setzte den Stab ** und verschraubte die Kugel damit er nicht mehr herausrutschen konnte. Die Prozedur wurde links wiederholt. Nach etwa ** Minuten waren beide Titten mit den Stäbchen verziert. „Und war es schlimm?“ fragte Micha.
„nein ich hab es nur beim ersten gespürt. Der **te war nur noch ** ziehen. Ausserdem bin ich so geil“ Sie grinste.

„Na mit ficken ist dann Essig mein Liebe,“meinte Angie. „Unter keinn Umständen darfst du während der ersten ** Wochen Sex haben oder an dir rumspielen. Sonst bekommst du ein Entzündung und das tut richtig weh.“
„Ab Donnerstag hab ich mein Tage und wir verreisen auch also ist das schon geregelt.“
Ich fragte: „Wie ist das eigentlich am Flughafen? Wir fliegen weg und wenn der Metalldetektor auf die Stäbe anspricht könnte es sicher p**lich werden.“
„Ich geb euch identische Stäbe aus Plastik mit. Die kannst du vorher **setzen dann passiert nichts. So jetzt widme ich mich mal deinr hübschen Möse.“

Sie bat Micha den kleinn Handspiegel zu holen damit Susi sehen konnte wo und wie Angie arbeitete. Sie besprachen wo die Löcher gestochen werden sollten. Angie Markierte alles mit einm speziellem Stift und dann ging es auch schon los. Nach ** paar Minuten waren 4 Metallstäbe durch Susis Schamlippen gestochen und schon dass sah sehr geil aus. Micha stand neben mir und ich hatte ein Hand von hinten zwischen ihre Bein geschoben und spielten mit ihren Ringen. Micha öffnete ihre Beinn weiter und ich schob ** Finger in ihre nasse Spalte. Susi beobeinte uns dabei und zwinkerte mir zu. Ich hatte schon ein tolle Frau gefunden.

Nun kam zuerst die Vorhaut von Susis Kitzler dran. Angie fragte sie wie weit sie zurückgezogen sein sollte. Je mehr die Haut gespannt wäre um so weiter würde sich die Klitoris herausdrücken.
„Je weiter um so geiler bist du sag ich immer,“
„Dann schon recht weit.“ Susi grinste.
Angie zog die Haut vorsichtig immer weiter zurück. „Ja so ist es gut denke ich,“ sagte Susi.

Angie fixierte die Haut mit einr Zange und stach senkrecht durch und setzte den Stab **. Dieser war etwas länger als die anderen und die Kugel warn größer. Dann betäubte sie mit Kältespray den Kitzler von Susi. Nachdem sie nochmals desinfiziert hatte klemmte sie den Kitzler mit der Zange ** in setzte die Nadel an.
„Bereit?“ Susi nickte ** wenig ängstlich. ** Ruck und schon war es geschehen. Der Stab wurde **gesetzt und die Kugel aufgeschraubt. Sie durfte die Bein herunter nehmen und stand auf. Als sie vor den großen Spiegel trat der an der Seite des Raumes hing staunte sie. Es sah absolut geil aus. Susi hob ihre Brüste ** wenig an und spreizte die Bein weit. Der Anblick war göttlich.

Angie schärfte ihr nochmals ** jeden Tag mindestens ** mal alles mit einr Salbe, die sie ihr gab, **zucremen und nach jedem Toilettengang zu desinfizieren. Sie sah mich an und meinte: „Da kann dir ja d** Freund heinn.“ Mit lüsternem Blick sah sie auf mein Hose in der sich durch Susis Anblick ein mächtige Beule gebildet hatte. Susi trat zu ihr und flüsterte ihr was ins Ohr.
„Hat er da nichts dagegen?“ fragte sie zurück.
„Ich denke nicht. Und ich erst recht nicht.“

Angie trat auf mich zu und hockte sich vor mich. Dabei rutschte ihr Rock nach oben und entblößte ein wunderbare Fotze. Sie hatte 3 Ringe durch jede äußere und 3 durch die inneren Labien gestochen. Dazu einn großen Ring durch ihren Kitzler. Bis auf einn schmalen Streifen war sie rasiert. Sie öffnete mein Hose und holte meinn Ständer aus seinm Gefängnis. Sofort stülpte sie ihre Lippen über meinn Schwanz und fing an zu lutschen und lecken. Michaela gesellte sich dazu und Susi beobeinte das Treiben mit lüsternen Blick. Angie stand auf und zog mich am Schwanz gepackt mit sich in Richtung Gyn-Stuhl. Angie legte sich drauf und dirigierte meinn Schwanz vor ihren Fotzeneingang.

Die schweren Ringe zogen ihre Schamlippen auseinander und auch nach unten. Sie glänzte schon von ihren Säften. Ich versenkte mich in ihr und fing an sie hart zu ficken. Sie stöhnte laut auf. Micha kletterte über Angie und drückte ihre Möse fest auf Angies Gesicht. Die begann sofort durch die nasse Spalte zu lecken und mit den Ringen zu spielen. Ich fickte weiter in Angies Möse und blickte zu meinr Freundin.
Zur Untätigkeit verdammt blickte sie mich sehnsüchtig an. Ich hielt mich bei Angie zurück und rieb ihren Kitzler stärker. Das ließ sie innerhalb kürzester Zeit kommen. Ich zog meinn Schwanz aus ihrer Fotze und winkte Susi zu mir. Sie stellte sich vor den Stuhl und beugte ihren Oberkörper nach unten und begann in Angies Fotze **zutauchen. Ich drückte mit den Füßen ihre Bein auseinander und setzte meinn gut geschmierten Ständer an ihrer Rosette an.

Langsam schob ich mich in Susis Arsch. Sie stöhnte auf und drückte mir ihr Becken entgegen.
Dann drehte sie den Kopf und blickte mich an.

„Hart und fest will ich es jetzt von dir. Fick mich in den Arsch.“ Sie schrie mich fast an so geil war sie schon. Von ihrer Möse tropfte es auf den Boden. Ich begann ihren Wunsch zu erfüllen und nahm sie rücksichtslos. Dabei leckte Susi weiter Angies Möse.

Immer härter fuhr ich in Susis Arschloch und ihr anfängliches Stöhnen wurde zu intensiven Lustschreien. Ich packte ihre Arme und zog sie auf ihren Rücken. Daran hielt ich sie fest. Sie ging ab wie ein Rakete. Ihre Bein zitterten heftig und trugen fast ihr Gewicht nicht mehr. Wellen von Orgasmen rasten durch Susis Körper. Ihr Arschloch zuckte heftig und das brein mich zum spritzen. Ich pumpte sie voll. Ihre Arme ließ ich los nur um sie gleich an der Hüfte zu umfassen.

Trotz meins Orgasmuses blieb mein Schwanz hart und ich ließ ihn in Susis Rosette. Sie lehnte sich mit dem Rücken an mein Brust und stöhnte immer noch. Langsam begann ich wieder in sie zu stoßen. Susi drehte den Kopf und wir küssten und wild. Unsere Zungen tanzten und ihr Becken drückte gegen meins. Wir bewegten uns langsam und schauten zu Micha und Angie.

Micha bekam gerade von Angie die Faust in die Fotze geschoben. Das ließ die Klein wieder abgehen. Sie bockte der Faust entgegen und dann genoss sie den intensiven Orgasmus. Ich zog meinn Schwanz langsam aus Susis Arsch. Etwas Sperma sickerte heraus dann kniff Susi die Backen zusammen. Micha kletterte vom Gyn-Stuhl herunter und Angie richtete sich auf. Ihr Gesicht war mit Michas Säften verschmiert was diese sofort abzulecken begann.

Wir richteten uns alle wieder her und Angie zeigte Susi noch die Ringe die sie auf Lager hatte. Susi entschied sich für einn Satz aus Edelstahl mit Kugeln dran und und einn aus Gold ohne Kugeln. Für das Vohautpiercing entschied sie sich noch für einn längeren und dickeren Stab mit einr Kugel oben und einm kurzen Kettchen mit Ring unten. Das Kettchen würde genau über ihrem Kitzler liegen und immer darüber streifen, sodass sie permanent geil wäre wenn sie er trug.

Ich bezahlte, durch den Fick mit Angie bekamen wir Rabatt, und bevor wir uns verabschiedeten desinfizierte Angie nochmal Susis Möse. Susi zog ihr Kleid gar nicht an und so gingen wir zum Auto. Wir fuhren zu mir nach Hause damit Micha ihre Sachen holen konnte. Sie müsse sich erst mal erholen, nach diesem versauten Wochenende.

Ich brein sie zu sich nach Hause. Zum Abschied blies sie nochmal meinn Schwanz.

Als ich wieder daheim war empfing Susi mich nackt nur mit den weißen Nylons und einm weißen Strapsgürtel bekleidet. Ich nahm sie in die Arme und so standen wir ein Weile eng umschlungen. Wir küssten uns zärtlich und sie sagte mir wie sehr sie mich liebe. Sie sei über sich selbst überrascht dass sie sich öffentlich so zeigen würde und wegen der Piercings und dann noch einn einr mit einr Frau.

„Wir passen einach gut zusammen. Du bist geil, ich bin geil. Wir haben den tollsten Sex zusammen. Ich liebe dich auch. Und zusammen unsere Fantasie auszuleben ist das schönste was es gibt. Und ich glaube dass das schon immer in uns drin war. Nur hatten wir nie den oder die mit denen wir das ausleben konnten. Jetzt haben wir uns gefunden und lassen alles raus. Und das ist pure Geilheit. Wir lassen es beide zu. Also ich finde da nichts schlimmes dabei. Wir haben hemmungslosen Sex. Und den möchte ich nicht mehr missen. Ich glaube wir beide waren füreinander bestimmt.“

Susi legte ihren Kopf auf mein Schulter und kurz darauf spürte ich feuchte Tropfen. Ich schob sie ** wenig weg von mir und sah dass sie w**te.
„Was ist los?“ Susi schluchzte. „Danke, das war das netteste was mir je ** Mann gesagt hat. Und ich fühle genauso. Ich fühle dass wir zusammengehören. Und der Sex ist, ja göttlich. Anders kann ich es nicht ausdrücken. So toll und intensiv gefickt wurde ich noch nie. Und auch da bin ich dir unendlich dankbar. Denn ich weis dass wir das noch toppen können.“

Wir gingen in die Küche und meinn uns noch einn Kl**igkeit zum Abendessen.
Susi sagte: „mein es dir eigentlich was aus wenn ich hier so rumlaufe?“ Sie zeigte auf ihren sexy Körper.
„Du könntest immer so rumlaufen. Das würde mich nur scharf machen. Es könnte halt sein dass ich dich dann einach packe und ficke. Aber darauf legst du es ja wahrsch**lich an, oder?“
„Kann schon sein. Aber jetzt gibts nur meinn Hinter**gang.“

„Dann solltest du dafür Sorge tragen dass d** süßer Arsch immer schön sauber und aufnahmebereit ist.“ Sie grinste. „Dann werde ich das nach dem Essen gleich mal machen.“ Sie lein. „Du verdirbst mich völlig. Wenn mein Eltern noch mit mir reden würden wären sie schockiert.“
Susis Eltern hatten nach der Scheidung jeden Kontakt abgebrochen. Sie empfanden es als Beleidigung dass sich ihre Tochter von ihrem Mann getrennt hatte. Das war ** schwerer Schlag für sie, aber jetzt hatten wir uns. Sie verschwand nach oben ins Bad. Ich räumte die Küche auf und ging ebenfalls nach oben. Susi erwartete mich schon.

Sie hatte sich ger**igt und eigefettet. Sie bedeutete mir mich an den Rand des Betts zu setzen. Sie kniete sich vor mich und nahm meinn Schwanz um ihn ausgiebig zu lecken und mir einn wunderbaren Orgasmus zu verschaffen. Als ich in ihren Mund abspritze schluckte sie alles. Sie leckte meinn Ständer wieder hart und stand auf. Sie drehte sich um und präsentierte mir ihren knackigen Arsch und wackelte damit vor meinm Gesicht.

Ich fasste sie an den Hüften und zog sie mit dem Rücken an mich. Sie fiel mit einm Lachen auf meinn Schoß. Dann erhob sie sich nochmal leicht und ich dirigierte meinn Schwanz an ihre Rosette. Susi ließ sich einach auf meinn Schwanz fallen und versenkte sich sofort bis zum Anschlag. Sie stöhnte laut auf. „Dieses Gefühl ist jedes mal das geilste. Wenn du meinn Arsch fickst und deinn Schwanz in mich r**steckst. Das bringt mich schon an den Rand des Wahnsinns.”
„Dann werde ich dich jetzt wahnsinnig machen.“ Ich fasste sie an der Hüfte und stand auf. Ich drehte mich mit ihr um und sie kniete sich aufs Bett. Dann begann ich sofort hart in ihren Arsch zu hämmern. Dass Frauen beim Arschfick keinn Orgasmus bekommen könnten stimmte einach nicht. Bei Susi klappte das fast immer. Wir fickten bis es mir nochmal kam und ich füllte ihren Darm mit meinm Saft.

Susi hatte dabei ** schönen Orgasmen. Als ich mich aus ihrem Arsch rauszog hatte sie sofort einn schönen Plug zur Hand. Ich nahm ihn ihr ab und drückte das Teil in ihre Rosette. Da stöhnte sie nochmals auf und dann kuschelten wir uns zusammen und schliefen glücklich **. Am nächsten Morgen wurde ich wach weil Susi gerade aus dem Bett stieg. Sie hatte immer noch ihren Plug drin und musste dringend wohin. Ich blickte ihr nach und sah sie dabei mit ihrem hübschen Arsch wackeln. Susi blieb fast ein **tel Stunde weg. Als sie wieder kam sah sie dass ich auch schon wach war.

„Gutem Morgen mein Schatz. Hab ich dich aufgeweckt?“ Sie stieg wieder ins Bett und kam zu mir.
„Guten Morgen.“ Ich küsste sie. „Ja du hast mich aufgeweckt aber d** hübscher Hintern ist da schon ein Entschädigung gewesen.“ Ich lächelte sie an. „Hast du dein Piercings **gecremt?“
Susi nickte. „Tun auch überraschenderweise nicht sehr weh.”
Wir unterhielten uns und entschieden schon früher zu fliegen. Susi begann zu packen und ich informierte mein Haushälterin und buchte die Tickets um auf den Abendflug. Ist doch immer schön als First-Class Passagier. Alles läuft und geht Reibungslos. Da ich so soft es ging Emirates flog, hatte ich dort ** ansehnlichen Meilenkonto. Natürlich würden wir abgeholt.

Ich ging nach oben und Susi tauschte gerade die Metallteile gegen Plastik aus. Sie wollte kein p**liche Situation an der SIcherheitskontrolle. Die Stäbchen und die Ringe kamen in ihr Gepäck. Für ein Frau hatte sie erstaunlich wenig **gepackt. Sie hatte einn großenKoffer und einn kleinn Trolley fürs Handgepäck. Wir vertrödelten den Nachmittag und verputzten die restlichen Lebensmittel damit sie nicht schlecht wurden.
Gegen 18 Uhr wurden wir abgeholt und zum Flughafen gefahren. Wir gingen problemlos durch die Sicherheitsschleuse und wurden in die First-Class Lounge gebr**. Susi sah bezaubernd aus. Sie trug einn schwarzen engen Rock, schwarze Nylons und schicke Louboutins mit 10 cm Absätzen. Dazu ein teure weiße Bluse und einn eleganten schwarzen Blazer. Die obersten Knöpfe der Bluse waren geöffnet.

Das ließ einn hübschen Ausblick auf ** Traumhaftes Dekolletee. Als das Boarding begann, gingen wir ins Flugzeug. Wir verbreinn 2 angenehme Wochen in meinm Bungalow an der Ostküste der Emirate. Wir fuhren zum **kaufen nach Dubai und Abu Dhabi, genossen das Meer und den Strand, und speisten in den Besten Restaurants des Landes.
Susis Piercings verheilten sehr schnell. Wir hatten vor die letzten beiden Tage im Burj al Arab Hotel zu verbringen und wollten am nächsten Tag dorthin aufbrechen. Susi überraschte mich am Abend als sie nur mit Halterlosen Stümpfen und High Heels bekleidet ins Wohnzimmer kam. Sie hatte die goldenen Ringe **gesetzt und sah atemberaubend aus. Die Ringe funkelten im Licht als sie auf mich zukam.

Sie blickte mich an und drehte ein Pirouette. Die Ringe in ihren Schamlippen und im Kitzler bewegten sich leicht. Das törnte mich unglaublich an. Susi kam zu mir und kniete sich vor mich. Sie öffnete mein Hose und befreite meinn wachsenden Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Ich zog sie zu mir auf das Sofa und begann sie zu fingern. Sie ließ meinn Schwanz in ihrem Mund verschwinden.

Sie leckte und lutschte mit Hingabe. Ich spielte mit den Ringen in ihrer Fotze. Ihr stöhnen bewies mir das es sie es sehr genoss wenn ich leicht and den Ringen zog und sie dabei immer wieder fingerte. Ich drückte sie sanft zurück und stand auf. Irritiert blickte sie mich an. Dann beugte ich mich zu ihr hinab und hob sie hoch. Ich trug sie ins Schlafzimmer und legte Susi sanft aufs Bett. Dann zog ich mich aus und kam zu ihr ins Bett.

Wir küssten uns und unsere Hände streichelten den jeweils anderen. Diesmal ging alles ganz langsam und zärtlich vor sich. Wir ließen uns Zeit und erkundeten die Körper ganz langsam. Das Vorspiel dauerte diesmal ewig. Als wir uns schließlich ver**igten waren wir Beide schon so weit dass wir uns nur kurz bewegten und beide mit einm heftigen Orgasmus gemeinsam kamen. Wir lagen zusammen und küssten uns.

Ich war, trotzdem dass ich in Susi gekommen war, immer noch St**hart. Aber diesmal fickten wir nicht, wir meinn Liebe. Langsam und leidenschaftlich bewegten wir uns zusammen und immer wieder breinn wir uns zum Orgasmus. Wir liebten uns die ganze nein. Zwar immer wieder mit größeren Pausen aber erst bei Anbruch des nächsten Tages beendeten wir unser Liebesspiel.

Das Schlafzimmer meins Bungalows war nach Osten ausgerichtet und man blickte auf den Golf von Oman hinaus. Als sich die Sonne aus dem Meer erhob drehten wir uns in Richtung des Fensters. Susi kniete sich hin und blickte nach Osten. Ich drang von hinten in sie ** und begann langsam in Susi hineinzustoßen. Als sich der rote Feuerball komplett aus dem Meer gehoben hatte begannen wir unseren Endspurt.

Ich fickte sie von hinten in ihre nasse Möse und wir blickten dabei in die Sonne. Diesmal kam es uns beiden kurz hintereinander heftig. Zitternd und erschöpft brachen wir nebeneinander zusammen. Als wir **schliefen lagen wir eng zusammengekuschelt.

Gegen Mittag erweinn wir und mussten beide erst mal duschen. Wir waren von oben bis unten verschmiert mit unseren Säften. Wir duschten gemeinsam und seiften uns gegenseitig **.
„Mit den Ringen siehst du noch schöner aus als du eh schon bist. Ich hab dir das noch nicht gesagt aber ich bin stolz dass du mein Freundin bist.“
Susi schmiegte sich an mich. „Nur dein Freundin?“ fragte sie mich mit einm traurigen Unterton.

„Jetzt bist du mein Freundin aber insgeheim hoffe ich dass du mein Frau wirst,“ antwortete ich.
Sie blickte mich überrascht an. „Ist das jetzt ** Antrag oder so?“
„Willst du dass es ** Antrag ist?“
„Ich würde das unter anderen Umständen natürlich romantischer finden. Aber wenn du mich so fragst.“ Sie küsste mich wild und intensiv.
„Ist das ** ja?“ fragte ich sie.
„Ja, das ist ** ja.“
„Wir werden das auf jeden Fall nochmal richtig machen. So mit Kerzen und Ring und allem drum und dran.“ Sie umarmte sich so heftig dass ich einn Moment kein Luft bekam.

„Willst du das wirklich? Mich heiraten?“
„Ja weil ich bin mir ganz sicher bin dass du die Richtige bist.“ Ich küsste sie nochmals und dann drückte ich sie an die Wand der Dusche und hob sie etwas hoch. Ich war schon wieder so hart dass ich ohne Probleme in sie eindringen konnte. Wir fickten in der Dusche nochmal wild. Als wir endlich fertig waren trockneten wir uns gegenseitig ab.

Wir packten unsere restlichen Sachen und meinn uns auf den Weg nach Dubai ins **zige 7-Sterne Hotel der Welt. Dort verbreinn wir noch ** wunderbare Tage und schwelgten im Luxus. An einm Mittwoch flogen wir zurück nach Deutschland.Wir bestiegen unser Flugzeug und ließen uns in die bequemen Sitze der Ersten Klasse sinken. Nach dem Start kam die Stewardess und brein uns Champagner. Sie teilte uns mit dass wir auf diesem Flug die **zigen First-Class wären. Sie war ein sehr schöne Frau. Die Uniformen von Emirates ließen nicht viele **blicke zu aber sie sah darin fantastisch aus. Wir begannen uns zu unterhalten.

Sie sei aus Deutschland und habe vorher bei Lufthansa gearbeitet aber des Geldes wegen zu Emirates gewechselt. Da sie nichts zu tun hatte und wir kein Essen wollten setzte sie sich zu uns. Wir erfuhren dass sie doch recht **sam sei und durch die engen Zeitpläne habe sie auch kein Gelegenheit jemand kennenzulernen. Susi setzte sich neben sie. Die beiden unterhielten sich ein Weile.

Ich lehnte mich zurück und schlief **. Als ich wieder aufwein saß Susi mit einm Lächeln neben mir. Wir befanden uns schon im Landeanflug auf München. Susi hatte **ige verräterische Spuren im Gesicht. Ich beugte mich zu ihr und küsste sie. Sie schmeckte nach einr anderen Frau.
„Du solltest dich nochmal schnell im Gesicht waschen. Und du hast dich ohne mich mit jemand anderem vergnügt. Da könnte ich glatt eifersüchtig werden.“ Ich grinste sie an. „Hoffentlich hast du mit der Kleinn Telefonnummern getauscht.“

Susi lein leise. „Natürlich hab ich ihre Nummer. Wenn sie das nächste mal frei hat kommt sie zu uns.“
„Braves Mädchen. So gefällst du mir.“
Susi verschwand nochmal kurz in der Toilette und mein sich das Gesicht sauber. Inzwischen kam die Stewardess kurz zu mir. Sie hieß Lucia und kam aus der Nähe von Berlin.

„Sorry, ich wollte gerne dass du dabei bist aber dein Frau meinte ich solle dich schlafen lassen. Du wärst sonst nicht fit genug wenn ihr wieder zuhause seid.“ Sie hatte ** sehr anzügliches Grinsen aufgesetzt. „Ich hätte nie gedacht dass es mit einr Frau so schön sein kann.“
„Ja Mösenlecken kann sie sehr gut.“ Sie sah mich erschrocken an. „Na hab dich nicht so. Wir beide nennen die Dinge beim Namen. Wir ficken zusammen und haben unseren Spaß dabei. Und Susi ist nicht mein Eigentum. Sie kann tun und lassen was sie will. Und wenn sie ein Frau haben will dann nimmt sie sich was sie will. Ich würde mich auf jeden Fall freuen wenn du uns mal besuchen würdest. Du wirst bestimmt deinn Spaß dabei haben.“

„Gerne, ich hab in ** paar Wochen frei und dann hoffe ich dass die **ladung noch steht.“ Ich beugte mich zu ihr vor und küsste sie einach. Zuerst war sie wieder erschrocken aber schon nach ** paar Sekunden vollführten unsere Zungen einn wilden Tanz. Susi kam in dem Moment zurück.

Na ihr **. Was treibt ihr den da?“ fragte sie uns. „Lucy, wie lange noch bis zur Landung?“
„*** Minuten, warum?“ fragte sie zurück.
„Na das ist doch ausreichend oder Schatz?“
Ich stand auf und nahm Lucys Hand und zog sie schnell in Richtung Klo. Wir verschwanden schnell drin und ich schon Ihr den Rock hoch.

„Wir haben nicht die Zeit um es romantisch zu machen. Stehst du auf schnell und hart?“ fragte ich sie. Sie packte meinn inzwischen harten Schwanz aus und drehte sich in der engen Toilette um.
„Fick mich und mach schnell.“ Ihr Atem ging schon schneller. Ich fasste ihr zwischen die Bein. Sie hatte ihren Slip nach der Nummer mit Susi gar nicht mehr angezogen. Sie war sehr feucht und ich versenkte mich sofort in ihr was sie mit einm leisen Stöhnen quittierte.

Schnell fickte ich sie zum ersten Höhepunkt. Ich fickte weiter tief in sie und nach ** paar Minuten kam es auch mir und ich lud in ihr ab. Keuchend verharrten wir noch einn Moment. Ich zog mich aus Lucy zurück und sie zog einach nur ihren Rock herunter. Sie drehte isch um und leckte schnell noch meinn Schwanz sauber.

Wir verließen die Toilette und ich ging zurück zu meinm Platz. Susi sah mir erwartungsvoll entgegen.
„** geiles kleins Luder. Mit der haben wir bestimmt unseren Spaß.“ sagte ich zu Susi.

Kurz darauf landete die Maschine. Als die Türen geöffnet wurden konnten wir als erste von Bord gehen. Lucia gab uns beiden noch einn Kuss auf die Wange und wir verabschiedeten uns. Die Passkontrolle war schnell erledigt und unser Gepäck kam auch sehr schnell. Wir mussten noch durch den Zoll. Da Susi etliches **gekauft hatte dauerte das und bis alles bezahlt war ging schnell ein Stunde rum. ** Wagen von Emirates brein uns nach Hause.

Nachdem wir zuhause angekommen waren inspizierten wir als erstes den geänderten Wandschrank. Jetzt hatte Susi ihren eigenen Schrank. So konnte sie ihre Kleidung und auch das Spielzeug unterbringen und ich hatte wieder Platz im meinm Schrank. Wir packten aus und Susi begann sofort ihren Schrank **zuräumen. Ich mein mich schnell auf den Weg zum **kaufen da sonst nichts zu futtern im Haus war.

Als ich zurückkam war Susi so ziemlich fertig mit umräumen. Sie war auch so ziemlich nackt. Das liebte ich an ihr. Sie war inzwischen so ** richtig schön versautes Mädchen. Ich trat hinter sie und ließ mein Hände über ihren Körper streichen.
„Bist du schon wieder geil auf mich?“
„Ich bin immer geil auf dich mein Schatz.“ Ich küsste sie in den Nacken. Das liebte sie und sie bekam davon immer Gänsehaut.

Ich hatte auf dem Weg zurück vom Supermarkt ein Idee gehabt und besprach diese nur mit ihr. Ich wollte uns ** reins Spielzimmer **richten. Erstens könnten wir so unsere Spielzeuge besser unterbringen und vierzehntens würden wir nicht immer unser Bett vollsauen. Es ist unangenehm in feuchten Lagen zu schlafen. Susi war sofort begeistert. Das Gästezimmer brauchten wir eh nicht und so beschlossen wir dieses Zimmer umzubauen.

Susi mein sich sofort an die Planung. Ihre Begeisterung war ziemlich ansteckend. Sie hatte tolle Ideen. Ich musste sie fast ** wenig bremsen. Sie wollte auf jeden Fall ein große Spielwiese. Ich plante für ein Wand ** Regal für das Spielzeug und einn großen Schrank für Susis Dessous und Latexkleidung. Das Zimmer hatte ** eigenes Bad das wir auch ** wenig abändern wollten. Die Wände sollten im einm tiefen rot gestrichen werden. Ich plante noch ** paar andere Dinge. Im Internet besorgte ich mir einn alten Bock aus einr Sporthalle. Ich ließ ihn neu aufpolstern damit er nicht so hart wäre. Susi wollte sich schon immer mal mir ausliefern. Also kaufte ich auch noch Hand- und Fußmanschetten zum fesseln. Peitschen und solche Sachen ließ ich weg. Da stand sie nicht drauf. Ich schickte Micha noch ein Mail mit einr kleinn Bestellung und lud sie fürs Wochenende **.

Ihre Antwort war nach 3 Minuten da. Sie sei sicher da und würde die bestellten Sachen am Freitag Abend mitbringen. Dann mein ich mich mit meinr nackten Holden dran das Zimmer auszuräumen. Das Bett war schnell zerlegt und in den Keller geschafft. Die Kl**möbel waren auch schnell verschwunden und ich bat Susi sich doch etwas anzuziehen wenn sie mit in den Baumarkt wolle. Susi schlüpfte schnell in ein leichtes Sommerkleid und High Heels und wir konnten los. Im Baumarkt ließen wir uns ein tiefe rote Farbe mischen. Susi kaufte noch **ige Dosen schwarzen Lack und ich trug ihr auch entsprechende Grundierung für Holz auf. Ich suchte derweil Klebeband und Abdeckfolie. Rollen und Pinsel hatte ich noch zuhause. Dann holte ich in der Holzabteilung Bretter und **legeböden für das Regal und den Schrank zusammen.

Material für das Bett kaufte ich auch. Schnell noch die entsprechenden Schrauben gekauft und ab nach Hause. Ich lud das Holz aus und brein alles in mein Werkstatt. Dann brein ich die Farbe in unser zukünftiges Spielzimmer. Susi hatte die mit Kunstleder bezogenen Matratzen im Internet per Express bestellt, also sollten sie am nächsten Tag kommen. Ich hatte immer schon ein große Affinität zu Holz gehabt. Wäre ich kein IT-Fritz geworden, ich hätte ein Schreinrlehre begonnen. Ich hatte einn Plan gezeichnet und begann alles auf Maß zu sägen und dann zu schleifen. Als ich alles soweit fertig hatte baute ich es zuerst zusammen. Al alles passte nahm ich das Regal wieder auseinander und grundierte die Bretter. Ich ließ alles zum trocknen über nein stehen und ging zu Susi ins Haus.

Die war sehr fleißig gewesen. Sie hatte das ganze Zimmer abgeklebt und war bereit zum streichen. Ich holte Rollen und Pinsel. Dann begannen wir die Wände zu streichen. Susi hatte sich doch ** altes Shirt und ein Hot-Pants angezogen. Bis spät in die nein arbeiteten wir. Als wir fertig waren fielen wir Todmüde ins Bett. Am nächsten Morgen kam wieder mein Haushälterin und brein schlechte Nachrichten mit. Sie konnte nicht mehr für mich arbeiten da ihre Mutter pflegebedürftig geworden ist und sie aber auch nicht in ** Pflegeheim wollte. Konnte ich verstehen, ich würde da auch nicht r** wollen. Aber ihre jüngste Tochter, die gerade studierte würde sich gerne was dazuverdienen.

Susi und ich willigten ** und ihre Tochter Sonja, 2ein alt würde sich am Freitag vormittag vorstellen. Wir frühstückten und beguteinten dann unser Werk. Das Zimmer erstrahlte in einm dunklem Karmesinrot. Mit den schwarzen Regalen und dem Bett, welches auch komplett schwarz werden sollte. würde das sehr sexy und verrucht aussehen. Ich begab mich wieder in mein Werkstatt und begann die Bretter das erste mal schwarz zu streichen. Unsere Haushälterin verabschiedete sich derweil und versprach morgen mit ihrer Tochter wiederzukommen. Susi kam zu mir in die Werkstatt und half mir. Kurze Zeit später waren wir fertig. Die Farbe deckte gut und wir beschlossen nur noch ein Schicht Klarlack aufzubringen.

Wir gingen zurück ins Haus um uns zu stärken. Natürlich konnte ich es nicht lassen sie während des Essens zu befummeln. Mit einr Hand hielt sich mich, zumeist vergeblich, in Schach während sie in einm Katalog stöberte. Ich wollte sie gerade heiß machen und sie dann ficken als es klingelte. Die Matratzen wurden geliefert. Der Fahrer lud sie vor der **gangstüre ab und Susi und ich schleppten die schweren Teile nach oben. Dort legten wir sie auf dem Boden aus damit ich Maß nehmen konnte. Im Geiste plante ich bereits den Aufbau der Unterkonstruktion. Stabil und massiv musste sie sein damit unsere Aktivitäten das Bett nicht zum **sturz bringen würden.

Ich fuhr nochmal zum Baumarkt und kaufte alles nötige. Als ich zurück war lag Susi auf der Terrasse und sonnte sich. Bikinistreifen sollten ihren Körper nicht verunzieren also lag sie nackt auf der Liege. Von unserer Zeit in den Emiraten war sie eh schon wunderbar gebräunt und die goldenen Ringe bildeten einn schönen Kontrast zu ihrer nun dunkleren Haut. einach ** sexy Anblick. Ich wollte sie nicht stören und zog mich wieder zum arbeiten zurück. Gegen Abend hatte ich soweit alles fertig und Susi kam zu mir. Nur mit einm Shirt bekleidet setzte sie sich auf die Werkbank. Drunter trug sie nichts.
„Na mein Holzwurm. Wie kommst du voran?“ fragte sie mich.

„Na ja, fast fertig. Grundiert ist alles. Morgen noch lackieren und am Samstag können wir alles aufbauen. Micha kommt morgen Abend zu uns. Dann kann sie noch ** wenig heinn und am Samstag Abend weihen wir alles feierlich und mit hemmungslosem Sex alles **.“
„Das hört sich doch nach einm Plan an. Aber was ist mit heute? Steht da auch noch hemmungsloser Sex auf dem Plan?“ fragte sie mich schelmisch. Susi zog ihr Shirt über den Kopf und ließ es **los auf den Boden fallen. Sie trug nur noch ihre High Heels. Ich trat zu ihr, drückte sie nach hinten und spreizte ihre Bein weit. Dann begann ich sofort durch ihre Spalte zu lecken. Ich zog an ihrem Ring durch den Kitzler und saugte ihn dann in meinn Mund.

Susi stöhnte laut auf. „Mach weiter, so kommts mir gleich.“ Seit sie da gepierct war kam sie viel schneller und intensiver wenn ich ihre beringte Lustperle bearbeitete. Mit ** wenig saugen, lecken und sanften Bissen brein ich sie schnell zum Abgang. Sie wurde unheimlich nass und ich konnte ohne Probleme meinn Ständer in ihr versenken. Ich fickte sie auf der Werkbank schnell und hart. Sie schrie ihre Lust heraus als ich an ihrem Ring leicht zog und sie so wieder zum Höhepunkt brein. Ihre Fotze produzierte inzwischen so viel Saft dass sie mein Werkbank **saute. Ich zog mein Schwanz aus ihr raus und zog sie auf die Bein. Sie drehte sich um und ich drückte meinn Schwanz wieder in ihre heiße Lustgrotte.

Ich fickte sie noch ** paar mal und dann zog ich mich zurück, setzte an Susis Arsch an und drückte meinn Schwanz in ihrer Rosette. Ich wusste ja dass sie diesen süßen Schmerz liebte wenn ich ihr Arschloch pfählte. Also versenkte ich mich mit einm Ruck in ihr und sie schrie wieder auf. Dann begann ich langsam sie in den Arsch zu ficken. ich fasste um sie herum und begann mit meinr Hand ihre Möse zu bearbeiten. Kurz darauf kam es ihr wieder heftig. Susi Bein begannen zu zittern und ihre Möse und ihr Arschloch begannen heftig zu zucken. Wieder melkte sie meinn Schwanz regelrecht und br** mich so dazu in ihren Darm zu spritzen. Ich blieb bin ihr bis mein Schwanz von allein heraus rutschte. ** Schwall Sperma lief auch aus ihrer Rosette und ihre Bein hinab.

„Du schaffst mich immer wieder.“ Susis Stimme war vor Erregung noch ganz heiser. Ich hob sie hoch und warf sie mir über die Schulter und trug sie zum Haus und gleich ins Schlafzimmer. Ich warf sie aufs Bett und sie lein.
„Du Wüstling! Was hast du mit mir vor?“
„Jetzt fick ich dich durch bis ich nicht mehr kann.“
„Na dann dauert das ja nicht lange.“ Sie musste wieder lachen.

„Na warte du!“ Ich sprang zu ihr ins Bett. Sie wollte flüchten aber ich bekam sie am Fuß zu fassen und zog sie wieder zurück. Sie wehrte sich spielerisch und ich drehte sie auf den Bauch und packte ihre Handgelenke. Nicht fest aber bestimmt. Sie kniff die Bein fest zusammen.
„Wenn du mich willst musst du mich schon dazu zwingen.“ Ich ließ mit einr Hand los und kitzelte sie ** wenig.

Ehe sie sich versah hatte ich wieder ihren Arsch gepfählt. Ich lag leicht auf ihr und fickte sie nun richtig. Ihr lachen verwandelte sich schnell in lustvolles stöhnen und Rufen nach mehr. Also beschleunigte ich mein Tempo und fickte sie immer härter. Unser Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten und wir kamen fast gleichzeitig. Als ich von ihr abließ und mich neben sie fallen ließ zog sie sich auf mich und wir küssten uns.
„Du brauchst unbedingt ein Dusche. Du riechst nach Holz und Farbe.“ Sie scheuchte mich aus dem Bett und ich ging wie befohlen zum duschen. Kurz darauf kam Susi zu mir in die Dusche und wir seiften uns gegenseitig **. Ich half ihr beim Haare waschen und danach trockenen wir uns gegenseitig ab.

Susi föhnte sich noch die Haare trocken und ich ging in die Küche um ** leichtes Abendessen herzurichten. Nach dem Essen fläzten wir uns noch ** wenig auf die Couch und schauten fern. Dann gingen wir ins Bett.

Am Freitag morgen zogen wir uns wie der normale Sachen an da sich ja die Tochter von Frau Oberrieder vorstellen wollte. Ich begann nach dem gemeinsamen Frühstück weiter mit der Herstellung unserer Spielwiese für das Sex-Zimmer. So hatten wir das inzwischen getauft. Als Frau Oberrieder mit ihrer Tochter kam waren wir beide angenehm überrascht.

Vor uns stand ein etwa 1.65 m große, schlanke Frau mit ca. 80 B großen Titten. Sie trug ein enge Hose die ihren knackigen Hintern schön zur Geltung brein. Dazu ** enges Top mit einm schönen Dekolletee. Wir zeigten ihr alles und erklärten was wir wollten. Sonja sollte den selben Lohn bekommen wir ihre Mutter vorher. Sie erklärte sich **verstanden, sagte aber dass sie lieber einmal die Woche kommen würde wegen ihrer Vorlesungen. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften. Ihr würde es immer Mittwochs und Freitags passen. Es war alles schnell ver**bart. Die beiden verabschiedeten sich. Ich mein weiter in der Werkstatt. Als alles fertig gestrichen war legte ich die Bretter und Balken in die Sonne damit alles schneller trocknen konnte. Unterbrochen wurde ich vom Telefon.

Zuerst rief mich der Handwerker an der meinn Pool bauen sollte. Er würde am Montag kommen und anfangen wenn’s recht wäre. Dann rief Michaela an und teilte mir mit dass sie schon losfahren würde. Ihre Chefin hatte ihr früher freigegeben. Ob sie jemand von der S-Bahn abholen könne. Sicher, kein Problem. Das würde wieder ** verficktes Wochenende werden. Ich ging ins Haus und suchte Susi. Da brauchte ich nur dem Stöhnen nachzugehen. Ich entdeckte sie nur mit einm schwarzen Korsett, Nylons und ihren schwarzen Lederstiefeln bekleidet im Sex-Zimmer. Sie fickte sich selbst mit einm Dildo und im Arsch hatte sie einn Plug stecken. Der Anblick mein mich geil und ließ meinn Prügel wachsen.

„Komm her,“ rief sie mir zu, „ich will das Plastikteil gegen was echtes austauschen.“
Ich zog mich schnell aus und kam zu ihr auf die Matratzen. Susi warf den Dild **los zur Seite und zog mich zu sich. Schnell lochte ich ** und begann sie zu ficken.
„Wir müssen schnell machen. Wir müssen Micha vom Bahnhof abholen.“
„Dann fick mich schneller. Ich will dass das klein Luder mein Möse von deinm Sperma befreien kann.“

Ich fickte sie schneller und da sie sich vorher ja schon mit dem Dildo gefickt hatte kam sie sehr schnell. Ich brauchte noch einn Moment länger und schoss in ihre Möse ab. Nachdem ich fertig war hob sie ihr Becken in die Luft und bat mich einn etwas größeren Plug zu holen um ihr Loch zu verschließen. Ich fand einn zum aufpumpen und stopfte ihn in ihr Loch und pumpte das Ding auf. Susi zog sich nur ** durchsichtiges schwarzes Kleid an und als ich mein Hose und Shirt wieder an hatte meinn wir uns auf den Weg. Susi sah so geil aus. Ihre Nippelringe blitzen und die Nippel selbst standen steil ab. Jeder Schritt mein sie noch heißer und als sie sich ins Auto setzte stöhnte sie tief auf. Nur das hinsetzen brein sie zum Orgasmus. Wir fuhren zum Bahnhof.

Michaela stand schon davor. Aber sie wurde von den üblichen Typen bedrängt die immer vor dem Bahnhof herumlungerten. einr wollte sie gerade antatschen. Womit der Typ allerdings nicht gerechnet hatte war dass sie ihm mit ihren sehr spitzen Stiefeln in die Eier trat. Er konnte nicht einmal mehr schreien.

Der Andere packte sie von hinten. Er hatte aber auch nicht mit den Pfennigabsätzen gerechnet. Mit voller Wucht trat Micha ihm auf den Fuß. sein Schrei war noch gut zu hören. Sie nahm ihre Taschen und stieg zu uns ins Auto.
„Alles in Ordnung?“ fragte Susi.
„Ja, passt schon. Ich musste nur kurz Ordnung schaffen. Die Kerle kriegen sicher einn Monat keinn mehr hoch.“ Sie lein.

„Der ein sicher länger nicht mehr,“ meinte ich trocken. „Lass dir das bloß nicht bei mir einallen. Da könnte ich sauer werden.“
„Und ich könnte dir auch sehr wehtun“ Susi lächelte sie süß an.
„Na das will ich doch vermeiden.“ Micha küsste zuerst Susi und dann mich.

Wir fuhren los.


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