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Vom Familienharem zum Nachbarfick 01

Netzfund

Mitwirkende:

Kevin, 19 — Sohn von Thomas (Erzähler)

Thomas, 42 — Vater von Kevin, Laura und Nicole

Laura & Nicole, 18 — Töchter von Thomas (Zwillinge)

Susanne, 41 — Schwester von verstorbener Ehefrau

Peter, 44 — ihr Mann

Frank, 39 — Nachbar

Marion, 41 — Franks Frau

Alice, 19 — Tochter von Frank und Marion

Alle Beteiligten sind volljährig!

Teil 1 — Die Gründung unseres Familienharems

Es war gegen halb elf Uhr abends, als ich mit meinem Vater nach Hause kam. Mein Vater Thomas und ich, Kevin, sind beide aktive Fußballspieler in unserem Dorfverein. Thomas bei den ‚Alten Herren‘ und ich in der aktuellen Mannschaft, die in der Kreisliga spielte.

Wie immer hatte mich mein Vater zum Training mitgenommen und wie üblich setzten wir uns danach vor den Fernseher und tranken gemeinsam noch ein prima gekühltes Bier.

Mein Vater zappte durch die Programme und blieb bei einem Erotikthriller hängen, den er grinsend mit den Worten kommentierte: „Das ist doch genau das Richtige vor dem Schlafengehen.“

„Na ja, so würde ich das nicht sehen“, widersprach ich ihm, grinste aber breit dabei. „Wenn ich diesen Film sehe, muss ich vor dem Schlafengehen noch einen wegstecken, sonst kann ich nicht richtig schlafen.“

„Stimmt auch wieder“, gab mein Vater mir Recht. „Eigentlich eine gute Idee. Gehe mal deine beiden Schwestern holen.“

Ich reckte ihm den gestreckten Daumen entgegen, was er mit der gleichen Geste beantwortete.

Meine Schwester Laura traf ich in ihrem Zimmer. Sie saß nackt vor ihrem PC und war mit irgendjemandem am Chatten.

„Paps will dich im Wohnzimmer sehen“, sagte ich ihr kurz.

Laura schaute mich kurz an, grinste und nickte zur Bestätigung. Dann beendete sie den Chat und stand auf. Ich konnte den Blick nicht von meiner Schwester wenden. Sie war einen halben Kopf kleiner als ich, gertenschlank und nannte zwei prächtige Brüste ihr eigen, nicht zu groß, aber dafür mit einer kecken Form und unglaublich fest. Als sie an mir vorbeischob wackelte ihr Hintern und ich konnte nicht an mich halten und gab ihr darauf einen Klaps. Als Reaktion legte Laura ihre Hand kurz auf die Ausbeulung in meiner Hose und drückte meinen Schwanz.

„Du bist so ein geiles Luder“, flüsterte ich ihr zu.

„Wart’s ab!“ erwiderte sie und war kurz danach verschwunden.

Ich ging weiter in Nicoles Zimmer und fand sie wie so häufig am Telefon vor. Die Zwillingsschwester von Laura saß im Schneidersitz auf ihrem Bett und ihr Gesichtsausdruck machte mir klar, dass ihr meine Unterbrechung alles andere als willkommen war.

„Komm bitte zu Paps und mir ins Wohnzimmer“, sagte ich und schaute meiner Schwester unverblümt auf die Liebesmuschel. Sie rollte die Augen und wollte mir bedeuten, dass ich sie allein lassen sollte, solange sie mit ihrer Freundin telefonierte, doch ich dachte gar nicht daran.

Ich zog mich in aller Seelenruhe im Zimmer meiner Schwester aus und beobachtete Nicole, wie sie mir scheinbar gelangweilt dabei zusah. Die nervöse Handbewegung ihrer freien Hand, mit der sie sich ständig durch die Haare ging und die sich aufrichtenden Nippel sprachen jedoch eine andere Sprache.

Als ich nackt war stellte ich mich neben ihr Bett und noch während Nicole telefonierte, fing sie pflichtschuldigst an meinen Schwanz zu wichsen.

„Mach Schluss“, forderte ich meine Schwester leise genug auf, so dass ihre Freundin das durch das Telefon nicht hören konnte. Nicole nickte kurz, ließ sich jedoch in ihrer Handbewegung nicht stören.

Nun gut, mir war egal, was ihre Freundin dachte, ich streckte meine linke Hand aus, griff meiner Schwester an die Brust und streichelte sie. Die andere Hand führte ich an ihren Kopf und wuschelte ihr durch die langen blonden Haare. Ich streichelte ihren Nacken, ihren Hals, ihre Stirn und ihre Wangen, bis ich meine Hand auf ihren Kopf legte und eine deutliche Bewegung ihres Kopfes in Richtung meines steinharten Schwanzes machte.

Natürlich wusste Nicole was ich wollte und wusste auch, dass sie nicht mehr viel Zeit hatte.

„Du, ich muss Schluss machen, wir quatschen morgen weiter, okay, Schatz?“

Nicole hatte das Telefon noch nicht aus der Hand gelegt, da schob ich ihr auch schon meinen Riemen in ihr Fickmaul und bestimmte mit der Hand auf ihrem Kopf das Tempo, mit dem ich sie fickte.

„Du geiler Bock“, quetschte Nicole neben meinem Schwanz hervor und tat dann, als ergebe sie sich ihrem Schicksal, was ich ihr keine Sekunde abnahm. Meine Schwestern waren beide begeisterte Schwanzlutscherinnen und liebten es, wenn mein Vater oder ich ihnen am Tag unvermittelt unsere Schwänze zum Blasen hinhielten. Mit einer Hand an den Eiern und den anderen am Schaft des Schwanzes gelang es ihnen inzwischen unsere Schwänze bis zum Anschlag in ihre Mundfotzen aufzunehmen und uns dabei noch über unsere Eier zu lecken.

Ich spürte, wie ihre linke Brustwarze sich versteifte, als sie voller Hingabe begann meinen Schwanz zu liebkosen. Sicherlich schoss ihr auch gerade der Saft in die Möse, denn Blasen machte sie ziemlich schnell ziemlich geil. Ich nahm die rechte Hand vom Kopf und legte sie auf ihre andere Brust. Nun konnte ich beide Titten massieren, kneten und streicheln. Ich nahm die beiden Nippel in die Hand und drückte sie zusammen, was Nicole kurz aufjaulen ließ. Sie war unglaublich empfindlich an den Zitzen, seitdem mein Vater ihre Brüste mit zwei Brustwarzenpiercings verschönert hatte.

So war es für Thomas und mich leichter, die beiden Zwillinge zu unterscheiden. Nicole hat die Piercings in der Brust und Laura in der Klit.

Wie ich so da stand und mir von meiner Schwester den Schwanz steif blasen ließ, musste ich unwillkürlich daran zurückdenken, wie alles begonnen hatte.

Kurz bevor unsere Mutter vor drei Jahren an Krebs gestorben war, hatte sie den Mädchen eingeschärft, dass sie mir und meinem Vater immer zu helfen und uns in jeder Hinsicht zu unterstützen hatten. Seit dieser Zeit führten die beiden Mädchen den Haushalt, machten alle notwendigen Besorgungen und waren für unser Wohl zuständig. Sie machten das sehr gut, was dazu führte, dass mein Vater die Pflichten für die beiden ständig erweiterte. So waren die beiden schnell in die Rollen der Ersatzehefrau und Ersatzmutter hineingewachsen. Auch ich profitierte davon, zumal sich mein Vater und ich wie Kumpels verstanden.

An dem Tag, an dem die beiden Mädchen achtzehn geworden waren, hatte mein Vater die Regel aufgestellt, dass die beiden im Haus und im Garten, der am Ende eines Waldweges lag und nahezu uneinsichtig war, immer völlig nackt unterwegs sein mussten. Natürlich hatte es kurz Protest gegeben, doch schließlich hatten die beiden klein beigegeben, klein beigeben müssen, da sie beide noch in der Ausbildung waren und sich keine eigene Wohnung leisten konnten.

In der ersten Zeit liefen mein Vater und ich ständig „auf Halbmast“ herum, weil die optischen sexuellen Reize, die von den beiden Zwillingsschwestern ausgingen, bei uns beiden zu einer großen Reizüberflutung führten. Jede Bewegung erlaubte uns die Festigkeit und Schönheit ihrer Titten zu bewundern und jedes Bücken führten dazu, dass uns bei dem Anblick ihrer Mösen fast die Eier platzten. Trotzdem hielten wir uns tapfer zurück und berührten die beiden zu keiner Zeit.

Mein Vater verdonnerte die beiden dazu, sich komplett zu rasieren und im Laufe der Monate wurde es vollkommen normal, dass die beiden die Klamotten abstreiften, sobald sie von der Schule kamen.

Der Wendepunkt in unserer Familie trat ein, als mein Vater vor einem Dreivierteljahr, als er zweiundvierzig wurde, bestimmte, dass er gedachte die Regeln noch deutlich zu erweitern. Er sah nun keinen Grund mehr darin, warum die beiden volljährigen Zwillinge die Rolle der Ersatzmutter und Ersatzehefrau nicht auch im häuslichen Ehebett ausfüllen sollten. Schließlich hatte er seit dem Tod unserer Mutter keine Frau mehr angefasst.

Seinen Geburtstag ließen wir alle vier im Schlafzimmer ausklingen. Es begann damit, dass die beiden Mädchen meinem Vater und mir, die wir auf dem Bett lagen, die Schwänze lutschten, bis sie zum Bersten gespannt waren.

Von Laura wussten wir, dass sie schon eine Reihe von Freunden gehabt hatte und daher waren wir auch nicht überrascht gewesen, dass sie keine Jungfrau mehr war. Also entschied mein Vater, dass ich mit ihr schlafen sollte. Nicole, die etwas schüchterner als ihre Schwester war, hatte noch wenig Erfahrung mit Männern und es stellte sich heraus, dass sie noch Jungfrau war.

Also bestimmte mein Vater, dass Nicole erst zuschauen sollte, wie Laura und ich Sex hatten, dann würde mein Vater sie feierlich entjungfern.

Gesagt, getan. Laura hatte sich über mich geschwungen und meine Eichel vor ihrer feuchten Muschi in Stellung gebracht. Mit geschlossenen Augen hatte sie sich dann selbst an meinem Steifen aufgespießt und angefangen wild auf mir zu reiten.

Sie entpuppte sich als extrem wilde und ungezügelte Sexsüchtige, die am liebsten auf mir ritt, oder es sich von mir in Hündchenstellung besorgen ließ.

Ich war gerade dabei, ihr meine erste fette Ladung in den Bauch zu schießen, als sie aufstöhnte und laut ausschrie, dass sie einen Orgasmus habe. Eng umschlungen stieß ich noch einige Male weiter in sie, bis wir beide von der Erschöpfung übermannt in die Kissen fielen.

Mein Vater hatte derweil begonnen unserer Nicole die Fotze zu lecken und ihr so zu einem ersten Orgasmus verholfen, als er sich zwischen ihre gespreizten Beine legte und seinen Schwanz an ihre Liebespforte legte.

„Jetzt mache ich dich zur Frau“, hatte mein Vater gesagt und Nicole hatte ihn liebevoll angesehen. „Ja, Paps, mach mich zur Frau. Ich will deine Frau sein!“

„Du wirst auch Kevin zu Diensten sein“, hatte er mit einem Seitenblick zu mir gesagt und Nicole hatte uns beide ergeben angesehen. „Was immer du wünschst, Paps“, hatte Nicole noch gesagt, dann hatte mein Vater zugestoßen.

Dem kurzen Schmerz des Verlustes ihrer Jungfernschaft folgten Wellen der Erregung, die sie zu unzähligen Höhepunkten getrieben hatte, ehe mein Vater seinen väterlichen Samen in ihren Schoß verströmt hatte.

Diesem Abend waren zahlreiche gefolgt und die beiden Zwillinge hatten sich als gelehrige Schülerinnen erwiesen. Gemeinsam hatten wie sie gelehrt, wie deepthroats funktionierten, wie Samen schmeckt und wie die beiden Frauen sich selbst verwöhnen konnten.

Dafür nahmen sie die weiteren Regeln, die mein Vater erließ, gerne in Kauf. So hatten sie seit dieser Zeit nur noch für uns da zu sein, durften also keine weiteren Sexualpartner haben. Außerdem hatten die uns zuhause allzeit zu Diensten zu sein.

Daran musste ich zurückdenken, als ich vor Nicoles Bett stand und sie mit voller Hingabe und Begeisterung meinen Schwanz blies. Ich fühlte wie das Brodeln in meinen Eiern immer stärker wurde. Es würde nicht mehr lange dauern.

Ich ließ die Titten meiner kleinen Schwester los und nahm ihren Kopf in beide Hände. Damit wusste Nicole, was als nächstes geschehen würde. Ab nun bestimmte ich das Tempo und es war nicht mehr so, dass sie mich blies, sondern dass es an mir war ihre Maulfotze so zu benutzen, wie es mir gefiel. Ich stieß ihr also meinen Schwanz immer wieder in den Mund und drückte ihn das eine ums andere Mal in den Rachen. Ich ahnte, dass meiner Schwester, die schwer schnaufte, wohl die Tränen in den Augen standen, so heftig musste sie gegen ihren Würgereiz ankämpfen.

Doch das war mir egal. Das Brodeln in den Eiern nahm bedrohlich zu. Nur noch wenige Stöße…

Meinen Schwanz tief in ihren Rachen geschoben schoss ich ab. Ich hörte Nicole laut durch die Nase atmen, während ich Schuss im Schuss abgab und erst als mein Pulver verschossen war meinen Schwanz wieder so weit zurückzog, dass meine Schwester den Mund öffnen und atmen konnte.

Liebevoll schleckte sie meinen Schwanz sauber und bedankte sich artig für meinen Samen, wie sie es von meinem Vater gelernt hatte.

Als ich mich schließlich einen Schritt von ihr entfernte, bemerkte ich ihre ultrasteifen Zitzen und den feuchten Fleck unter ihrer Muschi, aus der ihr Saft gelaufen war.

„Komm mit“, sagte ich und zog sie mit mir ins Wohnzimmer, wo wir auf meinen Vater und meine andere Schwester trafen. Erwartungsgemäß hockte Laura zwischen den Schenkeln meines Vaters und hatte nur Augen für seinen riesigen Pimmel.

Mein Schwanz war mit gut zwanzig Zentimeter schon nicht schlecht gebaut, doch mein Vater war von Mutter Natur noch reichhaltiger beschenkt worden. Kein Wunder, dass die beiden Mädchen verrückt nach seinem Schwanz waren.

Wir hörten das Schmatzen und das Ploppen, wenn Laura seinen Schwanz in den Mund nahm und ihn wieder entließ. Als mein Vater Nicole erblickte, winkte er sie zu sich.

Mein Vater war ein begeisterter Fotzenlecker und so legte Nicole sich sofort breitbeinig vor ihm auf das Sofa und ließ sich die Möse lecken, während Laura weiter den Schwanz meines Vaters bearbeitete.

Ich sah Lauras feste Brüste hin und her wackeln, was mich immer besonders faszinierte. Ich war nun mal ein echter Busenfetischist.

Ich stellte mich hinter Laura und berührte sie kurz am Po. Sie wusste, was ich wollte und ließ nur so kurz den Schwanz meines Vaters aus dem Mund, wie sie brauchte um sich auf alle Viere zu hocken und mir den Hintern entgegen zu strecken.

Genau wie ihre Schwester wurde auch Laura allein vom Blasen geil und daher wusste ich, dass ihre Möse so geschmiert war, dass ich ihr ohne viel Federlesen meinen Riemen hineinschieben konnte. Erwartungsfroh wackelte Laura auch schon mit dem Hintern, während ich mich in Position brachte.

Kurz angesetzt schob ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre pitschnasse Fotze. Sie stöhnte kurz auf, dann umgriff ich ihren Körper und nahm ihre Titten in die Hände. Liebevoll zwirbelte ich ihre Brustwarzen, weil ich wusste, dass sie das besonders scharfmachte.

Ich hörte sie in den Schwanz meines Vaters schnaufen und wusste, dass sie nicht mehr lange brauchte. Auch ihre Schwester, die sich unter der kundigen Zunge meines Vaters wand, keuchte schon heftig.

Kräftig, fast schon brutal stieß ich zu und fickte erbarmungslos auf Laura ein. Doch das war genau das, was sie brauchte. Sie ging ab wie eine Rakete und ich spürte, wie ihre Zitzen steinhart wurden. Gleich war es soweit!

Ich hörte Nicole jauchzen, denn mein Vater hatte nun auch noch seinen Finger in ihrer Fotze und offenbar gerade ihren G-Punkt gefunden. Während sie schreiend kam, kippte auch Laura über die Schwelle und hatte Mühe sich auf den Schwanz in ihrem Mund zu konzentrieren.

Ich wollte nun auch kommen, zog meinen Schwanz aus ihr heraus und schob ihn ohne große Mühe in ihren Arsch. Was reichlich Übung ausmachen konnte!

Noch während sie kam, nahm ich ihr anderes Loch in Besitz und weil es so schön eng war, kam ich auch schnell und schoss ihr meine Salve in den dunklen Kanal.

Als mein Vater das mitbekam, entzog er sich meiner Schwester Laura, stand auf, stellte sich neben Nicole und schob ihr seinen Schwanz in den geöffneten Mund. Er fickte sie in den Mund, bis auch er soweit war, dann schoss er ihr die erste Ladung Sperma in den Mund, um dann die restlichen Spritzer stöhnend auf ihrem Gesicht und ihren Haaren zu verteilen.

Das war nur das Vorspiel für eine Nacht, in der wir Laura und Nicole noch weiter herannehmen würden.

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Autor:
  • Überfall Geschichten

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