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Ist das schon Fremdgehen? (Am Wald verwöhnt)

Ich habe eine sehr sehr gute Freundin. Sie hat einen festen Freund und ich bin verheiratet. Zwischen uns knistert es seit vielen Jahren.
Jetzt hat sie mir in einer ruhigen Minute erzählt, dass ihr Freund sie nicht oft genug befriedigt, auch wenn sie ihn dazu nötigt.
Da es in meiner Ehe seit 2 Jahren ohne Sex läuft, ich aber meine Frau über alles liebe ist die Situation ganz schön verzwickt.
Wären wir nicht in festen Händen, wären wir schon lange gemeinsam im Bett gelandet.
Um nicht fremd zu gehen hat sie sich etwas überlegt. Aber lest selbst.

Es war ein warmer wolkenloser Spätsommertag.
Sie hatte alles für den Nachmittag geplant und vorbereitet.
Wir sind über einen alten LPG-Weg in einen Wald gefahren. Als wir angekommen waren sollte ich mich am Auto gleich ganz nackt ausziehen. Dabei wurde ich schon ein bisschen heiß. Sie blieb aber komplett angezogen und schloss meine Sachen im Auto ein.
Sie nahm ihre Tasche und ging in den Wald und ich sollte ihr folgen. Es pikste ein bisschen an den Füßen, aber die Sonne und der leichte Wind auf der Haut waren es wert nackt durch den Wald zu laufen.
Wir gingen ein ganzes Stück.
Ich konnte das Auto schon gar nicht mehr sehen.
Sie drehte sich immer mal nach mir um und lächelt mich verschmitzt an. Auf einmal waren wir am Waldrand und ich konnte über ein großes Feld bis zur Autobahn sehen. Wir gingen noch ein Stück bis zu einem Jägerhochstand. Dort blieb sie stehen und sagte, dass wir da wären.
Ich musste mich an die Leiter stellen und sie hat meine ausgestreckten Arme oben links und rechts an der Leiter festgebunden. Danach musste ich die Beine genauso breit auseinander machen und sie knotete auch meine Beine mit den mitgebrachten Seidentüchern am Hochsitz fest.
Da stand ich nun, nackt angebunden und halb geil und wusste nicht was sie mit mir vorhat.
Sie stellte sich in etwas Entfernung vor mich hin und begann sich ganz langsam auszuziehen.
Man war das erregend.
Sie ist so hübsch.
Erst das T-Shirt.
Kein BH darunter.
Meine Lanze wächst.
Sie freut sich sichtlich darüber.
Dann ganz langsam ihre Jeans.
Ich werde fast verrückt. Sie genießt es sichtlich, das ich mich kaum bewegen kann.
Dann noch ihren heißen Slip und sie steht nackt auf dem Feld vor mir.
Was für ein Anblick.
Ich kann mein Glück kaum fassen.
Ich wusste, dass sie gut aussieht, aber dass sie so hammergeil und heiß ist hätte ich nicht für möglich gehalten.
Dann ging sie zu ihrer Tasche und holte eine Augenbinde für mich heraus.
Als sie mir damit die Augen verband berührten sich unsere aufgeheizten nackten Körper das erste Mal.
Es war total elektrisierend.
Sie blieb ganz nah bei mir und streichelte mir über den ganzen Körper so dass ich eine Mega Gänsehaut bekam. Nur mein bestes Stück berührte sie nicht.
Er füllte sich aber unaufhaltsam weiter mit Blut, so dass er zur vollen Größe anschwoll.
Da begann sie langsam ihren Schritt an meinem rechten Bein zu reiben. Ich konnte ihre Wärme und Lust auf meiner Haut spüren.
Es war unbeschreiblich.
Sie knetete meine Pobacken dabei mit der einen Hand und näherte sich mit der anderen Hand immer weiter meinem Lustzentrum.
Ich hätte zerspringen können, so geil machte mich das.
Sie küsste meinen Hals und meine Brust und kratzte sanft mit ihren Fingernägeln über meine Lenden.
Auf einmal fühlte ich ihre Hand an meinem Säckchen. In dem Moment tropfte mir der erste Lustsaft aus meiner Spitze und lief langsam an meinem harten Schaft herunter.
Sie rieb sich immer weiter an meinem Bein und ich konnte ihr leises Stöhnen deutlich hören.
Das machte mich nur noch wuschiger.
Endlich griff sie nach meinem Schwanz. Es war einfach traumhaft, wie sie ihn mit ihrer Hand sanft und trotzdem fest umschloss.
Sie begann langsam meine Haut zurück zu ziehen, so dass meine Eichel ganz straff gespannt war.
Sie war inzwischen auch sowas von geil, dass sie gar nicht bemerkte, wie fest sie sich in meinen Po krallte und wie fest sie meinen Schwanz wichste.
Mir war es nur Recht, da ich es gern etwas fester mag und ohne dass wir groß darüber gesprochen haben ging ein Traum für mich in Erfüllung.
Sie rieb sich an mir und bearbeitete mich dabei auf eine Art und Weise, das es einfach nur schön war.
So hätte ich es ewig gern gehabt, aber ihre Bemühungen blieben nicht ohne Folgen.
Sie brachte sich zum Höhepunkt und klammerte sich dabei noch fester in meinen Po und an meinen Schwanz. Ihre verschwitzten heißen Brüste berührten meine Haut.
Ich konnte ganz deutlich ihre festen Nippel spüren.
Das war zu viel für mich und ich kam in gewaltigen Schüben zu Höhepunkt.
Ich habe wohl mehrere Meter weit gespritzt.
Es war eine Erlösung, aber auch ein wenig Schade, dass es schon vorbei war.
Sie entkrampfte langsam und stieg von mir herunter.
Mein Bein war ganz heiß und feucht von ihr.
Dann nahm sie mir die Augenbinde ab und umarmte mich ganz fest. Dabei gab sie mir einen so tollen Zungenkuss, dass ich kurz davor war gleich noch einmal einen Ständer zu bekommen.
Dabei massierte sie mich zwischen den Schulterblättern das es ein Genuss war.
Als ich dadurch auch langsam entspannte band sie mich los.
Wir hatten ein super Abenteuer, ohne dass wir miteinander Sex hatten.

Autor:
  • Dortmund Sex Geschichten

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