Wie ich in der Türkei zur Schlampe wurde Teil 1

Kommentar   18

Autorenname *
DasPhantom

Ich habe lange überlegt, ob ich mein Urlaubserlebnis mit jemanden teilen sollte. Es liegt einige Jahre zurück und das, was ich bzw. was wir erlebt hatten, ist heute nur schwer zu greifen. Auch erschien es mir immer zu extrem, mit einer Freundin darüber zu sprechen oder es sonst irgendwem zu erzählen. Ich denke daher, dass das Internet eine gute Plattform bietet, um anonym über das Erlebte schreiben zu können. Ich hoffe am Ende einige Kommentare von euch lesen zu können. Mich interessiert es zu erfahren, wie andere mein Tun bewerten und, ob ich es hätte anders steuern können. Hätte ich vor allem dem Wunsch meines Freundes mich von anderen ficken zu lassen nachgeben sollen? Viel Spaß beim Lesen, eure Sarah.

Es war Anfang August, als Martin und ich für unseren Türkeiurlaub packten. Wir wollten einfach fast drei Wochen am Strand entspannen, im Meer baden und viel schlafen. Eigentlich war das sonst nicht unser Ding, wir waren immer darauf bedacht etwas von der Welt zu sehen und vor allem unterwegs zu sein. Dadurch, dass wir beide eine anstrengende Zeit hinter uns hatten, sollte es diesmal einfach ein ganz kitschiger Strandurlaub im Süden werden. Mit All inclusive, Sauna und allem was dazu gehört.
Martin war Informatikstudent, fünfundzwanzig Jahre , eher von schlanker Statur und war seit meinem sechzehnten Lebensjahr mein Lebensgefährte. Ich studierte Medizin im dritten Semester und war nur ein Jahr jünger als Martin. Mit meinen einhundertfünfundsechzig Zentimetern war ich eher klein. Ich hatte eine gute Figur, nur meine Brüste ließ ich mir mit neunzehn Jahren vergrößern. Das tat ich damals für mich selbst, wollte ich einfach mehr Vorbau haben. Martin sprach sich damals gegen eine O.p. aus, da ihm selbst ein praller Hintern wichtiger war und ich einen solchen schon von Natur aus hatte. Das war mir egal, ich wolle mir den Wunsch erfüllen und das tat ich auch. Während wir packten berieten wir uns gegenseitig, was wir alles mitnehmen sollten. Martin steckte mir massenweise Reizwäsche ein und sortierte alle normalen Schlüpfer raus. Wir würden Urlaub machen und er wolle an mir jeden Tag dünne Tangas sehen und keine „Omaschlüpfer.“ Die könnte ich wieder tragen, wenn wir wieder zurück seien. Ich gab dem Wunsch nach, obwohl ich nur das Tragen von Tangas auf Dauer als unbequem empfand. Eine besonderes hitzige Diskussion lösten die zwei Paar Bikinis aus, die Martin für mich in einem teuren Laden auf eigene Faust gekauft hatte. Zu allem Unglück passten sie mir wie angegossen. Ein schwarzer BH, der kaum die Nippeln richtig verdeckte und ein „Badetanga“, welcher zum größten Teil in meiner Arschritze verschwand. Das gleiche gab es nochmal in Rosa, was ich mir noch weniger zutraute in der Öffentlichkeit zu tragen. Ich argumentierte damit, dass es nuttig aussehen würde und ich mir schlicht nicht vorstellen könnte, in einem Land wie der Türkei mich am Strand so zu präsentieren. Martin lachte nur und meinte, es wäre dort allen egal. Es sei mitten im Sommer und wir wäre an einem klassischen Touristenort, wo die strengen Sitten nicht greifen. Zudem seien dort fast nur Ausländer unterwegs. Martin hatte schon vor langer Zeit den Wunsch geäußert, mich dabei beobachten zu wollen, wie ich mit einem anderen Mann schlafe. Die Fantasie würde ihn extrem erregen. Es ist nie zu mehr als dem Sprechen über Sex mit anderen gekommen und nachdem es immer am Ende zu einem Streit kam, verlor sich das Thema im Sande. Ich befürchtete, Martin könne Fantasie von Realität nicht unterscheiden und wisse auch nicht wirklich, was er da von mir verlangt. Ich hatte schlicht Angst nach so einer Aktion für ihn nichts mehr wert zu sein. Die von ihm gepackte Reizwäsche und vor allem die beiden Bikinis waren für mich ein neuer Wink mit dem Zaunpfahl. Er hoffte insgeheime, dass wir jemanden im Urlaub kennenlernen würden, mit dem sein Wunsch in Erfüllung gehen würde. Ich packte die beiden Bikinis ein und meinte sie nur anzuziehen, wenn es dort nicht unangemessen sein würde. Martin quittierte die Aussage mit einem Grinsen.
In der Türkei angekommen, kam auch schon der Reisebus, der uns und die anderen Touristen ins Hotel bringen sollte. Die anderen Urlauber setzten sich eher aus Familien und Pärchen zusammen und ließen keine Partystimmung vermuten. Mir sollte es recht sein, wollte ich mich doch schließlich nur in der Sonne entspannen. Das Hotel war ein weitläufiges Stradresort und es wimmelte von Menschen. Auf den ersten Blick sah ich wenig Ausländer, die meisten waren Einheimische Urlauber. Martin wirkte auf dem Weg ins Hotelzimmer eher enttäuscht, hatte er sich mehr junge Leute vorgestellt und vor allem Solomänner. Nun musste er feststellen ein Hotel gebucht zu haben, dass offensichtlich einfach nur Erholung für Familien und Paare anbot. Es vergingen einige Tage, wir lagen am Strand, aßen gut und abends tranken wir an der Bar und hörten die Klänge türkischer Discomusik. Es war ein angenehmer Aufenthalt und eigentlich auch so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Martin hingegen war sexuell maßlos frustriert und konnte auch den Sex zu zwei nicht wirklich genießen. Ich merkte erst dort, wie wichtig ihm die Sache mit dem dritten Mitspieler war. Da es keine Auswahl an potentiellen Männern gab für solche Abenteuer, beschloss ich mir am nächsten Tag den knappen schwarzen Bikini anzuziehen, um Martin wenigstens diese Freude zu bereiten und ihn ein wenig scharf zu machen. Gesagt getan, am Morgen vor nach dem Frühstück stand ich im Bikini vor dem Spiegel als Martin aus der Dusche kam. „Wow! Du siehst echt scharf aus, wie aus einem Porno“ kam es plump aus seinem Mund. Ich ließ ihn gewähren, wollte ich doch seine Laune mit dem Outfit heben, da durfte er auch seine primitive Seite rauslassen. Wir gingen händchenhaltend und mit unserem Strandutensilien unter den Armen geklemmt zum Strand und mussten dabei die Hotelanlage mit ihren Pools passieren. Ich sah unter den Gläsern meiner Sonnenbrille, wie die anwesenden Familienväter versuchten mich unauffällig mit ihren Blicken zu fressen. Es gefiel mir und auch die Angst, mit dem Outfit gegen irgendwelche Gesetze zu verstoßen, war schnell verflogen. Während wir es uns an unseren Plätzen gemütlich herrichteten, war Martin damit beschäftigt seinen Ständer zu verbergen. Die Blicke der Männer waren auch ihm nicht entgangen und es schien ihn regelrecht vor Geilheit verrückt zu machen. Ich hatte mich zuvor noch nie so freizügig in der Öffentlichkeit präsentiert. Wir lagen auf zwei Liegen nebeneinander und ich fragte ihn direkt, ob ihm die Situation gefallen würde. Martin erwiderte, es würde ihn geil machen und er amüsierte sich über die Familienväter in unserer Nähe, die immer noch versuchten heimlich Blicke zu erhaschen, in der Hoffnung, von ihren anwesenden Ehefrauen dabei nicht erwischt zu werden. Ich drehte mich provokant auf den Bauch und ließ meinen Rücken und meinen Arsch von Martin mit Sonnencreme einreiben. Seine Latte durch die Badeshorts war für mich erkennbar, doch er beeilte sich mit dem Eincremen, weil es ihm dann doch zu obszön wurde. Meine Vermutung, Martin habe zwar Vorstellungen von einer versauten Sarah, aber wenn es zur Sache gehen würde, würde er kneifen, bestätigte sich teilweise. Er wusste zudem auch, dass ich auf Südländer überhaupt nicht stand und es einfach nur beim Zeigen der nackten Haut bleiben würde. Am späteren Nachmittag beschloss ich ein wenig am Wasser entlangzulaufen, Martin war beim Lesen seines Buches eingeschlafen. Ich entfernte mich ein ganzes Stück von ihm und wollte mir die anderen Anlagen anschauen. Ich setze mich ans Wasser und ließ mich vom Meer leicht umspülen.
Nach ein paar Minuten überkam mich ein merkwürdiges Gefühl, als läge Gefahr in der Luft. Ich drehte mich um und sah in einiger Entfernung vier Männer auf den Liegen des Nachbarhotels sitzen, die mich offensichtlich beobachteten. Sie sprachen nicht miteinander, trugen Sonnenbrillen und schauten in meine Richtung, als sei ich das Reh, welches von dem Rudel Wölfe gerissen werden sollte. Es waren türkische Männer, alle über vierzig und recht groß. Drei von ihnen sahen aus wie Männer, die durch schwere körperliche Arbeit Kraft hatten. Einer war zwar auch groß, dafür fett. Sie wirkten auf mich unsympathisch und ich kriege es mit der Angst zu tun. Ihre Gesichtszüge waren hart und nichtssagend. Hätte ich ihnen optisch gefallen, hätten sie mich doch angelächelt oder gar angesprochen. Aber nein, sie starrten mich einfach nur an. Eben wie Wölfe, die ihre Beute beobachteten. Vielleicht waren es radikale Gläubige, die sauer waren, weil ich mir anmaßte in ihrem Land wie eine Hure rumzulaufen? Scham überkam mich auf Grund der eigenen Mutmaßung und der Wunsch mich in Luft aufzulösen. Ich richtete mich aus der Hocke auf und ging an meinen Platz zu Martin zurück. Mit jedem Meter, den ich ging, wurde ich etwas schneller. An meinen Platz angekommen legte ich mich auf die Liege, trank Wasser und schlief neben Martin auf der Liege ein. Als ich wach wurde, war es gegen siebzehn Uhr und viele Liegeplätze waren leer. Martin war weg, wahrscheinlich auf Toilette. Ich sah mich um und erkannte plötzlich die vier Männer von vorhin. Sie lagen nur ein paar Liegen weiter von uns und schauten wieder nichtssagend zu mir rüber. Sie waren mir gefolgt! Panik überkam mich und ich versuchte mir nichts von ihr anmerken zu lassen. Ich band mir noch im Sitzen ein Strandtuch um die Hüfte und zog mir schnell ein T-Shirt über den pornösen BH, welchen ich innerlich verfluchte. Als Martin kam beschloss, dass wir zurück zum Hotel gehen sollten, um etwas zu essen. Wir packten zusammen und gingen an den Männern vorbei. Außer Reichweite sprach ich Martin flüsternd auf die vier Kerl an und erzählte ihm von der unheimlichen Begegnung. Zu meiner Verwunderung empfand er die Situation ebenfalls als unheimlich und bestätigte mir meine Sorgen. Sie seien ihm ebenfalls aufgefallen und würden wie Leute wirken, die nur Ärger machten. Wir sollten uns jedoch deswegen nicht den Urlaub verderben lassen und sie einfach ignorieren. Tatsächlich waren die Männer am nächsten Tag nicht mehr zu sehen, wahrscheinlich wieder abgereist, ging es mir durch den Kopf. Ich war erleichtert.
Heute Abend sollte eine Poolparty stattfinden, die Gäste wurden durch ein Prospekt gebeten in eleganter Garderobe zu erscheinen. Ich zog mir ein rotes, knappes Kleid an und hochhackige Schuhe. Natürlich durfte der rosa Tanga nicht fehlen und ordentlich Make up. Ich wollte mit Martin trinken und später heißen Urlaubssex haben. Dafür habe ich mich ins Zeug gelegt und freute mich auf die Abwechslung. Wir standen an der Bar und der Barkeeper schenkte uns ein Raki nach dem anderen ein, wir sprachen mit ihm und anderen Gästen über Gott und die Welt und tanzten zwischen durch zu türkischen Bässen. Ich bemerkte zwei junge Männer, die zwar Türken war, aber deutsch sprachen. Sie wirkten aufgeschlossen und lustig. Ich beschloss mit den beiden ein Gespräch anzufangen, da ich auch schon einiges getrunken hatte und in dem Zustand die Vorstellungskraft erweitert wurde.

Mehmed war achtzehn und Tarek neunzehn Jahre . Beide waren Cousins und kämen aus Frankfurt. Optischen haben mir beide nicht wirklich zugesagt. Mehmed war nur etwas größer als ich, hatte eine normale Statur und kein attraktives Gesicht, Tarek war groß, dafür mit seinem Doppelkinn ausgestattet und von korpulenter Statur. Beide fuhren in Frankfurt Taxi und seien öfters zusammen in der Heimat im Urlaub. Wir unterhielten uns ausgelassen und Sympathie konnte ich den beiden nicht absprechen. Martin hing schon in den Seilen und hörte selbst mehr zu als sich aktiv an den Gesprächen zu beteiligen. Irgendwann kam aus mir die Frage rausgeschossen, ob sie nicht Lust hätten mit uns aufs Zimmer zu gehen. Während ich es sagte, bereute ich es zugleich, wusste ich doch, dass ich schon zu viel getrunken hatte. Mehmet antwortete als erster mit erstauntem Gesichtsausdruck „du willst, dass wir mit dir Sex machen?? Du verarschst uns doch einfach nur.“ Ich versicherte ihm – warum auch immer- es ernst zu meinen. Martin riss die Augen aus seinem Delirium auf und verfolgte aufmerksam das Gespräch. Tarek bewegte sich auf mich zu, stellte sich – unauffällig für die anderen Gäste -neben mich und grapschte mir an den Arsch. Auch Mehmed traute sich jetzt und fast mir von der anderen Seite an den Hintern. Beide Männer schirmten mich am Tresen ab, sodass es aussah, als hielten wir einen intensiven Plausch miteinander. Tarek fuhr mir mit seiner klobigen Hand unter mein Kleid, um meinen Arsch besser zu erfühlen, dabei glitt seine Hand auch zwischen meine Schenkel und er versuchte mit den Fingern meine Fotze zu ertasten. „Du scheinst es ja voll ernst zu meinen. Ich frage mich, ob deine Titten wirklich so dick sind oder ob du nur ein Push up trägst.“ Fragte mich Mehmet herausfordernd. Ich sagte zu beiden, sie sollen in einer Stunde auf unser Zimmer kommen. Ich wollte mich ordentlich vorbereiten. Ich bebte innerlich, meine Schenkel fühlten sich genau wie meine Wangen glühend heiß an. Ich war von der Situation überwältigt, meine Bedenken waren über Bord geworfen und ich wollte es einfach mit den beiden treiben.
Auf dem Zimmer angekommen, sprachen Martin und ich das erste Mal miteinander. Die Sache an der Bar mit den beiden hatte uns beiden die Sprache verschlagen, auch der Alkohol wich langsam aus dem Gehirn und machte der Vernunft Platz. „Meinst du, die kommen wirklich zu uns hoch? Die sind recht jung, findest du nicht auch? Hast du es dir gut überlegt?“ stammelte Martin aufgeregt. „Jetzt ist es zu spät für einen Rückzieher und ja, die beiden sind wirklich noch richtige Jungs mit ihren achtzehn und neunzehn Jahren, aber für den Anfang ist es doch ok?“ Zwinkerte ich ihm zu, hole Reizwäsche aus dem Schrank und schloss mich im Badezimmer ein. Irgendwann hörte ich es erst behutsam, dann nach einer Weile doller gegen die Zimmertür klopfen. Martin öffnete und ich hörte die Jungs mit ihm sprechen. Sie hielten offensichtlich – den Klängen ihrer Stimmen nach zu urteilen – einen Smalltalk, um die Spannung zu lösen. Ich trug neues Make up auf und betonte meine vollen Lippen zusätzlich. Die Reizwäsche bestand aus einem schwarzen Lederhalsband, einem schwarzen Stringtanga, der enger war, damit meine Arschbacken praller wirkten als sie eh schon waren und einem ledernen schwarzen BH, der zu Dekoration aus mehreren Schnüren bestand und meine Brüste ebenfalls an den Seiten herausquellen ließ. Meine Haare steckte ich mit einer Spange hoch. Ich sah im Spiegel wirklich aus wie eine Nutte und erkannte mich selbst nicht wieder. Es gefiel mir und ich war mir sicher, den Jungs würde ich auch gefallen.

👁️‍ 29640 lesen
1 Stern (69 votes, average: 4,36 out of 5)
Report Post
Kontakt/Beschwerde abuse@echtsexgeschichten.com
18 Kommentare
  1. Kleppermantel NUTTE
      • Kleppermantel NUTTE
      • Kleppermantel NUTTE
          • Kleppermantel NUTTE
          • Kleppermantel NUTTE
      • Kleppermantel NUTTE
        • Kleppermantel NUTTE
    • Kleppermantel NUTTE
      • Kleppermantel NUTTE

Einen Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte verwenden Sie in Ihren Kommentaren keine Angaben wie Adresse und Telefonnummer. Schreiben Sie nur Kommentare für Erwachsene. Achten wir auf die Regeln, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Sie können sich anmelden, um Ihren Kommentaren zu folgen. Register