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Die e****tlady Teil 5

Die e****tlady Teil 5

Zu Hause wurde Bianca von ihrem Sohn Tom schon erwartet, der wie üblich mal wieder vor der Glotze saß und sich vom Fernsehprogramm berieseln ließ, aber sie freute sich, er hatte wenigstens ein bisschen aufgeräumt und wunderte sich, dass er keine wilde Partys gefeiert hatte, wenn seine Mutter wie an fast allen Wochenenden im Monat üblich, nicht da war.
Bianca kam nach Hause und schnappte sich das letzte von Max gefüllte Kondom und zog die Spermien mit einer Spritze auf und schob die Spritze ohne Kanüle ganz tief in ihre Pussy und schoss den Samen hinein, den sie nach dem letzten Sex mit ihm im Kondom gespritzte Spermien, heimlich und ohne Max wissen in ihrer Handtasche verstaut hatte, denn sie wollte endlich wieder Schwanger werden und das vom Sperma ihres Kunden und sie konnte gerade noch die Spritze im Mülleimer entsorgen, als ihr Sohn in die Küche kam, „Mama, was gibt’s zum Essen, oder soll ich Pizzaservice anrufen“, er sah seine Mutter an, irgendwie Merkwürdig blickte er sie an, stellte Bianca fest.
Sie wollte ihren Sohn genauer ansehen und schaltete das Licht an, dann machte es „Klick“ und die Leuchtstoffröhre in der Küche gab ihren Geist auf.
„Mama ich geh schon in den Keller und hol eine neue Röhre“, sagte er zu seiner Mutter und machte sich auf den Weg in den Keller.
„Bring noch die Leiter mit mein Schatz“, rief Bianca ihren Sohn nach und wartete der Dinge was kommen würde.
Bewaffnet mit Leiter und neuer Röhre kam er nach ein paar Minuten wieder hoch und sie öffnete die Leiter und stieg nach oben, als Sie oben war rutschte Sie an der Stufe aus, aber Tom, ihr Sohn reagierte schnell und fasste seine Mutter an den Hüften und hielt Sie fest.
„Nach der Schrecksekunde, sah Sie ihren Sohn an und flüsterte, „ danke mein kleiner, ich wäre ohne dich von oben herab gefallen“, sagte Sie und Bianca gab ihren Sohn ebenso spontan einen Kuss auf den Mund und umarmte ihn, dabei bemerkte sie seine Härte, mein Gott er hat eine Erektion, sagte sie sich und sie zog den Jungen ganz nah zu sich und stellte eines ihrer Beine zwischen seinen um sein Glied deutlich zu fühlen, diese Regung kam aus ihrem Inneren, ganz spontan ohne das sie es wollte, ihr Sohn war sprachlos, er sagte kein Wort.
Nach einem kurzem Moment der Umarmung lösten sich beide und diesmal war es Tom, der auf die Leiter stieg und Bianca schmunzelte dabei, denn Sie hatte natürlich seine Verlegenheit gut bemerkt, war aber gleichermaßen über ihre eigene Reaktion erstaunt.
Jetzt stand sie vor ihm und schaute gerade aus, direkt auf……, oh Gott…, der bekommt ja einen Steifen, das noch im Beisein seiner Mutter dachte Bianca, als Sie sah wie sich seine Hose leicht ausbeulte.
Sie musste schmunzeln, ihr Sohn bekam doch wirklich bei sein seiner Mutter einen Steifen, sollte Sie sich jetzt darüber Sorgen machen ????.
Um dies alles aber nicht zu überreizen und da ihr auch ihre Muschi vom letzten Sexmarathon mit Max weh tat, wollte Sie das alles nicht vertiefen, denn sie brauchte selbst ein paar Tage, damit sich unten in ihrer Grotte wieder alles beruhigte, ja sie war von Max richtig Wundgefickt worden, deshalb geschah an diesem Abend nichts mehr, aber Tom steigerte sich immer mehr in das Erlebte vom Wochenende in Berlin, hatte er doch das Geheimnis seiner Mutter herausgefunden und er dachte gerade an Sie, wie seine Mutter in ihrem Schlafzimmer lag, vielleicht gerade ihren Batteriebetriebenen Plastikfreund zur Hand hatte und sich……., er erschrak, er hatte doch tatsächlich seine Hand an einer bestimmten Stelle und wichste sich wieder in Gedanken an seiner Mutter und in seinem Kopfkino spielten sich die letzten Szenen in der Villa in Berlin ab, wo sie mit ihrem verheimlichten Sohn wilde Bettspiele veranstaltete.
Liebend gerne würde er einmal mit ihr, die Sonnenseite des Lebens kennenlernen, aber dann kam die Blitzidee, er hatte doch 3000.-€ auf dem Sparkonto für seinen Führerschein, er könnte ja seine eigene Mutter buchen für ein geiles Wochenende in Berlin, da konnte er zwei Tausender abzweigen, müsste sich dann eben in der Fahrschule nicht so doof anstellen, vielleicht würde ihm seine Mutter danach einen Teil des Geldes wieder zurück geben, dann würde es neben dem Vergnügen auch noch für den Führerschein reichen und er wäre sie endlich los, seine „Jungfräulichkeit“, entjungfert von der eigenen Mutter.
Von seinem Harten getrieben, stand er auf und wählte sich auf der Seite ein und fand die spezielle Seite dann auch schnell und gab seine Zugangsdaten ein, natürlich nicht seinen richtigen Namen und musste sich noch anhand einer Kreditkarte Legitimieren und machte dies anhand einer Prepaidkarte.
Nun war er im Portal und da war Sie, seine Mutter und er stöberte als erstes im Gästebucheintrag und las das die gebuchten Herren zu Hundert Prozent mit der Leistung seiner Mutter zufrieden waren und ging dann auf die Seite und sah sich dort um, wo seine Mutter beschrieben wurde:
Reife vollbusige Mama 38 Jahre Jung, 175 cm Groß, 65 Kg schwer, mal Blond, mal Brünette oder auch Rothaarig, so wie du es willst, versüßt dir dein Wochenende in einer noblen Villa in Berlin nach all deinen Wünschen, wie du auf meinem Bild Rechts siehst, habe ich wirklich sehr viel zu bieten, eine heiße Figur sehr schöne Rundungen an den richtigen Stellen“, schrieb Sie, ja das hatte Sie, seine Mutter hatte wirklich geile Rundungen, die sie in einem BH mit der Körbchengröße“85E“ bändigte und ihrem Sohn in den letzten Tagen, schon mehrere feuchte Träume schenkte, und er las weiter:, meine Spezialitäten geht von Tabu bis weit über deine Vorstellungen, logge dich ein und beschreibe mir deine Vorstellungen und ich werde Sie in den 48 Stunden erfüllen, wo wir in Berlin sind, egal was, auch deine geheimsten verbotenen Träume, möchtest du ein Rollenspiel mit mir machen, wo ich deine Mama spiele und du als Sohn mich für ein Wochenende in Berlin einlädst, in unserem Hotel aber nur ein Doppelzimmer gebucht und es dann passiert, was in so einem engen Raum eben passiert, Mutter und Sohn kommen sich näher und als Sohn musst du die jahrelang aufgestaute Lust deiner Mutter dann bändigen, ich schwöre dir, das ist alles jenseits deiner Vorstellungen, also buche mich für das nächste freie Wochenende in Berlin, deine Mama“, stand da und sein Gehirn in der Hose platzte fast und er klickte auf das Buchungsformular und überlegte, war es der Preis überhaupt wert.
1999.-€ sollte er für das Wochenende berappen, nein das war eindeutig zu viel, das gute in ihm, ließ den sparsamen Schwaben heraushängen und er loggte sich aus und ärgerte sich erst einmal, das er sich eingeloggt hatte und legte sich ins Bett und überlegte, jetzt einfach zu ihr rüber gehen und ihr sagen was er wusste und sie zum Sex erpressen, nein da hätte er mit seiner Mutter vielleicht eine Nummer geschoben, sie würde womöglich dann vor ihm liegen wie ein Brett, oder zu ihr gehen und sie nehmen, das wäre das gleiche Ergebnis und zum Schluss hätte er ihr vertrauen total zerstört.
Rüber gehen und mit ihr Kuscheln und hoffen, das Sie schwach werden würde, das wäre nicht möglich denn er wurde ja, als er vor ein paar Tagen bockig war, von ihr ausgekitzelt und es kam auch die Situation, wo er ihren Busen anfasste und als sie an ihrer Scham spürte, was sie da eben ausgelöst hatte, ließ Sie verwirrt von ihm ab und ging schleunigst in ihr Schlafzimmer und sperrte sich ein, nein das wäre auch keine Möglichkeit, nein wenn er dieses lästige Problem endlich los werden wollte, dann musste er sein Führerscheingeld investieren und seine eigene Mutter in einem Rollenspiel als Mutter buchen und da er ja bei der Agentur bezahlte, müsste Sie ja die Kundenwünsche erfüllen.
Langsam übernahm der andere nicht gute Teufel in ihm das Kommando und drängte ihn und seinem besten Stück, endlich seine Prepaidkarte zu zucken und das geile Wochenende mit ihr zu Buchen.
Er spielte noch ein bisschen an sich und schlief dann ein.
Am nächsten Morgen standen sie beide sehr früh auf, zuvor hatte er seine morgendliche Latte noch mit seiner Hand entschärft, leider bekam seine Unterhose einen Teil von dem Ergebnis ab, das dank seines Kopfkinos wirklich mit einer Menge milchig flüssiges Schleimiges Sperma besudelt wurde und er stand auf, wollte schnell im Bad seine Unterhose waschen und im Wäschekorb entsorgen und wie es das Schicksal wollte, traf er am morgen seine Mutter im Flur, sie war ebenfalls auf dem Weg ins Bad und Tom grüßte nur kurz, als er sie im Bademantel sah und wollte schnell an seiner Mutter vorbei ins Bad huschen, sie bemerkte das er etwas hinter sich mit einer Hand verstecken wollte, „was hast du da, bitte zeig es mir“, Tom wurde Rot und sehr verlegen, er schämte sich offensichtlich.
„Na komm Zeig her“, sagte Sie und Bianca war flink und beide führten einen „Mutter Sohn, komm gib her Machtkampf“ und er starrte auf ihren Bademantel, wie der sich öffnete und bekam große Augen als er ihre im BH verpackten Brüste sah, die durch den Machtkampf ein Eigenleben entwickelten und im BH hin und her wackelten, aber durch das anstarren war er irritiert und seine Mutter nutzte das aus und fasste seine Hand, er hielt dort seinen Slip versteckt, sie sah auf dem ersten Blick den riesigen Spermafleck, lächelte, sah ihren Sohn an, „ komm gib ihn mir, ich wasche den gleich mit der nächsten Wäscheladung in der Waschmaschine mit“.
Er zögerte kurz, gab ihn dann zu ihr herüber, dabei wurde er puterrot.
Sie stand wieder vor ihm und sah ihn direkt in seine Augen, sah das ihr Sohn seiner Mutter nicht ins Gesicht starrte sondern etwas nach unten blickte und sie verfolgte den Blick und sah das er direkt auf ihren Büstenhalter mit ihren wippenden Brüsten sah, „ oh sorry der Gürtel ist aufgegangen“, sagte Sie nahm die enden des Bademantels zur Mitte und band die Schlaufen wieder zu und lächelte ihren Sohn an, nun grinste Sie, „ übrigens du musst dich nicht schämen, das machen doch alle Männer die gerade keine Frau zur Hand haben, Onanie ist ebenfalls keine Sünde sondern normal“,sagte Sie mit einem verschmitzten Lächeln und drückte sich an ihren Zehenspitzen hoch und küsste ihren Sohn auf die Nase, dabei touchierte ihr ausgebeulter Bademantel natürlich aus versehen seinen Oberkörper und sein Gehirn meldete diese Signale sofort weiter an eine bestimmte Stelle.
Tom schaute nun erstaunt ihm wurde es heiß um seine Wangen und er wusste, er würde jeder Tomate gerade eben Konkurrenz machen, „nein Mama, ich habe nicht onaniert“, stotterte er und sah beschämend auf den Boden.
Bianca blickte zum Himmel, „ja mei, das ist ja alles viel schlimmer als ich denk, bei eich“, sprach Sie im Bayrischen Dialekt und musste selbst über diesen Gag lachen.
Na warte Mama, dir wird das Lachen schon noch vergehen, mich zu veräppeln, dachte sich Tom und jetzt war seine Entscheidung dank des bösen Teufelchens in ihm, wirklich gereift, er würde die fast 2000.-€ investieren, sich mit seiner geilen sexy Mutter in Berlin die Seele aus dem Leib vögeln, wenn es aus Rache für die Veräppelung gerade eben wäre.
Beide verbrachten Distanziert den Tag rüber und am Abend sagte Tom zu seiner Mutter dass er Müde sei und nun ins Bett gehen würde und verabschiedete sich von ihr und auch Bianca verzog sich in ihre eigenen vier Wände und richtete sich erst einmal das Outfit für den nächsten Abend her, dort würde Sie wieder an der Bar arbeiten und den Getränkeumsatz steigern.
Tom setzte sich an den PC und überwies erst einmal 2000.-€ auf seine Prepaidkreditkarte und dann loggte er sich in dieser Agenturseite ein und las noch einmal den Text, der über seine Mutter geschrieben war und er heute schon gelesen hatte und er klickte anschließend auf Buchen und eine neue Seite öffnete sich und er füllte die Daten aus, gab aber als Kundenwunsch an, anonym bleiben zu wollen, nicht das sein Wunsch von seiner Mutter noch im Keim erstickt worden wäre.
Er gab an, das er 18 Jahre alt war und noch niemals mit einer Frau Geschlechtsverkehr gehabt zu haben und als der Fragebogen sich öffnete, gab er alles Wahrheitsgetreu an und zum Schluss wurde er gefragt, ob eine Aufklärung erwünscht sei und ob er dies mit seiner Rollenspielmutter auf die Praktische Art erlernen möchte und er grinste, ja seine Mutter hatte ihn früher nie aufgeklärt, jetzt wollte er sehen, wie Sie das beste aus dieser Nummer machen würde, grinste Tom in sich hinein.
Er bekam den nächsten Termin, am Freitagnachmittag wieder um 14.45 Uhr und in Schönefeld dann Ankunft 15.50 Uhr und wieder eine Zweiersitzreihe im Flieger und er bekam die Meldung das er seine Rollenspielmutter erst im Flieger kennenlernen würde, wenn er den Sitzplatz neben ihr dann besetzen würde, dann ging es ans Zahlen und nicht einmal eine Minute später war er 1999.-€ von seinem ersparten los und er grinste und freute sich, bekam aber gleichzeitig auch beklemmende Gefühle, was wäre wenn seine Mutter im Flieger ihm eine schreckliche Szene machen würde ?????.
Aber egal, sein teuflischer negativer Ego sagte zu ihm, du hast für die Leistung bezahlt, also muss deine Mutter diese Leistung an dir auch erfüllen, es bestand ja ein Vertrag auf Gewährung der Wunschleistung und würde seine Mutter die Vertragsdetails nicht einhalten, so wäre die Agentur Regresspflichtig.
Am Abend meldete sich der Agenturchef bei Bianca und gab ihr Bescheid, das sich ein 18 Jähriger „Grünling“ die vereinbarte Summe bezahlt hatte und am übernächstes Wochenende von seiner Rollenspielmutter eine Praktische Aufklärung wünschte und auch Bianca musste am Telefon grinsen, als der Agenturchef ihr das alles verklickerte, ja das hatte Sie schon öfters gehabt und jedes mal stellten sich die Kunden wirklich doof an, als hätten Sie keine Ahnung über das Thema, so doof als würden sie erst heute erfahren, dass es auf der Welt wirklich zwei Geschlechter gab, Männlein und Weiblein, aber auch diese Grünlinge wurden schließlich von der vollbusigen Rollenspielmutter im theoretischen und praktischen Liebesunterricht aufgeklärt, darin war Bianca ein Ass und was für ein geiles Ass, die Dankesreden im Gästebuch des Besucherforum belegten es positiv zu Hundert Prozent .
Die Tage und die Nächte vergingen und drei Tage vor dem Wochenende, bekam Bianca die genauen Daten und sie kaufte schon mal ein, sie brauchte wieder Kondome und freute sich riesig, mal wieder einen 18 Jährigen „ Jungmann“, praktischen Nachhilfeunterricht in Sachen Liebe geben zu können.
Am Donnerstagabend sagte Tom zu seiner Mutter das er mit Harald, seinen besten Freund auf eine Männertour ginge und Bianca sagte zu ihm, das trifft sich geschickt, dann brauch ich nicht fürs Wochenende einkaufen, denn Sie sei auch nicht da, musste wieder nach geschäftlich Berlin.
Am Abend bekam er seinen E-tixcode von der Fluggesellschaft, er war schon mit Sitzplatz für den Flieger nach Berlin eingecheckt und er grinste, denn er wusste, den anderen Sitz hatte seine Mutter.
Am Freitagmorgen vertrieb er die Zeit am Frühstückstisch und wurde von seiner Mutter so komisch angeschaut als würde sie etwas vergleichen und sie träumte vor sich her.
Ja Bianca verglich den neuen Kunden mit ihrem Sohn, der Kunde war wie ihr Sohn Tom ebenfalls 18 Jahre alt und sie überlegte, ein Mädchen über Nacht hatte ihr Sohn noch nie mitgebracht, Angst kam in ihr auf, würde er etwa Schwul sein, nein das verwarf Sie gleich wieder, denn ihre letzte Kitzelattacke vor ein paar Wochen brachte das Gegenteil ans Licht, den Sie erschrak, als sie spürte, was Sie bei ihrem Sohn ausgelöst hatte, sie spürte eine eindeutige Verhärtung an ihrer Scham und diese hatte eindeutig Sie selbst ausgelöst und war darüber so erschrocken, dass Sie sich dann sofort und augenblicklich von ihm löste und sich verwirrt über das Ergebnis in ihr Zimmer einschloss.
Dann überlegte Sie, könnte ihr Sohn…….., nein er wäre nicht so verrückt, fast 2000.-€ für ein Wochenende zu investieren und verwarf den Gedanken sofort wieder, aber mit einem kleinen Wehmutstropfen, denn ihr Sohn gab wirklich ein toller Kerl ab, den würde Sie auch nicht von der Bettkante stoßen, natürlich falls es passieren würde, ihn dann gleich weiter auf den Boden zu vernaschen.
Wieder erschrak Sie über den Gedanken, aber über das Mädchenproblem, da müsste Sie demnächst mal etwas machen und nahm sich vor, das nächste freie Wochenende in einer Woche mit ihrem Sohn darüber zu sprechen.
Als erstes machte sich Tom auf den Weg zum Flughafen und checkte ein, lief aber dann extra in die entgegengesetzte Richtung des Gates um nicht vorher schon die Konfrontation mit seiner Mutter zu haben, setzte sich an die Bar und bestellte ein Getränk.
Da kam Sie und sie ging auf ihn zu und Tom erschrak, würde jetzt alles aus sein und er sah sich um, Toiletten, ja das wäre ein geeigneter Zufluchtsort und er stand schnell auf, nahm seinen Trolley und verschwand auf der Herrentoilette, hörte das Klackern ihrer Schuhe, wie Sie auf der Damenseite der Toilette dann verschwand, als Sie nach ein paar Minuten wieder heraus kam und sich das Klackern entfernte, kam er aus seinem Versteck und lugte zur Bar, die Luft war frei, nichts von seiner Mutter zu sehen und er setzte sich an die Bar und trank sein Getränk leer und wartete und wartete, bis der letzte Aufruf für die Passagiere für den Flug nach Berlin aufgerufen wurde, dann überkam ihm die Angst, was wäre wenn seine Mutter vor dem Gate neugierig sein würde und auf den jungen Mann warten würde, dann wäre am Gate schon alles vorbei und sie würde ihn im Flughafen womöglich noch Tod schlagen, deshalb schlich er sich vorsichtig zum Gate, noch ein paar Handvoll Passagiere, aber seine Mutter war nicht mehr dabei und er atmete erleichtert auf und bestieg den Flieger.
Ganz Ernst trat er an die letzte Sitzreihe und sah seine Mutter vertieft in der Flughafenzeitschrift lesen, mehr aus langeweile, denn die Zeitschrift kannte Sie schon aus dem Flug vor zwei Wochen.
Bianca sah hoch und ihr Mund blieb offen, „ ddduuuuuuuu“, brachte Sie nur heraus und sah ihren Sohn mit großen Augen an.
Eine Stewardess kam und sagte zu Tom, dass er sich setzen müsste, denn der Flieger hätte schon zehn Minuten Verspätung und müsste jetzt vom Terminal abdocken und er setzte sich neben seiner Mutter auf den Sitz und schnallte sich an.
„Warum machst du das Tom“, fragte seine Mutter und sah betroffen aus dem Fenster, er hatte es mit Absicht getan, seine Mutter gebucht, denn auf der Seite war ihr Ganzkörperfoto, wenn es Zufall gewesen wäre und er seine Mutter nicht auf dem Bild beim bezahlen gesehen hätte, dann wäre es eine andere Situation gewesen, genauso schlimm wie diese hier, aber anders.
Die Maschine rollte zur Startbahn und er sah seine Mutter an, die ihm nicht ins Gesicht schauen wollte, da hatte doch tatsächlich ihr eigener Sohn das Wochenende mit ihr mit allem was dazu gehört, gebucht und Tom wusste von vornherein schon, mit wem er sich da ein lies…….., seiner eigenen Mutter.
„Woher hast du das viele Geld“, flüsterte sie und sah das erste Mal ihren Sohn an.
„Meinen Führerschein hab ich dafür geopfert“, sagte er und bemerkte im Nachhinein, dass seine Idee ein kompletter Fehler war.
„Sag mal spinnst du, willst du das wirklich mit deiner Mutter durchziehen“, flüsterte sie überlaut, denn die Düsen heulten auf und die Maschine nahm an Geschwindigkeit zu und hob gen Berlin ab.
Tom sah seine Mutter an und nickte.
Sie verfluchte sich selbst, aber was sollte Sie machen, er war so blöd und zahlte 2000.-€ und sie war nun in der klemme oder auch Zwickmühle, denn Sie hatte einen Vertrag zu erfüllen, denn er hatte ja bezahlt dafür und sie hatte in ihrer Gier des leicht verdienten Geldes eben die Katze direkt aus dem Sack ungesehen gekauft und konnte nicht mehr zurück, denn ihr Sohn wusste somit wie seine Mutter ihr Geld verdiente und er profitierte auch nicht schlecht davon, aber könnte Sie ihrem Sohn in Zukunft noch in die Augen sehen????.
Sie beschloss, Vertrag ist Vertrag, also sollte ihr Sohn seinen Wunsch haben.
„Okay Tom die nächsten 48 Stunden erfülle ich deinen Wunsch, aber danach werde ich nie mehr mit dir unter einem Dach leben“, sagte Sie zu ihrem Sohn und schaute nach unten auf Würzburg, das sie gerade überflogen.
So hatte sich Tom das aber nicht vorgestellt, 48 Stunden Geilheit gegen Rausschmiss aus dem Elternhaus, das war zu viel, aber er konnte das heikle Thema ja auf dem Rückflug nach Stuttgart ansprechen, jetzt waren erst einmal 48 geile Stunden in Berlin angesagt und er war froh, das er sich noch vorher in der Apotheke etwas zur Stärkung geholt hatte, denn er war sich sicher, in 48 Stunden würde bei ihm ein besonderes Teil garantiert wund gefickt sein.
Er erzählte ihr auch Haargenau und Detailgetreu von seinem letzten Wochenende in Berlin und erwähnte auf den Flug nach Berlin auch die Villa und blinzelte zu seiner Mutter und sah das Glas mit Tomatensaft an und ihr Gesicht, beide hatten die gleiche Farbe und somit wusste Bianca genau, ihr Sohn wusste genaustens Bescheid, ihm konnte Sie also nichts vormachen.
Die Landung in Schönefeld kam und der Flieger hatte die Verspätung von Stuttgart wieder herein geholt und setzte pünktlich auf und rollte zum Vorfeld, wo da schon ein Bus auf die Passagiere wartete.
Da beide nur Trolleys im Gepäckfach hatten ging das verlassen des Flughafens wirklich schnell.
Per Taxi fuhren die beiden zur Villa.
Bianca erklärte ihrem Sohn nun wie es weiter gehen sollte und das Sie in 30 Minuten zu ihm ins Zimmer kommen würde und zeigte ihm sein Zimmer.
„Geh zu Deinem Sohn und zeige ihm, was es heißt, ein ‚braver Sohn‘ zu sein, schließlich bist Du ja auch seine „brave Mutter“, dachte sie sich und wusste, das was jetzt kam, würde ihre zehn Jahre Erfahrung des Rollenspiels weit in den Schatten stellen, das was sie ihre Kunden in ihren Träumen da lieferte würde jetzt Wirklichkeit werden, die Realität hatte Sie eingeholt und sie beschloss das beste daraus zu machen und Bianca bereitete sich vor für ihren Sohn und zog sich sündhafte verruchte Wäsche für ihn an, es sollte ein unvergessliches Wochenende für ihn werden, er hatte schließlich eine Menge dafür bezahlt.
Leise drückte Bianca die Türklinke herunter und um so lauter ihr Herz vor Aufregung pochte, um so feuchter wurde es zwischen ihren Lippen zwischen den Beinen, denn die ersten Tropfen liefen ihr schon den rechten Oberschenkel hinab, als Bianca die Türklinke ganz hinunter gedrückt hatte.
Tom lag wie vorher von seiner Mutter befohlen unter seiner Bettdecke und schien zu schlafen.
Ich weiß ich bin gemein liebe Leser, aber ich möchte euch ärgern und hoffe das ihr das Wochenende überlebt, deshalb ende Teil 5

Autor:
  • Deutsche Geschichten

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