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Also so was. Teil 2

 

 

Von: klara42
Betreff: Also so was. Teil 2.

Nachrichtentext:
Nun sind wir erst einmal beim Emil und seinem ‚stolzen Schwan‘, der Karin. Sie geht inzwischen auf eine höhere Schule, wie man früher gesagt hatte. Nein, ein Internat ist es nicht. Aber sie soll doch etwas Gescheites lernen. Der Emil kommt ursprünglich aus bescheidenen Verhältnissen. Aber Erziehung und einen guten Ton, das war auch bei ihm zuhause das A und O.

Dies hat ihn dann auch beruflich sehr weit gebracht. In der Firma ist er eine angesehene Kraft, wie sie da alle sagen. Ja, er ist ein richtiges Vorbild für alle. Man hört gern auf seine Meinung. So kommt es auch, dass er allendhalb auch einmal auswärts einiges regeln muss, wie er es dann seiner Tochter sagt. Doch wenn er dann wieder zu Hause ist, dann ist das erst einmal ein Fest. Da heißt es dann auch in der Firma, Der Emil ist bei seiner Familie, und kann nicht gestört werden.

Ja, so auch dieses Mal. Es ist Freitagmittag, sehr warm. Da kann  man sich entweder nur verkriechen, oder man geht baden. Der Emil ist  wieder einmal von einer Reise zurück. Und sie hat sich einfach frei genommen. Irgendeine Ausrede hat sie da immer. Fast wie verabredet treffen beide gleichzeitig zu Hause ein. Natürlich erst einmal ein großes Hallo. Sie fällt ihm richtig um den Hals.

„Na meine Kleine, was machen wir heute?“
„Papa, wir fahren an die Kiesgrube und lassen es uns gut gehen, ja?“
„Wie Madam befehlen. Lass uns schnell irgendetwas zusammen packen und dann sind wir auch schon weg.“

Der Badesee, eine ehemalige Kiesgrube ist nicht weit weg und so sind sie mit ihren Rollern auch bald da. Nein, mit dem Auto wollten sie nicht fahren, denn einen gescheiten Parkplatz hätten sie heute nicht mehr bekommen. Aber so, mit dem Roller, da kann man sehr gut an den See heran fahren. Nur wenige Meter haben sie bis zu einem geeigneten Plätzchen. Etwas abseits haben sie es gefunden. Da sind sie auch nicht so von anderen zu sehen. Nicht, dass sie etwas zu verbergen hätten, aber es muss ja nicht jeder zu ihnen hin sehen können.

Natürlich sind sie auch gleich nackt und springen ins kühle Nass. Da wird erst einmal so richtig nach Herzenslust herumgetobt. Dass der Papa sich dabei auch erregt, nun, das ist eben so. Sie darf ruhig seine Herrlichkeit sehen. Und auch dass sie ihn da auch berührt, das macht ihm nichts aus. Ist ja nicht das erste Mal. Und doch ist es heute etwas anderes.

Dann, als sie draußen sind aus dem Wasser, da helfen sie sich gegenseitig beim abtrocknen. Da geht es doch wie ein leichter Stromschlag bei beiden durch. Diese Brüste, denkt er. Darf er sie denn auch so anfassen? Dieser Pimmel, darf sie den denn auch einmal haben? Es braucht doch schon viel Kraft, sich zu beherrschen. Beim Eincremen, da kommt es wieder, das verlangen. Dieser kleine Po, so süß, den einmal küssen?

Doch dann liegen sie ganz brav neben einander und der Papa muss nun erst einmal erzählen, was so die Woche gewesen ist. Der hat doch nicht nur Irgend so etwas beaufsichtigt und Anweisungen gegeben.  Der war doch bestimmt auch mal aus in der fremden Stadt. Doch da gibt es nicht viel zu erzählen. Er ist nicht einer der da große Abenteuer sucht.

Nun sind sie wieder zu Hause und wollen sich einen schönen Abend mache. Ein Gläschen Wein darf es auch ruhig sein. Etwas Ablenkung beim TV sehen, eine Koch – Show, nun ja was es gerade so zu sehen gibt. Doch dann will der Emil zu Bett gehen.

„Papa, darf ich heute Nacht bei dir Schlafe? Das hab ich doch schon lange nicht mehr gemacht.“
„Ja meine Kleine, aber nur, wenn du ganz brav bist.“
„Bin ich doch immer“

Da gibt sie ihm einen Kuss. Der sollte aber nichts sagen. Ganz  harmlos war der gedacht. Aber irgendwie hat der doch eine Wirkung. Nun gut, sie gehen zu Bett und kuscheln sich fest an einander. Da ist es wieder, das komische verbotene Gefühl, und das bei beiden. Der Emil kann es nicht erklären, aber er ist auf einmal erregt. Und nicht nur er. Die Karin wird auf einmal richtig feucht in ihrem Schlitz.

Was ist nur mit den beiden los? War es der Nachmittag am See? Die Berührungen die sie dort gehabt hatten? Oder ist es jetzt die Körperliche Nähe? Nein, es ist mehr. Schon seit einiger Zeit haben sie Gedanken, Gedanken die sie so nicht haben dürften. Die Karin sieht immer noch den Papa, wie er am See so erregt gewesen ist. Nicht dass sie das bei ihm noch nicht gesehen hätte. Aber dieses Mal ist es doch etwas anderes. Den väterlichen Freudenspender mal so richtig in die Hand nehmen und dann da dran rauf und runter fahren, dass erregt sie nun wirklich.

Ihm ergeht es doch genauso. Wie oft hatte er seine Tochter schon nackt gesehen. Schön sieht sie aus, wie eine Venus. Und rasiert ist sie auch. Das hatte er ihr beigebracht. Damals hatte er sich aber nichts dabei gedacht. Doch heute, da musste er sich aber arg beherrschen. Und nun liegt sie neben ihm, zum greifen nahe.

Es ist immer noch sehr warm und sie können beide nicht schlafen. Verträumt streicht sie mit einem Finger über seine Brust. Fährt dabei auch mal etwas tiefer. Diese starke Männerbrust. Wie oft hatte sie daran Schutz gesucht, sich an ihr ausgeweint. Hat sich wie oft an sie gekuschelt wenn sie sich einsam gefühlt hatte. Doch nie ist ihr der Gedanke gekommen, dass dieser Mann sie auch einmal begehren könnte. Und doch wartet sie schon seit geraumer Zeit, dass er sie als Frau einmal nimmt. Dass er ihre Pforte öffnet.

Was macht sie da? Sie glaubt es ja nicht. Ihre Hand ist doch tatsächlich noch weiter nach unten gewandert. Fast hätte sie seinen Pimmel berührt. Dass der Papa ihr da nicht Einhalt gebietet? Gefällt ihm das etwa auch noch? Da macht sie es gerade nochmal. Ja, der Papa ist erregt. Sein Pimmel liegt nach oben zeigend. Sie spürt den Tropfen der Vorfreude. Ja, der Papa ist auch erregt. Aber er liegt ganz still neben ihr. Sein Atem geht tief. Da muss sie ihn doch küssen. Ganz leicht haucht sie ihm einen Kuss auf seine starke Brust. Als Zeichen dass es ihm gefällt streicht er ihr über ihr Haar.

Nun wird sie doch etwas mutige. Sie nimmt seinen Pimmel richtig in  die Hand und fährt nun daran einige Male auf und ab. Dabei schaut sie wie gebannt auf die Eichel. Groß ist sie und immer wieder, obwohl sie es immer wieder entfernt, kommt da ein Tropfen aus dem kleinen Schlitz. Nun ist sie richtig verwegen. Sie beugt sie herunter und küsst die Eichel. Dabei schmeckt sie den Tropfen, der da wieder erscheint. Etwas bitter ist er. Aber das machen doch andere Frauen auch. Das weiß sie. Und gleich noch einmal küsst sie die Eichel.

Töne des Wohlgefallens sind nun ganz leise vom Papa zu hören.

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