Erotische Sex Geschichten

Willenlose Sklavin Teil 2

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Teil 2

Ich wachte am morgen auf, es war noch dunkel, aber neben mir stand ein Wecker, der ein wenig Licht spendete. Auf dem stand, dass es kurz nach 6 Uhr war.
Ich schaute mich um und stellte fest, dass ich in einem von Freddys Kinderzimmern war, dass er und seine Ex irgendwann mal eingerichtet hatten, aber da sie nie bekommen haben wurden diese als Gästezimmer genutzt.
Es war angenehm warm im Raum und ich fühlte, das ich nur mit einem dünnen Laken zugedeckt war.
Ich wunderte mich ein klein wenig darüber, denn normalerweise wachte ich am Wochenende immer zwischen meinen beiden Brüdern auf, aber dann fiel mir plötzlich alles wieder ein , aber wirklich alles, was gestern Abend geschehen war.
Ich suchte und fand auch den Schalter der kleinen Nachttischlampe, machte sie an und wollte das Laken zur Seite schlagen, was aber gar nicht so einfach war, da es regelrecht an mir fest klebte.
Frank hatte mich ins Bett getragen, wollte mich aber eigentlich unter die Dusche stellen, was ich aber abgelehnt hatte da ich gestern Abend einfach nur noch schlafen wollte.
Dafür hatte ich jetzt die Bezüge des Bettes mit jeder Menge Sperma, Gleitgel und Reste von Erdnussbutter versaut.
Ich Tastete und begutachtete meinen Körper von oben bis unten, soweit das möglich war um festzustellen das es mir körperlich gut ging, ich hatte keine blauen Flecken, Kratzer oder sonstiges, selbst meinen beiden Eingänge (an Analsex war ich mittlerweile gewöhnt, nein, nicht nur gewöhnt,ich fand es geil und bekam auch damit Orgasmen)
ging es gut und alles war wieder im Normalzustand.
Einzig ich war komplett verklebt um nicht zu sagen versifft.
Erleichtert ließ ich mich ins Bett zurückfallen und dachte über den gestrigen Abend nach.
Und während mein Verstand sagte dass das nicht normal und total pervers war sagte mir mein Herz das ist einer der geilsten Abende deines Lebens war.
Ein weiterer Traum von mir war in Erfüllung gegangen, ich hatte es mit einem Tier getrieben und nicht nur einen, sondern direkt zwei.
Ich dachte auch über Jan nach, den ich gestern entjungfert hatte, nein, nicht ich habe ihn entjungfert, er hat sich genommen was er wollte und sich selbst entjungfert ! Er hat dabei öfters auf sein Handy geschaut wie mir im Nachhinein auf viel,als ich so über ihn nach dachte.
Die einzige Person, die unangenehm in meinen Gedanken auf viel war Franz, dieses sadistische Ekel.
Ich musste bei dem Gedanken an ihm schlucken und in dem Augenblick viel mir auf, dass ich immer noch das Hundehalsband trug, was Freddy mir angelegt hatte. Ich drehte es vorsichtig um die Schnalle zu finden und versuchte es zu öffnen, hielt aber inne, überlegte kurz und ließ es an. Ich war mittlerweile nicht nur die Sklavin der beiden Brüder, nein, ich war mittlerweile auch eine richtige Hündin!
Die Erinnerung, wie mich die beiden Hunde genommen haben, erregte mich direkt wieder. Es waren zwar nur kurze Akte diese aber in unglaublicher Geschwindigkeit und Intensität,auch die Zungen waren der Hammer.
Ich stand langsam auf und überlegte, was ich zuerst machen sollte, ich hatte gestern Mittag das Letzte gegessen und mein Magen knurrte, andererseits brauchte ich dringend eine Dusche. Mein Magen gewann, ich ging nackt die Treppe runter zur Küche (ich war es so gewohnt ,dass Haus wurde von Freddy am Wochenende immer gut geheizt, da wir alle drei immer nackt durch die Gegend liefen)
Ging in die Küche und nahm mir zwei Scheiben Brot aus dem Schrank und fing sie trocken an zu essen, noch ein Glas Saft aus dem Kühlschrank und ging kauend zur Treppe als ich bemerkte dass die Kellertür offen stand.
Neugierig wie ich war ging ich die Treppe runter und schaute mir meinen gestrigen Folterraum noch mal genau an, Folter war etwas übertrieben da es ein richtig geiler Abend war.
Ich schaute mir auch noch mal diesen Stuhl an und fand es faszinierend wie komplex dieser Stuhl / Liege gebaut war.
Er war selbst gebaut und scheinbar hat der Konstrukteur nicht viel Wert auf Schönheit sondern auf Funktionalität gelegt. Ich vermutete dass dieser von Freddy gebaut worden ist da er in der Stahl Produktion tätig war.
Plötzlich hörte ich hinter mir ein leises Stöhnen, drehte mich erschrocken um und sah Jan, nackt, nur mit seinem Handy in der Hand, auf dem ein Pornofilm lief, wo eine Frau von einem Herrn geleckt wurde.
Ich sagte guten Morgen Jan, bekam aber als Antwort nur ein Gestammel.
Ja er war schwer geistig behindert was man ihm aber auch direkt an sah.
Aber dafür konnte er nichts wie ich im Nachhinein erfahren habe.
Bei der Geburt ist vieles falsch gelaufen, was weiß ich nicht habe aber auch nicht weiter nachgefragt, aber doch würde es am selben Tag noch erfahren.Ich hatte aber auch keine Angst vor Jan auch wenn er etwas unberechenbar erschein,aber ich fühlte direkt dass er nicht bösartig war.
Er schaute weiter auf sein Handy, guckte einen Moment auf meinen Schritt und dann wieder aufs Handy.
Ich überlege kurz und fing an zu verstehen dass Jan immer nur das wollte was er im Moment sah, und im Moment sah er auf seinem Handy wie ein Mann zwischen den Beinen einer Frau lag und sie leckte, während er mit den Händen ihre Brüste massierte. Da er nackt war sah ich dass er wieder mal erregt war (er war eigentlich immer erregt er hatte immer einen Steifen, wenn ich ihn sah) und es schoss mir durch den Kopf dass er noch mehr an Sex dachte als ich, ja, sein Vater hatte gestern erwähnt das er fast immer am wichsen ist.
Kurzerhand ging ich zu dem komplett versifften gynäkologischen Stuhl, legte meine Beine in die Schalen, nahm die Tube Gleitgel spritzte es mir über die Titten und wartete was geschehen würde.
Lange brauchte ich nicht zu warten, Jan kam direkt zum Stuhl, kniete sich nieder und fing hart meine komplett versiffte Fotze regelrecht auszuschlecken während er sein Handy so auf meine Bauch positionierte dass er es beobachten konnte. Seine Hände bearbeiteten intensiv meine Brüste und immer blickte er aufs Handy.
Ich verstand ,was im Film lief macht Jan nach und ich war im Augenblick nichts anderes als seine Gummipuppe.
Ich sah, zwar verkehrt rum, wie der Mann langsam von unten nach oben die Frau anfing abzulecken und Jan machte es nach und sich dann in Richtung Mund vorarbeitete, und natürlich kam auch Jan immer näher.
Mir war es egal denn ich hatte ja auch gestern seinen versifften Schwanz im Mund also warum das nicht auch? Er hatte auch keine Skrupel meinem verdreckten Körper abzulecken also küssten wir uns intensiv, anschließend leckte er mir noch das Gesicht ab.
Das Filmchen war damit zu Ende, ich überlegte kurz,nahm in das Handy ab und drückte auf “Wiederholen “ , und schon war Jan wieder zwischen meinen Beinen und leckte mich intensiv durch.
“Jetzt hast du es verstanden” sagte plötzlich eine Stimme, ich verdrehte meinen Hals und sah Franz,der grinsend neben der Treppe stand.
Er kam auf mich zu und erklärte mir dass ich mit Jan machen könnte was ich wollte, ich müsste es ihm nur zeigen oder befehlen,Jan wäre der perfekte Fickroboter. Franz drehte sich um, ging die Treppe hinauf und sagte nur, mach mit ihm, was du willst.
Ich war zwar mittlerweile selbst eine Sklavin der beiden Brüder
( Sie konnten mit mir machen was sie wollten, und dafür brauchte es auch keinen Alkohol, der machte nur lockerer und hemmungsloser, nein, ich gestehe,ich war ihnen hörig ) und eine Hundeschlampe, ich werde heute noch direkt feucht bei dem bedanken an die beiden, aber jetzt meinen eigenen Sklaven zu haben war neu. In den letzten 9 Monaten habe ich jetzt fast jedes Wochenende mit meinen beiden Brüdern verbracht, es ging sich immer nur um sexuelle Befriedigung, wir mochten uns sehr, aber, auch wenn ich ihnen hörig war so hatte ich doch noch eigene Wünsche und Tabus (Kaviar, Nadeln, scharfe Klammern), die akzeptiert wurden.
Wenn mal nach dem Analsex was dran klebte war es mir mittlerweile egal denn es war meine eigene.
Ich muss gestehen in diesen 9 Monaten bin ich von einer Nymphomanin zur absolut versauten Schlampe geworden,es gab so gut wie keine Grenzen.
Aber sollte ich diesen armen Menschen mit seiner Behinderung wirklich ausnutzen? Er würde machen was ich wollte, kein eigener Wille…..
Ich hatte Skrupel, drückte Jan weg, stand auf und ging, was Jan mit einem traurig wirkenden Seufzer quittierte.
Ich wollte hoch in die 1te Etage und duschen als ich im Erdgeschoss am Wohnzimmer vorbei kam. Auf der Couch saß Franz der mich musterte und sich zu einem Kompliment durch rang “ Du bist eine schöne Frau”
Und dabei schaute er traurig aus. Er wirkte in diesem Augenblick hilflos und klein, kein bisschen erinnerte er an gestern.
Ich wurde neugierig und ging, nackt wie ich war,zu ihm und fragte was los ist.
Außerdem wollte ich wissen mit wem ich es da eigentlich zu tun hatte, ich hatte auch in dem Augenblick keine Angst vor ihm.
Ich setzte mich ihm gegeben über auf den Sessel,der war mit einem Handtuch abgedeckt und schaute ihn fragend an.
Er erzählte mir von seiner damals jungen Frau, sie war 38 als sie mit Jan schwanger wurde,er war schon 48j,es kam bei der Geburt zu Komplikationen, die Mutter verstarb bei der Geburt und Jan konnte gerade noch so gerettet werden zum Preis der Behinderung. Er war den Tränen nahe und ich denke mal das er nicht das beste Leben hinter sich hatte. Er hatte in keiner Weise was zu bieten und dazu noch ein behinderten Sohn….schwer, eine neue Partnerin zu finden.
Dazu gestand er mir seinen Komplex mit seinem kleinen Freund ein, sein einziges Hobby waren diese 2 Hunde und diese beim Sex mit Frauen zu filmen. Pervers, ja, ist richtig,aber ich durfte nicht urteilen, den ich war im Prinzip noch perverser denn ich habe die Rolle als Hauptdarstellerin genossen.
Ich fragte was er mit den Filmen machen würde und er sagte mir das er sie nur mit Einverständnis ins Netz setzen würde ,was ich ihm natürlich nicht gab. Ansonsten wäre sie nur für Privatvorstellungen bei seinen anderen perversen Freunden.
Wenn ich drauf bestünde gäbe er mir diesen Stick. Ich verzichtete da ich ihm glaubte und bis heute nicht enttäuscht wurde.
Ich wollte ihm in diesem Augenblick helfen, meine Brüder schliefen immer noch, forderte ihn auf mir zu folgen, ging die Treppe zum Keller runter wo Jan noch immer stand und seine Pornofilme am schauen war, drehte mich zu Franz um , kniete nieder und öffnete seine Hose.
Ich zog seinen kleinen Schwanz, vielleicht 13cm aus der Hose,er war schon steif und fing ihn an zu blasen was er mit stöhnen quittierte. Anschließend stand ich auf ging zu meinem Stuhl, Positionierte mich und sagte ihm er könne machen wozu er Lust hätte! Er schaute mich erstaunt an ließ es sich aber nicht 2 mal sagen kam zu mir und fing an meine Fotze zu lecken und zu Fingern, mit der anderen Hand massierte er recht zärtlich meine Brustwarzen,zog sie irgendwann runter und begann vorsichtig meinen Arsch zu dehnen, nicht ohne sie vorher mit Gel einzureiben.er war richtig zärtlich, vorsichtig und respektvoll. Nichts war geblieben von der Überheblichkeit und Arroganz des letzten Abends.
Ich wusste was kommen würde, er würde mich vorne dehnen und hinten ficken, aber er würde es diesmal nicht versuchen zu übertrieben. So kam es auch,er schob mir seine flache Hand bis zum Daumen rein, was gerade noch so passte und suchte mit seinem Schwanz den Hintereingang den er auch fand beobachtete mich genau dabei und hielt inne als ich mein Gesicht etwas verzog. Danach machte er vorsichtig weiter und bereitete mir tatsächlich den ersten Orgasmus des Tages,was ihm sichtlich erfreute.
Auch er kam kurze Zeit später unter lautem stöhnen und ließ sich langsam nach vorne fallen, ich umarmte ihn worauf hin er mich innig anfing zu küssen.
Genau in diesem Augenblick kam Freddy die Treppe runter gerannt, blieb verdutzt stehen und beobachtete die Situation.
Damit hatte er wohl nicht gerechnet.
Mehr als ein wow bekam er nicht heraus.
Es dauerte ein paar Sekunden dann kam er zu mir und sagt mir dass er und sein Bruder dringend weg müssten ihrer Mutter ging es nicht so gut, der Vater hat sie angerufen dass sie am morgen im Krankenhaus eingeliefert worden ist.
Freddy bat mich auf das Haus aufzupassen, ich würde ja alles wissen und kenne mich aus.
Schon rannte er die Treppe hoch, ich sah noch Frank wie er mir zuwinkte, einen Kuß zu warf und schon hörte ich das Auto starten, wir waren alleine. Jan, Franz, ich und 2 Schäferhunde im Garten.
Ich wusste mittlerweile, dass sie ihre Eltern, die wohl schon so um die 70j wahren sehr liebten, aber das sie ein paar Minuten hätten sie für ein paar Erklärungen gehabt schließlich hatten sie 2 weitere Gäste. Wobei Frank eigentlich auch ein Gast war…. und ich auch!
Aber Seis drum wir waren alleine, vorab,ich rief später Freddy an der mir mit teilte das seine Mutter einen leichten Schlaganfall hatte und es doch gut aussähe.
Franz krabbelte schwitzend von mir runter,ich war auch Naß von seinem Schweiz aber das machte mir nichts mehr, das war ich mittlerweile gewöhnt und abgehärtet, außerdem war ich sowieso im wahrsten Sinne des Wortes total versifft.
Draußen wurde es immer wärmer ,es war Ende Mai, das Pfingstwochenende.
So ging ich mit Franz der mir langsam sympathisch wurde die Treppe hoch, ich fordere Jan auf uns zu folgen, was er auch brav tat, ging zur Gartentür und schaute auf das Aussenthermostat was in der Sonne schon beachtliche 26 Grad anzeigte.
Ich kochte einen Kaffee , drei Tasten und ging geradewegs in den Garten wo ein Tisch mit vier Stühlen war und setzte mich in die Sonne. Franz folgte mir ebenfalls Jan der sich dazu setzte und Franz und ich einen Kaffee tranken, Jan nicht.
Ein merkwürdiges Bild,alle 3 nackt und 2 Hunde die mich permanent beschnupperten.
Ganz Schlampe was ich mittlerweile war fordete Ich Jan auf das Glas Erdnussbutter zu holen nebst einer Tube Gleitgel was er wie immer artig tat.
Franz verstand die Welt nicht mehr, er dachte wohl ich wäre von den Hunden angewidert gewesen, aber ich klärte ihn auf das letzte Nacht ein Traum von mir in Erfüllung gegangen war.
Ich spreizte meine Beine unter dem Tisch,forderte Franz auf seine Handykamera unter den Tisch zu halten und Jan sollte mir meine wieder geschwollene Fotze einreiben.
Sofort waren die beiden wieder zwischen meinen Schenkeln und bearbeiteten meine Schamlippen. Immer wieder cremte Jan mich ein bis ich zittere und einen Orgasmus bekam.
Franz war fasziniert und erklärte mir dass er noch nie ein so geiles Luder gesehen hätte.
Ich erklärte ihm, das ich eine devote nymphomanische Sklavin
bin,noch eine perverse dazu und fast ohne Tabus, wenn gewünscht stundenlang,mit der “Mann “ alles machen kann so lange keine Verletzungen bleiben, ich dem Sex hörig bin und das es etwas dauerte bis ich das verstanden habe.
So was kannte er nicht, seinem empfinden nach war Perversion schon Analsex, nur zu toppen mit seinen Hunden.
Ich erklärte ihm das wenn er es mir Befehlt,ich genau wie Jan alles machen würde, Hauptsache sexuelle Befriedigung.
Er fing langsam an zu verstehen und gab mir auch prompt einen Befehl. Ich sollte in den Teich steigen,mich hinlegen und natürlich kam ich dem nach, er folgte mir und war fasziniert von meinen Brustwarzen die bei der Berührung mit dem doch noch recht kalten Wasser direkt raus kamen und hart wurden. Er griff nach einem klumpen Schlamm und rieb mich damit ein, ich sah im an wie faszinierend er das fand. Er fing an mich mit dem Schlamm zu Fingern und wollte mich wohl auch wieder nehmen, aber er hatte ja schon und das kalte Wasser war auch nicht hilfreich. Er rief Jan zu uns, er würde das schaffen, hatte sowieso wieder einen Ständer.
Hochachtung, standhaft war er.
Doch ich bat ihm, aus dem Teich zu gehen, ich wollte nicht krank von der Kälte werden.
Franz, ganz im Gegenteil zu gestern Gentleman willigte ein, wollte aber das ich mich auf Jan setzte, der seinen Schwanz mit Gleitgel einreiben mußte.
Er nahm wieder sein Handy und filmte wie ich rücklings mit gespreizten Beinen den Schwanz in meinen Arsch einführte. Er packte sich einen Hund,zog ihn mit ins Haus und kam mit dem kleinen Behälter mit der durchsichtigen Flüssigkeit ,ich weiß bis heute nicht was es ist ,Strich mir mit seinem kleinen Pinsel meine Fotze ein, und sofort kam der zweite Hund angerannt schnupperte bekam seinen Steifen und nach ein paar Sekunden hatte ich den auch vorne drin.
Und schon ging die Rammelei los, Jan von hinten der Schäferhund von vorne und ich versuchte mich verkrampft mit meinen Armen und Beinen dazwischen zu halten. Irgendwann spürte ich wie der Knoten des Hundes anwuchs , er fickte mich dabei noch schneller und härter, ich bekam einen harten Orgasmus, und ich spüre den Strahl Sperma der in mir rein schoss und mich füllte, aber es kam nicht raus,der Knoten verhinderte das.
Statt dessen ließ er sich auf mich runter fallen, dieses Gewicht konnte ich aber nicht tragen, meine Arme und Beine zitterten immer noch vom Orgasmus,und so landeten wir beide auf Jan,der nach Luft schnappte. Der wand sich unter uns raus und so musste ich mein Becken unter dem Hund liegend hoch halten da der Knoten wie angewachsen fest saß.
Das war anstrengend und eine Minute kam mir wie eine Ewigkeit vor.
Der zweite Hund durfte natürlich auch noch, aber dieses Mal wollte Franz das ich mich hin kniete und der Hund nahm mich von hinten,ich muss zugeben das hatte auch was und war bei weiten nicht so anstrengend.
Der Knoten saß zwar auch Bombenfest aber ich konnte das Gewicht des Hundes besser ertragen.
Aber die Orgasmen waren fantastisch.
Anschließend durfte Jan noch seine Nummer beenden und nachdem er fertig war drehte ich mich um, ich wollte immer noch mehr und forderte ihn auf, langsam seine Hand in mich einzuführen.
Er war langsam, Franz hielt ihn fest damit er nicht zu fest drücken konnte, aber irgendwann fühlte ich wie sich meine Fotze nach gab, sich dehnte und seine Hand hinein rutschte und er mich an fing mit der Faust zu ficken, das war aber nur möglich weil er sehr Hände hatte, fast wie ein . Er war wirklich ein Roboter, nachdem alles perfekt eingestellt war flog ich von Orgasmus zu Orgasmus, bis Franz ihm befahl, die Faust immer leicht zu drehen.
Das war zuviel, ich spürte regelrecht wie die Faustknochen meinen G-punkt massierten ,das war fast unerträglich,es vergingen nur Sekunden zwischen den Orgasmen,kaum Zeit Luft zu holen und endete in einem Dauerorgasmus wie ich ihn noch nie erlebt hatte, ich rutschte vom Stuhl auf dem ich breitbeinig saß auf dem Rasen so das die Hand von Jan aus mir raus gezogen wurde und ich spritzte das erste Mal in meinem Leben ab, alles kam aus mir heraus gespritzt und ich lag bestimmt 1 Minute zitternd auf dem Rasen bis ich meinen Körper wieder langsam beruhigte und ich wieder vernünftig atmen konnte.
Ich blieb zitternd liegen, mein Ejakulat und Urin ist überall hin gespritzt ich war komplett nass auch Jan hatte jede Menge abbekommen und selbst waren es in 1 m Entfernung hatte überall Tropfen , meine squierende Fotze war regelrecht explodiert.
Franz saß mit offenem Mund da, natürlich das Handy auf mich gerichtet und war sprachlos. Sowas hatte er noch nicht erlebt und ich muss zugeben ich auch nicht. Es dauerte eine Zeit dann stand er auf Kniete sich vor mir nieder und fing ganz vorsichtig über meinen verschmutzten verklebten und mit allen Körperflüssigkeiten zu streicheln und rieb das zwischen den Fingern. Jan stand teilnahmslos dabei und interessierte sich wieder nur für sein Handy.
Ich blieb eine Weile auf dem angenehm warmen Rasen liegen bis mein Körper sich fast komplett beruhigt hatte und hangelte mich zurück auf den Stuhl,wo ich schlaff drauf hing.
Franz empfahl mir mich auf eine der beiden Liegen, die in der Sonne standen etwas auszuruhen, er hatte Recht und ich ging mit immer noch zitternden Knien rüber, ließ mich drauf fallen.
Was für ein harter geiler Vormittag…der letzte Gedanke und schon bin ich, fertig wie ich war, eingeschlafen!

Ende Teil 2
PS. Ich weiß nicht was ihr jetzt über mich denkt?!?

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