Lehrer und andere Leute. Teil 2.

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Teil 2.
Ach was sind die jungen Kerle doch so unerfahren. Da trifft es sich doch sehr gut, dass die Inge wirklich eine sehr gute Lehrerin ist. Turnen, deutsch, und nun auch noch Biologie mit Sexualkunde und Gemeinschaftskunde. Also wirklich Fächer, die ein junger Kerl wirklich haben muss.

Mit gespreizten Beinen ist sie nun über ihm und hat sein Ding in ihrer Hand. Dass sie nun auch wirklich alles selbst machen muss. Sachte setzt sie die Eichel bei sich an und sinkt ganz langsam auf ihn nieder. Also das muss man doch gesehen haben, diese Gesichter. Wie doch dem Paul sein Glied in sie eindringt. Ist das denn nicht eine Wohltat? Und der Paul erst. Alles, was er sich so vorgestellt hatte ist nichts gegen das, was er im Moment fühlt. Das erste Mal dringt er in eine Frau ein. Und das auch nur, weil sie das so will. Ja, sie sitzt auf ihm und drückt sich immer mehr nach unten. Er spürt richtig, wie seine Eichel in ihr immer tiefer eindringt. Sie schaut ihn an. Sein Gesicht sagt ihr, dass es wirklich das erste Mal für ihn ist. Und sie spürt seine Erregung. Hat er doch nicht gerade eben erst sein Sperma in ihren Mund gespritzt? Ja, aufgeregt ist der Paul ja auch, das muss man ja verstehen. Aber sein ganzer Körper strahlt im Moment gerade diese Erregtheit aus.

Und nur, weil er ja noch so unerfahren ist, weiß er nicht was er gerade machen soll. Er liegt nur einfach da und lässt sie machen. Und wie sie das nun macht. Sachte hebt und senkt sie sich auf ihm. Es ist nicht nur, weil sie ja auch diesen Moment genießen will. Sie nimmt auch Rücksicht auf seine Unerfahrenheit. Sie achtet fein auf sein reagieren. Gibt ihm Antwort wie er sich ihr entgegen hebt. Dass sie beide dann auch die Art, wie sie sich zu einander bewegen, ändert, nun, das gehört einfach dazu. Und so langsam versteht und begreift der Paul auch dass er das auch steuern kann. Und so, wie sie nun bei ihm diese Veränderung feststellt, so gibt sie nun nach, Stück, für Stück. Und auf einmal liegt sie ja wirklich unter ihm und er beginnt in sie zu hämmern.

Nun ist der Mann in ihm wirklich erwacht. Ja, darauf hatte sie gewartet. Bereitwillig lässt sie ihn nun agieren. Mal hämmert er ganz schnell in sie hinein, mal bewegt er sich wieder ganz sachte hin und her. Es ist den beiden, als ob der Paul seinen ganzen Tastsinn in seiner Eichel hat. Aber doch genau dies bewirkt nun, dass er einen außerordentlichen Orgasmus bekommt. Wilde Töne, die niemand erklären kann, gibt er nun von sich. Ja, er spritzt nun mit aller Kraft sein Sperma in sie hinein. Und auch sie erlebt diesen Moment ganz besonders. Dieser junge Schnösel hat seinen ersten richtigen Orgasmus in einer Frau, ja in ihr.

Wenn jemand vor einigen Stunden gesagt hätte dass sie beide so ein schönes Erlebnis mit einander hätten, dann hätte man ihn für dumm erklärt. Nie im Leben hat sie vorher daran gedacht, dass sie sich mit einem ihrer Schüler einlassen würde. Das sind ja doch fast noch . Also, beim besten Willen doch nicht. Und auch er hatte keinen Gedanken daran verschwendet. Obwohl, der Turndress sitzt ja nun doch ziemlich stramm da unten. Ach was, doch nicht mit dem Fräulein Lehrerin nicht. Und doch, jetzt ist es passiert. Da liegen sie nun bei einander, so Arm in Arm. Sein Glied ist immer noch so halb in ihr drin. Seine Erregung will und will nicht ganz weg gehen. Da fällt mir wieder dieser Peter ein mit seinem Lied vom Sommer und so.

Ja, ihr beider Leben hat sich von da an verändert. Natürlich besucht der Peter die Inge nun immer auch bei ihr zuhause. Ja, das war damals auch so ein Akt. Die Inge hat ja eine Schwester, mit der sie zusammen lebt. Doch diese Schwester ist etwas älter und hat eine in etwa dem gleichen alter wie der Paul. Also, das war damals so. Halt, erst muss ich noch erwähnen, dass die Inge und der Paul sich in der Schule immer wie Lehrer und Schüler verhalten haben, Das darf doch dort niemand wissen, dass die beiden nun ein Paar sind.

Also, so ist es dann weitergegangen. Die Inge hat den Paul mit zu sich nach Hause genommen. Hat ihn so, mir nichts, dir nichts, der Ilse vorgestellt. Doch die war gar nicht erstaunt. Ganz im Gegenteil, die hat sich nur noch gefreut. Nur ihrer hat sie dabei die Leviten gelesen. ‘Tina, der Paul ist mit der Tante zusammen, ist das klar? ‘.

Und damit war alles gesagt. Nun ja, nicht nur der Tina hat da der Schritt gejuckt. Doch wie soll der Paul das seinen Eltern erklären, dass er nun doch auch bei der Inge auch über Nacht bleiben möchte. Wissen doch die ganz genau, dass besagte Inge auch seine Lehrerin ist. Nun ja, so ganz weltfremd sind seine Eltern nun ja auch nicht. Und sie können sich schon eins und eins zusammenzählen. Doch sie denken eher, dass es die Tina ist, die ihn doch so arg anlockt. Nun ja, wenn es da die Mutter doch auch schon so erlaubt, warum denn nicht. Und vielleicht ergibt sich da auch noch etwas anderes. Vielleicht kommt man ja dann auch mal mit der Frau xxxx etwas näher zusammen. Aber das sind Gedanken, die im Moment auf unfruchtbaren Boden fallen.

Doch dann sind die großen Ferien gekommen. Schon vorher haben sie alle geplant irgendwohin zu fahren. Dem Paul seine Eltern wollen natürlich irgendwo an der Adria mit ihrem Wohnwagen campen. Und natürlich FKK. Die Inge, kann sich nicht so recht entscheiden. So ein bisschen muss sie ja auch das nächste Schuljahr vorbereiten. Und die Ilse weiß auch nicht so recht was sie machen soll. Doch dann hat sie die Inge überredet, nun doch auch mit einem Wohnwagen einmal so richtig zu campen.

Also gut, dann wollen sie alle drei Wochen gemeinsam an die Adria. Irgendwo unterhalb von Dubrovnik sind sie dann alle gelandet. Ein kleiner Campingplatz, aber sehr freundliche Leute. Schnell sind die Formalitäten erledigt und mit vereinten Kräften sind die beiden Wagen auch gleich richtig hingestellt. Natürlich gibt es je ein kleines Zelt für den Paul und die Tina. Oder besser gesagt, hat doch die Inge geplant, dass sie mit dem Paul sich im Wohnwagen vergnügen darf. Doch das muss man sagen, es ist ein reiner FKK-Platz. Nacktsein ist sogar Pflicht. Ausnahme ist eine momentane Unpässlichkeit der Frauen.

Doch erst jetzt wird dem Paul seinen Eltern gewahr, dass es nicht die Tina sondern die Inge ist, mit der der Paul zusammen ist. Und nun ist es ja auch nicht mehr zu verbergen. Aber außer seinen Eltern ist hier niemand, der einen Stab über die beiden brechen könnte und würde. Nur, es ist der Inge und der Ilse nun doch etwas anders zumute, sich dem Anton so zu zeigen. Und auch die Tina ziert sich ein wenig. Doch da sich weder beim Paul noch bei seinem Vater eine Regung zeigt, da gewöhnen die sich nun an diese Situation. Und um die drei Damen sich erst einmal an alles zu gewöhnen zu können, machen der Anton und die Hilde einen ausgedehnten Spaziergang.

„Anton, ich weiß, dass dir die drei gefallen. Und ich weiß auch, dass wenn es die Gelegenheit zulässt, dass du dann auch die eine oder andere für dich haben willst. Ja die drei sind wirklich sehr schön. Aber bitte, fall nicht gleich über die drei her. Mal sehen, was dabei auch für mich abfällt.“

Na, das muss man ja erst auch wissen. Da ist doch der Kerl ja gleich auf alle drei spitz. Und die Hilde ist so ganz nebenbei auch ein klein wenig BI. Und ja, die junge Tina hat es ihr angetan. Ihr kleiner Schlitz, der auch noch dazu ganz blank rasiert ist, lässt sie doch etwas arg erregen. Doch dann sitzen sie alle um einen Grill herum wie an einem Lagerfeuer. Man bespricht sich noch einmal die Fahrt hier her. Ja, die Inge und auch die Ilse sind wirklich das erste Mal mit einem Gespann unterwegs. War da doch ganz gut, dass der Anton vorweg gefahren ist. Und doch, die Tina muss immer wieder zum Anton hinschauen. Sein Glied ist nun doch nicht so ganz klein. Und die Eichel will auch immer wieder einmal nach oben blicken. Aber auch der Ilse juckt es gewaltig im Schritt. Es sind die Eltern insgesamt. Ja, der Anton, der ist wirklich ein Adonis und ein Herkules zugleich. Da ist die Hilde wirklich zu beneiden. Sie, die Ilse würde ja den Anton wirklich gern mal mit einer schönen Erregung sehen. Aber die Hilde ist ja dabei, da geht das nun ja nicht.

„Ilse, wenn ich das richtig sehe, dann hast du keinen Mann?“
„Ach Hilde, hör mir nur auf mit den Kerlen. Da ist doch einer wie der andere. Nun ja, anwesende mal ausgeschlossen. Ich denk, wir können da ganz offen reden. Die sehen doch nur unsere Brüste und unseren Schlitz, und dann, dass wir die Beine breit machen.“
„Aber Ilse, so ist das nun auch wieder nicht. Nur weil der Hugo dich hat sitzen gelassen.“
„Ja, mit einem ganz jungen Ding ist der damals abgehauen“

Da muss doch die Inge ihre Schwester erst einmal beruhigen.

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