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Belinda – Familienwochenende Teil 03

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Armin

Linda erwachte am Samstagmorgen erholt aber nicht entspannt, denn der Dildo in ihrem Poloch hatte ihre Erregung schon wieder hochgetrieben. Sie führte eine Hand zu ihrem Poloch und schob den Dildo langsam vor und zurück. Es war eine sehr erregendes Gefühl, wie sich ihr Darm und den warmen Gummischwanz schloss. Von dem ziehenden Schmerz, den sie gestern beim ersten Eindringen gefühlt hatte war nun nichts mehr zu spüren.

Linda zog den Dildo aus ihrem Hintern, lief nackt in die Küche wo sie sich ein Frühstück zubereitete. Danach entschloss sie sich ein Bad zu nehmen. Die große Badewanne ihrer Großeltern bot Platz für 6-7 Personen. Linda ließ Wasser ein, gab etwas Schaumbad hinzu, stieg in die Wanne und genoss die Entspannung im warmen Wasser. Die Erinnerung an das was sie gestern über die Familie erfahren hatte, festigte ihren Entschluss bei den Familienwochenenden nicht länger außen vor zustehen, davon würde sie sich nicht von ihren Eltern und schon gar nicht von ihren Großeltern abhalten lassen, denn was die so getrieben hatten und sicher auch weiterhin trieben, da hatten die wohl ganz Brötchen zu backen, wenn es um Vorhaltungen und Vorschriften zum sexuellen Zusammenleben in der Familie ging. Sie war gespannt was es so ab Ende der 80er Jahre zu sehen gab, denn damals waren ihre Eltern in dem Alter in dem sie heute war.

Zurück im Schlafzimmer ihrer Großeltern, legte Linda die DVD aus dem Jahr 1985 ein. Damals war wohl schon mit einer Videokamera gefilmt worden. Bild- und Tonqualität waren jedenfalls verbessert gegenüber den digitalisierten Super-8 Filmen.

Es begann mit einem Ferienhaus, einsam gelegen an einem See, wahrscheinlich irgendwo in Skandinavien. In der Totalen fing die Kamera zunächst das Haus, den See, ein Boot und eine am See stehende Hütte ein. Erwins Stimme kommentierte das Ganze mit den Worten „Unser Domizil für die nächsten zwei Wochen. Bei den angekündigten Temperaturen, werden wir wohl wenig Kleidung brauchen“. Diesen Kommentar unterstrich er mit einem Kameraschwenk auf die neben ihm spielende nackte Volleyballgruppe. Helga, Ruth, Walter, Martina und Markus hatten ein Netz gespannt und spielten sich die ersten Bälle zu. „Vati komm doch, wir wollen anfangen“ bat Martina ihren Vater die Kamera abzulegen. Doch Erwin stellte die Kamera auf ein Stativ, so dass alle Beteiligten ins rechte Licht gerückt wurden.

Linda bewunderte sie sportlich trainierten Körper ihrer Eltern, die damals beide 18 Jahre alt waren.
Wieder durchfuhr sie eine erregende Welle als sie ihren nackten Vater von Nahen sah. Ein schöner braungebrannter Körper, athletisch mit einem schon ausgewachsenen Schwanz, wie es aussah, der von dunklem Schamhaar umrandet war. Martina wirkte dagegen noch etwas ich. Sie hatte noch einen wenig modellierten Körper. Ihre Hüften waren noch sehr schmal und ihre Brüste waren Knospen. Aber auch sie trug schon einen deutlich sichtbaren Pelz auf der Scham.

Linda nahm deutlich war, wie Martina und Markus die reifen Körper ihrer Eltern immer wieder begehrlich scannten. Aber auch die noch etwas verstohlenen Blicke von Martina auf Markus Körper und dessen Neugier an Martinas Nacktheit bemerkte Linda.

Nachdem Volleyballspiel zeigte der Film die beiden Familien im Ruhebereich der Sauna. Die Sauna, das war die Hütte neben dem See. Jetzt erkannte Linda, dass nicht nur die neugierig die nackten Körper betrachteten sondern auch die Eltern sehr intensiv ihre studierten. Als Martina und Markus nach einem Saunagang im See badeten und bis zu einer kleinen Insel in der Mitte des Sees schwammen, unterhielten sich Lindas Großeltern ungeniert darüber, wie sehr sie die nackten Körper ihrer erregten. Erwin gestand, dass er schon oft onaniert habe, nachdem er Martina nackt beobachtet hatte. Helga fügte hinzu, dass sie dafür Verständnis habe und ihm so oft es ging dabei zur Hand gegangen sei. Walter und Ruth gestanden, dass sie da noch einen Schritt weitergingen, denn sie ließen sich heimlich von Markus beim Sex beobachten, dass mache sie beide extrem scharf. „Und die Spuren die Markus dabei hinterlässt sind auch nicht zu übersehen“ fügte Ruth noch hinzu.

„Bahhh, das macht mich jetzt aber geil“ gestand Erwin und trat dabei so vor die Kamera, dass sein steifes Rohr zu sehen war. „Wenn die im Bett sind will ich Euch beide spüren“ verkündete Ruth und fasste ihren Mann und Erwin an den Schwanz. „Und mich leckst du dabei bitte!“ bat Helga Ruth und fasste ihr von hinten an die vollen Brüste. „Na, dann wird das ja ein schöner Abend. Aber was machen die beiden eigentlich da drüben auf der Insel. Glaubt ihr die haben Sex miteinander?“ stellte Walter eine Frage in den Raum, die auch die Gemüter der anderen drei schon bewegte.

„Ich werde das in den zwei Wochen herausbekommen“ erklärte Erwin. „Werde versuchen sie mit der Kamera zu belauschen“.

Die nächste Einstellung zeigte dann die Großeltern allein im Wohnzimmer. Erwin lag auf dem Boden, auf ihm hockte Ruth und schob sich seinen Pimmel in die Fotze, hinter ihr hatte Walter schon Stellung bezogen. „Beug dich vor Ruth, ich will dein Hintereingang salben“ hörte Linda ihren Opa sagen. Oma Helga reichte ihm eine Tube, aus der heraus Walter seine Finger beschmierte, um sie seiner Frau zwischen die Pobacken zu stecken. „Ja, steck mir zuerst einen Finger rein, oder besser zwei“ stöhnte Ruth, als sie die Berührung an ihrem Poloch spürte. „Komm mit dem Arsch etwas höher, damit der dicke Riemen von Erwin nicht so stark auf deinen Darm drückt“ bat Walter seine Frau, ihm das Eindringen in ihr Hintertürchen zu erleichtern. Langsam hob Ruth ihren Unterkörper an, so dass Erwins Pimmel nicht aus ihrem nassen Futteral rutschte, aber andererseits Walter die Möglichkeit hatte, ihr seine dicke Eichel hinten reinzubohren. Linda hörte wie laut Oma Ruth stöhnte als Walters Schwanz in ihr Poloch eindrang. Sie musste daran denken, wie erregend es gestern vor dem Einschlafen war, als sie sich den dicken Gummischwanz ins Poloch gesteckt hatte.

Als Erwin und Walter ihren Rhythmus gefunden hatten, um Ruth eine schöne Sandwichnummer zu verpassen, stellte sich Helga über Erwins Oberkörper, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und rieb ihre nasse geile Spalte über Ruths Gesicht. Die ließ ihre Zunge heraus schnellen und leckte die haarige Spalte ihrer Freundin.

Linda verfolgte wie ihre Großeltern es sich gegenseitig in allen möglichen Stellungen und Konstellationen gegenseitig besorgten. „Kein Wunder, dass solche Leute so Sex gierige Eltern wie die ihren in die Welt gesetzt hatten“ dachte Linda, die nun gebannt die nächste Filmsequenz verfolgte.

Opa Erwin war es nicht gelungen Martina und Markus in der freien Natur mit der Kamera zu belauschen, daher hatte er sie geschickt in dem gemeinsamen Zimmer der beiden so positioniert, dass er sie in der obligatorischen Mittagspause, in der sich alle auf ihre Zimmer zurückzogen, heimlich filmen konnte.

Linda sah, wie ihre Eltern nackt nebeneinander auf dem Bett saßen und sich küssten. Deutlich konnte sie sehen, dass Markus einen steifen Pimmel hatte. Wieder bebte ihr ganzer Körper, als sie das erigierte jugendliche Glied ihres Vaters sah.

Martina löste ihre Lippen von Markus Mund und erklärte ihrem zukünftigen Mann, dass es doch nicht so schlimm sein könne, wenn sie Sex hätten, denn schließlich ließen ihre Eltern ja auch nichts anbrennen. Markus bestätigte das, in dem er hinzufügte, dass ihre Eltern ja auch Partnertausch praktizieren würden und sich nicht beschweren dürften, wenn ihre Lust auf Sex hätten, da sie das in dem kleinen Ferienhaus ja mitbekamen und er sie außerdem zu Hause auch schon dabei belauscht habe. Martina, die das sexuelle Treiben der Erwachsenen gestern Abend das erste mal gesehen hatte, meinte, dass es sie sehr erregt habe zusehen, wie Ruth von zwei Männern verwöhnt wurde. Dann sah Linda, wie Martina den steifen Schwanz von Markus in die Hand nahm und sie hörte wie ihre Mutter sagte: „Oh, der fühlt sich aber schön hart an und die Haut ist doch so weich. Tut das nicht weh, wenn ich die Haut zurückziehe und die Eichel ganz nackt oben rausschaut?“ „Aber nein“ stöhnte Markus „Mach bitte weiter, kannst ihn auch noch fester anfassen. Ich mag das sehr“ dabei lehnte er sich zurück und stützte sich halb auf dem Bett liegend auf seinen Unterarmen ab. „Hast Du schon mal richtig Sex gehabt“ wollte Marina wissen, während sie mit festen Griff Markus langsam wichste. „Nein, bisher habe ich nur davon geträumt und mich dabei gewichst“ gestand Markus. „Und Du?“ stellte er Martina die Gegenfrage. „Ich auch noch nicht. Deine Finger gestern auf der Insel war das einzige was außer meinen Fingern bisher in meine Spalte eingedrungen ist“ gestand Martina. Mit einem unterdrückten Stöhnen erklärte Markus, dass er es sehr genossen habe, Martina zu fingern aber er traue es sich nicht sie hier im Ferienhaus anzufassen, denn so laut wie sie gestöhnt habe auf der Insel würde sie hier alle aus der Mittagsruhe reißen.

„Ich wäre gerne mal dabei, beim Sex mit unseren Eltern“ gestand Martina, die sich jetzt weit herabbeugte, um die dralle rote Eichel von Markus in ihrer Wichshand von ganz Nahem zu betrachten. „Würdest du auch mit deinem Vati ficken?“ stellte Markus Martina zur Rede.

Martina schaute peinlich ertappt unter sich und steckte vor Erregung einen Finger in ihren nassen Mädchenschlitz. „Ja, ich habe schon oft davon geträumt und masturbiere mit dem Bild des steifen Pimmels von Vati vor Augen“ gestand sie ihrem jugendlichen Spielkameraden. Martina bemerkte wie bei ihrem Geständnis der Schwanz von Markus sich noch weiter versteifte und sich in ihrer Faust regelrecht aufbäumte. „Macht dich das geil?“ fragte sie schüchtern nach. Markus erhob sich vom Bett, fasste um Martinas Handgelenk und bat sie das Wichsen zu unterbrechen, sonst müsse er gleich abspritzen, so geil mache ihn ihr Geständnis. Dann hakte er weiter nach: „Hast du den steifen Schwanz von deinem Vati schon mal angefasst?“ Martina gestand ihm dann, dass das vor einigen Jahren vorgekommen war, als sie noch regelmäßig gemeinsam mit ihren Eltern gebadet habe. Ihre Mutter hatte es aber bemerkt und sie mit den Worten „Das ist mein Revier, da hast du noch nichts zu suchen“ der Wanne verwiesen. Sie hatte dann aber an der Badezimmertür gelauscht und gehört wie ihre Eltern gelacht und danach gestöhnt hatten. Das hatte ihre Neugier gegenüber steifen Schwänzen dann sehr gefördert. Aber leider hatte sie bis heute nur mal beim FKK zufällig einen Steifen gesehen. „Markus, darf ich ihn jetzt wieder anfassen und mir ihn von ganz Nahen ansehen?“ flehte Martina. „Ja, ok aber erschrecke dich nicht, wenn ich abspritze“ warnte er Martina.

Linda sah, wie ihre Mutter mit ihrem Kopf ganz dicht über der drallen roten Eichel ihres Vaters das Wichsen des schönen Schwanzes, der auch sie sehr erregte fortsetzte. Martina massierte jetzt mit der freien Hand zusätzlich die dicken runden Hoden von Markus. Martina stöhnte freudig auf, als sie die Eier von Markus sanft in ihrer Hand rollte und Markus stöhnte ebenfalls laut auf, als er die warme Hand von Martina an seinem Hoden spürte. „Markus erregen dich eigentlich die großen Brüste von Ruth und Helga?“ wollte Martina ihre Neugier nun weiter stillen. „Ja, sehr sogar, ich habe schon oft beim Wichsen an die schwingenden Melonen denken müssen. Besonders, wenn die beiden von hinten gefickt werden kann man das gut sehen, oder wenn die Frauen auf den Männern reiten“ erklärte Markus, was ihn an Brüsten so erregte. „Ich habe dir gestanden, dass ich mit meinem Vater ficken würde. Wie ist das mit dir und deiner Mutter?“ hakte Martina nach. „Jaaaaaaa, sehr gerneeeeeeeeeeeeeeeeee“ gestand Markus mit einem langen tiefen Stöhnen und spritzte seinen Samen mit viel Druck heraus. Er spritze es Martina zum Teil ins Gesicht, ein anderer Teil schoss wie eine Fontäne fasst bis zur Zimmerdecke und klatschte Markus auf Bauch und Gesicht.

Nach einem ersten kurzen Schreck lachte Martina und freute sich darüber, dass sie Markus zum Höhepunkt gebracht hatte. Markus zog Martina neben sich auf das Bett und begann damit seinen Samen von ihrem Gesicht und ihrem Körper zu lecken. An ihren kleinen Knospen saugend gestand er ihr, dass ihre Mädchentitten ihn ebenfalls sehr erregten, dann wanderte sein Kopf leckend und küssend über den ganzen Körper von Martina. Stöhnend spreizte Martina ihre Schenkel, als Markus seinen Kopf dazwischen zwängte. Er leckte sie zum Höhepunkt, was zur Folge hatte, dass Martina so laut stöhnte, dass Helga, Ruth, Erwin und Walter besorgt ins Zimmer stürmten. Erschrocken schauten Markus und Martina auf, dann brach der Film ab.

Linda zog ihre wühlenden Finger, nass und verklebt aus ihrem Schlitz. Mit zittrigen Fingern legt sie die nächste DVD in den Player.

Die nächste DVD zeigte die Fortführung des FKK Urlaubs in Skandinavien, allerdings nicht unmittelbar den Anschluss im Zimmer von Martina und Markus sondern eine Zusammenkunft aller im Wohnzimmer des Ferienhauses.

Alle saßen nackt am Tisch und spielten Karten. Erwin erklärte nun, dass Martina und Markus, da sie nun ihre ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hatten und auch wussten, dass die Eltern untereinander Sex hatten, an den abendlichen Vergnügungen teilnehmen durften. Es gab dann aber doch noch eine Einschränkung, beide sollten ihre Unschuld noch behalten, bis sie in einem halben Jahr beide 18 Jahre alt waren. Dann würde es ein großes Familientreffen geben, bei dem beide dann entscheiden konnten, wer ihnen ihre Unschuld nehmen solle. „Das gilt aber nicht für Mund und Hände“ fügte Markus hinzu. Die Eltern berieten sich kurz, stimmten dann aber zu, sonst wären Markus und Martina ja auf eine Zuschauerrolle reduziert worden und außer dem konnten sie so die Zärtlichkeiten der jungen Leute genießen.

Linda sah nun, wie aus dem geilen Quartett ein Sextett geworden war und die Handgreiflichkeiten die Markus und Martina austeilten bzw. einstecken mussten erregten sie so sehr, dass sie erneut einen Höhepunkt erreichte, bei dem der dicke schwarze Dildo schon wieder in ihrem Hintertürchen steckte.

Das Entjungferungsevent ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Nach dem FKK-Urlaubsfilm gab es nur zwei Treffen zwischen ihren Großeltern, bei denen jeder mit jedem im Austausch war. Auch ihre Großväter bließen sich gegenseitig die Schwänze. Das erregte Linda besonders, denn die prächtigen Riemen mit ihren dicken Adern wurden von den Kamerafrauen gut ins Bild gesetzt und als sie dann sah, wie gierig beide Opas den Samen des anderen schluckten, rieb sie ihren feuchten Schlitz schon wieder. Der schwarze Gummischwanz lag eingefettet neben ihr auf dem Ehebett der Großeltern.

Beim letzten Film vor dem großen Ereignis war ein älteres Paar dabei. Beide so um die 70, sportlich, schlank, groß und braungebrannt. Die Frau hatte lange, weit herabhängende Schlauchtitten mit langen nach unten gerichteten Zitzen und der Mann, der volles graues Haar hatte, war wie die Frau blank rasiert mit einem langen dünnen Schwanz, der wie ein Seil zwischen seinen Beinen baumelte und dicken weit herabhängenden Hoden.

Linda sah das erste mal einen Tittenfick. Die Frau hatte ihre Schlauchtitten fest zusammengepresst und der Mann trieb ihr seinen jetzt Halbsteifen Lümmel zwischen den Fleischbergen hindurch bis unters Kinn. Hinter seinem braungebrannten faltigen Hintern, steckte er drei Finger zwischen die wulstigen Lappen der fransigen Schamlippen der alten Dame.

Jetzt kam Walter hinzu und Linda erkannte die Ähnlichkeit der beiden Männer und der Frau. Dann hörte sie, wie Walter sagte, dass er sich freue mal wieder mit seinen Geschwistern zu ficken. Seinen Kopf auf die rechte Schulter seines Bruders legend, fädelte er seinen knorrigen Dolch in die reife Spalte seiner Schwester ein, aus der ihr anderer Bruder seine Finger zurückgezogen hatte, um den Schleim auf die harten Zitzen seiner Schwester zu schmieren.

Das also waren die Geschwister von Opa Walter. Linda hatte schon gehört, dass es die gibt, sie aber nie kennen gelernt. Mittlerweile lebten auch beide nicht mehr, aber der Familien-Sex zog sich anscheinend wie ein roter Faden durch die Generationen.

Von ihren Brüdern bespritzt und besamt ließ sich die ältere Schwester von Opa Walter mit einem frechen Grinsen filmen, bevor die Kamera Erwin und Helga einfing, die beide bei ihrem Fick in der Missionarsstellung von Ruth aus allen Perspektiven gefilmt worden. So wie Oma Helga stöhnte, musste Erwin ein wirklich ausdauernder Stecher sein, dachte sich Linda und freute sich schon darauf, das demnächst zu überprüfen.

Die nächsten Videos bis zum Ende der 80er Jahre waren dann ganz dem wilden Familentreiben unter Einbezug ihrer Eltern gewidmet und es begann mit der Verfilmung der Entjungferung von Martina und Markus.

Das Event fand in dieser Wohung statt in der Linda jetzt nackt und mit beiden Händen ihren Schoß bearbeitend auf dem Bett ihrer Großeltern lag. Die Möblierung war noch eine andere aber es war eindeutig diese neue Wohnung von Erwin und Helga.

Es war ein großes Ereignis, denn auch Onkel Erhard und die schlauchtittige Tante Agnes ,die Geschwister von Opa Walter sowie Uwe mit seiner Frau Manu und der Stieftochter Silva
waren angereist, um dabei zu sein, wenn Martina und Markus das erste mal richtig ficken würden.

Außer Lindas Eltern saßen alle nackt im Wohnzimmer. Man konnte schon sehen mit welch geilen Blicken sich alle Beteiligten untereinander betrachteten. Uwe schienen die schlappen Hängebrüste von Agnes zu faszinieren. Opa Erwin und Opa Walter wurden handgreiflich bei den kaffeebraunen Brasilianerinnen und Erhard genoss es, dass er zwischen Helga und Ruth sitzen durfte, die beide sichtlich an seinem langen knorrigen Schwanz, der steif nach oben ragte, interessiert waren. Helga fragte nach, ob denn jetzt alle bereit seien und sie wies darauf hin, dass Martina und Markus zu bestimmen hatten. Alle stimmten zu. Dann verließen Martinas Mutter Helga und Markus Vater Walter das Zimmer, um kurz darauf mit Lindas Eltern zurück zukehren. Auch Martina und Markus waren nackt. Wieder blieb Lindas Blick an dem Schwanz ihres Vaters hängen. Sie konnte es kaum glauben, der Schwanz von Markus war der einzige der nicht steif war. Sicher war er viel zu aufgeregt.

Auf dem Teppich lagen große Gartenstuhlauflagen, die für Martina und Markus bestimmt waren. Nun war es an der Reihe, dass das junge Paar festlegte wer bei ihrer Entjungferung welchen Part übernehmen sollte. Für beide stand fest, dass es jeweils Mutter bzw. Vater sein sollten, denen die Ehre des ersten Ficks zukam. Zunächst bat Markus darum, dass Agnes ihm den Schwanz lutscht, dabei solle ihm Manu den strammen Hoden lecken und Helga bat er darum sich auf sein Gesicht zu setzen. Wenn die erste Sahne aus seinem Pimmel gelutscht war, solle ihn Agens wieder steif blasen, um ihn für seine Mutter einsatzbereit zu machen, die ihn dann bitte reiten möge, so dass er ihr an die dicken Titten gehen könne und ihr dabei ins Gesicht sehen könne. Silva schaute etwas beleidigt, aber ihr blieb zunächst nur die Rolle der Kamerafrau, denn auch darüber waren sich Lindas Eltern einig, dieser Tag musste filmisch festgehalten werden. Doch Erwin, Walter, Erhard und Uwe wurden gebraucht, denn Martina hatte sie wie folgt eingeteilt. Erhard sollte ihr das Fickloch lecken und Uwe das Poloch, dafür zog sie ihre Beine weit nach oben, so dass ihr Runzelloch gut zugängig war. Erwin kniete über ihrer Brust, massierte mit seinen kräftigen Schenkeln die kleinen spitzen Brüste und schob ihr seine knorrige Rute in den Mund. Walter war auserkoren seine Tochter zu besteigen, wenn sie Erhard das Signal gab seine oralen Stimulierungen einzustellen. Er könne dann seine Schwester Agnes von hinten ficken, die Markus Riemen für dessen Mutter freizugeben hatte und die dem Markus dann das Poloch stimulieren würde. Manu müsse dann sicher auch das Lutschen an Markus Eiern einstelln und könne dann wiederrum den Erhard von hinten die Eier und/oder das Poloch lecken.

Außer Silva, die die ganze Zeit zu filmen hatte, waren alle zufrieden, dass sie eine Rolle beim Entjungfern des jungen Verwandtenpaares hatten.

Linda, die beim Anblick der vielen nackten Leiber und dem geilen Treiben ihre Finger immer schneller durch ihre junge Spalte flutschen ließ, war schon zweimal zu einem Höhepunkt gekommen, als ihre Eltern fasst synchron jeweils von einem ihrer Elternteile ihren Höhepunkt herausschrien.

Der stramme nass glänzende Pimmel ihres Vaters, wie er immer wieder rein und raus aus Oma Ruths Fotze rutschte, machten sie ganz kirre.

Nachdem Lindas Vater seinen Samen ins Loch von Oma Ruth gespritzt hatte und Martina von Erwin befüllt auf dem Boden lag, zogen sich die anderen Beteiligten vom jungen Paar zurück, um die vertraute Eltern Atmosphäre nicht zu stören. „Danke Paps, das war sehr schön, komm ich lutsche deinen Schwanz sauber“ bot Martina Erwin an. „ Er ist ja garnicht blutig von deiner Entjungferung?“ stellte dieser fest. „Nein, ich habe mich vor ein paar Wochen selbst gelocht mit einer Gurke“ gestand Martine ihrerm Vater. Der schaute ungläubig zu Markus und hatte den Verdacht, dass sein zukünftiger Schwiegersohn ihm zuvor gekommen war. „Nein, nein, nicht was du denkst Paps, der Markus war bisher nur in meinem Mund und im Popoloch“ erklärte Martina, wie das junge Paar der wachsenden Geilheit vor dem Tag der Entjungferung Tribut gezollt hatte.

„Ruth unsere praktizieren Analverkehr“ rief Erwin der Mutter seines zukünftigen Schwiegersohnes zu. Durch den jahrelangen Sex mit Ruth und Walter wusste Erwin, wie gerne sich Ruth in den Arsch ficken ließ und es war auch eine seiner Leidenschaften, die er mehr als noch mit Helga mit Ruth auslebte.

Als Erwin sah, wie Ruth mit ihrem Sohn den Kopf zusammensteckte, um sich dann auf allen Vieren liegend, die großen runden Arschbacken auseinander ziehend, ihrem Sohn anbot und dieser seinen Saft aus Muttis vollgepumpten Fickloch auf ihrer Rosette verieb, bat er seine Tochter, sie möge dem Beispiel von Ruth folgen. Gerne war Martina bereit ihrem Vater nach dem ersten richtigen Anstich nun auch noch ihr weniger jungfräuliches Hintertürchen anzubieten.

Linda war nun klar, dass sie ihre Vorliebe für was dickes im Poloch, beiden Elternteilen zu verdanken hatte.

Die Kameraführung hatte gewechselt. Silva, vom Anblick der Aktivitäten des jungen Paares angesteckt, hockte auf ihrem Stiefavater, der seinen dicken Riemen tief in ihrer Muschi versenkt hatte. Vorne stand Walter vor ihr und schlug ihr seinen halbsteifen Schwengel auf die Lippen, bis sie diese öffnete und ihn bis zur Wurzel in ihrem kleinen Fickmund verschwinden ließ.

Da Silva sich mit Uwe direkt neben Martina und Markus gelegt hatte, konnte Linda jetzt drei Paare beim Ficken beobachten. Nun trat Erhard noch hinzu, er beugte sich herab zu Silva und flüsterte ihr etwas zu. Die Kameraführung die offensichtlich Agnes übernommen hatte, zoomte dabei auf den großen steifen alten Schwanz ihres Bruders. So in der Nahaufnahme ließ der mächtige Fickbolzen von Onkel Erhard Linda ganz unruhig auf dem Bett werden, denn was sie nun zu sehen bekam konnte sie kaum glauben. Erhard trat hinter Silva, hob sie an den Hüften an, so dass ihr knackiger kleiner Sambahintern wie eine Schokokugel nach oben ragte. Er zog ihr die Pobaken auseinander. Agnes zoomte nah ran an die zuckende rosafarbene Rosette im Tal der braunen Schokoberge. Linda erregte der knackige Po und sie fragte sich, wie ihr in den letzten Tag strapaziertes Poloch denn nun genau aussah, „etwa auch so einladend“. Silva bekam ihre Rosette von Agnes mit Vaseline eingerieben, damit Erhard der jungen Mulattin seinen Mörderhammer in den Darm treiben konnte.

So eine Sandwichnummer würde sich Linda im Famileinkreis auch mal wünschen. Mit Bruder, Vater zwei Opas und Onkel Uwe stand ihr ja eigentlich genug Potenzial zur Verfügung.

Nun brauchte Linda ersteinmal eine Pause. Ihr war bewusst, dass sie in der Häfte der Zeit, denn Morgen am Sonntagnachmittag würden Erwin und Helga wieder nach Hause kommen, noch nicht einmal die Häfte des Filmaterials geschafft hatte. Aber jetzt musste sie unbedingt an die frische Luft. Draußen war es warm und sonnig und sie beschloss ein T-Shirt Kleid überzuziehen und dabei auf jegliche Unterwäsche zu verzichten. Sie wolltes es unbedingt einmal ausprobieren und allein der Gedanke daran, mit nichts unten drunter durch die Stadt zugehen, erregt sie.

Schon auf dem Weg von der Wohnung ihrer Großeltern zur S-Bahn erhielt sie die ersten Rückmeldungen von einem jungen Paar in ihrem Alter. Sowohl der Junge als auch das Mädchen starten auf ihre kleinen wippenden Brüste, die sich deutlich unter dem dünnen Stoff des Kleides abzeichneten. Linda hörte, wie das Mädchen sagte: „Die hat keinen BH drunter, hast du das gesehen?“ und der junge Mann sagte: „Nicht nur gesehen, habe auch einen Steifen bekommen“ worauf das Mädchen verlegen kicherte. In der Bahn setzte sie sich einem Mann gegenüber, der im Alter ihres Vaters war und mit seinem Smart-Phone beschäftigt war. Er schaute kurz auf, als Linda ihm gegenüber Platz nahm. Sein Blick streiften Lindas lange schlanken Beine. Das kurze Kleid, das weniger als ein Drittel ihrer Oberschenkel bedeckte erweckte sofort seine Aufmerksamkeit. Linda spürte seinen mustertenden Blick und drückte ihre Brust heraus, um ihm neben ihren Beinen auch ihre Nippel zu präsentieren. Als der Mann mit seinen Augen zurück zu ihren Beinen glitt, schlug sie ihre Beine in der Sharon-Stone-Pose übereinander. Sie wusste, dass er ihre mit leichtem Flaum bewachsene Pflaume sehen konnte. Mit offenem Mund starrte er sie an, unbewusst schob er seine linke Hand in seinen Schoß. „Na na“ schimpfte Linda mit erhobenen Zeigefinger „Ich könnte ihre Tochter sein und sich an einem Mädchen aufzugeilen, dass sich noch nicht einmal Unterwäsche leisten kann, das ist doch pervers“ fügte sie lachend hinzu, während sie aufstand und aus der Bahn ausstieg. Der Mann starrte immer nochmit offenen Mund. Linda winkte ihm lachend von der Straße aus zu und verschwand dann in der Menschenmenge der Einkaufszone.

Als Linda nach zwei Stunden Stadtbummel zurückkehrte, war sie sehr erregt. Ihre Brüste, deren Nippel sich in den letzten zwei Stunden am dünnen Stoff des Kleides gerieben hatten und die vielen gierig geilen Blicke von Männern und Frauen hatten ihre Spalte feucht und warm gemacht.

Schnell lag sie nackt im Bett ihrer Großeltern. Sie beschloss sich nur noch einige zufäälig ausgewählte Filme der 90er und 2000er Jahre anzuschauen, um sich dann am Sonntag das gesamte Material der letzten fünf Jahre anzuschauen.

Die letzten mit einer Videokassetten-Kamere gedrehten Filme aus den 90er Jahren übersprang sie. Ab 1997 hatte Erwin bereits digitales Material mit deutlich verbesserter Bild und Tonqualität verwendet.

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