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Alte und doch neue Geschichte. Teil 4

Von: klara-42
Betreff: Alte und doch neue Geschichte. Teil 4.

Nachrichtentext:
Teil 4. 4.05.19, 6.25°°
Da sitzen sie nun bei einander und unterhalten sich über dieses und jenes. Eigentlich sind es nur Alltagsgespräche. Und doch schweifen die Blicke immer wieder auf den Schoß des anderen. So muss es dann auch kommen dass der Fred eine Frage auf der Zunge brennt.

„Frau xxx, muss ich nun sie sagen, oder kann ich sie auch duzen?“
„Du darfst mich ruhig beim Vornamen nennen und du sagen. Das gilt auch für dich Tami. Aber du willst mich doch was anderes fragen Fred.“
„Ja, eigentlich möchte ich wissen, wie du es gemacht hast, dass der Schlitz so schön glatt ist. Da sieht man nicht einmal die Stoppeln wie bei meinem Papa oder deinem Mann im Gesicht.“
„Na, da hast du aber doch sehr genau hin geschaut. Findest du das so interessant?“
„Fred, das gehört sich aber doch nicht.“
„Ist schon gut Tina. Wenn wir schon so offen sind, dann können wir auch darüber reden. Ich hab sie mir Lasern lassen. War zwar etwas langwierig und auch etwas unangenehm. Aber wie du siehst, es hat sich gelohnt.“
„Und, habt ihr das auch bei der Frieda so gemacht?“
„Nicht nur bei ihr. Auch mein Schatz und der Hein sind gelasert. Was weg ist, ist weg. Nur bei den ***ern muss noch nachgearbeitet werden. Da wächst erst noch einiges. Aber das wirst du auch noch erleben.“
„Mama, der will bestimmt auch mal bei dir fühlen, ob du wirklich so glatt bist.“
„Na, darf der das denn schon. Nicht dass da jemand was dagegen hat.“

Dabei schaut sie erst die Tami und dann die Tina an. Die hat die Frage aber gleich verstanden. Sie braucht doch nur ihren Sprössling ansehen. So wie der gerade so dasitzt mit seinen strammen Ding.

„Na, mach schon. Aber wehe du blamierst uns.“

Nun liegt es an ihm, bei wem er fühlt, ob es da noch was zu fühlen gibt. Doch die Frieda bietet sich ihm nun direkt an. Ganz weit hat sie ihre Beine auseinander gemacht. Ja, auch ihr Schlitz hat sich dabei etwas geöffnet. Sachte fährt er mit seinen Fingern nun über den Schlitz. Nicht nur einmal so rauf und runter. Nein, der Kerl weiß doch, wo überall Haare wachsen könnten. Dabei macht er das so geschickt, dass er dann immer wieder auch mit einem Finger über den Kitzler kommt. Dass er dabei auch die Frieda erregt, das weiß er doch. Hat er doch bei seiner Mutter gelernt.

Doch was die anderen so nicht gedacht haben, da ist er auch schon mit einem Finger in ihrem Schlitz. Eigentlich hat das die Frieda auch so erwartet. Doch sie muss erst einmal den Schein wahren.

„Huch, da sind aber keine Haare drin.“

Aber sie lächelt zur Tina hin. Beide nicken sich ganz leicht zu. Der macht das aber auch wirklich gekonnt. Da kann die Frieda doch nicht nein sagen. Oh ja, der Bub macht ihr keine Schande. Die Tina lächelt und nickt nun auch der Tami zu. Ja, wenn es der Frieda gefällt, dann soll der Fred doch ruhig weiter machen. Und wie der Fred nun weiter macht. Ganz frech beugt er sich nun über den Schlitz und küsst ihn erst einmal. Dann leckt er gekonnt an dem Kitzler. Mit beiden Händen fährt die Frieda ihm nun durchs Haar.

„He, das reicht nun aber. Das ist meine Mama.“
„Da wird doch nicht einer Eifersüchtig sein? Komm mal her zu mir Hein. Schau mal, wie schön meine Brüste sind. Magst du die nicht auch mal streicheln?“
„Mama, pass auf, der macht gleich was ganz anderes. Sein Ding ist schon richtig steif.“
„Tami, darf der das denn nicht?“
„Nein, das darf nur der Papa und der Fred.“

„Spatz, das darf der. Komm zu mir und ich zeig dir mal wie schön es sein kann, wenn zwei ganz lieb zu einander sind.“
„Papa, die werden doch nicht?“
„Lass sie ruhig. Der Fred macht das doch auch bei seiner Mutter. Da, der hat sein Ding doch schon bei ihr drin.“

Und ganz leise flüstert sie nun dem Papa ins Ohr:

„Papa, der fickt die Frieda richtig. Der geht fremd.“

Da muss der Peter aber schmunzeln. Das hat er nun von seiner Tochter so nicht erwartet. Hat sie etwa gedacht, dass der Fred nur für sie und ihre Mutter da ist? Er nimmt sie nun fest in seine Arme. O ja, sie muss doch noch so einiges lernen. Was würde sie denn sagen, wenn er die andere Frau oder das Mädchen auch so beglücken würde? Ist er doch für sie ihr ein und alles. Nur, dass da auch noch der Fred ist. Aber das ist ja ihr Bruder, der darf sie dann auch so erfreuen.

Zum einen ist da ein wenig Eifersucht, aber dann ist es doch wieder die Neugier und Lust, zu sehen wie der Fred diese andere Frau befriedigt. Und auch dieser andere Kerl, der sich mit ihrer Mutter gerade beschäftigt. Der hat doch wirklich sein Ding bei ihr reingesteckt. Sie schaut immer wieder zu ihrem Papa hoch. Und doch, das kann doch nicht sein. Da scheint dieser Kerl der Mutter sein Sperma in sie rein zu spritzen. Mit einer Hand hat sie dem Papa sein Glied, mit der anderen Hand reibt sie sich an ihrem Schlitz.

Doch sie ist da nicht allein. Die Ilse ist bei ihrem Papa und fiebert genauso. Auch sie hat das Glied von ihrem Papa in ihrer Hand und reibt sich mit der anderen Hand. Doch dabei schaut sie auch auf das, was die anderen machen. So ein schönes Ding, das doch der Peter hat. Da kann ihr Papa nun doch nicht mit halten. Das Ding mal in sich drin haben. Ob der Peter das auch mal macht? Ob der das auch darf?

Die Zeit wird es zeigen. Jetzt ist erst einmal ihre Mama dran. Immer wieder schaut sie, was die anderen gerade machen.

„Papa, wenn der Peter mal bei mir was machen will, darf der das dann?“
„Warum denn nicht. Aber das musst du doch nicht mich fragen. Das musst du den Peter und die Tina fragen.“

Da hebt die Tami aber den Kopf.

„Und mich musst du mich auch fragen.“
„Ach, das hab ich doch gleich, dass du auch ja sagst. Das machen wir doch gleich so.“

Dabei geht sie rüber zu ihr und holt sie vom Peter herunter. Doch ist sie dabei ganz sachte, so dass die Tami sich auch in ihre Arme fallen lässt. Sie ahnt, was die Ilse nun will. Und kaum, dass die Tami am Boden liegt, da hat sie auch schon ihre Beine bereitwillig auseinander. Das wollte sie doch auch schon so erleben. Damals, bei ihrer Freundin, da haben die Eltern doch gestört. Doch jetzt, da ist ein Mädchen in ihrem Alter, das sich nun über ihren Schlitz her macht. Nein, sie ist wirklich keine Lesbe. Aber einmal das so erleben, wie ein Mädchen es bei einem Mädchen macht.

Und die Ilse weiß scheinbar, wie sie ein ganz unerfahrenes Mädchen behandeln muss. Erst will sie wissen, ob die Tami wirklich noch Jungfrau ist. Ein geübter Griff und schon sieht sie das unverletzte Hymen.

„Mama, die Tami ist wirklich noch Jungfrau.“
„Dann sie zu, dass sie das auch noch bleibt. Das will sie bestimmt ihrem Papa schenken.“

Es ist schon so eine Sache, zu dürfen und dann doch nicht alles machen können. Kleine wulstige Lippen hat doch die Tami. Richtig süß ist dieser kleine Schlitz. Wie gern würde sie nun auch einen Finger da rein stecken. Aber das darf sie ja nicht. Wegen dem Hymen, das ja noch ganz ist. Und diese kleine Perle, einfach herrlich. Eifrig geht sie mit ihrer Zunge drüber. Ja, das gefällt der Tami. Sie lässt sich richtig gehen. Und fast automatisch hebt sie ihr Becken der Ilse entgegen. Fast ist sie schon weit weg.

„Mama, ich denk, die Tami ist jetzt bereit. Peter, jetzt musst du in sie eindringen.“
„Ilse, ich hab dir doch gesagt, dass das die beiden für sich ganz allein bestimmen wann sie es machen wollen.“
„Schade, ich wollte das doch so gern sehen.“

Man kann ja die Ilse verstehen. Wann hat denn ein Mädchen die Gelegenheit, zu sehen, wie ein Mädchen entjungfert wird. Bei ihr war es ja ziemlich früh gewesen. Und eine Kamera hat es damals bei ihnen auch nicht gegeben. Und die Familien in ihrem Bekanntenkreis, die sind auch nicht so arg frei, dass sie sowas machen. Im Gegenteil, wenn die wüssten. Da kann man die Ilse doch auch verstehen. Es ist aber auch so eine verflixte Sache, das mit dem wirklich ersten Mal.

Doch dann wendet sie sich dem Peter zu. Dass bei ihm der Hahn tropft, das hat sie auch schon gesehen. Da muss sie doch nun mal dran lecken. Natürlich gefällt das dem Peter. Doch gleich ist die Tami auch da. Schnell hat sie die Eichel in ihrem Mund. Doch dann darf die Ilse es auch so machen.

„Mama, ist das so in Ordnung?“
„Tami, wenn dir das so recht ist. Macht ruhig weiter ihr beiden.“

Und wie die beiden nun weiter machen. Sie können sich gar nicht einkriegen. Zwei kleine Münder rutschen an seinem Ding rauf und runter, als wären sie eins. Und dann haben sie beide seine Hoden im Mund. Wie haben sie das nur gemacht. Da kann er nicht mehr. Doch die Mädchen merken dies und schnell sind sie in Bereitschaft, sein Sperma aufzufangen. Mal bekommt die eine mal die andere einen Spritzer ab. Alles wollen sie beide haben und dann wird auch noch die Eichel sauber abgeleckt.

Freudestrahlend geht nun dir Ilse zu ihrem Papa.



Kategorien:
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