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Sorana

Die eingebildete, 18-jährige Göre lag nackt und vollständig eingeölt auf der Liege. Die achte Frauen hatten sie fast soweit.
Sie hatten das blasse, dürre Mädchen an den richtigen Stellen berührt. Das reiche, verwöhnte Biest bewegte ihre Hüften. Sie wollte nicht kommen, soviel war klar.
Aber diese blöden Weiber wussten was sie taten. So sehr sie sich konzentrierte, sie konnte sie den vielen Berührungen nicht entziehen.
Sie stöhnte sogar auf und alle johlten. Was für eine Erniedrigung. Sie, eine Millionärstochter lag umringt von Frauen, die bei ihnen höchstens den Boden wischen würden und sie streichelten sie, die Spätpubertäre an so ziemlich allen Stellen die sie selbst kaum erkundet hatte.
Ihr Leib zuckte zusammen. Das bohrende, stechende Gefühl wurde immer stärker. Sie spürte, wie auf einmal alle Frauen mitmachten. Und da wusste sie, das jeder Versuch, den Höhepunkt aufzuhalten, vergebens war.
Sie johlten, lachten, rubbelten. Da bäumte sich Sorana kurz auf, die Hüften rockten auf und ab. Ihr Bauch wurde hart und sie fing an sich richtig aufzubäumen.
Einmal, zweimal, dreimal. Die Weiber machten einen Krach, als sie die blasse, sommersprossige Göre erbeben sahen.
Hemmungslos und a****lisch stieg ihr harter Leib immer wieder nach oben. Sie machten sie fertig, sie brach zusammen. Aber die flinken Finger der Frauen verursachten Krämpfe in ihrem Unterleib und ihre Hüften bogen sich und schließlich bog sich auch ihr fester Bauch nach oben.
Sorana stöhnte und krümmte sich zusammen. Einmal markiert war sie ein leichtes Ziel und die Frauen brachten sie immer wieder zum Aufbäumen. Sie konnte sich nicht wehren. Hätte sie sich nur dem Gefühl nicht hingegeben.
Jetzt war sie gezwungen ihren weißen Körper vor den Weibern heftig zu winden. Das er eingeölt war, machte die Sache nicht besser, im Gegenteil. Es flutschte nur so.
Sie fingerten sie zu dritt, holten alles aus ihr Raus.
Sorana versuchte die Kontrolle zurück zu gewinnen, spannte ihre Bauchdecke an und hob die Beine, presste sie Zusammen. Aber die Frauen schnappten sie einfach bei den Füßen und streichelten sie mit vielen Fingern von hinten. Sie verzog das Gesicht.
Da war wieder das Gefühl!
Sie lachten und schrien: „Sie kommt!“. Und obwohl Sorana noch ein wenig Zeit hatte, glaubte sie ihnen und wälzte sich herum. Sie legte den langen Hals mehrfach zurück.
Die Frauen kneteten ihren jugendlichen Körper. Sie waren zufrieden. Sie hatten der hochnäsigen Göre drei Orgasmen beschert und sie fertig gemacht.
Jetzt blieb ihnen noch eins. Vor ihren Augen wollten sie auch ihren Freund fertigmachen.
Der war so alt wie sie und die Frauen freuten sich schon auf die Fontainen, die sie aus ihm schießen würden.
Manche Jungs kann man so richtig quälen. Denen kostet es schon Mühe, immer wieder abzuspritzen, aber die können auch immer wieder.
Sie nahmen sich vor, dafür zu sorgen, der er nicht mehr konnte. Und Sorana würde zusehen wie ihr Freund seine eigenen Bauchmuskeln immer wieder vollspritzen würde.
Also wurde Sorana auf einen Gyno-Stuhl gesetzt und sah dem ganzen zu.
Sie brachten mit ein paar Handgriffen den Penis des muskulösen, aber dürren Boys zum Stehen. Dann ging es los, sie rieben ihn einfach ab.
Sorana wollte nicht, das er unter den Händen dieser Hexen kam, die ihm dabei den heissen Bauch streichelten.
Aber da sie immer weiter machten, war es nur eine Frage der Zeit, bis der Bengel spritzen würde. Aber die Frauen merkten schnell, das er eine innere Blockade dagegen hatte. So sehr sie auch massierten, sie würden ihn nicht besiegen können.
Darum versuchten sie eine List. „Wenn Du herkommst, dann kann er von deiner Hand kommen und wir lassen ihn in Ruhe“, lockten sie.
Sorana überlegte kurz und willigte dann ein. Es war ihr lieber, ihren Freund selbst abzuwichsen. Sie fing an, den Jungen, der sich konzentrierte schnell zu massieren.
Kaum sah er, das Sorana es war, die ihn rieb, bogen sich seine Hüften. Sämtliche Bauchmuskeln spannten sich an und er schoß acht Schübe Sperma ab.
Sorana war so überrascht, das sie nicht aufhörte, sondern mit unvermittelter Geschwindigkeit weiter rieb.
Jens, so hieß ihr Freund krümmte sich zusammen, schloß die Augen. Da hörte Sorana auf, aber die Frauen lösten sie ab, quälten den Jungen über den Orgasmus hinaus und rieben ihn so lange, bis er ein zweites Mal spritzte.
Als er die Augen öffnete und sah, das die Weiber ihn abspritzen ließen, fürchtete er sich und spannte den Bauch hart an. Er kam sofort und bog und bockte sich heftig.
Alle jubelten und kicherten, massierten einfach weiter und sahen zu, wie der Bengel zitterte und zuckte.
Sorana war besorgt und erregt. Es war für sie geil zu sehen, wie das Sperma aus seinem krampfenden Leib schoß. Gleichzeitig fühlte sie sich schuldig, da sie seinen ersten Orgasmus ja herbeigeführt hatte.
Warum hörten sie denn nicht auf? Er war doch schon auf seinem Rücken und bog sich. Er war schon erledigt. Aber diese Hexen brachten ihn wieder zum Orgasmus. Er krümmte seine Bauchdecke fünfzehn Mal zusammen.
„Wie geil“, dachte Sorana kurz. Sein ganzer Bauch war weiß geworden. Ächzend brach er auf dem Rücken zusammen.
„Hört auf“, rief er schwach.
„Sorana, Du bist dran. Hole ihm einen runter, sonst machen wir ihn fertig, bis er erledigt ist“.
Aus lauter Angst griff sich Sorana den halbsteifen Schwanz und rubbelte ihn hart und sah zu, wie ihr Freund die Hüften aufbäumte. Er fühlte sich verraten.Posted www.pivgermay.com
Seine eigene Freundin brachte ihn vor diesen Gemeinen Weibern zum Orgasmus.
Ächzend krümmte er seinen Bauch und spritzte wieder. Zärtlich molk Sorana den Rest heraus und die Frauen schubsten sie beiseite. Als sie anfingen, Jens nach allen Regeln der Kunst weiter zu masturbieren, verloren Sorana und er die Hoffnung.
Jens brach zusammen. Die Hexen machten weiter. Es dauerte lange. Sie molken mit dem letzten Orgasmus gerade mal drei Schübe aus dem Jungen und streichelten den roten Penis dann weiter. Es war einfach zu geil.
Fünfmal am Tag stand er und sie mussten ihn immer wieder kommen lassen, damit er am normalen Tagesablauf teilnehmen konnte. Ja, es war schon geil den ersten Orgasmus herbeizuführen. Auch bei Mädchen, die bäumen ihre Hüften immer so hübsch auf, wenn sie endlich kommen.
Sie spielten weiter am Penis von Jens. Mehr aus Langeweile als aus dem festen Ziel, ihn zum Höhepunkt zu bringen. Sie massierten das viele Sperma in die Bauchmuskeln ein. Jens bewegte sich nur noch träge. Aber nach zehn Minuten brannte alles.
Er krümmte sich und kam ein letztes Mal, ohne zu spritzen. Die Frauen ließen von ihm ab, der Penis blieb rot und halbsteif. Ebenso der Kopf von Jens.
Sie ließen ihn gefesselt zurück, ebenso Sorana.
Der erschöpfte Bengel machte seiner Freundin Vorwürfe. Schließlich war sie daran Schuld, das er das erste Mal gekommen war. Er hatte es den Hexen ermöglicht, ihn spritzen zu lassen. Und dann hast Du mich nochmal zum Höhepunkt gebracht, vielen Dank auch.
Sorana war ein wenig sauer und starrte auf den roten, halbsteifen, pulsierenden Penis. Schnell ergriff sie ihn und machte ihn hart.
„Hör auf“, schrie Jens.
Sorana verzog das Gesicht und rubbelte weiter. Nach fünf Minuten krümmte sich Jens und spritzte qualvoll ab. „Oh mann“, stöhnte er.
Seine Freundin machte weiter. Er legte die Beine an und konnte nur noch erbeben vor Krämpfen.
Sie nahm sich Zeit, massierte den Penis eine halbe Stunde ganz langsam und verursachte einen gewaltigen Orgasmus bei Jens. Mit gekrümmten Leib schoß ihm das Sperma nur so raus. Dann aber legte er sich auf den Rücken und schlief ein.
Sorana gefiel das alles langsam. Sie entdeckte eine sadistische Neigung, die sie ausleben wollte. Aber jetzt war aus dem schlaffen Penis leider nichts mehr rauszuholen. Es war geil, wie wehrlos Jens die ganze Zeit war.
Am nächsten Tag begriff Sorana, das es den Hexen in erster Linie darum ging, sie gegeneinander auszuspielen. Sie redeten Jens ein, das er eine ganze Stunde lang sich zwischen Soranas Beinen rubbeln durfte, quasi als Vergeltung für gestern.
Er wusste nicht, was er ihr damit antat! In einer Stunde würde sie unzählige Male ihren Körper aufbäumen und sie würde sich winden wie ein sterbender Drache.
Jens tat es ohne Pause. Immer wieder erbebte ihr Leib heftig und alle lachten sie aus. Jens ließ ihr keine Chance.
Sie kam fast vierzehn Mal, war danach aber total fertig. So fertig, das Jens sich hinterher selbst masturbieren musste und natürlich auf den erschöpften Bauch seiner Freundin abspritzte!
Sie legte den Kopf in den Nacken, als Zeichen ihrer Unterwerfung. Am nächsten Tag erlaubten die Hexen dem Mädchen ihren Freund fertigzumachen. So sollte das hin und her gehen. Es war zu merken, das beide immer aggressiver wurden, den anderen immer intensiver alle machten als zuvor.
Als Jens mit roten Penis das x-te Mal spritzte dachte Sorana darüber nach, wie sie beide den Hexen entkommen konnten. Sie hatten keine Lust mehr als Spielball zu dienen und jede Nacht sich Gegenseitig einen zu scheuern, bevor sie schlafen konnten.
Und Jens trug langsam echte Wunden davon. Und der Penis ging auch nicht mehr runter. Er rieb sich am Abend fünf Mal hintereinander einen ab, aber das Teil stand und die Geilheit stieg in ihm auf. Er packte Sorana und warf sie auf die Liege.
Dort drang er in sie ein, sah wie sie sich noch oben bog und rammte sie hart. Dabei bog sie den Bauch immer höher während Jens sie hart fickte. Wie geil sie den Bauch nach oben warf! So richtig zum Reinstossen, dachte sich Jens.
Sie kamen gemeinsam, brachen zusammen und küssten sich. Sie fingen von vorne an, Jens stieß so hart, das Sorana wieder ihren Bauch aufbäumte und dabei schrie und bebte. Es machte ihn total geil den festen Bauch durchstoßen zu können. Er kam zügig, rammte aber dann in seine Freundin, bis sie auch kam.
Sie machte ein Hohlkreuz nach dem anderen! Jens hörte nicht auf. Er machte seine Freundin fertig und die Hexen im Hintergrund freuten sich. Als Sorana wieder den Bauch nach oben trieb, kamen die Hexen und steckten ihr drei Nadeln in die Bauchseite hinein.
Wütend schlug sie nach den Hexen, die sprangen zurück und Jens brachte Sorana ganz schnell wieder zum Hohlkreuz machen und noch mehr Nadeln zierten ihre Bauchmuskeln. Es war schmerzhaft, aber ungefährlich.Posted www.pivgermay.com Je mehr das Mädchen sich aufbäumte, umso mehr Nadeln steckten sie in ihre Bauchdecke, bis zu zwanzig Stück.
Jens kam, krümmte sich auf Soranas Bauch und stieß sich die andere Seite der Nadeln selbst hinein. Bauch an Bauch krümmten und wölbten sich sich. Jens richtete sich auf, hatte die Nadeln stecken, Soranas Bauch hatte rote Punkte. Er machte mit ihr weiter, aber die Hexen steckten Jens eine Nadel nach den anderen in den konvulsierenden Bauch.
Als es so weit war und Sorana ihren Bauch wieder aufbäumte, warf sich Jens auf sie und stieß ihr die Nadeln in die schöne Bauchdecke. Sorana verzog das Gesicht, kam hart und die beiden brachen schließlich übereinander zusammen.

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