Erotische Sex Geschichten

Willenlose Sklavin

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Teil 1

Hi, ich stelle mich kurz vor. Mein Name ist Andrea, lebe in einer Stadt irgendwo in Deutschland. Ich bin 1,60cm klein, wiege 49kg, blonde lange Haare und habe eine durchaus sportliche Figur und denke mal ich bin recht ansehnlich. Ich bin eine Angestellte und arbeite als Bürokraft bei einer Versicherung etwas außerhalb der Stadt in einem Büro in einem Industriegebiet.
Habe ein paar kurze Beziehungen hinter mir die aber letztlich an mir gescheitert sind da ich wohl etwas nymphomanisch veranlagt bin und es regelmäßig brauche, und zwar so oft das ein einzelner Mann auf Dauer nicht mit halten kann!
Die einzige Tabuzone ist mein Arbeitsplatz, hier gibt es keine Flirts und erst Recht nicht mehr!
Zirca 3 Monate vor meinem 30igsten Geburtstag wollte ich mit dem Bus von der Arbeit nach Hause fahren,es war ein heißer Sommertag Anfang September, aber zum Feierabend zogen pünktlich schwarze Wolken auf und im Anschluss in ein heftiges Sommergewitter endete, aber mein Bus wartet nicht und so ging im strömenden Regen alleine zur Bushaltestelle und natürlich hatte ich meinen Regenschirm vergessen, als es neben mir wieder mal hupte und mein unbekannter Fan (.ich sah sein Auto regelmäßig, und öfters hupte er und grüßte) wieder mal winkend an mir vorbei fuhr.
Doch dieses mal stoppte er plötzlich, öffnete das Beifahrer Fenster und sprach mich direkt an, was ich aber nicht verstehen konnte da die Umgebung sehr laut war. Ich war eh schon komplett durchnässt und so blieb ich stehen (es viel mir nicht schwer da ich auch neugierig war wer da regelmäßig hupend und grüßend an mir vorbei fuhr) worauf der unbekannte Mann, etwas älter als ich mir direkt Anbot mich wegen des schlechten Wetters nach Hause zu fahren. Normalerweise suche ich mir die Männer aus, aber dieser unbekannte Mann hat es mir direkt angetan und er sah nebenbei recht gut aus, er wirkte recht groß und muskolös gebaut mit kurzen blonden Haaren, nebenbei habe ich auch auf seinen Schritt geschaut und eine dicke Beule gesehen. Kurz rum ein attraktiver Mann, schlechtes Wetter ich saß schneller im Auto wie mir eigentlich lieb war!
Wir stellten uns kurz vor und ich erfuhr dass sein Name Freddy ist,er in einem Dorf auf der anderen Seite der Stadt lebte und wir fanden heraus dass es nur eines kleinen Umweges bedurfte um mich nach Hause zu fahren.
Er erzählte mir dass er 42 Jahre ist und gerade eine längere Beziehung hinter sich hatte und seine Frau sich von ihm getrennt hat. Aber er schien es locker zu nehmen und ich hatte den Eindruck dass man sich auseinander gelebt hatte, was heutzutage nicht mehr ungewöhnlich ist.
Ich muss gestehen, Freddy war mir direkt sympathisch und,da ich mich am Morgen nicht, wie üblich, mit meinen Spielzeugen selbst befriedigt habe fühlte ich, wie mein kleines Fötzchen feucht wurde,um nicht zu sagen, ich war wieder mal geil.
Wir fuhren weiter in Richtung meiner Wohnung,als er plötzlich auf einem Parkplatz stoppte und mir sagte, das er noch kurz in die Wäscherei musste um ein Sakko abzuholen.
Nachdem er ausgestiegen war nutze ich die Gelegenheit um mein nasses Höschen unter meinem Rock,der weit oberhalb der Knie endete
auszuziehen und in meinen Rucksack zu stecken.
Ich weiß nicht ob er mich aus der Wäscherei beobachtet hat aber als er zurück kam schaut er eigentlich direkt auf meine halb frei liegenden Oberschenkel und man sah ihm an dass er von mir angetan war, ich bemerkte wie er mich von oben bis unten musterte und seine Augen auch ein paar Sekunden auf meiner feuchten anklebenden Bluse verweilten und er weiter nach unten schaute woraufhin ich meine Beine ein klein bisschen provozierend spreizte, was natürlich nicht unbemerkt blieb.Freddy schien das sehr zu gefallen und er musste dann auch zufällig irgendwas aus dem Handschuhfach des Autos herauskramen und natürlich rutschte seine Hand aus und landete auf meinen Oberschenkel was mich sofort erregte,ja ich bekam eine Gänsehaut,so erregte mich die Berührung.
Er tat so als wäre es ein Versehen , zog entschuldigend seine Hand von meinen Oberschenkeln und spielte den verlegenden während er mich genau beobachtete wie ich reagiere.
Ich lächelte gespielt verlegen, während mein Herz schrie,er möge doch weiter machen, aber ich tat so als würde es mir nichts ausmachen, aber es machte was, nur das wusste Freddy nicht.ich tropfte und dachte für mich, das ich wahrscheinlich den Stoff des Autositzes voll sabberte.
Ich war unten rum klatschnass und das kam nicht mehr vom Regen.
Aber Freddy bemerkte das nicht und fuhr weiter in Richtung meiner Wohnung, die Unterhaltung auf dem Restweg war etwas eingeschlafen, jeder fühlte dass wir nicht wussten wie es weitergehen soll. Brav Hielt er vor der Haustür meiner Mietwohnung an und ich hatte den Eindruck das er verzweifelt überlegte wie es jetzt weitergehen könnte, aber ihm viel nichts ein so dass ich die Initiative ergriff und fragte was er denn am Wochenende (es war Freitags) so geplant hatte.
Ich spürte regelrecht wie er all seine Mut zusammen kratzte und fragte ob ich es mir nicht vorstellen könnte mit zu ihm nach Hause zu kommen und dort mit ihm zusammen ein Abendessen zu kochen und gemeinsam zu essen.
Er war überrascht von meiner schnellen Antwort, das ich eigentlich nur ein Handtuch von ihm benötigte, aber er reagiert schnell startete den Motor und wir fuhren gemeinsam zu ihm nach Hause, wie geschrieben er wohnte in einem kleinen Vorort, hatte ein kleines aber schönes Häuschen.
Das erste war das er mir zeigte wo das Badezimmer nebst Handtücher ist. Dort fand ich sogar einen Bademantel, wahrscheinlich seiner Ex. Ich zog mich komplett aus, duschte mich kurz und trocknete mich ab, zog nur den Bademantel an und ein Paar Badelatschen die dort herum standen und ging runter in die Küche,wo Freddy wartete.
Er zeigte mir das komplette Haus das er nach der Trennung alleine bewohnte, ich habe alle Zimmer gesehen und danach zeigte er mir stolz seinen Garten nebst Teich und gestand mir mit einem Zwinkern in den Augen dass die Hecken rund ums Garten absolut blickdicht sind, selbst das Gartentor am Ende war so gebaut daß man nicht dran vorbei schauen konnte.
Eine Tür zeigte er mir nicht,er erwähnte nur das es dort in den Keller geht.
Ich fühlte mich direkt sehr wohl, das Häuschen war gemütlich eingerichtet, ich hatte einen angenehmen Gastgeber
Nebenbei hatte ich für mich schon ausgemacht dass das ein heißer Abend werden könnte.
Ich war nicht auf der Suche nach einer Beziehung aber ich war auf der Suche nach einem heißen ONS, wie ich sie in den letzten Jahren schon so oft gehabt habe. Aber es sollte anders kommen als ich mir das gedacht habe, denn während wir am kochten, klingelte es plötzlich an der Haustür, Freddy schaute erstaunt auf und er schien tatsächlich keine Ahnung zu haben wer da vor der Tür stand. Verdutzt ging er zur Tür, öffnete diese und vor der Tür stand ein Mann der Freddy zum Verwechseln ähnlich sein, er begrüßte diesen Mann herzlich wie ich aus der Küche gut sehen konnte. Ich wusste sofort das es sein Bruder war, die Ähnlichkeit war zu offensichtlich.Freddy kann mit seinem Bruder in die Küche und stellte uns vor ! Sein Bruder hieß Frank war älter als sein kleiner Bruder, war ebenfalls Single und war einfach mal auf einen Überraschungsbesuch bei seinem Bruder vorbeigekommen, im Anhang ein Karton Rotwein, er hatte wohl größeres mit seinem Bruder vor.
Freddy wusste nicht wie er reagieren sollte und fragte ob es mir was ausmacht wenn sein Bruder mit uns zusammen isst. ich merkte dass es ihm eigentlich unangenehm war aber er konnte auch nicht seinen Bruder der über 100 km Anfahrt hatte einfach so wieder hinaus komplementieren. Es schien auch für Frank sehr unangenehm zu sein und er erklärte,das er in ein paar Minuten wieder weg ist.
Was beide nicht wissen konnten war es schon immer mein Traum es mal mit 2 Männern zu treiben, insgeheim sogar mit noch mehr.
Das war einer meiner heißen Träume, von denen ich öfters wach wurde und es mir dann selber machte, meine Womanizer und Dildos mussten dann Schwerstarbeit leisten, erst einer, dann noch einen 2ten dazu und als Krönung mein Womanizer auf volle Leistung.
Nach einer halben Stunde fühlte ich mich dann einigermaßen befriedigt, aber wenn ich genug Zeit hatte konnte es auch wesentlich länger gehen. Das einzige was ich beim Sex immer vermied war Analsex, trotz das ich schon viele Porns mit genau diesen Scenen gesehen habe, aber ich hatte eine wahnsinnige Angst davor, meinen After dehnen zu lassen obwohl es schon viele Herren mit mir machen wollten.

Da war sie nun, die erste vernünftige Chance auf einen 3er, und diese 2 bemerkten es nicht, im Gegenteil, Frank wollte höflich für seinen Bruder Platz machen und schickte sich nach dem gemeinsamen Essen an, wieder nach Hause zu fahren.
Ich musste die Situation irgendwie retten, aber wie?
Ach ja da war ja noch die Kiste Rotwein die Frank mitgebracht hatte. Eigentlich trinke ich nicht viel Alkohol und erst Recht keinen Wein, aber ich sah darin meine beste Chance zu dem von mir so heiß gewünschten ersten kleinen Gangbang zu kommen.
Die 2te alternative war natürlich, einfach den Bademantel zu öffnen, aber das hätte auch ein Schuss nach hinten werden können und wäre in einer absoluten Peinlichkeit geendet.
So erklärte ich mich also zum großen Weinliebhaber und würde gerne mit beiden gerne ein Gläschen trinken, was Frank aber nicht wollte so das ich fast schon betteln musste bis wir endlich die erste Flasche Wein öffneten und diese auch recht zügig leerten. Schon kam die zweite Flasche und die Stimmung wurde immer lustiger und ich muss gestehen dass ich Alkohol nicht wirklich vertrage.
Ich war nicht betrunken aber gut angeschwippst und nach der 2ten Flasche meine beiden neuen Freunde auch, ich gestehe das ich mich bei dieser Flasche etwas zurück gehalten habe um nicht volltrunken zu sein, so weit arbeitete mein Verstand noch, den ich merkte den Alkohol schon kräftig.
So saßen wir drei ,ich in der Mitte auf der Couch von Freddy und hatten extrem viel Spaß aber ich bemerkte trotz des Nebels der mich umgab dass diese zwei Herren immer näher rutschten und mich anfingen zu streicheln, Frank meinem Hals und meine Wangen und Freddy meine linke Hand die er plötzlich los ließ mit der Hand dem Bademantel runter rutschte und langsam unter dem Bademantel anfing die innenflächen meiner Oberschenkel zu streicheln.
Als er bemerkte dass ich das ohne Widerspruch zuließ ging er mit seiner Zunge an meine linke Wange und fing an mich langsam von oben nach unten zum Hals hin abzulecken. Frank bemerkte das sein Bruder mir unter dem Bademantel die Innen-Schenkel am massieren war und sich langsam immer weiter nach oben arbeitete wo er auf keinen nennenswerten Widerstand gestoßen ist da ich unter der Bademantel splitternackt war. Er bemerkte auch dass ich mich vor Lust langsam anfing zu räkeln und den Kopf nach hinten auf der Couchrand ablegte, um Freddy eine größere Fläche von meinem Hals hinzuhalten was dieser auch direkt ausnutzte.
Frank wollte wohl in nichts nach stehen und fing ebenfalls an meine rechte Seite zu küssen und zu lecken während er langsam seine Hand unter dem Bademantel in Richtung meiner nackten Brust schob und diese anfing zu massieren, was meine Wollust nur noch weiter erhöhte
und ich leise an fing zu stöhnen da mittlerweile auch die Finger von Freddy ihr Ziel gefunden hatten und er langsam meine Vagina nach allen Regeln der Kunst am massieren war. Frank zog seine Hand wieder aus dem Bademantel und öffnete den Knoten und zog den Bademantel langsam auseinander und so saß ich nun nackt zwischen diesen beiden Herren die anfingen an meinen Brustwarzen zu saugen was mich noch geiler machte, der Alkohol und diese zärtliche Bearbeitung brachten mir innerhalb kürzester Zeit meinen ersten Orgasmus, aber ich gehöre zu der Sorte glücklicher Frauen die viele Orgasmen bekommen können und so lag ich halb zwischen diesen beiden Herren mit gespreizten Beinen. Beide waren meine Brüste am bearbeiten und waren mit ihren Fingern in meiner kleinen geilen Möse die das mit einem wahnsinnigen Flüssigkeitsverlust quittierte. Irgendwann stand Freddy auf zog sich aus und hervor kam ein sogenannter Pferdeschwanz, bestimmt 20cm lang und extrem dick, Kniete sich vor mir auf dem Boden spreizte meine Beine noch weiter und drückte mir hemmungslos diesen riesigen Schwanz in meine tropfende Lust-Grotte bis zu meinem Gebärmuttermund rein und find mich heftig an zu ficken, wir konnten froh sein dass es ein freistehendes Einfamilienhaus war so dass niemand mein lautes Gestöhne hören konnte und während er mich am ficken war zog sich auch Frank komplett aus und ich stellte zu meiner Freude fest dass er seinem Bruder in nichts nachstand, im Gegenteil er wirkte sogar noch wesentlich größer, es war einer der größten Schwänze die ich in meinem Leben gesehen habe. Er ging um die Couch herum die freistehend im Raum stand, zog meinem Kopf noch weiter nach hinten und versuchte mir diesen riesigen Schwanz in den Mund einzuführen was ich zu meiner Schande und meinem Entsetzen bestehen muss nicht wirklich funktionierte da mein Mund nicht groß genug für diesen Monsterschwanz war, so beschränkte ich mich darauf diesen wunderschönen Schwanz mit meiner Zunge abzulecken und etwas an der Spitze zu saugen.
Plötzlich zog Freddy seinen Schwanz aus mir raus rannte in ein anderes Zimmer und kann mit einem Päckchen Viagra wieder zurück und bot seinem Bruder eine an während er selber schon eine mit einem weiteren Glas Wein schluckte, alle Hemmungen waren gefallen und es ging uns drei nur noch um Sex und da ich weiß dass eine Viagra auch bei Frauen eine luststeigernde Wirkung erzeugt hatten wir alle drei schnell eine Tablette mit viel Wein runtergeschluckt und ich bemerkte nach ein paar Minuten wie es mir immer wärmer wurde während die beiden Brüder ihre Plätze getauscht haben und Freddy dessen Schwanz gerade so bei mir in den Mund passte und Frank seinen Hammer in meine verfickte Muschi geschoben hatte und mich schnell und hart nahm und es mir permanent kam, ich hatte schon öfters mehrere Orgasmen aber so viele hatte ich noch nie und die beiden waren ja erst am Anfang. Irgendwann drehte sich Frank um und setzte mich in Reiterstellung auf seinen Schwanz und zog mich nach vorne, während ich einen Finger in meinem Arnus fühlte, und der scheinbar mit viel Gleitgel anfing meinen jungfräulichen Arsch zu ficken, was mir wieder erwarten mit dem Hammer in meiner Fotze gefiel. Aber mehr wollte ich nicht….auf keinen Fall. Doch irgendwann zog Frank mich tief zu sich runter, so das mein Hintern frei zugänglich war. Frank war entschieden stärker als ich und hielt meinen Oberkörper fest umklammert während sein Monster immer noch vorne drin steckte, und ich fühlte jeder Wiederstand war zwecklos während Freddy anfing, mein Arschloch weiter zu dehnen um anschließend seinen ebenfalls großen Schwanz einzuführen, aber immerhin hatte er ihn vorher mit Gleitgel eingerieben so das er relativ schnell und einfach rein glitt und mich anfing von hinten zu ficken und auch Frank ließ mich aus der Umklammerung los und so bekam ich meinen ersten 3er und Sandwich mit 2 der größten Schwänze mit denen ich jemals gefickt habe und ich muss gestehen, nachdem sich alle beide Löcher dem angepasst haben machte es mir viel Vergnügen und bekam die bis dato härtesten und besten Orgasmen meines Lebens. Nach ca einer halben Stunde ging etwas die Energie verloren und wir benötigen alle 3 eine Pause, in der sie mich aber zärtlich weiter streichelten. Mein After brannte aber trotzdem hat es mir doch einen wahnsinns spaß bereitet. Ich schaute an mir runter schaute mir zwischen die Beine und schaut auf meine Fotze, die immer stark nach Sex aufgeschwollen war und mich immer an ein halbes Brötchen erinnerte und stellte fest dass sie diesmal nicht wie ein halbes Brötchen sondern mir eine aufgeplatzte Apfelsine aus sah. Die beiden hatte mich richtig rangenommen! Ich war voller Sperma und auch Schweiß da die Nacht immer noch ungewöhnlich warm war. So lag ich schlaf ,abgefickt und angetrunken zwischen den Beiden die ebenfalls klatschnass geschwitzt waren.
Das sagte Freddy plötzlich dass wir eine Abkühlung brauchten packte mich und ging mit mir in den Armen in den Garten hinaus geradewegs auf den nicht gerade sauber wirkenden Teich zu und stieg mit mir in den Teich um mich daran abzulegen, Frank war uns gefolgt kann ebenfalls in den Teich der nicht besonders tief war und am Grund von einer dicken Schlammschicht belegt war. Ich war von Kopf bis Fuß mit Schlamm bedeckt was aber ein sehr angenehmes und kühlendes Gefühl war und so räkelte ich mich in diesem Schlamm bedeckten Teich und es machte mir riesen Spaß wie die beiden mich mit dem Schlamm einrieben und wir drei in dem Teich wieder anfingen unsere durch den Alkohol nicht unbedingt jugendfreien Witze erzählten, Freddy ging zwischenzeitlich ins Haus und kam mit zwei weiteren Flaschen Wein zurück, die wir diesmal ohne Gläser in kürzester Zeit leer tranken. Damit waren bei uns drei auch wirklich die letzten Hemmungen gefallen und ich sah wie Freddy sein Schwanz bedingt durch das Viagra wieder steif wurde und auch ich bekam direkt wieder Lust auf mehr, was Freddy auch bemerkte aber dieses Mal nahm er meine Pussy, obwohl ich noch im Schlamm lag, spreizte er einfach meine Beine und schon den mit der Schlamm bedeckten Schwanz einfach in mich hinein. So benutzt er mich einige Minuten hob mich hoch und trug mich aus dem Teich während sein Schwanz immer noch in mir steckte. Ich sah aus dem Augenwinkeln wie Frank seinen Schwanz im Wasser reinigte und sein bestes Stück mit Gleitgel einrieb, keine Ahnung wo er es plötzlich her hatte aber er kam von hinten auf mich zu, ich hing immer noch in Freddys Armen und spürte wie das Monster von hinten in meinen Arsch ein drang aberi mir war mittlerweile alles egal,der Alkohol hatte mich hemmungs- und willenlos gemacht. Ich stöhnte so laut dass Freddy mir den Mund zu hielt damit die Nachbarn nichts mit bekamen. Wir kamen alle drei zur gleichen Zeit, Freddy ließ mich langsam auf den Boden gleiten , ich Kniete nieder und leckte beiden gierig die Schwänze sauber,der von Frank schmeckte etwas ranzig aber das war mir in dem Moment auch egal ,so betrunken wie ich war und der von Freddy war auch nicht besonders sauber.
Ich war auch von oben bis unten von einer antrocknenden Schlammschicht überdeckt die langsam von mir ab bröselte.
Freddy war zwar ziemlich betrunken aber war noch in der Lage mir den Rat zu geben mich abzuduschen und den schmalen Duschkopf zur Reinigung meiner Muschi zu nutzen um keine Scheideninfektion zu bekommen. So betrunken ich auch war fand ich doch den Weg in die Dusche wo die beiden mir folgten und wir uns alle drei in diese Dusche zwängten . Ich war wahrscheinlich die betrunkenste von uns drei und so reinigten sie mich von innen und außen, wuschen mir sogar die Haare und trockneten mich anschließend ab. Sie waren besser an Alkohol gewöhnt wie ich aber das ist auch kein Wunder da ich normalerweise nicht viel trinke. Ich weiß nicht was danach geschehen ist aber als ich vormittags aufwachte lag ich nackt zwischen den beiden Brüdern die noch schliefen und wunderte mich darüber dass es mir eigentlich recht gut ging und ich keine Kopfschmerzen hatte wie sonst üblich wenn ich etwas zu viel getrunken hatte. Und ich dachte über die vergangene Nacht nach und dass ich noch nie so befriedigt worden bin in meinem Leben wie von diesen beiden Männern, und ich überlegte wie es wohl noch mit viel mehr Männern wäre wie ich so oft in meinen feuchten Träumen durchlebt habe. Es dauerte eine Weile bis auch die beiden langsam wach wurden , aber ich blieb im Bett liegen da ich einfach nur den Augenblick genoss. Mir ging es körperlich sehr gut ,auch meine Muschi hatte trotz des Schlamms alles klaglos überstanden nur mein Arschloch brannte noch leicht.
Draußen wurde es wieder richtig heiß die Sonne schien durchs Fenster und nach dem die beiden aufgewacht waren blieben wir noch eine Weile im Bett liegen, Freddy holte zwischendurch etwas zu trinken und wir quatschten über dies und jenes bis es aus Frank heraus platzte dass das die geilste Nacht seines Lebens war.
Hemmungsloser Sex wie er es noch nie erlebt hatte. Ich denke mal ich wurde rot im Gesicht und ich Gestand leise ein, das einer meiner Träume in Erfüllung gegangen wäre.
Natürlich hatte ich mich falsch ausgedrückt, denn direkt wurden sie beide neugierig und wollten wissen, was denn noch so meine weiteren Träume wären. Über solche Themen kann man nicht mit jedem sprechen aber da ich mit diesen beiden Herren extremen Sex hatte genierte ich mich nicht ihm zu erzählen dass ich davon träume es mit einer ganzen Horde Männer zu treiben die mich hemmungs- und willenlos einfach nehmen und benutzen wie sie wollen.
Auch träume ich gelegentlich davon, von einem Tier gefickt zu werden, ich aber nie in meinen Träumen sehen würde was es für ein Tier ist. Die beiden staunten nicht schlecht über meinen kleinen perversen und versauten Träume, aber sie fragten auch nicht weiter.
Um die Sache jetzt etwas abzukürzen verbrachten wir drei das komplette Wochenende in dem Häuschen von Freddy, nicht ohne viel Spaß und Sex zu haben, aber auf Analsex wurde verzichtet da sich mein Arnus erholen musste ,bis Frank Sonntagabend nach Hause fahren musste. Vorher brachte er mich noch nach Hause wo ich im Schutz der Dunkelheit kichernd im Bademantel aus dem Auto ausstieg und mit meinen immer noch feuchten Freitagabendklamotten, die ich in einer Tüte bei mir trug noch ein mal ums Auto rumlief um Frank einen Abschiedskuss zu geben. Ich war wieder etwas leicht angetrunken da Freddy und ich gemeinsam am Mittag um die zwei übrigen Flaschen Wein gekümmert haben, Freddy am meisten.
So stand ich nun in Badelatschen und nur im Bademantel bekleidet angetrunken neben dem Wagen und verabredete mich fürs nächste Wochenende wieder mit Frank, mit Freddy hatte ich mich schon vorher verabredet. Ein nächstes heißes Wochenende stand wieder bevor und der Gedanke daran machte mich sofort wieder geil. Frank bemerkte das,schob seine Hand aus dem Fenster und streichelte meine nackte rasierte Muschi unter meinem Bademantel den er plötzlich einforderte, obwohl er gar nicht von ihm war. Ich kicherte, zog in aus und stand völlig nackt neben dem Auto, der Alkohol hatte mich wieder hemmungslos gemacht. Zum Glück war es schon ca 24 Uhr so dass ich im Nachhinein davon ausgehen konnte das es nicht wirklich jemand mitbekommen hat, das Ich breitbeinig und nackt in einer ruhigen Seitenstraße aus einem Auto heraus gefingert wurde. Das wurde mir aber erst klar als Frank davon fuhr und ich vorsichtig leise und ohne Licht halb betrunken die Treppe in meiner Wohnung hoch taumelte.
Ich war froh in meiner Wohnung angekommen zu sein setzte mich nackt wie ich war auf meine Couch und da ich vom Fingern immer noch geil war packte ich unter meinen Tisch zog meinen Lieblingsdildo hervor und vollendete die Fingerei bis zum nächsten Orgasmus, um dann nichts besseres zu tun zu haben wie direkt danach mit dem Dildo in mir einzuschlafen. Am nächsten Morgen weckte mich mein Handy das ich zum Glück noch Sonntag mittags bei Freddy aufgeladen hatte und der all wöchentliche trot ging wieder von vorne los, aber diesmal freute ich mich da ich genau wusste was ich am Wochenende machen würde. Wir hatten keine Liebesbeziehung ,nein, wir hatten eine Fickbeziehung aber mehr wollte ich auch nicht und ich glaube keiner der Brüder auch nicht. So ging es dann über ein paar Wochenenden, Sex Viagra und Alkohol. In der Woche nahm Freddy mich immer mit nach Hause da wir um dieselbe Uhrzeit Feierabend hatten, nur morgens ging das nicht ,er fing wesentlich früher an.
Zum Feierabend hin habe ich immer mein Höschen ausgezogen da Freddy mich permanent während der Fahrt mit seinen Fingern bearbeitete.
Dass fiel im Büro niemanden auf da ich fast immer einen Rock an hatte.
Ja dann kam das nächste Wochenende, wir fuhren meist direkt zu Freddy, Frank kam wenig später vorbei und wir drei hatten das komplette Wochenende Spaß, wobei ich aber feststellte dass dies immer härter wurde.
Der Sex wurde immer extremer, teilweise wurde ich fixiert, mit Spielzeugen bearbeitet ,Ich vermutete es waren die Spielzeuge von Freddys Ex, aber auch Frank brachte welche mit.
So ging es dann fast jedes Wochenende,außer eiem,da sind die beiden gemeinsam zu ihren Eltern gefahren.
Aber das Wochenende danach, wir drei waren wie üblich verabredet nahm mich Freddy wieder mit zu sich nach Hause
wo er mir direkt eine Augenbinde anlegte, mich langsam aus zog und es erregte mich, nicht zu wissen was jetzt auf mich zu kam.
Ich war mittlerweile zu einer Sklavin der Brüder geworden die widerstandslos alles mit mir machen konnten was sie wollten, ja ich war ihnen regelrecht hörig. Oder war es mein kleiner verfickter Körper?
Egal, alles was sie so mit mir angestellt hatten war geil, die beiden kamen auf ihre Kosten aber ich auch! Ich ließ mich einfach immer fallen, meine Sklavenrolle gefiel mir, die beiden hatten mittlerweile herausgefunden dass ich eine sehr devote Ader hatte, regelrecht meine Position in unserer Dreierbeziehung liebte.
Aber dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Freddy zog mir ein T-Shirt und einen Slip an, ich kann nicht sagen was für einen da ich ja nichts sah.
Er führte mich durch die Wohnung zu der Tür die in den Keller führte , ich hörte wie die Tür sich öffnete er mich vorsichtig durch die Tür schob mit dem Hinweis dass wir jetzt eine Treppe herunter gehen würden. Unten angekommen führt er mich weiter durch den Raum, drehte mich um und drückte mich vorsichtig nach hinten und ich fühlte einen Wiederstand der mich an einen Stuhl erinnerte. Ich setze mich also einfach hin fühlte aber keine Rückenlehne, konnte ich auch nicht da Freddy mich einfach weiter nach hinten drückte und ich fühlte dass ich auf einer leicht gepolsterten Liege lag. Er find direkt an mich in die perfekte Position zu schieben und drücken was ich als mittlerweile brave Sklavin auch unterstützten tat. Nachdem er mich positioniert hatte, fühlte ich wie er meine Arme packte , positionierte ( ich habe wohl auf eine Art Kreuz gelegen, daß mit Schnallen ausgestattet war) und wurde mit diesen gefesselt. Anschließend hat er meine Beine gepackt und in Mulden abgelegt, es fühlte sich wie ein Gynäkologischer Stuhl an, mit dem Unterschied dass diese Ablagen mit Schnallen ausgestattet waren, die er auch direkt umgelegt hatte.
Was ich es hinterher herausgefunden hatte lag ich tatsächlich auf einem selbstgebauten gynäkologischen Stuhl der in alle Richtungen verstellbar war, die Nackenstütze konnte weiter nach unten geklappt werden, die Schalen für die Beine konnten weiter auseinander geklappt werden und selbst die Höhe des Stuhles war einstellbar. Freddy nutzte alle Einstellmöglichkeiten so dass ich zum Ende komplett fixiert fast bewegungslos, selbst mein Hals war mit einem Band fixiert, breitbeinig auf der Liege lag, die einzige leichte Bewegungsfreiheit hatte ich in den Hüften.Bekleidet wie erwähnt nur mit einem T-Shirt und einem Slip. Freddy verstellte leicht die Nackenstütze nach oben und gab mir was zu trinken, natürlich Rotwein, diesmal jedoch ein billiger der scheinbar viel Alkohol enthielt. Er gab mir so viel dass ich es nicht alles wegtrinken konnte und es zum Schluss auf dem T-Shirt landete , was ihm aber egal war,im Gegenteil,er schüttete einen Teil der Flasche über mich drüber so dass das T-Shirt eng auf mir lag, ich fühlte wie er mir über den nassen T-Shirt meine Brüste massierte und dass meine Brustwarzen komplett hart waren.
Dann plötzlich klingelt es ,man konnte es bis in den Keller sehr gut hören, Freddy ließ von mir los und ich hörte wie er die Treppe hoch ging.Ich hörte mehrere Stimmen, keine Ahnung wie viele und ich hörte einen Hund bellen, an der Tiefe des bellens vermutete ich, das er größer war, dachte mir aber nichts dabei.
Dann hörte ich Schritte auf der Treppe die in den Raum herunter kamen, aber es waren mehr als 2, ich hörte mindestens noch eine 3te Person. Jemand kam zu mir und fuhr mit seiner großen Hand über mein nasses T-Shirt und knetete grob meine kleinen Titten und rollte hart meine Brustwarzen durch seine Finger, fuhr weiter zum Hals, griff nach dem Halsband was Freddy mir umgelegt hatte fuhr mit der Hand wieder runter und riss mir mit einem Ruck das T-Shirt vom Leib.
Wie war sein Wortlaut “ na,da habt ihr aber eine schöne Hündin. Das Hundeband steht ihr gut!”
Ich verstand in diesem Moment die Bedeutung nicht wohl aber fühlte ich wie dieser unbekannte Mann über meinem Körper streichelte diesmal etwas zärtlicher, was mich direkt erregte, der Wein tat sein übriges. Irgendwer drückte mir eine Tablette in den Mund, an der Form bemerkte ich das es wieder mal eine Viagra war, zum runter spülen wurde mir die Flasche Wein an den Mund gehalten und wieder so lange eingeflößt bis ich an fing zu würgen und ich einen Teil wieder über mich aus spuckte.
Mir war mein mittlerweile hoher Weinkonsum recht,er machte mich lockerer und im angetrunken Zustand war ich immer besonders geil, meine Hemmschwelle war gleich null und selbst wenn ein Schwanz direkt aus meinem Arsch heraus zu meinem Mund geführt wurde leckte ich diesen heiß und innig sauber, auch wenn ich dabei gelegentlich meine eigene Scheisse schmeckte.
Auch meine 2 Sexpartner hatten ihre Hemmungen verloren, leckten mich meist nach einem Fick komplett sauber, egal wo, aber immer besonders meine Fotze.
Aber das jetzt war eine andere Situation, hier war ein fremder über den ich nichts wusste….ich korrigiere….man fing an mich abzugreifen, ich fühlte viele Hände auf mir…ich zählte sie,es waren zu meinem Entsetzen 8, die an mir rum griffen , meine Brüste massierten und über und unter meinem Slip gingen.
Ich hörte aus der Unterhaltung heraus das der 4te wohl der Sohn von dem grobian war,der zuerst mich abgegriffen hat, er war wohl noch Jungfrau.
Ich fühlte regelrecht die Schüchternheit, er war sehr vorsichtig mit seinen Händen und sehr zärtlich zu mir. Er durfte dann auch beginnen,ihm wurde eine Schere in die Hand gegeben womit er nach mehrmaliger Aufforderung mir den Slip auf schnitt und so meine blanke schon erregte Mösse vor ihm offen lag. Er fing mich vorsichtig dort an zu streicheln, was wohl den Unmut seines Vaters auslöste und er ihn aufforderte endlich sein Ding in mich zu stecken, ich fühlte seine Eichel die vergeblich das Loch suchte, sein Vater fing an zu grölen vor lachen und erklärte das bei der Schlampe (ich)das Loch nicht am oberen Ende sondern am unteren ist.
Ich hörte auch aus den weiteren Unterhaltungen heraus das der Sohn wohl Jan hieß und der Vater Franz.
Jan suchte nun endlich am richtigen Platz,fand das Loch und rammte mir aus Nervosität den Schwanz in meine noch nicht geöffnete Fotze und fing an mich recht schnell zu ficken.
Ich hörte wie sein Vater lachte und seinem Sohn erklärte , das er nicht am wichsen sondern am vögeln wäre, er könnte ruhig richtig hart zustoßen, meine Fotze wäre weich und würde richtig was vertragen.
Das Ekel Franz lachte weiter und sagte zu den Brüdern, das man halt in allen Situationen merken würde, das sein erbärmlicher Sohn halt geistig weit zurück geblieben ist. Er war gerade 18, wie ich später erfahren habe.Er war nicht besonders groß und von schmaler Figur.
Er fickte mich durch die Aufstachelung seines Vaters immer härter und schneller, bis sein Vater ihn aufforderte inne zu halten. Das Ekel strich mit seiner Hand über meine Fotze in Richtung meines Arschlochs mit dem Hinweis dass da noch ein Loch ist und schob mir hart seinen trockenen Finger in den Arsch, nur um ihn direkt wieder hinaus zu ziehen und mir diesen in den Mund steckte mit dem Kommentar ich sollte ihn schön feucht lecken. So leckte ich ihm den Finger sauber und im eigenen Interessen feucht damit das nächste eindringen nicht so schmerzhaft war.
Er ließ es sich nicht nehmen und steckte mir mit einem schnellen Stoß den Finger wieder in den Arsch, seine 2 mittleren Finger in die Fotze und fickte mich so, anschließend zog er sie raus und drückte alle drei in mein Arschloch und dehnte es auf.
Zufrieden stellte er fest das er mir weh tat, dieser Ekel hatte eine sadistische Ader. Nichts desto trotz fordete er seinen Sohn auf jetzt dieses Loch zu ficken und ich fühlte Jans Schwanz an meinem Arschloch, doch in diesem Augenblick Riß er mir die Augenbinde runter mit dem Kommentar das ich doch alles sehen sollte. Es dauerte ein paar Sekunden bis sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten und das erste was ich ich sah war ein grinsendes Schweiß tropfendes Gesicht von diesem Franz der eine wahnsinnige Freude an mein entsetztes Gesicht hatte. Der nächste den ich sah war Jan, er war sehr jung und man sah im an, das er behindert war.
Meine Brüder standen etwas im Hintergrund und grinsten mich an.Aber das war noch nicht alles, an der Wand hing ein großer Fernseher in dem ich mich selber sah. Ich schaute mich um und sag noch mehr Monitore auf denen ich aus verschiedenen Positionen zu sehen war.Freddy hatte in seinem Keller ein regelrechtes Filmstudio um Pornofilme zu drehen, und ich war heute die Hauptdarstellerin!!!
Ich sah auf ein Monitor, die Kameraperspektive kam von unten, wie Jan langsam seinen Schwanz in meinen Arsch schob und mich dann immer schneller werdend an fing zu ficken,ich sah sogar wie überschüssiges Gleitgel aus meinem Arsch tropte und Jan mich gleichzeitig an fing vorne zu Fingern, keiner hatte es gesagt aber ich vermute mal er hatte es in einem Pornofilm gesehen, er steckte immer mehr Finger rein, bis er versuchte den Daumen mit rein zu stecken, als Ekel im zur Hilfe sprang und Gleitgel über meine Fotze spritzte. Das gab den Rest,ich schrie laut auf , ich hatte das Gefühl es zerreißt mich, so weit war meine Fotze noch nie gedehnt worden, aber dabei hatte ich sogar noch Glück das Jan nicht die selben Hände wie sein abartiger Vater hatte die doppelt so groß wirkten.
So lag ich nackt während Jan seine Jungfräulichkeit verlor und ich das erste mal gefistet worde.
Ich halte es jetzt mal was kürzer, nach dem Sohnemann in mir rein gespritzt hatte wurde er zu meinem Mund geführt wo er mir seinen Schwanz bis zu seiner Schmerzgrenze hinein schob, mein gewürge war im egal und nachdem er ihn etwas zurück zog ist meine komplette Magensäure die ich hochgewürgt habe über mein Gesicht gelaufen, natürlich wurde alles schön gefilmt.
Anschließend stürzte sich sein Vater auf mich und fickte mich in allen Löchern was aber kein Problem war, seine Brutalität kam wohl von seinem Minderwertigkeitskomplex seinem Schwänzchen geschuldet und zum Glück wurde weiteres fisten von Frank untersagt,er hatte wohl bemerkt das ich das nicht überstanden hätte.
Der Drecksack war aber noch nicht fertig, natürlich musste ich auch ihm seinen Schwanz sauber lutschen und plötzlich schoss mir eine Ladung Natursekt in den Mund. Damit hatte ich nicht gerechnet! Ich würgte in meiner Fixierung und habe mich dann über mich selber übergeben was Ekel Franz mit höhnischem Lachen quittierte.
Ich hatte zwar mal bei meinen Brüdern den geheimen Wunsch geäußert dass ich mal gerne richtig hart rangenommen würde aber damit hatte ich nie gerechnet. Bevor Franz von mir ab ließ hatte er mir noch mit einem Edding auf die Brust geschrieben “ Nutzfleisch” und darunter “Hundeschlampe” dessen Sinn ich in diesem Augenblick noch nicht verstand, aber Nutzfleisch ,ja genau so fühlte ich mich ,wie ein Stück Fleisch mit dem jeder machen konnte was er wollte.
Danach habe ich noch mal abwechselnd Frank und Freddy genommen aber sie waren nicht brutal und haben mich fast zärtlich durchgefickt und in meiner Fotze abgespritzt.
Ich hing in dieser Liege oder Stuhl,war eigentlich vollkommen am Ende und dachte auch ich hätte alles hinter mir, als Ekel Franz, erst jetzt viel mir auf,das er eine ausgeprägte Bierwampe hatte,wieder auf mich zu kam und meinen Körper,mein Gesicht aber hauptsächlich meine wunde Fotze mit einer klebrigen bräunlichen Creme einschmierte,mir anschließend genüsslich einen Finger in den Mund steckte und ihn mich schmecken ließ. Es war Erdnussbutter, die das Ekel über mich verteilt hatte. Während ich noch über den Sinn nachdachte ging das Ekel die Treppe hoch, öffnete die Tür und pfiff, worauf hin ich den Hund hörte, der bellend die Treppe runter stürmte, zu meinem Entsetzen von einem 2ten Hund verfolgt. 2 ausgewachsene Schäferhunde stürzten auf mich zu, rannten eine Runde um meine Torturliege rum, die Zwischenzeitlich abgesenkt worden war! Ekel hatte wieder einen hämischen Lachanfall und amüsierte sich über mein vermutlich panisches Gesicht. Aber wie würdet ihr reagieren wenn ihr oben rum wie auf einem Kreuz fixiert seit und unten rum breitbeinig ebenfalls mit Schnallen gefesselt seit?
Ich war zwar halb betrunken von dem Rotwein, der mir zwischenzeitlich immer mal eingeflösst worden ist ,aber trotzdem versuchte ich mich zu sammeln, überlegte was jetzt kommen könnte, während ich Ekel seine Hunde fest hielt und ihnen Socken über die Vorderbeine zog. Lachend und hämisch schaute er mich an und ließ seine Hunde los, sie kamen direkt auf mich zu und fingen dan ohne Umschweife an, mich abzulecken.Niemals hätte ich vermutet wie rau und muskulös eine solche Zunge ist! Aber wie groß auch ihre Zähne waren!!
Ich lag verkrampft auf der Liege während die beiden mich von Kopf bis Fuß ableckten, bis einer zwischen meinen Beinen angekommen war und wild anfing, meine wunde aufgedunsene Dose auszulecken, zwischenzeitlich fühlte ich zwar die Zähne was aber nicht weiter weh getan hatte, trotz der Wildheit waren beide doch Vorsichtig.
Ekel kam,in der einen Hand eine Kamera wieder näher und rieb mir mit der anderen Hand wieder jede Menge der Erdnussbutter auf und in meine wunde Fotze, grinste und sofort fing der Hund direkt wieder an, diesmal unterstützt von dem zweiten da dieser keine andere Stelle mehr mit Butter fand.
So fühlte und sah auch auf den Monitoren 2 Hundeschnauzen, die ausgiebig meine Fotze leckten, was teilweise unangenehm aber auf der anderen Seite, wie ich eingestehen muss, mich absolut aufgeilte… es war Superhart und im Nachhinein würde ich sagen daß das wohl schon im BDSM Bereich war…geile Schmerzspiele und ich bekam zwei Leckorgasmen wie noch nie in meinem Leben, Ekel unterstützte das, indem er meine geschwollenen Schamlippen auseinander gezogen hatte, natürlich alles mit der Kamera in Nahaufnahme. Er ergötzte sich förmlich daran wie ich mich in meinem Fesseln unter den Orgasmen wand. Als meine Fotze wieder mal sauber ausgeleckt war erklärte mir das Ferkel,das ich es mal so richtig besorgt bekommen würde, und vorweg,er hatte nicht gelogen!
Meine Fotze die von dem vielen Ficken und Fingern auf geschwollen wieder mal wie eine Melone war und dadurch eng wie das Loch einer Jungfrau wurde mit einer durchsichtigen Substanz eingepinselt, ich habe keine Ahnung was, das einzige was ich mir vorstellen könnte wäre das Sekret einer läufigen Hündin. Ich habe keine Ahnung und ich habe auch nicht nachgefragt aber ich bemerkte in meinem halb angetrunkenen Zustand,das sich die Hunde plötzlich anders benamen, sie leckten mich aber gleichzeitig sah ich auf dem Monitor, Franz hat eine gute Position mit der Kamera gefunden und ich sah das die Schwänze der Hunde extrem anschwollen. Ich bekam wieder Angst obwohl ich es bis dahin dann doch genossen habe, jetzt wusste ich wo von ich gelegentlich geträumt hatte,denn die zwei bekamen zwischen meinen Beinen Streit, sie knurrten und fletschten sich gegenseitig an und ich verstand dass sie mich besteigen wollten.
Freddy forderte das Ekel auf, einen der Hunde wegzuziehen und danach noch meine Fotze mit Gel einzureiben,er wolle es endlich sehen.
So geschah es dann auch,aus den Augenwinkeln sah ich,das Freddy mit seinem Handy zum Filmen da stand und Franz mit seiner Kamera versuchte, eine gute Position zum Filmen zu finden. Der große Hund ließ sich nicht 2 mal bieten, wurde aber von Frank abgefangen, ich muss mal erwähnen das Frank immer etwas Ruhe in die Situation gebracht hatte und auch immer aufgepasst hatte das das Ekel nicht übertreiben konnte,er hatte aufgepasst das der Hund nicht mit seinen Pfoten auf meinem Bauch sprang, was meine größte Angst war. Der Hund ließ es sich zum Glück gefallen das seine Pfoten auf dem Rand der Liege gestellt worden und ich fühlte wie er mit seinem Schwanz nach meinem Loch stocherte, Franz stand vor dem Monitor mit der Kamera von unten und war sich daran auf am geilen bei dem Bild wie der Hund meinen Eingang suchte, er stieß immer wieder zu uns sein Schwanz war stahlhart, was mir weh tat aber irgendwann hatte er es gefunden und rammte mit einem Ruck sein Teil in mich rein.
Ich war verwundert den dieser sah am Anfang nicht so riesig aus schien aber in mir zu wachsen. Er fickte mich wie eine Nähmaschine, der Sabber tropfte aus seinem Maul in mein Gesicht aber das war mir egal ich kam unter der Geschwindigkeit und der Größe des Schwanzes , der es gefühlt mit dem von Frank auf nehmen konnte, allerdings muss ich noch erwähnen das meine Schleimhäute komplett angeschwollen waren, zu einem der härtesten Orgasmus meines Lebens, und das schon nach ein paar Sekunden. Plötzlich spürte ich wie sich ein Teil des Schwanzes auf blähte, wie ich im Nachhinein erfahren habe ist das der sogenannte Knoten, der verhindert,dass das sehr dünnflüssige Sperma, wie Wasser, zu schnell auslaufen kann. Es ist eine Art natürlicher Stopfen. Der Hund hatte sich danach mit seinem Körper auf mich drauf gelegt,er musste warten bis der Knoten wieder abgeschwollen war.
Er leckte dabei mein Gesicht und Ekel forderte mich auf den Mund zu öffnen damit der Hund mich komplett hat. Aus Angst vor ihm gehorchte ich seinem Befehl und sofort war die Zunge in mir, aber irgendwie war es mir auch egal, ich war jetzt eine Hündin,der Hund auf mir markierte sein Revier!
Ekel hatte zwischenzeitlich ein Glas unter meiner Fotze positioniert, als irgendwann der Schwanz abgeschwollen raus rutschte und ein Teil des Spermas in das Glas Floß.
Natürlich kam er damit zu meinem Mund und schüttete mir den Inhalt in den Mund aber auch das war mir mittlerweile egal, was in etwas verärgerte.
Er zog den Hund am Halsband zu meinem Kopf und ich wusste genau,was er von mir erwartete. Willig öffnete Ich meinen Mund und leckte am Schwanz des Hundes. Was das Ekel nicht verstand, mir fing es an Spaß zu machen.
Frank schaute mich wissend an und fing an zu grinsen.
Er kam zu mir und sagte leise. “ Na, bereit für die 2te Runde?”
Ich nickte nur und irgendwer ging die Treppe herauf und öffnete die Tür.
Sofort kam der 2te Schäferhund die Treppe runter gestürzt , während das Ekel wieder meine Fotze einrieb, grob wie er es mochte und dabei hämisch grinste. Er hatte immer noch nicht mitbekommen dass ich mich auf den zweiten Hund freute.
Es war genau so geil wie beim ersten Mal, der einzige Unterschied war, das ich 2 heftige Orgasmen hatte.
Das hatte mich endgültig zur geilen Hundeschlampe gemacht!
Freddy kam, schaute mich an und fing an mich los zu Schnallen, aber als er alle Fixierungen gelöst hatte, blieb ich einfach liegen. Ich war am Ende, ich war im wahrsten Sinne des Wortes fertig gefickt worden.
Aber dann sah ich Jan vor mir, und zu meinem Entsetzen hatte er wieder einen steifen, eigentlich hatte er immer einen steifen, wenn ich ihn mal angeschaut hatte, kniete sich vor mir nieder und fickte mich einfach noch mal in meine Wunde und Geschwollene Fotze, gefühllos und hart ,im ging es nur darum seinen Sack zu lehren.
Während er mich so nahm, sah ich wie Freddy dem Ekel einen USB Stick übergab, mit dem Hinweis das es nur für den Privatgebrauch wäre.
Im Nachhinein fand ich das gar nicht lustig und habe auch auf allen Plattformen nach diesem Film gesucht,mache das auch heute regelmäßig, habe aber nie was gefunden, aber in dem Augenblick war es mir egal, ich wollte nur Ruhe und ein Bett,in dem ich mich entspannen konnte.
Jan stöhnte auf,spritzte in mich rein und ließ sich nach vorne fallen. Ich interessierte ihn nicht nur meine Löcher waren für ihn wichtig,
Aber Frank hatte ein einsehen,zog Jan von mir runter, packte mich und hob mich aus der Liege,sagte noch mehr zu den anderen als zu mir,das es jetzt genug wäre und ging mit mir in den Armen die Treppe hoch zum Badezimmer, aber ich bat ihn,mich erst mal auf ein Bett zu legen da ich erst mal etwas Ruhe bräuchte! Dem Wunsch kam er nach,legte mich auf das Bett wo ich direkt einschlief

Ende Teil 1
Ps.
Über Kommentare meines Erlebnisses würde ich mich sehr freuen!!!

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