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Der Freund der Mutter (2)

Der Freund der Mutter

Kapitel 2

Der Nachmittag hat sich in mein Gehirn eingebrannt, beim Denken daran werde ich immer wieder schnell feucht……meine Mutter…echt scharf….Ewald…..ein geiler Hengst, der mir gezeigt hat, „wo der Hammer hängt“, wie man so schön sagt…..

Das Handy läutet. Es ist Mami. Natürlich freue ich mich immer, wenn sie anruft, aber jetzt habe ich geiles Herzklopfen…..
„Hallo, Schatz, wie geht es euch?“
„Och.. alles im Lot, Mami, nichts Neues oder Aufregendes bei uns“ , entgegne ich.
„Wann kommst du uns mal wieder besuchen? Was meinst du, nächste Tage? Hast du Zeit?“
Mir schießt förmlich der Saft in die Muschi! 
„Morgen kannst du? Das ist schön, wir freuen uns, bis morgen also, Schatz!“
Irgendwie stand ich den ganzen Nachmittag und den ganzen Abend neben mir, war fahrig und ich hatte einen Bauch voller Hummeln. Hoffentlich merkt Jan nichts…..
Aber, der war mit seinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt und den Kindern.
Auch am nächsten Morgen bei der Arbeit, musste ich mich verdammt zusammenreißen……
Am frühen Nachmittag ging ich noch mal unter die Dusche. Dabei rasierte ich mich noch einmal, meine Pflaume war wieder glatt, aber feucht. Die Unruhe im Bauch ließ den Fluss der Feuchtigkeit nicht verebben.
Ich verabschiedete mich von meiner Familie und fuhr los. Zehn Minuten später hielt ich an.
Mami öffnete mir. Sie nahm mich in die Arme und sagte, „Hallo, mein Schatz, schön, dass du kommen konntest! Ewald und ich haben eine Überraschung für dich! Komm herein!“
Überraschung? Mein Herz begann, schneller zu klopfen, ich glaubte, dass mir das Blut in den Kopf schoss und der fühlte sich auf einmal heiß an.
Wir gingen in das Wohnzimmer. Ewald kam mir entgegen und begrüßte mich mit einer herzlichen Umarmung…“Kerstin, ich freue mich riesig!“
Die Umarmung empfand ich als sehr herzlich, ich glaubte, seine Erektion in der Hose zu spüren……
„Schatz, darf ich dir Gerd vorstellen? Gerd ist ein alter Freund von Ewald!“
Wegen Ewalds Umarmung hatte ich den Besucher gar nicht bemerkt.
Irgendwie verließen die Hummeln meinen Bauch und mein Kopf wurde ad hoc wieder klar.
Ein gutaussehender Mann erhob sich aus dem Sofa, er dürfte etwa in Ewalds Alter sein, und er wirkte ebenso sympathisch und vital wie Ewald. 
Er kam auf mich zu und reichte mir seine Hand. Er lächelte freundlich und seine angenehme Stimme sagte zu mir, „ich freue mich, Sie kennenlernen zu dürfen, denn schließlich habe ich doch schon viel Gutes von Ihnen gehört. Ich bin Gerd Walter!“
Auch ich nannte meinen Namen. 
Wir setzten uns und im Nu entspann sich unter uns Vieren eine angeregte und anregende Unterhaltung, in deren Verlauf wir natürlich auch einige Gläser Wein nach dem Kaffee und Kuchen tranken und wir über jeden Blödsinn lachen konnten.
Natürlich war mir aufgefallen, dass ich nicht nur von Ewald, sondern auch von Gerd interessiert betrachtet wurde. Ich genoss es, das unverhohlene Interesse beider Männer zu haben.
Sollte da etwa etwas geplant worden sein…?
Irgendwann ließ Mami die Katze aus dem Sack: „Kerstin, Schatz, unser letzter gemeinsamer Nachmittag war so schön, so dass wir uns gedacht haben, etwas zu wiederholen, aber mit Unterstützung….darum haben wir Gerd eingeladen, einfach dabei zu sein. Und ich glaube, dass du Gerd auch gefällst…..nicht wahr, Gerd?“
„Das kann ich vollen Herzens bestätigen“, lächelte er mich an. Ich wurde feuchter als ich es ohnehin schon war.
Mami meinte, „da siehst du es, du wirst bewundert….dann lass dich doch mal bewundern. Gerd möchte doch sicherlich mehr von dir sehen…“
Die Hummeln und der feuchte Schritt als auch der heiße Kopf waren wieder da.
Da ich gerne zeige, was ich an weiblichen Vorzügen zu bieten habe, setzte ich mich zunächst einmal in Position und ließ mich betrachten. Ich strich über meinen Körper, lächelte die beiden Männer an und schloss die Augenn genießerisch……
Schließlich erhob ich mich, drehte mich langsam um meine eigene Achse, damit jeder alle Seiten von mir sehen konnte.
Genießerisch begann ich, meine Bluse aufzuknöpfen. Meine Brüste waren noch in ihrem. BH verpackt… ich beließ es auch dabei. Die Hose war jetzt dran. Lasziv öffnete ich die Knöpfe und zeigte meinen zum BH passenden Slip.
Ich sah, dass Mami sich an Ewald gekuschelt hatte und sie ihre Hand in seinen bereits offenen Hosenstall geschoben hatte. Da drinnen war jetzt reichlich Tätigkeit zu beobachten….Ewald genoss…. Gerd beobachtete mich fasziniert. Langsam, lasziv, bewegte ich meine Hose über die Hüften nach unten, bis ich schließlich in seinenBH und String dastand.
Nun ging es richtig los. Ich zog meinen String so weit nach oben, dass der Zwickel zwischen meinen Schamlippen verschwand. Ich drehte mich um und streckte den Herren meinen Po hin.
Ich spürte eine angenehme Hand auf meinem Hintern, die begann, meine Backen zu kneten. Hmm, herrlich! Ich mag es. Ich mag es, wenn auch mein Anus gestreichelt wird und man ihn verwöhnt…..
Ich sah, dass Gerd es war, der mich streichelte, offenbar gekonnt….ja, ein Erfahrener weiß, was gut tut, darum liebe ich es….
Ich legte meinen BH ab und präsentierte meine Brüste, deren Nippel schon richtig steif waren…..
Mami und Ewald machten miteinander herum, beide hatten sich schon halb ausgezogen. Geiler Anblick!
Ich sah zu, wie Ewald Mamis Titten bearbeitete, küsste, leckte, schlabberte.
Seine Hose hing mittlerweile auf halb acht, Mami hatte seinen Schwanz in der Hand und wichste ihn..die beiden waren beschäftigt.
Ich drehte mich nun zu Gerd um, er griff sofort zwischen meine Beine und fing an, meine nasse Muschi zu befummeln. Seine andere Hand streichelte sich zu meinen Titten, deren harten Nippel sie schon sehnsüchtig erwarteten.
Ich drückte seinen Fingern meine Becken entgegen und ich konnte nicht anders, ich stöhnte lustvoll.
Schließlich war ich so heiß, so dass ich Gerd zum Aufstehen brachte und anfing, ihn auszuziehen.
Das Oberhemd, nun die Hose, ich öffnete sie. Zugleich fiel die Unterhose, die Klamotten blieben achtlos liegen….
Mann, hatte der einen Schwanz! Hammergeil! Das musste ein Vergnügen sein, sich von ihm ficken zu lassen.
Auch ich ließ mir meinen String von Gerd ausziehen.Ich merkte, dass er aufgeregt war.Ich kuschelte, im Stehen, mich an seinen hübschen, vom Leben geformten Körper und spürte seinen Schwanz auf meiner Haut. Der stand.
Ich streichelte diesen Körper, die Brusthaare, die Hüften, schließlich ergriff ich seinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Gerd genoss.Ich hatte den Kopf zurückgebogen und die Augen geschlossen. Gerds Finger spielten an meinem Kitzler, am schleimigen Loch…….
„Ihr lasst es euch aber gut gehen!“, hörte ich Mamis Stimme, ich schnurrte nur als Entgegnung.
Mami ließ aber nicht locker. „Na, was ist mit euch beiden, wollt ihr nicht mal schön ficken? Gerd, dreh sie um, sie soll sich auf alle Viere hinknien und du vögelst sie mal schön. Dabei werden Ewald und ich euch beiden zusätzlich verwöhnen. Also, Kerstin, mein Schatz, ab auf die Knie!“
OK, man soll seiner Mutter ja nicht widersprechen, ich gehorchte. Gerd kam sogleich hinter mich und schob ohne langes Zögern seinen prächtigen Schwanz in mein übernasses Fotzenloch.
Schnell begann er, kräftig zuzustoßen, sein Prügel flutschte nur so raus und rein,
Aber, er quälte mich, er pausierte…mal draußen…mal drinnen. Mann, brachte der mich hoch! Wenn ich dann nach seinem Schwanz verlangte und mein Becken entsprechend bewegte, rammte er ihn hart in mich hinein, um danach wieder gefühlvoll weiterzuficken. Ich hatte den Eindruck, dass der sein Handwerk versteht.
Nun baute Ewald sich mit seiner Latte vor mir auf.Er griff zu meinen Titten und knetete sie.
Sein Schwanz baumelte vor meinem Gesicht, der wartete nur darauf, in den Mund genommen zu werden.
Also, nicht lange warten lassen….und schon war er zwischen meinen Lippen Geil! Einen in mir drin, den anderen im Mund zum Verwöhnen…welche Frau wünscht sich das nicht?
Während Gerd mich fickte, spürte ich, dass da hinten mehr passierte. Ich entließ kurz Ewalds Schwanz und sah hin. Ich konnte sehen, dass Mami Gerds Eier verwöhnte und auch immer wieder gegen meine Klitoris kam…..Das war ja schon fast als perfekt zu bezeichnen…….
Zwei Männer und eine Frau….das ist Lust pur!
Nach einer Weile des Genusses hörte ich Mami sagen, „Gerd, lege dich auf den Teppich, auf den Rücken. Schatz, und du reitest seine Lanze!“
Gerd flutschte aus mir heraus, er legte sich auf den weichen Teppich. Seine nass glänzende Eichel reckte sich nach oben. Also stieg ich über ihn und ließ seinen Pfahl wieder in meiner nassen Höhle verschwinden.Nun konnte ich ihm direkt in sein sympathisches Gesicht schauen. Ich genoss den erregten Gesichtsausdruck.
Langsam begann ich meinen Ritt.
Ich hörte Mami, „Schatz, komm her, hat sie nicht ein herrliches Poloch?, Leck sie mal da hinten, sie braucht es!“
Ich musste lächeln, als ich es hörte. Mami führte Regie! Herrlich!. Schon spürte ich die warme und feuchte Zunge an meiner Rosette. Hach, ich liebe es!. Reiten und am Po geleckt zu werden……Also versuchte ich auch, Ewald gerecht zu werden beim, Lecken.
Irgendwann wurde mein Genuss wieder unterbrochen, Mami wieder!
„So Schatz, genug geleckt, lass mich mal….“
Ich spürte das Hautöl auf meinem Arsch und es lief langsam hinunter. Ich spürte einen Finger, der es nun verteilte um meine Rosette herum….Der Finger drang gefühllvoll ein. Es war Mami, die mein Poloch vorbereitete. Es als geil zu bezeichnen, trifft es wohl nicht ganz, es war schon supergeil, was ich da erlebte. Langsam wurden es mehr Finger, die meinen Arsch bearbeiteten. Von unten stieß Gerd…ich stöhnte vor Geilheit und Lust……..
Schade, die Finger flutschen wieder heraus……
„Nun darfst du ihr Arschloch verwöhnen!“, meinte Mami zu Ewald. Schon kniete er hinter mich und setzte seinen Schwanz an meinem Hinterloch an und drang gefühlvoll in den Enddarm ein.
Mann, war das ein Gefühl! Die beiden Männer fickten im Takt, sie ergänzten sich. Ich sah nur noch Farben, entschwand der Realtität und hatte meinen ersten Orgasmus…..
Nach dem Orgasmus hatte ich eine Idee.
„Mami, komm her, knie dich neben uns und lass dich jetzt auch schön verwöhnen, wir schauen euch dabei zu, du sollst auch kommen, nicht nur Regie führen!“
Langsam zog sich Ewald aus meinem Arsch zurück und Mami kniete neben uns auf dem Teppich.
Ewald kam nun hinter sie und begann die immer noch attraktive Frau, die meine Mami ist, heftig zu ficken. Dieser Anblick brachte mich wieder schnell auf Touren und ich ritt Gerd weiter, der stöhnte unter mir, mit lustverzerrtem Gesicht. Ich hatte den Eindruck, dass er gleich soweit ist und erhöhte das Tempo und sah gleichzeitig dem fickenden Paar neben uns zu….welch ein Genuss.
Gerd bäumte sich unter mir auf und ich spürte, wie sein Saft sich tief in mir entlud.
Das alles ließ mich ganz schnell meinen zweiten Orgasmus erreichen……..
Ich beobachtete Mami und Ewald bei ihrem Fick.
Als ic mich wieder einigermaßen eingekriegt hatte, ließ ich Gerds Schwanz aus mir herausflutschen, der weiße Saft kam gleich hinterher.
Ich kniete mich hinter Ewald und begann, ihn überall zu streicheln, von den Beinen über die Eier und den ganzen Körper.
Auch Mamis feuchtes Loch wurde von mir ausgiebig bedacht, ich spürte, dass sie auch kurz davor war. Also intensivierte ich meine Bemühungen bei beiden. Mami bäumte sich auf und Ewald spritzte in ihr ab, Herrlicher Anblick, das hat was a****lisches, es macht nur Lust auf mehr…….
Als wir alle vier auf dem Teppich lagen und uns gegenseitig wärmten, Körper an Körper,
beschlossen wir, dass wir uns wieder treffen wollen.

Kapitel 3 folgt…

Autor:
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