Sina in Lederleggings

Kommentar   1

Mit zitternden Fingern fuhr sie über das kühle Leder. Es fühlte sich glatt an. Ein gutes Gefühl, beschloss Sina und nahm sich eine Leggings der Größe „S“ vom Stapel.
Die junge, 19-jährige, Blondine ging zügig in die Herrenabteilung des Geschäftes und zwängte sich dort in eine Umkleidekabine.
Sie atmete erleichtert auf und setzte sich erstmal auf den kleinen Hocker.
Ihre Handtasche ließ sie zu Boden, neben den Schemel, sinken und begann, sich ihre Sandalen auszuziehen.
Die High Heels hatten einen sündhaft hohen Absatz und schmale Riemen aus Leder, die den Fuß umspannten.
Genussvoll streckte Sina ihre dunkelrot lackierten Zehen und stand auf um sich aus ihrer skinny Jeans zu pellen.
Ihr praller Hintern platzte geradezu heraus. Die wohlgeformten Apfelsinen wurden von einem sehr dünnen Tanga geteilt, der kaum sichtbar zwischen Sinas knackigen Schenkeln verschwand.
Das junge Teen konnte es sich nicht verkneifen, sich kurz mit der Hand ins Höschen zu fahren und ihre blitzblank rasierte Pflaume zu streicheln.
Sie war bereits jetzt klitschnass, alleine der Gedanke an ihr Vorhaben ließ sie vor Geilheit erzittern.
Sie griff nach der Lederleggings, die sie zur Anprobe mitgenommen hatte und schob einen ihrer nackten Füße hinein.
Das Geräusch des sich teilenden Leders jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken.
Ihr Fuß glitt tiefer, bis ihre Wade gänzlich von Leder umschlossen war.
Sina erlag ihrer Ungeduld und fuhr hektisch auch mit dem zweiten Bein in die Leggings. Abwechselnd rechts und links ziehend, zog sie sich das enge Leder auch über die Oberschenkel. Am Po angekommen, wurde es kritisch. Die Leggings war so hauteng, dass sie es nur mit viel Mühe schaffte, sich das glatte Leder über ihren prallen Arsch zu ziehen.
Als sie es geschafft hatte, zupfte sie noch ein wenig an sich herum, bis die Leggings faltenfrei wie eine zweite Haut saß.
Sie setzte sich und fuhr genüsslich mit ausgestreckten Handflächen über ihre geilen Beine, die kleinen nackten Füße unbeholfen ausgestreckt.
Als sie genug hatte, zog sie sich ihre Heels wieder an und stand auf.
Sie betrachtete sich im Spiegel und war sichtlich zufrieden mit ihrem Look.
Vorsichtig öffnete sie die schmale Holztüre und trat hinaus in den kleinen Vorraum der Kabinen.
Langsam schritt sie vor dem großen Spiegel auf und ab.
Das Gefühl der hautengen Lederleggings, die über ihre Haut strich und sich bei jedem Schritt spannte, ließ ihre junge Fotze zucken. Sie bemerkte die hungrigen Blicke einiger Männer. Sie wartete geduldig und präsentierte ihre langen Beine in den Heels, bis nur noch einer übrig war.
»Entschuldigung«, sie war zaghaft auf ihn zugegangen, »kannst du mir vielleicht in meiner Kabine bei etwas helfen?«
»Klar«, antwortete er und grinste lüstern.
Sina ergriff seine Hand und zog ihn mit sich.
In der Kabine angekommen, drückte sie ihn auf den Hocker und begann, sich in geilen Posen vor ihm zu räkeln.
Sie tanzte und wippte mit ihrem prallen Arsch auf und ab, und kam ihm dabei immer näher.
»Und, gefällt dir was du siehst?«
»Uff, ja«, antwortete er sprachlos und streckte langsam seine Hand aus.
Sina ließ ihn machen und keuchte auf, so geil machte sie seine Hand auf ihrem Arsch.
Sie genoss, wie er über ihre langen Lederbeine strich und ihren Po zusammendrückte.
»Kommen wir zur Sache«, sagte Sina und nahm seine Hand. Sie bedeutete ihm aufzustehen und ging vor ihm auf die Knie.
Mit flinken Fingern öffnete sie seinen Gürtel, seine Hose und brachte seinen harten Schwanz zum Vorschein.
»Oh mein Gott«, sie hob eine Hand vor den weit geöffneten Mund, »du bist ja ein richtig großer Junge.«
Noch ehe er antworten konnte, ließ sie ihre Hand sinken und schob sich seinen harten Prügel in ihr weit geöffnetes Blasemaul.
Sina schlang ihre Zunge um seinen Speer und fuhr auf und ab. Sie saugte und lutschte an seiner prallen Eichel und saugte ihn dann der Länge nach ganz in sich ein, bis sie mit der Nasenspitze gegen seinen Bauch stieß. Sie würgte und ihr liefen die Tränen über die Wangen, doch sie behielt ihn drin.
Als sie sich beruhigt hatte, sein Schwanz war immer noch bis zum Anschlag in ihrem Hals, fing sie an ihn zu lutschen.
Immer wieder ließ sie ihn bis zur Eichel hinaus gleiten um ihn dann wieder einzusaugen. Sie wurde schneller und schneller und sah dabei mit tränenden Augen immer wieder zu ihm auf. Er hatte seine Hand auf ihren Hinterkopf gelegt und dirigierte sie sanft vor und zurück.
Mit einem saugendem Geräusch ließ sie seinen Schwanz ganz heraus und holte tief Luft.
»Fuck, bist du geil. Mach weiter, ich komme bald.«
»Geil, dann wichs ihn schön und spritz mir auf meinen geilen Lederarsch«, mit diesen Worten nahm sie ihn noch einmal tief in den Mund, bis sie sein Zucken spürte. Schnell gab sie seinen steinharten Prügel wieder wieder frei und ging vor ihm auf die Knie.
Kaum war sie in Position und reckte ihren knackigen Arsch in die Höhe, hörte sie auch schon sein Stöhnen und spürte wie etwas warmes, flüssiges durch die Leggings drang. Sina blickte in den Spiegel und genoss den Anblick ihres eingesauten Hintern.
Schub um Schub pumpte der Kerl seinen Saft auf die glänzende, hautenge Leggings. Es tropfte zu allen Seiten hinab, doch der Großteil der heißen, klebrigen Wichse blieb kleben und schimmerte weiß.
Das notgeile Teen erhob sich und gab dem Fremden dankbar einen Kuss.
Wortlos packte er seinen Schwanz ein und verließ die Kabine.
Sie drehte sich und begutachtete ihren vollgewichsten Hintern. Die Leggings glänzte noch mehr als davor, so feucht war sie, überzogen mit der klebrigen Ficksahne.
Eigentlich wollte sie jetzt aufhören, die Leggings wieder zurücklegen und das Geschäft rasch verlassen, als sich die Türe öffnete und zwei junge Männer ihre Köpfe hereinsteckten.
… to be continued.

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